Nächstenliebe predigen, aber Mitarbeiter beinhart durch fünf Instanzen jagen

Ein echter Woelki: Chefarzt gekündigt, weil er katholisch ist

Von LUPO | Für Moslems hat Rainer Maria Kardinal Woelki stets ein großes Herz. Für wiederverheiratete Katholiken, die in kirchlichen Krankenhäusern Dienst tun, offensichtlich nicht. Sie bekommen die Kündigung und werden gnadenlos durch alle fünf  Instanzen verklagt.

Doch jetzt hat sich der Kölner Kirchenfürst mit der prägnanten Hornbrille und den roten Bäckchen eine schwere juristische Klatsche für die katholische Kirche vor dem Europäischen Gerichtshof eingehandelt.  Die Entlassung eines wiederverheirateten Chefarztes sei Diskriminierung, hat der EuGH geurteilt.

Damit hat nach fast zehn Jahren eine wenig christliche Geschichte ihr vorläufiges Ende gefunden, die so gar nicht zur demonstrativ zur Schau getragenen Nächstenliebe des Bootsverstehers Woelki passt.

Der Fall: Romuald Adamek, Chefarzt des Innern eines katholischen Krankenhauses in Woelkis Dunstkreis, heiratet im August 2008 in zweiter Ehe eine ehemalige Assistenzärztin seiner Abteilung, standesamtlich. Im März 2009 kündigt die Klinik Adamek. Begründung: Der Chefarzt habe seine Loyalität gegenüber seinem Arbeitgeber, dem Erzbistum Köln, verletzt.

Der Kardinal jagte den Mediziner erfolglos durch sämtliche arbeitsgerichtliche Instanzen, bis er vor dem Bundesverfassungsgericht einen Teil-Sieg errang. Statt sich damit zu begnügen, wollte es Woelki auch in Luxemburg krachen lassen – und kassierte stattdessen eine krachende Niederlage. Verbotene Diskriminierung“, urteilten die EUGH-Richter. Denn die bigotten Gottesmänner hatten zwar dem katholischen Chefarzt gekündigt, ließen aber zwei andersgläubige wiederverheiratete Chefärzte im selben Krankenhaus unbehelligt. Paradox: Nur weil er katholisch ist, wurde der Chefarzt in einem katholischen Krankenhaus benachteiligt. Einem Moslem wäre das nicht passiert. Ein echter Woelki eben.

Das kardinale Eigentor dürfte der katholischen Kirche schwer zu schaffen machen, denn katholische Krankenhäuser mit ausschließlich katholischen Mitarbeitern gibt es praktisch nicht. Logisch, dass jetzt Deutschlands Bischöfe maulen. Sie möchten gerne weiter auf das Privatleben von Mitarbeitern Einfluss nehmen und kritisieren die angeblich nicht hinreichende Berücksichtigung grundgesetzlicher Erfordernisse. Das Bundesarbeitsgericht muss den Fall jetzt neu verhandeln. Die Bischofskonferenz will abwarten, bis dort entschieden wird.




Kardinal Woelkis persönliche Chemnitzer Hetzjagd auf die AfD

Das 8. Gebot „Du sollst nicht lügen“ scheint nicht nur Merkel, ihrer Sprechblase Seibert und den Systemmedien fremd zu sein, sondern auch dem Kölner Oberhirten, Rainer Maria Kardinal Woelki.

Der Mann, der den Kölner Dom dazu missbrauchte Propaganda für illegal eingereiste Gewalttäter zu machen und darin ein „Flüchtlingsboot“ aufstellen ließ, aus dem möglicherweise, wie auch aus anderen, Christen von Moslems in Meer geworfen wurden, meldet sich nun auch zur angeblichen „Chemnitzer Hetzjagd“ zu Wort und veranstaltet mit sogar vom Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen als Fakenews eingestuften Meldungen seine eigene Hetzjagd.

Jene Menschen, die sich in Chemnitz zum Trauermarsch für den getöteten Daniel Hillig zusammenfanden nennt er eine „digital zusammengetrommelte Horde Krawallmacher“, die Fremdenhass schüren würden und schwadroniert im Zusammenhang von einem „Mob“, der mit Schlagstöcken Menschen aufgrund ihres Aussehens durch die Straßen gejagt habe. Wenn Menschen um ihr Leben fürchten müssten, müsse der „Rechtsstaat mit all seiner Härte Recht und Ordnung wiederherstellen“, so Woelki.

Dann wird sein Statement richtig gruselig, denn es lässt endgültig am Verstand dieses Mannes zweifeln als er sagt:

„Es ist auch überhaupt nicht hinnehmbar, dass unsere Polizisten angegriffen und Medienvertreter bedroht und angepöbelt werden. Gerade wir Deutschen haben in unserer Geschichte die schmerzvolle Erfahrung gemacht, wie rechtsradikale Straftaten und menschenverachtende Propaganda die Macht ergreifen. Es geht darum, den Anfängen zu wehren.“

Wer bitte greift in Deutschland die Polizei an? Wer rennt mit Eisenstangen und anderen Schlag- oder Stichwaffen durch unsere Straßen? Und wer muss hier eigentlich um sein Leben fürchten?

Um diese Tatsachenverdrehung zu komplettieren und weil das Beste bekanntlich an den Schluss gehört, schlägt der rhetorisch geschulte angebliche Christ auch noch eine Brücke des Hasses zur AfD und setzt sie in den Kontext mit Menschenjagden, Nazi-Parolen, Hitlergrüßen und Menschenfeindlichkeit per se.

„Ich sage es klar und deutlich: Wer Juden und ihre Synagogen angreift, wer Muslime und ihre Moscheen angreift und bedroht – der verstößt gegen die Menschenrechte – der missachtet die Religionsfreiheit und der kann sich auf gar keinen Fall auf die Botschaft Christi berufen. Aber auch wer mit solchen rechtsradikalen Horden gemeinsame Sache macht – ja, wer durch menschenverachtende Propaganda und rechtslastige Sprüche hier Stimmung macht – der ist Mittäter und auf gar keinen Fall eine Alternative für Deutschland.“

Menschen zu erschlagen, erstechen oder sonst wie gewaltsam zu Tode zu bringen hat auch nichts mit „Religionsfreiheit“ zu tun. Auch ist in den letzten Jahren ganz klar geworden welcher Art die Klientel ist, die Synagogen in Deutschland angreift, die Juden wegen ihrer Religion auf offenere Straße attackiert. Da schaut Kardinal Woelki aber nicht so genau hin. Stattdessen setzt er sich für Minarette und islamische Landnahme durch den Muezzinruf ein und überbringt uns die „christliche“ Botschaft, wer um die Opfer seiner neuen Heiligen trauert, ihnen die letzte Ehre erweist, anstatt auf ihren Gräbern zu tanzen, ist rechtsradikal und solle von der ganze „Härte des Rechtsstaates“ getroffen werden. Das alles muss einem, aufgebaut auf einer Lüge, als Sprachrohr der Christen erst einmal über Lippen kommen. Hauptsache es erfüllt den Zweck. (lsg)




Niemand muss Woelki Abbitte leisten!

Von MARKUS WIENER | Der katholische Publizist Martin Lohmann hat in der Jungen Freiheit eine wahre Lobeshymne auf den auch PI-NEWS-Lesern gut bekannten Kölner Kardinal Woelki angestimmt. Woelki hätte an konservativ-katholischem Profil gewonnen, sei gar zu einem Mutmacher aufgestiegen, der neue Horizonte eröffne. „Auch Kritiker seiner (früheren) tagespolitischen Irritationen müssen ihm heute aufrichtig Abbitte leisten“, so Lohmann.

Was war geschehen, dass der als konservativ geltende Publizist derartige Lobeshymnen auf den Pegida-Domlicht-aus-FlüchtlingsbootGutmenschen von Köln intoniert? Nüchtern betrachtet eigentlich nicht viel: Woelki hat als katholischer Bischof in den letzten Monaten lediglich einige katholische Lehrmeinungen in Bezug auf Kommunionempfang, Ehe für alle und Lebensschutz öffentlich in den Medien vertreten. Wohl gemerkt relativ unumstrittene theologische Lehrmeinungen in der katholischen Amtskirche.

Was daran überraschend sein soll für einen katholischen Oberhirten, erschließt sich nicht wirklich. Politisch mutig ist daran schon gleich gar nichts. Vor allem aber wirkt es verstörend, wenn Lohmann den Kölner Kardinal wegen dieser Selbstverständlichkeiten in eine Art Traditionslinie mit seinem Amtsvorgänger Meisner stellen will.

Wer den knorrigen Meisner aktiv in Erinnerung hat, kann darüber noch nicht einmal müde lächeln. Während Woelki dem politischen Zeitgeist stets zu gefallen sucht, hatte Meisner kein Problem damit, sich auch in weltlichen Fragen unbequem zu positionieren und sich der gesellschaftlichen Stigmatisierung von Patrioten im Erzbistum Köln zu verweigern.

Theologisch mögen Woelkis neue Akzentuierungen also für katholische Traditionalisten erfreulich sein, aber ein Grund für eine Entschuldigung von Seiten seiner Kritiker in tagespolitischen Fragen sind sie sicher nicht. Viel eher ist Woelki mit seinem feinen Gespür für den aktuellen Zeitgeist zu unterstellen, dass er den „wind of change“ bereits wahrgenommen hat und er deshalb in Zukunft seinen Namen nicht allein mit politisch korrekten Positionierungen verbunden sehen will.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog




Pro Jahr werden in NRW 25 Kirchen geschlossen

In Nordrhein-Westfalen sind seit der Jahrtausendwende mindestens 453 katholische und evangelische Kirchen, Kapellen und Gemeindehäuser geschlossen worden – im Schnitt 25 pro Jahr. Im Erzbistum Köln wurden in dem Zeitraum 28 Gotteshäuser außer Dienst gestellt.

Im Bistum Aachen mussten 41 Kirchen geschlossen werden; im Erzbistum Paderborn 23; im Ruhrbistum Essen 105. Im Bistum Münster wurden 53 Kirchen profaniert, allein vier davon in Kamp-Lintfort. In keiner anderen Stadt des Bistums Münster waren es mehr.

Auffällig dabei: Vor dem Jahr 2000 gab es dort lediglich drei Profanierungen – davon eine 1920 in Dorsten. Viele Entwidmungen fanden auch bei der Evangelischen Kirche im Rheinland statt. Dort wurden 203 Gebäude, die für Gottesdienste genutzt wurden, seit dem Jahr 2000 geschlossen…

Die Gründe für die Schließungen sind vor allem fehlendes Geld, zu wenige Gläubige und Priestermangel. So hat sich allein im Bistum Essen die Zahl der Katholiken seit der Gründung vor 60 Jahren halbiert. (Gefunden und gekürzt aus der Rheinischen Post!)




Die (un)barmherzigen Samariter der Katholischen Kirche

Von BEOBACHTER | Die Katholische Kirche Norddeutschlands ist pleite. Acht katholische Schulen in Hamburg und vermutlich die Hälfte von 190 Gotteshäusern im Erzbistum Hamburg (Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg) müssen geschlossen werden, um den Konkurs abzuwenden. Andererseits schwimmt die Katholische Kirche im Geld, wendet Millionensummen für die Flüchtlingshilfe auf, gibt aber den unbarmherzigen Samariter, wenn es um die materielle Solidarität mit den Hamburger Glaubensbrüdern geht. Jetzt schalten erschütterte Katholiken in Hamburg den Papst ein, meldet der Spiegel.

Fakt ist: Das Erzbistum Hamburg hat Investitionsbedarf von 165 Mio. Euro, dazu kommen 79 Mio. Euro Überschuldung. Mindestens drei Schulen könnten aber mit 50 Mio. Euro vor Schließung gerettet werden.

Fakt ist: Die Kirche der Kardinäle Marx und Woelki strotzt vor Geld. Sie hortet Milliarden. Das Gesamtvermögen wird aktuell auf bis zu 210 Milliarden Euro geschätzt. Allein die jährlichen Kirchensteuereinnahmen betragen sechs Milliarden Euro.

Fakt ist: Die Kardinale Marx und Woelki zeigen sich äußerst spendabel, wenn es um die Flüchtlingshilfe geht. 128 Mio. Euro wurden allein in 2016 in Flüchtlingsprojekte investiert, 53 Mio. Euro für das Inland. Zum Beispiel in Kirchenasyl. Das BAMF meldet derzeit 679 Kirchenasyle, darunter auch in katholischen Gemeinden.

Den Schäfchen nehmen und die Wölfe füttern

„Es wird niemand etwas weggenommen“, versuchen Politiker den Bürgern einzureden. Auch die Kirche argumentiert so. Das Hamburger Beispiel belehrt eines Besseren. Auch der pleitebedrohte Hamburger Erzbischof Stefan Heße lässt sich bei Flüchtlingsprojekten nicht lumpen. 15.000 Euro für ein Ökumenisches Flüchtlingscafe, 8.000 Euro für Patentaxis, 10.0000 für Hausaufgabenhilfe, 8.000 Euro für Kochkurse, usw. Der großzügige Bischof ist schließlich Migrationsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz. Er hat keine Hemmungen, den Migranten zu geben, den eigenen Glaubensbrüdern und –schwestern aber sprichwörtlich die schulische Butter vom Brot zu nehmen. Dass vermutlich drei der zu schließenden Schulen ausgerechnet im sozial schwächeren Hamburger Süden liegen, scheint nur ein kleiner Kollateralschaden in diesem aus dem Gleichgewicht geratenen Verteilungssystem zu sein. Zur Eröffnung der Bischofskonferenz für Flüchtlingsfragen im November 2017 sagte Dr. Heße: „Überall dort, wo Menschen an ihre existenziellen Grenzen stoßen, können sie auf den Beistand kirchlicher Seelsorger zählen.“ Die ihrer Schulen „beraubten“ Katholiken in Hamburg zweifeln, ob das auch für sie gilt.

Es wäre für Marx, Woelki und Co. ein Klacks, die Hamburger Katholiken aus der finanziellen Bredouille zu holen. Sie verweigern aber bislang die materielle Solidarität. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott, scheint das geflügelte Wort der Kirchenfürsten zu sein, wenn es um die eigenen Gläubigen geht. Der „Barmherzige Samariter“? – Fehlanzeige!

Weil sie vermutlich kein Vertrauen mehr in die Solidarität der Amtskirche haben, soll es nun Papst Franziskus richten. Auf freundliche Worte aus Rom können die Hamburger wohl hoffen, schreibt der Spiegel. Der Papst beantworte Hilfegesuche üblicherweise mit einem Brief, sagte eine Sprecherin der Apostolischen Nuntiatur, der diplomatischen Vertretung des Vatikans in Berlin. Auch der Nuntius, Erzbischof Nikola Eterovic, werde Gespräche mit den Beteiligten suchen.




Köln: Multikulti-Integration Deutscher in ehemaligem Kloster

Von L.S.GABRIEL | Das 1920 erbaute ehemalige Klarissenkloster in Köln-Kalk ist/war die einzige erhaltene Klosteranlage in Köln und seit 1982 denkmalgeschützt. Vor rund zwei Jahren wurde der darin beheimatete Nonnenorden aufgelassen, seither setzte der Asyllobbyist Rainer Maria Kardinal Woelki – Denkmalschutz hin oder her – alles daran aus der ehemals christlichen Stätte eine Unterkunft für die illegal in Deutschland eingedrungenen Feinde des Christentums aus aller Welt zu machen. Jetzt scheint es vollbracht.

Nach dem Umbau sollen hier nun auf etwa 2500 Quadratmeter Wohnraum, aufgeteilt in 43 Einheiten, bis zu 100 „flüchtige“ Bewohner residieren. Zwölf der Wohneinheiten werden als Sozialwohnungen an Kölner vergeben, die „den Integrationsgedanken mittragen“ heißt es.

Die größte der 43 Einheiten hat stattliche fünf Zimmer, genug Platz für eine uns kulturell/ideologisch bereichernde Familie.

Dienstboten, Gartenpfleger und Betreuer inklusive

Die ehemalige Kirche der Klosteranlage soll künftig ein „Begegnungs- und Bildungszentrum“ beherbergen. Das „Integrative Wohnprojekt“ des Bistums bietet auch eine „üppige Gartenanlage mit zahlreichen Blumen und Dutzenden Apfelbäumen“, wo die herumlungernden traumatisierten „Schutzsuchenden“ entspannen können – pflegen müssen sie die Grünoase selbstverständlich nicht selber, dafür stehen Profis, Schaufel bei Fuß, bereit.

Im ehemaligen Klausurgebäude der Ordensschwestern, dessen geplanten Abriss zugunsten „Schöner Wohnen für Flüchtlinge“ durch den Denkmalschutz gerade noch verhindert wurde, sollen 26 angeblich minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“ (MUFL) untergebracht und betreut werden. Außerdem stehen 25 Aufsichtspersonen und zehn bis fünfzehn weitere Angestellte zur „Beratung und Betreuung“ (mit Tipps und Putzlappen) zur Verfügung.

30 Millionen für „Neue Nachbarn“

Das Bistum ließ sich das Andienen an die Invasion und den mit ihnen eingeschwemmten Christenverfolgern elf Millionen Euro, allein für die Umbauarbeiten, kosten. Rund 30 Millionen Euro sollen für die Aktion „Neue Nachbarn“ bereitgestellt werden.

Kardinal Woelki ist völlig umwölkt und „heilfroh“ darüber, dass nun „Kölner Bürger“ nicht nur Tür an Tür sondern „unter einem Dach“ mit den „vielen jungen Menschen aus unterschiedlichen Nationen“ wohnen können. Schließlich sei die Integration der „Flüchtlinge“ für „uns alle“ eine permanente Aufgabe. Deshalb müssten „wir als Gesellschaft“ dafür sorgen, dass die Eindringlinge nicht nur gut wohnen könnten, sondern auch noch einen bezahlten Job und Lebensperspektiven erhielten, so der Kardinal, der auch „froh und dankbar“ ist für alle Teddybärenwerfer und asylfanatischen Gutmenschen, die wie er völlig abgehoben eine Invasion nicht nur begrüßen, sondern auch tatkräftig unterstützen, die da angetreten ist Deutschland zu ihrem Land (am besten künftig ohne Deutsche) zu machen.

Hier die umwölkte kardinale Ansprache zum gelungenen Umbau:




Die Ignoranz deutscher Kirchenfunktionäre

wellness_woelkiDas Böse siegt, weil die Guten nichts dagegen tun, so besagt es ein Zitat, das Edmund Burke (1729-1797) zugeschrieben wird. Albert Einstein formulierte es folgendermaßen: „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“ Auf die Gegenwart übertragen gilt der dringende Zusatz, dass mit „den Guten“ nicht die gemeint sind, die sich nur als solche verkaufen, die sich aus finanziellen oder gesellschaftlichen Interessen bloß derart bewerben.

(Von Nadine Hoffmann, AfD-Thüringen)

Zu jenen, die sich gerne als Gute vermarkten, während sie zum Bösen schweigen, gehören leider und in der deutschen Geschichte nicht zum ersten Mal hohe Kirchenfunktionäre. Denn sie ignorieren das Leid der Christen, sie reagieren nicht auf die Christenverfolgung oder bestenfalls mit kurzer Empörung. Dann hüllen sie sich wieder in bequemes Schweigen und glänzenden Dünkel. Schlimmer noch, sie lassen ihre Glaubenszugehörigen im Stich, indem sie dem Islam und den Linksgrünen das Wort reden statt mutig und offen zu thematisieren, in welchen Systemen die Christen am meisten drangsaliert werden, nämlich in muslimischen und kommunistischen.

Es ist wohl nicht zu pathetisch, hier von einem feigen Verrat zu sprechen, der begangen wird von gut Versorgten in hohen Posten. Von sich selbst Erhebenden, die zu machtversessen sind, um sich mit der Einwanderungslobby anzulegen und zu schwach, um gegen den linken Strom deutscher Selbstabschaffung zu schwimmen. Man muss keiner Konfession angehören, um über diese Ignoranz der „Kirchenfürsten“ entsetzt zu sein. Darüber, wie kalt sie über Anschläge auf ägyptische Kopten hinwegsehen und gleichzeitig flächendeckenden Islamunterricht vorschlagen. Oder wie rückgratlos sie Zeichen ihres Glaubensbekenntnisses, wie unterwürfig sie ihr Kreuz ablegen, um einer fordernden Minderheit zu gefallen. Wie wendig sie das Leugnen der eigenen Religion als christliche Nächstenliebe auslegen wollen, damit sie weiter hochdotiert im Amt verbleiben.

Die Realität ist die: Während Migranten und Asylbewerber christlichen Glaubens in deutschen Asylunterkünften von radikalisierten Muslimen schikaniert und angegriffen werden, hofieren deutsche Kirchenfunktionäre den Ausbreitungsanspruch der Islamisten. Während Christen im Nahen Osten von islamistischen Terroristen verfolgt werden, zelebrieren „Lichtgestalten“ des deutschen Kirchenwesens die Unterwerfung in Form sinnentleerter „Friedensangebote“ an kriminelle Fanatiker und Massenmörder, die unter anderem das Christentum auslöschen wollen. Daraus spricht keine religiöse Überzeugung von Glaubensträgern, sondern dekadente Saturiertheit kirchlicher Funktionäre.

Während also Christen Opfer von Mobbing und systematischer Vertreibungen werden, räkeln sich hohe Würdenträger in Deutschland in falscher Eigenreklame und verüben verantwortungslose Weltabgewandtheit.

Über die Beweggründe kann man spekulieren. Feigheit ist schon genannt worden. Gefährliche Weltfremdheit, die den Eroberungsanspruch des Islamismus verkennt, könnte auch ein Grund sein. Oder doch das allzu menschliche und alte Streben nach Macht und das Profitieren von der Massenmigration. Es scheint jedenfalls, als wurde der Altar der Religion gegen den quasi-religiösen der linksgrünen Ideologie eingetauscht. Die Hauptsache Anbetung. Was dann zur freiwilligen Selbstaufgabe und zum eklatanten Versagen beim Thema Christenverfolgung führt.

Für die drangsalierten, verletzten und getöteten Christen, in Europa als
auch außerhalb, ändert es ohnehin nichts, wenn nach den Ursachen geforscht wird, warum obere Vertreter des Glaubens ihr Leiden übersehen (wollen). Auf der anderen Seite wird die Schändlichkeit des Pharisäertums dadurch nicht geschwächt. Im Gegenteil, wer sich publikumswirksam als guter Mensch feiern lässt, sich aber in Wirklichkeit ignorant gegenüber den Geschehnissen der Christenverfolgung verhält, zeigt lediglich seine Heuchelei und Scheinheiligkeit.

Mögen die Adventszeit und das Weihnachtsfest für Besinnung in einigen deutschen Kirchenetagen sorgen, den Unterschied zwischen gut sein und nur so tun erhellen und obiges Zitat verständlich werden lassen.


(Foto oben: Kölns Erzbischof „Wellness“-Woelki sprüht den Schriftzug #gutmensch auf den Boden)




Woelki fordert Verfolgung Andersdenkender

rainer_maria_woelkiDer Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki (Foto) ergeht sich einmal mehr in politischen Forderungen. „Wir brauchen auch eine Gesetzgebung und Justiz, die Hass-Exzesse im Netz unterbindet.“ Dafür müssten die Ermittlungsbehörden mit entsprechenden Kapazitäten ausgestattet werden, so Woelki in einem Stern-Beitrag, ohne natürlich genau zu definieren was denn unter „Hass“ fällt. Um Meinungen, die seiner irrationalen Gutmenschenblase nicht gerecht werden zu unterbinden ist ihm auch das altbewährte Mittel der Denunziation recht. Er wünscht sich eine „Ökologie der sozialen Kommunikation“. Also so etwas wie Meinungsgleichheit im Sinne einer linken Verträglichkeit.

Die Medienkompetenz der Internetnutzer müsse gestärkt werden, jeder könne seine Verantwortung in den sozialen Netzwerken und Kommentar-Spalten wahrnehmen. Mitleser könnten durch Kommentare zu „Hetzbeiträgen“ gewarnt und sensibilisiert werden, umschreibt er den Aufruf zur Hexenjagd. Unchristlich seien seine Forderungen nicht, so der Kardinal, denn auch Jesus nannte Heuchler „Heuchler“.

Jesus sagte aber auch:

„Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, und den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Halt, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen! – und siehe, der Balken ist in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen!“ (Matthäus 7,3-5).

Meinungsfreiheit war noch nie eine Stärke der Kirche, deshalb ist die Trennung von Kirche und Staat auch so wichtig. Uns reichen eigentlich die politischen Verfolger des Regimes. Eine Einmischung in die Gesetzgebung seitens der Kirche ist ebenso entbehrlich, wie die des Islams. Anstatt sich um die „Medienkompetenz“ mündiger Bürger zu sorgen, sollte Woelki sich um die weltweit und wenn ihm das wie der ARD zu überregional ist, wenigstens um die in Deutschland verfolgten Christen kümmern. Da hätte er wahrlich genug zu tun. Das aber würde wohl sein buntes Weltbild zu sehr verdunkeln. Wobei, mit Verdunkelung ist er ja vertraut. (lsg)




Kardinal Woelki – „Gutmensch“ und Sprayer

woelkiJeder Sprayer hat eine Signatur, der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki (Foto) hat nun auch eine: #gutmensch. Das Wort müsse wieder positiv besetzt werden ist die Intention einer gemeinsam mit der Caritas und jungen Katholiken angelegte Kampagne. Woelki sieht wie fast immer und überall, außer wenn es um den Islam geht, unsere Gesellschaft in Gefahr, „wenn Menschen, die sich für andere Menschen einsetzen, als Gutmenschen beschimpft“ würden. „Nicht Egoisten und auch nicht Populisten, sondern Gutmenschen“ hielten die Gesellschaft zusammen, so Woelki. Am kommenden Wochenende kommen die Mitwirkenden zusammen, um im Erzbistum Köln, mit leicht wieder zu entfernender Sprühkreide das Wort „Gutmensch” auf Plätze zu sprühen.

Es wird auch Plakate und Postkarten geben und in sozialen Netzwerken solle zur Diskussion angeregt werden, heißt es. Mit „Diskussion“ ist natürlich gemeint, dass die Gutmenschen aus Helldeutschland den „Bösmenschen“ aus Dunkeldeutschland die Welt erklären, die diese so und nicht anders anzunehmen hätten.

Woelki selbst sprayte das Wort schon mal auf die Terrasse des Erzbischöflichen Hauses, während er sich die Frage stellte: „Kann es eigentlich sein, dass Gutmensch ein Schimpfwort ist?” Ja, denn ein „Gutmensch“ ist nicht gleichbedeutend mit einem „guten Menschen“. Ein Gutmensch ist jemand, der sich selber erhöht, indem er seine Idealvorstellung von der Welt nach außen transportiert, um in ihr leben zu können. Wer nicht in seiner Welt leben will wird als minderwertig eingestuft und verwirkt jedes Recht an der Gesellschaft teilzuhaben. Der Gutmensch nähert sich damit dem Charakter eines Schizophrenen. Er hält wider jede Vernunft an seinem und dem von seinesgleichen kreierten Weltbild fest, läuft ihm hinterher wie einem Anführer. Auch wenn dieses Idealbild keine Person ist, ist das Verhalten des Gutmenschen in seiner Gefolgschaft der fixen Idee oftmals nicht weniger totalitär.

Dieses „Krankheitsbild“ auf Plätze und Straßen zu sprayen ist eigentlich nur eine Bestätigung für das oben Gesagte. So etwas kann man auch in Psychiatrien beobachten. (lsg)

Hier das Video der Kampagne:

Kontakt:

Erzbischof von Köln
Kardinal Woelki
Marzellenstraße 32
50668 Köln
Tel.: 0221-1642 1411
erzbischof@erzbistum-koeln.de




Köln: Kritik an Woelkis Flüchtlingskurs wächst

woelki_flyerEin neuer Arbeitskreis „Kritische Christen“ informierte am Sonntagvormittag hunderte Messebesucher vor dem Kölner Dom über die einseitige Flüchtlingspropaganda des Kölner Erzbistums, die bekanntlich vor kurzem in der quasi-religiösen Verehrung eines Flüchtlingsbootes als Altar und Kultgegenstand im Dom gipfelte. Kardinal Woelki, dem Nachfolger des konservativen Kirchenhirten Meisner, wird von der neuen Basisbewegung dabei ein „Tanz um das goldene Kalb Multikulti & Zuwanderung” und „zeitgeistiger Götzendienst statt traditioneller christlicher Seelsorge“ vorgeworfen.

Neben einigen Touristen konnten mit dieser ersten Aktion vor allem hunderte Besucher des sonntäglichen Hochamtes und anderer Messen im Kölner Dom erreicht werden. Die Flugblattverteilung führte umgehend zu polarisierenden Diskussionen in der erwünschten Zielgruppe. Die Reaktionen reichten dabei von naiv-gutmenschlichen Welcome-Gebrabbel bis hin zu zahlreichen „Sie haben Recht!“-Bekräftigungen. Die Wertkonservativen in der kirchlichen Basis des Rheinlandes scheinen also von Woelki und Co. noch nicht gänzlich weggeekelt worden zu sein. Aber auch als katholische Geistliche erkennbare Gottesdienstbesucher lasen mit Interesse und teils sichtbaren Wohlwollen die Flugblätter.

Dazu passend macht derzeit eine mutige Predigt des Kölner Pfarrers Hildebrandt von der Gemeinde St. Pantaleon die Runde. Entgegen der allgemeinen Multikulti- und „Islam ist Frieden“-Besoffenheit in den oberen Bistumsetagen prangerte Dr. Hildebrandt in seiner letzten, auch schriftlich verbreiteten Sonntagspredigt die Verfolgung christlicher Flüchtlinge durch Muslime an, die sich auch noch in Kölner Flüchtlingsheimen fortsetzen würde:

Anders der Muslim. Für ihn äußert sich die Religion im Gesetz. Nach muslimischer Überzeugung kann man Gott letztlich nur im Gesetz begegnen. Damit ist folgerichtig jeder gottlos, der nicht nach dem muslimischen Gesetz der Sharia lebt. Hier wird deutlich, warum eine solche Religion dazu führen kann, und gegenwärtig leider viel zu oft dazu führt, auch in unseren Flüchtlingsunterkünften in Köln, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt, jeden zu unterdrücken, wie einen Sklaven zu behandeln und ggf. sogar zu töten, der nicht shariagemäß lebt. Dieser fundamentale Unterschied zwischen den großen Religionen und Kulturen ist dringend zu klären.

Die dem Opus-Dei-Werk nahe stehende Pfarrgemeinde St. Pantaleon wird deshalb ab Herbst ausgewählten christlichen Flüchtlingsfamilien in umgebauten Klosterräumen eine Zuflucht vor weiteren Drangsalierungen in städtischen Asylheimen anbieten. In der prächtigen romanischen Kirche St. Pantaleon werden daneben selbstverständlich auch weiterhin täglich Messen, Andachten und Beichtgelegenheiten angeboten. Zudem kann man die Arbeit der Gemeinde auch als Ortsfremder im Rahmen eines Freundeskreises St. Pantaleon unterstützen. Nähere Infos dazu im Netz unter www.sankt-pantaleon.de

Der im Großraum Köln aktive Arbeitskreis kritischer Christen wurde erst kürzlich unter maßgeblicher Mitwirkung von Mitgliedern der Bürgerbewegungen Pro Köln und Pro Deutschland gegründet. Die Gemeinschaft ist offen für zeitgeistkritische Christen aller Konfessionen und ist unter kritische-christen@gmx.de erreichbar.

Video der Verteilaktion (mit „Die haben Recht“-Zwischenruf):




Parteipolitische Gouvernanten

gouvernantenDas „Hündlein Sinnlichkeit“ scheint – frei nach Friedrich Nietzsche – gelegentlich auch den höheren Klerus anzufallen, vor allem wenn ihm die Argumente ausgehen. Beim amtierenden Kölner Kirchenfürsten ist es die Zunge, beim pensionierten Mainzer die Nase. Beide Sinnesorgane werden jetzt im Kampf gegen die AfD mobilisiert. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk (15.5.2016) lehnte Kardinal Karl Lehmann einen Dialog mit der AfD mit den Worten ab: „das nationalistische ‚Gerüchlein‘ ist mir zu groß.“ Das „Gerüchlein“ verdichtet sich hier in Verbindung mit Nationalismus zu einem Gerücht, das auf rationale Nachweise verzichtet und gerade deshalb wirken soll.

(Von Prof. Ockenfels, Bonn)

Einer ähnlich unbedachten Nachrede, die wohl auf Sinnestäuschung beruht, befleißigte sich auch Kardinal Rainer Maria Woelki, der in seinem Statement im Domradio (24.4.2016) die AfD-Kritik an der politischen Ideologie des Islams, die nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei, mit den geschmäcklerischen Worten kommentierte: „Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.“ Aber nicht die Zunge, sondern das Hirn sollte das bevorzugte Erkenntnisorgan eines Kardinals sein. Dann wäre ihm auch nicht der Satz entfahren: „Wer Ja zu Kirchtürmen sagt, der muß auch Ja sagen zum Minarett.“ Einspruch, Eure Eminenz! Die Grenzen der Religionsfreiheit sind keine Geschmacksfrage, sondern ein uraltes Rechtsproblem angesichts religiös-politischer Perversionen.

Und einen weiteren Einspruch gestatten Eure Eminenz. Er betrifft die Verwendung eines maltesischen „Flüchtlingsbootes“ als Altar für die Fronleichnamsmesse am Kölner Dom. Das Boot, ein kirchlich sinnliches Symbol, zugegeben. Aber wozu dient diese politisierte Liturgie? Sitzt hier Christus in einem Boot mit Schlepperbanditen, Wirtschaftsflüchtlingen, supermännlichen Islamisten und potentiellen Terroristen? Oder vielleicht doch mit verfolgten Christen? Auch hier wäre eine rationale Differenzierung nötig gewesen. Zumal geflüchtete Christen auch im deutschen Exil weiter verfolgt werden.

Leider sind die kritisch-rationalen Stimmen selten geworden. Sonst wäre auch das „Zentralkomitee der Deutschen Katholiken“ nicht auf die Schnapsidee gekommen, bei ihrem jüngsten „Katholikentag“ AfD-Politiker auszusperren. Dieses Komitee führt gewohnheitsmäßig „Dialoge“ mit politischen Parteien, die dem jetzigen politischen Kulturkatholizismus nützlich erscheinen. Auch mit der SPD, der FDP, den Grünen und den Linken. Sogar mit Islamisten.

Wer seit fünfzig Jahren grundsatztreu der CDU angehört, die damals ähnliche Wertpositionen vertrat wie heute die AfD, gerät in den Verdacht, senil oder sentimental zu sein, wenn er nicht langsam über einen Austritt nachdenkt. Die Unfähigkeit, Abschied von der CDU zu nehmen, nährt sich immer noch von der Hoffnung, diese Partei könnte sich womöglich doch noch auf ihr konservativ-christliches Erbe besinnen und damit dem Schicksal entgehen, das der italienischen Democrazia Cristiana (DC) schon 1993 blühte. Immerhin hatte Helmut Kohl noch ein wenig den katholisch-sozialen „Stallgeruch“ behalten – und einen wachen Sinn für medial-demoskopische Entwicklungen, die ihm seinen Machterhalt garantierten.

Seiner ehrgeizigen Nachfolgerin scheinen diese Fähigkeiten zu fehlen. Inzwischen paßt sie sich zwar de facto den masseneinwanderungskritischen Tendenzen an, indem sie die Zugänge zu Europa einzugrenzen versucht, aber das tut sie so halbherzig und zweideutig, daß sie die Zustimmung ihrer Wähler zunehmend einbüßt. Die nämlich wählen vielleicht lieber das Original als die Kopie. „Der Glaube kann Berge versetzen“ verkündete Angela Merkel in einem Fernsehgespräch mit Anne Will, in der sie ihre Flüchtlingspolitik verteidigte. Jedoch mir fehlt der Glaube, mit dem ich die Botschaft des Evangeliums sonst gerne höre.

Sobald sie aber politische Machtansprüche betrifft, werde ich mißtrauisch. Denn die Problemberge, die sich die Bundeskanzlerin aufgehalst hat, lassen sich nimmermehr quasireligiös abtragen beziehungsweise europäisch oder sonstwie „versetzen“. Vielmehr wirft ihre „christliche“ Politik, mit der sie ihre CDU und auch andere politischen Kräfte behelligt, Fragen auf, die früher als Theodizee-Fragen diskutiert wurden: Wie kann ein gnädiger und zugleich gerechter Gott es zulassen, daß eine nahezu unbegrenzte Zuwanderungspolitik ganz gegen den Willen der jeweiligen Ureinwohner stattfindet?

Den Geschichtswillen Gottes kennt natürlich keiner, außer Frau Merkel und ihresgleichen. Auf die C-Parteipolitik übertragen, läßt sich indes fragen: Wie verhält sich ihre Flüchtlings-Gnadenpolitik zum Gerechtigkeitswillen eines Gottes, dem schöpfungs- wie auch trinitätstheologisch die Ordnung näher liegt als das Chaos?

Und wie läßt sich die gegenwärtig chaotische Einwanderungspolitik irgendwie „christlich“ rechtfertigen? Und was hat die CDU überhaupt noch mit dem Christentum zu tun, wenn sie es nicht einmal mehr mit dem christlich tradierten, d.h. vernunftbetonten Naturrecht der Gerechtigkeit zu tun haben will? Gefühlte Barmherzigkeit ohne rationale Gerechtigkeit ist nicht christlich legitimierbar, wußte schon Thomas von Aquin.

Nun gut, hier hilft nur noch beten. Aber Wunder in der Politik sind äußerst selten. Die kirchliche Unfähigkeit zum sonst so geforderten Dialog mit allen möglichen, noch so verrückten Positionen, erweist sich in ihrem sinnlich-affektiven, aber wenig sinnvollen und nicht rational nachvollziehbaren Widerwillen, sich einmal seriös mit dem Programm der AfD auseinanderzusetzen.

Parteipolitische Kampfspiele gehören eigentlich nicht zum geistlichen Auftrag von Bischöfen. Wer gern mit Islamfunktionären Dialoge führt, die er den AfD-Vertretern verweigert, verliert seine Glaubwürdigkeit. Er verspielt auch seine Amtsautorität. Denn schließlich braucht der mündige und kundige Laie in der Kirche keine Bischöfe, die sich als parteipolitische Gouvernanten aufspielen. Zeitgeistliches Appeasement ist unerwünscht.

(Aus dem Editorial von Prof. Wolfgang Ockenfels in der „Neuen Ordnung“, Ausgabe 71, die in Kürze erscheint. Der Text ist auch erschienen auf kath.net)




Woelki lässt Schlepperboot im Dom aufbahren

bootEs ist vollbracht – der Kölner Dom wird zur Heidenkultstätte, wo man den Invasoren huldigen kann. Das Menschen-Schlepperboot – Sinnbild für die Bretter, die ein schönes Leben bedeuten -, das Kölns Kardinal Woelki zu Fronleichnam vor dem Dom als Gabentisch des Herrn inszeniert hatte, steht nun, einer Reliquie gleich, den Gläubigen zur Andacht aufgestellt da, wo sonst die Weihnachtskrippe ihren Platz hat. Wellness-Woelki hatte in seiner „Boot-Predigt“ gesagt: „Ich bin überzeugt, heute säße Jesus in dem Flüchtlingsboot.“ Nein, Jesus wäre von den Moslems über Bord geworfen worden, wie unzählige Christen vielleicht sogar aus diesem Boot, das nun ein Verräter an der eigenen Glaubensgemeinschaft derselben als goldenes Kalb darbietet, um sie ins Verderben zu führen. (lsg)

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Köln: Illegale haben nun Götterstatus

woelki_bootDer Kölner Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki stand heute in einem wie das goldene Kalb zurechtgeputztem “Flüchtlingsboot“, das er auf Kirchenkosten erworben hatte (PI berichtete), am Roncalliplatz in Köln und zelebrierte im Schatten des Doms die Messe zu Fronleichnam. In seiner Predigt (Videos davon hier) setzte er alle illegal nach Europa Eindringenden, also inkl. Grapscher, Vergewaltiger, Räuber und Mörder, mit Gott gleich. Das Boot selbst sei ein Symbol für Gott, denn er sei in allen “Flüchtlingen“ zu finden. Der Schrei der “Flüchtlinge“ (Allahu Akbar?) sei Gottes Schrei, so „Wellness“-Woelki melodramatisch in geradezu hysterischem Gutmenschenwahn. Dass das hölzerne Heidenkultobjekt nicht fortan mitten im Dom stehen wird, ist einzig der Tatsache zu verdanken, dass es nicht durch das Tor passt. (lsg)




Köln: Woelki macht Altar aus Invasorenboot

bootDer Kölner Erzbischof Kardinal Woelki (kl. Foto) setzt gerne plakative Zeichen. Er macht sich bekanntlich Sorgen um die Menschenwürde der IS-Terroristen, spricht aber gleichzeitig anderen ab, sich um ihre Heimat zu sorgen. Im Januar 2015 hantierte er deshalb symbolisch gottgleich mit Licht und verdunkelte den Kölner Dom, um zu zeigen, dass er mit den Kögida-Demonstranten vor „seiner“ Tür nicht einverstanden war. Nun wird es offenbar Zeit für „Wellness-Woelki“, sich wieder „für das Gute“ in Szene zu setzen: er hat ein etwa sieben Meter langes „Flüchtlings“boot erworben und wird es für die Heilige Messe an Fronleichnam am Roncalliplatz zum Altar umfunktionieren. Er macht also symbolisch aus einer Art trojanischem Pferd den Tisch des Herrn, vor dem die Gläubigen niederknien und beten (oder es gar anbeten?) sollen.

Der Kölner EXPRESS ist mit von der Partie, Redakteur Robert Baumanns saß am Steuer des Zugfahrzeugs, das den Anhänger mit dem Original-Invasorenboot (Foto) von Malta nach Köln brachte.

Dass es gerade die Christen sind, die vom größten Teil der Insassen solcher Boote in ihren Ländern abgeschlachtet und hier angekommen auch in Deutschland wieder verfolgt, gedemütigt und auch schon mal getötet werden, scheint über den geistigen Horizont Woelkis zu gehen oder es ist ihm schlicht egal. Schließlich habe ja seiner Meinung nach die Kirche vorrangig den Invasoren und damit den moslemischen Christenhassern zu dienen. Mit dem Boot ist nun endlich Lampedusa (oder Malta) tatsächlich im Erzbistum Köln angekommen. (lsg)

Kontakt:

Erzbistum Köln
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Marzellenstraße 32
50668 Köln
Tel: 0221-1642-0
Fax: 0221-1642-1700

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(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Video: Erzbischof Woelki pro Islam, kontra AfD

Der Kölner Erzbischof Rainer Woelki hat sich am Sonntag in einem Video-Statement auf domradio.de gegen die faktisch belegten Argumente der AfD zum Islam ausgesprochen und sich solidarisch mit der seiner Meinung nach „friedlichen Weltreligion“ Islam erklärt, die keineswegs grundgesetzfeindlich sei – die AfD in seiner verschrobenen Sichtweise hingegen schon. Dieser Kirchenfunktionär sollte sich aus Dingen heraushalten, von denen er nichts versteht und sich besser für den Schutz von Millionen Christen einsetzen, die in islamischen Ländern massiv bedroht werden, als in die wichtige politische Arbeit zur Bändigung des Islams von einer ganz offensichtlich völlig unqualifizierten Seite aus hineinzugrätschen.

(Von Michael Stürzenberger)

katholisch.de berichtet auch über die politische Einmischung des Erzbischofs, der meint, dass man solche Alternativen wie die AfD „nicht brauche“:

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat die Aussage führender AfD-Politiker, wonach der Islam nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei, scharf kritisiert. „Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen wird hier in gehässiger Absicht an den Pranger gestellt“, sagte er am Sonntag auf domradio.de.

Ein Blick ins Grundgesetz hätte gereicht, um festzustellen, dass in Deutschland Religionsfreiheit gelte, sagte Woelki. So dürfe niemand, weder Christen noch Muslime, aufgrund seines Glaubens diskriminiert oder verfolgt werden. „Wer Muslime, so wie die AfD-Parteispitze, verunglimpft, der sollte sich klar machen, dass Gebetshäuser und Moscheen hier genauso durch das Grundgesetz geschützt sind wie unsere Kirchen und Kapellen“, unterstrich Woelki. Der Islam sei genauso mit dem Grundgesetz vereinbar wie Judentum oder Christentum. „Hier lassen gläubige Muslime, Juden und Christen sich nicht auseinanderdividieren“, so der Kardinal.

Wer aber die grundgesetzlich garantierte Glaubens- und Religionsfreiheit infrage stelle, müsse sich selbst fragen, ob er mit seinen „angstschürenden Forderungen den Boden des Grundgesetzes nicht längst verlassen“ habe, erklärte der Kölner Erzbischof. Gerade die leidvolle deutsche Geschichte verpflichte hier ganz besonders. „Nie wieder dürfen bei uns Menschen aufgrund ihrer Rasse, Herkunft oder Religion ausgegrenzt und verfolgt werden“, forderte der Kardinal. „Nein, solche Alternativen für Deutschland brauchen wir nicht!“

Der Kardinal ist offensichtlich nicht in der Lage, das Grundgesetz richtig zu verstehen. Jeder Artikel dort unterliegt einem allgemeinen Gesetzesvorbehalt. Der Artikel 4, gerne als „Religionsfreiheit“ dargestellt, gewährt lediglich die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses. Jeder Bürger darf sich also zu jedweder Religion bekennen, wie er mag. Das umschließt allerdings nicht die komplette Religions-Ausübung. Religiöse Bestimmungen und Verhaltensweisen, die gegen Gesetze verstoßen, die das Leben, die Gesundheit, das Eigentum und die Freiheit der Bürger schützen, sind selbstverständlich verboten.

Der Islam verstößt mit seinem Regelwerk, seiner Weltanschauung, seinem Menschenbild und seinem Rechtssystem Scharia reihenweise gegen solche Gesetze. Diese religiös ummantelte Polit-Ideologie ist mit fast allen ihrer Bestimmungen rundheraus inkompatibel mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Im Grundgesetzartikel 3 steht zusätzlich, dass niemand wegen seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Genau deswegen dürften Moslems beispielsweise auch nicht für sich beanspruchen, ihre Töchter vom Schwimm- und Sportunterricht sowie von Klassenfahrten befreien zu lassen. Oder jegliche andere Ausnahmen und Sonderregeln für sich zu verlangen. Und ein Moslem, der sich durch seine Zugehörigkeit zum Islam automatisch den verfassungsfeindlichen Bestimmungen dieser „Religion“ unterwirft, darf auch nicht gegenüber Angehörigen anderer Religionen bevorzugt werden, deren Inhalte sich an die Gesetze und Wertvorstellungen unseres Landes halten.

Daher wird jetzt durch den wichtigen politischen Vorstoß der AfD auch die Rolle von Minaretten, Moscheen, Kopftüchern und Burkas in die öffentliche Diskussion gerückt. Es wäre ja vollkommen idiotisch, wenn wir eine „Religion“ hier ausbreiten lassen, die letztlich unsere Abschaffung zum Ziel hat.

Aber Woelki ignoriert all dies und sieht sich als Anwalt des Islams. Wie in dunklen früheren Zeiten biedern sich sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche wieder dem Mainstream an. Damals war es der National-Sozialismus, heute der Multikulturalismus. Beides sozialistische Ideologien, die in die Katastrophe führen.

Wie der Vertreter einer Religion, die vom Islam verflucht und deren Bekämpfung, Unterwerfung sowie Tötung gefordert wird, sich in einer Art fortgeschrittenem Stockholm-Syndrom für den Täter einsetzt, wird ein Treppenwitz der Geschichte bleiben. Woelki ist vermutlich nur ein gnadenloser Opportunist, der das Lied jener mitpfeift, von denen er lebt. Dass so einer aufgrund seiner Position mit seinem religiös ummantelten Geschwätz aber möglicherweise hunderttausende Christen beeinflusst, ist völlig verantwortungslos und hochgradig gefährlich. Es vernebelt den Kirchenmitgliedern, die ihm vertrauen, den klaren Blick auf die Realität, lähmt deren Widerstandskraft, führt zur Selbstaufgabe und damit in die Katastrophe. Woelki macht sich der Kollaboration mit einer in hohem Umfang verfassungsfeindlichen und faschistischen Ideologie schuldig.

Dieser Kardinal ist auf Facebook zu erreichen. Email-Kontakt zum Erzbistum Köln:

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