Journalistischer "Abschuss" der Kanzlerin als "Hassrede" interpretiert

Facebook: 30 Tage Sperre wegen Eintrag zu Pegida-Rede über Merkel

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Montag hielt ich eine Rede bei Pegida in Dresden, in der ich ausführlich auf die intensive Kritik der BILD-Zeitung gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel eingegangen bin. Die Chefredakteurin der BILD am Sonntag hatte sie als Verantwortliche für den BAMF-Skandal bezeichnet. Nicht nur das: Das gesamte Asyl-Versagen sei Merkels Versagen. Diesen Skandal werde sie nicht aussitzen können, den könne sie auch nicht bei Seehofer abwerfen, diese Suppe müsse sie selbst auslöffeln.

Dies erinnert stark an die massive Kampagne, die die BILD Anfang 2012 gegen den damaligen Bundespräsidenten Wulff startete, als jener in den Verdacht der Vorteilsannahme im Amt geriet. Wenige Wochen später musste er zurücktreten, was maßgeblich auf den Druck zurückzuführen ist, den die BILD aufgebaut hatte. Ähnliches scheint sich jetzt anzubahnen. In meiner Rede in Dresden sagte ich:

„Das klingt so, als ob sie jetzt zum Abschuss freigegeben ist. Das ist so ähnlich wie damals beim Wulff, der massgeblich durch eine BILD-Kampagne abgesägt wurde.

Freunde, wir wissen alle, dass die BILD auch schon viel Blödsinn über Pegida und die AfD geschrieben hat. Aber hier können wir denen echt die Daumen drücken:

Viel Erfolg, MERKEL zum Abschuss freizugeben!

Falls jetzt die Staatsanwaltschaft Dresden schon wieder in den Startlöchern steht und manche linksverdrehten Pressefritzen ihre Feder wetzen sollten:

Zum Abschuss freigeben heißt natürlich journalistisch, mit schönen, gepfefferten Artikeln.“

Es bleibt kein Spielraum für eine Falsch-Interpretation. Bei Facebook kündigte ich meine Rede mit einem kurzen Einführungssatz an, da diese Einträge gleichzeitig auf Twitter erscheinen und dort nur 140 Zeichen für den reinen Text erlaubt sind. Den Begriff „Abschuss“ setzte ich bewusst in Anführungszeichen, damit es klar ist, dass es sich um einen sinnbildlichen Ausdruck handelt, der die Beendigung ihrer Amtszeit bedeutet (siehe Titelbild).

Trotzdem ordneten die Facebook-Zensoren dies als Hassrede ein und sperrten mich für 30 Tage. Hier meine Dresdner Rede, in der keine Spur von „Hass“ enthalten ist:

Unterdessen zieht sich die Schlinge immer enger um Merkel: In der WeLT ist zu lesen, dass das BAMF offensichtlich ihren Erfolg bei der Bundestagswahl 2017 sichern sollte. Es habe Anweisungen aus dem Bundeskanzleramt an BAMF-Chef Jürgen Weise gegeben:

Das BAMF sollte dafür sorgen, dass die Flüchtlingskrise bei der Bundestagswahl 2017 für die Kanzlerin Merkel keine Gefahr mehr darstellt. Interne Schreiben zeigen, wie das Tempo immer weiter erhöht wurde – und sich das Chaos breitmachte. (..)

Gegenüber der „NZZ“ sprach Weise von einem „Notruf“ der Regierung. Der Auftrag habe gelautet: „Weise, stellen Sie das ab, die unendlichen Wartezeiten und die schlimmen Bilder.“

Der „stern“ wiederum schrieb von einer „hochpolitischen“ Mission: Weise habe dafür sorgen sollen, dass sich Bilder des Kontrollverlusts nicht wiederholten, die Merkel „im Bundestagswahlkampf 2017 auf keinen Fall“ gebrauchen könne.

Die Befürworter eines Untersuchungssausschusses zum BAMF-Skandal, den AfD und FDP fordern, werden immer zahlreicher. Nur so kann der Sumpf aufgedeckt werden, der es ermöglichte, zigtausende unberechtigte Asylbewerber rechtswidrig an die Sozialtöpfe unseres Landes andocken zu lassen. Gleichzeitig könnte damit auch das ganze Unrecht aufgedeckt werden, das Merkel mit ihrer einsamen Entscheidung zur ebenfalls illegalen Schleusenöffnung für alle Eindringlinge, die nur halbwegs fehlerfrei das Wort „Asyl“ stammeln können, auslöste. Solch ein Untersuchungssausschuss ist natürlich zeitaufwendig, aber am Ende könnten Merkels Tage gezählt sein.

Wie soll ich aber nun mit der aus meiner Sicht völlig ungerechtfertigten Facebook-Sperre umgehen? Ein Medienanwalt, der auf Facebook spezialisiert ist, teilte mir mit, dass die Chancen für einen erfolgreichen Einspruch in diesem Fall sehr hoch seien. Aber ein solches Verfahren dauere länger als die Sperre. Zudem koste der Vorgang insgesamt etwa 2500 Euro. Daher habe ich mich entschieden, in diesem Falle die Sperre „auszusitzen“. Zumal auch noch mein Einspruch gegen die Löschung meines Youtube-Kanals läuft, was ein viel wichtigeres Verfahren ist und ebenfalls einiges an Geld kostet.

Denn es gilt, diesen versenkten Schatz der Islamkritik wieder zu heben. Die knapp 2000 Videos, die sich dort über einen Zeitraum von zehn Jahren angesammelt haben, dürfen auf keinen Fall verloren gehen. Sie sind Dokumente der Zeitgeschichte. Dieser Kanal muss im Sinne der journalistischen Aufklärung über die gefährlichen Bestandteile des Islams unbedingt wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Amazon löscht Buch von Richard Millet nach PI-NEWS-Beitrag!

Es soll ja immer noch Leute geben, die denken, die Multikulti-Lobby würde nicht längst überall ihren Einfluss geltend machen. Da bespricht PI-NEWS die Neuerscheinung von Richard Millet „Töten – Ein Bericht“, wo es um den Kampf eines begnadeten Schriftstellers auf verlorenem Posten gegen Islamisierung und linksliberale Meinungszensoren geht.

Was passiert einen Tag später? Amazon löscht das Buch! Es löscht einen gesamten Titel. Nicht, weil das Buch jugendgefährdend wäre oder strafbare Inhalte verbreiten würde. Nein. Einfach, weil es gekauft und gelesen wurde, aber die „falschen“ Inhalte verbreitet! Weil Leute durch PI-NEWS und Amazon aufmerksam wurden auf Richard Millet. Auf einen Autoren, den es nach Ansicht der Zensoren so gar nicht geben dürfte.

Denn er legt seit Jahren den Finger unaufhörlich in die Wunden Frankreichs, Deutschlands und des Abendlandes. Und nun legte Millet seinen Bericht vor, wie alles begann. Wie er vor 30 Jahren im Libanon mit christlichen Milizen gegen linke palästinensische Terroristen ebenso kämpfte wie gegen radikale Moslems. Und wie schon damals das Grauen an Fahrt aufnahm! Das halten die Meinungsunterdrücker von heute offenbar nicht aus.

Was man auch am Fall Millet lernt: Hier geht es längst nicht mehr um Gewinne. Für Amazon wäre der Verkauf des Buches in gewissem Sinne lukrativ. Viele Menschen klickten und kauften den Titel. Hier sieht man deutlich, dass heute rotgrüne Ideologie über den Markt siegt. Und das bei einem Fast-Monopolisten.

Das verrät vieles über die heutige Situation in der Wirtschaft, die nicht mehr frei ist. Und man lernt auch einiges über rote Linien, die man nicht überschreiten darf. Millet überschritt sie mit offenem Visier. Er soll dafür zensiert, boykottiert, erledigt werden. Doch die Ausgrenzung hat bei Akif Pirinçci schon nicht geklappt, sie klappt auch jetzt nicht.

Bei Antaios bleibt das Buch lieferbar, man erhält kluge Aphorismen des „französischen Klonovsky“ und einen einmaligen Bericht über das „Töten“ in Zeiten des Bürgerkrieges … Millet ist ein Gradmesser der Meinungsfreiheit. Gelingt den Zensoren der Sieg über den freien Geist?

Bestellinformation:

» Richard Millet: „Töten – Ein Bericht“ (16 €)




Verbannt Twitter konservative Nutzer und unliebsame Meinungen?

Von RICHARD FEUERBACH | Der Kurznachrichtendienst Twitter experimentiert offenbar gerade an neuen Algorithmen, die Nutzer mit einem sogenannten „Shadowban“ belegen. Davon betroffen sind aktuell vor allem AfD-Unterstützer und wohl auch einige AfD-Abgeordnete. Man verwendet hierbei einen Machine-Learning-Algorithmus, der unter anderem auch Meldungen berücksichtigt.

Ein solcher Shadowban ist nicht unbedingt offensichtlich. Er macht sich häufig erst dadurch bemerkbar, dass die Interaktion mit den eigenen Tweets sinkt. Es wird vermutet, dass ein Retweet keine Auswirkungen mehr bei Nicht-Followern hat. Zum Beispiel tauchen dann Beiträge global nicht mehr auf.

NBC berichtete, daß ein Twitter-Update sogar „healthy conversations“ fördern solle. Problematische Accounts sollen hierdurch aussortiert werden, bevor von Menschenhand gemeldet werden. Auch bestimmte Verhaltensweisen, wie zum Beispiel Multi-Accounting beeinflussen den neuen Algorithmus.

Bislang hat man bei Twitter behauptet, Shadowbans seien auf einen technischen Fehler des Spam-Filters zurückzuführen und man gab vor, das Problem beheben zu wollen. Inzwischen gibt es aber auch nicht näher verifizierte Hinweise darauf, dass Twitter sehr wohl die Möglichkeiten hat und auch nutzt.

Nachdem sich am 16. Mai verstärkt Nutzer darüber beschwert haben, vom Shadowban betroffen zu sein, hat man die neue Shadowban-Maßnahme heute nun offenbar etwas entschärft. Viele der betroffenen Accounts scheinen nun nicht mehr von einem Bann betroffen zu sein. Ob die Maßnahme damit beendet ist oder ob es sich nur um einen Test für weitere Maßnahmen handelt bleibt unklar.

Es solle sich laut Twitter selbst ja lediglich um einen Bug gehandelt haben. Tatsächlich ist es aber mehr als merkwürdig, dass der vermeintliche Bug hauptsächlich Nutzer aus dem konservativen Spektrum getroffen hat. Es gilt also, die Twitter-Statistiken weiterhin im Auge zu behalten.

Weitere Recherchen ergaben, daß das Problem nicht behoben ist. Man verhindert offenbar, dass die im Internet frei verfügbaren Shadowban-Tester das Problem erkennen. Im Hintergrund suchen diese mit bestimmten Befehlen. Twitter liefert hierbei nur die Tweets der Betroffenen zurück, wenn man sie explizit mit „from“ sucht. Die Tweets tauchen dann in der Chronologie trotzdem nicht auf.

Das Verlassen der Bannblase durch die Verwendung von Hashtags ist nur möglich, wenn man einen beliebten Tweet mit vielen Likes und Retweets verfasst, der unter den „Top“ auftaucht.

Fazit: Twitter testet hier offenbar eine neue, perfidere Form der Zensur, die dafür sorgt, dass konservative Nutzer nicht mehr über Hashtags oder eine Suche gefunden werden.

Wie kann man seinen eigenen Account manuell testen?

Man nimmt einen aktuellen Tweet und kopiert seinen Text. Diesen sucht man dann in Anführungszeichen, gegebenenfalls in Kombination mit dem Nutzernamen. Wird der Tweet gefunden, ist man wohl nicht betroffen.

Auch der Twitter-Kanal von PI-NEWS ist seit geraumer Zeit von diversen Zensurmaßnahmen betroffen.




Video: Flesch-Interview mit Stürzenberger zur Youtubelöschung

Die Löschung des größten islamkritischen Youtube-Kanals in Deutschland könnte das Potential zu einem weiteren großen Skandal haben, der bei weiterer Publikmachung möglicherweise auch internationale Aufmerksamkeit erreicht.

Ähnlich wie der Islamfaschismus-Prozess des vergangenen Jahres, als PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger zu einem halben Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt wurde, weil er doch tatsächlich die „Unverschämtheit“ besaß, die Wahrheit über den Islam auszusprechen und das Nazi-Islam-Bündnis mit einem historischen Foto inklusive Hakenkreuz zu visualisieren.

Die Verbreitung von Aussagen moslemischer Fanatiker wie Anis Amri und die Dokumentation von wütenden Reaktionen von Moslems bei Kundgebungen zu verbieten, kommt im Prinzip auch einem Verbot der Aufklärung über diese Gefährder unserer Demokratie gleich. Youtube möchte wohl künftig nur noch eine heile Welt nach dem Taka-Tuka-Prinzip wiedergeben.

Damit erweist sich diese größte Videoplattform der Welt als indirekter Unterstützer der Islamisierung, denn wenn diese Gefahr nicht mehr gezeigt werden kann, wird sie sich weiter ungehindert ausbreiten.

Oliver Flesch weist in diesem interessanten Gespräch mit Stürzenberger auch auf die geplante Gründung einer neuen Videoplattform hin, die möglicherweise langfristig auch eine Alternative zu Youtube darstellen könnte.

Aber bis eine vergleichbare Reichweite erreicht wird, dürften noch Jahre vergehen. Daher sieht Stürzenberger auch den juristischen Klageweg mit einem zu erwarteten Schauprozess vor Gericht als unverzichtbar an, um seinen Kanal wieder in vollem Umfang herstellen zu können. Zumal sein schriftlicher Einspruch innerhalb von nur einem Tag glatt abgebügelt wurde:




Islamkritischer Youtube-Kanal mit knapp 23 Mio. Zugriffen gelöscht

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Heute um kurz nach Mitternacht kam per email die Exekutions-Nachricht von Youtube: Mein Kanal, der vermutlich die größte islamkritische Video-Plattform in Deutschland darstellte, ist komplett gelöscht worden. Als Grund wurde ein „Verstoß“ gegen deren Richtlinien in Bezug auf „Hassreden“ angegeben. Aber es sind keineswegs meine eigenen Reden gewesen, die beanstandet wurden, sondern in zwei Fällen jene von Moslems, die ich hochgeladen hatte.

Da es sich um das dritte Video handelte, das innerhalb kurzer Zeit angemahnt wurde, fiel das Fallbeil über meinen Kanal mit knapp zweitausend Videos, einer wahren Bibliothek der Islamkritik. Am Sonntag hatte man mir mitgeteilt, dass „Das Islam-Bekenntnis des Berlin-Terroristen Anis Amri“ eliminiert wurde. Darin waren die Aussagen des Islam-Terroristen zu sehen, mit denen er seinen Dschihad gegen die deutschen „Ungläubigen“ begründete, die im Übrigen komplett koranform sind und mit dem Islamverständnis zu Terror, Kampf, Gewalt und Töten übereinstimmen. Damit seien aber nach Ansicht von Youtube die Richtlinien zu „gewalttätigen und grausamen Inhalten“ verletzt. Man darf also als Journalist nicht mehr dokumentieren, was ein Islam-Terrorist so alles von sich gibt. Der Überbringer der schlechten Botschaft wird nun bestraft, was man noch aus dunklen vergangenen Zeiten kennt, die jetzt offenbar wiederbelebt werden.

Das Video, das heute um 00:09 Uhr beanstandet wurde, übermittelt ebenfalls nur Formulierungen von „Rechtgläubigen“, in diesem Fall weiblichen, die sich über eine islamkritische Kundgebung in München erregten: „Junge Mosleminnen schreien und beleidigen ‚Du Hurensohn‘, ‚Halt die Fresse‘..“ Dieses Video ist ein zeitgeschichtliches Dokument, wie unsachlich, höchst emotional und aggressiv auch weibliche Moslems auf fundierte Kritik an ihrer „Religion“ reagieren. Ich soll allen Ernstes dafür bestraft werden, das ich diese Reaktionen veröffentliche. Dies kommt einem vor wie die Zensur in einer totalitären Diktatur, die alles Unerwünschte verbietet.

Der erste „Verstoß“ betraf das Video einer wie immer faktisch begründeten Rede von Gernot Tegetmeyer mit dem Titel „Der Islam lehnt Freiheit und Demokratie ab“. Darin sind Tatsachen zum Islam enthalten, die nur von politisch hochkorrekten Realitätsverweigerern abgestritten werden. Nach Ansicht von Youtube sei dies eine „Hassrede“. Klare Kritik am Islam soll also ganz offensichtlich unterbunden werden.

Mit dieser Komplett-Löschung ist nicht nur mein Lebenswerk der letzten zehn Jahre meiner islamkritischen Aufklärung vernichtet, sondern auch das von all meinen Mitstreitern, die sich für diese ungeheuer wichtige Sache eingesetzt haben. Die Videos dokumentierten, was wir in drei Jahren unseres Bürgerbegehrens bei knapp 300 Kundgebungen auf den Straßen Münchens erlebt haben: Zeitgeschichtliche Dokumente über das Verhalten hunderter Moslems, wenn ihre „Religion“, die für sie Identität und Quelle Ihres Selbstbewusstseins bedeutet, kritisiert wird. Dazu dutzende wichtige und aufwendig produzierte Video-Kommentare, teilweise im Greenbox-Verfahren, die aktuelle Ereignisse beleuchteten und grundsätzliche Tatsachen zum Islam lieferten. Nicht zu vergessen wertvolle Interviews mit namhaften Islam-Aufklärern wie Nassim Ben Iman und Politikern wie dem AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron. Und hunderte Aufklärungsvideos, die faktisch über die Gefahr informieren, die diesen Planeten seit 1400 Jahren bedroht.

Überall in Deutschland wurde ich bei Kundgebungen von Patrioten darauf angesprochen, dass ihnen diese Videos die Augen geöffnet hätten. Vorher waren sie durch die volkspädagogische Erziehung durch die Dressurmedien der Überzeugung, dass der Islam eine Religion wie alle anderen sei und die Gewalt, der Terror, das Töten und die Kriege einen vermeintlichen „Missbrauch“ des „friedlichen“ Islam darstellten.

Der Zweck der Übung ist klar: Die Aufklärung über den Islam soll nun also mit dem Vorwand des „Verstoßes gegen die Richtlinien“ durch „Hassreden“ entscheidend behindert werden. Jedes künftig veröffentlichte Video, in dem ein Moslem seine korankonformen Überzeugungen ausspricht, wird ab sofort umgehend gelöscht und der Youtube-Nutzer läuft Gefahr, das gleiche Schicksal wie ich zu erleiden: Seinen elektronischen Tod auf dieser weltweit größten Videoplattform.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Die Wahrheit darf nicht mehr gezeigt werden. Youtube erweist sich damit als williger Steigbügelhalter der Islamisierung, denn solange die Bevölkerung im Unklaren über die ungeheure Bedrohung gehalten wird, in der sie sich befindet, kann sich diese faschistische Ideologie weiter ungehindert und rasend schnell ausbreiteten.

Die Bücherverbrennungen der National-Sozialisten erfahren ihre elektronische Wiederbelebung durch International-Sozialisten. Die Folgen des unerträglichen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes des Zensur-Ministers Heiko Maas von der Scharia Partei Deutschlands SPD sind unverkennbar. George Orwells 1984 lässt grüßen. Hier die Dokumentation des Zensurwahnsinns – die Youtube-Meldung von 00:59 Uhr am heutigen 9. Mai 2018:

Die email-Mitteilung über die Löschung des zweiten Videos vom vergangenen Sonntag:

In der zweiten Verwarnung vom 6. Mai wird die drohende Löschung angekündigt:

Ich hatte bei jeder erfolgten Löschung Beschwerde eingelegt, was aber von Youtube ignoriert wurde. Um gegen diesen unerhörten Eingriff in die Meinungsfreiheit und das empörende Abwürgen einer existentiell wichtigen öffentlichen Diskussion vorgehen zu können, werde ich wohl mit der Unterstützung eines Anwaltes klagen müssen. Was natürlich viel Zeit und Geld kosten wird.

Mir war ab dem Zeitpunkt der zweiten Verwarnung klar, dass nun die Zensur-Rollkommandos von Youtube mit Hochdruck unterwegs sind, alle meine knapp 2000 Videos zu durchleuchten, um etwas zu finden, was die dritte Löschung und damit die Eliminierung des gesamten Kanals rechtfertigt. Zur Dokumentation des Inhaltes meines Kanals fertigte ich am gestrigen Tage noch Screenshots der beliebtesten Videos an, die von bis zu knapp 2 Millionen Zuschauern gesehen wurden:

Die Löschung dieses Youtube-Kanals ist wie die Zerstörung einer großen Bibliothek oder eines Museums, was mohammedanische Eroberer übrigens im Laufe ihrer 1400-jährigen kriegerischen Expansion oft vornahmen, um die Zeugnisse anderer Kulturen zu eliminieren und damit den Islam als alleinige Macht zu zementieren.

Youtube beteiligt sich nun an diesem Vernichtungswerk. Wertvolle Schätze der Islam-Aufklärung werden ab sofort der Bevölkerung vorenthalten. Wenn diese Zensur-Maschinerie so ungebremst weitergeht, sehen wir finsteren Zeiten entgegen. DDR 2.0 steht uns kurz bevor..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Facebook sperrt Account von Serge Menga wegen „Schwarzenegger“

Von LUPO | Hören Sie auf den schönen deutsch-österreichischen Nachnamen „Schwarzenegger“ und sind Inhaber eines Facebook-Accounts? Dann seien Sie auf alles gefasst, denn der internationale Messenger-Dienst aus Amerika kennt kein Pardon, wenn es um „Hass“ und „Rassismus“ geht! Die Silben „Schwarz“ und „Negger“ gehen nämlich gar nicht! Deshalb haben jetzt die Dösbaddeln von Facebook den Account von Serge Menga gesperrt. Menga ist deutscher politischer Aktivist mit kongolesischer Abstammung und bekannt für seine Kritik am Verhalten von Zuwanderern in Deutschland und an der Politik der Bundesregierung im Rahmen der Flüchtlingskrise.

Was hatte Serge „verbrochen“? Ihn hatte die Negativ-Presse vor allem in der WAZ über eine Veranstaltung am Sonntag „Eltern gegen Gewalt“ in Essen-Steele genervt. Die Veranstaltung, bei der Serge als Gastredner geladen war, war nach Serges Meinung ungerechtfertigt in die rechtsradikale Ecke gestellt worden.

Daraufhin hatte Serge auf Facebook gepostet. Zu einer Fotomontage, die ihn als „Terminator“ a la Arnold Schwarzenegger darstellte, so berichtet er, war hinzugefügt: „Leg Dich nicht mit Serge Schwarzenegger an“.

Wie gesagt, Facebook greift bei bösen Worten knallhart durch. Entweder kennen die Hatespeech-Kontrolleure des international agierenden Unternehmens den weltbekannten Schauspieler und Ex-Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, nicht – oder die Facebook-Suchmaschinen haben versagt. Die Silben-Kombination „Schwarz“ und „negger“ reichten aus, dass die Alarmglocken in der Essener Facebook-Löschzentrale schrillten und Serge Mengas Account für 30 Tage gesperrt wurde. Da spielte es auch keine Rolle, wenn „Neger“ gewöhnlich mit einem „g“ geschrieben wird. Mark Zuckerberg soll ja sein Studium vorzeitig geschmissen haben.

In einem Video (hier) amüsiert sich Gemütsmensch Serge köstlich über den Vorfall am Morgen nach seinem Post und nimmt sich selbst als „der Swatte aus Essen“ auf den Arm. Er erinnert die Facebook-Löschzentrale zunächst daran, dass er selbst schwarz ist und der Name Schwarzenegger mit doppelt „g“ geschrieben wird. Dann dreht er den Spieß um: Es sei „Rassismus pur“ von Facebook, denn er dürfe jetzt davon ausgehen, dass, wäre er weißhäutig und hätte Tim Schwarzenegger geschrieben , dann hätte es vermutlich keine Löschung gegeben. „Wer sind denn nun die Rassisten?“, fragt Menga. „Wer sind denn diejenigen, die für Spaltung und Hetze sorgen?“

Serge Menga kündigt ein anwaltliches Nachspiel an. Zuvor will er aber am Donnerstag vor der Essener Facebook-Löschzentrale für einen Megaphon-Auftritt sorgen. Sobald das Video vorliegt, werden wir es einstellen.




Facebook-Fallbeil für Kirchenhistoriker in Islamdebatte

Von DAISY | Hier bei PI-NEWS berichteten wir über das mediale Jakobinertum, das in Deutschland fröhliche Urständ feiert. In der französischen politischen Kultur des 20. Jahrhunderts beinhaltet der Begriff des Jakobinismus eine moralisierende Tendenz, Bürger durch Gesetze und Verbote zu einem ethischen Verhalten im Sinne des jeweils aktuellen Mainstreams zu erziehen. Das mediale Fallbeil wurde jetzt dem Kirchenhistoriker Michael Hesemann zuteil. Sein Islam-Beitrag wurde bei Facebook gelöscht und er bekam eine 30-tägige Sperre, berichtet das Online-Portal kath.net.

Hesemann hatte sich „erdreistet“, folgendes zu schreiben: „Der Islam spielt in der 1700jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes immer nur eine Rolle: Die des Damoklesschwertes, das über uns hing, der Bedrohung durch die Barbarei, gegen die es sich zu vereinigen und derer es sich zu erwehren galt. Insofern ist nicht der Islam ein Teil der deutschen Geschichte, sondern der Abwehrkampf gegen den Islam!“ Das reichte den Gesinnungs-Scharfrichtern von Facebook, ihn kurzerhand mit einer Sperre mundtot zu machen.

In seiner Erwiderung an Facebook berief sich der promovierte Historiker auf den neuen Bundesinnenminister Horst Seehofer und die CSU, für die der Islam nicht zu Deutschland gehört. Hesemann bestritt ausdrücklich die Facebook-Unterstellung, er würde Personen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit angreifen. In seiner beanstandeten Aussage sei es ausdrücklich um 1700 Jahre Geschichte, nicht um die Gegenwart oder lebende Personen gegangen.

Hesemann wörtlich: „Im übrigen ist Kritik an einer Religion, deren heiliges Buch zahlreiche Tötungsaufrufe beinhaltet und deren Gesetzbuch barbarische Todes- und Körperstrafen verlangt, gewiss legitim, ohne dass damit der einzelne, gläubige Muslim angegriffen wird. Als Katholik muss ich mir auch Kritik an den Kreuzzügen und am Alten Testament, an der Inquisition und am Umgang meiner Kirche mit Missbrauchsfällen anhören, ohne dadurch persönlich beleidigt zu werden, wie die einschlägige Rechtssprechung eindeutig feststellt.“

Dabei müsste Facebook wegen des aktuellen Skandals wegen millionenfach angezapften Nutzerprofile eigentlich kleine Brötchen backen, anstatt Nutzer im Auftrag der Bundesregierung zu gängeln. Chef Mark Zuckerberg ist selbst verunsichert: „Ich fühle mich grundlegend unwohl, wenn ich hier in Kalifornien im Büro sitze und inhaltliche Entscheidungen für Menschen weltweit treffe“, sagte er jetzt in einem Interview. Er erwähnte die Frage: „Wo verläuft die Grenze bei Hate Speech? Ich meine, wer hat mich als die Person bestimmt, die das tut.“

Gute Frage, werter Mark Zuckerberg. Siehe Sperrung Dr. Hesemann.




Versuch der Totalsperrung von Martin Sellner bei YouTube

Von MAX THOMA | Die hässlichen Häscher des Regimes zeigen immer öfters ihre widerliche Fratze zur Unterdrückung von Freiheit, menschlicher Vernunft, unbequemer Wahrheit und analytischer Klarheit – bis hin zur Existenzvernichtung Andersdenkender.

Die Schergen der Merkel-Maas-Kahane-Meinungsdiktatur haben nun versucht, Martin Sellners Youtube-Hauptkanal und seinen Notfallkanal mit erheblichen Strikes zu blockieren. Es scheint ihnen zunächst gelungen zu sein.

Denn wie in allen autokratischen Bananenrepubliken und drittklassigen Unterdrückungssystemen, in denen die „Herrschaft des Unrechts“ (Zitat Horst Seehofer, CSU-Vorsitzender) ihr Unwesen treibt, ist der Virus der Wahrheit der gefährlichste Feind. Er könnte ansteckend sein in den Resthirnen der tumben „schweigenden Mehrheit“ und so das perverse System zum Einsturz bringen.

Sellner hatte den schwachsinnigen – aber für heranwachsenden Mädchen durchaus mit tödlicher Gefahr behafteten – „Malvia & Diaa“-rrhösen Love-Story-Beitrag des staatlich zwangsfinanzierten Kindersenders „KiKA“ pompös durchschaut und klar analysiert. Deutliche und warnende Worte von Sellner, die ganz klar durch die Meinungsfreiheit nach dem Grundgesetz gedeckt sind – hier derzeit noch sichtbar.

Links-terroristische Attacken auf Sellner

Der persönliche Vernichtungskampf der linken Zersetzungshetzer gegen Sellner nimmt mittlerweile Züge einer nie geahnten gelenkten und finanzierten Staatskrimininalität an: Nachdem bereits zweimal Sellners Auto abgefackelt, seine Bankkonten gesperrt und er von linksradikalen Schlägertrupps verletzt wurde, versucht man nun weiter an seine existenzielle Essenz zu gehen – an Sellners Youtube-Kanäle. Auch Sellners Video „Mit Monstern reden – Mord an 15-Jähriger in #Kandel“ (auf bitchute.com nochmals hochgeladen) wurde wegen vorgeschobener „Hassrede“ von YouTube gelöscht. Sein Hauptkanal hatte zuletzt über 20.000 Abonnenten!

Perfide – diejenigen die sich für Leben und Sicherheit der Menschen in Deutschland und Österreich und deren Familien einsetzen, werden gelöscht und verfolgt – die grundgesetzfeindlichen Verursacher der zehntausendfachen Gewalttaten an der Bevölkerung staatlich subventioniert und protegiert. Es wird immer durchsichtiger, dass im mantraartig befeuerten „Kampf gegen rechts“ von der eigenen Verantwortung über ein komplettes Staatsversagen der Altparteien und den daraus resultierenden Gräueltaten an den Länger-hier-Lebenden abgelenkt werden soll. Eiskalt kalkuliert, aber leicht durchschaubar für die wenigen, die ihre Sinne noch zusammen haben und Verantwortung übernehmen wollen.

„Diese Attacken reihen sich in eine ganze Serie von Terrorismus gegen politisch Andersdenkende. Mitschuld sind hier auch die Regierungen, die das Problem des politischen Extremismus jahrelang ignoriert haben, und das linke Establishment, das sich von diesen Gruppen nicht klar distanziert“, so Martin Sellner.

PI-NEWS ruft alle Leser auf, die Videos von Martin Sellner herunterzuladen, zu spiegeln und möglichst oft ins Netz zu stellen oder mit Sellner via E-Mail-Rundbrief direkt zu kommunizieren.

https://seed01.bitchute.com/13034/C3xHdIAbXhuT.mp4




Beatrix von Storch auf Twitter gesperrt – Kölner Polizei stellt Strafanzeige

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Frohes Neues Jahr, willkommen DDR 2.0! Seit Mitternacht ist das Maas’sche Zensurgesetz in Kraft, und sofort erwischte es die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch. Update: Die Polizei Köln stellt Strafanzeige gegen von Storch!

Sie hatte auf einen in arabischen Schriftzeichen gehaltenen Tweet der Kölner Polizei geantwortet und die Frage gestellt, ob die Ordnungshüter damit „die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Barbarenhorden besänftigen“ wollten.

Twitter sperrte sie jetzt zunächst für 12 Stunden und löschte ihren Eintrag, der gegen die Regeln über „Hass-Inhalte“ verstoße, denn er habe „Gewalt“ gegen Minderheiten „gefördert“, sie „bedroht“ oder „belästigt“.

Update: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung meldet, dass die Kölner Polizei eine Strafanzeige wegen „Volksverhetzung“ gegen Betarix von Storch gestellt hat:

Eine Sprecherin der Polizei Köln teilte FAZ.NET mit, man habe eine Strafanzeige gegen Beatrix von Storch erstellt. Es werde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Ausgerechnet die Kölner Polizei! Wir erinnern uns: „Wo wart Ihr Silvester“. Die sollten sich vielmehr darum kümmern, die Bürger vor den Barbaren zu schützen, statt Politiker anzuzeigen, die sich für die Sicherheit des deutschen Volkes einsetzen.

Von Storch veröffentlichte den Vorfall kurz nach Mitternacht auf ihrer Facebookseite, was bisher über tausend Mal geteilt und knapp 600 Mal kommentiert wurde. Sie selbst meint dazu:

Gutes Neues Jahr! In einem freien Land!! In dem jeder Barbaren Barbaren nennen darf. Auch wenn es Muslime sind. (Ich meine DIE, vor denen wir für deutsche Frauen jetzt Schutzzelte einrichten, weil der Staat Sicherheit außerhalb der Zelte wegen DIESER Barbaren nicht mehr gewährleisten kann.)

Man darf gespannt sein, wann sie auch noch von Facebook gesperrt wird. David Berger schreibt auf seinem Blog Philosophia Perennis dazu:

Die Zensur und die damit einhergehenden Sperrungen, die wir im letzten Jahr erlebt haben, waren nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was wir in dem heute beginnenden neuen Jahr erleben werden. Ab heute gilt das NetzDG, von Heiko Maas entworfen und mithilfe der Unions-Parteien durchgesetzt.

Die Menschen, die die DDR nur aus lustigen, bagatellisierenden TV-Produktionen kennen, werden hautnah erleben, was es heißt, wenn einem der Staat ein Menschenrecht aus ideologischen Gründen entzieht.

Eines der ersten Opfer ist ausgerechnet eine Bundestagsabgeordnete – Sie ahnen schon: keine aus den Reihen der Grünen oder der SPD, die sich immer wieder durch von Facebook & Co gerne geduldete Hassrede hervortun. Sondern aus der AfD. Ihr Verbrechen? Sie hatte schlicht auf die von der Kölner Polizei auf arabisch getwiitterten Neujahrsgrüße geantwortet.

George Orwells „1984“ lässt grüßen. Ab heute gilt eine neue Zeitrechnung. Der Zensur gegen unliebsame Meinungen, die sich gegen die Islamisierung, die Gewaltexzesse von Moslems und andere gesetzeswidrigen Verhaltensweisen von sogenannten „Minderheiten“ aussprechen, ist jetzt Tür und Tor geöffnet. Wer bei Twitter, Facebook, YouTube und sonstigen sozialen Medien weiter aktiv bleiben möchte, muss sich jetzt wohl ganz genau überlegen, was er und wie er es noch äußern darf.

Wir befinden uns jetzt mitten in der DDR reloaded. Damals mussten die zwangskollektivierten Bürger auch zwischen den Zeilen lesen, um die Wahrheit zu erfahren. Wenn es die AfD im Bundestag nicht schafft, zusammen mit noch einigermaßen normal denkenden Bundestagsabgeordneten von FDP, CSU und CDU dieses Zensurgesetz zu kippen, brechen für die Meinungsfreiheit in diesem Land sehr schwere Zeiten an.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Verantwortlich für die Zensur des Artikels über den Bestseller "Kontrollverlust": Jens Berger.

Linker Blog zensiert Beitrag über Bestseller „Kontrollverlust“

JETZT MIT UPDATE! Ein klassisches Paradebeispiel für die ideologische Verblendung von Journalisten und Aktivisten des linkspolitischen Spektrums bietet aktuell das seinerzeit von SPD-Politikern gegründete Blog „NachDenkSeiten“.

Paul Schreyer, Jahrgang 1977, ist laut Selbstbeschreibung Autor und freier Journalist, der unter anderem beim Onlinemagazin „Telepolis“ und dem eher unbedeutenden Blog „NachDenkSeiten“ publiziert.

Dieser veröffentlichte kürzlich einen Beitrag mit richtigen Ansätzen über den zensurgleichen Boykott des Spiegel-Bestsellers „Kontrollverlust“ von Thorsten Schulte durch die Filiale einer großen Buchhandelskette in seiner Heimatstadt.

Unter dem Titel „Kontaktverlust oder: Wenn unbequeme Bücher ‚verschwinden‘“ ist kurz nach Erscheinen des Beitrages jetzt Folgendes zu lesen:

Verantwortlich für die Zensur auf dem Blog, der sich selbst als „die kritische Webseite“ umschreibt, zeichnet Redakteur Jens Berger (Titelbild), der mit Netzkritik für sein schäbiges Vorgehen schon einige Erfahrung gesammelt hat.

Der lieben Ordnung halber veröffentlicht PI-NEWS den zensierten Beitrag von Paul Schreyer an dieser Stelle ungekürzt (das Internet vergisst bekanntlich nichts):

Kontaktverlust oder: Wenn unbequeme Bücher „verschwinden“

Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch

In der Filiale einer großen Buchhandelskette in meiner Heimatstadt ist seit einigen Wochen ein seltsames Schauspiel zu beobachten. Die Bühne ist das gut ausgeleuchtete Regal im Eingangsbereich, in dem die aktuellen Spiegel-Bestseller präsentiert werden. Da stehen sie, die Lieblinge der Buchkäufer: „Erkenne dich selbst“ von Richard David Precht, „Die Kunst des guten Lebens“ von Rolf Dobelli oder „Über den Anstand in schwierigen Zeiten“ von Axel Hacke. Seit allerdings das Sachbuch „Kontrollverlust“ des Autors Thorsten Schulte sich in diesem Herbst fest in der Bestsellerliste etabliert hat, weigert sich die hiesige Buchhandlung hartnäckig, den Titel in das zugehörige Regal zu stellen. Der Platz bleibt dabei nicht etwa leer, sondern wird fortlaufend aufgefüllt mit Büchern, die dem Personal offenbar besser gefallen. Eine Farce, könnte man sagen – doch sie steht für eine Haltung im Land.

Von Paul Schreyer.

Zunächst präsentierten die Buchhändler auf der Regal-Position von „Kontrollverlust“ Boris Palmers „Wir können nicht allen helfen“, wohl ein verschämtes Zugeständnis an die Interessen einer „flüchtlingskritisch“ orientierten Leserschaft. Wenn die Leser „solche Bücher“ schon mögen, dann sollen sie lieber das eines grünen Politikers kaufen, so vielleicht das Kalkül. Letzte Woche wurde „Kontrollverlust“ dann durch das einigermaßen themenfremde, wenngleich hoffnungsvollere „Heilen mit der Kraft der Natur“ ersetzt. Immerhin originell. Diese Woche nun nimmt den Platz des ungeliebten Bestsellers der Ratgeber „Mit Rechten reden“ ein.

Man könnte das Ganze als schlechten Scherz bezeichnen, oder, weniger wohlwollend, als Zensurversuch. Noch drastischer war im Sommer diesen Jahres ja der SPIEGEL vorgegangen, der ein unerwünschtes Buch gleich komplett aus seiner eigenen offiziellen Bestsellerliste gelöscht hatte. Mich erfasste bei der Beobachtung des Schauspiels (das nur derjenige Ladenbesucher überhaupt erkennt, der die neben dem Regal hängende Bestsellerliste mit dem Regalinhalt vergleicht) jedenfalls ein tiefes Unbehagen. Welches Buch würde nächste Woche, nächsten Monat als „unpassend“ aussortiert werden? Schließlich fasste ich mir ein Herz und fragte an der Kasse nach, was es mit dieser Aktion auf sich habe. Sei das vielleicht die offizielle Firmenpolitik der Buchhandelskette?

Daraufhin blickte die Kassiererin fragend zu einer neben ihr stehenden Mitarbeiterin, die mir beschied: „Keine Firmenpolitik, aber unsere Filialpolitik.“ Ich wisse vielleicht, so die Buchhändlerin, dass das fragliche Werk in einem umstrittenen Verlag erschienen sei. Ich runzelte die Stirn. Sie meinte den Kopp Verlag. Solche Dinge wolle man nicht fördern, daher die Entfernung aus dem Regal. Selbstverständlich, so die Mitarbeiterin, könne sie das Buch aber bestellen, überhaupt kein Problem!

Mein Hinweis, dass Besucher der Buchhandlung durch das falsch bestückte Regal in die Irre geführt würden, lief ins Leere. Die Mitarbeiterin verstand sich offenkundig als kraft ihres Amtes ermächtigt, ihren Kunden auch ungefragt Orientierung zu geben.

Nun bin ich kein Fan dieses Buches, dessen Autor, ein geschmeidiger ehemaliger Investmentbanker und Ex-Wahlkampfchef von CDU-Mann Laurenz Meyer, rhetorisch eher die grobe Keule führt und der neben seinem Buch massiv den Kauf von Edelmetallen bewirbt. Doch ein Bestseller ist nun mal ein Bestseller. Und wer ein entsprechendes Regal in seinem Laden aufstellt (wozu ja keine Buchhandelskette gezwungen wird), der sollte den Tatsachen (und seinen Kunden) vielleicht doch besser ehrlich ins Auge sehen. Dieser Gedankengang war dem Personal allerdings nicht zu vermitteln.

Angeregt durch den aktuellen „Alternativvorschlag“ schaute ich dann doch noch in das Buch „Mit Rechten reden“ – und erlebte ein Déjà-vu. Der gleiche abgehobene und selbstgerechte Ton, dieselbe Unfähigkeit, konträren Positionen inhaltlich zu begegnen. Die Autoren – ein Philosoph, ein Jurist und ein Historiker – erklären genau das sogar zur besonderen Qualität ihres Werks: mit den geistigen Niederungen der Argumente mögen sich andere befassen, wahre Intellektuelle beleuchten dagegen die Meta-Ebene, die „Art des Redens“ (Seite 12). Zwar kritisieren auch sie stumpfes Lagerdenken und die Selbstgerechtigkeit auf beiden Seiten, vor allem aber geht es ihnen darum, im Spiegelsaal der Eitelkeiten kunstvolle Pirouetten der eigenen Klugheit zu drehen. Zitat: „Andererseits hat das Rätselhafte immerhin den Vorteil, Fragen aufzuwerfen. (…) Du sollst Ja zum Nein zum Ja sagen.“ (Seite 14, 15) So raunt es über Seiten hinweg und am Ende ist dann doch wieder alles ganz einfach: Die anderen, ob nun rechts oder anderswo, sind die Dummen, zumindest dümmer als die eloquenten Autoren.

Das deutsche Feuilleton ist davon ganz begeistert. ZEIT-Literaturchef Ijoma Mangold jubelte: „Dieses Buch sprüht förmlich vor Geist und Witz.“ Man ist geneigt, nachzufragen, wann Mangold das letzte Mal persönlich mit einem AfD-Wähler gesprochen hat. Die Diagnose lautet: Kontaktverlust. Und das betrifft dann auch diejenigen Buchhändler, die ein solches Werk ihren Lesern ans Herz legen und dafür ein anderes „wegmogeln“.

Neu ist die Erkenntnis nicht, dass ein Bildungsbürgertum, das sich selbst als fortschrittlich versteht, oft keinen Draht zur breiten Bevölkerung hat. In aufgeheizten Zeiten aber wird das um so gefährlicher, denn jegliche Kommunikation hat nun mal eine ebenso einfache wie zwingende Voraussetzung: Den anderen ernst nehmen. Gesäuberte Regale helfen ebenso wenig wie Verschraubungen im Elfenbeinturm.

PI NEWS hat bereits mehrfach und ausführlich über die Absurditäten rund um den Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust“ berichtet und wird dies auch weiterhin tun!


UPDATE (9.11., 6.30 Uhr):

Der Autor des zensierten Beitrages, Paul Schreyer, hat sich auf seinem Blog zu dem Vorgang zu Wort gemeldet und man kann ihm – auch bei gegenteiliger politischer Präferenz – nur beipflichten:

Zitat Paul Schreyer:

Wer die Meinungsfreiheit erst dann verteidigt, wenn die eigene Meinung unter Feuer kommt, der wird sie wahrscheinlich verlieren. Die Manipulation der Bestsellerliste, wie vom Spiegel im Sommer diesen Jahres vorgeführt, oder die Manipulation eines Regals in einer Buchhandlung, das die Bestsellerliste abbilden soll, sind Schritte auf dem Weg zur Zensur und teilen mit dieser die illiberale Geisteshaltung. Wenn Linke diese Schritte erst dann kritisieren, wenn linke Bücher solchen „Säuberungen“ zum Opfer fallen, begeben sie sich meiner Ansicht nach auf einen gefährlichen Weg. Darauf wollte ich mit meinem Artikel hinweisen. Weder bin ich ein Anhänger der AfD, noch ein Freund des Buches von Thorsten Schulte oder ihm selbst. Offenbar sind die Polarisierung der Meinungen und der Feindbildaufbau inzwischen allerdings soweit fortgeschritten, dass solche Differenzierungen nicht mehr möglich sind. Das bedaure ich – und ich bedaure es besonders für die NachDenkSeiten. Wo intellektuelle Redlichkeit unter dem „Sturm“ von zehn oder zwanzig kritischen Leserkommentaren die Segel streicht, werden zukünftige Debatten schwer werden.




„Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell

Von MAX THOMA | Dan Brown, Ken Follett, Thorsten Schulte, Peter Wohlleben. Dies sind die derzeitigen Spiegel-Bestseller-Autoren in der Woche der Frankfurter Buchmesse mit Ehrengast Emanuell Macron, dem „Gott aus Frankreich“ für die heilssuchenden Dummdeutschen.

Während der fröhliche Förster Wohlleben aus der „Waldakademie Hümmel“ himmelhoch für sein krudes Pflanzen-Verschwörungs-Werk „Das geheime Netzwerk der Natur“ vom ökologisch-moralischen Gut-Deutschland gefeiert wird, erfährt Thorsten Schulte hinsichtlich seiner bahnbrechenden Enthüllungen über geheime Desinformations-Netzwerke im rechtsverachtenden Merkel-Regime zunehmend Gegenwind von allen Seiten. Denn: Vielen Bürgern ist das ganze Ausmaß der Bedrohung nicht bewusst, in der unsere Freiheit, unsere Sicherheit, unsere Rechte, unser Vermögen und unser Wohlstand täglich mehr einer selbstüberhöhenden Staatsideologie mit idiotisch-infantilem Helfersyndrom geopfert werden.

Gerade die zwangsfinanzierten Systemmedien aller Provenienz nehmen bei dieser Zersetzungs-Hatz gegen die unbequeme Faktenanalyse in „Kontrollverlust“ eine steinzeitkommunistische „Pole-Pot-Position“ ein.

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher: vom Schweigekartell zum Schweinekartell – mit hoher krimineller Energie.

Extra-Scheck für Scheck im ARD-Bestseller-Check? 

Wenige Tage nach der Bundestagswahl, nachdem sogar beim Springer-Blatt BILD wie durch Zauberhand Schultes Buch an Platz 1 der Bestsellerliste geschossen ist, hat auch Denis Scheck in seinem ARD-Format druckfrisch „Kontrollverlust“ in ein paar Sätzen rezensiert. Besser gesagt z-e-n-s-i-e-r-t: Kein Buch für moralisch integre Gutmenschen mit eklektischem SZ-Feuilleton-Anspruch..

Nicht mit einer Silbe erwähnt der „Literaturkritiker aus Leidenschaft-Scheck“ den breit angelegten Boykott unzähliger Buchhändler und Medien gegen den Bestseller, der sich in den letzten Wochen auch auf die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste ausgewirkt hat und damit derselben mehr Schaden als Nutzen zufügt – vgl. den ähnlich gelagerten Fall „Finis Germania“ (PI-NEWS berichtete). Das System demontiert sich selbst.

Der charismatische Redner Thorsten Schulte wirft in seinem aktuellen Vortag die wichtigen Fragen zum staatsgefährdenden deutschen Schweigekartell auf: Mit welchen Mitteln hetzt die ARD gegen „Kontrollverlust“? Was verbreitet der Tagesspiegel? Wie wird aus einem Schweigekartell ein Rufmordkartell? Die dunkle Seite von Wikipedia. Aber dieses Video zeigt nicht nur, wie die Axel Springer SE (Bild, Welt, n24) gegen Schulte vorgeht, sondern er selbst gibt Informationen über die unbekannt-unrühmliche Geschichte des Springer-Konzerns und auch des Bertelsmann-Imperiums. Selbst die CIA spielt hier eine dubiose Rolle … Sehenswert.

Lesenswert:

Bestellinformation:

» Thorsten Schulte: Kontrollverlust. Wer uns bedroht und wie wir uns schützen, Rottenburg 2017. 288 Seiten, 19,95 Euro!

… dringend auch als Hörbuch erwartet!




YouTube löscht zeitgeschichtliches Video

Von J. DANIELS | Die Zensurschergen um Heiko Maas, dem „größten Justizminister aller Zeiten“, haben unverzüglichst und gehorsamst ganze Arbeit geleistet. Nur wenige Tage nach Erscheinen hat die Internetplattform YouTube ein islamkritisches Video auf Antrag des notorischen Neuköllner Hasspredigers Eyad Hadrous gelöscht. Im Zuge des „Großen Austausches“ haben offensichtlich gewaltsäende Hassprediger nun die Oberhoheit über Medieninhalte in Deutschland erlangt.

Toleranz gegenüber den Intoleranten! Ausgangspunkt des ungeheuerlichen YouTube-Skandals war die Achgut.com-Dokumentation „Ates, Abdel-Samad, Broder und ein Dutzend Personenschützer“, die letzte Woche online ging und in kurzer Zeit über 50.000 Zuschauer fand. Der kritische „Welt“-Journalist Henryk M. Broder und der Islamwissenschaftler Hamed Abdel-Samad diskutieren darin mit der Rechtsanwältin Seyran Ates über die Reformierbarkeit des europäischen Islams und die Schwierigkeiten dieses Sisyphosprojektes (PI-NEWS berichtete). Begleitet werden sie von zwölf Personenschützern, da zumindest zwei der Protagonisten mit konkreten Morddrohungen und ähnlichen Fatwas der „Religion des Friedens“ konfrontiert sind. Die selbstbewusste Islamfrauenrechtlerin Seyran Ates hatte in Berlin-Moabit eine kleine „liberale Moschee“ eröffnet, in der Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Ates wird deshalb von sogenannten „Islamisten“ mit dem Tode bedroht. Sie will damit beweisen, dass „liberaler Islam“ mehr als ein rhetorisches Oxymoron sein könnte. Doch die interessierten YouTube-Zuschauer schauen jetzt in die schwarze YouRöhre.

Das Zusammentreffen der drei Kritiker des politischen Islams hat ein ziemlich authentisches Bild davon vermittelt, wie sehr der tatsächliche Fundamentalismus das Leben der Menschen in Deutschland bereits einschränkt. „Das Video ist ein zeitgeschichtliches Dokument, das dazu auffordert, nicht länger die Augen vor dem zu verschließen, was um uns herum geschieht“, so die Ankündigung zum wenige Tage später aufgrund von „Urheberrechtsverletzungen“ gelöschten Videobeitrags.

Radikaler Moslem schränkt Meinungsfreiheit in Deutschland ein

Es ist zum Fremdschämen, ein radikaler Moslem schränkt Freiheitswerte in Deutschland ein und die deutsche Justiz und YouTube helfen ihm dabei willfährig.

Der vorgeschobene Grund für die Löschung: Der radikale Islam-Prediger Eyad Hadrous hatte sich bei YouTube beschwert, dass in dem Film gegen das „Urheberrecht verstoßen werde“. Zwar werden Ausschnitte aus der „Predigt“ Hadrous „Die erste Imam-IN Berlins“ eingespielt, doch die Stellen sind juristisch exakt nach geltendem Zitatrecht mit Quelle gekennzeichnet, mit dem eindeutigen Hinweis auf eine Predigt, die bei YouTube abrufbar war und mit gleichem Inhalt weiterhin ist. Hochinteressant übrigens auch für „noch“ Ungläubige!

Urheberrechts-Verstöße? Nein: Ganz klare Rechtsbeugung von YouTube & Co.

Dabei machen die Zensurinquisitoren des Justizministers oder des „correctiven“ YouTube-Dienstleisters Arvato-Bertelsmann nicht vor evidenter Rechtsbeugung halt, um die zweifelhaften „geistlichen Schöpfungen“ des wertvollen Hassprediggoldstücks zu schützen.

Eine auf Video dokumentierte Predigt stellt keine Urheberrechtsverletzung im Sinne des deutschen Urheberrechts dar, es sei denn, sie ist mit geschützter Musik unterlegt. Auch die bloße Verbindung von Ton- und Bildelementen ist nach herrschender Meinung noch keine „persönliche geistige Schöpfung“ im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 6 UrhG im Sinne eines Filmwerks oder filmähnlichen Werks. Der Autor dieser Zeilen ist übrigens publizierender Urheberrechtsjurist und kennt sich in diesen Dingen ziemlich gut aus.

Muttis Mufti könnte seine Predigt lediglich als „pantomimisches Werk einschließlich Werke der Tanzkunst“ als Urheberrechtsverletzung nach § 2 Abs. 1 Nr. 3 geltend machen. Beschwerdeführer Eyad Hadrous zuckt zwar merklich in religiöser Verzückung, doch für ein urheberrechtsrelevantes Werk müsste er einen deutlich heißeren Derwischpogo aufs Parkett der Berliner Al-Nur-Moschee legen. Fazit: Von Urheberrechtsverletzung keine Spur. Diese eindeutige Rechtsbeugung dürfte auch den Schmalspurjuristen aus dem Hause Hass-Maas bekannt sein.

Da das gelöschte Video auch ohne Zweifel ein Dokument der deutschen Zeitgeschichte ist, stehen etwaig verletzte Persönlichkeitsrechte des öffentlichen Predigers hinten an, zumal das „Machwerk“ von ihm selbst ins Netz gestellt worden war. Wenn Hadrous ein Problem mit diesem „Elaborat“ hat, müsste er noch weitere Videos von sich sperren lassen. Der Hassist nutzt sehr clever die Chance durch das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz, dass heutzutage in Deutschland durch vorauseilenden Kahane- Gehorsam erst gelöscht und dann geprüft wird. Ein Blick auf die beanstandenden Originalzitate hätte vollkommen genügt, um zu erkennen, dass es hier mitnichten um Urheberrechtsverstöße geht. Wenn man es gewollt hätte.

Satire pur: Hass-Prediger werden zum Vollstrecker gegen Maas’sche „Hassvideos“

Der politische Islam gehört zu Deutschland so wie der Bock zum Gärtner. Und die multikultitrunkene deutsche Obrigkeit macht es Islamisten nun immer leichter Islamkritikern den Maulkorb umzuhängen, wie auch der Fall „Stürzenberger“ (PI-NEWS berichtete) deutlich veranschaulicht.

Islam bedeutet Unterwerfung. Und YouTube macht sich bereitwillig zum unterworfenen Vollstrecker der Gewaltprediger. Nicht zum ersten Mal bedient sich die berüchtigte Neuköllner Al-Nur-Moschee unbehelligt des Mediums. Speziell Prediger Eyad Hadrous verharmlost in seinen nach wie vor von YouTube ausgestrahlten Videos viele Aspekte islamistischer Gewalt, so zum Beispiel die Täterschaft des Terror-Moslems Anis Amri bei den Anschlägen in Berlin.

Im von Hadrous „urheberrechtlich“ beanstandenden Video zitiert er den Koran mit den Aussagen, dass die Männer den Frauen überlegen sind und dass ein Mann nicht von einer Frau in seinem Gebet geführt werden darf. Und das im 21. Jahrhundert: „Wie kannst du als Frau kommen und sagen ich möchte die erste Imamin sein. Frauenrechtlerin – ja mach deine Frauenrechte. Aber nicht in der Religion! Gibt’s nicht! Die Männer sind den Frauen überlegen!“ Wo sind denn nun all die Feministinnen, die ansonsten lautstark Frauenquoten verlangen, wie Manuela Schwesig oder „Familienministerin“ Katarina Barley?

Um das Video derzeit entsperren zu lassen, müssten Henryk M. Broder und achgut.com übrigens mit einer Gegendarstellung all ihre persönlichen Daten an den Beschwerdesteller übermitteln. Realsatire pur: Gerade sie müssten Adressen und Telefonnummern preisgeben und damit dem strenggläubigen Moslem Hadrous und seinen „Schäfchen“ alle persönliche Daten andienen, was einem Todesurteil gleich käme. Charlie Hebdo lässt grüßen. Je suis Henryk?

Der Aufschrei der Mainstream-Medien? Fehl-Anzeige!

Außer der BILD, der WELT und natürlich Broder himself ist dieser Maas-lose Rechtsbeugungsskandal den islam-gebrainwashten Massenmedien ARD, ZDF, FAZ, Süddeutsche Zeitung, TAZ zur Stunde übrigens kein Sterbenswörtchen wert. Übrigens wird derzeit der „Werbe-Etat der Bundesregierung für Printmedien“ ausgeschrieben – im hohen zweistelligen Millionenbereich. Inshallah!

Angst oder bereits Gleichschaltung in Merkels Gesinnungsdiktatur?

Henryk M. Broder:

„Wir verlieren gerade Stück für Stück unsere Freiheit. Sie ist zu wertvoll, um diese Entwicklung weiter still zu dulden!“

Dazu YouTube:

„Das tut uns leid!“

P.S.: Das gelöschte Broder-Video hat übrigens ein User wieder auf Youtube geladen. Sind wir mal gespannt, wie lange es dort bleibt…

https://www.youtube.com/watch?v=GiJg4BCoqdo




Gates of Vienna abgeschaltet

„Gates of Vienna“, einer der wichtigsten Blogs der internationalen islamkritischen Szene, ist wegen „violation of terms“ abgeschaltet worden. Gehostet war er auf der Plattform „Blogger“, die zum Google-Konzern gehört. Wer den Blog aufzurufen versucht, bekommt eine Fehlermeldung von Blogger: „Dieses Blog verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von Blogger und ist nur für Autoren zugänglich“.

(Von Manfred Kleine-Hartlage)

Bereits vor wenigen Tagen war Gates of Vienna zwischenzeitlich nicht zu erreichen gewesen; da aber auch andere Blogs von dem Ausfall betroffen waren, schien es sich lediglich um ein technisches Problem zu handeln, wie aus diesem Artikel im 1389-Blog hervorgeht. Nachdem GoV während der letzten beiden Tage wieder im Netz war, scheint Blogger sich gestern nunmehr für die endgültige Abschaltung entschieden zu haben.

Da Blogger außer der pauschalen und deshalb unüberprüfbaren Behauptung eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen bisher keine Begründung für sein Verhalten dargelegt hat, ist bis auf weiteres von einem politisch motivierten Zensurversuch auszugehen.

Die gute Nachricht lautet, dass Sicherungskopien vorhanden sind. Betreiber „Baron Bodissey“ hat angekündigt, GoV notfalls unter einem anderen Domainnamen und auf einer anderen Plattform wieder zu eröffnen, mitsamt allen bisherigen Inhalten.