Würzburg – Axt-Attentat: Die Amerikaner sind schuld! Nicht die deutschen Behörden…

axt-attentaeter-wuerzburgDie Amerikaner haben mit Drohnen viele Terroristen in Wasiristan und im angrenzenden Afghanistan getötet. Womöglich war jetzt auch der Freund des Täters von Würzburg bei der Attacke einer US-Drohne in Afghanistan gestorben. Dies schreibt der Tagesspiegel. Wir hoffen, dass ein Reporter nach Wasiristan unterwegs ist, um der Sache auf den Grund zu gehen. Denn unser wasirisches Welcome-Kind messerte keine Amerikaner, sondern ging auf Chinesen los. War der IS-Kämpfer Muhammad Riyad alias Riaz Khan Ahmadzai womöglich ein als Afghane getarnter pakistanischer CIA-Agent, um die von Merkel mit China gepflegten guten Geschäftsbedingungen zu sabotieren?

Man kann nun munter in alle Richtungen spekulieren, denn die ehemals gründlichen deutschen Behörden haben immer noch nicht den blassesten Schimmer, wer der vor einem Jahr nach Germoney eingewanderte Fremdling überhaupt war. Man weiß nur:

Die Bundespolizei habe seine Personalien am 29. Juni 2015 um 03.55 aufgenommen, nachdem er mit einer Reisegruppe über die deutsch-österreichische Grenze gekommen war.

„Personalien“ – das Ganze ist ein Witz! Er behauptete, er sei 16, es wurde ein Name notiert und dann wurde der MUFL „in Obhut genommen“. Die VIP-Maschinerie des Jugendamtes lief an ohne weitere Rückfragen des deutschen Staates. „Er ist nicht angehört worden. Es sind auch keine Fingerabdrücke genommen worden”, sagt der bayerische Innenminister Herrmann, der in seinem Bundesland nicht nur für 143.000 Asylbewerber, sondern auch für 7.848 bis 15.000 MUFL zuständig ist, von denen wiederum die Hälfte Afghanistan als Herkunftsland angegeben hat.

Auf einmal will die Bundespolizei doch Fingerabdrücke genommen haben, kommt heute plötzlich heraus, nachdem man all die Tage seit dem Attentat noch keine hatte:

Der Betroffene sei in Gewahrsam genommen, in Passau polizeilich überprüft und wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise ohne Pass angezeigt worden. Seine angegebenen Personalien und Fingerabdrücke seien dabei auch fahndungsmäßig in den nationalen Datenbanken eingegeben worden – ohne Ergebnis. „Er war sozusagen neu für die polizeilichen Datenbanken. Es gab da keine Voreinträge.“

Als ob Afghanistan, Pakistan und andere failed states ihre Verbrecherkarteien bei der EU einspeisen!

Bei der gutgläubigen englischen Presse geht man noch davon aus, dass der am 30. Juni 2015 eintrudelnde Riyad / Riaz dem deutschen Staat gegenüber wenigstens Gründe angeben musste, warum er nach Deutschland kam. Die Behörden hätten der Öffentlichkeit allerdings noch nicht mitgeteilt, welcher Art Verfolgung der Axt-Attentäter in Afghanistan ausgesetzt gewesen sein will („Investigators haven’t yet told the public what kind of persecution the attacker may have suffered himself in Afghanistan — something each asylum-seeker must lay out during an interview with the federal office for asylum seekers.“). Die Inseleuropäer sind ein bisschen naiv, was die Zustände im ehemals straff durchbürokratisierten Deutschland betrifft.

Beim amerikanischen TIME Magzine ist man da weiter. „Warum Deutschland die Identität seines ersten ISIS-Attentäters nicht herausbekommt„, lautet vor zwei Tagen die Überschrift zu einem vernichtenden Artikel über unsere nationale Sicherheit. Daraus einige sinngemäße Zitate:

Drei Tage nachdem die deutsche Polizei den Angreifer erschossen hat, ist seine Identität immer noch ein Geheimnis. Auf einer Pressekonferenz kann Deutschlands Top-Polizei-Sprecher weder etwas zum Namen oder zum Alter des Attentäters sagen oder wenigestens die Nationalität des Asylbewerbers benennen. Ohne die geringste verifizierbare Information über seine Person konnte der Angreifer letzten Sommer das Land betreten und bekam dort als Asylbewerber Wohnung, soziale Versorgung und sogar eine Pflegefamilie. Erst als er tot war, interessierten sich die Behörden für seine Identität.

Man kann hier noch ergänzen, dass das unidentifizierte Subjekt sogar die Mittelschule von Gaukönigshofen besuchen durfte. Auch die Grundschüler führte man gefährlich nah an den IS-Krieger heran.

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Der für die Sicherheit Deutschlands zuständige Innenminister de Mazière wird von der TIME mit den Worten zitiert:

“Naturally it is often the case that the authorities have to rely on the information provided by the person concerned, especially when there is no passport available.”

Heißt übersetzt: In Dumm-Michel-Land haben wir es natürlich oft mit dem Fall zu tun, dass unsere depperten Behörden sich auf die Angaben der Personen verlassen müssen, insbesondere wenn kein Pass verfügbar ist.

Die fassungslose TIME schreibt, dass von den über 1 Millionen „Flüchtlingen“, die letztes Jahr auf der Matte standen, drei Viertel ohne Pässe oder andere Identifikationsnachweise in Germoney’s Asylparadies eincheckten. Und weiter:

Monday’s attack, which left five people gravely injured in the Bavarian town of Würzburg, has shown how little Germany really knows about the refugees it is sheltering.

Obwohl de Mazières Vorgänger Hans-Peter Friedrich der TIME im letzten Herbst gesagt hatte, man müsse dringend feststellen, wer ins Land gekommen sei, hätte es immer noch keine Identitäts-Checks für die papierlosen Migranten gegeben. Stattdessen würde der neue Innenminister de Mazière die Sozialhelfer und freiwilligen Helfergruppen dazu auffordern, den Flüchtlingen aus der islamischen Welt dabei zu helfen, sich in der deutschen Gesellschaft willkommen zu fühlen. Wörtlich:

That approach has so far helped Germany avoid the devastating Islamist attacks that have struck in neighboring France and Belgium over the past year. As the minister put it, “Good integration policy is good security policy.” Even when the state isn’t sure whom exactly it is integrating.

Sicherheitspolitik wird mit Integrationspolitik ersetzt – in der Hoffnung, dass es den potentiellen Terroristen bei uns gemütlich genug ist. Dass diese Rechnung nicht aufgeht, ist mittlerweile bewiesen.

Nachdem die ausländische Presse über die horrenden Missstände berichtet hat, hechelt die deutsche Presse heute hinterher. Was sie all die Monate nicht interessiert hat, was sie auf den Pressekonferenzen nicht zu fragen wagten, was sie nie recherchierten, fällt Bild, Focus, FAZ usw. erst nach dem vernichtenden Artikel des Time Magazins ein.

Es mussten erst Touristen Allahs Hackebeil spüren, es musste erst im Ausland festgestellt werden, dass Deutschland ein massives Sicherheitsproblem hat, bevor die deutsche Qualitätspresse ihrer Pflicht nachkam. Hier die Kurzversion des Skandals von RTL:

Der Afghane habe bei seiner Einreise im Juni 2015 keine Papiere bei sich gehabt. Auch Fingerabdrücke musste er nicht abgeben, Fotos wurden nicht gemacht. Zuvor war er mit seinen Fingerabdrücken in Ungarn registriert worden. Nach dem Dublin-Abkommen, das zwischenzeitlich ausgesetzt wurde, hätte er wieder dorthin zurückgeschickt werden können. Im Asylverfahren wäre das aufgefallen. Doch bis zum Attentat gab es laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nicht einmal eine Anhörung.

Vieles von dem, was zur Zeit zu dem Thema veröffentlicht wird, ist widersprüchlich. Der eine erzählt dies, der andere das. Die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut. Daher müssen wir jetzt Aktionismus betreiben. Die CSU fordert:

„Wir brauchen ab sofort eine lückenlose Überprüfung und Befragung aller Flüchtlinge ab 14 Jahren durch den Bundesnachrichtendienst und das Bundesamt für Verfassungsschutz. Eine so gravierende Panne wie im Fall des islamistischen Axt-Terroristen Riaz Khan A. darf uns in Zukunft nicht mehr passieren.“

„Wer bei seinen persönlichen Angaben offenkundig täuscht oder seine wahre Identität verschleiert, muss in einem beschleunigten Blitz-Asyl-Verfahren schnellstens zur Ablehnung seines Asylantrags gebracht werden. Danach muss dann zeitnah die Abschiebung erfolgen.“

Zur Erinnerung: Eigentlich wollte die CSU die Grenze abriegeln und dafür notfalls die Koalition mit der CDU sausen lassen als Merkel in die Welt posaunte:

Und jetzt will ich vielleicht noch mal deutlich machen, es liegt ja nicht in meiner Macht, es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland, wie viele zu uns kommen.

Zur weiteren Erinnerung: Es gibt in Deutschland mindestens 70.000 MUFL. Und 80 Prozent der Asylsuchenden kommen ohne Papiere!

Wie irre und grob fahrlässig unsere Politiker und Behörden sind, kam ansatzweise schon in der ersten Juliwoche heraus, als es um Führerscheine für Asylbewerber ging:

„Selbst wenn sich aus der Bescheinigung ergibt, daß die Personalangaben auf den eigenen Angaben des Betroffenen beruhen, ist das Dokument grundsätzlich als amtlicher Nachweis über Tag und Ort der Geburt anzuerkennen,“ heißt es in der Antwort des Verkehrsministers.

Aber wehe, der Personalausweis des braven deutschen Steuermichels ist abgelaufen

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Und noch etwas fällt auf. Von den etablierten Parteien benennt nur wieder einmal die CSU das Problem:

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat nach dem Axt-Angriff eines Flüchtlings in Würzburg ein strengeres Vorgehen bei den Grenzkontrollen gefordert. Wer ohne Papiere einreise und seine Identität nicht belegen könne, müsse zunächst an der Grenze festgehalten und überprüft werden, sagte Herrmann am Mittwochabend im BR Fernsehen. „Das können wir nicht mehr so laufen lassen.“

Können wir nicht? Und ob wir das können. Weil das unter der Fuchtel von Merkel und de Mazière stehende Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine ganz andere Auffassung hat, wie die Stuttgarter Zeitung mitteilt:

Die von diversen Medien aufgeworfene Frage, ob der 17-Jährige im Gegensatz zu seinen persönlichen Angaben eine afghanische Herkunft nur vorgespiegelt habe, um auch ganz sicher Asyl in Deutschland zu bekommen, während er womöglich ein aus Pakistan losgeschickter, vorerst „schlafender“ Kämpfer des IS war, wird von Experten als unerheblich eingestuft – jedenfalls für das Attentat.

Da fällt einem nur noch die Kinnlade runter!

Nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erhalten generell alle unbegleitet ankommenden Minderjährigen eine Duldung, um angesichts der besonderen „Verletzlichkeit“ dieser Personengruppe „übereilte aufenthaltsrechtliche Entscheidungen“ – also eine womöglich lebensgefährliche Blitz-Abschiebung – zu vermeiden.

Manchmal übersehen unsere hochtrabenden Behörden ein paar lästige Details: Als besonders verletzlich erwies sich eine chinesische Touristengruppe, die wegen einer lebensgefährlichen Blitz-Attacke mit einem Hackebeil auf die Intensivstation abgeschoben wurde (Foto der Tatwaffe oben).

Wer diese jungen Leute wirklich sind, das werde anschließend in einem drei- bis sechsmonatigen Gesprächsprozess („Clearing“) und danach „durch sehr detaillierte Fragen“ im Asylverfahren erhoben. Der 17-Jährige, der erst Ende Juni 2015 über Passau eingereist war und im Dezember seinen Asylantrag gestellt hatte, wäre also zum Zeitpunkt des Anschlags – und mit höchster Wahrscheinlichkeit bis zur Volljährigkeit – auf jeden Fall in Deutschland gewesen, ob er nun aus Pakistan oder aus Afghanistan stammte. Die Indizien, unter anderem ein Antrag auf Familiennachzug, weisen laut de Maizière auf Afghanistan.

Clearing? Drei- bis sechsmonatiger Gesprächsprozess? Antrag auf Familiennachzug? Der Axt-Mörder wurde also doch befragt. Und zwar ausgiebig – entgegen Herrmanns Darstellung! Die Ergebnisse schlummern irgendwo in Form eines jugendamtlichen Hilfeplans im Behördendschungel…

Und natürlich muss die Identität des Axt-Mörders feststehen, denn wie anders kann ein Antrag auf Familiennachzug gestellt werden? Oder wandern die nachziehenden Clans mittlerweile in einem anonymisierten Verfahren nach Deutschland ein?

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Man muss sich das noch mal auf der Zunge zergehen lassen:

It’s not clear how the teen came to Germany, where exactly in Afghanistan he is from or where his family is now, though officials said Wednesday they had applied to come to Germany via a family reunion program.

Unsere Behörden wissen angeblich nichts über die Herkunft dieses MUFL, haben aber schon ein Programm zur Familien-Zusammenführung angewandt! Ist ja irre.

Die Familie des MUFL ist offensichtlich bereits auf dem Weg nach Germoney, während ihr Sprößling eine chinesische Familie mit Messer und Axt auslöschen will. „Life is too short to learn German“, sagte das Märtyrer-Pflegekind vorher noch.

Nach dem Axt-Attentat befinden sich CDU, SPD, Linke und Grün in kommunikativer Schockstarre.  Das kann man gut verstehen. Manchmal ist es auch besser, die Klappe zu halten. Besonders für die Grünen.

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Langsam aber sicher sollten sich die Bürger aber mal aus der Schockstarre lösen, unter der sie seit Monaten – wenn nicht gar Jahren – politisch dahinvegetieren. Es kann doch nicht sein, dass wir über’s Jahr gesehen 150 Formulare ausfüllen müssen und in den Eckkneipen bespitzelt werden, während unser teuer finanzierter Staat in Sachen Ausländer eine anarchistische Parallelwelt aufbaut! Denn es sind nicht die Ausländer, die hier Parallelwelten schaffen, sondern dieser merkelversiffte, miseremarode Staat, der mit zweierlei Recht misst. Weg mit diesen DDR-Hinterlassenschaften!


Wer sich für die Frage interessiert, wie man die Nationalität des unidentifizierten IS-Kämpfers am Hindukusch einschätzt, kann sich die aufschlussreiche afghanisch-pakistanische Leserdiskussion unter einem Artikel der pakistanischen Tribune durchlesen.




Nur Chinesen? Warum Merkel zu Würzburg schweigt

zugDie Opfer in Würzburg waren chinesische Touristen, unsere Gäste also. Dass wir im heutigen, buntisierten Deutschland unsere Gäste nicht mehr schützen können, ist beschämend. Aber dass sich das Weib an der Staatsspitze obendrein noch zu fein ist, auch nur ein einziges persönlich gesprochenes Wort des Bedauerns von sich zu geben, ein einziges Wort des Mitleids mit den Verstümmelten, ist erbärmlich. Es ist umso erbärmlicher, da dieses Weib erst vor wenigen Tagen die Gastfreundschaft der Chinesen genossen hat. Oder schweigt sie gerade deshalb, weil die Opfer in ihren Augen „nur“ Chinesen sind?

(Von Martin)

Dass Merkel kalt wie Eis ist, ahnt man schnell, sobald man sich in ihrer Nähe bewegt: ein steifes Monstrum, dass mechanisch durch die Menge stakst und eine eingeübte Show abzieht. Nichts an dieser Figur ist emotional authentisch, alles ist Maske.

Dass die Opfer von Würzburg sie nicht interessieren, überrascht daher nicht. Diese Person agiert nur nach Kalkül und Berechnung, Berechnung politischen Nutzens. Die chinesischen Opfer von Würzburg sind für sie ohne jeden politischen Nutzen und folglich bedeutungslos. Von höchstem politischem Nutzen hingegen wäre es für sie gewesen, wenn die Opfer Türken, Pakistanis oder am besten Schwarzafrikaner und der Täter ein Deutscher gewesen wäre. In diesem Fall wäre das Weib noch mitten in der Nacht aus dem Bett gekrochen, um die Tat vor laufender Kamera medienwirksam zu verdammen. Muslime allgemein und Schwarzafrikaner stehen bekanntlich ganz oben in der staatlich zelebrierten Opferhierarchie: Sie lassen sich ganz hervorragend zum sogenannten „Kampf gegen Rechts“ instrumentalisieren, um das konservative, traditionelle Bürgertum, den eigenen innenpolitischen Gegner klein zu halten Wären die Opfer von Würzburg also Muslime oder Schwarzafrikaner gewesen, würde das Weib höchstpersönlich keine 24 Stunden später eine Demonstration gegen den angeblich allgegenwärtigen deutschen Rassismus anführen, mitten durch Berlin, zur Linken flankiert vom Bundesgauckler, zur Rechten von der Garde ihrer Lakaien und Günstlinge. Keiner würde fehlen, Maas, de Maiziere, Altmaier, wie sie alle heißen, es gäbe das ganz große Zeremoniell.

Wären die Opfer Deutsche gewesen, Opfer zweiter Klasse, gäbe es natürlich kein großes Zeremoniell. Deutsche braucht man nicht in der Bunten Republik Deutschland, Deutsche sind Vergangenheit. Aber es gibt noch jede Menge von ihnen, also haben sie eine gewisse Macht durch Masse. Die Gunst dieser Macht will man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen, zumindest nicht, solange diese Masse ethnisch noch in der Mehrheit ist. Das Monstrum wäre daher für deutsche Opfer zwar nicht nachts aus dem Bett gekrochen, aber es hätte doch, ähnlich wie Hollande in Frankreich, wenigstens im Verlauf des Folgetages ein paar dürre, heuchlerische Worte von sich hören lassen.

Doch die Opfer von Würzburg waren Chinesen, also Opfer dritter Klasse. Chinesen sind keine Muslime, ihre Haut ist nicht schwarz, und sie sind in Deutschland nicht zahlreich. Chinesen haben also innenpolitisch nicht die geringste Macht, sie lassen sich als Opfer nicht zum eigenen innenpolitischen Nutzen instrumentalisieren. Für Chinesen würde das Weib deshalb nicht einmal drei Tage später vor die Kamera treten, und das hat es auch nicht getan. Chinesen sind dem Weib nicht einmal ein paar dürre Worte wert.

Aber bei der nächsten Reise nach China, da wird das Weib wieder herumposaunen, wie wichtig China sei als Handelspartner der deutschen Wirtschaft und wir gut es um die deutsch-chinesische Freundschaft steht. Dann wird sie den chinesischen Gastgebern wieder um den Bart gehen, da wird nicht mit Worten gegeizt. Damit am Ende Geld herausspringt für deutsche Großkonzerne, die sie mit Steuern schröpfen kann. Dafür sind die Chinesen dem Weib gut genug. Aber wenn Chinesen bei uns zu Gast sind und einer von ihren angeblichen „Flüchtlingen“ Chinesen mit der Axt erschlägt, dann kommt dem Weib kein Wort des Mitleids über die kalten Lippen. Dann zeigt die Maske ihr wahres Gesicht.




Mazyek: Moslems sind die Opfer von Würzburg

mazyekDeutschlands Obermoslem Aiman Mazyek (Foto), Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), sieht die Moslems als Opfer des islamischen Terrorfacharbeiters von Würzburg und sorgt sich um die Stimmung im Land. Denn immer nach „solchen Ereignissen“, wie Nizza oder Würzburg, müssten die Moslems erleben, dass ihr „Glaube“ unter Generalverdacht gerate, man wieder mit den Fingern auf sie zeige, jammert er in einem Kommentar und prangert gleichzeitig an, dass es immer schnell heiße, Moslems nähmen eine Opferrolle ein.

(Von L.S.Gabriel)

Er habe den Verdacht, dass die Täter den Plan verfolgten „die Ursprungsbevölkerung zu spalten“. Der Kampf um die Köpfe der „Neuankömmlinge“ könne nur mit den moslemische Institutionen gelingen, so Mazyek.

Nein, denn die islamischen Hassträgerorganisationen sind Teil des Problems. Mazyek, als Vertreter des Islams, der Ursache all der Gräuel in Europa, stilisiert sich und seine ideologisch Verbündeten zu den eigentlichen Opfern. Das ist angesichts der Schwerverletzten der Blutnacht von Würzburg der reine Hohn und so als spucke er auch noch auf die Gräber der Toten von Nizza, Paris und jeder anderen blutgetränkten Stätte des islamischen Terrors.




Das gut integrierte Pflegekind

riaz_khan_ahmadzaiDer Würzburg-Attentäter lebte in einer Pflegefamilie, ein Privileg für „sehr gut integrierte Jugendliche“. In einem vom IS verbreiteten Video drohte er „Ungläubigen“ – und konkret Deutschland. Diese zwei Sätze aus der WeLT läuten ein neues Zeitalter ein. Ein Zeitalter, in dem es so viel Irrsinn gibt, dass man uns nötigt, ihn als Normalität anzunehmen.

Es gibt keine Sicherheit mehr, aber wir machen weiter wie bisher!  Die Marokkaner hatten ihren Spaß – jetzt kommen die Afghanen!

„Grundsätzlich müssen wir in der Tat schon davon ausgehen, dass im Prinzip jeden Tag an jedem Ort und mehr oder minder weltweit solche Taten verübt werden können. Wir sind davor nicht sicher. Klar ist, dass wir uns von solchen Leuten unser Leben nicht kaputt machen lassen. Wir leben unser Leben weiter.“ (Bayr. Innenminister Joachim Hermann)

Schon bevor der in unser ehemals sicheres Land hineingegossene Irrsinn Staatsdoktrin wurde, war der lügende Afghane oder Pakistaner Muhammad Riyad alias Riaz Khan Ahmadzai (Foto) unser VIP-Gast. Als Merkel ihre aufreizenden Selfies in Umlauf brachte und Sätze wie „Und jetzt will ich vielleicht noch mal deutlich machen, es liegt ja nicht in meiner Macht, es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland, wie viele zu uns kommen“ sprach, war Riyad/Riaz schon längst als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling in der Obhut des Jugendamtes Passau angelangt.

Das ist eine PI-Montage, wäre aber denkbar gewesen:

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Das uns geschenkte Pflegekind kam am 30. Juni 2015. Er wußte, wie Tausende seiner Kumpane, dass die beknackte UNO alle Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet hat, minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge (MUFL) wie rohe Eier zu behandeln. Mit deutscher Gründlichkeit spielen die Jugendämter gerne auch bei barttragenden Pflegekindern mit. Das sichert Stellen bei der Sozial-Mafia. Ganz ungeniert bringen Jugendamtsbetreuer*innen fremdländische Mittzwanziger zu den Schulen und verkaufen sie dort als „Jugendliche“. Nach dem Unterricht gibt es für diese Klientel lecker Essen (keinen Kantinenfraß), zusätzlichen Deutschunterricht, Traumatherapie, kostenloses W-Lan und viel Freizeitspaß. Geschlafen wird in liebevoll dekorierten Zweibettzimmern statt in Turnhallen oder Containern.

Die bevorzugte Unterbringung und Betreuung kostet den deutschen Steuerzahler pro MUFL 5.000 Euro im Monat. In den letzten Wochen genoss Riyad/Riaz sogar den Status eines Pflegekindes in einer Familie, was entsprechend teurer ist. Es wurden also mehr als 60.000 Euro in den kleinen Riyad/Riaz investiert, bevor er ganz locker und entspannt sein Märtyrer-Ding durchzog.

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Scheibchenweise erfahren wir die Zahl der schwer verletzten Opfer der kombinierten Axt- und Messerattacke:

Zwei der fünf schwer verletzten Opfer des 17-jährigen Afghanistanflüchtlings Riaz A. schweben nach Polizeiangaben noch in Lebensgefahr.

Gestern war noch von drei Schwerverletzten die Rede. Und von einem sofortigen Zugriff auf den Täter:

Der Täter floh dann aus dem Zug und wurde von einem zufällig in der Nähe anwesenden Sondereinsatzkommando aufgespürt.

In Wahrheit verhielt es sich so, dass der Täter auf eine zufällig in der Nähe spazierengehende Hundebesitzerin traf und ihr mindestens zwei Mal seine Axt ins Gesicht rammte. Hierzu der ermittelnde Staatsanwalt:

Auf dieser Flucht entlang der Mainwiesen traf er auf eine Spaziergängerin, die zusammen mit ihrer Freundin ihren Hund ausführte. Auch dieses Opfer rief der Beschuldigte nunmehr von hinten völlig unvermittelt an und schlug er, nachdem sich das Opfer zu ihm umgedreht hatte, mit der Axt mindestens zwei Mal kraftvoll in das Gesicht. Hierdurch erlitt das Opfer lebensgefährliche Verletzungen. Er soll bei der Tatausführung – nach einer Zeugenaussage – gerufen haben: „Ich mach dich fertig, du Schlampe!“

Bei alledem darf man natürlich nicht vergessen, dass es sich bei dem minderjährigen afghanisch/pakistanischen Pflegekind um einen sensiblen Jungen handelte, der seine Freizeit mit Malen verbrachte und in Deutschland kleine Brötchen backen wollte:

Zudem wird auch dem Gerücht nachgegangen, dass sich etwas am Aufenthaltsstatus des jungen Mannes ändern sollte, was ein Auslöser für die Gewalttat gewesen sein könnte. Außerdem ist eine handgemalte IS-Flagge im Zimmer des Jungen gefunden worden. (…) Riaz schien weder radikal noch fanatisiert. Nach Angaben des bayerischen Sozialministeriums machte er ein Praktikum, laut der Nachrichtenagentur dpa in einer Bäckerei. Es habe die Aussicht auf eine Lehrstelle gegeben.

Eine Metzgerei wäre wohl passender gewesen. In seinem vorab gedrehten IS-Video fuchtelt das unauffällige Findelkind schon mal ein bisschen mit dem Messer herum, während er seine Mission mitteilt: „Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates und beginne eine heilige Operation in Deutschland!“ Das Video soll authentisch sein. Man möchte nicht in der Haut der Pflegefamilie stecken, die möglicherweise auch eigene Kinder hat.

Hier die vollständige Ansage unsere Pflegekindes in der Übersetzung bei der FAZ.

Wie er Allah versprochen hat, macht sich Riyad/Riaz dann am besagten Abend gegen 20 Uhr von seiner Pflegefamilie aus auf den Weg, um Ungläubige abzuschlachten. Ein wirklich hoch motivierter junger Mann betritt den Regionalzug und trifft dort auf nichtsahnende Touristen aus Hongkong:

A. ging auf die Toilette. Kurz darauf verließ er sie, schlug und stach sofort mit einer Axt und einem Messer auf die chinesische Familie ein. Die ersten panischen Handynotrufe der anderen Fahrgäste gingen bei der Polizei ein, sie berichteten von „Allahu akbar“-Rufen des Täters. […] Vermutlich der Attentäter selbst zog dann bei Würzburg-Heidingsfeld die Notbremse und flüchtete. Weil zufällig ein Spezialeinsatzkommando in der Nähe Drogendealer jagte, waren die Polizisten schnell vor Ort. Auch sie wurden von Riaz A. attackiert – sie erschossen ihn.

Die Notwehr-Tötung des islamischen Axt-Kämpfers gab in grünradikalen Kreisen schon Anlass für Spekulationen. Deswegen hier der genaue Ablauf:

Der Täter habe sich in einem Gestrüpp versteckt. Die Beamten hätten in der Dämmerung versucht, ihn dort aufzuspüren und seien deshalb in das Gestrüpp hinein gegangen. Plötzlich sei, so schildert Backert die Berichte der beiden Beamten, der Tatverdächtige mit einer Axt auf die Beamten losgegangen. „Der Tatverdächtige ist mit erhobener Axt auf die Polizeibeamten losgegangen“, sagt Backert. Er sei nur „drei bis vier Armlängen“ von ihnen entfernt gewesen, als die Beamten mehrere Schüsse abgegeben hatten. Eine davon habe den Tatverdächtigen tödlich getroffen, wodurch der Angreifer gestoppt werden konnte. „Ich bin als Staatsanwalt froh, dass geübte SEK-Beamte in diese Situation gekommen sind“, sagt Backert. Wenn ein normaler Polizeibeamter in die Situation gekommen wäre, hätte es auch anders ausgehen können.“

Wie viel Armlängen Abstand man in Zukunft zu Merkels Gästen halten sollte, dürfte weiter für Diskussionsstoff sorgen. Auch im Ausland. Chinesen verstehen keinen Spaß in Sachen Islam.




Wieso können Grüne nicht die Klappe halten????

daemliche-kuenastUnglaublich, mit welcher Penetranz die dumme grüne Renate Künast (Foto) gesegnet ist. Den obigen Tweet setzte sie nach dem islamischen Axt-Massaker in Würzburg (PI-berichtete) vergangene Nacht ab. Gesetzt den Fall, ein multixenophober Nazi hätte im Regionalzug Treuchtlingen – Würzburg einer Gruppe 17-jähriger afghanischer MUFL die Schädel spalten wollen, hätte diese keifende Gewitterziege da auch gefragt, wieso der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden konnte????

Die bayerische Polizei hat Künast auf dem Radar und antwortete prompt:

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In der Süddeutschen steht übrigens drin, warum der Axt-Afghane das liebreizende afghanische Pflegekind seinen Allah-ist-größer-Ausflug nicht überlebt hat:

Nachdem er auch auf die Polizisten losgegangen sei, hätten sie ihn erschossen.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, reagierte auf den Tweet von Künast mit den Worten „ausgesprochen bescheuerte Frage von ahnungslosen Politikern“, „dumm“, „parlamentarische Klugscheißerei“.

Gut, dass Künast in die Politik und nicht zur Polizei gegangen ist.

Sie ist natürlich nicht die einzige grüne Idiotin. Hier haben wir noch Kerstin Celina von Bündnis90/Die Blöden:

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Undsoweiterundsofort. Sie werden nie die Klappe halten, diese vorlauten Schnattergänse. Wenn Künast & Co. nächstes Mal bei einer Teddybären-Willkommenskultur-Veranstaltung auf einem deutschen Bahnhof vielleicht auf so einen MAFL (Minderjährigen axtbegleiteten Flüchtling) treffen, können sie ja nochmal drüber nachdenken, ob sie die Polizei rufen oder versuchen den Täter kampfunfähig zu labern.




++EILT++ Würzburg: Axt-Attacke in einem Zug

wuerzburgIn einem Regionalzug zwischen Treuchtlingen und Würzburg attackierte ein bislang nicht identifizierter Mann mehrere Menschen mit einer Axt und einem Messer.  Es soll bis zu 14 Verletzte geben, drei davon schwer. Augenzeugen twittern von Hubschraubern, die über der Stadt kreisen. n-tv berichtete eben, der Täter sei auf der Flucht von der Polizei erschossen worden, das wurde von einem Sprecher des bayerischen Innenministeriums bestätigt.

Update: 9.45 Uhr – Täter hatte handgemalte IS-Flagge
00.30 Uhr -Täter ist minderjähriger unbegleiteter Illegaler
00.15 UhrDer Täter schrie Allahu Akbar
23.45 Uhr – Beim Täter handelt es sich um einen 17-jährigen Afghanen

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