Hamas klaut Geld von Pali-Bank

Arabische Bank in GazaSogenannte „Sicherheitskräfte“ der Hamas haben bei einem bewaffneten Überfall auf eine palästinensische Bank, auf der Geld der palästinensischen Autonomiebehörde eingefroren war, 16.000 Euro gestohlen. Die Fatah hatte das Geld im Kampf gegen Geldwäscherei eingefroren, nachdem Hamas-Mitglieder die Kontrolle über das entsprechende Konto einer „islamischen Wohltätigkeitsorganisation“ (a.k.a Waffenbeschaffung) übernommen hatten. Rund ein Dutzend palästinensischer und arabischer Banken arbeitet noch in dem Küstenstreifen – bedroht werden sie nicht von den Israelis…

(Spürnase: Jo)




Special Dschihad-Force aufgedeckt

Die israelische Staatssicherheitsbehörde Shin Bet hat eine Terrorzelle bestehend aus sieben israelischen Arabern festgenommen, die sie als „die gefährlichste, die wir je aufgedeckt haben“ bezeichnet.

Die mit der Al-Kaida in Verbindung stehenden Araber, die bereits für einen Taxifahrermord im letzten Jahr verantwortlich sind, wollten IDF-Soldaten entführen, und christliche „Häretiker“ dafür ermorden, dass sie Mohammed „beleidigen“.

Die Dschihadisten Ahmed Ahmed (21), Jalib Janam (26), Wassim Allam (23), Khidar Ziddana (22), Ahbed Abu-Salim (19), Adi Azzam (23) und Oman Kakhibi (22) stammen alle aus der heute arabischen Stadt Nazareth. Heute stehen sie in Haifa vor Gericht. Alle sieben bezogen ihre extremistische Ideologie über Informationsquellen aus dem Internet und versuchten, mit dem Kampf gegen Israel den „jüdischen Arabermördern“ zuvorzukommen.

Das erste Opfer war der 54-jährige jüdische Taxifahrer Yafim Weinstein, der in einen Hinterhalt gelockt und ermordet wurde. Mitglieder der Dschihadisten-Gruppe wollten sich auch in Somalia in einem Terrorcamp ausbilden lassen, um später die christlichen „Häretiker“ bekämpfen zu können. Sie hatten sogar vor, einen Christen zu köpfen und seine Ermordung auf Video aufzuzeichnen. Das Grab für den Ungläubigen Mohammed-Beleidiger war bereits geschaufelt.

Die Gruppenmitgleider bewarfen auch jüdische und christliche Geschäfte in Nazareth mit Molotow-Cocktails und Granaten. Nebenher wurde dabei ein jüdischer Pizzajunge ermordet und sein Mofa gestohlen – dazu die 100 Schekel (20 Euro), die er bei sich hatte.

Mit illegal beschafften Waffen hatten sie geplant, IDF-Soldaten zu entführen. Alle Vorbereitungen wurden in Vorfreude auf Film aufgezeichnet.

(Spürnase: Daniel Katz)




USA und Israel nehmen Iran in die Zange

Israeli Air ForceFlugzeuge der israelischen Armee sind auf einer saudischen Luftwaffenbasis bei Tabuk gelandet. Eine strategisch günstige Angriffsposition für einen Krieg gegen den Iran. Gleichzeitig positionieren sich US-Truppen Aserbaidschan vor der iranischen Grenze. Bereits am Samstag war eine Flotte von US Schiffen in Begleitung eines israelischen Schiffs durch den Suez-Kanal gefahren (PI berichtete). Nach Pentagon-Angaben ist das amerikanische Manöver bloße „Routine“.

„Heute in Israel“ schreibt jedoch gestützt auf die iranische Nachrichtenagentur „Fars“ und „Debka“:

Vermutlich fand die Aktion im Rahmen der Vorbereitungen auf einen Militärschlag gegen die iranischen Atomwaffenanlagen, dabei soll die genannte Basis zum Hauptstützpunkt der israelischen Luftwaffe bei ihrer Mission der Zerstörung der iranischen Anlagen werden. Der saudische Prinz Fahd bin Sultan soll die Ankunft der Israelis persönlich beobachtet haben. Alle zivilen Flüge des Flughafens wurden für die Dauer der Operation storniert, Fluggäste bis auf weiteres in den Vier-Sterne-Hotels untergebracht, bekamen jedoch keine Auskünfte über den Grund der Absagen, führt die Fars weiter aus. Es gibt keine anderen Quellen, die diese Information bestätigen. Saudi-Arabien wie Israel haben stets die Existenz selbst eines Luftkorridors über Saudiarabien für die israelischen Jets bestritten, geschwege denn die Bereitstellung einer Basis durch die Saudis. …

Andererseits meldet Debka, dass der Iran an seiner nordwestlichen Grenze den Kriegszustand ausgerufen hat. Einheiten der Revolutionsgarden werden gegenwärtig in der Region des Kaspischen Meeres zusammengezogen im Reaktion auf die angeblich gestiegene Aktivität der USA und Israels auf den Luftwaffenstützpunkten und Militärbasen im benachbarten Aserbaidschan, die unmittelbare Vorbereitungen auf den Schlag gegen die Atomwaffenanlagen Irans treffen. Debka unterstreicht, dass es sich gegenüber den früheren Behauptungen Irans über einen etwaigen US-israelischen Angriff, diesmal erstmals um konkrete zeitlich-räumlich fassbare Maßnahmen handelt. Es gab weder von den USA, noch von Israel oder Aserbaidschan Stellungnahmen zur Truppenverstärkung an der Grenze zum Iran, das geheimdienstnahe Protal Debka meldet jedoch unter Berufung auf eigene Quellen, dass sowohl Israel als auch die USA von Aserbaidschan aus das Geschehen im Iran sehr genau mit den Mitteln der elektronischen Aufklärung unter die Lupe nehmen. Gestern berichteten israelische Medien vom erfolgreichen Start des israelischen Aufklärungssatelliten Ofek.

Irans Ahmadinedschad sieht sich gern als endzeitlicher Führer der islamischen Welt und Wegbereiter des blutrünstigen „Messias“. Nur hat er seine religiös-fanatische Rechnung ohne all jene Stammesfürsten gemacht, die selbst auch gern ungehindert weiterherrschen würden. Zu jenen gehören mit Sicherheit die Sauds.

(Spürnasen: Zahal und HaGanah)




US-israelische Kriegsflotte durchquert Suez-Kanal

USS Harry TrumanDie Entsendung der seit Jahren größten amerikanisch-israelischen Kriegsflotte ins Rote Meer zeigt die zunehmende Eskalation in der Region auf. An Bord der Kriegsschiffe, für deren Passage am Freitag mehrere Stunden lang der zivile Schifffahrtsverkehr eingestellt war, wurden sowohl Panzer als auch Soldaten gesichtet.

Zuvor hatten die Schiffe aufgrund der Drohungen der Türkei und des Iran Kriegsschiffe unter Umgehung israelischer nach Gaza zu entsenden, im Mittelmeer angehalten und nun ihren Kurs fortgesetzt. Nebst mindestens einem israelischen Kriegsschiff war darunter auch der Flugzeugträger USS Harry Truman (Foto).

Am Samstag meldete die Londoner Zeitung „al Quds al arabi“, dass am 18. Juni 12 Kriegsschiffe, 11 amerikanische und ein israelisches, den Suez-Kanal in Richtung des Roten Meeres passiert hätten. Beobachter berichteten, dass die gesamte Schifffahrt im Kanal für mehrere Stunden unterbrochen wurde, um der Flottille der US-Marine freie Fahrt zu gewähren, auf dem Deck seien Flugzeuge und Panzer gesichtet worden. Im Zeitungsartikel wurden ferner örtliche ägyptische Inspektoren mit den Worten zitiert, dass seit vielen Jahren keine derart beträchtliche Kriegsflotte im Suez-Kanal beobachtet wurde. Die Durchfahrt wurde von zahlreichen Agenten des ägyptischen Sicherheitsdienstes entlang des Kanals beobachtet. 

Dieselbe Informationen veröffentlicht auch Debka unter Berufung auf ihre Militärquellen. Angeführt wird die Flotte durch den Flugzeugträger USS Harry Truman mit 60 Flugzeugen und 6000 Marines an Bord. In dieser Zusammensetzung passiere die Flotte den Suez-Kanal zum ersten Mal.

Die Durchfahrt der Kriegsflotte hat in Ägypten auch innenpolitische Spannungen zur Folge. Die Opposition kritisiert die ägyptische Erlaubnis zur Durchfahrt der amerikanischen und des einen israelischen Kriegsschiffes.

Es scheint, als hätten die Abgeordneten der Linken mit ihrer Unterstützung der „Gaza Hilfsflotte“ die drei Terröre bei der ersten Propaganda Show so gut unterstützt, dass diese den Erfolg fortsetzen wollten. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass der israelische Verteidigungsminister Barak trotz des bisherigen Propagandaerfolgs die Unterstützung erhält, die notwendig ist, weitere „Konzerte“ zu verhindern.

UPDATE: Die Durchquerung des Suez-Kanals durch die Kriegsflotte wird nach verschiedenen Quellen in Zusammenhang mit der Absicht des Irans, Kriegsschiffe zur Begleitung weiterer „Hilfsflotten“ zu entsenden, in Zusammenhang gebracht. Unter anderem betrachtet mediaite.com dies als Grund. Auch israelnationalnews.com stellt einen Zusammenhang zwischen den durch iranische Kriegsschiffe begleiteten „Hilfskonvois“ und der Entsendung der amerikanisch-israelischen Kriegsflotte ins Rot Meer her.

Da Israel in der Nacht vom 30. zum 31.05.2010 die „Hilfsflotte“ aufbrachte und wir selbst schon am 27.05.2010 von der Kriegsflotte berichteten, die vor der iranischen Küste auflaufen sollte, halten wir es (im Augenblick) für wahrscheinlicher, dass dies keinen direkten Zusammenhang hat. Auch die von verschiedenen Medien angeführte Begründung des Bemühens des Iran, eine Atomwaffe zu bauen, wird als ein Grund betrachtet. Da nun der israelische Verteidigungsminister Barak am Sonntag Washington einen ungeplanten Besuch abstattet, spricht einiges für eine Anhäufung der verschiedenen Motive. Hier ist jedoch derzeit keine definitive Aussage möglich.




Bundestag fordert Israel zum Selbstmord auf

Die israelfeindlichenkritischen Parteien CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne möchten diese Woche einen gemeinsamen Entschließungsantrag verabschieden, der Israel dazu auffordern soll, die Bewaffnung der HAMAS auf dem Seeweg zuzulassen. Das käme einer direkten Aufforderung zum Selbstmord Israels gleich.

Dazu erreichte uns der folgende Protest-Aufruf eines PI-Lesers:

Aufruf

Die deutsche dominierende Politik von links bis rechts hat etwas ganz Schlimmes vor :
– Wie ich heute per Deutschlandfunk-Nachrichten erfuhr, wollen laut SÜDDEUTSCHE Zeitung vier BUNDESTAGSFRAKTIONEN (FDP, CDU, SPD und Grüne) gemeinsam nächste Woche einen Entschließungsantrag gegen ISRAEL zur Abstimmung vorlegen, um so die ÖFFNUNG von GAZA AUF DEM SEEWEG ZU PROKLAMIEREN, und daher die Republik ISRAEL unter Druck setzen und in ihre Selbstverteidigungsmöglichkeiten weiter beschneiden.

Das ist der BANKROTT der DEUTSCHEN POLITIK was die Terrorismusbekämpfung und eine FREUNDSCHAFT der TAT mit ISRAEL angeht, statt der blumigen Verlautbarungen. Reicht es nicht, daß eine ganze Liste voll deutscher Firmen das islamnazistische Mullahregime mit strategisch wirksamen Materialien beliefert?!

Das ist katatrophal: Da setzen sich diese Politidioten – im nicht ganz falschen Bewußtsein, das v.a. durch Dauerhalbinformation und Geschichtsverdrehung der Massenmedien UN”gesunde Volksempfinden” hinter sich zu haben – quasi an die Spitze des von der LINKpartei, türkischen Rechtsextremen und Islamisten angeführte VERBRECHEN der BLOCKADEDURCHBRECHUNG gegen ISRAEL, für einen freien Hafen der HAMAS-Mörder.

Natürlich wie schon bei der schändlichen Debatte vor Tagen “menschenrechtlich” flankiert und wahrscheinlich wie zuvor mit gegenstands- oder wirkungslosem “Müssen” von Waffenkontrollen durch europäische Scheinfreunde, die in der Propaganda vor allem unserer Rundfunksender schon zunehmend den Islamisten gleichen und nebenbei ISRAEL die Schuld für den Terrorismus oder gar den Djihad überhaupt zuschieben. Da kann man die Braunroten und Milli Görüs auch direkt dranlassen.

Weil diesmal wie vielleicht noch nie die Interessen unserer Freiheit mit denen ISRAELs zusammenliegen, und umgekehrt die einer verkommenen deutschen Bundestagspolitik mit Interessen und Propaganda der Islamisten, Djihadisten und gleichzeitig denen der (Post-)Stalinisten, grünen Kulturalisten und Neonazis, deshalb rufe ich Euch auf mit all Euren Verbindungen, Verlinkungen und PROTESTEN ALLER ART
diesem VERABSCHEUUNGSWÜRDIGEN PRO-ISLAMISTISCHEN ENTSCHLIEßUNGSANTRAG der angegebenen Bundestagsfraktionen einen fetten Strich durch die Rechnung zu machen, sich auf Kosten ISRAELs unter der verlogenen Friedensfahne oder scheinbarer Versorgungshilfe zu profilieren, – oder in Rivalität zu anderen Mächten besser ins (Öl-)Geschäft zu kommen.

Nutzt die verbleibenden Stunden und Tage mit Besuchen, Anrufen, Faxen – speziell auch an und bei Euren örtlichen Funktionäre — evtl. Auftreten bei öffentlichen Veranstaltungen um diese SCHANDE DES BUNDESTAGES nicht endgültig zur Schande der deutschen Politik und zum Verrat an ISRAEL werden zu lassen.
– WER kann oder nah genug dran wohnt, besuche auch den Bundestag !
– Ich bitte um weitere Vorschläge und die volle Nutzung Eurer Internet-Intelligenz und Vernetzung!
HamaSSfreunde – Raus aus dem Bundestag! KEIN MultiKULTURschutz für Islamisten! Kein ISRAEL- & Freiheits-VERRAT für ÖL!
Wüstenbegrünung statt grün-schwarz-rötliche Islameinwanderungs-Politik! Ohne die Verteidigung ISRAELs hier zu lernen und jetzt anzupacken, kaum eine Chance gegen den Djihad!
Das Sicherheitsrisiko und AchmadiNettChat-Freund TÜRKEI, raus aus der NATO! Islamisten und -Freude raus aus den Gemeinderäten und „Integrations“einrichtungen!
ISRAEL, massel tow!
Bertha Dick, Einzelperson
desert-Flut-action@web.de




Familie von Messerstecher terrorisiert Nachbarn

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, sagt man. Wohl wahr! Weil der Vater des Messerstechers (PI berichtete mehrfach, u. a. hier, Foto: Mordopfer Mel D.) die Nachbarn bedrohte, engagierte der Vermieter eine Security-Firma, denn rausschmeißen kann er die Früchtchen aus Afghanistan nicht. Das lässt unsere Gesetzeslage, die nur dem Täterschutz dient, nicht zu. Zwei von ihnen bedrohte Ali A. mit einer Waffe.

Natürlich wurde er nach Feststellung der Personalien umgehend freigelassen. So kann er weiter die Nachbarn terrorisieren.

Die Mopo schreibt:

Der Messerstecher vom Jungfernstieg, der Mel D. (19) getötet hat, sitzt hinter Gittern. Doch nun ist es die Familie von Elias A. (16), die für Angst sorgt. Die Angehörigen sollen seit Wochen ihre Nachbarn terrorisieren. Deshalb wurde ein Security-Unternehmen engagiert. Montagabend eskalierte die Situation. Der Vater (60) des Jungen bedrohte an der Markusstraße (Neustadt) zwei Mitarbeiter mit einer Waffe.

Es ist kurz vor 21 Uhr, als Ali A. auf den Balkon geht und die beiden Sicherheitsleute (41 und 52) aus unbekanntem Grund mit einer Waffe bedroht und bepöbelt. Die Männer alarmieren sofort die Polizei. Beamte nehmen den Vater des Messerstechers vorläufig fest. In der Wohnung stellen sie zwei Schreckschusswaffen und Reizgas sicher. Kurz darauf kann Ali A. die Wache wieder verlassen.

Bereits zwei Tage zuvor war sein erst 14 Jahre alter Sohn an der Straße Kohlhöfen (Neustadt) festgenommen worden -wegen Drogen-Besitzes. Es ist nicht das erste Mal, dass Raphael A. Kontakt zur Polizei hatte. Schon mit neun Jahren beging er seine erste Straftat. Im Oktober 2009 lauerte er mit seinem Bruder Elias A. einem Supermarkt-Chef auf, der ihnen Hausverbot erteilt hatte. Die Jungen verprügeln den Mann. Und auch der ältere Bruder des Messerstechers ist der Polizei bekannt.

Weil die aus Afghanistan stammende Familie immer wieder für Ärger sorgt, hat der Vermieter, die ‚Baugenossenschaft freier Gewerkschafter‘, eine Security-Firma beauftragt, das Haus zu bewachen. ‚Wir haben eine große Verantwortung für die Nachbarn und diese haben Angst vor der Familie, da es mehrfach Auseinandersetzungen gab‘, sagt Ingo Theel (52) vom Vorstand. Die Familie soll die Anwohner terrorisieren. Wie genau, wollte der Vermieter nicht sagen. Zudem haben die Nachbarn Angst vor den ‚Neustädter Jungs‘, der Jugend-Gang von Elias A. Die Familie rauswerfen -dazu fehlt dem Vermieter die rechtliche Handhabe.

Das müssen wir schon aushalten! Es kann die Bereicherung nicht trüben!

(Spürnase: Logiker)




Taliban rekrutieren islamische Junkies

Eltern so mancher im Westen aufgewachsener muslimischer Jugendlicher schicken ihre Kinder bei Problemen in die Heimatländer zurück. Dort werden sie von den Taliban (Koranschüler) angeworben, um für die Religion des Friedens™ und damit gegen den Westen zu kämpfen. Dabei werben die Gotteskrieger nicht nur Universitätsstudenten, sondern auch Junkies an.

Wie die BBC berichtet, wurde Irfan (Name durch BBC-Redaktion geändert) von dessen Vater in eine Madrassa (Koranschule) in Pakistan gebracht. Dort versprach man, ihm zu helfen, von seiner Drogensucht loszukommen. Allerdings wurde er von der Droge weg und dem Terrorismus zugeführt. Doch die BBC klärt auf, dass alle Terroristen Missversteher des Islam sind. Hier eine kurze Zusammenfassung des BBC-Artikels:

Zunächst wurde bei Irfan ein Methadon-Programm durchgeführt. Dem folgten Koranlektionen und schließlich die Unterrichtung im Gebrauch von Waffen. Nach 40 Tagen in der Madrassa wurde er von den Taliban für den Kampf in Afghanistan rekrutiert. Irfan vermutet, seine Englisch-Kenntnisse seien nützlich für die Taliban gewesen Er ist sich auch sicher, nicht der einzige zu sein, der wegen einer Drogentherapie nach Pakistan geht und dort von den Taliban angeworben wird.

Nach der Ausbildung in Afghanistan durch die Taliban gelangte Irfan schließlich nach Bagram. Dort kam er mit anderen Leuten aus verschiedenen Ländern einschließlich Großbritannien zusammen. „Als ich nach Bagram kam traf ich dort mit einem Pärchen aus dem Vereinigten Königreich zusammen, das an der Cambridge Universität studiert hatte“, berichtet er.

Ich wusste nicht, wer die Taliban wirklich sind, aber dort wurde mir gezeigt, wie ich an den Feind herankäme und wie man Tunnels gräbt. Ich saß schließlich an der Front und fragte mich: „Was zur Hölle mache ich hier?“ Nachdem er sich entschieden hatte, dem zu entfliehen, hatte er es seinen Erfahrungen aus der Zeit als Junkie zu verdanken, dass er dies schaffte. Die Taliban wollten ihn nicht gehen lassen, da er für sie von zu großem Vorteil war. „Aber ich wusste, dass ich gehen musste. Nach ein paar Tagen gelang ich nach Pakistan zurück und von dort nach Großbritannien“ berichtet Irfan.

Da Eltern von Migranten immer wieder auf diese Lösung zur Bewältigung der Drogenproblematik zurückgreifen, warnt der Rat für Moscheen in Bradford schon seit einer Reihe von Jahren vor dieser Praxis. Für viele britische Muslime würde das Risiko der Radikalisierung bestehen, wenn sie zur Behandlung in die Herkunftsländer zurückgesandt würden. Ohne die familiäre Unterstützung vor Ort würde man auf diese Weise Ärger heraufbeschwören.

„Wenn junge Leute ihre Religion nicht verstehen, wer kann ihnen das übel nehmen? Wenn also bestimmte Leute eine Interpretation des Islam anbieten, die die jungen Leute verstehen, werden sie natürlich verführt. Moscheen sollten zunächst ein Ort des Spiels sein und nicht ein Platz des Gebetes. Erst wenn Kinder freiwillig kommen, werden sie die wahre Bedeutung dieser großartigen Religion erlernen“, sagt Iman Abdul Dayan.

Bis dieses Ideal erreicht ist, warnt Irfan, sollten junge Muslime vorsichtig damit umgehen, wen sie treffen und wohin sie gehen. So wurde nach seiner Rückkehr erneut an Anwerbeversuch unternommen, den er aber abwies. Diese Gruppen gibt es und wir wissen alle wer sie sind aber sie machen weiter. Nun haben sie junge, wohlhabende Muslime ins Visier genommen.

Dann bleibt nur zu hoffen, dass diese die Inhalte dieser großartigen Religion des Friedens™ richtig verstehen. Oder sie folgen dem, was ZAFER SENOCAK hierüber denkt: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Die wahren Inhalte finden sich laut Senocak nicht auf der Islamkonferenz, sondern in Pakistan. Insofern hat sich Irfan tatsächlich über die Inhalte des Islam geirrt – die Frage ist bloß: wann?




Wien: Bürgerkrieg im Schwimmbad

Stadionbad WienDer folgende Einzelfall™, der sich am Samstag im Wiener Stadionbad abspielte, führt uns die alltägliche Bereicherung besonders drastisch vor Augen. Familien flüchteten, als rund 200 Migranten mit Messern und Krücken aufeinander losgingen. Der Vorfall, wie uns die Krone erklärt, hatte etwas mit der Sonne und dem Alkohol zu tun. Gut zu wissen. Erstaunlich, dass der Migrationshintergrund der temperamentvollen Badegäste überhaupt angegeben wird. Das führt ja auf eine völlig falsche Fährte!

Die Krone berichtet:

Es wird als eine Art „Bürgerkrieg“ beschrieben, was sich am Samstag im Stadionbad abspielte – aufgeheizt von 35 Grad im Schatten, Sonne und Alkohol, gerieten vorerst zwei kleinere Gruppen (vermutlich aus nichtigen Gründen) aneinander. „Die Situation hat sich dann wieder normalisiert“, schilderte Augenzeugin Inge K. (Name von der Redaktion geändert) der „Krone“. Eine trügerische Stille, denn von einer Sekunde auf die andere eskalierte die Lage.

Die Ausländergruppen wurden größer, die Waffen schlimmer: Mit Messern und Krücken attackierten sich die Tobenden gegenseitig, dazu Schreie und Schimpftiraden. Bis die ersten Verletzten blutend auf der Wiese lagen. Das Sicherheitspersonal konnte nur traurig bei der Massenschlägerei zusehen und die Polizei alarmieren. Die Augenzeugen flüchteten hinaus ins Freie. Betriebsleiter Christian Eisterer zur „Krone“: „Wir werden die Sicherheit verbessern und mehr Personal für die Gäste einstellen.“

Vermutlich werden die „Gäste“ mit mehr Personal friedlicher. Daran lag’s also…

(Foto: Bilder vom Wiener Stadionbad)

(Spürnasen: Ernst L., Werner, Niflheim, Jemand)




Eilmeldung: Geiselnahme in Leipzig

Ein bewaffneter Mann hat heute Mittag in einer H&M-Filiale in Leipzig mehrere Menschen als Geiseln genommen und mit seiner Waffe bedroht. Polizeiangaben zufolge konnten einige Geiseln das Gebäude in der Zwischenzeit schon wieder unverletzt verlassen. Derzeit sei jedoch noch unklar, wie viele Geiseln der bewaffnete Mann noch in seiner Gewalt hat.

UPDATE: +++ Geiselnahme in Leipzig unblutig beendet +++ Bewaffneter Mann lässt alle Geiseln frei +++ Polizei nimmt Geiselnehmer fest +++

Spiegel Online berichtet:

Kurz nach 12.30 Uhr habe die Polizei ein Notruf erreicht. Kunden des Geschäfts hätten angerufen. Inzwischen konnten mindestens fünf Menschen den Laden in der Nähe des Marktplatzes wieder verlassen. Es sei noch unklar, wie viele Kunden sich weiterhin in der Gewalt des Geiselnehmers befänden. Er sei nach Zeugenangaben mit einer Pistole bewaffnet. Unklar sei jedoch, ob es sich dabei um eine Schreckschusspistole oder eine echte Waffe handele. Das Motiv sei noch völlig unklar, sagte die Sprecherin. Forderungen habe der Mann bislang nicht gestellt. Auch sei bislang niemand verletzt worden. Die Innenstadt wurde weiträumig abgesperrt, die umliegenden Geschäfte geräumt.

Video von n-tv zur Beendung der Geiselnahme:

Weiteres Video von n-tv (16 Uhr):

Wir halten unsere Leser bei neuen Entwicklungen auf dem laufenden.

(Video: Antivirus)




Levy: Dämonisierung Israels muss jetzt aufhören

Bernard Henry LévyEinen beachtenswerten Appell des französischen Philosophen Bernard Henry Lévy an die Medien, mit der Dämonisierung Israels aufzuhören, veröffentlichte vor zwei Tagen die linke dänische Zeitung „Politiken“. Die massive Kritik gegen Israel sei heuchlerisch, so der (laut Spiegel 2010) bekannteste politische Intellektuelle Frankreichs.

Aus dem Dänischen übersetzt von PI-Leserin „Alster“:

„Die Dämonisierung Israels muss jetzt aufhören“

Die Medien der Welt wenden sich mit einer Welle heuchlerischer Kritik gegen Israel, schreibt der französische Intellektuelle Bernard-Henry Lévy.

An dem Tag, als israelische Soldaten die Schiffe mit Versorgungsgütern nach Gaza enterten, sagte ich während einer erhitzten Debatte mit einem von Netanyahus Ministern in Tel Aviv, dass es dumm war, „Mavi Marmara“ und die anderen Schiffe des Konvois vor der Gaza-Küste anzugreifen. Und die gewaltlose Inspektion des siebenten Schiffes hat zweifelsohne gezeigt, dass Israel hätte anders auftreten können und so die taktische und PR-mäßige Falle, die die Free Gaza-Bewegung aufgestellt hatte, vermeiden und gleichzeitig das Blutvergießen hätte verhindern können.

Dann muss man aber auch betonen, dass die Welle der Heuchelei, Illoyalität und Falschinformation über die Affäre, die offensichtlich nur auf einen Vorwand wartete, um zu den Weltmedien zu gelangen, ganz und gar unakzeptabel ist. Aber so ist das jedesmal, wenn der jüdische Staat stolpert und einen Fehler begeht. Unendlich viele Male wird wiederholt, dass Israel die Blockade eingeführt hat. Aber wenn man noch ein Minimum an Ehrgefühl besitzt, muss man feststellen, dass diese Blockade gemeinsam mit Ägypten an den Grenzen beider Länder zu Gaza eingerichtet wurde, und dass alle moderaten arabischen Regime das stillschweigend akzeptieren.

Wenn man sagt, dass Israel die Blockade alleine eingerichtet hat, kann das nur als Falschinformation bezeichnet werden. Die moderaten arabischen Regime sind natürlich mehr als zufrieden damit, dass andere den Einfluss dieser bewaffneten Enklave eindämmen, dieser geschaffenen Basis, die möglicherweise eines schönen Tages der militärische Brückenkopf für den Iran in dieser Region sein wird.

Der Zustand einer „totalen und gnadenlosen“ Blockade (Leitartikel im französischen Tagesblatt Liberation vom 5. Juni), dass „die Menschlichkeit als Geisel“ in Gaza genommen wurde (der frühere franz. Premierminister Dominique de Villepin in der Zeitung Le Monde am selben Tag), sind auch Falschinformationen. Wir sollten uns immer daran erinnern: die Blockade gilt nur für Waffen und die Materialien, die zur Waffenherstellung gebraucht werden können. Die Blockade verhindert nicht, dass täglich zwischen 100 und 120 Lastwagen über Israel mit Nahrungsmitteln, Medizin und humanitären Gütern jeglicher Art ankommen. Die Menschlichkeit ist in Gaza nicht bedroht, und es ist eine Lüge zu behaupten, dass Menschen in Gaza Stadt vor Hunger sterben.

Man kann darüber diskutieren, ob eine militärische Blockade die richtige Strategie ist, um Ismael Haniyehs faschislamistische Regierung zu schwächen und eines Tages stürzen zu können. Aber es ist eine Falschinformation, wenn die ganze Welt über die unglaubliche Haltung der Hamas schweigt, jetzt, da der Konvoi seine symbolische Handlung ausgeführt hat: den jüdischen Staat in einer Falle festzuhalten und die Dämonisierung auf ein nie dagewesenes Niveau zu steigern. Mit anderen Worten: jetzt, wo die Israelis ihre Inspektionen durchgeführt haben und die Hilfsgüter zu denen geschickt haben, für die sie gedacht waren, blockiert Hamas diese Hilfe am Kontrollpunkt Kerem Shalom, wo sie verrottet. Darüber wird nicht berichtet.

Denn zum Teufel mit den Waren, die durch die Hände des jüdischen Zolls gegangen sind! Weg mit dem Spielzeug, das gutherzige Europäer zu Tränen gerührt gespendet haben, das aber unrein geworden ist, nachdem es stundenlang in der israelischen Hafenstadt Ashdod gelagert war! Gazas Kinder wurden als menschliche Schilde missbraucht – oder als Kanonenfutter oder Lockmittel für die Medien – von der islamistischen Bande, die vor drei Jahren die Macht durch Gewalt ergriffen hat. Das Spiel der Kinder oder deren Wünsche sind das Letzte, woran man in Gaza denkt, aber wer sagt das laut? Wer zeigt irgendeine Entrüstung?

„Liberation“ hatte kürzlich eine fürchterliche Schlagzeile – „Israel, Piratenstaat“ – die, wenn Worte noch etwas bedeuten, nur dazu beiträgt, die Legitimität des jüdischen Staates zu untergraben. Wer hat den Mut zu erklären, dass, wenn es einen Geiselnehmer in Gaza gibt, einer, der eiskalt und skrupellos die Menschen ausnutzt – besonders Kinder -, das nicht Israel ist, sondern die Hamas?

Es wurde auch eine lächerliche, aber durch den strategischen Zusammenhang katastrophale Falschinformation in einer Rede veröffentlicht, die der türkische Ministerpräsident in Konya in der zentralen Türkei hielt. Er, der selbst jeden inhaftiert, der öffentlich den Völkermord an den Armeniern erwähnt, besaß die Frechheit, vor tausenden rasenden, antisemitische Schlagwörter rufenden Demonstranten Israel Staatsterrorismus vorzuwerfen.

Und noch mehr Falschmeldungen: die Klagegesänge der nützlichen Idioten, die in die Klauen sogenannter humanitärer Kräfte geraten sind, wie im Falle der türkischen Organisation IHH: Jihadbegeisterte, antiisraelische und antijüdische Fanatiker des jüngsten Tages – sowohl Männer als auch Frauen – die wenige Tage vor der Episode ihren Wunsch, „als Märtyrer zu sterben“ äußerten.

Wie kann ein Schriftsteller vom Kaliber des Schweden Henning Mankell zulassen, dass er auf diese Weise benutzt wird? Wenn er erzählt, dass er in Erwägung zieht, seine Bücher nicht ins hebräische übersetzen zu lassen, wie kann er dann den Unterschied zwischen einer dummen störrischen Regierung und den Massen, die sich nicht mit ihr identifizieren, vergessen?

Wie kann eine Kinokette (Utopia) in Frankreich, nur weil der Manuskript-Verfasser und Regisseur Leonid Prudovsky israelischer Staatsbürger ist, die Premiere des Films „Fünf Stunden von Paris“ absagen? Und die Heuchler, die Israels Absage an eine internationale Untersuchung der Affäre kritisieren, verbreiten auch Falschmeldungen. Die Wahrheit ist, wieder einmal, viel einfacher und logischer: Das, was Israel ablehnt, ist eine Untersuchung durch den UN-Menschenrechtsrat – ein Organ, das von so stolzen Demokratien wie Kuba, Pakistan und Iran angeführt wird. Israel will eine Prozedur dieser Art vermeiden, die mit dem berühmten Goldstone-Rapport endete.

Für eine solche unseriöse Untersuchung will Israel nicht Modell stehen. Die Ergebnisse würden vorher feststehen und würden wie gehabt dazu beitragen, die einzige und einzigartige Demokratie der Region auf die Anklagebank zu setzen, ohne Mitangeklagte.

Ich bin selbst stolz darauf, an symbolischen Hilfsaktionen teilgenommen zu haben (Vietnam, Kambodscha 1979, diverse antitotalitäre Boykotte und zuletzt eine Aktion an der Grenze zum Sudan, um die Blockade aufzubrechen, die die Massaker in Darfur verbarg). Mit anderen Worten, ich bin selbst ein militanter Aktivist, um auf humanitäre Missstände und die dazugehörende Medienaufmerksamkeit hinzuweisen, aber diese Geschichte ist erbärmlich.

Umso weniger dürfen wir nicht aufgeben. Wir müssen davon Abstand nehmen, die Bilder zu verwechseln und die Werte rauf und runter umzukehren. Es ist eine verwirrende Zeit, in der wir Demokratien bekämpfen, als wären sie Diktaturen oder faschistische Staaten. Diese Sintflut von Hass und Wahnsinn im Zusammenhang mit Israel. Es werden so auch die wertvollsten Inhalte bedroht, die in den letzten 30 Jahren die Weltanschauung verändert haben, besonders die des linken Flügels.




Saudis würden Israels Bomber „übersehen“

Ebenso besorgt wie Israel sind Saudi-Arabien, Jordanien und Ägypten über die neue unselige Allianz zwischen Iran und der Türkei und deren Vormachtstreben im Nahen Osten. Besonders beunruhigend ist für die Araber die Vorstellung einer iranischen Atombombe. Die ideale Lösung wäre ein israelischer Angriff auf die gefürchteten Atomanlagen. Das Problem wäre gelöst und offiziell könnte man sich gegenüber den eigenen arabischen Völkern über die bösen Juden echauffieren. Saudi-Arabien gibt jetzt heimlich grünes Licht für israelische Bomber.

Wie die renommierte London Times berichtet, hat Saudi-Arabien jetzt sogar eine Militärübung durchgeführt, um einen „unbemerkten“ Überflug der Israelis in einem nördlichen Korridor des Luftraumes zu erproben. Dazu wurden Luftüberwachungssysteme vorübergehend herunter gefahren, so dass überfliegende Bomber nicht erfasst würden und weder automatische Flugabwehrsysteme aktiviert würden noch Alarm für die eigene Luftwaffe gegeben würde. Nach dem Überflug wird die saudische Luftabwehr wieder in volle Alarmbereitschaft versetzt.

Ein geduldeter Überflug durch den nördlichen saudischen Luftraum würde die für israelische Bomber kritische Distanz zu den iranischen Nuklearanlagen deutlich verkürzen. Der Flug ginge dann weiter über den Irak, was zumindest eine stillschweigende Duldung der Amerikaner erfordern würde. Die Regierung Obama setzt aber noch auf diplomatische Lösungen und ist damit zur Zeit noch das letzte Hindernis einer militärischen Operation.

Israel hat bereits vor Wochen mir Marschflugkörpern bestückte Kriegsschiffe und mindestens ein U-Boot durch den Suezkanal in den persischen Golf entsandt, wo sich auch eine wachsende Kriegsflotte der USA versammelt.

Die jüngsten Bemerkungen aus Teheran über die Lächerlichkeit auch der neuesten Sanktionen gegen den Iran machen die Notwendigkeit einer militärischen Lösung immer wahrscheinlicher.

(Spürnase: Moderater Taliban)




Israelkritik ist verschleierter Antisemitismus

BroderHenryk M. Broder bezeichnete auf einer Anhörung des Bundestages 2008 den Antizionismus als eine neue Form des Antisemitismus. Seine Einschätzung ist, wie man an der Teilnahme Linker Bundestagsabgeordneter an einer Terrormission gegen Israel deutlich sehen kann, heute aktueller denn je. Antisemitismus ist mehr als ein bloßes Vorurteil, das ein bestimmtes Verhalten thematisiert, er ist ein hasserfülltes Ressentiment, das dem Menschen an sich sein Existenzrecht abspricht.

Klassischer Antisemitismus des letzten Jahrhunderts ist hässlich, aber heute politisch irrelevant. Der heute gefährliche Antisemitismus sagt „Pfui“ zum Holocaust, ist salonfähig geworden und gibt sich „nicht judenfeindlich“. Der moderne Antisemit glaubt nicht an die „Protokolle der Weisen von Zion“ dafür aber an die „jüdische Weltverschwörung“ und an das Recht des Iran, Nuklearwaffen zum Einsatz gegen Israel herzustellen.

Auch der neue Antisemitismus ist ein Ressentiment, weil auch er, Israel und den Juden jegliches Existenzrecht abspricht. Vertreter dieser Gattung sitzen sogar im deutschen Bundestag. Der moderne Judenhasser trauert vor 70 Jahren verstorbenen Juden nach, nimmt den heutigen Juden aber übel, dass sie noch leben.

(Spürnase: Nockerl)