Zunehmend Messerattacken, aber Staat entwaffnet Bürger

Und wer entwaffnet die Messerstecher?

Von LUPO | Das Messer sitzt neuerdings locker in Deutschland. Menschen werden damit am helllichten Tag und auf offener Straße ins Jenseits befördert, meist unverhofft, aus nichtigem Anlass, angeblich verletzter Ehre oder nicht gezeigtem „Respekt“. Das Messer ist über Nacht seit Merkels Grenzöffnung zum Droh-Symbol von einströmenden Menschen geworden, die „wertvoller als Gold“ (Martin Schulz) sind.

Die gastgebende Gesellschaft ist gegenüber der neuen Brutalität mental und physisch völlig hilflos und wird dazu noch vom Staat, der sie beschützen soll, systematisch entwaffnet.

Dazu passt, wenn jetzt das Niedersächsische Innenministerium stolz verkündet, dass bisher im Rahmen einer erneuten Amnestieregelung, die noch bis 1. Juli gilt, insgesamt 4.343 Schusswaffen abgegeben wurden, dazu noch 443 sonstige Waffen wie etwa Hieb- und Stichwaffen plus 83.000 Schuss Munition.

Anlass für die erste Aktion 2009 war der Amoklauf von Winnenden in Baden-Württemberg, bei dem ein 17 Jahre alter Jugendlicher 15 Menschen erschoss. Damals wurden über 26.000 Waffen in Niedersachsen freiwillig abgegeben.

Unzählige Messerangriffe

Inzwischen häuften sich bedrohlich  Messermorde neben einer Vielzahl weiterer Messerattacken in Deutschland durch Zuwanderer, die zwar als „Einzelfälle“ deklariert werden, die aber längst als Serie eingestuft werden müssen, wie PI-NEWS berichtete. Wir ersparen uns an dieser Stelle eine komplette Aufzählung darüber, wie in Deutschland „gemessert“ wird. Ein Klick bei Google zu „Messerattacken“ hilft hier weiter. Nur drei Fälle:

  • In Hildesheim jagte ein junger „Orientale“ einem Richter, der mit dem Rad nach Hause fuhr, rücklings einen Krummdolch in den Rücken, „um ihn dem Himmel zuzuführen“. Der Jurist hatte statt Allah einen Schutzengel und überlebte mit Glück.
  • In Kandel zermesserte ein angeblich 15-jähriger Migrant den Kopfbereich eines 15jährigen Mädchens, das ihm den Laufpass gegeben hatte. Das Mädchen hatte keine Chance.
  • In Lünen stach ein 15-jähriger mutmaßlicher Muslim mit Migrationshintergrund einen 14jährigen Mitschüler im Schulflur vom Leben zum Tode, weil dieser sich durch „provozierende Blicke“ gestört fühlte.

Erstaunlicherweise hört man von den verantwortlichen Politikern kein Wort darüber, nun mit einem Waffenentzug bei den überwiegend muslimischen Tatverdächtigen zu reagieren. Dabei brennt die Hütte. Niemand weiß, ob und wer von den zwei Millionen überwiegend muslimischen und jungen Zuwanderern  alles eine Hieb- oder Stichwaffe bei sich trägt und sie einsetzt. Und niemand weiß, ob und wann mit zunehmender Aufenthaltsdauer aus Messern schlussendlich Schusswaffen und Schlimmeres werden. Politiker und Gutmenschen schweigen und lassen leiden. Mit der lediglichen Erfassung von Messerattacken in der Polizeistatistik ist es nicht getan.

Konsequenzen für die, „die schon länger hier leben“

Stattdessen werden „die, die schon länger hier leben“ mit „Zuckerbrot und Peitsche“ verfolgt. Verschärfte Waffengesetze, flankiert durch Amnestieregelungen, soll die indigene Bevölkerung offenbar so unter Druck setzen und weich klopfen, dass diese sich am Ende nicht mal mehr mit einem Stock als Verteidigung aus dem Haus traut, ohne Gefahr zu laufen, ggf. mit harten Strafen sanktioniert zu werden.  Zusätzlich werden reichlich Nebelkerzen geworfen und Ablenkungsmanöver gestartet. So geraten zunehmend sog. „Reichsbürger“ ins Visier der niedersächsischen Polizei. Laut Erlass besitzen diese nicht die erforderliche Zuverlässigkeit für eine waffenrechtliche Erlaubnis, wenn sie als „Reichsbürger“ einzuordnen sind. Konsequenzen hatte das noch nicht, meldet der NDR.

Wie sehr die Deutschen angesichts der neuen Bedrohung verunsichert sind, zeigt eine gegenläufige Entwicklung zu ihrer staatsgewollten Entwaffnung: die Kaufzahlen für legale Knall- und Gaspistolen schießen in die Höhe, und die Fachgeschäfte melden mancherorts Lieferschwierigkeiten beim Hundeabwehrspray.




Tschechien will Bürger gegen Terror bewaffnen

Während die EU und der deutsche Innenminister Thomas de Maizière (CDU) auf lange Sicht gesehen wohl eine absolute Entwaffnung der Bürger anstreben und diese so dem Terror und der importierten Gewalt endgültig ohne eine Möglichkeit des Selbstschutzes ausliefern wollen, will der tschechische Innminister Milan Chovanec (Foto), ähnlich wie die USA das Recht auf Schusswaffenbesitz der Bürger in die Verfassung aufnehmen. Er möchte das im Hinblick auf die Gefahren, denen die Bevölkerung durch die unter der Regie von Angela Merkel inszenierte Invasion nun ausgesetzt sind. Die Menschen sollen ihr Leben und ihr Hab und Gut verteidigen können, argumentiert Chovanec. Es würden durch rasche und aktive Gegenwehr die Chancen von Angreifern verringert ihr Ziel zu erreichen und das wiederum diene „der inneren Ordnung, Sicherheit und territorialen Integrität“, so der Innenminister.

Seit er Flutung Europas mit gewalttätigen Horden registriert die EU eine europaweite Zunahme der Anträge auf Waffenbesitz. Darauf reagiert man hysterisch mit dem Vorstoß zu einer sogenannten „Waffenrechtslinie“, um die Bürger zu entwaffnen. Der Vorschlag des tschechischen Innenministers ist eine direkte Reaktion darauf. Chovanec zieht einen Vergleich zur Situation in Israel, in der wir uns zwar noch nicht befänden, aber die Richtung dahin sieht er als vorgezeichnet. Es sollte nach seinen Vorstellungen zwar strengere Kontrollen beim Kauf einer Waffe geben, als das in Amerika der Fall sei, aber die Bürger sollten das verfassungsmäßige Recht haben legal eine Waffe zu besitzen und zu benutzen. Jede Möglichkeit, die das Erreichen des Ziels eines Angreifers reduziert sei im Hinblick auf Grundrechte und Freiheit wünschenswert, heißt es aus dem tschechischen Innenministerium.

Es ist bisher in Tschechien auch schon möglich Waffen und Munition zu besitzen. Das Benutzen ist allerdings auf bestimmte Örtlichkeiten mit entsprechenden Vorschriften beschränkt. Die vorgeschlagene Änderung soll diese Beschränkung aufheben und so das Führen der Waffe auch zur Selbstverteidigung ermöglichen. Tschechien hat rund 10,5 Millionen Einwohner und es sind laut Angaben des Ministeriums derzeit 798.424 Waffen registriert. Sollte Chovanecs Vorschlag die nötige drei Fünftel-Mehrheit aller Abgeordneten erhalten wird diese Zahl wohl nach oben schnellen.

Die Deutschen werden sich hingegen, geht es nach Justizminister Heiko Maas (SPD) und Innenminister Thomas de Maizière („Wir müssen weiter alles tun, um den Zugang zu tödlichen Waffen zu begrenzen und streng zu kontrollieren.“), weiterhin wie Schafe den Schlächtern ergeben müssen. Denn wer sich bewaffnet ist in den Augen von Heiko Maas  ein Extremist. Und jeder der es wagt die Wahrheit über das sicherheitspolitische Fiasko, in dem Deutschland sich derzeit befindet, auszusprechen riskiert Repressalien wegen Volksverhetzung. (lsg)




Friede durch überlegene Feuerkraft?

schusspatronenIn amerikanischen linksgrünen (liberalen) Kreisen legt man Frauen nahe, die drauf und dran sind, vergewaltigt zu werden, sich selbst zu bepinkeln, um den Angreifer aus der entsprechenden Stimmung („mood“) zu bringen. In konservativen (republikanischen) Kreisen rät man ihnen hingegen, eine Waffe zu ziehen und dafür zu sorgen, dass sich der Angreifer selbst bepinkelt. So etwas ist in Deutschland natürlich dank äußerst restriktiver Waffengesetze völlig undenkbar.

(Von Martin Hablik)

Das erinnert mich an einen Artikel, den ich kürzlich las: Eine 18-Jährige war mit Kinderwagen im Märkischen Viertel unterwegs, als sie auf vier Männer traf. Diese nahmen ihr den Kinderwagen samt Säugling weg und forderten Geld von der Frau, die wiederum ihre Wertsachen übergab, mit denen die Räuber dann flüchteten.

Die Polizei ermittelt nun wegen „räuberischer Erpressung“, ganz so, als hätte man der Frau ein Handy weggenommen und nicht ihr Baby. Da keine Täterbeschreibung gegeben wurde, müssen wir politkorrekt natürlich davon ausgehen, dass wir es mit arisch-katholischen Nazis von der nächstgelegenen Klosterschule zu tun haben.

Man stelle sich ein vergleichbares Szenario in Amerika vor, allerdings mit einer jungen Mutter, die zu eher konservativen Lösungsansätzen neigt. Es gäbe nun vier Idioten weniger und kein Polizist südlich von Topeka hätte der Frau eine Frage gestellt, die über „Soll ich Sie nach Hause fahren, Ma‘am?“ hinausgegangen wäre. Natürlich wird selbst im waffenverrückten Amerika (die Firma Crickett beispielsweise bietet in ihrer „My first Rifle“-Reihe auch pinkfarbene Gewehre für Kinder an) dennoch ein verantwortungsbewusster Umgang mit Feuerwaffen gepredigt: Bitte benutzen Sie eine .45er ACP mit Schalldämpfer, um ihr Kind nicht aufzuwecken, sollten Sie dessen Geiselnehmer abknallen müssen.

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Sache fraglos entgleist, eine Uzi-Maschinenpistole, die bis zu zehn Schuss in den spaßigen Kalibern 9mm oder .45 ACP („9mm for grown-ups“) pro Sekunde abfeuert, gehört weder in die Hände des achtjährigen Christopher Bizilj, der sich durch den Rückstoß selbst ins Gesicht schoss und starb, als er ein paar aggressive Kürbisse durchlöchern wollte, noch in die kleinen Patschehändchen der Neunjährigen, die damit versehentlich ihren Ausbilder, Charles Vacca, beim Training erschoss. Waffen sind keine Spielzeuge, sie sollten weder pink, noch im Besitz kleiner Kinder sein, denen „das ist kein Spielzeug“ noch schwieriger zu vermitteln ist, wenn auf ihrem ersten Schnellfeuergewehr Blümchen aufgedruckt sind. Diesbezüglich ist der amerikanische Umgang mit der Freiheit, Schusswaffen besitzen zu dürfen, mehr als obszön.

Nun sehen wir mal nach Europa, da müssen wir auch nicht weit gehen, denn die Schweiz liegt gleich nebenan. Hier haben wir etwa 3,4 (nach einigen hysterischen Schätzungen sogar bis zu 4,5) Millionen ziviler Feuerwaffen in den Händen von gerade mal 8,2 Millionen Schweizern in 3,5 Millionen Haushalten, also eine der höchsten Waffendichten auf diesem Planeten, zusammen mit einem der liberalsten Waffengesetze. Man darf Waffen in entsprechenden Läden kaufen, es gibt kein Limit an Waffen und Munition, die ein Schweizer besitzen darf, man braucht nur einen Waffenerwerbsschein für den man über 18 Jahre alt sein muss und weder entmündigt noch vorbestraft sein darf. Dennoch ist dort die Rate der Verbrechen, an denen Schusswaffen beteiligt sind, ebenfalls eine der niedrigsten auf der Welt. Kaum ein Schweizer käme auf die Idee, seiner kleinen Tochter zu Weihnachten eine rosa SIG 550 unter dem Baum zu legen – auch wenn in der Schweiz bereits 33.000 von diesen Teilen zivil verkauft wurden, oder gar im Streit um einen Parkplatz eine Waffe als Argumentationsverstärker zu ziehen.

Weiterhin ist es ein Aspekt von persönlicher Freiheit, Gold und Waffen besitzen zu dürfen, zugegebenermaßen zwei Faktoren, die fast jeder westeuropäischen Regierung Angst machen. Waffen haben wir Deutschen nicht mehr, der Besitz von Gold ist momentan zwar noch legal – auch wenn er bei Bedarf in Deutschland schon mehrfach verboten wurde, beispielsweise in Inflationszeiten. Die könnten vor der Tür stehen, zumal Syriza-Kandidatin Rachil Makri uns bereits Mitte Januar angekündigte, Griechenland könne sich mal eben bis zu 100 Milliarden Euro selbst drucken, sollte Resteuropa den Geldhahn zudrehen – ich weiß nicht, woran es liegt, aber mein Vertrauen in diese wundervolle Währung schwindet langsam. Und schon denke ich über Gold nach, solange ich für mein Geld überhaupt noch etwas bekomme. Schließlich arbeitet man bereits daran, uns selbst den wabbelweichen Euro auch noch wegzunehmen, indem man immer mehr auf elektronisches Geld setzt – das kann man beliebig verschwinden lassen und es erleichtert ungemein, genau nachzuvollziehen, wer sich was (Devisen? Gold?) und wann gekauft hat. Die starken Kursschwankungen von Edelmetallen sind da auch langsam zu vernachlässigen, zumal man für Gold oder Silber wahrscheinlich doch noch (etwas) mehr bekommt als für Altpapier, sollte sich der Euro in solches verwandeln.

Die eidgenössische Initiative „Für den Schutz vor Waffengewalt“ – ins Leben gerufen von linken und christlichen Gruppen, bzw. Parteien, Friedensorganisationen, Ärzteverbänden, Suizidpräventions- und Frauenorganisationen – wurde im Februar 2011 von Volk und Ständen abgelehnt. Gegen den Antrag hatten sich konservative Politiker, Schützen, Waffensammler, Jäger und militärische Organisationen ausgesprochen, die sich in der „Interessengemeinschaft Schießen Schweiz (IGS) zur Waffeninitiative Nein“ organisiert hatten. Die Schweizer gehen augenscheinlich verantwortungsbewusst mit ihren Feuerwaffen um. Könnten die Deutschen das nicht auch? Auch mit „Schweizer Waffengesetzen“ würden wir morgen sicher nicht in Polen einmarschieren. Wie die Schweizer würden auch wir keinem Kleinkind eine MP5 in die Hand drücken, sollten MP3 und MP4 zu langweilig geworden sein, aber wir würden einer Mutter die Möglichkeit einräumen, die Verhandlungen mit Geiselnehmern auf einem ergebnisorientierteren Niveau weiterzuführen, sollte sie nicht genug Geld, Schmuck oder Elektronik mit sich führen, um die Herren Kidnapper angemessen zu bezahlen. Der Tod dieser vier Figuren würde selbst im zum Kreationismus tendierenden amerikanischen „Bible Belt“ als Musterbeispiel natürlicher Selektion anerkannt, sowohl die amerikanische als auch deutsche öffentliche Meinung wären klar auf der Seite besagter Mutter, doch sowohl hier als auch hinter dem großen Teich gäbe es natürlich Stimmen, die verkünden, eine vergewaltigte Leiche sei aus irgendeinem Grund moralisch weniger verwerflich als ein toter Möchtegern-Vergewaltiger, dessen Hosen um seine Knöchel hängen – die Würde des Menschen mag unantastbar sein, aber sie ist aus linksgrüner Sicht dennoch sehr relativ.

In gewissen Kreisen scheint der Unterschied zwischen einem Vergewaltiger und einer Frau, die gerade keine Lust hat, sich vergewaltigen zu lassen, irgendwie zu verschwimmen. Man muss nicht jedes noch so einfache Szenario derart zu Tode analysieren, bis niemand mehr weiß, worum es eigentlich geht. Man muss auch nicht die eigene Vergewaltigung oder die Entführung des eigenen Kindes als „alternativlos“ hinnehmen, ein Synonym für „ich bin zu faul, zu feige und/oder zu dämlich, mir etwas anderes auszudenken“. Nur sehr wenige Situationen sind tatsächlich „alternativlos“. Kein Täter hat das „Recht“ – weder juristisch noch ethisch -, zu vergewaltigen oder zu entführen, aber Opfer haben durchaus das Recht, so etwas nicht ansatzweise komisch zu finden. Doch dies verschwimmt mehr und mehr, wird immer weiter relativiert; die entsprechende Gesinnung dahinter reicht von

„Wenn er [Giuseppe Marcone, der kulturbereichernd und vor ein Auto gehetzt und überfahren wurde; verhängt wurde eine politkorrekte Bewährungsstrafe] etwas langsamer gelaufen wäre, wäre das nicht passiert.“

bis zu Renate Künast, die in der Sendung Maybritt Illner Spezial „Gebrochene Opfer, kaputte Täter“ der Schwester von Jonny K. erzählte:

„…ich sag‘s nicht, um den Tätern einen Gefallen zu tun, weil wenn du als Sozialarbeiter oder Therapeut denen immer auf die Pelle rückst und sagst, was war da und die nicht rauslässt, tut denen das auch weh…“

Mal abgesehen vom körperlichen Schmerz, den man empfindet, wenn Sprachspastiker Hauptsätze mit „weil“ einleiten, den Unterschied zwischen Opfer und Täter absolut nicht mehr erkennen zu können (oder zu wollen), ist nicht weniger Zeugnis für eine ethische Degeneration der westlichen Gesellschaft, als die zunehmende Verrohung, der wir tagtäglich, wenn nicht persönlich, dann doch selbst in unseren zensierten Medien begegnen. Was kann der Grund sein, Opfer und Täter nicht mehr unterscheiden zu wollen/können? Die ewige Gleichmacherei, alle sind völlig identisch, alle stehen auf derselben Stufe, jeder trägt die gleiche Schuld, Opfer und Täter dürfen sich politkorrekt nicht mehr unterscheiden, und wenn es faktisch keinen Schuldigen mehr gibt, muss auch niemand mehr Verantwortung für irgendetwas übernehmen, wir sind Borg, es gibt keine Individuen mehr, Widerstand ist zwecklos.

Ich bin sicher nicht der einzige, der gerade den Eindruck hat, dass nicht nur hier in Europa, sondern womöglich auf der ganzen Welt gerade etwas wirklich, wirklich Grauenvolles im Gange ist, ich bin auch ebenso nicht der einzige, der momentan nicht einmal weiß, aus welcher Richtung dieses Grauen kommen soll, weil die Auswahl einfach zu groß ist und wir völlig im Nebel stehen.

Es ist wichtiger als je zuvor für jeden einzelnen Bürger, sich die Hoheit über die eigene Information zurückzuholen, leider ist es in Meer der Information inzwischen auch schwieriger als je zuvor, überhaupt noch etwas zu finden.

Was ich trotz aller Versuche überhaupt nicht begreifen kann, ist der kollektive Selbstvernichtungswille der europäischen Völker. In Deutschland mag es schlimm sein, aber es stehen wenigstens noch Menschen auf. Schweden, England und Frankreich sind uns im Prozess der Selbstabschaffung sogar noch voraus. Doch woher kommt das? Bei Deutschland kann ich es ja irgendwie noch „verstehen“, nachdem man uns jahrzehntelang mit der Erbschuld bearbeitet hat, aber welcher Teufel reitet die Schweden?! Die versuchen tatsächlich, ihre Migrationsprobleme mittels weiterer Migration zu lösen, folgen offensichtlich wahnsinnigen Politikern wie Lemminge über die Klippe. Und welchen Schuldkomplex lösen denn bitte die Briten und Franzosen mit ihrer Selbstaufgabe? Das ist eine Sache, die ich ums Verrecken nicht begreife. Wir beobachten den Wahnsinn, einen in den letzten Jahren vollkommen überbordenden und permanent neue Rekorde aufstellenden Wahnsinn, als würde er uns einfach nicht betreffen. Vielleicht ist ja wirklich etwas im Trinkwasser.