"Der DGB hat mitgeschossen!" Nach dem feigen Mordversuch an Andreas Ziegler muss das deutlich gesagt werden. Verstrickungen von Antifa und Gewerkschaften wie der IG Metall sind unübersehbar. Die IB gab den Demokratiefeinden am Samstag auf dem Gewerkschaftshaus in Stuttgart die passende Antwort!

Gewerkschaften und ihre Helfershelfer

Stuttgart: Identitäre Bewegung steigt DGB aufs Dach

Der „DGB HAT MITGESCHOSSEN“ prangt am Gewerkschaftshaus in Stuttgart. Die Identitäre Bewegung (IB) hat mit einem Großbanner am Samstag darauf hingewiesen, wer Mitschuld am Mordanschlag auf Andreas Ziegler hat, der am vorvergangen Wochenende beim Besuch der Querdenken711-Demo von 40-50 „Antifas“ neben zwei weiteren Begleitern feige attackiert und schwer verletzt wurde (PI-NEWS berichtete hier und hier).

„Die IG Metall und die Antifa sind in keiner Weise miteinander verstrickt“, behauptet Anaïck Geißel, Pressesprecherin der IG Metall-Stuttgart, dreist in einem Interview mit den Stuttgarter Nachrichten.

Eine glatte Lüge, wie das nachfolgende Foto beweist. Dort posieren gewaltsuchende „Antifas“ mit führenden Köpfen der IG-Metall aus dem Daimlerkonzern und dem IGM-Gewerkschaftssekretär André Kaufmann.

Weitere interessante Einblicke in die gemeinsame Welt von IGM und Antifa erfährt man auf der Seite der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil (ZA).

Wie eng die Verstrickung von DGB-Gewerkschaften mit den linksterroristischen „Aktivisten“ ist, erfuhr PI-NEWS ganz aktuell: Kaum war das Banner am DGB-Haus angebracht, marschierte auch schon die „Antifa“ auf, wollte Gewalt anwenden (was die Polizei zu verhindern wusste) und meldete umgehend eine Spontandemo an.

"Die IG Metall und die Antifa sind in keiner Weise miteinander verstrickt", behauptet Anaïck Geißel, Pressesprecherin der IG Metall Stuttgart. Das Bild beweist das genau Gegenteil: Ohne DGB keine Antifa!
„Die IG Metall und die Antifa sind in keiner Weise miteinander verstrickt“, behauptet Anaïck Geißel, Pressesprecherin der IG Metall Stuttgart. Das Bild beweist das genau Gegenteil: Ohne DGB keine Antifa!

Bekennerschreiben und terroristentypische Rechtfertigungsorgie

Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, wer hinter dem feigen Mordanschlag auf friedliche Demonstrationsteilnehmer steckt, veröffentlichten die Terroristen (ja so muss man die linken „Aktivisten“ mittlerweile bezeichnen!) ihr Bekennerschreiben auf der linksextremen Internetseite „Indymedia“. Der patriotische Youtuber Carsten Jahn hat den Text auf seinem Kanal aufgesprochen und die Bilder dazu veröffentlicht. Nachfolgend im Video:

Als Erwiderung auf die vielen falschen Aussagen und Beschuldigungen im Text der Linksterroristen, hat die AfD-Stuttgart folgende Zeilen veröffentlicht:

Einfach unglaublich! Der brutale Angriff von 40 bis 50 Linksextremisten – sie selber nennen sich „militante Antifaschist*innen“ – auf drei Mitglieder der Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ am 16.5. in Stuttgart wird auf der Indymedia-Seite Stuttgart so umgedeutet, als hätten die drei Männer eine ihnen zahlmäßig weit überlegene Mehrheit angegriffen: „Die Kopfverletzung zog der Faschist sich zu, nachdem er sich in der Auseinandersetzung mit zwei Schlagringen bewaffnete. Durch den Angriff wurde er daran gehindert sie einzusetzen.“ Eine solche Darstellung ist nicht nur völlig absurd, sondern widerspricht auch den Aussagen von Zeugen.

Weiter ist zu lesen, dass „die Auseinandersetzung (…) nicht sportlich und fair“ gewesen sei – aber eine „Tötungsabsicht“, wie von der Polizei dargestellt, habe es nicht gegeben. Nicht nur die Schwere der Verletzungen spricht dagegen, sondern auch die Darstellung der Zeugen. Sie berichteten, dass einige aus der Gruppe der Angreifer noch einmal zurückgekommen seien, nachdem die Männer schon am Boden lagen, und mit voller Wucht auf diese eingetreten hätten.

Außerdem wird behauptet, dass weitere Gewerkschafter, darunter Oliver Hilburger, der Chef von „Zentrum Automobil“, und Simon Kaupert den Angriff „ungesehen aus der Deckung heraus“ beobachtet hätten und „den Angegriffenen weder während der Auseinandersetzung, noch unmittelbar danach zur Hilfe“ gekommen seien. Hilburger und seine Begleiter waren noch viel zu weit weg, als bereits Zeugen sich um die Verletzten kümmerten.

Bemerkenswert ist auch die Aussage, dass es „unserer Einschätzung nach (…) momentan nicht das Ziel antifaschistischer Angriffe sein“ könne, „Nazis in Straßenauseinandersetzungen systematisch schwere bis tödliche Verletzungen zuzufügen“. Man beachte das Wort „momentan“! Das lässt darauf schließen, dass man, sobald man „stark genug“ ist, diesen Gewaltexzessen freien Lauf lassen wird.

Und natürlich ist es nach Lesart der Linksextremisten „der Gegner“, der „trotz guter Vorbereitungen (…) das Eskalationslevel“ höher schraubt, so „dass man sich in der konkreten Situation nicht mehr entziehen kann“. Aha, der politische Gegner ist also schuld, weil er die „falsche Meinung“ vertritt, die den Linksradikalen nicht passt.

Man behauptet, „Teil der sozialen Bewegungen für eine freie und solidarische Gesellschaft“ zu sein. Es seien „faschistische Kräfte“, die „auf die politische und physische Vernichtung dieser Bewegungen“ hinarbeiteten. Nun ja, wer von sich auf andere schließt, muss wohl zu dieser Schlussfolgerung kommen!

Das hier zutage tretende Selbstverständnis von linksextremen Gruppierungen zeigt, dass diese viel zu lange von den Altparteien und den Medien „gepäppelt“ wurden und daher jetzt alle Hemmungen fallen lassen.

Unser Appell gilt allen Menschen, die noch ihren klaren Verstand bewahrt haben: Gebt den Parteien, die solche Gruppen ideell und finanziell unterstützen, nicht mehr Eure Stimme.

Wählt die Alternative für Deutschland!

„Rote Hilfe“ – Terrorunterstützer

Wie die linke Szene in Stuttgart aktuell die Ermittlungsarbeiten torpediert, zeigt ein aktueller Aufruf der „Roten Hilfe“:

Appell an die linke Szene: „Wenn die Kripo auch bei Euch vor der Tür steht, verweigert jedes Gespräch, lasst sie nicht in Eure Wohnung. Diese Gespräche sollen nichts machen als einzuschüchtern und Aussagen in vermeintlich unverfänglichen Situationen zu bekommen.“ Gerade jetzt ist die konsequente Aussageverweigerung innerhalb der linken Bewegung besonders wichtig. Mit den Geschehnissen der letzten Wochen versuchen die Cops nun gezielt Einzelne aus der Bewegung zu lösen, unter Druck zu setzen und zu (noch so unverfänglichen) Aussagen zu bringen.

Tag24 schreibt dazu:

Die Rote Hilfe verweist sodann auf einen eigenen Flyer zu dem Thema. Auf der entsprechenden Website steht, dass die „generelle Aussageverweigerung gegenüber den staatlichen Repressionsorganen“ in der Linken lange als strömungsübergreifender Konsens gegolten habe.

Die „Rote Hilfe“ fungierte in der Vergangenheit als der juristische Unterstützer der RAF. Heute verteidigt  sie unter anderem militante Linksextremisten (Antifa) vor Gericht. Dabei wird aber zur Bedingung gestellt, in keinster Weise Aussagen gegenüber Behörden zu tätigen. Hält man sich nicht daran, wird man fallen gelassen.

Das IB-Banner am DGB-Haus in Stuttgart von oben gesehen.
Das IB-Banner am DGB-Haus in Stuttgart von oben gesehen.

Antifa-Verbot – JETZT!

Bei all den neuen Ereignissen und Entwicklungen, die seit dem Anschlag auf friedliche Demoteilnehmer geschehen sind, ist festzuhalten: Der ins Koma geschlagene und getretene Andreas Ziegler liegt immer noch auf der Intensivstation im künstlichen Tiefschlaf. Ob er jemals wieder der sein wird, der er vor dem Mordanschlag war, wird täglich unwahrscheinlicher. Jetzt muss endlich die Politik aktiv werden, damit die Gewalt gestoppt werden kann.  Es muss ein Verbot der sich offen zum Terrorismus bekennenden Antifa gefordert werden. Zugleich müssen auch all jene zur Verantwortung gezogen werden, die sich als Unterstützer dieser Terroristen zeigen oder gezeigt haben! Antifa-Verbot – JETZT!




Mordanschlag: Zentrum Automobil setzt 10.000 Euro für Hinweise aus

Andreas Ziegler, Teilnehmer der vor einer Woche stattgefundenen Demonstration für Grundrechte in Stuttgart, liegt noch immer im Koma auf der Intensivstation, nachdem er von einer Horde Linksterroristen mit Schlagringen attackiert, am Boden liegend getreten und mit einer aufgesetzten Gaspistole lebensgefährlich verletzt wurde (PI-NEWS berichtete).  Zwei weitere Teilnehmer wurden ebenfalls teils schwer verletzt.

Versäumnisse von Politik und Polizei werden in einem Video-Statement von der Gewerkschaft Zentrum Automobil, der Ziegler angehört, aufgeführt. Warum wurde die sichere Parkmöglichkeit auf dem Wasen untersagt, obwohl eine Teilnehmerbegrenzung für den Platz vorlag und warum wurden zuvor fünf Kastenwagen am Zugang zum Demogelände abgezogen?

Warum wurden die 40-50 Angreifer im Nachgang nicht festgesetzt, obwohl eine gleich große Gruppe im Verlauf der Kundgebung ein weiteres Mal auftrat und Gegenstände auf Teilnehmer warf?

Bild: Andreas Ziegler am 9.2.2019 auf einer der zahlreichen Stuttgarter Dieseldemos.  Er wurde zu einem der bekanntesten Gesichter der Proteste für den Fortbestand des Dieselmotors.

Das hier nicht spontan von Seiten der Antifa agiert wurde, zeigte nicht nur der organisierte Angriff. Auch im Netz wurde auf der linksradikalen Plattform „Indymedia“ in der Vergangenheit eine Handlungsanweisung veröffentlicht, die vergangene Woche zur Anwendung kam. Konkret: Wie töte ich mit einer Gaspistole einen Menschen.

Andreas Ziegler am 9.2.2019 mit schottischem Dudel- sack auf einer der zahlreichen Stuttgarter Dieseldemos.

Der Hauptgeschädigte und nach wie vor ums Überleben kämpfende Gewerkschaftler und Gründungsmitglied von Zentrum Automobil, Andreas Ziegler, wird auch in dieser schweren Zeit nicht von seiner Gewerkschaft im Stich gelassen. Die alternativen Arbeitnehmervertreter stellen 10.000 Euro für sachdienliche Hinweise in Aussicht, die zur Ergreifung des Täters führen.

Im Folgenden ein Interview des Youtubers Stefan Bauer mit einem Gewerkschaftler von Zentrum Automobil, der beim Mordanschlag vor Ort war:




Stuttgart: Zwei Schwerverletzte nach Antifa-Überfall

Auf dem Weg zur Demo für Grundrechte von Querdenken711 am Samstag auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart zeigte der Linksextremismus innerhalb weniger Stunden erneut seine hässliche Fratze, nachdem schon in der Nacht zuvor zwei Bomben detonierten. Drei Kundgebungsteilnehmer trafen sich in der Mercedesstraße 120 in Stuttgart-Untertürkheim vor der Daimler-Konzernhalle unweit des Veranstaltungsgeländes. Alles Mitglieder der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil. Das beobachteten sogenannte „Antifas“, die ihre Späher rings um das Gelände postiert hatten.

In kürzester Zeit sammelten sich zwischen 40 und 50 gewaltsuchende Linksextremisten in der Nähe der drei Männer. Eine bisher nicht bekannte Gewaltspirale und unbändiger Vernichtungswille zeigte sich beim ungleichen Angriff der Meute auf die Wartenden. Andreas Ziegler, als Zentrumsmitglied nicht unerfahren im Umgang mit linker Gewalt (ihm wurde schon sein Haus und Auto von Linksextremisten zerstört und besprüht), hielt ein Täter eine Pistole an den Kopf und drückte ab. Auch wenn es sich bei der Waffe „nur“ um eine Schreckschußpistole handelte, verursachte der Schuss aufgrund der geringen Distanz  erhebliche Verletzungen.

Auch die beiden anderen Männer wurden mit äußerster Brutalität attackiert. Dabei setzten die Linksextremisten neben Tränengas auch Schlagringe ein. Nachdem die Männer am Boden lagen, kamen, wie Zeugen berichten, noch einmal ungefähr zehn „Antifas“ zurück, um erneut auf sie einzuschlagen und zu treten. Zwei liegen seitdem schwer verletzt im Krankenhaus, einer wurde stundenlang operiert. Angehörigen wurde die Kontaktaufnahme mit den Schwerverletzten bislang verweigert. Der dritte hatte „Glück“ und erlitt nur Platzwunden und Prellungen. Die Täter konnten bislang trotz sofort eingeleiteter Fahndung nicht gefasst werden.

Beschämende Berichterstattung im Mainstream – wenn überhaupt

Und so beschwichtigend, verzerrend und lückenhaft berichtete beispielsweise n-tv über die linksextremistischen Anschläge der vergangenen 24 Stunden in Stuttgart:

Nach Angaben der Polizei wurden bei einer Auseinandersetzung vor Beginn der Demo drei Menschen verletzt. Sie waren auf ihrem Weg zum Wasen von Unbekannten angegriffen und niedergeschlagen worden. Am Rande der Kundgebung wurden dann später Teilnehmer von einer Gruppe von 40 bis 50 mutmaßlich linken Gegendemonstranten mit Gegenständen beworfen. Dabei wurde niemand verletzt. In der Nacht zum Samstag hatten bereits Fahrzeuge einer Firma für Veranstaltungstechnik gebrannt, mit denen Ausrüstung für die Wasen-Demo hätte transportiert werden sollen. Die Polizei vermutet Brandstiftung.

Antifa und Hintermänner vor Gericht

Linksextremismus wurde in der Vergangenheit immer wieder als „harmlos“ dargestellt. Gewalt werde von den „Aktivisten“ nur gegen „Sachen“ ausgeübt. Ex-Familienministern Manuela Schwesig (SPD) meinte einst, Linksextremismus sei „nur ein aufgebauschtes Problem“.

Andreas Ziegler liegt schwer verletzt auf der Mercedesstraße 120 in Stuttgart-Untertürkheim.

Die Antifa hat mit ihrer jüngsten Gewaltorgie in Stuttgart einmal mehr gezeigt, dass dem nicht so ist. Zeit, die Antifa als das einzustufen, was sie in Wahrheit ist: Eine Terrororganisation, die umgehend verboten gehört! Außerdem sind die Hintermänner aus den DGB-Gewerkschaften und anderen staatlichen wie halbstaatlichen Organisationen ebenso zur Verantwortung zu ziehen und die Praxis der Quersubventionierung zu beenden. Viel Arbeit für Politik, die Gerichte und Staatsanwaltschaften – eigentlich!




Sehen so „Rechtsradikale“ und „Antisemitisten“ aus, Herr Habeck?

Angesichts der hohen Zahl von über 10.000 Teilnehmern bei der Demo für Grundrechte in Stuttgart am vergangenen Samstag hat der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck heute (hier bei 2:47 min) vor „Rechtsradikalen, Verschwörungstheoretikern und Antisemitisten“ (er meinte natürlich Antisemiten – schon allein dadurch wird klar, dass er gar nicht weiß, wovon er spricht) gewarnt, die „diese Demonstrationen missbrauchen, um ihre Agenda auszubreiten in der Bevölkerung“. Wir bitten unsere Leser, sich im knapp einminütigen Video oben selbst ein Bild von der Stimmung auf dem Cannstatter Wasen zu machen – uns erinnert das Ganze jedenfalls mehr an Woodstock als an Wolfsschanze!




Stuttgart: Alternativer Gewerkschaftschef attackiert

Oliver Hilburger, Arbeitnehmervertreter und Gewerkschaftschef der alternativen Gewerkschaft „Zentrum Automobil“, wurde am Samstag in Stuttgart von sogenannten Antifaschisten hinterrücks mit Schlägen am Kopf attackiert. Hilburger besuchte eine Kundgebung gegen Grundrechteeinschränkungen (PI-NEWS berichtete), die im Zuge der Corona-Krise bei immer mehr Menschen an Zuspruch gewinnt. Veranstalter war die Initiative „Querdenken“.

Nach Ende der Kundgebung wurde der Chef der patriotischen Arbeitnehmervertretung verfolgt und von zehn maskierten und in schwarz gekleideten Personen überfallen. Hilburger wurde von hinten mit vermutlich einem Quarzhandschuh am Kopf getroffen und mit Tritten traktiert. Rufe wie: „Du Nazi“, zeigten ziemlich schnell, aus welcher Ecke der Angriff erfolgte. Einer der Täter wollte noch mit einer Glasflasche zuschlagen, die ihm glücklicherweise aus der Hand rutschte und zu Boden fiel.

Ein von zahlreichen Kundgebungen bekannter und dem linksextremen Spektrum zuzuordnender Fotograf begleitete die Schläger, immer mit dem Objektiv im Anschlag. Um die Tat anschließend im Internet zu feiern?  Doch daraus wurde nichts. Hilburger wehrte sich erfolgreich gegen die Angriffe. Fotos konnten aus einem Fahrzeug heraus gemacht werden.

Die Polizei war recht schnell vor Ort und konnte im Verlauf einen der mutmaßlichen Täter festnehmen. Dieser machte gegenüber dem Angegriffenen  „Kopfabschneider-Gesten“ und rief „Wir wissen, wo du wohnst!“. Erst vergangene Woche versammelten sich Linksextremisten in Hilburgers Wohnort und bedrohten ihn.

Welle linksextremer Gewalt in der Region Stuttgart

Auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Dirk Spaniel wurde vergangene Woche zuhause von der Antifa attackiert und die Fassade seines Hauses zum wiederholten Male beschmiert:

Ganz aktuell wurde in der Nacht auf Montag die Serie linksradikaler Anschläge durch einen weiteren Angriff in Winterbach (zwischen Schorndorf und Stuttgart) auf das Haus eines AfD-Mitglieds fortgesetzt.

Gewarnt wird in den Medien fast jeden Tag vor rechter Gewalt. Tatsächlich ist linke Gewalt an der Tagesordnung. Zu lesen ist davon allerdings fast ausschließlich in der unabhängigen  und freien Presse.

Wer sind die Täter und wer ihre Hintermänner?

Der eigentliche Skandal in Zusammenhang mit diesen Taten ist nicht allein die mangelnde Berichterstattung in den etablierten Medien, es ist auch der Umgang der Justiz mit linksextremistischen Taten, selbst wenn Menschen attackiert werden. So wurde auch in der Vergangenheit immer wieder von Pressevertretern der alternativen Medien auf die Veröffentlichung bestimmter Informationen Rücksicht genommen, weil den Opfern von staatlichen Stellen zugesichert wurde, dass entsprechend ermittelt werde. Das erwies sich als Fehler! Staatsanwaltschaften verdunkelten eindeutige Ermittlungsergebnisse. Zu Verhandlungen kam es in bestimmten Fällen erst gar nicht. Fraglich, welche Deals da hinter verschlossenen Türen mit den Tätern geschlossen wurden…

Daher sehen wir uns im Sinne der Wahrheitsfindung gezwungen, in Zukunft ein noch helleres Licht auf die Geschehnisse zu werfen!

Fangen wir gleich damit an. Einer der Rädelsführer bei dem Angriff auf Hilburger war folgender Mann: Vermutlich über 50 Jahre, hagere Figur, in linksextremistischen Strukturen und der Berichterstattung der Stuttgart21-Gegner aktiv (Cams21?). Intimus von Alfred Denzinger (Chef der linksradikalen „Beobachter News“).

Vertraut nebeneinander beim Ausspähen einer AfD-Kundgebung. Mann in schwarz ist der mutmaßliche Koordinator der Antifaschläger. Person in rot ist Alfred Denzinger (Beobachter News) – roter Terrorpate aus Rudersberg.

Wer kann zu diesem Mann in schwarz sachdienliche Hinweise geben? Infos bitte an PI-NEWS (info@pi-news.net) und an eine Polizeidienststelle. Warum dieser ungewöhnliche Aufruf? Da nicht sichergestellt ist, dass Informationen über den Verdächtigen innerhalb der staatlichen Organe plötzlich nicht mehr auffindbar sind, wird die Information von PI-NEWS vertraulich und sicher weitergeleitet. Sollte hier der Staat in der Ermittlungsarbeit wider erwarten nicht aktiv werden, wird entsprechend berichtet.

Es ist schon jetzt zu 99,9 Prozent davon auszugehen, dass die im Bild gerahmte Person den staatlichen Stellen bekannt ist. Nur über das Herstellen von Öffentlichkeit besteht in diesen Fällen die Möglichkeit,  juristischen Druck auf die Täter aufzubauen.

Weitere Täter des Überfalls. Auch hier gilt der Aufruf wie im obigen Fall.

Zwei junge Frauen. Eine mit dunkler Haarfarbe, eine blond. Die brünette und größere Person war mutmaßlich an einer Aktion in Althütte-Sechselberg vor wenigen Wochen beteiligt. In dem kleinen Ort hatten sich zahlreiche Bewohner gegen ein Sammellager für an Corona erkrankte „Flüchtlinge“ gewehrt (PI-NEWS berichtete hier und hier). Linksextremisten fuhren ins Dorf, um dort ihre übliche Show abzuziehen.

Verdächtige (mutmaßlich) mit dunklem Haar rechts im Bild mit Tasche – unterwegs in Althütte-Sechselberg.

Bei einer Aktion von Linksextremisten in Althütte-Sechselberg wurde Oliver Hilburger in Pamphleten als „Nazi“ verunglimpft. Auch dort vor Ort: Alfred Denzinger.

Alfred Denzinger mit Kamera (Beobachter News) am Wohnort von Oliver Hilburger zusammen mit „Antifas“.

Widersprüchlich: Die Linksextremisten warnten in Althütte, dem Wohnort von Hilburger, mit Plakaten vor rechter Gewalt und sind doch selbst für zahlreiche Gewalttaten in der Region Stuttgart verantwortlich, wie mittlerweile unzählige Bekennerschreiben der Antifa in ihren Foren und Blogs zeigen.

IG-Metall ist aktiver Unterstützer von Linksextremisten

Auch Tim Neumann, Sprecher von „Zusammen gegen Rechts-Rems-Murr“ schlich sich Anfang des Monats in Althütte von Haus zu Haus, um mittels Denunziation zu „informieren“, sprich:  gegen Hilburger zu hetzen und damit auch die Grundlage für den gewalttätigen Angriff von Samstag zu setzen.  In einem Video zu der Aktion in Althütte sprach der politische „Ziehsohn“ Denzingers  mit viel Kreide in der Stimme seinen Text herunter, um dort gegen alles und jeden zu hetzen, was nicht in die linke Agenda passt. Neben ihm die Flagge der Antifa. Sein Auftritt und die seiner „Genossen“ wurde von der lokalen Presse wohlwollend begleitet. Es war und ist allerdings die gleiche Antifa, die Andersdenkende angreift und deren Eigentum zerstört.

Neumann mit Megafon und „Antifas“ beim Überfall auf einen Stand der AfD in Schorndorf (PI-NEWS berichtete).

Unterschlupf bekommt die Antifa unter der Führung von Neumann in Waiblingen im dortigen Gewerkschaftshaus der IG-Metall. Dorthin wird zu monatlichen Treffen aufgerufen. Es ist auch nicht der erste Angriff von Antifa und IG-Metall gegen Hilburger und die Gewerkschaft Zentrum Automobil. Morddrohungen gehören beim Partner Antifa/IGM offensichtlich zum „guten Ton“, wie PI-NEWS bereits Ende letzen Jahres herausfand.

Antifa – die wahren Antidemokraten – nur linker Protest ist legitim

Zurück nach Stuttgart. Dort zeigte sich während der Kundgebung gegen Grundrechteeinschränkungen, wie die Linksextremisten auf öffentliche Veranstaltungen reagieren, die nicht unter ihrer Kontrolle und Gnaden abgehalten werden. Auch hier wieder Alfred Denzinger auf Motivsuche. Er fotografierte den Menschen ins Gesicht und porträtierte so die Teilnehmer, vor allem jene, die ein Plakat mit ihrer Meinungsäußerung in Händen hielten.

Alfred Denzinger beim Sammeln von Portraits für die nachträgliche Denunziation.

Kam von Jens Heidrich der Befehl zum Angriff auf Hilburger?

Auch am Rande der Kundgebung: Jens Heidrich. Der  Kindergärtner und Mitarbeitervertreter bei der evangelischen Kirche in Stuttgart befehligt die Antifa in Stuttgart. Er  bedroht gerne politisch Andersdenkende wie in der Dokumentation „Der Linksstaat“ von Christian Jung eindrucksvoll zu sehen ist. Die evangelische Kirche scheint das nicht zu stören. Kam von Heidrich der Befehl zum Angriff auf Hilburger?

Jens Heidrich beobachtet die Kundgebung. Er ist Mitgründer des „Linken Zentrum Lilo Herrmann“ in Stuttgart. Antifa und Linksextremistentreff. U.a. Rote Hilfe (verteidigte RAF).

Das Ziel der Antifa ist es, jede nur erdenklich mögliche, neu aufkommende Bewegung und Initiative zu kapern und nach links zu führen. Gelingt dies nicht, wird infiltriert, denunziert und letzten Endes all jene mit Terror überzogen, die linken Denkmustern nicht folgen wollen. Gemäß dem Motto: Protest darf nur von links ausgehen. Im Umfeld der Kundgebung beobachteten Späher der Antifa die Teilnehmer.

Versuchte Einflussnahme auf den Veranstalter fehlgeschlagen

Die gute Nachricht des Tages lautete dann doch, dass sich der Veranstalter nicht durch die Antifa und ihre Protagonisten instrumentalisieren ließ. Aus deren Reihen wurde versucht, Druck auf die Kundgebungsleitung auszuüben. Es wurde Rederecht verlangt. Dies wurde verwehrt. Wütend zogen die Linksextremisten ab, um im Anschluss Hilburger zu überfallen.

Antifa sammelt sich unter Bäumen am Stromkasten.




Warum der Krieg gegen das Auto unsere Arbeitsplätze gefährdet

Ganz Deutschland ist im »Klima-Wahn«! Auf der Compact-Konferenz 2019 sprach Oliver Hilburger, Vorsitzender der ersten alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil, nicht nur über die faktenfern geführte Klimadebatte, sondern stellte klar heraus, dass die aktuelle Wirtschaftspolitik der Sargnagel für deutsche und europäische Arbeitnehmer ist.

„Der Krieg gegen das Auto betrifft uns alle“, betonte der Chef der alternativen Gewerkschaft gleich zu Beginn seiner Rede. „Es geht nicht allein um die Automobilindustrie, sondern darum, wie ein Staat, wie eine Gesellschaft, eine Demokratie sukzessive außer Kraft gesetzt wird. Mittels der Klimaangst, der Klimapolitik wird versucht alles zu erklären. Damit wird eine ganze Wirtschaftspolitik, ein Umverteilen von unten nach oben und seit neuestem von innen nach außen dargestellt. Dies gilt es zu bekämpfen!“, so Hilburger.

„Wir müssen abklären, ob wir in der gleichen Realität leben!“, und kam damit auf Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zu sprechen, der keine Krise sehen will und Cem Özdemir (Grüne), der die „Mobilitätswende“ vorbehaltlos bejubelt. Demgegenüber stellte Hilburger die Flut an Meldungen über Werksschließungen, Verlagerungen von Werksteilen ins Ausland, Arbeitsplatzabbau, Arbeitszeitverkürzungen und Entlassungen entgegen,  die nahezu täglich in den letzten Wochen und Monaten vermeldet wurden.

DGB-Gewerkschaften als Teil des Problems  

Die „Klimapolitik“ wird genutzt, um Industriezweige zu zerstören. „Es ist nicht die deutsche Automobilindustrie, die primär angegriffen wird, es sind die Arbeitsplätze, es ist unser Wohlstand, der angegriffen wird!“, stellte Hilburger fest. Er entlarvte zudem: „Die Klimapolitik wird als Alibi genutzt, um hunderttausende Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern. In anderen Ländern, anderen Zeiten, wäre jetzt der Arbeitnehmer auf die Straße gegangen!“. Er klagte an: „Würden die DGB-Gewerkschaften ihrem Auftrag gerecht werden, hätten wir heute nicht das Desaster im Ruhrpott… Textilindustrie, Stahlbau, im Bergbau. Es wurde nie Widerstand organisiert. Die DGB-Gewerkschaften sind nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems!“.

IG-Mafia, DKP, Antifa und MLPD

Er sprach davon, dass die IG-Metall von manchen als IG-Mafia bezeichnet würde und der gewerkschaftliche Monatsbeitrag aus deren Sicht kein solidarischer Beitrag zur Rettung der Arbeitnehmer ist,  sondern vielmehr Schutzgeldcharakter habe. Hilburger zeigte auf, wie die DGB-Gewerkschaften linke Kader aus MLPD und DKP in die Arbeitnehmervertretungen eingeschleust haben. Zwischen Antifa, Linksextremen und Gewerkschaft gebe es keinen Unterschied.

Er warb für patriotisch organisierte Gewerkschaften als Gegenpol. Die von IG-Metall und Co. verwendete Floskel „internationale Solidarität“ entlarvte Hilburger mit dem Versagen des Versuchs, die Lebensverhältnisse zwischen Deutschland-Ost und West anzugleichen. „Wie soll das in der ganzen Welt funktionieren!?“, schlussfolgerte der alternative Gewerkschaftschef.

„Sie haben keine Antworten auf die Globalisierung, sie haben nur Phrasen“.  Selbst in den Betrieben funktioniere die Solidarität nicht und nannte als Beispiel den Umgang mit den Leiharbeitern. Hilburger kritisierte außerdem das Versagen der Politik in punkto Lebensarbeitszeit, Rente, Bildung. „Jeder Arbeitnehmer spürt täglich, was Politik und Gesellschaft im realen Leben für eine Auswirkung hat!“.

Ressourcenschutz kontra „Klimaleugner“

„Umweltschutz ist Ressourcenschutz“, betonte Hilburger und entlarvte in seinen Ausführungen den  Kampfbegriff „Klimaleugner“. Er nannte die von DGB-Gewerkschaften und der etablierten Politik propagierte CO2-freie Elektromobilität eine Lüge. Er klagte die Doppelzüngigkeit und Doppelmoral grünideologischer Gutmenschen an, die sich zum nützlichen Idioten von Konzernen machen, obwohl sie diese zuvor kritisiert hatten.

Als Paradebeispiel nannte er hier die Batterieproduktion, die ohne Kobold Kobalt, Lithium und Unmengen von Wasser in der Herstellung nicht auskommt. Fazit: „Die Elektromobilität ist ein ökonomischer, aber noch viel mehr ein ökologischer Unsinn!“.

Arbeitsplatzabbau im Windschatten der Klimahysterie

Die globalen Konzerne folgen anderen Zielen als die propagierte Weltrettung. Hilburger: „Die großen Konzerne haben über die Elektromobilität erkannt, dass sie teure Arbeitsplätze in Deutschland abbauen können und im Ausland wieder aufbauen . Es brauche keiner glauben, dass der Verbrennungsmotor sterben wird!“.

Hier griff Hilburger wieder die DGB-Gewerkschaften an, wie diese es aktuell zulassen können,  zu deutlich schlechteren Konditionen und schlechteren Arbeitnehmerrechten,  Autos in Osteuropa, Amerika oder China produzieren zu lassen.

Widerstand von Straße, Betrieb und Parlament

„Wir haben in Europa, speziell in Deutschland, gar keine Regierungen mehr, die das Interesse der eigenen Bevölkerung vorantreiben, das ist das Grundproblem!“. Positiv nannte er die Entwicklung, „die Lufthoheit der gleichgeschalteten Medien aufzubrechen“. Als Beispiele erwähnte Hilburger den Einzug der AfD in die Parlamente, Bürgerproteste wie Pegida, alternative Medien. „Was gefehlt hat, war, die 30 Millionen Arbeitnehmer als Gewerkschaft im Betrieb abzuholen“.

Dies nannte er auch als einen der Gründe, warum die alternative patriotische Gewerkschaft Zentrum Automobil in ihrer Arbeit so angegriffen wird. Hilburgers Vision: „Wir müssen es schaffen, aus Straße, Betrieb und Parlament wieder eins zu machen!“.  Er führte aus, dass das Establishment begriffen hat, „dass diese Stauwand zwischen Macht und Bevölkerung Risse bekommen hat. Wenn diese aufbricht, werden diese Kreise die nackte Panik bekommen, weil die meisten Menschen verstanden haben, dass die Politik nicht in ihrem Interesse arbeitet“. Die letzte Bastion, die noch in etablierter Hand ist, ist der Betrieb.

Wir meinen: Diese gilt es aufzubrechen. Am besten mit einer Mitgliedschaft beim Zentrum. Mitglied werden kann jeder – egal aus welcher Branche! Hier geht es zur alternativen Arbeitnehmervertretung.

 




Stuttgart: Antifa und DGB zeigen Schulterschluss

Die alternative Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ setzt sich für ihre Mitglieder ein. Donnerstag letzter Woche begleiteten die Arbeitnehmervertreter des Zentrum Automobil ihren Kollegen Timo Wildenauer vor das Stuttgarter Landgericht um gegen die gegen ihn ausgesprochene fristlose Kündigung durch den Daimlerkonzern vorzugehen. Er verlor seinen Arbeitsplatz, weil er islamkritische whatsapp-memes an einen Kollegen und IG-Metall Vertrauensmann schickte, die dieser zuvor sogar noch selbst anforderte! In der Folge nutzte dieser die Bildchen um einen Skandal zu inszenieren und von seinen, durch seine Kollegen aufgedeckten Geschäfte abzulenken, die der IG-Metaller während der Arbeitszeit auf dem Daimler-Werksgelände tätigte. Die ganze Geschichte im Detail im Film „Der Vertrauensmann“ (PI-NEWS berichtete).

Antifa und IG-Metall – eineiige Zwillinge

Nachdem in erster Instanz die Kündigung von Wildenauer bestätigt wurde, ging es vor dem Stuttgarter Landgericht in die Berufungsverhandlung. Diese wurde ebenfalls unter dem Diktat der momentan vorherrschenden Verhältnisse entschieden. Weitere juristische Schritte, der Gang in die nächste Instanz, untersagte das Gericht. Berufen wurde sich von Seiten des Gerichts allein auf die „Ermittlungen“ (drei whatsapp-Bilder) des internen Ermittlungsdienstes des Daimlerkonzerns.

Was sich aber auf dem Weg hin zur Verhandlung abspielte, ist mindestens genauso skandalös und zeigt, dass Willkür und Gewalt von Links auf breiter Front Realität ist.

Polizei schützt Vertreter des Zentrum Automobil, Anwalt und Mandanten.

Zunächst war  kein Durchkommen. Gewaltsuchende sogenannte „Antifaschisten“ versperrten gemeinsam mit Gewerkschaftsvertretern des DGB  den Weg zum Landgericht. Eine Melange aus linksradikalen „Demonstranten“ warf Eier und andere Wurfgeschosse. Hielt ein Banner auf dem stand: „Antifa und Gewerkschaften gemeinsam gegen Rechts!“ Eine Frau bekam in Folge der Angriffe einen Nervenzusammenbruch.

Morddrohung gegen unabhängigen Journalisten

Dem freien Journalisten Simon Kaupert wurde von mehreren Blockadeteilnehmern aus Antifa und Gewerkschaftsvertretern in widerrechtlicher Art und Weise die Arbeit unmöglich gemacht,  u. a. indem er sich körperlichen Attacken ausgesetzt sah. Der Hass und der Tötungswille gegen Andersdenkende zeigte sich, als ein Linksextremist  Kaupert anschrie: „Kaupert, du Arschloch, du bist auf der Liste drauf!“.

Wer kennt diesen Mann und kann der Polizei sachdienliche Hinweise zur Ergreifung dieses Extremisten geben?

Kaupert wurde erst kürzlich persönlich von Linksextremisten zu Hause „besucht“. Die Frontscheibe seines Familienautos und alle vier Reifen wurden bei dem Anschlag gegen seine junge Familie zerstört.

Wie massiv die Verstrickungen von DGB-Gewerkschaften mit den militanten Protagonisten der Antifa tatsächlich sind, zeigt, wie die Vertreter der Kaste aus dem Co-Management der Konzerne ohne Berührungsängste, demonstrativ nebeneinander standen. Eine Auswahl und die Beschreibung der bekanntesten Vertreter von DGB und Co. auf den nächsten Bildern offenbart dies zweifelsfrei.

Karl Reif, ehem. stellvertretender Betriebsrat und Bezirksbeirat von DIE LINKE in Stuttgart-Zuffenhausen. Antonio Potenza, Gewerkschaftssekretär der IG-Metall in Stuttgart. Rechts neben Potenza steht Maren Domenica Off, ebenfalls Gewerkschaftssekretärin der IGM in Stuttgart. Konstantinos Hatzilazarou ebenfalls mit IGM Vorgeschichte und Erkan Yildiz, Vertrauensmann im Daimlerwerk Untertürkheim.

Bild 1
Hinten rechts: Ewald Benninger (Bart, schwarz-roteMütze), IGM- Daimler- Untertürkheim. Hinten mitte: Andreas Jahn ebenfalls IGM Stuttgart und hinten links: Roland Schäfer, stellv. Betriebsratsvorsitzender IGM- Daimler- Untertürkheim.

Bild 2
Andre Kaufman, IGM-Gewerkschaftssekretär (hier mit Bart und roter Weste) blockiert zusammen mit seinen „Antifas“ vor dem Landesarbeitsgericht. Er führte erst kürzlich gemeinsam mit der Antifa eine Veranstaltung in Waiblingen bei Stuttgart durch.

Ebenfalls mit dabei, der Antifant Tim Neumann (Brille, schwarze Mütze) und Sprecher der Antifatarnorganisation „Zusammen gegen Rechts Rems-Murr“. Er zeigt seine antidemokratische Gesinnung an diesem Tag u. a. durch das hochhalten eines Plakates mit der Aufschrift: „Zentrum Automobil zerschlagen“. Ganz rechts im Bild ein Banner mit dem Aufruf zum Antifatreff im IGM-Gewerkschaftshaus Waiblingen zu kommen.

Ein weiterer „alter Bekannter“ ist „Basti“. Er steht exemplarisch dafür, wie militante Linksradikale in die Reihen der Gewerkschaften (in diesem Fall Verdi) aufgenommen werden (PI-NEWS berichtete).

Auf dem nächsten Bild ist mittig ein älterer Herr mit Bart und Kamera zu sehen. Er heißt Alfred Denzinger und betreibt den linksradikal ausgerichteten Blog „Beobachter News“ mit Sitz in Rudersberg-Schlechtbach.

Auf dem nächsten Bild zu sehen: Martin Kunzmann, Landesvorsitzender des DGB Baden-Württemberg. Er unterhält sich mit Cuno Brune-Hägele (Bart mit schwarzer Mütze) dem Geschäftsführer von Verdi-Stuttgart. Der Journalistin des Staatsfunks (blaues SWR-Mikrofon, rote Mappe in der Hand) scheinen die skandalösen Verbindungen ganz in ihrem Sinne zu sein. So jedenfalls der Eindruck, da ungeniert mit der gewalttätigen Antifa Interviews geführt wurden, ohne die beschriebenen Angriffe und Drohungen von Links journalistisch aufzuarbeiten. Die Journalistin bezeichnete in ihrem Videobeitrag in propagandistischer Manier die Mitglieder des Zentrum als „Vertreter rechtsextremistischer Betriebsräte„.

Aufschlussreicher wäre es gewesen, den anwesenden Jens Heidrich, Gründer des Linksradikalenzentrums in Stuttgart-Heslach (Böblinger Straße 105) „Linkes Zentrum Lilo Herrmann“, zu seinem zweifelhaften Demokratieverständnis zu befragen. Er hielt ein Großbanner mit der Aufschrift: „Kein Platz für Rechte im Betrieb“:

Viele der Blockadeteilnehmer trugen eine Weste, auf der ein roter Keil abgebildet ist, der den Schriftzug „Zentrum“ durchschlägt. Eine eindeutig antidemokratische und militante Symbolik. Der rote Keil war ein Kampfsymbol der Bolschewiki während der Oktoberrevolution in Russland. „Mit dem roten Keil schlagt die Weißen!“, riefen auf den Straßen Russlands die Kommunisten zum militanten Kampf gegen Andersdenkende auf und leiteten damit auch die düsterste Zeit in Russlands Geschichte mit Millionen von Toten ein.

Des Weiteren setzte sich Heidrich mit zahlreichen Linksextremisten in den Gerichtssaal, mutmaßlich um dort Plätze für tatsächlich Interessierte zu blockieren. Sehr schien ihn die Verhandlung und das Schicksal des von Arbeitslosigkeit betroffenen Arbeiters nicht zu interessieren. Der bei der evangelischen Kirche in Stuttgart als Kindergärtner und Mitarbeitervertreter beschäftigte Linksextremist malte während der Verhandlung fleißig Bildchen.

Im folgenden Bild: Ulrich Hensinger , der Pressesprecher des Landesarbeitsgerichts (blaues Hemd) auf Seite der Blockadeteilnehmer neben Martin Kunzmann, Landesvorsitzender des DGB-Baden-Württemberg. Hensinger sagte im Anschluss zum Urteil, dass dem Gericht das Verächtlich machen des Islams (mittels der whatsapp-Bildchen) und die daraus resultierende Beleidigung des muslimischen Arbeitskollegen dem Gericht ausgereicht habe, um die fristlose Kündigung für rechtmäßig zu erklären.

Wem folgt das Gericht?

Hätte diese Argumentationskette auch Gültigkeit bei der Anwendung auf andere Glaubensüberzeugungen? Oder zeigt hier das Gericht womöglich eine Rechtsauffassung, die mehr dem Schariarecht oder dem linken Zeitgeist anhängt? Wäre es hier nicht besser gewesen, dem Geist des Grundgesetzes zu folgen, dass Meinungsfreiheit und Kunstfreiheit höher einstuft als religiösen Befindlichkeiten Rechnung zu tragen?! Am 19. Dezember erfolgt eine weitere Berufungsverhandlung eines zweiten Daimlerbeschäftigten dem ebenfalls in gleicher Sache fristlos gekündigt wurde.

In den Staatsmedien kein Wort zu den illegalen Geschäften des sich als Opfers deklarierten Türken und IGM-Vertrauensmanns, der mit seiner Anzeige in der Folge zwei Familien den Lohn zum Leben nahm. Auch kein Wort in den Artikeln der Mainstreampresse  zu der vor aller Ohren unverhohlen herausgebrüllten Morddrohung gegenüber dem  Journalisten  Simon Kaupert. Die öffentlich rechtlichen Berichterstatter traten hier nicht nur als Lückenpresse in Erscheinung. Die gesamte Berichterstattung erwies sich informationstechnisch als „Schwarzes Loch“ und übelste Propaganda  nach Art des „Schwarzen Kanals“. Eduard von Schnitzler lässt grüßen!

Zentrum stärken – sich schützen

Es gilt noch immer: Nur gemeinsam sind wir stark! Durch die auch materiell gezeigte Solidarität vieler Patrioten mit den vom Zentrum vertretenen und vor Gericht gezerrten Beschäftigten wird deutlich:  Als Mitglied einer starken patriotischen Solidargemeinschaft  wird man nicht allein gelassen. Mitglied kann übrigens jeder werden. Egal aus welcher Branche.




Video-Trailer: „Wir sind Zentrum“

PI-NEWS-Leser sind es gewohnt, hier das zu lesen, was anderswo verdreht oder gar verschwiegen wird. Bei der Berichterstattung über die alternative Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ ist das der Fall. Während der Mainstream der Presselandschaft in verleumderischer Art und Weise versucht, den patriotischen Arbeitnehmervertretern eine faschistoide Gesinnung anzudichten, sieht die Wirklichkeit ganz anders aus. Das meinen auch die vielen Beschäftigten, die in der Vergangenheit durch die patriotische Gewerkschaft Hilfe erfahren haben.

Aus Dankbarkeit entschlossen sich deshalb Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund, in dem in den nächsten Tagen erscheinenden Film „Wir sind Zentrum“ ihre Stimme für die zu erheben, die sich für sie im Berufsalltag einsetzen. Der Trailer zum Film (Video oben) lässt vorab durchblicken, dass sich die Wirklichkeit oft ganz anders darstellt, als sie von der sogenannten „Lückenpresse“ gezeichnet wird.

Mitglied der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil kann übrigens jeder werden. Egal aus welcher Branche! Arbeitnehmer haben so einen starken Partner an ihrer Seite, was das Verteidigen klassischer Arbeitnehmerrechte anbetrifft. Sollten Arbeiter und Angestellte aufgrund ihrer politischen Haltung ins Visier sogenannter Gesinnungswächter geraten, unterstützt die patriotische Gewerkschaft auch in diesen Fällen betroffene Beschäftigte mit ihren Rechtsanwälten, wie die Dokumentation „Der Vertrauensmann“ aufgezeigt hat.

In der Folge wurden die Betroffenen nicht nur über die ihnen entgegengebrachte Solidarität gestärkt, sie konnten sich so auch über finanzielle Unterstützung in ihrer nicht leichten Situation freuen. Sobald der Film „Wir sind Zentrum“ erscheint, wird PI-NEWS darüber berichten.




Vergesst den DGB!

Von WOLFGANG HÜBNER (ehemals langjähriger Betriebsratsvorsitzender und Mitglied der IG Druck und Papier) | Das Bild des freudig einen Blumenstrauß hochreckenden DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann zwischen Robert Habeck und Annalena Baerbock auf dem Parteitag der Grünen in Bielefeld sagt alles: In diesem DGB haben Arbeiter und Angestellte selbst dann keinen Interessenvertreter mehr, wenn sie (noch) keine Patrioten sind. Denn ein führender Gewerkschafter, der ausgerechnet die Partei hofiert, die faktisch die Vernichtung der deutschen Industrie betreibt und damit den Verlust von Millionen auskömmlich bezahlter Arbeitsplätze in Kauf nimmt, handelt entweder sträflich naiv, steht unter Drogen oder ist schlicht ein Lump.

Dass der ehemalige Verdi-Vorsitzende Bsirske auf dem Parteitag begeistert bekannte: „Das ist meine Partei“, konnte nicht verwundern, denn er ist schon lange Mitglied der Grünen. Und Verdi ist die Gewerkschaft, deren Betätigungsfelder finanziell entscheidend davon abhängen, ob und wie sehr Industrie, Handwerk und Landwirtschaft erfolgreich wirtschaften. Insofern war Bsirske gewerkschaftlich schon an der richtigen Stelle, wenngleich auch dort nicht der richtige Mann im Interesse vieler Verdi-Mitglieder.

Der DGB-Vorsitzende Hoffmann, ohnehin eine schwache Figur, repräsentiert alle Einzelgewerkschaften, insbesondere die für die Industrie zuständigen. Mit seinem Auftritt beim grünen Hochamt der Deutschlandvernichter hat er den massenhaft von Arbeitslosigkeit und Entqualifizierung bedrohten Arbeitern und Angestellten in der Automobil- und Stahlindustrie, aber auch in anderen Branchen den Stinkefinger gezeigt.

Für interessenbewusste Gewerkschafter muss das ein unmissverständliches Signal sein, den Aufbau neuer Organisationen in Angriff zu nehmen bzw. die bereits vorhandenen Ansätze dazu auszubauen. Das ist kein leichtes Unterfangen, aber alternativlos. Denn der DGB ist nicht nur integrales Bestandteil des Machtsystems in Deutschland, er biedert sich nun auch noch in so verachtenswerter Weise an die Partei der Arbeiterfeinde an: Vergesst den DGB!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




ZDF-Hetze gegen „Zentrum Automobil“ als Taktgeber für linke Gewalt

Von SARAH GOLDMANN | In der Nacht vom 6. auf den 7. März verübten gegen 2 Uhr nachts vermutlich Linksfaschisten einen Farbanschlag auf die Geschäftsstelle der Gewerkschaft „Zentrum Automobil“, in der auch der Gewerkschafter Andreas Ziegler wohnt (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Ziel der Linksfaschisten ist es einerseits, durch solche „farbigen Kennzeichnungen“ zu stigmatisieren. Jeder soll sehen, dass hier ein Geächteter wohnt, es ist im Grundsatz dieselbe Funktion wie der gelbe Judenstern unter den Nazis.

Zweitens versucht man den Betroffenen finanziell zu schaden, drittens sie oder ihre Kinder durch Steinwürfe in die (Kinder-)Zimmer einzuschüchtern, zu verletzen oder zu töten. So geschehen bei einer Oppositionellen in Hamburg, die es gewagt hatte, die Ablösung von Merkel zu fordern.

Die Linksfaschisten sind das unterbelichtete Fußvolk für die Drecksarbeit. Sie genießen es, ihre Aggressionen austoben und dafür auch noch von oben gelobt zu werden. Dahinter steht eine zufriedene politische Klasse, die die Resultate der Gewalttäter mit klammheimlicher Freude begutachtet und verfolgt. Man darf von dieser politischen Klasse nicht erwarten, dass sie „ihre“ Medien dazu anhält, über die Skandale zu berichten, ganz im Gegenteil.

Wir wissen, dass die Rolle der Medien ungemein wichtig ist, um ihrem schlagenden Straßenpöbel die richtigen Anreize zu geben. Niemals würde man sie offen zu ihren Ausschreitungen auffordern. Es sind Andeutungen, es ist das Anfüttern und Pflegen vorhandener Vorurteile, mit dem Ziel Stimmung zu machen, die dann in offene Gewalt umschlägt. 1968 war es die Bildzeitung, die eine Pogromstimmung erzeugte, heute hilft dabei das ZDF.

Am 7.3. um 0 Uhr erschien ein solcher Hetzbeitrag gegen „Zentrum Automobil“ im ZDF, also zwei Stunden vor dem Zeitpunkt des Anschlags auf den Gewerkschafter. Im Folgenden soll dieser Beitrag von heute+ (ab Minute 6:22) kritisch kommentiert und im Original zitiert werden.

Die Zielgruppe von heute+ sind jüngere Leute, wie man schon an der saloppen Begrüßung (Duzen) durch den Moderator Daniel Bröckerhoff erkennen kann. Bröckerhoff zu Beginn der Sendung: „Tach zusammen, heute plus hier, freut mich, dass ihr uns gefunden habt.“

Thema sind dann ab Minute 6:22 die Betriebsratswahlen in Untertürkheim, bei der die Gewerkschaft Zentrum Automobil zweitstärkste Kraft wurde. Diese Meldung wird vom Redakteur vor Beginn der mageren Fakten ins rechte Licht gesetzt: Sie sei „besorgniserregend“, „mindestens“ so sehr wie der Fall des vergifteten Ex-Spions in Großbritannien. Die gewählten Gewerkschafter werden so indirekt als Brunnenvergifter vorgestellt. Mit einer raffinierten Einschränkung allerdings: „manche“ wären dieser Meinung, dass das „mindestens“ so besorgniserregend sei, ergänzt Bröckerhoff am Ende des Satzes, „manche“, womit der Moderator sich und sein ZDF wieder aus dem Rennen genommen hat (er selbst würde abstreiten, es so zu sehen):

Nicht ganz so rätselhaft, aber dafür mindestens genauso besorgniserregend [wie der vergiftete russische Ex-Spion in Großbritannien, Anm. PI-NEWS] finden manche, was heute bei den Betriebsratswahlen im Daimlerwerk Untertürkheim passiert ist. Da ist zwar die IG Metall der große Gewinner der Wahl, die kam auf über 75 % der Stimmen, aber auf Platz 2 dieser Betriebsratswahlen kam eine Gruppierung namens „Zentrum Automobil“.

Im Folgenden bezieht Bröckerhoff eine klarere Position: Die Gewerkschafter wären „garantiert nicht neutral“, so sein erster Vorwurf. Das sind sie natürlich nie, sie vertreten nämlich Gewerkschaftsinteressen. Bröckerhoff will aber mit der Aussage weiter Stimmung erzeugen. Er begründet seinen Vorwurf mangelnder Neutralität damit, dass „die Personen“, die hinter der genannten Gewerkschaft stehen, „teilweise“ aus der „rechtsextremen Szene“ kommen. „Teilweise“, da würde einer reichen. In diesem Falle ist es der Gewerkschafter Oliver Hilburger, an dem man weitere „Kritik“ festzumachen versucht. Pars pro toto soll über ihn die ganze Gewerkschaft denunziert werden. Bis zu diesem Zeitpunkt hat also die Sendung schon etliche Reizwörter angeführt, Stimmung gemacht. Inhaltlich stehen Begründungen, Fakten noch komplett aus.

Der erste „konkrete“ Vorwurf folgt nun: Hilburger hätte in einer rechtsextremen Band gespielt. Was genau an der Band „rechtsextrem“ ist, verrät der Moderator allerdings nicht. Sein Rat an die Zuschauer, die es genauer wissen wollen, am Ende des Beitrags. Bröckerhoff: Gibt’s auch ’n bisschen was im Netz dazu, falls ihr mal lesen möchtet, was das so für ne Band war.

Also heiße Luft. Hier nun der fortlaufende Beitrag des ZDF:

Der Name, der klingt jetzt erst mal schön neutral, die Personen dahinter sind es aber garantiert nicht. Die kommen nämlich teilweise aus der rechtsextremen Szene. Einer der Betriebsräte von Zentrum Automobil spielte zum Beispiel jahrelang bei „Neue Welle“ [am Ende des Beitrags vom Moderator korrigiert in „Neue Werte“, Anm. PI-NEWS]. Das war bis zu ihrer Auflösung eine der bekanntesten rechtsextremen Bands der Szene. Susann von Lojewski über diese ‚neuen Betriebsräte’ bei Daimler:

Der Auftritt von Oliver Hilburger bei Pegida Dresden wird von heute+ als „rechtsextremer“ Beweis angeführt.

Susann von Lojewski, Tochter von Günther von Lojewski, bringt den zweiten „Vorwurf“: Hilburger sei „nicht ganz so harmlos“, weil er bei Pegida aufgetreten war. Was daran schlimm ist? Versuch eines Folgevorwurfs: Hilburger wird mit den Worten zitiert, dass dem „Establishment die Rote Karte“ gezeigt werden soll. Also Opposition. Opposition als Vorwurf gegen einen Gewerkschafter, denn mehr als diesen zweiten „Vorwurf“ gegen die Gewerkschaft bringt Susann von Lojewski nicht zustande:

Es nennt sich ganz harmlos „Betriebsratskandidatenseminar“, ganz vorne Oliver Hilburger, schon jetzt Betriebsrat bei Daimler in Untertürkheim. Seine so genannte Unabhängige Arbeitnehmervertretung heißt „Zentrum Automobil“. Nicht ganz so harmlos Oliver Hilburger im Schulterschluss mit Pegida-Chef Lutz Bachmann. Nationale Töne bei der Dresdner Montags-Demo:

[O-Ton Oliver Hilburger:] „Schaffen wir es, schaffen wir es gemeinsam, dem Establishment die Rote Karte zu zeigen, und holen wir uns unsere Zukunft zurück, holen wir uns unser Land zurück!“

Bislang wurde nur mit Scheinfakten gearbeitet, damit ein negativer Eindruck erzeugt werden soll. Die nun folgenden Zahlen sind echt, werden – nach der vorgeblichen Vorstellung der Gefährlichkeit – als Beleg für das Ausmaß der Gefährlichkeit genannt. Mit echten Fakten werden die vermeintlichen von vorher in ein „faktisches Licht“ gerückt, auch wenn sie das nicht waren. Anschließend aber gleich wieder eine ganze Kanonade von Vorwürfen, von denen nicht einer mit Inhalt gefüllt wird. Lojewski fragt nicht nach, als Betriebsratsvorsitzender Wolfgang Nieke seine Hetze verkündet:

Darf im ZDF-Interview unwidersprochen über die Konkurrenz-Gewerkschaft Zentrum Automobil hetzen – IG-Metaller Wolfgang Nieke.

Und nun also 13,2 % bei den Betriebsratswahlen im Daimler-Werk Untertürkheim. Die IG Metall beunruhigt, zumal die Zusammenarbeit schon jetzt schwierig ist.

[O-Ton Wolfgang Nieke, Betriebsratsvorsitzender] „Die Betriebsräte der Gruppe Zentrum agieren relativ aggressiv, entziehen sich auch sachlichen Diskussionen, auch der Auseinandersetzung um die Themen, um die es geht. Da wird auch verweigert in Fraktion, nicht in Fraktion, in Ausschüssen, in Kommissionen mitzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen.“

Sechs von 47 Betriebsratssitzen im Werk Untertürkheim gehören jetzt den Rechten. Noch kein sehr großer Erfolg. Doch die Zentrumsleute polarisieren.

Der einzige scheinbar ausgewogene Teil des ganzen Beitrags folgt nun, es sind zwei unterschiedliche Meinungen von Arbeitern zu der neuen Gewerkschaft. Allerdings haben sie vom ZDF mit dem „Contra-Arbeiter“ eine Stimme eingefangen, die deutlich gegen die Gewerkschaft Stimmung macht, während der zweite ausgewogen argumentiert.

Ismail Agababa über Zentrum Automobil: „Das sind Rechtsradikale. Die gehören hier verboten, normalerweise.“

[O-Ton Ismail Agababa] „Das sind Rechtsradikale. Die gehören hier verboten, normalerweise.“

[O-Ton Henning Reichstatt] „Ich bin so’n bisschen gegen diesen kompletten Konfrontationskurs, also ich denke, ein Konsens ist da schon wichtig.“

Wir haben Oliver Hilburger um ein Interview gebeten und bekommen eine Zusage, wenig später wird die zurückgezogen. Seine Botschaft aber macht er in einem Video klar:

„Ich bin fest davon überzeugt, dass nach den Betriebsratswahlen dank unserer Kandidaten ein anderer Wind wehen wird.“

Ein beinahe lachhafter Vorwurf kommt nun vom Gewerkschaftsboss der IG Metall. Er bemängelt einen „politischen Missbrauch“, so als habe die IG Metall, Verdi oder der DGB niemals eine politische Stellungnahme abgegeben. Also diejenigen, die mit ihren Fahnen auf jeder Demo zu sehen sind, wenn es darum geht, den Staatskurs von CDU und SPD tatkräftig zu unterstützen:

Zentrum will sich jetzt auch um einen Sitz im Daimler-Aufsichtsrat bewerben, dabei, so vermutet die IG Metall, interessiere sie weniger die Belegschaft.

[O-Ton Wolfgang Nieke, Betriebsratsvorsitzender] „Ich sehe mit Sorge, dass mittlerweile das Betriebsratsmandat eher missbraucht wird, um außerhalb von Daimler mit dem Namen „Ich bin Betriebsrat beim Daimler“ ’ne politische Bewegung zu initiieren, die nichts mit Interessenvertretung im Unternehmen zu tun hat.“

Klar ist auf jeden Fall schon jetzt, den Daimler-Betriebsräten drohen in den nächsten vier Jahren schärfere Konfrontationen.

Geschwister im linken Geiste: IG-Metall-Gewerkschafter Wolfgang Nieke mit ZDF-Reporterin Susann von Lojewski.

Es nimmt nicht wunder, dass der Gewerkschafter Hilburger dem ZDF keine Stellungnahme geben wollte, denn er wusste wohl, dass man seine Aussagen „passend“ zusammenschneiden würde, so wie der ganze Beitrag von heute+ es hier zeigt. Es ist reine Hetze, die Aggressionen gegen Oppositionelle und Gewerkschafter schaffen soll. In ihrer stetigen Wiederholung fördert sie das Bewusstsein bei den linken Straßenschlägern, etwas Gutes zu tun, wenn sie ihre Aggressionen an denen austoben, die man ihnen so vor die Nase hält. Nicht auszuschließen, dass der Angreifer auf die Gewerkschaftszentrale sich eben diesen Beitrag des ZDF anschaute, bevor er zwei Stunden später in einer unseligen deutschen Tradition die Wände des Hauses beschmierte.

» Kontakt: zuschauerservice@zdf.de




„Dieser Anschlag zeigt auf, dass wir auf dem richtigen Weg sind!“

Am Donnerstag berichtete PI-NEWS über den feigen Farbanschlag auf die patriotische Gewerkschaft Zentrum Automobil in Stuttgart-Untertürkheim. PI-News interviewte jetzt Andreas Ziegler, Gewerkschaftsmitglied und Kandidat der Liste Zentrum Automobil. Er befand sich zum Zeitpunkt des Anschlags im Haus und erlebte alles live mit.

PI-NEWS: Herr Ziegler, Sie sind Gründungsmitglied der Gewerkschaft Zentrum Automobil. Was ist ihre Aufgabe in der Gewerkschaft?

Ziegler: Wir gründeten 2010 aus Unzufriedenheit zu der heutigen Systemgewerkschaft und ihrer Arbeitsweise unsere eigene Arbeitnehmervertretung. Wir waren damals elf Kollegen, die bei der Gründung dabei waren und sich aus der IG Metall und der darauf folgenden CGM heraus kristallisierten. Wir waren ca. zwei Tage vor der damaligen Betriebsratswahl ein eingetragener Verein, der verschiedene Aufgaben tätigte. Angefangen mit der Betriebsratsarbeit über normale Vereinsarbeit. Meine Aufgabe war am Anfang die Mitgliederverwaltung. Jeder wurde da eingesetzt, was er am besten konnte. Vom Kassierer, über die Homepage-Verwaltung bis zum Vorstand. Was für ein Erfolg es dann wurde und was sich daraus entwickelte, konnten wir uns damals noch nicht vorstellen. Heute sind wir schon so weit, dass wir eine Dachorganisation gründen werden, in der sich verschiedene Berufszweige und Firmen zusammenfügen. Ähnlich wie der heutige DGB. Da die Anfragen steigen und wir das alles ehrenamtlich nicht mehr ableisten können, müssen wir bald einen Gewerkschaftssekretär beschäftigen, der sich um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert und auch die Möglichkeit hat, auf Betriebsversammlungen zu reden.

Zentrum Automobil konnte bei den aktuellen Betriebsratswahlen im Werk Untertürkheim die Zahl seiner Sitze von vier auf sechs erhöhen, insgesamt sitzen dort 47 Mitarbeiter im Betriebsrat. Allein in Untertürkheim votierten 1800 Beschäftigte für die von Ihnen vertretene Gewerkschaft. Bei den Betriebsratswahlen in Rastatt und Sindelfingen zogen Vertreter des Zentrums zum ersten Mal in die Betriebsräte ein. Das haben einige politische Gegner anscheinend nicht verkraftet. Haben Sie in der Geschichte von Zentrum schon einmal ähnlich heftigen Gegenwind erlebt, wie er zur Zeit für Sie und Ihre Mitstreiter spürbar ist?

Wir mussten uns von Anfang an mit Anfeindungen und Hetze seitens der IG Metall und deren Betriebsräte auseinandersetzen. Die erste Betriebsratswahl 2010 als Zentrum war für uns der Einstieg, mit dem Ergebnis, dass wir dann sofort zwei Betriebsräte stellten. Wir waren frei von Gewerkschaftszwängen und unsere ersten beiden Betriebsräte machten einfach eine gute Arbeit, was von vielen Kollegen wohlwollend aufgenommen wurde. Was bei der darauf folgenden Betriebsratswahl 2014 mit zusätzlichen zwei Betriebsräten belohnt wurde. Was sich bisher nur im Werk abspielte verlagerte sich zusehends nach außen. Medien wie Zeitungen wurden von den IGM-Funktionären immer mehr genutzt, danach kamen Sendungen im SWR. Trotz aller Hetze und Anfeindungen blieben wir standhaft und gingen unseren Weg. Wir bauen zur Zeit ein Netzwerk auf zu verschiedenen Firmen wie BMW, Porsche, VW, Opel, aber auch Kollegen von anderen Firmen kamen auf uns zu. Wie Siemens und Stihl. Es waren alles freie oder unabhängige Betriebsräte, die nicht mehr weiter wussten und auf so eine Bewegung gewartet haben. Die jetzige Hetzkampagne zeigte uns deutlich auf, was für eine Arbeitsweise die IG Metall und die anderen roten Organisationen haben. Viele von den dortigen Funktionären und Betriebsräten stammen ja von der alten DDR ab und man erkennt deren Gedankengut. Man kann es gut mit der damaligen Stasi vergleichen. Das Denunziantentum hat Hochkonjunktur.

Aber Ihre Standhaftigkeit hat sich gelohnt.

Nicht nur daß wir jetzt sechs Betriebsräte in Untertürkheim stellen, nein auch drei in Rastatt und zwei in Sindelfingen. Was die ganze Verleumdung und Hetze nicht verhindern konnte. Schon alleine, dass sich unser oberster Chef mit einmischt, zeigt deutlich auf, wie sich das Verhältnis Arbeitgeber zur Gewerkschaft verhält. Was viele Mitarbeiter heute übersehen, ist, dass Betriebsratsarbeit nicht mit Gewerkschaftsarbeit gleichzusetzen ist. Das wird von den alteingesessenen Funktionären falsch suggeriert. Das Betriebsratsamt ist ein Ehrenamt. Man darf keine Vorteile draus ziehen, aber auch keine Nachteile haben. Diese Manipulation oder auch Korruption des Arbeitgebers fängt ja schon im Kleinen an. Angefangen bei einer Einfahrmarke über kleine Geschenke wie ein Langzeitkonto, wo man Überstunden sammeln kann, bis zu mehr Gehalt. Man kann da locker behaupten, unsere Betriebsräte sind nicht mehr unabhängig, sondern machen sich so vom Arbeitgeber abhängig. Diesbezüglich waren wir schon vor dem Arbeitsgericht. Leider können sich nur die Betroffenen anzeigen. Da wir nicht betroffen sind, verläuft das im Sande; Ich zitiere da einmal Sean Connery im Film „Jagd auf Roter Oktober“: Wer wissen will, wie sein Feind denkt, der muss ihn verstehen können. Deshalb werden auch diese Hetze und diese Anfeindungen nicht aufhören. Auch nicht gegen unsere ausländischen Mitglieder. Am Anfang stellten diese Roten Betriebsräte diese Kollegen als „Dumme Ausländer“ dar, was sich zu heute „Nazis gibt es auch im Ausland“ steigerte. Da wir aber ihre Gedankenmuster und ihre Denkweise kennen, wissen wir, was sie im Schilde führen. Haben sie sich einmal diesem System unterworfen, kommen sie so schnell nicht mehr heraus. Sobald sie ihre eigenen Gedanken machen, dieses System in Frage stellen, sind sie nicht mehr tragbar, verlieren ihr Mandat und brauchen sich auch nicht mehr bemühen. Die Stasi und die alte DDR lässt grüßen.

Sie wurden jetzt aufgrund ihres Einsatzes für eine alternative Gewerkschaft persönlich angegriffen. Ihr Haus und Ihr Fahrzeug wurden mit Farbe und Schriftzügen verunstaltet und beschädigt. Wie hoch schätzen Sie den Schaden ein?

Die Höhe des Schadens kann ich jetzt so nicht schätzen. Was sich bei uns zeigt, ist die Hilfe untereinander. Ob das jetzt ein Hochdruckreiniger ist oder ein Maler, der gerade Zeit hat, wir sind füreinander da. Das ist etwas, was diese etablierten Systemlinge nicht mehr kennen. Sie arbeiten nur als Betriebsrat, um für sich selber Vorteile herauszuziehen. Die eigentliche Arbeit, die Arbeit für Kollegen mit Problemen da zu sein und zu helfen, gerät immer häufiger in den Hintergrund.

Hat der Anschlag gegen Sie als Privatperson Konsequenzen für Ihr Engagement im Betrieb?

Nein, im Gegenteil. Dieser feige Anschlag zeigt mir nur auf, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Ich verstehe Kollegen, die Angst um ihre Familie haben, da diese Roten Mitarbeiter vor nichts zurückschrecken. Sie dringen sogar in den privaten Bereich vor und setzen Familienmitglieder unter Druck. Wie erst geschehen. Da werden selbst ausländische Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt oder da wird selbst vor der Schule kein Halt gemacht, um seine so genannte Macht zu erhalten.

Was ist Ihre Botschaft an die Täter und an die Beschäftigten im Betrieb?

Schon alleine, dass die Täter in dunkelster Nacht agieren, zeigt mir ihre Feigheit. Für mich ist das ein reiner Kindergarten. Mir wurde noch beigebracht, daß man das Eigentum anderer achtet. Meine Freiheit hört da auf, wo die Freiheit eines andern angrenzt. Diese Grenze wurde jetzt überschritten. Ich habe nun keinen Respekt mehr vor diesen roten Systemlingen. Jeder dieser Betriebsräte hat sich durch diese Hetze und diesen Angriff schuldig gemacht. Auch wenn er dazu nur geschwiegen hat. An alle Kollegen, die noch frei denken können, kann ich nur sagen: seid standhaft, lasst euch nicht manipulieren, verkauft nicht eure Seele, nur um ein paar Vorteile draus zu ziehen. Da zitiere ich gerne wieder aus einem Film. Du wirst von einem Ritter gefordert, oder du wirst von einem König gefordert, aber deine Entscheidung trägst du allein. Wenn du mal vor Gott stehst, kannst du nicht sagen, dir wurde dies oder das befohlen. Es war deine Entscheidung und die musst du selber tragen. Es liegt an einem alleine, wie er sein Leben gestaltet. Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren und wenn du morgen Äpfel ernten willst, musst du heute ein Apfelbäumchen pflanzen. In diesem Sinne, bleibt standhaft und geht aufrecht euren Weg!