Richter Zantke zaudert nicht. Rechts im Bild: der traumatisierte, multikriminelle Mohamed.

„Warum sind Sie dann hier?“

Justiz-Sensation: Richter spricht Recht!

Von JOHANNES DANIELS | Mann beißt Hund – Richter spricht Recht – fast schon eine historische Sensationsmeldung im Zuge des perversen Experiments an der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland!

Ein normales und im Strafmaß angemessenes Urteil gegen einen multikriminellen libyschen Intensivstraftäter ist heute so außergewöhnlich wie ein Gruppenselfie mit dem Ungeheuer von Loch Ness, dem Yeti und einem nüchternen Jean-Claude Juncker.

So weit ist die deutsche Justiz in ihrem verkommenen Marsch durch die Institutionen bereits gekommen – denn das höchste deutsche Verfassungsgut ist mittlerweile der „Täterschutz.“

Im Strafprozess gegen den Asylanten Mohamed F. in Zwickau „zwickte“ der couragierte Richter Stephan Zantke diese Woche sogar die submissive Bewährungsanforderung der sogenannten „Staats-Anwaltschaft“ auf eine Aussetzung der bereits sehr milden 15-monatigen Haftstrafe.

Zantke zaudert nicht

Die Liste der Delikte, die der spezielle Gast der Kanzlerin, Mohamed F., begangen hat, liest sich wie die Unendliche Geschichte, also „normal“ im Merkeljahr 2017:

Der 29 Jahre alte Libyer hatte immer wieder in „seinem“ Zwickauer Asylheim randaliert und hohe materielle Schäden angerichtet, mehrere Mitbewohner tätlich angegriffen, einen Mitarbeiter mit einem Schlachtermesser attackiert, Polizisten bespuckt und ihm zugeordnetes weibliches Service-Personal als „Nazi-Huren“ und „Scheiß-Deutsche“ beschimpft. Als „Kür“ des traditionellen Schutzsucher-Pflichtprogramms aus Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte warf er als kleine Zugabe seines Könnens noch in der Öffentlichkeit eine Bierflasche auf ein siebenjähriges Kind und griff in Tötungsabsicht eine Zwickauer Disco-Angestellte (38) mit einem Messer an.

Die „Staats-Anwaltschaft“ forderte subkutan 15 Monate Haft für den Traumatisierten auf Bewährung, auch eine latente Haftempfindlichkeit wurde bei dem schutzbedürftigen Mohamed festgestellt. Angesichts der Weisungsgebundenheit der Staatsanwälte durch das Justizministerium kein ausgesprochenes Wunder.

Richter Zantke: Gardinen-Predigt plus Schwedische Gardinen!

Der Vorsitzende Richter am Amtsgericht Zwickau, Stephan Zantke (54) sah die Gesamtbeurteilung in seinem Strafmaß etwas anders: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ – und verurteilte den libysch-sächsischen Neubürger zu zweieinhalb Jahren Haft – was faktisch einem Jahr Gefängnis entspricht. Er ging damit sogar über das geforderte Strafmaß hinaus, leider ein Einzelfall.

„Sie erhalten von unseren Steuern ein Dach überm Kopf – und jetzt müssen wir noch Ihren Schaden bezahlen. Sie sind frauenfeindlich und achten nicht mal Kinder“. Zantke weiter: „Was wäre passiert, wenn WIR solche Straftaten in Libyen begehen? Wir würden wohl nicht mehr leben…“

„Als ich hier neu war, wusste ich nichts von Gesetzen und wie ich mich verhalten muss“, beteuerte der immer noch von seiner Zwei-Seemeilen-Flucht in Bedford-Strohms schaukelndem Wassertaxi traumatisierte Mohamed F. „Ich bezahle das ab“, versprach er großmütig in Taqiyya-Taktik. Richter Stephan Zantke konterte jedoch mit Blick auf die ebenfalls verschaukelten Steuerzahler: „Eigentlich zahle ICH den Schaden, den Sie angerichtet haben, ab.“

Zantke zeigte sich auch entsetzt über die Aussage einer jungen Polizistin, die vom Asylbewerber bespuckt wurde. „So was kenne ich nur von Lamas. Sie haben mangelnden Respekt vor Frauen!“

Wie ein wilder „Berserker“ habe sich der Berber verhalten, so der korrekte Klartext-Richter.

Chuck-Norris-Zantke: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

Nach diesem epischen Statement ist es nicht auszuschließen, dass die nächste Instanz das Urteil – im Namen von 12,6 Prozent des Volkes – den politischen Vorgaben der deutschen Parallelstrafjustiz „anpassen“ wird. Richter Stephan Zantke wird persönliche und berufliche Nachteile für die politisch inkorrekte „strukturelle Diskriminierung“ des wüsten Wüstensohnes durch sein Urteil erdulden müssen.

Libysche Familienclans, subventionierte AntiFa-Kriminelle und steuerfinanzierte Künstler der neuen Politischen Schönheit im Zeichen der GroKotz werden in gewohnter Zersetzungsmanier mit Einschüchterungen gegen den Richter und seine Familie vorgehen, das ist gewiß. Die Lichterketten für das dunkel- und dünnhäutige „Justizopfer“ sind auch schon gewienert.

Traurig aber wahr: Der Ausnahme-Richter erfüllte eigentlich nur seine Pflicht, wofür er vom Steuerzahler finanziert wird: Nach wie vor gilt die „Generalprävention“ des Strafrechts in Deutschland – der Täter soll nicht nur im Zuge einer Samthandschuh-Prävention „resozialisiert werden“, Strafmaßnahmen sollen auch künftige Täter abschrecken. Rein theoretisch.

Mal schauen: Am Montag steht Merkel-Multitalent-Mohamed schon wieder vor Gericht, wegen eines Frontalangriffs auf einen Marokkaner mittels einer abgebrochenen Bierflasche.

Der libanesisch-deutsche Fernsehjournalist Imad Karim dazu:

Wenn Richter und Staatsanwälte innerhalb der kommenden zwei Jahre dem Beispiel vom Richter Stephan Zantke nicht konsequent und bundesweit folgen, sehe ich etwas kommen, das ich hier lieber nicht aussprechen werde!

In einer rechtsstaatlichen Gesellschaftsordnung verlassen sich die Menschen auf den Staat und dessen souveräne Gerichtsbarkeit. Versagen Gerichte und somit Richter, deren Unabhängigkeit im Grundgesetz festgeschrieben ist, durch Fehlurteile bzw. durch politisch motivierte Rechtsprechungen, den Bürger und seine legitimen Interessen zu schützen, werden die Menschen irgendwann, und das kann bald folgen, beginnen, sich fernab des Staatsmonopols zur Wehr zu setzen.

„Spitzenfachkräfte“: Flüchtlinge aus Libyen liegen in Sachsen übrigens an der Spitze der Intensivtäter.




Zwickau: Pakistaner beisst 19-Jähriger während Vergewaltigung in Lippen, um sie zu infizieren

Es waren nur wenige Minuten. Sie zerstörten das Leben der jungen Frau. Ein mehrfach vorbestrafter Mann ist am Donnerstag am Amtsgericht Zwickau zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Der Pakistaner war so abgrundtief widerlich, seinem Opfer während der Vergewaltigung mehrfach in die Lippen zu beißen – im Wissen seiner Hepatitis-C-Erkrankung! Er wollte sie damit infizieren!

Sarah* (19) arbeitete nach dem Abi als Aufsicht in der Zwickauer Spielhalle „Number One“, um etwas Geld für ihr Medizin-Studium zu verdienen. Dann kam der 14. Juli, ein lauer Sommerabend. 21.52 Uhr. Qaisar S. (38, Foto oben) betritt die Spielhalle. Ein vielfach vorbestrafter Pakistaner, der erst drei Monate zuvor wild in der Zwickauer Innenstadt mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen hatte. Niemand außer Sarah ist in der Spielhalle. Der Mann drängt sie in den Raucherraum, zieht an ihren Haaren, stößt sie gegen einen Spielautomaten, Sarah muss sich draufsetzen.Er schlägt ihr ins Gesicht, beißt ihr mit voller Absicht die Lippe auf. „Sie wollten sie mit Ihrem Virus anstecken“, so Nebenklageanwältin Diana Enzinger-Leichsenring (37). Dann vergewaltigt er sie, begrapscht sie am ganzen Körper, beißt ihr in die rechte Wange, dann wieder in die Lippe – und flüchtet. Doch er wurde bei der Tat von der Überwachungskamera gefilmt. Jeder Polizist in Zwickau kennt ihn – schon am nächsten Tag wurde Qaisar S. gefasst. Gestern gestand er die Tat. Opfer Sarah erfuhr erst nach einem halben Jahr, dass sie nicht infiziert ist. Sie leidet noch heute, ihr Medizin-Studium konnte sie nicht antreten.“ Richter Stephan Zantke (54) sperrte den Vergewaltiger für fast vier Jahre weg: „Wir müssen unsere Frauen schützen.“


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Rastatt: Am Mittwochmittag gegen 13 Uhr wurde eine Schülerin in Rastatt offenbar von zwei unbekannten Männern in der Werderstraße mehrfach belästigt. Die Polizei sucht nun zwei Tatverdächtige im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Die Ermittlungen konzentrieren sich auch auf einen noch unbekannten Zeugen. Das teilt die Polizei in einer Pressemeldung mit. Nach Angaben der Schülerin soll der aufmerksame Passant die beiden Männer zwischen 13 Uhr und 13.30 Uhr durch lautes Zurufen in die Flucht geschlagen haben, als einer der beiden das Mädchen auf offener Straße unweit des Werderplatzes bedrängt und unsittlich berührt haben soll. „Hiernach verliert sich nicht nur die Spur der beiden Angreifer – nach Angaben des Mädchens entfernte sich auch der Zeuge in unbekannte Richtung“, so die Polizei weiter. Er und weitere Zeugen werden nun dringend gebeten, sich mit den Ermittlern der Kripo unter der Telefonnummer 0781-21 2820 in Verbindung zu setzen. Laut Beschreibung der Geschädigten hatten beide Tatverdächtige ein südländisches Aussehen. Einer von ihnen war 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank.

Islikon (Schweiz): Gestern Abend war eine Frau (19) gegen 22.30 Uhr in der Bahnhofsunterführung in Islikon TG. Plötzlich wurde sie von hinten angegriffen und zu Boden gerissen. Der 25-jährige Täter griff der Frau zwischen die Beine. Sie versuchte sich zu wehren und schrie laut um Hilfe. Drei Passanten wurden darauf aufmerksam und eilten ihr zu Hilfe. Es gelang ihnen, den Täter bis zum Eintreffen von Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau zurück zu halten. Der Mann aus dem Sudan wurde verhaftet.

Marburg: Die Kripo Marburg fahndet zur Zeit noch wegen der Erregung eines öffentlichen Ärgernisses nach einem ca. 25-30 Jahre alten und zwischen 1,60 und 1,65 Meter großen, dünnen, dunkelhäutigen Mann mit ganz kurzen schwarzen Haaren. Er trug bei dem Vorfall, der sich am Montag, 12. Dezember, zwischen 13.55 und 14.05 Uhr im Bus der Linie 1 Richtung Wehrda zwischen dem Wilhelmsplatz und der Biegenstraße ereignet hat, dunkelblaue Joggingschuhe, eine dunkelgraue Jogginghose, ein weißes T-Shirt, einen grauen Pullover und eine dunkelblaue Winterjacke. Der gebrochen Deutsch sprechende Mann fiel zudem durch seine kleinen und geröteten Augen und seine schwarze längliche Umhängetasche auf. Er stand etwa in der Mitte des Busses, dort wo die Kinderwagen und Rollstuhlfahrer Platz finden. Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen steht der Mann unter dem Verdacht, sich zwei Frauen genähert und diese dabei unsittlich berührt zu haben. Nach der Zeugenaussage hatten die Frauen nicht reagiert, obwohl der Mann absichtlich und nicht begründet durch die Fahrgastzahl handelte. Eine erste so belästigte Frau stieg mit ihrem Kinderwagen am Philippshaus in der Universitätsstraße aus. Der Mann stieg, um ihr und anderen aussteigenden Fahrgästen Platz zu machen, mit aus und dann sofort wieder ein. Unter den Augen des Zeugen wandte er sich dann in gleicher Manier einer weiteren Frau zu. Angesprochen durch den Zeugen stieg der Gesuchte mit ihm am Erwin-Piscator-Haus aus. Nach einem kurzen Zwiegespräch riss sich der Mann los und flüchtete. Die Kripo Marburg bittet zum einen die Frau mit Kinderwagen sowie weitere Zeugen des Verhaltens des Gesuchten in dem Bus sich zu melden.

Groß-Zimmern: Eine 24-jährige Frau ist auf ihrem Nachhauseweg am Sonntagfrüh (18.12.2016) von mindestens zwei bislang unbekannten Tätern belästigt worden. Die 24-Jährige ist an der Bushaltestelle „Frankfurter Straße“ aus dem Bus der Linie 672 gegen 2.55 Uhr ausgestiegen und zu Fuß in Richtung Johannes-Ohl-Straße gelaufen. Nach ersten Ermittlungen sind zwei Männer ebenfalls aus dem Bus ausgestiegen und der Frau gefolgt. Hierbei haben sie die 24-Jährige verbal belästigt und einer der Männer hat sie zudem unsittlich berührt. Nach der Tat sind die Männer zu einer Flüchtlingsunterkunft abgebogen. Einer der Täter wird zwischen 30 und 40 Jahren alt und circa 1,75 Meter groß beschrieben. Er hat einen dunklen kurzen Vollbart, eine dunkleren Teint und ist schlank. Der Mann sprach gebrochenes Deutsch.

Stuttgart-Vaihingen: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Montag (12.12.2016) in der Paradiesstraße einem zehnjährigen Mädchen in exhibitionistischer Weise gezeigt. Das Mädchen war gegen 07:30 Uhr in der Paradiesstraße unterwegs, als der Unbekannte sie aus dem Auto heraus nach dem Weg fragte. Nachdem sie dem Unbekannten den Weg beschrieben hatte, wendete dieser sein Fahrzeug, hielt erneut neben dem Mädchen an und fragte sie, ob sie mitkommen wolle. Dabei hatte der Mann sein erigiertes Geschlechtsteil entblößt und onanierte. Der Täter ist zirka 30 bis 35 Jahre alt, hat einen dunklen Teint, kurze schwarze Haare, dunkle Augen und einen schwarzen Vollbart.

Paderborn: Zu einem „Antanzdiebstahl“ kam es am frühen Samstagmorgen um 06:44 Uhr an der Bushaltestelle der Friedrichstraße vor einem Kiosk. Hierbei näherten sich zwei Zuwanderer zunächst einer jungen Frau und griffen dieser unter anderem von hinten an die Brüste und umklammerten sie. Dabei versuchten die beiden Täter ihr aus der Bekleidung Gegenstände zu entwenden. Dies sahen Zeugen, welche einschritten. Im Zuge des darauf folgenden Handgemenges erbeuteten die Täter diverse Gegenstände dieser Zeugen. Beide Täter wurden vor Ort gestellt. Der eine konnte durch einen der Zeugen vor einem nahegelegenen Imbiss in der Westernstraße gestellt werden. Nachdem dieser Zeuge die Polizei informiert hatte, konnte der zweite Täter im Rahmen der Fahndung durch die Polizei gestellt werden. Bei den Tätern handelt es sich um einen 25jährigen Algerier aus Salzkotten und einen 32 jährigen Algerier aus Lügde.

Wittmund: Im November hatte ein 22-jähriger Syrer in Wittmunder Kneipen Frauen auf den Toiletten belästigt und sexuell genötigt. Am Dienstag musste sich der Mann vor dem Wittmunder Schöffengericht verantworten. Er stritt die Taten vehement ab und behauptete, die Zeuginnen würden lügen. Das Gericht verurteilte den Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und vier Monaten. Er kam aber mit einer Bewährung davon.

Bonn: „Ich war wie gelähmt. Hilflos.“ Der Zeugin Anna W. bricht im Gerichtssaal S 1.12 die Stimme. Sie schluchzt. Was am späten Abend des 12. August 2016 passiert ist, war das Grauen und hat ihr Leben verändert. Als die 53-jährige Beamtin die öffentliche Frauentoilette des Biergartens am Alten Zoll aufsuchte, wurde sie bereits erwartet. Von einem Fremden. Ein dunkelhäutiger Mann stand im Vorraum und ließ sie zunächst nicht durch. Dann packte er Anna W., schubste sie in eine der drei Kabinen, schloss sie ab und fing sie zu küssen und sich auszuziehen: Sie solle sich nicht so anstellen: „Fünf Minuten, und alles ist vorbei.“ Anna W. (Name geändert) geriet in Schockstarre. Das Bonner Amtsgericht hat einen 24-jährigen Flüchtling aus Afghanistan jetzt wegen sexueller Nötigung zu einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt. An dem Abend hatte er drei Frauen angegriffen. Die ersten beiden Biergarten-Besucherinnen, 28 und 27 Jahre alt, hatte er ebenfalls in der öffentlichen Toilette erwartet, sie von hinten umklammert und gefragt, ob alles in Ordnung sei. Die beiden Frauen, beide Physiotherapeutinnen, konnten sich befreien. Die Jüngere hatte später sogar vor der runden Toilettenanlage, in die man „wie in einer Schnecke zu den drei WC-Kabinen läuft“, andere Frauen vor einem Sextäter gewarnt. Aber für Anna W. kam die Warnung zu spät, sie wurde attackiert. Eine Zeugin, die in der Nachbarkabine war, hörte ihre Schreie: „No, no! Stop! Please, stop!“ Die 42-Jährige trommelte gegen die Kabinentür und fragte, ob alles okay sei. Da ließ der Fremde ab, zog sich wieder an und flüchtete. Mehrere Frauen und ihre Begleiter folgten dem 24-jährigen Sextäter bis in die Innenstadt. Am Bonner Münster wurde er gestellt und festgenommen. Seitdem sitzt der Asylbewerber, der in einer Bonner Flüchtlingsunterkunft gelebt hatte, in Untersuchungshaft. Das Leben von Anna W. ist seit dem Abend „aus der Bahn“: Die 54-Jährige, die im Dunkeln das Haus nicht mehr verlässt, ist in Trauma-Therapie. Auch das Vertrauen in Menschen, vor allem in solche mit Migrationshintergrund, ist schwer erschüttert. Das hat auch berufliche Konsequenzen für die 53-Jährige, die in ihrem Job viel mit Menschen aller Nationen zu tun hat. Der Angeklagte, seit einem Jahr in Deutschland, hatte im Prozess zu den Vorwürfen geschwiegen. Im letzten Wort jedoch machte er ein vorsichtiges Eingeständnis: „Ich fühle mich weder schuldig, noch unschuldig. Ich habe die Konsequenzen nicht berücksichtigt.“ Wegen der Folgen für Anna W. wurde die Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt.

Starnberg: Die versuchte Vergewaltigung vom 06.08.2016 in Starnberg ist polizeilich geklärt. Ein 23-Jähriger wurde festgenommen befindet sich in Untersuchungshaft. Wie berichtet, wurde am Samstagabend, 06.08.2016, eine 22-jährige Frau in Starnberg das Opfer einer Sexualstraftat. Während der Tatausführung hinterließ der Täter eine Individualspur. Die Auswertung dieser Spur führte zu einem 23-jährigen irakischen Staatsangehörigen. Gegen ihn wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II Haftbefehl wegen Vergewaltigung / sexueller Nötigung erwirkt. Er konnte am 25.10.2016 in seiner Wohnung im Landkreis Starnberg festgenommen werden. Zur Sache hat er sich bislang nicht geäußert. Er wurde in eine bayerische Justizvollzugsanstalt eingeliefert.