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Vor EU-Wahl: Facebook-Zensur schlägt auch in Italien radikal zu

Von CHEVROLET | Angeblich soll sich Russland in den Präsidentenwahlkampf in den USA eingemischt haben, über soziale Medien, wird immer wieder unbewiesen kolportiert. Und eine solche Einmischung drohe bei der Europawahl in knapp zwei Wochen auch, wird dem Bürger vorgegaukelt.

Aber, glaubt man das? Bewiesen ist etwas ganz anders: Facebook mischt sich massiv ein. Deutsche User von Facebook können davon ein Lied singen, jegliche regierungskritische und migrationskritische Äußerungen fallen der Zensur zum Opfer, einer Zensur, die es gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes eigentlich gar nicht geben darf. Diese massive Aushebelung des Grundgesetzes in der DDR reloaded machte das Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas (der jetzt als Minion-Außenminister sein Unwesen treibt) erst möglich. Folge sind massenhafte Sperrungen von kritischen Usern von Facebook. Auch der Autor dieses Artikels erlebte dies selbst viele Male.

Doch Facebook ist nicht nur in Germanistan aktiv, sondern auch in Italien, wo die Demokratie durch die Facebook-Betreiber genauso ausgehöhlt wird, berichtet „La Stampa“. Danach hat Facebook 23 Seiten geschlossen, die den regierenden Parteien „Lega“ und „5 Sterne“ nahestanden.

Grund laut Facebook: Dort habe es die berühmten „Fake News“ gegeben (zumeist sind das bekanntermaßen ja wahre Nachrichten, die in den Mainstream- und staatlich kontrollierten Medien aus politischen Gründen unter den Teppich gekehrt werden), Hassrede (in Deutschland gerne mit dem Aussprechen von Wahrheiten verwechselt) und „spaltende Inhalte“ worunter das (a)soziale Netzwerk Kritik an illegalen Einwanderern, Impfungen und Juden versteht.

Und woher bekommt Facebook zumindest im Fall Italien seine Informationen? Da gibt es eine extrem links stehende Gruppe, schön als Nicht-Regierungsorganisation tituliert, namens „Avaaz“, die sich gerne mit „Menschenrechten“ und Umweltkampagnen beschäftigt und natürlich auch Gelder von George Soros annimmt, wie sogar Wikipedia zugibt.

Wie Hohn mutet dann die Aussage eines Facebook-Sprechers an, der laut „La Stampa“ sagte: „Wir danken Avaaz für ihre Untersuchungen, sodass wir nun bei uns weiter ermitteln können. Wir werden die Integrität der EU-Wahl und auch weltweit schützen und haben daher eine Reihe von falschen und mehrfachen Accounts entfernt, die unsere Prinzipien hinsichtlich Authentizität unterliefen. Weitere Seiten, die Namensänderungen umfassten. Außerdem wurde Facebook gegen Falschinformationen auf Seiten aktiv und wird das weiter tun“, drohte der finstere Facebook-Manager.

„Avaaz“ hatte einen Bericht veröffentlicht, in dem diese 23 Seiten genannt werden, hinzu kommen sechs Gruppen, die insgesamt rund 18,2 Millionen Follower erreichten. Zu den der Zensur zum Opfer gefallenen Seiten gehörten „Wir wollen die 5-Sterne-Bewegung in der Regierung“, „Beppe Grillo for President“, „Lega Salvini Sumona“ und „Lega Salvini Premier Santa Teresa of Riva“ und „We Are 5 Stars“.

Italienische Medien stellten fest, dass die Facebook-Aktion in Italien lediglich die Spitze eines Eisbergs hinsichtlich der Beeinflussung der EU-Wahlen durch Facebook sei. Laut der Tageszeitung „La Repubblica“ hat Facebook am 2. Mai im irischen Dublin einen „War Room“ eröffnet mit 40 Vollzeit tätigen Teams von Technikern, Wissenschaftlern und weiteren Experten für jedes einzelne Mitgliedsland. 500 Menschen sollen alleine im Vorfeld der Wahl eingesetzt werden. Hinzu kämen 21 „Fakten-Checker“, die in 14 Sprachen zensierten, so „La Repubblica“.

Die leidgeprüften deutschen Facebook-Nutzer dürfen sich also noch auf stark zunehmende, grundgesetzwidrige Zensur gefasst machen.




Wie sich die „Welt“-Redaktion Klima-Greta zurechtzensiert

Kürzlich hat Greta Thunberg, Säulenheilige der schulschwänzenden Klimawandel-Protestler, zur Teilnahme an der Europawahl aufgerufen. Darüber berichtet die Tageszeitung „Die Welt“ auf ihrer Internetseite. Weil Minderjährige nicht wählen können, appellierte Thunberg an Erwachsene, die Umweltbewegung bei der Wahl zu unterstützen. „Sie sollen für Leute wie mich abstimmen, die von der Krise betroffen sein werden“, so die 16-Jährige wörtlich. Eine ziemlich unverblümte Wahlempfehlung für die Grünen in Europa. Das veranlasste den Leser Peter Müller zu folgendem Kommentar im Forum von Welt Online:

„Nun wissen wir, warum nur wenige Monate vor der Europawahl die ‘FridaysForFuture’-Bewegung in Europa aus der Taufe gehoben wurde, um für Klimaschutz zu demonstrieren (obwohl das Thema alles andere als neu war): Es handelt sich um eine Wahlkampfaktion zugunsten der Grünen!

Die Strategie hinter dem Konzept ‘FridaysforFuture’ lautet offenbar: Will man die Wähler erreichen, dann muss man ihre Kinder mobilisieren!“

Eine vor dem Hintergrund des Ausgangsartikels sicherlich nicht abwegige Vermutung, jedenfalls aber eine zulässige Meinungsäußerung. Der Kommentar wurde zunächst auch anstandslos veröffentlicht und erhielt zuletzt mehr als 330 Likes, was für einen Leserbeitrag im „Welt“-Forum ungewöhnlich viel ist. Was folgte, war eine umfangreiche Diskussion über die globale Erderwärmung und ihre Ursachen, bei der die Vertreter der These vom menschengemachten Klimawandel keine gute Figur machten. Vielleicht sah sich das „Community Management“ der „Welt“-Redaktion deshalb genötigt, korrigierend einzugreifen. Jedenfalls war der Kommentar von Peter Müller zwei Tage nach seinem Erscheinen plötzlich verschwunden, und mit ihm der komplette Diskussionsstrang!

Das wollte Müller nicht hinnehmen und erkundigte sich per E-Mail bei der Redaktion nach dem Grund für die Löschung seines Beitrags. Die Antwort folgte einige Tage später:

„Sehr geehrter Herr Müller,

zunächst einmal möchte ich mich im Namen des gesamten Teams für die verlängerte Wartezeit entschuldigen.

Ihr Kommentar allerdings wurde gelöscht, da er gegen unsere Nutzungsregeln verstößt. Er enthält nicht prüfbare Behauptungen und Unterstellungen, außerdem verunglimpfen Sie eine Jugendbewegung indem Sie dieser die Eigenständigkeit absprechen ohne auch nur einen belastbaren Beweis dafür anzuführen. Sie unterstellen den Jugendlichen einfach, dass diese für eine „Wahlkampfaktion zugunsten der Grünen“ herhalten müssen, damit sprechen Sie den Jugendlichen Ihre eigene Mündigkeit ab. Wir möchten eine sachliche und informative Diskussion fördern, für Kommentare wie der Ihrige ist in einer solchen Debatte kein Platz.

Freundliche Grüße

Community Management | Leserservice
WeltN24 GmbH
Axel-Springer-Straße 65 | 10888 Berlin“

Halten wir also fest: Greta Thunberg ruft öffentlich dazu auf, bei der Europawahl für die „Umweltbewegung“ zu stimmen, die bekanntlich von den Grünen repräsentiert wird. Daraus dann aber die Schlussfolgerung abzuleiten, bei den Fridays-for-Future-Demos handele es sich um eine Kampagne zugunsten der Grünen, ist nach Auffassung der „Welt“-Moderatoren eine unzulässige „Unterstellung“. In der Leserdiskussion hatte übrigens kein einziger Teilnehmer der These von Müller widersprochen. Warum auch, sie ließ sich ja ohne viel Phantasie aus dem „Welt“-Artikel ableiten. Nur die Redaktion wollte das nicht wahrhaben – und schlug (mal wieder) mit der Zensurkeule zu. Vollends absurd ist es, wenn die Entfernung des Beitrags mit der Begründung gerechtfertigt wird, der Autor habe den minderjährigen Demo-Teilnehmern die „Mündigkeit“ abgesprochen. Dass man mit der Löschung des Kommentars den eigenen Lesern die Mündigkeit abspricht, Auffassungen anderer Nutzer zu bewerten und einzuordnen, ist dem umtriebigen Moderatenteam offenbar entgangen.

Mit diesem dreisten Eingriff in die Meinungsfreiheit wurde einmal mehr unter Beweis gestellt, dass ausgerechnet die Webseite der vermeintlich bürgerlichen Tageszeitung „Die Welt“ eines der rigidesten Zensurportale im deutschsprachigen Internet ist. Gestützt auf wachsweiche „Nutzungsregeln“, die beliebig auslegbar sind, werden Leserbeiträge ganz nach Lust und politischer Laune der jeweils diensttuenden Moderatoren entweder gar nicht veröffentlicht oder – wie in diesem Fall – nachträglich gelöscht. Häufig kommt es auch vor, dass Kommentare erst Tage nach Erscheinen eines Artikels und nur auf Nachfrage des Autors freigeschaltet werden, gerne garniert mit dem Hinweis, der Beitrag sei „versehentlich“ in einem ominösen „linguistischen Filter“ hängengeblieben, an dessen Verbesserung man aber arbeite – und das mittlerweile seit Jahren! Weil die Leserdebatte zum jeweiligen Thema dann aber gelaufen ist und sich die Nutzergemeinde längst anderen Artikeln zugewandt hat, wird die Zuschrift von niemandem mehr zur Kenntnis genommen. Auch auf diesem Weg erreicht die Redaktion das Ziel, unliebsame Lesermeinungen zu unterdrücken.

Das „Flaggschiff des Springer Verlages“, das die „Welt“ einst war, hat ein Problem: Ihre Leserschaft. Die ist nämlich politisch sehr viel konservativer eingestellt als die Redaktion des Blattes. Doch anstatt sich inhaltlich der eigenen Klientel anzupassen, will man das widerspenstige Publikum erziehen und auf Linie bringen, auch durch Zensur des Leserforums. Kein Wunder, dass immer mehr zahlende Kunden der „Welt“ den Rücken kehren!

Kontakt:

» Chefredakteurin „Welt“: dagmar.rosenfeld@weltn24.de




Marx und Murks: „Die Kirche hat mir 120.000 Euro Schweigegeld geboten“

Von MAX THOMA | Kardinals-Fehler: „Was vertuscht die Katholische Kirche in der Missbrauchsdebatte noch alles?“ titelt sogar die systemimmanente BILD schein-heilig: Denn die nun erhobenen Vorwürfe gegen Kardinal Marx, 65, und seinen willfährigen „Missbrauchs-Spezialisten“ Bischof Stephan Ackermann, 56, sind strafrechtlich so brisant, dass sie aufgrund § 334 (Bestechungsversuch) sowie § 240 StGB (Nötigung) im rechtsstaatlichen Normalfall den beiden „Gottesdienern“ Gefängnisstrafen bis zu fünf Jahren einbringen müssten.

Der „Star-Kriminologe“ und Mainstream-umjubelte Talkshow-Nomade Prof. Dr. Christian Pfeiffer erhebt in „letzter ZEIT“ schwerwiegende strafrechtlich relevante Vorwürfe gegen den Präsidenten der Bischofskonferenz, Kardinal Marx und dessen Beauftragten, den Trierer Bischof Stephan Ackermann. Speziell Ackermann habe dabei wohl seine Aufgabe als „Missbrauchsbeauftragter“ gründlich „miss-verstanden“ !!

„Der Kindlein“: Ackermann macht sich vom Acker

Der Talkshow-versierte Bischof Ackermann ist in seinem trefflichen Habitus eine Figur, die dem Roman Ludwig Thomas „Der Kindlein“ – über einen bösartigen frömmelnden Pfaffen – direkt entsprungen zu sein scheint: „Wenn er was Heiliges redet, zwickt er die Augen zu und macht seinen Mund spitzig“. Es verwundert daher auch nicht, dass der leutselige Kirchenfürst auch alles daran setzt, seine missratende Institution ins politisch korrekte Licht zu rücken und den „Teufel durch den Beelzebub“ austreiben will.

Der Vorwurf: Der göttliche Pädophilie-Beauftragte „Kindlein“ Ackermann habe mit einem veritablen Schweigegeld von 120.000 Euro aus Kirchensteuern und persönlichen Drohungen gegen Pfeiffer und dessen „Kriminologisches Forschungs-Institut“ (sic !) in Hannover verhindern wollen, dass „Hintergründe einer Studie über sexuellen Missbrauch in der Katholischen Kirche“ öffentlich werden. Der Missbrauchsbeauftragte der katholischen Deutschen Bischofskonferenz habe in einer Sitzung im Dezember 2012 gedroht, Pfeiffer als „Feind der Katholischen Kirche“ dazustellen, „und das wünsche ich niemandem“, zitiert Pfeiffer aus dem Gespräch. „Das war der Versuch einer Nötigung“, berichtete Pfeiffer gegenüber der „Zeit“.

Missbrauch von Kindern und Steuermitteln – wie immer Hand in Hand !

Der Kriminologe und notorische Linksextremismus-Versteher Christian Pfeiffer sprach dabei von einem „Versuch der Nötigung“ – strafrechtlich betrachtet handelt sich es allerdings bereits schon um eine vollendete Nötigung im Lichte des deutschen Strafrechts – die Juristenausbildung in Niedersachsen hat bekanntlich noch Potenzial nach oben … Das Kriminologische Forschungs-Institut Niedersachsen KFN von Christian Pfeiffer hatte vom Verband der Diözesen Deutschlands den Auftrag erhalten, einen „unabhängigen Forschungsbericht“ zum Missbrauch in der katholischen Kirche zu erstellen.

Und Pfeiffers Institut ist bekanntlich die erste Adresse in Deutschland für „unabhängige Forschungsberichte“ aller Art, insbesondere zur offiziösen Verharmlosung von Willkommens- und Kirchen-Kriminalität und deren politisch korrekter Absegnung „ex cathedra“ sozusagen. Doch irgendwie ging der Ablass-Deal in die (offenen) Hosen – zuungunsten der Kirchendiener: In den Monaten nach Beauftragung sollen die Gottesmänner laut Aussage Pfeiffers immer mehr direkten Einfluss auf Pfeifers eingehende Forschungsarbeiten zur Schutzbefohlenen-Pädophilie der Heiligen Kirche genommen haben – sogar von Zensur sei die Rede gewesen.

Die „Kirche“ habe sodann versucht, „nahezu alle Fragen der Projektgestaltung“ zu kontrollieren

„Zu diesem Zeitpunkt war den Akteuren der Kirche zum ersten Mal bewusst, dass unsere Forschung wehtun könnte. Und dass es auch darum ging aufzudecken, dass so viele enttarnte Täter weiterbeschäftigt wurden. […] Eine Veröffentlichung der Ergebnisse wäre dadurch von der Zustimmung des Verbands der Diözesen abhängig gemacht worden. „Diesem Wunsch nach Zensur haben wir uns widersetzt“, plaudert Pfeiffer mit drei „f“ wie aus dem FF des Verhandlungsnähkästchen mit den kinderliebenden Oberpriestern. Auch den Missbrauchsopfern tat danach einiges weh, ohne ins Detail zu gehen:

„Das Vernichten von Akten hat jegliche Chance zerstört, eine vernünftige Täter- und Opferforschung anzustellen.“ […] Ergänzend wurde uns mitgeteilt, dass wir nicht ausgegebene Forschungsmittel in Höhe von circa 120.000 Euro für sonstige Forschungszwecke behalten dürfen. Ich sagte dem Bischof Ackermann: Wir lassen uns nicht kaufen.“

Exorzisten mit Erz-Kardinals-Fehler: Pfeiffer als Erz-Feind der katholischen Kirche

Bei einem Zusammenarbeit aller Ablasshandels-Akteure sollte 2012 in Hannover die Scheinstudie über die Kirchen-Pädophilie zunächst mehr oder weniger erfolgreich finalisiert werden. An dem vermeintlichen Päderasten-Pranger-Treffen nahm auch der brave Trierer Bischof Stephan Ackermann teil – ebenfalls ein beliebter Talkshow-Entertainer der Legionen Christi und Maischbergers. Christian Pfeiffer erklärte gegenüber dem SWR, dass die Gottes- und Öffentlichkeits-fürchtigen Verhandlungsführer ihm ein Schreiben vorgelegt hatten, in dem er sich verpflichten sollte, „jeglichen Vorwurf von Zensur und Kontrollwünschen der Kirche zu unterlassen“. Für dieses Schweigen soll die Kirche auch 120.000 Euro aus Kirchensteuern geboten haben. Der ehemalige niedersächsische Justizminister Pfeiffer betonte, das habe er abgelehnt. Möglicherweise war der ausgelobte kanonische warme „Segen“ auch einfach zu niedrig.

Daraufhin habe der Trierer Gottes-Acker-Mann ihm erklärt, wenn er jetzt nicht unterschreibe und der Zensurvorwurf nach außen dringe, „sei er ein Feind der katholischen Kirche und man würde seinen ‚guten Ruf‘ (???! – Anmerkung des PI-Autors Max Thoma) öffentlich massiv attackieren“. Pfeiffer nennt den ungeheuerlichen Vorgang eine persönliche Bedrohung: “Das war der Versuch einer Nötigung.“

Pfeiffer geht in „Ruhestand“ und an die Öffentlichkeit

Dass es einen solchen Bestechungsversuch in Tateinheit mit Nötigung gegeben haben soll, hatte Kriminologe Pfeiffer schon früher angedeutet. Doch „die ganze Geschichte“ wollte er nicht erzählen, sein „Kriminologisches Institut“ bezog einen Großteil seiner Forschungsgelder vom niedersächsischen Wissenschaftsministerium, also ebenfalls aus öffentlichen Geldern zum Schaden des Steuerzahlers.

Der Trierer Bischof und gewichtige Mithelfer der milliardenschweren Asylindustrie Ackermann wollte sich am Donnerstag nicht zu den schweren justitiablen Vorwürfen äußern. Seine Sprecherin verwies nur auf ein vor sechs Jahren erschienenes „Positionspapier“ der Deutschen Bischofskonferenz zu dem Thema. Darin heißt es:

„Gegen den Vorwurf von Professor Pfeiffer, die katholische Kirche sei durch ihre Zensur- und Kontrollwünsche für das Scheitern der Zusammenarbeit verantwortlich, verwahren wir uns entschieden.“

Schutzschrift gegen die Kirche – an 119 Landgerichte !

Die „Katholische Kirche“ beantragte daraufhin eine einstweilige Verfügung, mit der unseligen Androhung, dass Pfeiffer mittels eines Ordnungsgeldes von 250.000 Euro nie wieder behaupten dürfe, die katholische Kirche habe in Hinblick auf das Forschungsprojekt Zensur ausüben wollen. Gegen diese Drohung hatte sich der etwas rechtskundige Pfeiffer juristisch gewehrt:

„Ich habe an alle 119 Landgerichte eine Schutzschrift geschickt, in der die Zensurwünsche konkret belegt wurden.“

Um sein mit fettem Steuergeld gefördertes Forschungsinstitut finanziell nicht mit dem Rechtsstreit zu belasten, habe er sogar die Hilfe seines Freundes Dirk Roßmann („Mein Drogeriemarkt“) angenommen:

„Wir haben vor Gericht zweimal gewonnen. Die Kirche musste ihren Antrag auf einstweilige Verfügung zurückziehen und auf ihrer Homepage den Satz streichen, sie hätte sich mit uns auf Vertragsformulierungen geeinigt, die die Wissenschaftsfreiheit respektierten. Und ich durfte weiter von Zensur sprechen.“

„Mein Drogeriemarkt“ vs. „Opium für das Volk“

Der Kriminologe Christian Pfeiffer konnte seit Jahren neben der Unterstützung durch Dirk Roßmann auch auf maximalste Mainstream-Medienunterstützung bauen. Seine sich meist diametral – je nach Auftraggeber und Drittmittel-Donator – widersprechenden Studien beispielsweise zur „Importierten Kriminalität – ‚Fakten‘ zur Ausländerkriminalität in Deutschland“ durfte er immer gerne im „ZDF-heute-Journal“ im launigen Gespräch mit „Marionetta“ Slomka vorstellen. So hat Pfeiffer in einem vom SPD-Bundesfamilienministerium bezahlten Gutachten sogar festgestellt, „dass muslimische Länder überwiegend von männlicher Dominanz“ und von „gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen“ geprägt seien !

Dagegen helfe es im Zuge der Gewaltprävention jedoch durchaus, den Aufenthaltsstatus abgelehnter moslemischer potentieller oder echter Gewaltverbrecher in Deutschland zu verbessern, um Zuwandererkriminalität zu reduzieren. Laut Professor Pfeiffers stringenter Logik erscheinen „Asylsuchende“ wohl krimineller in der Statistik, da Gewalt- und Sexualdelikte von Flüchtlingen einfach öfters angezeigt würden.

Im Umkehrschluss: Sind die Willkommens- und Kindlein-seligen Steuerbetrugs-Kirchenfürsten Marx und Ackermann nun noch krimineller, wenn sie von Christian Pfeiffer angezeigt werden ? Falls das überhaupt noch möglich ist. Gott vergib ihnen NICHT, denn sie wissen, was sie tun !


PI-NEWS-Autor MAX THOMA ist glücklicher Absolvent des nun ebenfalls „missbrauchs-geplagten“ deutschen Elite-Gymnasiums Kloster Ettal, das seit dem Jahr 1330 aufrechte Patrioten ausbildete – darunter Prinzen, Ritter, Widerstandskämpfer und spätere Ministerpräsidenten. Sein Uronkel war der bekannteste bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma. Ein weiterer Großonkel war der aufrechte Erzbischof von Bamberg, Joseph Otto Kolb, der höchstpersönlich gegen das totalitäre System der braunen Nazi-Sozialisten kämpfte. Zu dieser Zeit stand die katholische Kirche noch auf der Seite des Rechts.




München: Evangelisches Bildungswerk erteilt Islamkritiker Hausverbot

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In München finden seit 7. bis zum 24. März die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt, was geradezu ein Festival der Linksverdrehten ist. Jeden Tag laufen bis zu zwölf Veranstaltungen ab, von denen viele, vielleicht sogar alle, von der Stadt aus Steuergeldern finanziert oder zumindest unterstützt werden.

Da ich mit dem Islambeauftragten der evangelischen Kirche, Dr. Rainer Oechslen, trotz fundamental unterschiedlicher Ansichten im Rahmen seines Vortrages in München am 19. Februar ordentlich diskutieren konnte, meldete ich mich zur Fortsetzung dieses Dialoges bei dem Seminar des Evangelischen Bildungswerks „Nur so dahergesagt – Umgang mit diskriminierenden Aussagen“ an. Ich erhielt auch eine Bestätigung der Verwaltung und ging am Dienstag, den 12. März zu der ersten von zwei Abendveranstaltungen.

Mir schwante schon Übles, als ich sah, dass unter den 26 Teilnehmern 22 Frauen waren, von denen die meisten einen eher linksgrünen Eindruck machten. Unter den vier Männern war einer mit Rastazöpfen, ein Aktiver in der Flüchtlingshilfe und einer mit einem schwarzen Adoptivkind, was ja grundsätzlich alles völlig in Ordnung ist. Aber in der Summe weiß man, wohin ideologisch die Reise geht. Trotz einiger Meinungsverschiedenheiten lief an dem Abend aber alles ganz höflich und ruhig ab.

Im Konzept des Seminars steht, dass man Hilfestellungen im Umgang mit Aussagen erhält, die man „schwierig, rassistisch, antisemitisch und menschenverachtend“ findet. Denn manchmal falle es nicht leicht, im eigenen Umfeld gut darauf zu reagieren.

In der Vorstellungsrunde führte ich gleich aus, dass ich aus meiner Sicht des Islamkritikers auch öfters mit rassistischen, menschenverachtenden und antisemitischen Äußerungen konfrontiert werde und mich die Kommunikationsstrategien dagegen interessieren. Allerdings komme dies vielfach von Moslems, worauf es verdächtig ruhig im Raum wurde. Nachdem sich jeder Teilnehmer vorgestellt hatte, durfte man einige typische Aussagen vorschlagen, die dann diskutiert werden sollten. Hierbei sollte es aber völlig eindimensional in die Richtung „Rechtspopulismus“, „Ausländerfeindlichkeit“ und „Nazi“ gehen. Meine Ebene sei nicht das Thema des Seminars. Da die ganze Veranstaltung von der hauptsächlich rot regierten Stadt finanziert wird, kann man auch von einer gewissen politischen Erwartungshaltung ausgehen.

Außer mir waren noch zwei Frauen islamkritisch eingestellt. Eine weitere Frau, ein Mann und zwei Schülerinnen diskutierten in der Pause und am Ende des Seminars ebenfalls konstruktiv mit uns. Eine Verantwortliche vom Bildungswerk widersprach unseren Ansichten und meinte unter anderem, dass die Kriminalitätsrate mit den „Flüchtlingen“ nicht gestiegen wäre, was Statistiken beweisen würden.

Auch trotz dieser ideologischen Gräben verabschiedeten wir uns nett und ich war gespannt auf den zweiten Abend, der am vergangenen Dienstag, den 19. März ab 18 Uhr stattfinden sollte. Darin sollte durch praktische Übungen die eigene Kommunikation trainiert werden, um konkrete Ideen zu haben, wie man reagieren könne. Bei mir gingen aber alle Warnlampen an, als ich wie jeder Teilnehmer am Dienstag Mittag folgende email erhielt:

Ziel unserer Veranstaltung ist, sich in geschütztem Rahmen über verstörenden „Alltagsrassismus“ auszutauschen und sich Strategien zu erarbeiten, besser auf schwierige, rassistische, antisemitische (auch islamophobe!) etc. Aussagen zu reagieren. Sollten Sie nicht mit diesem Ziel einverstanden sein, bitten wir Sie, fernzubleiben. Im Übrigen gilt für diese, wie für alle anderen Veranstaltungen der Internationalen Wochen gegen Rassismus:

„Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.“

Damit war mir klar, was mich vor Ort erwartet: Die Verweigerung des Einlasses. Obwohl ich ordnungsgemäß angemeldet war und alle Ausschlusskritierien wie „Rassismus, Nationalismus, Antisemitismus und sonstige Menschenverachtung“ keinesfalls auf mich als Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose und entschiedenem Gegner jedes Totalitarismus zutreffen, ganz im Gegenteil. Zudem hatte ich mir nichts zuschulden kommen lassen.

Aber mit einem fairen, sachlichen und objektiven Umgang braucht man im Umgang mit den roten Gesinnungswächtern der Stadt München nicht zu rechnen. Schließlich ist bei der Organisation der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ auch Dr. Miriam Heigl beteiligt, die Leiterin der „Fachstelle für Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“. Linksextremismus und Islamischer Faschismus kommen bezeichnenderweise dort nicht vor, denn Frau Heigl scheint sich äußerst am linken Rand oder möglicherweise auch darüber zu befinden. Schließlich fertigte sie noch im Jahre 2005 Schriften für die linksextreme Publikation „Prokla – Probleme des Klassenkampfes“ an, die das Ende des Kapitalismus beschrieben.

Aber das ist wohl durchaus auch im Sinne der SPD, die an ihrer Münchner Zentrale auch gerne Banner mit der Aufschrift „smash capitalism“ (zerschlagt den Kapitalismus) hissen und quasi-kommunistische Slogans wie „Völker hört die Signale“, „Rotfront“, „kein Staat“ und „Marx und Engels“ rufen, geschehen jüngst bei der roten Demo gegen den Protest christlicher Vereinigungen am Weltfrauentag 8. März über die Verleihung von Preisen an Abtreibungsärzte durch die SPD.

Heigl ist die Spinne im Netz der linken Zensoren in München, die jede rechtskonservative und patriotische Einstellung in Richtung „Rassismus“, „Rechtsextremismus“ und „National-Sozialismus“ zu schieben versuchen. Unter ihrer Leitung soll die Stadt wohl weiter stramm auf links getrimmt werden, was immer mehr einer DDR 2.0 ähnelt.

Im Wissen des drohenden Unheils nahm ich kurz vor Beginn des Seminars am Dienstag einen Livestream auf, der über Facebook knapp 12.000 Zuschauer erreichte und 246 mal geteilt wurde (im Gesamtvideo unten von Anfang bis Minute 7:40. Die mögliche Konfrontation am Eingang filmten wir mit einer Videokamera, da aufgrund der Persönlichkeitsrechte der betroffenen Personen eine Live-Übertragung ohne Verpixelung möglicherweise rechtliche Probleme verursacht hätte. In diesem Video (unten) ist der komplette Ablauf dieses abstrusen Vorgangs zu sehen, der meine schlimmsten Befürchtungen bestätigte. So wurde ich nicht etwa im zweiten Stock des Gebäudes beim Eingang des Münchner Bildungswerkes abgefangen, sondern bereits am Hauseingang auf der Straße, wo die Seminarleiterin und eine Vertreterin des Bildungswerkes schon auf mich warteten (im Video von Minute 7’45 bis 11:30.

Trotz einer ebenfalls ruhig und sachlich geführten Unterhaltung, in der mir die Seminarleiterin u.a. mitteilte, dass sie den Abend in einem „pädagogisch guten Rahmen“ ablaufen lassen wolle, ließen die beiden offensichtlich die Polizei rufen, was ich gar nicht mitbekam. Ich verabschiedete mich nach etwa fünf Minuten Diskussion und wünschte noch freundlich eine gelungene Veranstaltung. Während ich dreißig Meter entfernt auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen weiteren Videokommentar aufnahm, um den Verlauf des Geschehens zu dokumentieren und auf einige besonders üble Veranstaltungen der „Rassismus-Woche“ hinzuweisen (im Video von Minute 11:30 bis 20:50), liefen im Hintergrund drei Polizisten auf und gesellten sich zu den beiden Damen.

Es interessierte mich natürlich, wozu hier Polizei nötig war, da doch schließlich alles im höflichen Rahmen abgelaufen war. Der Einsatzleiter gab sich gar nicht die Mühe, sich objektiv und unvoreingenommen zu verhalten, sondern sagte mir in bereits schroffem Ton, die Polizei sei verständigt worden, um das Hausverbot durchzusetzen, da ich nicht gegangen wäre. Als ich ihm erklären wollte, dass ich doch vielmehr nach rund fünf Minuten Unterhaltung den Ort verlassen habe, herrschte er mich mit den Worten „labern Sie nicht“ und „unterbrechen Sie mich nicht“ an. Als ich ihn dann auf seine Neutralitätspflicht hinwies und ihn aufforderte, mich nicht zu beleidigen, erteilte er mir auch noch einen Platzverweis für die gesamte Umgebung, die 24 Stunden andauere, denn ich sei „ein Gefahrenverursacher“. Die Passage mit der Polizei geht im Video von Minute 21 bis 24.

Nun, der beflissene Beamte setzt offensichtlich in vorauseilendem Gehorsam den Willen des dunkelroten Oberbürgermeisters Dieter Reiter durch, und so bin ich der unerwünschte Störenfried, den es zu entfernen gilt. In solchen Momenten fühlt man sich an Zustände in der DDR und anderen sozialistischen Diktaturen erinnert.

Am Ende kam sogar noch ein bärtiger Angestellter aus dem Friseurladen daneben auf die Straße und sagte „Den muss man hauen“, womit der mutmaßliche Moslem mich meinte. Dies habe ich in dem Video ab Minute 25:13 mit Zeugen beschrieben. Hier das Gesamtvideo:

Dieser Film ist ein weiteres zeitgeschichtliches Dokument, wie der Linksstaat seine Bürger drangsaliert. Wir rechtstreuen, konservativen, patriotischen und islamkritischen Bürger werden uns aber niemals einschüchtern oder davon abhalten lassen, unsere existentiell wichtige Arbeit fortzusetzen.

(Kamera: Chris)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Facebook sperrt Islamkritiker für Veröffentlichung von Moslem-Drohung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Feldzug von Facebook gegen Islamkritiker geht weiter. Dort geht man offensichtlich nach dem alten Prinzip vor, den Überbringer der schlechten Botschaft zu bestrafen. Man muss sich diesen unerhörten Vorgang genüsslich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Moslem schickte mir am 7. Februar 2016 eine mit wüsten Beleidigungen und Drohungen gespickte email. Da er dabei auch gegen die Polizei und Deutschland wetterte, veröffentlichte ich diesen Hasstext vier Tage später in einem Videokommentar und postete das auch auf Facebook. Jetzt, genau drei Jahre später, sperrt mich dieses ganz offensichtlich islamophile Unternehmen für das Dokumentieren des Hasses für 30 Tage.

Ganz offensichtlich sind linke und / oder mohammedanische Inquisitoren fleißig am Herumschnüffeln, was Islamkritiker die letzten Jahre so alles auf Facebook veröffentlichten. Das soll wohl nun alles „gesäubert“ werden. Dieses Vorgehen erinnert fatal an die Bücherverbrennungen der National-Sozialisten und das Zerstören alter Bibliotheken durch fanatische Moslems. Facebook erweist sich hierbei als willfähriger Vollstrecker dieser totalitären Ideologen, die nichts außer der eigenen Meinung gelten lassen wollen.

Im Fall der Unterbindung von Islamkritik wiegt dieses Vorgehen noch schwerer: Denn Facebook ist damit der Kollaborateur einer faschistischen Ideologie und unterstützt damit die von Kritik befreite Unterwanderung unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.

In meinem 30-minütigen Video habe ich den Schwall an Beleidigungen dokumentiert, den dieser Moslem in konsequent islamtypischer Haltung abfeuerte. So beleidigt er Polizisten als „blöde Bullen“, „unnötige Beamtentrottel“, „Scheiß Organisation“, „jämmerliche Witzfiguren“, „Scheiß Polizei“ und „blöde Bullenschlampen“.

Unsere schöne Heimat diffamiert er als „Drecksstaat namens Deutschland“, seine Bewohner als „blöde Gesellschaft“, „ein Haufen Abschaum“ und „verwöhnte Kakerlaken“.

Mich selbst bezeichnete er als „unterbelichteten, erbärmlichen und wertlosen Versager hoch zehn, der Tag für Tag von Allah bestraft wird“, „Vollidiot“, „Armleuchter“, „Weichei“ „hundsmiserabel von Eltern erzogen“, „lächerliches Großmaul“ sowie „jämmerlichen und minderwertigen Angsthasen“.

Unfreiwillig komisch ist der Moslem auch: So sei er sich sicher, dass ich „heimlich die richtige Koranübersetzung gelesen“ hätte. Er versicherte, dass sich die gläubigen Muslime nie ändern werden und der Islam hier bald herrschen werde. Ich sei nur eine „Zeitverschwendung“ für ihn. Dafür nahm er sich aber viel Zeit, denn seine email war ausgedruckt vier Seiten lang.

Die Äußerungen dieses Mohammedaners sind keine Einzelmeinung, sondern reihen sich nahtlos in hunderte von Beleidigungen ein, die wir bei öffentlichen Kundgebungen in den letzten zehn Jahren erleben durften. All dies ist von der islamischen Ideologie voll gedeckt, denn die Verachtung und der Hass auf alle Andersgläubigen ist im Koran in Befehlsform festgeschrieben. Das darf man aber nach Ansicht von Facebook nicht äußern. Hier mein 30-minütiges Video, das ich am 11. Februar 2016 veröffentlichte und jetzt, drei Jahre später, zu einer 30-Tage-Sperre auf Facebook führte:

Der Kampf um den Schutz unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung durch die fundamentale Islam-Aufklärung ist weiterhin von juristischen Auseinandersetzungen begleitet: So gibt es fanatische Personen, die all meine öffentlichen Reden und Artikel zerpflücken, um etwas zu finden, was man nur irgendwie als vermeintliche „Volksverhetzung“ auslegen könnte.

Die Strategie hierbei ist, mich zu zermürben, finanziell auszubluten und damit mundtot zu machen. Derzeit laufen alleine bei der Münchner Kripo drei Anzeigen wegen Formulierungen, die teilweise zehn Jahre alt sind. Auch für meine Rede in Hamburg bei der „Merkel muss weg“-Demo am 7. November des vergangenen Jahres wurde ich angezeigt. Und das, obwohl dort Kripobeamte und Staatsschützer anwesend waren, die an meinen Ausführungen rein gar nichts zu beanstanden hatten.

Es sind die vielen kleinen linken und moslemischen Blockwarte, lästige Wadlbeißer, die ihren Kleinkrieg gegen einen faktisch fundiert argumentierenden Aufklärer führen, damit keine weitere unerwünschte Kritik mehr an dieser gefährlichen Ideologie geäußert werden kann. Aber damit werden sie nicht durchkommen, denn ich lasse mir den Mund nicht verbieten. Auch, wenn ein altes Sprichwort sagt:

„Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“

werde ich mich nicht auf ein Pferd setzen, um dem zu entkommen, sondern mich all dem stellen und ein für allemal die fundamentale Islamkritik vor der Justiz zu legitimieren, wie es bereits in den vergangenen Jahren immer wieder gelang. Es ist der Gang durch ein Minenfeld, da die öffentliche und veröffentlichte politisch korrekte Meinung derzeit noch anders gelagert ist, wie auch die unsägliche Debatte im Bundestag zum Thema Islam zeigte, bei der außer dem AfD-Abgeordneten Dr. Gottfried Curio alle anderen Parteivertreter nur blanken Unsinn von sich gaben.

Aber dieser Kampf ist es wert, geführt zu werden. Denn wir treten damit einen Pfad frei, auf dem uns dann hunderttausende, wenn nicht Millionen andere folgen können. Es geht um den Erhalt unserer Kultur, unserer Werte und und unserer freien Art zu leben. All das würde der Islam zerstören, wenn er Macht erhält. Derzeit sieht es danach aus, als ob ihm das aufgrund der demographischen Entwicklung gelingen könnte. Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Facebook verharmlost Islam und zensiert Aufklärer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Facebook geht unverändert drastisch gegen Islam-Aufklärer vor, was auch Hamed-Abdel-Samad trifft, der vor kurzem ebenfalls eine Sperre erhielt. Ich selber wurde in den letzten drei Monaten zwei Mal für jeweils 30 Tage „ausgesperrt“. Der Grund für die letzte war der Livestream unserer BPE-Kundgebung in Lahr, bei der die Zensurschere von Facebook bei unserem Plakat „Der Koran ist die Lizenz zum Töten“ mit den entsprechenden Tötungs- und Köpfungsbefehlen fiel und die Übertragung nach 75 Minuten von den Blockwarten der Politischen Korrektheit gestoppt wurde.

Aufgrund genau dieser Anweisungen zum Kopfabschneiden sind die beiden Skandinavierinnen Maren Ueland und Louisa Vesterager Jespersen bestialisch umgebracht worden (Bericht und Videos hier). Besonders verhängnisvoll ist hierbei, dass Maren noch im Jahr 2015 ein unter Mitwirkung von Facebook entstandenes Video gepostet hatte, in dem Vorurteile gegen langbärtige, mit wallenden Gewändern und Häkelkäppchen ausgestattete Fundamental-Moslems widerlegt werden sollen.

Hätten die beiden jungen Frauen vielmehr ein gesundes Misstrauen sowie Kenntnisse über die islamische Ideologie gehabt, wären sie mit Sicherheit niemals zu einer Rucksacktour in ein moslemisches Land aufgebrochen. Die drei marokkanischen Mörder waren IS-Anhänger, die wahllos nach „ungläubigen“ Opfern suchten, um sie als Rache für den militärischen Einsatz des Westens gegen den Islamischen Terrorstaat korankonform und in der Tradition des „Propheten“ zu köpfen.

In meinem Videokommentar (oben) gehe ich auf dieses gefährlich verharmlosende Facebook-Video ein. Unzutreffenderweise warf mir der Anwalt von Facebook vor, ich würde mit der Darstellung der gefährlichen Koranbefehle sämtlichen Moslems unterstellen, sie würden bereit zum Töten und Köpfen sein:

In dem Live-Stream wurden Behauptungen über den Koran und Muslime geteilt, wonach der Koran die „Lizenz zum Töten“ sei und alle Muslime die Lizenz zum Töten „leidenschaftlich“ ausführen würden.

Der Antragsteller beabsichtigte, mit diesem Inhalt, bei Nicht-Muslimen die Angst davor zu schüren, von Muslimen „überall in der islamischen Welt [als] Ungläubige enthauptet“ zu werden. Eine solche vorsätzliche Verbreitung von Angst stellt eindeutig einen Angriff gegenüber einer Personengruppe allein auf Grundlage der Religionszugehörigkeit (hier des muslimischen Glaubens) der Gruppe dar.

Diese Äußerungen sind auch keine sachlichen Beiträge zu einem Thema von öffentlichem Interesse; sie sind ausschließlich dazu gedacht, Fremdenfeindlichkeit und Hass zu verbreiten.“

Diese Vorwürfe treffen allesamt nicht zu, denn wir unterscheiden immer zwischen der Ideologie und dem einzelnen Moslem, der sich theoretisch ja gar nicht über die Einzelheiten seiner „Religion“ informiert hat. Aber sobald ein Moslem darüber Bescheid weiß, muss er sich entscheiden, auf welcher Seite er steht: Bei den fundamentalen Moslems, die die Gewalt und den Terror akzeptieren, oder bei denjenigen, die den Islam entscheidend entschärfen wollen.

Hier das Video „Beurteile niemals einen Menschen nach seinem Aussehen“, das offensichtlich unter Mitwirkung von Facebook produziert wurde:

Es ist völlig unverantwortlich, junge Menschen durch solche toleranzbesoffenen Videos gehirnzuwaschen, so dass ihnen der notwendige Selbsterhaltungstrieb komplett abtrainiert wird.

Während Facebook den Islam aus linksideologischen Gründen also bis zum Exzess beschönigt, werden Islamkritker massiv angegriffen und durch die Zensurschere mundtot gemacht. Eine beispiellose Kollaboration mit einer totalitären Ideologie, die unsere Existenz massiv gefährdet.

In meinem Videokommentar gehe ich auch noch auf bemerkenswerte Ereignisse bei den Kundgebungen der vergangenen vier Wochen ein, beispielsweise eine hervorragende der AfD in Rostock, bei der wir mit einem Lautsprecherwagen durch ein linksdominiertes Viertel zogen und den Anti-Patrioten mit zünftiger Marsch- und Volksmusik gehörig einheizten. Oder Lahr, wo der örtliche DITIB-Vorsitzende „1000 Freunde“ herbeitelefonieren wollte, um uns dann zu bedrohen. Und schließlich Dresden, wo wir den Migrationspakt auf der Bühne in Fetzen rissen. Im neuen Jahr werden wieder viele spannende Veranstaltungen stattfinden.


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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Migrationskritisches Gespräch löste Erdbeben in mdr-Redaktion aus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Katrin Huß, seit 1995 als Moderatorin beim WDR, führte im Januar 2016 ein Interview mit dem Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz, der sich dabei kritisch über den unkontrollierten Zustrom an „Flüchtlingen“ äußerte. Im Video oben, das am Dienstag veröffentlicht wurde, ist ein kurzer Auszug aus diesem spannenden Gespräch und die Stellungnahme von Katrin Huß zu sehen, was danach beim mdr-Rotfunk los war:

In Redaktionssitzungen geriet sie unter scharfen Beschuss der politisch korrekten Zensurwächter, sie hätte die Ausführungen von Maaz „im Sinne des mdr“ unterbrechen sollen. Obwohl der Sender von positiven Mails der Zuschauer geradezu überschüttet wurde, verlangten die linksgestörten Redaktionsmitglieder bis hinauf zum Chefredakteur ein mdr-konformes Verhalten, da sie als Moderatorin schließlich für die Aussagen ihrer Gäste „verantwortlich“ sei. Betreutes Fernsehen in Reinform.

Das trug die charakterstarke Journalistin, die im Verlauf ihrer Arbeit beim mdr rund 2000 Gäste aus allen Lebensbereichen interviewt hatte, nicht mit. Sie kündigte ein halbes Jahr nach dem Dressurversuch, zog sich zunächst aus der Öffentlichkeit zurück und schrieb ein Buch, das seit September veröffentlicht ist: „Die traut sich was! Geschichten aus dem Leben einer Fernsehjournalistin“.

Darin dürften mit Sicherheit nicht nur tiefe Einblicke in die dunkle Zensur-Welt der linken GEZ-Medien zu erfahren sein, sondern auch andere hochinteressante Aspekte aus dem Leben einer mutigen Frau, die als Reporterin die Welt bereiste, den Kilimandscharo in Afrika bestieg, ein Himalaya-Abenteuer erlebte, einen langen Weg zum Mount Everest in Nepal absolvierte und am Marathonlauf in New York teilnahm.

Katrin Huß ist eine vorbildliche Schwimmerin gegen den Strom, eine mutige Verfechterin der Meinungsfreiheit und eine Zeitzeugin der linksgesteuerten Propaganda in den GEZ-Medien. Hier ihr komplettes einstündiges Gespräch mit NouViso Talk und die halbstündige mdr-Originalsendung mit Hans-Joachim Maaz vom 26. Januar 2016.


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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Islam-Aufklärung der BPE in Lahr: Facebook löscht Livestream

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag gab es eine weitere denkwürdige Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Lahr, nördlich von Freiburg, wo zum Ende des Jahres eine DITIB-Moschee mit Minarett eröffnet werden soll. Wir erklärten den Bürgern (siehe Video oben), dass der Name dieser Moschee „Ulu Camii“ für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht, worauf Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die Ulu Camii-Moschee in Bursa bauen ließ. In Deutschland sind bisher 19 DITIB-Moscheen diesem Massaker an Christen gewidmet. Gut 50 im Gedenken an den osmanischen Konstantinopel-Eroberer Fatih, was viel über den imperialistischen Charakter dieser „Gebets“-Bunker sagt.

Zudem berichteten wir über kleine Kinder, die in deutschen DITIB-Moscheen als Soldaten marschieren und in die türkische Fahne eingehüllt den Märtyrertod simulieren. Wir klärten über die DITIB-Jugendorganisation auf, die im April zu ihrem „obersten Heerführer“ Erdogan in seinen Palast nach Ankara reiste, der Moscheen als Kasernen und Gläubige als Soldaten bezeichnet und der den türkischen Staat nach dem Vorbild Hitlers und der Nazis in eine Diktatur umwandelt.

Zudem beschrieben wir die brandgefährlichen Befehle im Koran und richteten einen Appell an die anwesenden Moslems, sich an der Entschärfung des Islams und dem damit verbundenen Verbot des Politischen Islams zu beteiligen. Die Reaktionen von Moslems waren wie gewohnt: Leugnung der bedrohlichen Koranverse und massive Drohungen uns gegenüber. So meinte der Vorstand der DITIB-Gemeinde, er werde jetzt „tausend Freunde“ herbeitelefonieren. Auf meine Frage, was dann passiere, meinte er: „Das werden wir dann sehen“, was unzweideutig gemeint war. Sofort bezogen darauf ein Dutzend Einsatzpolizisten Stellung.

Eine Moslemin meinte, ich werde „ausgelöscht“, ein anderer „Du bist beendet“. Obwohl wir immer wieder betonten, dass sich unsere Kritik nicht gegen die Moslems richtet, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile des Islams, wird uns gebetsmühlenhaft vorgeworfen, wir würden pauschal alle Moslems verurteilen.

Bezeichnend auch die Reaktion von Facebook auf den Livestream: Nach 75 Minuten wurde die Übertragung gestoppt, sämtliche von hunderten Facebook-Nutzern geteilten Videos gelöscht und das bis dahin von über 6500 Personen gesehene Originalvideo mit dem Hinweis auf einen vermeintlichen Verstoß gegen die „Gemeinschaftsstandards“ gesperrt. Man legt dort zwar heuchlerisch auf die „Vielfalt“ der Ausdrucksweisen Wert, sie würden aber entfernt, wenn damit „ein konkreter „Schaden“ verhindert werden könne. Großzügig lasse zwar man manche kritische Inhalte zu, wenn sie „wichtig für die Öffentlichkeit“ seien, aber nur wenn sie keine „Schäden in der realen Welt“ auslösen, was immer man auch damit meint:

Außerdem wurde mir von Facebook erneut das Posten von Beiträgen für 30 Tage untersagt. Wer in den 75 Minuten dieses Videos etwas finden sollte, was nicht faktisch belegt sein sollte und auch nur annähernd mit angeblichem „Hass“ oder „Hetze“ zu tun habe, möge es im Kommentarbereich vermelden.

Islamkritik soll also offensichtlich unter allen Umständen zum Schweigen gebracht werden, da sie wohl „Schaden“ anrichten könne. Appeasement gegenüber einer totalitären Ideologie, wir wissen aus der Geschichte, in welche Abgründe das führt. Das Treffen von Kanzlerin Merkel mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg Ende September 2015 in New York, dem eine Besprechung von Justizminister Heiko Maas mit Facebook-Vertretern Mitte September in Berlin vorausging, dürfte hierfür die entscheidenden Weichen gestellt haben.

Da ich auf meiner Facebookseite das Video derzeit noch ansehen kann, filmte ich es mit der Kamera ab und stattete es mit vielen illustrierenden Bildern aus. Dieses Video (oben) dokumentiert auch die typischen Reaktionen vieler Bürger, die geradezu zwanghaft die Probleme mit dem Islam relativieren und beschönigen. Nach dem Motto: Solange es bei uns noch nicht gekracht hat, ist alles in Ordnung. Nicht wenige beleidigten uns, unter anderem auch zwei Stadträte von SPD und Grünen.

Nachdem ich jetzt auch erneut 30 Tage bei Facebook gesperrt wurde, wird nun nichts weiter übrig bleiben, als den juristischen Klageweg gegen diese völlig unberechtigte Zensur zu beschreiten. Dieses Video ist ein Exempel, wie faktisch belegte Islamkritik als vermeintliche „Hetze“ umgedeutet wird. Da wir in dem Video auch explizit vor dem Hass auf Juden warnen, was wir auf vielen Plakaten mit authentischen Koranversen belegen, ist es völlig irre, dass sich ausgerechnet der jüdische Chef von Facebook dafür einsetzt, diese überlebenswichtige Aufklärungsarbeit zu unterbinden.

Aber der politisch „korrekte“ Umgang mit dem Islam hatte noch nie etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun, sondern ausschließlich mit linksideologischer Verbohrtheit.

Ein sehr schönes Erlebnis am Vorabend der Kundgebung war eine Bürgerversammlung in Lahr, bei der es mir eine große Freude war, vor gut 50 Patrioten über die Bedrohung durch den Migrationspakt und den Politischen Islam sprechen zu dürfen.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Blogger.de löscht linkskritischen Blog

Von POMMES LEIBOWITZ | Dass – weit jenseits von Recht und Gesetz – immer mehr Menschen, quasi als selbsternannte Inquisitoren des wahren linken Glaubens, auf die Jagd nach dem „Bösen“ gehen, erinnert fatal an die Hexenjagd im Mittelalter. Man sucht wieder nach bösen Zeichen, Worten und verdächtigen Personen, Boten des Unheils. Und wer einmal angeklagt ist, der ist auch schuldig, da braucht es keine lästigen Beweise, Fakten, Argumente, Gerichtsverhandlungen oder ähnlichen Firlefanz. Hexe ist Hexe und Hassposter ist Hassposter. Kritik am wahren linken Glauben ist Ketzerei und Blasphemie.

Ich beschreibe hier meinen eigenen Fall, weil er gut dokumentiert ist, stellvertretend für viele andere Blogger, Facebook-Nutzer, Kommentatoren und Leserbriefschreiber, die ebenfalls Opfer dieser neuen Hexenjagden wurden, aber nicht diese öffentliche Aufmerksamkeit genießen.

Hier das nicht nur grammatisch merkwürdige Schreiben des Plattformbetreibers, das der kompletten Löschung meines Accounts und sämtlicher Bilder und Beiträge vorausging.

Email von Dirk Olbertz (blogger.de) vom 31. Oktober.

Hasspostings?

Es war ein genialer Schachzug der Linken, den Begriff „Hass“ in die politische Diskussion zu bringen und zum Kampfbegriff zu etablieren. „Hasskommentare“ – das ist alles und nichts. Hass liegt im Auge des Betrachters. Wer andere Meinungen hasst, interpretiert diese Meinungen als Hass. Wer politisch rechts Stehende hasst, der vermutet bei ihnen Hass. Freud lässt grüßen.

Vor allem aber: Hass ist juristisch nicht greifbar und NICHT verboten. Niemand kann uns verbieten, Kinder, Katzen oder Hunde zu hassen. Oder Frauen die Männer und Männer die Frauen. Ist kein feiner Zug, aber nicht verboten und auch nicht verbietbar.

Und wo fängt Hass überhaupt an? Ist es Hass auf Blondinen, wenn man Blondinenwitze erzählt? Hass auf Ostfriesen, wenn man Ostfriesenwitze erzählt? Hass auf Politiker, wenn man politische Satire macht?

Letzteres ist mein Metier, verstößt sicherlich gegen keine Gesetze, verlangt aber eben ein Minimum an Intelligenz und Humor, um es überhaupt zu verstehen. Wer darin Hass zu sehen glaubt, ist aus meiner Sicht erstens doof und zweitens selber voller Hass.

Ich mache keine Witze über Ausländer (obwohl auch das legitim wäre, wir sind schließlich keine Zweiklassengesellschaft). Ich hetze gegen nichts und niemanden. Ich vertrete meine Meinung, teils sachlich, teils satirisch, immer faktenbasiert.

Und jetzt?

Die Google-Suche präsentiert noch die inzwischen gelöschten Beiträge und vermag auch (ich bin auf einigen Plattformen vertreten) dem interessierten Sucher einen Überblick über mein „vor Hass sprühendes“ Werk zu verschaffen.

Die meisten meiner Blogbeiträge finden sich auch noch auf FischundFleisch.com, einige bei PI-NEWS, und fast alle meine Bilder bei Flickr.com. Der Blogger David Berger, der immer wieder Bilder von mir bei Philosophia Perennis veröffentlicht, nahm ebenfalls in einem Artikel kritisch Stellung zur Löschung meines Blogs.

Mit diesem rechtlich irrelevanten und inflationär verwendeten „Hassbegriff“ hat man einen Joker für willkürliche Zensur geschaffen. Der Staat muss sich dazu gar nicht bemühen, denn Millionen eifrige Denunzianten und selbsternannte Inquisitoren sind überall im Netz unterwegs und leisten als nützliche Idioten ihr verheerendes Werk: Die komplette Gleichschaltung der Medien, wie man sie bislang nur aus Diktaturen kannte, ist die Folge.




KOPP-Bestseller: Amazon zensiert „kritische“ Rezensionen

Eines gilt ab jetzt als sicher: Die PI-NEWS-LESER zählen zu den allerbesten Detektiven der Welt! Zunächst wurde von findigen PI-NEWS-LESERN rund um den Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ ein bundesweit breit angelegtes Kartell bestehend aus linksideologischen Buchhändlern enttarnt, welches das regierungskritische Werk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in den Buchhandelsfilialen boykottiert – was in Bezug auf die damit einhergehende Manipulation der Rangfolge der einstmals renommierten Spiegel Bestsellerliste zu einem schicken Scharmützel zwischen dem Marktforschungsdienstleister media control und PI-NEWS geführt hat.

Jetzt haben PI-NEWS-DETEKTIVE festgestellt, dass Deutschlands größter Online-Versandbuchhändler Amazon „kritische“ Rezensionen zensiert.

Mehrere Einsendungen haben bestätigt, dass diverse Rezensionen zu dem Spiegel Bestseller von Stefan Schubert auf der Online-Verkaufsplattform von Amazon nur wenige Stunden nach Veröffentlichung schlicht wieder verschwunden sind.

Leider ist es den Spürnasen zu diesem Zeitpunkt nicht gelungen, die Verfasser dieser Rezensionen zu kontaktieren oder einen Screenshot der zensierten Beiträge anzufertigen. Auch wurde die PI-NEWS-REDAKTION von einem Leser darauf hingewiesen, dass für einen derart hochplatzierten Spiegel-Bestseller, der zudem seit Erscheinungsdatum bei den alternativen Medien ziemlich präsent in den Schlagzeilen steht, seiner bescheidenen Meinung nach wesentlich zu wenig Rezensionen vorhanden seien.

Nur wenige Tage später erreichte uns die folgende Einsendung eines Screenshots von einer auf der Online-Verkaufsplattform von Amazon nicht mehr vorhandenen Rezension:

Zum Vergrößern auf das Bild klicken. HINWEIS: „Verifizierter Kauf“ bedeutet, dass das Buch bei Amazon käuflich erworben wurde.

Wie beschrieben haben aufmerksame PI-NEWS-LESER diesen ungewöhnlichen Vorgang bereits bei mehreren Rezensionen zu dem Enthüllungsbestseller festgestellt, deren Formulierung ebenso nicht zu einer Löschung Anlaß geben haben dürfte (Stichwort: Maassches Zensurgesetz).

Nun besteht für einen Rezensenten der Online-Verkaufsplattform von Amazon auch die Möglichkeit, seine bereits veröffentlichte Rezension wieder selber ersatzlos zu streichen.

Sollte diese Konstellation bei der oben abgebildeten Rezension zutreffen, bitten wir um Nachricht des Autoren dieser Buchbesprechung. Wir werden unsere Leser in diesem eher unwahrscheinlichen Fall entsprechend informieren. Auch eine Stellungnahme von Amazon wird die PI-NEWS-REDAKTION im Wortlaut veröffentlichen.


Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestellen!

ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser:
Wir werden an dem undemokratischen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.




Bundesweites Buchhändlerkartell boykottiert Spiegel-Bestseller

Für Verfechter der offenen Grenzen und unkontrollierten Masseneinwanderung, also ganz stramme Linksideologen, ist die linksgrüne CDU-Kanzlerin Merkel ein wahrer Segen. Exakt dasselbe Klientel ist vermehrt auch unter den Buchhändlern in Deutschland zu finden – die für ihre perfiden Ziele gerade den letzten Rest an Glaubwürdigkeit der längst angeschlagenen Spiegel-Bestsellerliste opfern.

Seit 1971 ermittelt buchreport im Auftrag des Nachrichten-Magazins Der Spiegel die aktuellen Hardcover-Rankings für die einst renommierte Spiegel-Bestsellerliste. Und nach wie vor werden die Spiegel-Bestsellerlisten von hunderttausenden Buchkäufern in der Bundesrepublik Woche für Woche als wichtige Informationsquelle und Kaufempfehlung herangezogen. Die wöchentliche Ermittlung der Rangfolge der strauchelnden Spiegel-Bestsellerlisten wird durch elektronische Abfrage in den Warenwirtschaftssystemen von mehr als 4200 buchhändlerischen Verkaufsstellen ermittelt – darunter zählen mittlerweile sogar die Amazon-Abverkaufsdaten. Verantwortlich für das Zahlen- und Datenmaterial ist Deutschlands führender Dienstleister im Bereich Medieninformationen, die Firma media control mit Sitz in Baden-Baden.

PI-NEWS hat schon im letzten Jahr die breit angelegte Mainstream-Medienzensur des Buches „Kontrollverlust“ von Silberjunge Thorsten Schulte, welches wenige Wochen vor der Bundestagswahl erschienen und mit der selbsternannten politischen Machtelite um Merkel und Schulz hart ins Gericht gegangen ist, von Beginn an journalistisch begleitet.

Auch der seinerzeit abgesprochene, weitreichende Bestseller-Boykott durch Deutschlands linksgestricktes Buchhändler-Kartell und die damit einhergehenden Folgen für die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste wurden durch unsere Leser weitestgehend aufgedeckt und konnten hinreichend dokumentiert und belegt werden (siehe beispielsweise hier, hier oder hier). Genutzt hat es dem linken Establishment damals rein gar nichts, denn das Buch war wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste, auch dank der PI-NEWS-Leser, ganz weit oben vertreten.

Denselben Leidensweg muss gerade der neue Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Ex-Polizist und Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert bestreiten. Im letzten Kapitel des Buches, welches sich ausführlich mit dem Moslem-Terroristen Anis Amri beschäftigt und mit Insiderinformationen aus hochrangigen Ermittlerkreisen den Grund seiner Nichtfestnahme belegt, birgt einen staatspolitischen Skandal erster Güte. Und auch dieses Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag hat es schon nach einer Woche auf Platz 20 der Spiegel-Bestsellerliste (Woche 33/2018) geschafft und damit dem breit angelegten Schweigekartell der Mainstream-Medien getrotzt.

In weiser Voraussicht hat die PI-NEWS-REDAKTION die Leser bereits darum gebeten, ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild zu übersenden. Mit den jetzt vorliegenden Einsendungen der PI-NEWS-LESER und eigenen Recherchen belegen wir im Folgenden einen erneuten, bundesweit breit angelegten Bestseller-Boykott der linksideologischen Buchhändler.

Mayersche Buchhandlung:

Nachfolgende Fotos stammen aus einer der Filialen der Mayerschen Buchhandlung in der Ruhrgebietsmetropole Essen (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

Wie auf den Fotos unschwer zu erkennen ist (weitere Fotos vorhanden), sind alle Spiegel-Bestseller der Woche 33/2018 in ihren dafür vorgesehenen Regalfächern in der Spiegel-Bestsellerwand einsortiert und können vom interessierten Leser in Augenschein genommen werden – bis auf eines: Platz 20.

Auf dem Hinweisschild zum Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ ist zu lesen:

„Dieser Titel ist zur Zeit leider nicht im Haus. Wir können ihn für Sie bestellen.“

Auf die an eine Mitarbeiterin gerichtete Nachfrage, bis wann das Buch geliefert werden könne, folgte die unverzügliche Antwort: „Wenn ich es heute bestelle, ist es morgen da.“ Auf weitere, etwas bestimmtere Nachfrage, ob es der Verkäuferin nicht selbst komisch vorkäme, dass alle Bücher ausgestellt würden, außer dies eine, folgte die freche Antwort: „Glücklicherweise können wir auswählen, welche Bücher wir hier im Laden ausstellen und welche nicht.“ Damit war eigentlich alles gesagt.

In der nächsten Essener Filiale etwas später dann dieselbe Prozedur mit einer anderen Dame. Dieses Mal am Ende der Konversation mit der Nachfrage: „Können Sie bitte mal nachschauen, in welcher Filiale das Buch vorrätig ist – ich möchte es unbedingt heute kaufen, weil ich in den Urlaub fahre.“ Die Antwort nach kurzer Recherche im PC: „In keiner.“

Halten wir kurz fest: Einer der größten westdeutschen Buchhändler mit 55 Filialen boykottiert das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in sämtlichen Filialen (weitere Beweise aus weiteren Filialen vorhanden).

Osiandersche Buchhandlung:

Nachfolgendes Lichtbild stammt von einer der Osiander-Filialen in Baden-Württemberg:

Auch aus unzähligen Filialen der Buchhandelskette Osiander, die mit insgesamt 50 Buchhandlungen zu der größten in Südwestdeutschland zählt, erreichten uns zahlreiche Hinweise, dass das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in keiner Filiale vorrätig und/oder ausgestellt ist. Auf Nachfrage räumen einige Filialmitarbeiter sogar ein, dass Osiander das Buch nur auf konkrete Bestellung verkauft, weil es aus dem KOPP Verlag stammt.

Halten wir kurz fest: Einer der größten deutschen Buchhändler mit 50 Filialen in Südwestdeutschland boykottiert das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in sämtlichen Filialen (weitere Beweise vorhanden).

Bei Deutschlands großem Multikanal-Buchhändler, Weltbild, kann man schon auf deren Internetshopseite über den Button „Filialverfügbarkeit“ problemlos nachprüfen, dass das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in keiner der bundesweit 64 Filialen vorhanden ist:

Und auch aus unzähligen Filialen der großen Buchhandelsketten Thalia und Hugendubel sowie von kleineren Buchhändlern in ganz Deutschland wurden uns ähnliche oder gleichgelagerte Boykottmaßnahmen zur Kenntnis gereicht. Diese werden wir in weiteren Beiträgen gerne veröffentlichen. Aus gut informierten Kreisen wurde uns bekannt, dass bei keiner der genannten Buchhändler ein Lieferengpass vorhanden ist oder war. Der Buchgroßhändler Libri GmbH hatte zu jedem Zeitpunkt ausreichend Bücher des KOPP-Bestsellers auf Lager.

Es steht hier ganz eindeutig der dringende Verdacht einer breit angelegten Absprache im Raum. Für den eher unwahrscheinlichen Fall, dass das für rechtswidrige Absprachen im Handel zuständige Bundeskartellamt die Ermittlungen aufnimmt, werden wir unser Material gerne zur Verfügung stellen.

Für die einstmals renommierte Spiegel-Bestsellerliste bedeutet der beschriebene Boykott, dass die Ermittlung der Bestseller-Rangfolge – sollten auch nur 30 Prozent der insgesamt 4700 buchhändlerischen Verkaufsstellen sich an dem breit angelegten Boykott beteiligen – jegliche Glaubwürdigkeit verloren hat!

Die für die Buch-Marktforschung bei media control verantwortlichen Mitarbeiter werden die sachlich fundierten und höflich formulierten Anfragen der Leser sicherlich gerne beantworten und zur Aufklärung beitragen…

Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestellen!

ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser:
Wir werden an dem undemokratischen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.




Deutschlands größter islamkritischer Youtube-Kanal wieder online!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 9. Mai wurde mein Youtube-Kanal, der über 2000 Videos enthielt und 24.252 Abonnenten hatte, gesperrt. Als „Grund“ wurden drei Videos vorgeschoben, die einen vermeintlichen „Verstoß“ gegen deren Richtlinien in Bezug auf „Hassreden“ darstellten. Dagegen hat ein bekannter Medienanwalt Einspruch eingelegt und eine Unterlassungserklärung mit Frist bis zum 27. Juni eingefordert. Dies zeigte Wirkung: Heute Morgen konnte ich erfreut feststellen, dass der Kanal wieder vollumfänglich wiederhergestellt ist.

Dies ist ein großer Erfolg im Sinne der Meinungsfreiheit und der sachlichen Islamkritik. Mein Kanal dokumentiert zeitgeschichtliche Vorgänge, zeigt Reaktionen von Moslems auf und liefert ausschließlich belegbare Fakten. Dass dieser Kanal gesperrt wurde, war ein Zeichen des Versuches, die klare Islamkritik mundtot zu machen. Wäre dies durchgegangen, hätte dies die Schleusen für willkürliche Zensur sperrangelweit geöffnet.

In den Zeiten eines Netzwerkdurchsetzungsgesetzes ist es enorm wichtig, sich gegen eine solche Willkür zu wehren. Es gibt politische Kräfte in unserem Land, die am liebsten jegliche Kritik am Islam abstellen würden. Dies kann und darf nicht akzeptiert werden.

Denn es geht um die Sicherheit unseres Landes und der Bürger, die darin leben. Die Zukunft unseres freien und demokratischen Rechtsstaates ist angesichts der Bedrohung durch diese totalitäre Ideologie existentiell in Frage gestellt.

Der Feldzug gegen meinen Kanal begann am 12. März, als das Video „Der Islam lehnt Freiheit und Demokratie ab“ gelöscht wurde. Grund: Angebliche „Verletzung der Youtube-Richtlinien zu Hassreden“. Es handelte sich aber um eine Rede von Herrn Gernot H. Tegetmeyer, die fraglos durch Art. 5 Grundgesetz gedeckt ist. Auf einem anderen Kanal läuft dieses Video bis heute unbeanstandet.

Am 6. Mai wurde das Video „Das Islam-Bekenntnis des Berlin-Terroristen Anis Amri“ gelöscht, das ich am 26. Dezember 2016 hochgeladen hatte und seitdem unbeanstandet von über 30.000 Zuschauern gesehen wurde. Als Grund wurde eine angebliche „Verletzung der Youtube-Richtlinien zu gewalttätigen oder grausamen Inhalten“ angegeben. In dem Video hat der Berlin-Terrorist Anis Amri aber lediglich seine Motive zum Dschihad beschrieben. Diese Dokumentation einer die Öffentlichkeit ganz besonders befassenden Frage ist ebenfalls und ohne jeden Zweifel von der Meinungs- und Pressefreiheit gedeckt. Hier das Video:

https://www.youtube.com/watch?v=y5oAMfPrDa4&t=6s

Nur drei Tage später, am 9. Mai, wurde schließlich das Video „Junge Mosleminnen schreien und beleidigen ‚Du Hurensohn‘, ‚Halt die Fresse‘“ gelöscht. Grund: Angebliche „Verletzung der Youtube-Richtlinien“. Darin machen moslemische Gegendemonstrantinnen einer Kundgebung von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ihrem Unmut über unsere Islamkritik lautstark Luft. Dieses Video lief bereits vier Jahre und hatte über 90.000 Zuschauer, bis es ins Fadenkreuz der Zensierer geriet:

Das sieht nach einer konzertierten Aktion aus. Nachdem es sich um die dritte Löschung innerhalb von drei Monaten handelte, wurde der Kanal komplett gesperrt und war seitdem nicht mehr aufrufbar. Meine Beschwerde zu dieser Kündigung wurde innerhalb von 24 Stunden abgelehnt, was überdeutlich machte, dass eine sachliche Befassung mit der Beschwerde gar nicht stattgefunden hat. Mit der gleichen Logik, mit der mein Kanal gesperrt wurde, könnte auch jeder öffentlich-rechtliche oder private Sender angeklagt werden, der über die zeitgeschichtlichen Vorgänge rund um die gefährlichen Begleiterscheinungen der Islamisierung berichtet.

Seit heute sind alle 2215 Videos meines Kanals wieder zu sehen, was für die gemeinsame Arbeit aller sachlichen Islam-Aufklärer enorm wichtig ist.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Facebook: 30 Tage Sperre wegen Eintrag zu Pegida-Rede über Merkel

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Montag hielt ich eine Rede bei Pegida in Dresden, in der ich ausführlich auf die intensive Kritik der BILD-Zeitung gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel eingegangen bin. Die Chefredakteurin der BILD am Sonntag hatte sie als Verantwortliche für den BAMF-Skandal bezeichnet. Nicht nur das: Das gesamte Asyl-Versagen sei Merkels Versagen. Diesen Skandal werde sie nicht aussitzen können, den könne sie auch nicht bei Seehofer abwerfen, diese Suppe müsse sie selbst auslöffeln.

Dies erinnert stark an die massive Kampagne, die die BILD Anfang 2012 gegen den damaligen Bundespräsidenten Wulff startete, als jener in den Verdacht der Vorteilsannahme im Amt geriet. Wenige Wochen später musste er zurücktreten, was maßgeblich auf den Druck zurückzuführen ist, den die BILD aufgebaut hatte. Ähnliches scheint sich jetzt anzubahnen. In meiner Rede in Dresden sagte ich:

„Das klingt so, als ob sie jetzt zum Abschuss freigegeben ist. Das ist so ähnlich wie damals beim Wulff, der massgeblich durch eine BILD-Kampagne abgesägt wurde.

Freunde, wir wissen alle, dass die BILD auch schon viel Blödsinn über Pegida und die AfD geschrieben hat. Aber hier können wir denen echt die Daumen drücken:

Viel Erfolg, MERKEL zum Abschuss freizugeben!

Falls jetzt die Staatsanwaltschaft Dresden schon wieder in den Startlöchern steht und manche linksverdrehten Pressefritzen ihre Feder wetzen sollten:

Zum Abschuss freigeben heißt natürlich journalistisch, mit schönen, gepfefferten Artikeln.“

Es bleibt kein Spielraum für eine Falsch-Interpretation. Bei Facebook kündigte ich meine Rede mit einem kurzen Einführungssatz an, da diese Einträge gleichzeitig auf Twitter erscheinen und dort nur 140 Zeichen für den reinen Text erlaubt sind. Den Begriff „Abschuss“ setzte ich bewusst in Anführungszeichen, damit es klar ist, dass es sich um einen sinnbildlichen Ausdruck handelt, der die Beendigung ihrer Amtszeit bedeutet (siehe Titelbild).

Trotzdem ordneten die Facebook-Zensoren dies als Hassrede ein und sperrten mich für 30 Tage. Hier meine Dresdner Rede, in der keine Spur von „Hass“ enthalten ist:

Unterdessen zieht sich die Schlinge immer enger um Merkel: In der WeLT ist zu lesen, dass das BAMF offensichtlich ihren Erfolg bei der Bundestagswahl 2017 sichern sollte. Es habe Anweisungen aus dem Bundeskanzleramt an BAMF-Chef Jürgen Weise gegeben:

Das BAMF sollte dafür sorgen, dass die Flüchtlingskrise bei der Bundestagswahl 2017 für die Kanzlerin Merkel keine Gefahr mehr darstellt. Interne Schreiben zeigen, wie das Tempo immer weiter erhöht wurde – und sich das Chaos breitmachte. (..)

Gegenüber der „NZZ“ sprach Weise von einem „Notruf“ der Regierung. Der Auftrag habe gelautet: „Weise, stellen Sie das ab, die unendlichen Wartezeiten und die schlimmen Bilder.“

Der „stern“ wiederum schrieb von einer „hochpolitischen“ Mission: Weise habe dafür sorgen sollen, dass sich Bilder des Kontrollverlusts nicht wiederholten, die Merkel „im Bundestagswahlkampf 2017 auf keinen Fall“ gebrauchen könne.

Die Befürworter eines Untersuchungssausschusses zum BAMF-Skandal, den AfD und FDP fordern, werden immer zahlreicher. Nur so kann der Sumpf aufgedeckt werden, der es ermöglichte, zigtausende unberechtigte Asylbewerber rechtswidrig an die Sozialtöpfe unseres Landes andocken zu lassen. Gleichzeitig könnte damit auch das ganze Unrecht aufgedeckt werden, das Merkel mit ihrer einsamen Entscheidung zur ebenfalls illegalen Schleusenöffnung für alle Eindringlinge, die nur halbwegs fehlerfrei das Wort „Asyl“ stammeln können, auslöste. Solch ein Untersuchungssausschuss ist natürlich zeitaufwendig, aber am Ende könnten Merkels Tage gezählt sein.

Wie soll ich aber nun mit der aus meiner Sicht völlig ungerechtfertigten Facebook-Sperre umgehen? Ein Medienanwalt, der auf Facebook spezialisiert ist, teilte mir mit, dass die Chancen für einen erfolgreichen Einspruch in diesem Fall sehr hoch seien. Aber ein solches Verfahren dauere länger als die Sperre. Zudem koste der Vorgang insgesamt etwa 2500 Euro. Daher habe ich mich entschieden, in diesem Falle die Sperre „auszusitzen“. Zumal auch noch mein Einspruch gegen die Löschung meines Youtube-Kanals läuft, was ein viel wichtigeres Verfahren ist und ebenfalls einiges an Geld kostet.

Denn es gilt, diesen versenkten Schatz der Islamkritik wieder zu heben. Die knapp 2000 Videos, die sich dort über einen Zeitraum von zehn Jahren angesammelt haben, dürfen auf keinen Fall verloren gehen. Sie sind Dokumente der Zeitgeschichte. Dieser Kanal muss im Sinne der journalistischen Aufklärung über die gefährlichen Bestandteile des Islams unbedingt wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Amazon löscht Buch von Richard Millet nach PI-NEWS-Beitrag!

Es soll ja immer noch Leute geben, die denken, die Multikulti-Lobby würde nicht längst überall ihren Einfluss geltend machen. Da bespricht PI-NEWS die Neuerscheinung von Richard Millet „Töten – Ein Bericht“, wo es um den Kampf eines begnadeten Schriftstellers auf verlorenem Posten gegen Islamisierung und linksliberale Meinungszensoren geht.

Was passiert einen Tag später? Amazon löscht das Buch! Es löscht einen gesamten Titel. Nicht, weil das Buch jugendgefährdend wäre oder strafbare Inhalte verbreiten würde. Nein. Einfach, weil es gekauft und gelesen wurde, aber die „falschen“ Inhalte verbreitet! Weil Leute durch PI-NEWS und Amazon aufmerksam wurden auf Richard Millet. Auf einen Autoren, den es nach Ansicht der Zensoren so gar nicht geben dürfte.

Denn er legt seit Jahren den Finger unaufhörlich in die Wunden Frankreichs, Deutschlands und des Abendlandes. Und nun legte Millet seinen Bericht vor, wie alles begann. Wie er vor 30 Jahren im Libanon mit christlichen Milizen gegen linke palästinensische Terroristen ebenso kämpfte wie gegen radikale Moslems. Und wie schon damals das Grauen an Fahrt aufnahm! Das halten die Meinungsunterdrücker von heute offenbar nicht aus.

Was man auch am Fall Millet lernt: Hier geht es längst nicht mehr um Gewinne. Für Amazon wäre der Verkauf des Buches in gewissem Sinne lukrativ. Viele Menschen klickten und kauften den Titel. Hier sieht man deutlich, dass heute rotgrüne Ideologie über den Markt siegt. Und das bei einem Fast-Monopolisten.

Das verrät vieles über die heutige Situation in der Wirtschaft, die nicht mehr frei ist. Und man lernt auch einiges über rote Linien, die man nicht überschreiten darf. Millet überschritt sie mit offenem Visier. Er soll dafür zensiert, boykottiert, erledigt werden. Doch die Ausgrenzung hat bei Akif Pirinçci schon nicht geklappt, sie klappt auch jetzt nicht.

Bei Antaios bleibt das Buch lieferbar, man erhält kluge Aphorismen des „französischen Klonovsky“ und einen einmaligen Bericht über das „Töten“ in Zeiten des Bürgerkrieges … Millet ist ein Gradmesser der Meinungsfreiheit. Gelingt den Zensoren der Sieg über den freien Geist?

Bestellinformation:

» Richard Millet: „Töten – Ein Bericht“ (16 €)




Verbannt Twitter konservative Nutzer und unliebsame Meinungen?

Von RICHARD FEUERBACH | Der Kurznachrichtendienst Twitter experimentiert offenbar gerade an neuen Algorithmen, die Nutzer mit einem sogenannten „Shadowban“ belegen. Davon betroffen sind aktuell vor allem AfD-Unterstützer und wohl auch einige AfD-Abgeordnete. Man verwendet hierbei einen Machine-Learning-Algorithmus, der unter anderem auch Meldungen berücksichtigt.

Ein solcher Shadowban ist nicht unbedingt offensichtlich. Er macht sich häufig erst dadurch bemerkbar, dass die Interaktion mit den eigenen Tweets sinkt. Es wird vermutet, dass ein Retweet keine Auswirkungen mehr bei Nicht-Followern hat. Zum Beispiel tauchen dann Beiträge global nicht mehr auf.

NBC berichtete, daß ein Twitter-Update sogar „healthy conversations“ fördern solle. Problematische Accounts sollen hierdurch aussortiert werden, bevor von Menschenhand gemeldet werden. Auch bestimmte Verhaltensweisen, wie zum Beispiel Multi-Accounting beeinflussen den neuen Algorithmus.

Bislang hat man bei Twitter behauptet, Shadowbans seien auf einen technischen Fehler des Spam-Filters zurückzuführen und man gab vor, das Problem beheben zu wollen. Inzwischen gibt es aber auch nicht näher verifizierte Hinweise darauf, dass Twitter sehr wohl die Möglichkeiten hat und auch nutzt.

Nachdem sich am 16. Mai verstärkt Nutzer darüber beschwert haben, vom Shadowban betroffen zu sein, hat man die neue Shadowban-Maßnahme heute nun offenbar etwas entschärft. Viele der betroffenen Accounts scheinen nun nicht mehr von einem Bann betroffen zu sein. Ob die Maßnahme damit beendet ist oder ob es sich nur um einen Test für weitere Maßnahmen handelt bleibt unklar.

Es solle sich laut Twitter selbst ja lediglich um einen Bug gehandelt haben. Tatsächlich ist es aber mehr als merkwürdig, dass der vermeintliche Bug hauptsächlich Nutzer aus dem konservativen Spektrum getroffen hat. Es gilt also, die Twitter-Statistiken weiterhin im Auge zu behalten.

Weitere Recherchen ergaben, daß das Problem nicht behoben ist. Man verhindert offenbar, dass die im Internet frei verfügbaren Shadowban-Tester das Problem erkennen. Im Hintergrund suchen diese mit bestimmten Befehlen. Twitter liefert hierbei nur die Tweets der Betroffenen zurück, wenn man sie explizit mit „from“ sucht. Die Tweets tauchen dann in der Chronologie trotzdem nicht auf.

Das Verlassen der Bannblase durch die Verwendung von Hashtags ist nur möglich, wenn man einen beliebten Tweet mit vielen Likes und Retweets verfasst, der unter den „Top“ auftaucht.

Fazit: Twitter testet hier offenbar eine neue, perfidere Form der Zensur, die dafür sorgt, dass konservative Nutzer nicht mehr über Hashtags oder eine Suche gefunden werden.

Wie kann man seinen eigenen Account manuell testen?

Man nimmt einen aktuellen Tweet und kopiert seinen Text. Diesen sucht man dann in Anführungszeichen, gegebenenfalls in Kombination mit dem Nutzernamen. Wird der Tweet gefunden, ist man wohl nicht betroffen.

Auch der Twitter-Kanal von PI-NEWS ist seit geraumer Zeit von diversen Zensurmaßnahmen betroffen.