Niederlande-Wahl: Triumph für Wilders-Partei

Wahlsieger Geert WildersBei den vorgezogen Wahlen in den Niederlanden liegen nach der 21 Uhr-Prognose die Rechtsliberalen (VVD) um Mark Rutte und die Sozialdemokraten (PvdA) gleichauf bei 30 Sitzen, gefolgt von der Freiheitspartei (PVV) von Geert Wilders mit 24 Sitzen. Die Partei des bisherigen Ministerpräsidenten Jan Peter Balkenende CDA verliert 20 Sitze und ist nur noch viertstärkste Kraft.

Statement von Geert Wilders vor seinen Anhängern, Teil 1:

Teil 2:

Wilders im Interview mit dem Fernsehsender NOS.nl:

UPDATE: +++ Balkenende erklärt nach der Wahlniederlage um 22.40 Uhr seinen Rücktritt von allen Ämtern. Er übernehme die volle politische Verantwortung und werde auch kein Mandat im Parlament anstreben, sagte Balkenende vor Anhängern. Balkenende bleibt noch im Amt, bis eine neue Regierung gebildet worden ist. +++ VVD-Chef Rutte bietet Geert Wilders Verhandlungen über eine Regierungskoalition an. +++ Rede von Geert Wilders um 22.50 Uhr vor seinen Parteifreunden: „Dies ist nicht nur ein großartiger Erfolg für uns, sondern für die ganze Niederlande.“ +++

Tagesthemen zum Wahlausgang:

21.30 Uhr-Prognose:

Vorläufige Prognose 21 Uhr:

(Videobearbeitung: Antivirus)




„Wir Deutschen sind grad so stolz“

Damit die Welt erfahre, dass vom berüchtigten Volk der Denker und Dichter keine intellektuelle Gefahr mehr droht, wird die deutsche Nationalmannschaft sich zum Gestammel der beiden Gewohnheitsverbrecher Bushido und Kay One (Foto) in schlechte Stimmung bringen. Laut Text glauben die zwei, fürs ganze Land zu sprechen. Oje oje oje Oje oje oje Oje oje oje Oje oje oje Oje oje oje.

BILD-online berichtet:

Beim Sommermärchen 2006 stimmte sich die Nationalelf mit dem Soul-Hit „Dieser Weg“ von Xavier Naidoo ein.

Nun soll ein Rap-Song das neue Kabinen-Lied für unsere WM-Stars in Südafrika werden.
Stuttgarts Sami Khedira (23) legte vor dem Training in Südafrika den neuen WM-Song von Skandal-Rapper Bushido (31) und Rap-Kollege Kay One (25) in der Kabine auf. Titel: „Fackeln im Wind“.
Unter anderem heißt es in dem Sprechgesang: „Wir hol‘n uns den Pokal. Und das zum vierten Mal.“
Khedira: „Das Lied kam bei den Jungs hier richtig gut an. Das ist der Song, der nicht nur die Nationalmannschaft, sondern auch mich und ganz Deutschland unterstützen und nach vorne bringen soll.“

Vor wenigen Monaten lernte Khedira den Sänger nach einem Konzert kennen.
Khedira nennt Bushido sogar „Bruder“.

Und so klingt Musik in der multikriminellen Gesellschaft:

Etwas altmodisch dagegen präsentiert sich das Land des Minarettverbots. Die Schweiz kommt wieder einmal ganz ohne Quotenkriminelle aus:

Hier noch einmal der komplette Bushidotext zum Auswendig lernen. Achtung: Wird an den türkisch-arabischen Checkpoints auf deutschen Straßen abgefragt. Wer´s nicht kann, verliert mangels Nationalstolz die deutsche Staatsbürgerschaft und wird umgehend ausgewiesen.




Muslimische Wut über Medina

In Dänemark fühlten sich junge Muslime in ihren religiösen Gefühlen durch den Namen einer Sängerin – Medina – verletzt und bewarfen die Künstlerin bei einem Open-Air-Konzert in Ishoij bei Kopenhagen mit Eiern. Sie waren der Auffassung, dass der Name Medina, der für die heilige Stadt des Islam stünde, nicht zu nackter Haut und erotischen Texten passe.

Als die 15-20 Jahre alten Muslime die Eier warfen, stoppte die dänische R&B- und Hip-Hop-Sängerin Medina (eigentlich Andrea Fuentealba Valbak) die Musik und hielt ihnen eine Standpauke: „Hier sind einige, die zuhause schlecht erzogen wurden. Und ich finde, dass es richtig, richtig respektlos gegenüber denjenigen ist, die hierher gekommen sind, um es schön zu haben, und dann zerstört ihr das. Es ist fair, wenn ihr meine Musik nicht leiden könnt, aber dass ihr gekommen seid, um die fucking faulen Eier zu werfen, was soll das? Eure Eltern sollten sich schämen! Ihr könnt es uns doch nicht kaputt machen, wenn wir Spaß und Freude haben! Das ist ein fucked Benehmen!“ Sprachs und setzte das Konzert fort. Inzwischen wurden die Jugendlichen von der Polizei abgeführt.

Der dänische Politiker Naser Khader sagte zu dem Vorfall, dass eine Grenze erreicht ist, wenn der Name Medina junge Muslime provozieren kann. Dass dies in Ishoej geschah, ist wieder ein Beweis dafür, dass der Wertekampf die ganze Zeit unter der Oberfläche brodelt. Sie sollten einen einfachen Fahrschein nach Medina bekommen.

(Übersetzte Zusammenfassung von Alster, Spürnase: Werner S.)




Kreativer Protest

Auch in Israel gibt es die Sorte Gutmenschen, die den eigenen Soldaten, deren täglichem Einsatz sie ihr Überleben zwischen mörderischen Araberbanden zu verdanken haben, in den Arm fallen. Wie überall auf der Welt sammeln sich auch in Tel Aviv nicht die hellsten Köpfe unter der bedingungslosen Friedensfahne. Und so brauchte man eine geschlagene Stunde, bis auffiel, dass sich eine Gruppe „russischsprachiger Personen“ mit merkwürdigen Botschaften unter die gegen Israel demonstrierenden Araberfreunde gemischt hatte.

MIG-News hat die Bilder der kreativen Aktion, die sich teilweise auf Zitate des satirischen Friedensflottensongs bezieht:

» Weitere Fotos…

(Spürnase: Nashorn)




Schüler finden entführten Irankritiker

Vor 12 Tagen erreichte uns die Nachricht, dass einer der prominentesten Regimekritiker des Iran, der in Berlin lebende Regisseur Daryush Shokof, in Köln spurlos verschwunden sei. Freunde und Mitstreiter waren sich einig, dass es sich um eine Entführung durch den auch unter in Deutschland Zuflucht suchenden Regimekritikern gefürchteten iranischen Geheimdienst oder andere militante Anhänger des islamischen Folterstaates handeln müsse.

PI hat damals auf eine Meldung zunächst verzichtet, um den Entführten nicht noch mehr in Gefahr zu bringen. Am Samstag abend haben Kölner Schüler den Vermissten in schlechtem Zustand am Rheinufer aufgefunden. Der schwer mitgenommene Intellektuelle konnte bisher nur seinen Namen nennen, und dass er in der Tat Opfer einer Entführung geworden sei.

Die Schüler berichten noch sichtlich schockiert:

Der Kölner Stadtanzeiger schreibt:

Zwölf Tage war Daryush Shokof spurlos verschwunden – bis Samstagabend. Verwirrt, ängstlich und geschwächt, so berichten Zeugen, taucht der iranische Filmemacher und Schriftsteller plötzlich an einem Ausflugslokal am Rheinufer in Porz-Langel auf – und für die Kölner Polizei beginnen die Ermittlungen zu einem der rätselhaftesten Vermisstenfälle der vergangenen Zeit. „Die Hintergründe sind im Augenblick noch vollkommen ungeklärt“, sagte ein Polizeisprecher dem „Kölner Stadt-Anzeiger“

Daryush Shokof gilt als harter Kritiker des iranischen Regimes. Er lebt in Berlin, soll aber Bekannte in Köln haben. Am 24. Mai soll er zuletzt im Kölner Hauptbahnhof gesehen worden sein. Der 55-Jährige wollte laut Medienberichten einen Zug nach Paris besteigen, dort hatte er einige Termine. Doch in der französischen Hauptstadt kommt er offenbar nie an. Bei der Polizei in Berlin geht bald darauf eine Vermisstenanzeige ein.

Zwölf lange Tage erhalten weder seine Familie noch Freunde und Kollegen ein Lebenszeichen. Shokofs Umfeld vermutet, der Künstler sei entführt worden. In einem offenen Brief fordert der „Club iranisch-europäischer Filmemacher“ die deutschen Behörden auf, nach Shokof zu suchen. „Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der vermisste Filmemacher, Herr Daryush Shokof, zu den wichtigen Kritikern der Islamischen Republik Iran gehört und politisch sehr aktiv ist. Es ist zu berücksichtigen, dass das iranische Regime bis heute mehr als 400 Regimekritiker im Ausland durch Terrormissionen ermordet hat, unter anderem auch in Deutschland“, schreiben die Verfasser.

Die ersten, die Daryush Shokof wiedersehen, sind die Jugendlichen Kira K., Lukas K. und Caroline P. Die drei Schüler sind am Samstag von einer Klassenfahrt zurückgekehrt. Kiras Vater hat sie am Bahnhof abgeholt und nach Hause gefahren. Die Freunde beschließen, den Tag gemütlich am Rheinufer in Langel ausklingen zu lassen. Was die 15-Jährigen dort erleben, könnte auch aus einem Agenten-Thriller stammen. (…)

Im Krankenhaus kommen die Ermittler zunächst nicht weiter. Äußerlich ist der Mann zwar unverletzt, auf Fragen der Polizisten kann er jedoch nicht antworten. „Es ist möglich, dass er unter dem Einfluss von Medikamenten oder Drogen steht, das wird jetzt untersucht“, verrät ein Ermittler dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Immerhin soll Shokof den Beamten berichtet haben, dass er in einem Auto hergebracht und dann freigelassen wurde. Von wem, an welcher Stelle und wann – all das ist nun Gegenstand der Ermittlungen.

Besorgt hatte sich vorige Woche auch die iranische Juristin und Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi über das spurlose Verschwinden des Regisseurs geäußert. Verschiedene exil-iranische Organisationen befürchteten, dahinter stecke eine politisch motivierte Tat islamistischer Kreise.

Für derlei Szenarien hat die Polizei bislang keine konkreten Hinweise. Am Montag wollen die Ermittler erneut das Gespräch mit Shokof suchen.

Bisher ist der Skandal nur eine Meldung im Lokalteil des Stadtanzeigers wert. Für eine deutschlandweite Empörung mit diplomatischen Verwicklungen wird es wohl nicht reichen, es sei denn, es wären geheimnisvolle CIA-Flugzeuge in den Fall verwickelt.

Umso bedrückender ist die Vorstellung, dass Menschen, die in Deutschland Zuflucht vor dem islamischen Folterstaat gesucht haben, weiterhin in Angst vor dem brutalen Geheimdienst und den fanatischen Anhängern des Islam leben müssen. Mit welchem Recht leben Parteigänger des menschenverachtenden iranischen Regimes überhaupt unter uns?

Allerdings droht Gefahr nicht nur von iranischen Spitzeln. Auch wenn ein Kölner Ratsherr, der bekennender Anhänger der vom Iran geförderten Terrorgruppe Hisbollah ist, sich plötzlich auf Kundgebungen der iranischen Opposition in Deutschland herumdrückt und eifrig die Teilnehmer fotografiert, sollten bei den Veranstaltern alle Alarmglocken schrillen.




5000 Demonstranten gegen Megamoschee in NYC

Moschee 9/11Gestern demonstrierten bei strahlendem Sonnenschein 5000-8000 Menschen verschiedenster kultureller und religiöser Hintergründe gegen das Mega-Moschee-Projekt beim Ground Zero (PI berichtete). 3000 unschuldige amerikanische Bürger sollen nicht vergebens in einem feigen Terroranschlag ermordet worden sein, dessen Triumph durch das Projekt der islamischen Bauherren noch besiegelt wird. Trotz des Riesenerfolgs der Demo weigerten sich die großen Medienstationen bisher standhaft, darüber zu berichten. Glücklicherweise haben die Organisatoren und Teilnehmer selbst Fotos und Videos gemacht.

Robert Spencer und Pamela Geller hielten unter anderen zu dem Anlass eine Rede. Einen Ausschnitt aus der Spencer-Rede sehen Sie hier:

Weitere Bilder und Videos zu dem Anlass finden sich auf Atlasshrugs, Urban Infidel und The Conservative Monster.com.

Pat Condell über die Moschee-Baupläne am Ground Zero:




TV-Interview mit Bat Ye’or und Sam Salomon

Bat Ye'orDer kanadische Fernsehmoderator Michael Coren vom Sender CTS lud am 3. Juni die jüdische Schriftstellerin Bat Ye’or und den zum Christentum übergetretenen ehemaligen islamischen Rechtsgelehrten Sam Salomon zum „israel-kritischen“ Interview.

Bereits bei der Vorstellung Bat Ye’ors, die als ägyptische Jüdin ohne alles fliehen musste, macht Coren eine „israelkritische“ Seitenbemerkung – „dann ging es Ihnen ja so, wie den Leuten auf der Rachel Corrie“. Israel würde ja mit allen rundherum Krieg führen – nein, berichtig Bat Ye’or, das Gegenteil ist der Fall.

Coren unterstellt „Sam“ aus der Vogelperspektive des „aufgeklärten Katholiken“, er würde den Islam zu Unrecht der Intoleranz anklagen. Islam-Experte Sam erklärt, warum seine Sorge begründet ist und warum die Intoleranz bereits in den Glaubensgrundlagen des Islam selbst begründet ist. Den Christen heute in diesem Zusammenhang die Kreuzzüge vorzuwerfen ist Blödsinn. Auch das sogenannte „goldene Zeitalter“ in Spanien wird völlig verklärt dargestellt.

Schon früher hielten sich die Muslime gerne „ungläubige Sklaven“. In Spanien hielten sie sich Juden – genauso geschieht es heute in Saudi-Arabien, dort hält man sich Christen. Die Toleranz des Islam ist ein Mythos, genauso ist der Islam als Friedensreligion ein Mythos – so etwas hat es noch nie gegeben.

Einen reformierten Islam im Sinne einer reformieren Kirche, die sich auf die ursprünglichen Texte berief, kann es nicht geben. Der Islam besinnt sich zwar auch auch neu auf den Koran, aber das führt in diesem Fall nicht zu einer Aufklärung, sondern zum Gegenteil. Der Koran als Ausdruck des Willens Allahs ist intolerant in sich selbst.

Im letzten Teil ermuntert Coren die empörten Zuschauern dazu, ihre Meinung über Islamkritiker und Juden nach der Show Luft zu verschaffen.

» Kontakt zu Michael Coren: info@michaelcoren.com

» Solomon, Ye’or, Littman…and a Surprise Guest Appearance

(Gefunden von Stephanie auf tundratabloid.blogspot.com)




Israelkritik ist verschleierter Antisemitismus

BroderHenryk M. Broder bezeichnete auf einer Anhörung des Bundestages 2008 den Antizionismus als eine neue Form des Antisemitismus. Seine Einschätzung ist, wie man an der Teilnahme Linker Bundestagsabgeordneter an einer Terrormission gegen Israel deutlich sehen kann, heute aktueller denn je. Antisemitismus ist mehr als ein bloßes Vorurteil, das ein bestimmtes Verhalten thematisiert, er ist ein hasserfülltes Ressentiment, das dem Menschen an sich sein Existenzrecht abspricht.

Klassischer Antisemitismus des letzten Jahrhunderts ist hässlich, aber heute politisch irrelevant. Der heute gefährliche Antisemitismus sagt „Pfui“ zum Holocaust, ist salonfähig geworden und gibt sich „nicht judenfeindlich“. Der moderne Antisemit glaubt nicht an die „Protokolle der Weisen von Zion“ dafür aber an die „jüdische Weltverschwörung“ und an das Recht des Iran, Nuklearwaffen zum Einsatz gegen Israel herzustellen.

Auch der neue Antisemitismus ist ein Ressentiment, weil auch er, Israel und den Juden jegliches Existenzrecht abspricht. Vertreter dieser Gattung sitzen sogar im deutschen Bundestag. Der moderne Judenhasser trauert vor 70 Jahren verstorbenen Juden nach, nimmt den heutigen Juden aber übel, dass sie noch leben.

(Spürnase: Nockerl)




„Reich und Schön“ auf radikalislamisch

„Wie Ungläubige durch ein Stundenglas rinnt der Sand der Leidenschaft“: Voller prickelnder Sexszenen (eine Burka entblößt ihr Handgelenk) und Sorgen des Alltags. Radikal-islamische Eltern leiden schwer, wenn ihr ausgewachsener Sohn einfach nichts auf Reihe kriegt und seine Eltern nicht durch einen Selbstmordanschlag stolz macht. Ein Patient liegt im Sterben, doch seine einzige Rettung wäre eine jüdische Niere – er ruhe in Allahs Frieden.

Sands of Passion Episode 1:

Der junge Attentäter hat seine Aufgabe immer noch nicht erfüllt, aber ist erkältet – die Sprengung der Botschaft muss warten. Für den islamischen Patienten keimt neue Hoffnung auf: Die jüdische Niere könnte zum Islam konvertiert werden. Eine Muslimin leidet Liebeskummer, alle jungen Männer der Umgebung haben sich in die Luft gesprengt bis auf einen.

Episode 2:

Der Azubi Terrorist – ein Versager in den Augen der Dschihad-Gesellschaft – liegt immer noch „krank“ im Bett, da bekommt er Besuch von der Muslima auf Männersuche. Eine amerikanische Ärztin soll gezwungen werden, den Schleier zu tragen. Sie weigert sich und fällt in Ungnade.

Episode 3:

Der strenggläubige Handgelenkfetischist vermutet, seine Burka hätte eine Affäre mit ihrem Friseur und will ihn töten. Ein Taliban-Suchtrupp fahndet nach Homosexuellen im Nahen Osten. Bei der Konfrontation mit dem Friseur stellt sich heraus, dass dieser schwul ist.

Episode 4:

Die Muslimin auf Männersuche klagt dem Azubi-Terroristen ihren Liebeskummer – „alle sprengen sich in die Luft“. Im OP werden Frauen ignoriert – was sonst – und die jüdische Niere ist jetzt muslimisch.

Episode 5:

Der eifersüchtige Extremmoslem will immer noch den Friseur ermorden, da tauchen die Taliban im Tali-Van auf und suchen Homosexuelle. Der Terror-Azubi wird in den Gesprächen mit seiner neuen Freundin vom Papa aufgeschreckt – die Freundin soll bestraft werden…

Episode 6:




Marmara-Märtyrer am „Paradies“ gescheitert

HamasUntersuchungen haben ergeben, dass mindestens drei der an Bord der Mavi Marmara getöteten Türken bewusst den Tod als islamische Märtyrer gesucht haben. Ihnen kam das Angebot der IHH wie ein Geschenk des Himmels entgegen. Seit Jahren beteten sie zu Allah um eine Gelegenheit, nach „Palästina“ reisen und beim Judenmord sterben zu dürfen. Drei der israelischen Soldaten, die beim Betreten der Marmara überfallen wurden, hätten als Geiseln genommen werden sollen und beinahe dasselbe Schicksal erlitten wie Gilad Schalit, der sich immer noch in den Fängen der Hamas befindet.

Bei der Untersuchung des Schiffs wurden leere Patronenhülsen von Munition gefunden, die nicht der IDF gehört – die zugehörigen Feuerwaffen wurden nach Angaben des Kapitäns ins Meer entsorgt. Rückblickend ist es ein Wunder, dass nicht mehr Menschen ihr Leben verloren haben. Die IDF sind erleichtert: „Kein echter Friedensaktivist wurde verletzt und kein israelischer Soldat wurde getötet, auch wenn sie in einem Fall schon ziemlich nahe dran waren.“ In der Türkei nimmt der Hass auf Israel indessen stetig zu und die westlichen Medien tun großenteils immer noch alles erdenklich Mögliche, die islamische Propaganda zu verbreiten und Israel im Licht des Bösen darzustellen.

We con the world…




Mankell – der Antisemit, der keiner sein will

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein willDer schwedische Schriftsteller Henning Mankell (Foto) gab gestern in Berlin eine Pressekonferenz, um von seinen Erlebnissen im Rahmen seiner Teilnahme an der „Gaza-Versorgungsaktion“ zu berichten. Er war im entscheidenden Zeitpunkt auf dem Schiff „Sophia“, wollte aber dennoch zu den strittigen Vorfällen auf der „Marmara“, von jeder Ahnung unbeleckt, im Rahmen der Konferenz eine Einschätzung abgeben.

Der Fürsprecher der Vernichtung Israels verhielt sich dabei ziemlich ungeschickt. Reinhard Mohr beschreibt auf SpiegelOnline treffend, um was es sich bei Henning Mankell in Wirklichkeit handelt: um einen Antisemiten, der dazu auch noch feige ist. Ihm war klar, dass die Welt etwas dazu hören wollte, was auf dem Schiff „Mavi Marmara“ vorgefallen ist. Doch leider:

Dazu kann Mankell aber gar nichts erklären, denn er befand sich, wie er vor etwa 100 Journalisten aus aller Welt ausführt, auf dem von schwedischen Aktivisten gecharterten Schiff „Sophia“. Die Schweden leisteten allenfalls passiven Widerstand, und zu den „denkbar grausamsten Mitteln“ der enternden Israelis gehörte, dass ein Aktivist eine Paintball-Kugel abbekommen hat, ein anderer mit einer Tazer-Waffe außer Gefecht gesetzt wurde. Das sei „sehr schmerzhaft“ gewesen, sagt Mankell. Gewiss.

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Alan Posener schreibt in der WELT zum Mankell-Auftritt:

Mankell erklärt, dass er bis zum Betreten der Lufthansa-Maschine, die ihn vorgestern aus Israel ausflog, nichts von den Vorgängen an Bord der „Marmara“ erfahren hatte und bis heute, wie er sagt „so sehr damit beschäftigt war, mit Journalisten zu reden“, dass er keine Zeit gefunden habe, sich die Videos anzuschauen, auf denen zu sehen ist, wie sich einige Passagiere auf eine gewaltsame Auseinandersetzung vorbereiten und dann auf die israelischen Soldaten brutal mit Eisenstangen und Ketten eindreschen. Dafür weiß der erfahrene Krimi-Autor erstaunlich gut über die Motive der Israelis Bescheid: „Das israelische Militär war darauf aus, Mord zu begehen.“

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Aus irgend einem Grund hat er sich über seine Mitstreiter, wie z.B. die IHH, auch nicht so recht schlau gemacht. Fragen hierzu sind aber böse:

Nilüfer Narli von der Universität Istanbul hält es für bewiesen, dass die IHH die Hamas finanziert. Und IHH-Sprecher Ümer Faruk Korkmaz sagte breit lächelnd bei einer Pressekonferenz, es sei bei der sogenannten Hilfsaktion für Gaza darum gegangen, „Israel vorzuführen“. Von dieser Zeitung auf diese Fakten angesprochen, antwortet Mankell zuerst unwirsch, die Fragen zeugten von „Aggressivität“. Dann aber sagt er, wenn sie zuträfen, werde er „sehr sauer“ sein.

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Heftig wehrt sich der Autor gegen den Vorwurf, im Kalkül der Hamas die Rolle eines „nützlichen Idioten“ zu spielen, wie Lenin die westlichen Verharmloser des Bolschewismus nannte. „Ich bin kein nützlicher Idiot!“

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Mankell, der natürlich und wahrhaftig überhaupt kein Antisemit ist, weiß auch wie die Lösung aussieht:

Die einzige Frage sei, ob die Israelis „freiwillig einer Abwicklung des Apartheidstaates zustimmen werden. Oder ob es zwangsweise geschehen wird.“ In der Pressekonferenz spricht Mankell von einer „südafrikanischen Lösung“ – was aber nichts anderes heißt als die Übernahme des ganzen Landes durch die Palästinenser.

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Aber – so erfahren wir im Spiegel – kann Mankell die direkte Frage nach einer Lösung des Nah-Ost-Konfliktes nicht wirklich beantworten. Antisemiten fordern die Vernichtung Israels nun einmal bevorzugt zwischen den Zeilen (siehe oben).

Zugleich sei er natürlich „sehr kritisch“ gegenüber der radikalen Palästinenserorganisation Hamas, aber Gespräche mit ihnen müsse es geben, um den Nahost-Konflikt zu lösen. Wie das aussehen könnte? „Ich weiß es nicht.“

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Oder waren wir zu voreilig? Denn schließlich wurde eine Karte noch nicht gespielt.

Aber „eine Lösung muss es geben“. Hauptsache Dialog.

Und damit dieser so richtig gut in Gang kommt, wird Mankell im Herbst bei der nächsten Hilfsflotte-Aktion seinen Mut wieder unter Beweis stellen, an dem der Spiegel zweifelt:

Ein deutscher Kollege sagt: „Als einige Journalisten ihre USB-Sticks und Mikrochips Mankell zum verdeckten Transport nach Europa zusteckten, gab er sie kurz darauf zurück.“

Spiegel-Video zum Mankell-Pressekonferenz (danke für die Bearbeitung an Antivirus):




„Wir entschuldigen uns nicht für unser Überleben“

NetanyahuIn einer Pressekonferenz nahm Premierminister Benjamnin Netanyahu Stellung zum Verhalten Israels gegenüber den „Friedensaktivisten“ und wandte sich gegen die erneute Heuchlerei der parteiischen Kritiker, wie sie schon in der Militäroperation gegen Gaza letztes Jahr ausgebrochen war. Fakt ist, dass die Hamas auf alle möglichen Weisen Waffen nach Gaza schmuggeln will.

Man versucht, mit Raketen immer größerer Reichweite, immer mehr israelische Städte zu treffen, um möglichst viele Zivilisten zu töten. Auch der Iran hat Interesse am Stützpunkt Gaza, um Israel und den Westen zu bekämpfen. Für eine humanitäre Hilfsaktion bestand überhaupt kein Anlass, da Gaza ausreichend Hilfsgüter aus Israel bekommt, so dass niemand Not leiden muss. Wer rational überlegt, müsste einsehen, dass die Beweggründe der Gaza-Flottille andere waren. Auf dem Flaggschiff Marmara wurden die israelischen Soldaten regelrecht in eine Hinterhalt gelockt. Sie verteidigten sich, weil man sie schwer verletzte und ihr Leben bedrohte.

Das war kein „Boot der Liebe“ voller „Friedensaktivisten“, sondern ein „Boot des Hasses“, voller Terroristen. Doch für viele internationale Öffentlichkeit gilt gegenüber Israel wieder die Schuldvermutung, bis die Unschuld bewiesen wurde, statt umgekehrt. Alle heucheln, Israel hätte das Recht sich zu verteidigen, aber greifen Israel an, sobald dieses Recht angewandt wird. Wie hätte wohl irgend ein anderer Staat auf den ständigen Beschuss reagiert? Israel wird sich nicht dafür entschuldigen, sich selbst zu verteidigen und das Leben seiner Bürger zu schützen. Israel soll sich verteidigen dürfen, wie jeder andere Staat auch.

Netanyahus Rede im Originalton sehen Sie hier:

Was sich auf dem „Hass Boot“ Marmara tatsächlich zugetragen hat, zeigen diese Bilder:

Dass diese Handlungen seitens der Aktivisten nicht besonders friedlich waren wurde immerhin von einzelnen erkannt:

Tausende von Türken bekennen sich indessen bereits offen als Fans der Hamas und gehen gegen Israel auf die Straße.

(Spürnasen: Daniel Katz und Nockerl)




1500 demonstrieren für die Freiheit

In diesen finsteren Tagen, wenn Moslems auf deutschen Straßen zur klammheimlichen Freude kommunistischer Volksverhetzer wieder Jagd auf Juden machen dürfen, gibt es auch noch erfreuliche Bilder, die Mut machen. Wie so oft kommen sie von den Freunden der English Defence League (EDL), der antirassistischen und islamkritischen Jugendbewegung aus Großbritannien.

Im britischen Newcastle demonstrierten am vergangenen Wochenende 1500 EDL-Anhänger für den Erhalt einer toleranten und bunten Gesellschaft und ihre Verteidigung gegen den monokulturellen Herrschaftsanspruch der grauen islamischen Sharia, der auch in Großbritannien immer dreister von mohammedanischen Einwanderern gefordert wird.

Die EDL fragt dagegen: Warum sollten Frauen Bürger  zweiter Klasse sein? Warum sollten Nicht-Moslems Bürger dritter Klasse sein? Warum sollte es keine Gleichheit vor dem Gesetz geben? Warum sollten Homosexuelle brutal unterdrückt werden? Warum sollten wir unser Grundrecht auf freie Rede einschränken?

Moslems und Kommunisten, denen diese Fragen unangenehm waren, forderten erfolglos, die Demonstration der EDL zu verbieten, wie die folgenden Bilder zeigen:

(Vielen Dank allen Spürnasen)




Eine Märtyrer-Mission unter humanitärer Flagge

Immer noch kursiert Weltweit der Mythos, die Gaza-Flottille wäre eine „humanitäre Mission“ gewesen. Dagegen sprechen folgende Fakten: Israel und Ägypten haben die Einfuhr von Waffen und multifunktional einsetzbaren Gegenständen in den Gazastreifen verboten. Gleichzeitig hat Israel reguläre Konvois an humanitärer Hilfe für Gaza zugelassen, den Palästinensern Zugang zu medizinischer Versorgung gewährt, die Stromversorgung für Gaza aufrecht erhalten, die Gelder der internationalen Organisationen für Gaza weitergeleitet und die Angestellten der Palästinensergebiete bezahlt. Fotos, die in einer palästinensischen Zeitung veröffentlicht wurden, zeigen überfüllte Marktplätze voller Waren, Früchte und Gemüse.

Die Hamas hat sich nichtsdestotrotz mit einigen „Israelkritikern“ verbündet, um die Idee einer „humanitären Krise“ in Gaza zu verbreiten, was dazu dienen sollte, Israel bloßzustellen und internationalen Druck auf Jerusalem anzuregen, die Blockade zu beenden. Die letzte Provokation beinhaltete die Mobilisierung einer kleine Flotte von Schiffen, die als „Hilfsmission“ angepriesen wurde, aber sich auf eine Weise verhielt, die zeigte, dass ihre wahre Absicht darin bestand, eine Propagandasieg durch eine öffentliche Konfrontation mit den israelischen Streitkräften zu erringen.

In den Tagen bevor die Schiffe aus der Türkei ausliefen, informierte die israelische Regierung die Organisatoren der Mission, dass ihnen nicht gestattet würde, Gaza zu erreichen, weil es sich um eine geschlossene Militärzone handelt. Ihnen wurde mitgeteilt, sie wären willkommen, im israelischen Hafen von Ashdod anzulegen, wo – nach einer Untersuchung, um sicherzugehen, dass keine Waffen oder verbotenen Gegenstände in der Fracht enthalten sind – die Güter der UNO zum Ausliefern nach Gaza übergeben würden. Die Organisatoren der Mission weigerten sich, darauf einzugehen. Sie machten deutlich, dass es in dieser Mission nicht um die Übermittlung von Hilfsgütern ging, sondern um eine politische Demonstration, „die Belagerung von Gaza zu durchbrechen“.

Eine der Organisationen, die diese „humanitäre Mission“ organisiert hat, ist eine radikal-islamische türkische IHH. Diese Organisation hat sich öffentlich zur Unterstützung für Al-Kaida bekannt und unterhält enge Bindungen zur Hamas, der Terrororganisation, die die Kontrolle im Gazastreifen übernommen hat, die Zerstörung Israels fordert und tausende Raketen und Mörser-Granaten auf israelische Zivilisten abgefeuert hat.

Als die sechs Schiffe sich in den frühen Morgenstunden des 31. Mai 2010 den israelischen Gewässern vor der Küste Gazas näherten, trafen sie in internationalen Gewässern auf die israelische Marine. Den Schiffen wurde erneut mitgeteilt, dass es ihnen nicht erlaubt wäre, nach Gaza zu fahren. Wenn sie ihren Kurs fortsetzen würden, würde man an Bord kommen und die Schiffe nach Ashdod führen.

Bei der Konfrontation mit der israelischen Marine-Blockade fügten sich fünf der sechs Schiffe und fuhren nach Ashdod, nachdem die israelische Marine an Bord gekommen war. Als aber die israelische Marine an Bord der Mavi Marmara kam, wurde sie von Passagieren auf dem Deck überfallen, wie ein israelischer Journalist beobachtete hat und Videos bezeugen.

Sie hantierten mit Schlägern, Stöcken, Rohren und Messern. Die Marine-Streitkräfte, die an Bord des Schiffes gekommen waren und nicht-tödliche Paintball-Pistolen als Hauptwaffen bei sich trugen, wurden grausam verprügelt. Obwohl sie tödliche Handfeuerpistolen als zweite Waffe trugen, hatten sie den Befehl, diese nicht zu benutzen, außer sie würden mit dem Tod bedroht. Die Passagiere rangen ein Mitglied des Marine-Kommandos zu Boden, nahmen ihm seine Handfeuerwaffe weg und warfen ihn über die Seite, wobei er auf einem unteren Deck 30 Fuß (gut 9 Meter) tiefer landete und ein schweres Schädeltrauma erlitt. Zu diesem Zeitpunkt erbittet das Marine-Kommando um Erlaubnis, feuern zu dürfen, wenn sie angegriffen würden. Sie feuerten auf Passagiere, die sie angriffen. Einige von ihnen hatten Handfeierwaffen, die sie den Soldaten weggenommen hatten. Ein Passagier eröffnete das Feuer mit einem Gewehr. Erst nach 30 Minuten Tumult und Geschützfeuer konnten die Israelis auf die Brücke gelangen und die Kontrolle über das Schiff übernehmen. Neun Passagiere wurden im Kampf getötet und sieben israelische Soldaten verwundet.

Es ist eindeutig, dass die Absicht dieser Mission nicht darin bestand, Hilfsgüter nach Gaza zu bringen, sondern eine gewaltsame Konfrontation mit Israel zu provozieren. Als die Flottille die Türkei verließ, sangen die Passagiere Lieder über das Erlangen des Martyriums und den Mord an Juden. Am 27. Mai erklärte Greta Berlin, eine Sprecherin der Flottille, dass es „bei dieser Mission nicht um das Übermitteln von Hilfsgütern geht, sondern darum, die israelische Belagerung zu durchbrechen“. Die israelischen Soldaten fanden Kisten voller Waffen an Bord des Schiffes, aus denen die Passagiere sich bewaffneten, um den an Bord kommenden Soldaten zu begegnen.

Die israelischen Soldaten versuchten, eine Konfrontation von Vornherein zu verhindern, indem sie anboten, die Hilfsgüter von den Schiffen zu übernehmen und sicherzustellen, dass sie die Palästinenser erreichen. Sie unternahmen auch jede Vorsichtsmaßnahme, um Gewalt zu verhindern zu suchen – auf fünf der sechs Schiffe ist auch keine ausgebrochen. Nur weil sie angegriffen wurden und ihr eigenes Leben in Gefahr stand, schossen die Soldaten mit scharfen Waffen zurück. Tragischerweise gab es Todesfälle, doch wäre dies zu verhindern gewesen, hätten die Passagiere nicht versucht, die israelischen Soldaten zu lynchen. Ob Israel die Situation nicht anders hätte handhaben können, oder auf den Hinterhalt besser hätte vorbereitet sein müssen, sind Fragen, die sofort nach dem Zwischenfall von Israelis gestellt wurden. Es besteht dennoch kein Zweifel über die Notwendigkeit zu verhindern, dass die Hamas durch uneingeschränkten Zugang zum Gazastreifen an Waffen gelangt.

Wenn eine Flottille von Schiffen einer fremden Nation vor der amerikanischen Küste mit humanitärer Hilfe für verarmte Amerikaner aufgetaucht wäre, hätte man ihr auch nicht erlaubt, anzulegen und zu entladen, wo sie will. Die Schiffe wären vermutlich von der US-Navy angehalten und ihre Ladung wäre untersucht worden. Israels See-Embargo hat sogar noch mehr Berechtigung, da sich Israel und die Hamas in einem andauernden Konflikt befinden. Internationales Recht erlaubt ein Embargo zu erheben und zu verteidigen, wenn es nötig sein sollte, auch von internationalen Gewässern aus. Schmuggler haben schon öfters versucht, der Hamas über den Seeweg Waffen zu liefern und Israel hat das Recht, dies zu verhindern. Das Embargo ist wörtlich eine Sache auf Leben und Tod für Israel, dessen Bürger drei Jahre Raketen- und Granatenbeschuss erduldeten, der von Gaza ausging, verübt durch die Hamas.

(Text aus „Mythen & Fakten“ online von Mitchell Bard, Übersetzung: PI)

» Aktuelle Meldung: Die Hamas will die Hilfsgüter in Gaza gar nicht haben:

Unglücklicherweise will die Hamas-Terrororganisation die Ladung nicht in Empfang nehmen und die LKWs voller humanitärer Hilfe durften nicht in den Gazastreifen fahren. Es scheint, als würde die Hamas, den Transfer der humanitären Hilfe tatsächlich stoppen.


Quellen:

Palestine Today, (November 26, 2009).
– „Behind The Headlines: The Seizure of the Gaza Flotilla,“ Israel Ministry of Foreign Affairs, (May 31, 2010).
– „The Gaza Flotilla Incident,“ Jewish Virtual Library.
– Ron Ben Yishai, „A Brutal Ambush At Sea,“ Ynet News, (May 31, 2010).
– „MEMRI TV Clips on the Gaza Flotilla: Activists On Board Chant Songs of Martyrdom at Departure,“ MEMRI, (May 31, 2010).
– „Law Expert Dr Robbie Sabel IDF Action in International Waters Legal,“ IMRA, (May 31, 2010).




Flagge gezeigt – für Israel!

Daniel zeigt FlaggeNicht nur in deutschen Städten zieht in diesen Tagen ein aufgehetzter antisemitischer Lynchmob durch die Straßen, auch in Los Angeles gab es Proteste von Palästinensern und Linken gegen Israel. Daniel (Foto), ein junger LA-Highschool-Student, wollte das Feld nicht den israel-verachtenden Demonstranten überlassen und zeigte im wahrsten Sinne des Wortes Flagge.

Sehen Sie, was dann passierte:

(Quelle: israeltruthtimes.blogspot.com)