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Von KEWIL | Mittags um 12 Uhr läuten in vielen Städten Europas die Kirchenglocken. Warum? Weil vielleicht jemand sein Handy vergessen haben könnte oder weil wir ans Mittagessen erinnert werden sollen? Nein, natürlich nicht. Papst Kalixt III. führte das Mittagsgeläut 1456 ein, um dankbar an den Sieg der Ungarn über den türkischen Sultan Mehmet II. vor Belgrad zu erinnern und gleichzeitig täglich für weitere Wachsamkeit gegen die Mohammedaner zu sorgen.

Wer weiß das noch? Feige Kirchenmäuse wie Kardinal Marx oder Bischof Bedford-Strohm, die ihre Kreuze vorsichtshalber ablegen, wenn sie ins Moslem-Territorium gehen? Oder gar rundum beschränkte und ehrlose Politiker in Berlin und Brüssel, die es nicht erwarten können, die islamische Türkei in die Arme Europas zu schließen, egal wie Erdogan und der Islam ihnen auf der Nase herumtanzen?

Wenn dies jemand heute noch weiß, sind das die Ungarn, Polen und andere Osteuropäer, die genau aus diesem Grund überhaupt keine moslemischen Asylanten auf ihrem Staatsgebiet wollen, egal wie ihnen das Merkel und Brüssel drohen. Sie haben jahrhundertelange Erfahrung und gelernt, dass es besser ist, wenn man die Mohammedaner von hinten sieht. Und sie wehren sich gegen die Diktate der EUdSSR!

Lesen Sie nähere Einzelheiten dazu im „European“: Das verbale Verdreschen der Mittel-Ost-Euopäer ist dumm! Diese Zeitung bringt im Gegensatz zum großen Rest durchaus immer wieder vernünftige Artikel.

153 KOMMENTARE

  1. Ich bin kein Freund dieses idiotischen Gebimmels, doch ist es mir noch lieber, als wenn ( was vermutlich auf Geheiss der Stasi-matrone IM Erika bald so sein düfte) der Muezzin oder wie der heisst zum Gebet jammert.
    Denn dass die WISSEN was es für UNS bedeutet und dieses wenigstens noch ans CHRISTENTUM ERINNERNDE Gebimmel durch Abriss der Türme abschaffen werden, steht für mich ausser Frage

  2. Wenn es in den 20er Jahren bei uns Bürgerkrieg hat, wird man in Polen und Ungarn noch unbeschwert auf der Straße schlendern. Merkel ist dann in Paraguay und läßt sich’s gutgehen.

  3. Kirchenglocken hatten immer einen Grund. Damals gab es keine Taschenuhren. So hatte jeder die genaue Zeit.

  4. Danke Kewil, für diese Erinnerung.
    So sollte man jeden aufklären, der mittags die Glocken läuten hört.

    Und man könnte diese Hadith noch hinzufügen:

    Mohammed sagte:„Die Glocke ist Satans Musikinstrument.“

    Hadith M024,5279:

  5. Ich habe vorhin den Live Stream von Merkel`s Propaganda Show (Wahlauftakt) in Hessen auf welt.de verfolgt.
    Weltklasse, soviel Shitstorm aus dem Hinterhalt. Ganz, ganz toll!
    Das professionelle, gekünstelte „GuteMieneZumBösenSpiel“ fiel Ihr ziemlich schwer…….

    Ganz toll, weiter so!

  6. türkenleuten wurde es genannt.
    mir war das bekannt….wundert mich das es noch geduldet wird.

  7. Der Muezzin kräht um 4 Uhr früh übrigens schon in voller Lautstärke, während das Glockenläuten nachts nur sehr gedämpft zu vernehmen und auch kürzer ist.

  8. OT Schaut mal, wie dieses wilde T…ich meine der Facharbeiter für Klingenware
    in den Gerichtssal kommt, einfach, was er als erstes macht… Fatimah Roth wird sich sicher vor Freude beömmeln, bei SO viel Mann.

  9. Na dann wissen wir ja Bescheid. Ich wette, die rückgratlosen Pfaffen werden auch den Abriss ihrer ehemaligen Arbeitsplätze verteidigen, diese unterwürfigen, feigen, kriechenden Keaturen.

  10. In Großbritannien in Oldham haben Moslems auf dem Ticket der Labour Partei schon längst die Kontrolle übernommen. Vor jeder Ratssitzung lässt der moslemische Bürgermeister das islamische Glaubensbekenntnis von einem bärtigen Iman vortragen und der britische Dhimmi neigt devot den Kopf und betet mit.

    https://www.youtube.com/watch?v=RFqV_sp0z9Y

  11. Ich schaue mir auf k-tv[Kephas-TV = Schlüssel (des Pertrus)] gerade die Vorabendmesse zu „Mariä Himmelfahrt“, in Altötting, an. Am Volksaltar; vorm Hochaltar; auch ein Bischof aus Tansania, der andere dunkle Priester wird aus Indien sein. Chor sang gerade ein schönes Agnus Dei.
    Allerlei Politonzen aus Bayern sind dabei, namentl. genannt, nicht gezeigt.
    Morgen Vormittag um 10 gibt´s dann das Hochfest von dort.
    In NRW leider kein Feiertag.

  12. Verehrte Kewil,
    Zugegeben, das Glockengeläut hat mich schon mal gestört. In meiner Jugendzeit das Geläut der nur 100 Meter entfernten evangelischen Kirche, pünktlich um Sieben und ich war erst um vier ins Bett gekommen. Vor einigen Jahren störte mich das Glockenschlagen n Memmingen?, einem Dorf bei Weimar. Jede Viertel Stunde, auch nachts meldete sie sich und ich schlief in unmittelbarer Nähe.
    Aber, so wie Sie es sagen habe ich die Sache noch nie betrachtet, ja es war mir unbekannt.
    „Mittags um 12 Uhr läuten in vielen Städten Europas die Kirchenglocken. Warum? Weil vielleicht jemand sein Handy vergessen haben könnte oder weil wir ans Mittagessen erinnert werden sollen? Nein, natürlich nicht. Papst Kalixt III. führte das Mittagsgeläut 1456 ein, um dankbar an den Sieg der Ungarn über den türkischen Sultan Mehmet II. vor Belgrad zu erinnern und gleichzeitig täglich für weitere Wachsamkeit gegen die Mohammedaner zu sorgen.“
    DANKE, das wußte ich bislang noch nicht. Ab sofort ist mir das Geläut mittags mehr als willkommen!

  13. Nicht mehr lange, keine Sorge. Irgendein kriechender Pfaffe, von denen es genug gibt, wird von sich aus und ohne Not drauf kommen, dass das weg gehört.

  14. Ein Adolf Eichmann dachte auch mal, ihm könne in Südamerika keiner. Der Mossad hat ihn trotzdem dort abgeholt und in Jerusalem abgeurteilt.

  15. ‚Angela Merkel wants more migrants. “Echoing her ‘wir schaffen das’ [‘we can do this’] mantra from the beginning of the migrant crisis, …‘

  16. Ja. Mir tut er auch leid. Die Kühnaxt wird sicher schon ganz unruhig im Sessel hin und herrutschen, bei SO viel juristischer Grausamkeit gegen einen GVTE.

  17. Im Wahlprogramm der CDU; ganz obenauf der Seite 63 im über die Seite gebrochenen Absatz die letzten zwei Sätze:
    Wolfgang Hübner erklärt es kurzgefasst:
    Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel 14. August 2017

    Verlogener gehts nicht mehr: Im Wahlprogramm spricht sich die CDU verklausuliert für eine Umvolkung aus („Resettlement“ und „Relocation“) – und auf Wahlplakaten wird, wie hier in Köln, für eine Steuerung der Zuwanderung geworben.

    Von WOLFGANG HÜBNER | Wer liest schon ein vollständiges Wahlprogramm der CDU von 75 Seiten? Höchstwahrscheinlich fast nur diejenigen, die das aus Parteipflicht oder drucktechnischen Gründen müssen. Und es ist ja auch so viel in diesem „Regierungsprogramm 2017 – 2021“ zu lesen, was nie über schöne Absichtserklärungen hinaus kommen wird oder besser auch nie realisiert werden sollte. Doch alle, die ihre Stimme am 24. September der CDU geben, erklären – ob nun gewollt oder nicht – faktisch ihr Einverständnis mit dem Wahlprogramm dieser Partei. Darin enthalten ist auch die Zustimmung zu einer umfassenden Bevölkerungsumwälzung in Deutschland.

    Wie das? Einfach mal Seite 63 des aktuellen CDU-Wahlprogramms aufschlagen. Dort steht im Kapitel „Sicherheit im Inneren und nach außen“:

    „Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

    Schon im ersten Satz muss irritieren, dass ausgerechnet die Partei, deren Kanzlerin die Grenzen des Landes für Krisen- und Armutsflüchtlinge aus aller Welt weit öffnen ließ, die Zahl der „Flüchtlinge“ künftig „dauerhaft niedrig“ halten will. Kein Wort allerdings darüber, wie die CDU das ohne die von ihrer Kanzlerin vehement abgelehnte Obergrenze oder strenge Grenzkontrollen durchzusetzen beabsichtigt. Das ist auch der Grund, warum die CDU nur von „wollen“ statt davon schreibt, dass sie für eine Begrenzung steht und es deshalb für unverzichtbar hält, die Zahl „dauerhaft niedrig“ – was auch immer das zahlenmäßig bedeuten mag – zu halten. Im Klartext: Mit der gewählten Formulierung hält sich die CDU alle Möglichkeiten offen, auch mal wieder so großzügig wie 2015 unseren angeblichen „humanitären Verpflichtungen“ nachzukommen.

    Perfide Zauberwörter „Resettlement“ und „Relocation“

    Womit wir schon bei folgendem Satz aus dem Wahlprogramm wären, der so ziemlich das Trickreichste und Perfideste darstellt, was überhaupt in den vorliegenden Parteiprogrammen zur Bundestagswahl zu lesen ist. Um das erkennen zu können, bedarf es jedoch der Übersetzung der zwei englischen Ausdrücke „Resettlement“ und „Relocation“. Dass es diese Mühe braucht, liegt schlicht in der Absicht der CDU begründet, ihre wahren Absichten in der Bevölkerungspolitik zu verbergen.

    „Resettlement“ ist der englische Begriff für „Umsiedlung“. Und „Relocation“ bezeichnet in der Asylpolitik laut Wikipedia „eine Umsiedlung von schutzbedürftigen Personen innerhalb der EU“. Wer das bezweifelt, mag das gerne nachprüfen. Die CDU-Programmverfasser werden das allerdings nicht so gerne haben. Denn ihre Formulierung bekommt mit den oben angegebenen Übersetzungen eine geradezu ungeheuerliche Bedeutung: Die CDU will „dauerhaft niedrige“ Flüchtlingszahlen, damit die Umsiedlung von Ausländern auf deutschen Boden, insbesondere von Orientalen und Afrikanern, sowie die Verlagerung von Krisen- und Armutsflüchtlingen aus anderen EU-Staaten nach Deutschland nicht allzu auffällt.

    Welchen anderen Sinn und Hintersinn sollte ansonsten die merkwürdige Formulierung mit den zwei englischsprachigen Begriffen haben? Denn es gibt weder eine „humanitäre Verpflichtung“, Ausländer nach Deutschland umzusiedeln, noch gibt es eine „humanitäre Verpflichtung“, Italien, Griechenland, Spanien oder welchem anderen Staat auch immer „schutzbedürftige Personen“ ab- und selbst aufzunehmen. Deutschland hat dank der CDU-Kanzlerin seinen Beitrag für diese Variante der „Umsiedlung“ im Jahr 2015 bekanntlich schon für die nächsten zwei- bis drei Jahrzehnte übererfüllt.

    „Humanitäre Verpflichtung“ als Rechtfertigung für Umvolkung

    Dazu wird eine „humanitäre Verpflichtung“ behauptet, ohne anzugeben, wem gegenüber die eigentlich bestehen soll oder bestehen könnte. Tatsächlich gibt es keine internationale „Verpflichtung“, die Deutschland dazu nötigen könnte, ansiedlungswillige Menschen aus aller Welt aufzunehmen. Es ist jedoch offensichtlich: Die CDU beabsichtigt so massiv „Resettlement“ und „Relocation“ zwischen Flensburg und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz zu betreiben, dass sie das sogar in ihrem Wahlprogramm, wenngleich raffiniert vernebelt und verschwurbelt formuliert, ankündigt.

    Damit will die Merkel-Partei eine Generalvollmacht von ihren in aller Regel völlig ahnungslosen Wählern für das, was als „Umvolkung“ bezeichnet werden kann und muss. Ein Blick in die Straßen deutscher Städte und Geburtsregister zeigt, wie sehr dieser als „polemisch“ und „rechtspopulistisch“ beschimpfte Begriff den Tatbestand richtig kennzeichnet. Mit jeder Stimme für die CDU am 24. September wird diese Umvolkung legitimiert und weiter vorangetrieben. Auf Seite 63 des CDU-Wahlprogramms steht der Plan – Schwarz auf Weiß. Es ist notwendig, die Wahrheit über diesen politischen Trickbetrug mit absehbar dramatischen Folgen so weit wie möglich bekannt zu machen.

  18. Die Inselaffen sind ebenso deppert wie der Rest Europas.
    Wenn ich es richtig mitbekommen habe , will dieser Musel
    auch Hunde ( da unrein ) verbieten .

  19. An den Muezzin werden wir uns noch gewöhnen müssen.

    Die „Hierschonlängerlebenden“ haben keinerlei Geschichtsbewußtsein!

    1492 Islam aus Spanien vertrieben
    1521 Türken vor Wien abgewehrt.
    1571 bei Lepanto diesmal zur See wieder abgewehrt
    1683 wieder Türken vor Wien abgewehrt
    1770 von der Krim vertrieben

    Hat der Schlafmichel alles vergessen oder nie gewußt und merkt nix, wenn Türken – hab ich selbst gesehen!! – mit dem T-Shirt rumlaufen, auf dem nur 1453 steht.

  20. Die Grünen und die Sozen werden wieder von einem geistigen Orgasmus in den Nächsten fallen, wenn die das sehen. Herrlich, wie kriechend und unterwürfig sich diese angebiderten, assimilierten Kreaturen vor eine fremden Religion beugen. Genau DAS werden wir hier in 20 Jahren auch haben. Genau so will es dieses völlig verblödete, gehirngewaschene Volk bekommen. Ich stell mir schon die UR-Deutschen, die Bayern vor, Oktoberfest-Bedienungen in Burkas, serviert wird Tee, der neckische Hut der dann noch nicht geköpften Mannsbuider ist einem Häkelkäppi gewichen, statt der „Bloskappeln“ jault ein Muezzin… Und Hotte Seehofer hat „den Eindruck“, es stimme etwas nicht mit Bayern. „I bet jo brav mit, I verschteh nur koa wort net.“

  21. Der TRAUMZUSTAND jedes Gutmenschen!!!! In der (vormals) englischen Stadt Oldham ist er erreicht. Zurücklehnen, geniessen und die neuen Herren bei deren Folklore bewundern. Auf dass WIR auch baldigst in den Genuss kommen werden.

  22. Seid mal sicher, in nicht allzuferner Zukunft werden wir einen Prozess erleben in dem der ‚Zentralrat der Mohammedaner‘ oder ähnliche Institution gleiches Recht für alle fordert und den lautsprecherverstärkten Muezinruf als ’selbstverständliches Recht der Mohammedaner in Deutschland‘ verlangt so wie es das Glockengeläut für die Christen in Deutschland ja bereits ist. Und das Deutsche Gericht wird dem zustimmen, weil es ja anders eine Diskriminierung wäre. Keine Sorge, wir werden uns an die nächtliche Ruhestörung gewöhnen, kotz.
    Übrigens, als die Mohammedaner damals die iberische Halbinsel mit Feuer und Schwert unter ihre Kontrolle brachten, haben nicht etwa die ‚Neu hinzugekommenen‘ die Sitten und Gebräuche der dort ’schon länger lebenden‘ angenommen, neiiin, die dort bereits länger lebenden haben sich in Sitten, Gebräuchen, Kleidungsstil etc. p.p. flugs orientalisiert und sind aber trotzdem Christen geblieben …

  23. TÜRKENLÄUTEN

    Papst Kalixt III. (Calictus III) (1378–1458) aus dem Geschlecht der Borgia ordnete am 29. Juni 1456 in einer Bulle an, dass eine oder mehrere Kirchenglocken mittags durch ihr Geläut die Gläubigen dazu aufrufen sollten, für einen Sieg der Ungarn unter ihrem Anführer Johann Hunyadi über die Osmanen zu beten. Während die Glocken läuteten, sollten die Christen drei Vaterunser und drei Ave Maria beten.

    Das Heer Sultan Mehmeds II. wurde am 22. Juli 1456 nahe bei der Burg Nándorfehérvár (heute Belgrad) trotz seiner erdrückenden Übermacht von einer Allianz aus ungarischen Truppen und einem bäuerlichen Kreuzfahrerheer geschlagen. Papst Kalixt III. erhielt erst am 6. August 1456 die Siegesnachricht.
    https://www.youtube.com/watch?v=ek0Wz-3Nrzc
    Aufgrund der zeitlichen Nähe der Ereignisse und der damaligen langen Kommunikationswege nahmen der Klerus und die Gläubigen an, dass fortan das kirchliche Mittagsgeläut aus Freude über die Niederlage der Moslems zu ertönen habe. Nachdem die Bedrohung des osmanischen Reiches gegenüber Europa trotz dieses Sieges für Jahrhunderte nicht gebannt war, wurde die päpstliche Anordnung fortgeführt und als Brauch bis heute beibehalten. Es ging als Türkenläuten in den allgemeinen Sprachgebrauch ein…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mittagsl%C3%A4uten

  24. Na na na 😉 ich bin selber ein „Jodler“!…aber das mit dem Mittags-Geläut war mir bisher tatsächlich nicht bekannt! Ist ja sehr interessant! Wird sofort weiterverbreitet, wo immer es geht…und falls in meiner Nachbarschaft tatsächlich mal standardmäßig ein Islamo früh morgens aus dem letzten Loch krächzt…dann lernt der meine Stereo-Anlage kennen! Ich habe eine sehr umfangreiche CD-Sammlung mit alten Deutschen Volksliedern…ab 0400 wird „zurückgesungen!!!“

    http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

    https://www.magentacloud.de/lnk/PdoDoLsl

  25. Dann wissen die sich so gern unterwerfenden Christen Europas ja, wie sie sich zu verhalten haben.

  26. Läute nur du kleines Glöcklein
    Solange du noch läuten darfst und kannst
    Die Stunde kommt, die Stunde schlägt
    Dann kommt der muezzin angetanzt
    Wenn das Glöcklein schlägt
    Macht auf weit das Fenster
    Die Stunde kommt, die Stunde schlägt
    Da kommen die Gespenster

  27. Noch nicht einmal der Anfang einer Zivilisation …
    Das sind übrigens gemäßigte Schiiten – sie schlagen sich nicht blutig. Bleibt zu hoffen, die sunnitischen Verwandschaft wohnt etwas weiter weg, weil sonst buuummm, kawuff, päng, bling, …

  28. Na ja, in der BEREICHERTEN Gegend in der ich wohne läuten Mittags schon lange keine Glocken mehr. Und ich weiss es auch, wieso nicht……..

  29. Als die Briten noch klar dachten, haben sie ein Weltreich geführt. Jetzt haben sie die mohammedanische Pest am Hals und in der eigenen Burg …

  30. Flüchtingsverteilung nach Verursacherprinzip!!
    Wer in Gottes Namen hat die Flüchtlinge herbeigebommt?
    Waren es nicht die Amis in Irak (Bush), die Briten und Franzosen machten auch mit, aber kein Visegardstaat!
    In erster Linie müssten die Alle Flüchtlinge aufnehmen, wenn aber Merkel meint, Sie müsste
    ihnen das Problem lösen, dann sollen sie endlich die Klappe gegen die Ostblockvergegerer halten,
    alle Visgard Politiker waren sich einig, die Flüchlingsinvasion ist und war ein deutsches Problem
    und jetzt eine Zugabe aus den Eu-Parlament!
    Krasse Rede im EU-Parlament: Diese Migrationspolitik ist der Untergang Europas
    https://youtu.be/tFCVRzUinh4?t=78

    https://youtu.be/e_aMS9ejumM?t=50
    Der italienische EU-Abgeordnete Matteo Salvini vor dem EU Parlament (05.04.2017)

  31. Der bayerische Ministerpräsident „Drehhofer“ macht seinem „nickname“ alle Ehre.

    Er „schützt“ jetzt kriminelle Pfaffen vor Strafverfolgung (!) = Strafvereitelung im Amt (§ 258a StGB) Dafür sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis 5 Jahre vor…….
    Die linksextremen Anarchisten von der SPD jubeln und tanzen.

    Ob die Pädo-Pfaffen die Glocken auch läuten lassen, wenn Seehofer in Handschellen gelegtt und abgeführt wird?

  32. Von 1976 bis 1998 bin ich immer über London nach Philadelphia geflogen. Ich buchte immer British Airways und gönnte mir nach dem Rückflug einen Tag in London. Jahr für Jahr wurde es abenteuerlicher. Zuletzt habe ich die „Tube“ in die Stadt nicht mehr genommen, sondern bin mit einem Taxi nach „Bloomsberry“? gefahren. Ich habe mir dort das Haus von Verginia Woolf angesehen und mit einer alten Dame gesprochen, die die „Teerunde“ bei den Woolfs noch kannte.
    Alte Geschichten. In den Staaten bin ich noch öfters anzutreffen, im „Vereinigten Königreich“ nicht.
    Und das ist schade. Ich habe mich in den 70er und 80er Jahren dort sehr sehr wohl gefühlt.

  33. Als Frau die Christin ist sage ich Folgendes:
    in allem bestimmenden Positionen über Frauen sitzen nun die Minderheit der atheistischen deutschen Frauen, die für isch alles an Macht und Gewalt wollen, und sie haben keine Skrupel uns alle anderen deutschen Frauen zu töten mit ich ich ich geld geld geld.

  34. @Zipfel
    Ja, in der Hessenschau, des HR, konnte man das deutlich sehen…im Lügenjornal eher nicht.
    Leider konnte ich nicht dort sein, obwohl ich in der Nähe wohne, sonst hätte ich auch mit-gebrüllt 😉

  35. VIELEN DANK für diese Erinnerung, Kevil! Ich habe das nicht gewusst und habe mein ganzes Leben immer mit Glocken gelebt, die mich auch nie gestört haben: Das beeindruckende Wummern der größten Glocke im Dorf zum Patronatsfest! Die Anzeige der Stunden – und das Mittagsläuten, das man uns als Meldung an die Leute auf den Feldern verkaufte, es sei Zeit zur Mittagspause.

    Als kleiner Junge war ich im Sommer bei Verwandten in der Schweiz und habe die ganze Nacht die Glocke gehört – aber ich habe tief geschlafen und den Klang gemocht, wenn ich ihn gehört habe. Jetzt wohne ich wieder, Jahrzehnte später, direkt neben einer Kirche mit Viertelstundenläuten, und wenn ich nachts aufwache, zähle ich mit, wenn ich wissen will, wie lange ich noch schlafen darf.

    Und jeden Samstag kann ich zehn Minuten lang „Eines der schönsten [Geläute] in Deutschland“ zehn Minuten lang hören, wenn ich dran denke.

    Ab jetzt werde ich jeden Mittag fest daran glauben, dass die Glocken die Mordbuben aus dem Land jagen werden!

  36. Für unsere muslimischen Mitleser und Mitleser*/__Innen

    „Eine bunte Reise durch’s Kirchenjahr“

    Stationen des Kirchenjahrs:
    – Fest der Hl. Barbara
    – Hl. Nikolaus
    – Mariä Empfängnis
    – Advent
    – Heiliger Abend
    – Heilige Familie
    – Sylvester
    – Neujahr, Hochfest der Gottesmutter Maria
    – Epiphanie, Heilige Drei Könige
    – Fasching
    – Aschermittwoch
    – Mariä Verkündigung
    – Palmsonntag
    – Gründonnerstag, Letztes Abendmahl
    – Karfreitag
    – Ostern, Auferstehung
    – Weißer Sonntag
    – Christi Himmelfahrt
    – Pfingsten
    – Dreifaltigkeitssonntag
    – Fronleichnam
    – Marienmonat Mai
    – Fest Peter und Paul
    – Mariä Himmelfahrt
    – Fest Kreuzerhöhung
    – Erntedank
    – Schutzengelfest
    – Rosenkranzfest
    – Allerheiligen
    – Allerseelen
    – Heiliger Martin
    – Christkönigssonntag

  37. Das läuten der Kirchenglocken ist für mich ein Inbegriff meiner Identität und des guten Gefühls in deutschen Landen heimisch zu sein.Das Gegreine und Gemeckere eines Kaftanträgers empfand ich als Kind in orientalischen Märchen als durchaus unterhaltsam und zur Geschichte aus fernen Ländern mit einem wohligen Schaudern dazu gehörend lustig.Nun hatte ich als Kind nicht den Hauch einer Ahnung davon dass Harun al Radschi und andere Protagonisten der Kinderbücher sich auf den Weg zu uns machen könnten um ganz unmärchenhaft meine deutsche Heimat zu ihrer Spielwiese zu machen,und nein Fatma ist auch nicht mit gekommen und wenn nur im Sack.Jedenfalls bin ich auf Ewigkeiten von orientalischen Märchen kuriert,und zurück bei Grimms Knüppel aus dem Sack.

  38. …Mal kurz zur Info…
    Während die C Star der IB dem Schlepperfrachter Aquarius verfolgt, hat die Sea Eye klammheimlich
    den tunesischen Hafen von Zaris verlassen (mit Goldschatz an Bord?) und fährt gradewegs Richtung
    europäisches Festland oder Inseln.

  39. Teilen wir die Welt, dann bekommen wir Frieden!
    Moslems sollen in ihren Ländern bleiben und wir halten uns dort völlig heraus, Hand abhacken, steinigen und Frauen unterdrücken inklusive. ABER wir machen in Deutschland und Europa NUR das, was wir wollen, ohne Rücksicht auf kultursensiblen Scheißdreck!

  40. Ich glaube eher, daß Schulz seine eigene Karriere im Blick hat. Wenn er jetzt hart mit dem Flüchtlingsthema auftritt, verspielt er sich seine einzige Chance nach der verlorenen Wahl wieder nach Brüssel zurück zu kehren. Es scheint schon seit einiger Zeit, daß er die Wahlen als verloren gegeben hat.

  41. Ich z . B. wurde vergewaltigt, zwei meiner Freundinnen abgestochen, die diese deutschen weiblichen eiskalten Politikerinnen mit Steinseelen sind nur noch deutsche ich ich ich geld geld geld Quoten-antifamielie-Zombies die lachen,peitscht Mütter und Hausfrauen die ihre Kinder lieben zu Tode, macht alle anderen deutschen Frauen tot, damit wir nur nur als Satanistinnen überleben und die deutschen Männer stehen doch primär auf Zombiefrauen,, Geld raus aus die du Drecksdeutschfrau und niemals Kinder die kosten Geld,: rette sich wer kann Weibliches aus diesem Land?

  42. Ich z . B. wurde vergewaltigt, zwei meiner Freundinnen abgestochen, die diese deutschen weiblichen eiskalten Politikerinnen mit Steinseelen sind nur noch deutsche ich ich ich geld geld geld Quoten-antifamielie-Zombies die lachen,peitscht Mütter und Hausfrauen die ihre Kinder lieben zu Tode, macht alle anderen deutschen Frauen tot, damit wir nur nur als Satanistinnen überleben und die deutschen Männer stehen doch primär auf Zombiefrauen,, Geld raus aus die du Drecksdeutschfrau und niemals Kinder die kosten Geld,: rette sich wer kann Weibliches aus diesem Land?

  43. Merkel und ihre Komplizen werden nirgends auf der Welt mehr sicher sein. Kein Erdloch, in das sie sich verkriechen, wird tief genug sein. Und diese Volksverräter werden genau so enden, wie Volksverräter zu allen Zeiten geendet haben.

  44. Verehrter KEWIL, danke KEWIL, vielen Dank KEWIL, I love you KEWIL…….

    WOW your image keeps improving!….. 🙂 🙂

  45. ***Eilmeldung***Eilmeldung***Eilmeldung***

    Östlich von Paris

    Auto rast in Pizzeria – ein Mädchen tot, zahlreiche Menschen verletzt

    http://www.focus.de/panorama/welt/im-osten-von-paris-auto-rast-in-pizzarestaurant-ein-maedchen-tot-fuenf-menschen-verletzt_id_7472583.html

    In der Ortschaft Sept-Sorts östlich der französischen Hauptstadt Paris ist ein Auto in eine Pizzeria gerast. Dabei wurde ein junges Mädchen getötet, acht Menschen wurden verletzt. Die Hintergründe des Zwischenfalls sind unklar.

    Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Französischen Medien zufolge soll der Fahrer festgenommen worden sein.

  46. Leo Trotzki 14. August 2017 at 20:51
    Der Muezzin kräht um 4 Uhr früh übrigens schon in voller Lautstärke, während das Glockenläuten nachts nur sehr gedämpft zu vernehmen und auch kürzer ist.
    ———
    Hatte mein Nachtlager schon mal in der Nähe so einer Mosche mit kräftigen Lautsprecher gehabt, da standest du im Bett, wenn dieser loslegte. Klingt sehr nach Katzenjammer und ist nervig. Propaganda vom finstersten.

  47. Bisher hat mich das Gebimmel manchmal gestört. Ab jetzt tut es das nicht mehr. Danke, Kewil!

  48. +++Break+++

    vor einer Minute:

    Östlich von Paris. Auto fährt in Pizzeria – Eine Tote, mehrere Verletzte.

  49. Es war sicher sehr schön mit dem Neger. Aber nun ist sie tot. Man kann sie nicht mehr fragen, ob es das Wert war.

  50. +++Break zu Seine et Marne+++

    Ein Auto am Montagabend rast kurz nach 20 Uhr in eine Pizzeria in der Stadt Sept-Sorts in Seine-et-Marne, sagte die Polizei. Ein 8 Jahre altes Mädchen wurde getötet und sechs weitere wurden schwer verletzt, sagte der Staatsanwalt von Meaux, der von einer „vorsätzliche Handlung“ spricht. Meine DFens-Info: Nach einer gerichtlichen Quelle wird versucht „eine terroristische Spur zu verwischen.“ Gesichert ist, der festgenommene Fahrer/Mann, „jung“, sagte „er haben versucht, sein Leben gestern (Sonntag Ed. von mir) zu beenden. Erfolglos. Nun versuchte er es erneut. Er wurde kurz nach der Tat verhaftet. Nach Angaben eines Zeugen im Interview mit BFM TV, versuchte der Mann angeblich im Rückwärtsgang wegzukommen und wurde von einem Mann vor Ort daran gehindert. Die Gendarmerie hat eine Sicherheitszone eingerichtet. Sorry für mein stolperiges Übersetzen aus dem französischen.

  51. In Altbayern helfen die Mittagsglocken dem unerfahren-zerstreuten Jungbauer, sich daran zu erinnern, warum der Stall heut‘ so leer wie gestern ausschaut.
    Auf der Alm, da gibt’s ka Sünd‘ – weil dort des Sommers Milchküh‘ stünd …

  52. Sehr interessant, Kewil!

    Zeigt wieder mal: Wer PI liest ist im Vorteil!

    Jetzt schwant mir aber Böses: Werden unsere Kirchenfürsten das Geläut, jetzt wo es herauskommt, als „anti-islamisch“ abschaffen?

  53. Widersprüchliches:

    Gendarmerie Nationale und Staatsanwaltschaft beschwichtigen: Kein übereilter Schluss auf Terror.

    Cedric Mas, Rechtsanwalt – Präsident des Instituts Resilience Aktion „Terrorismus und Gesellschaft“ berichtet von seiner Quelle: „Der Fahrer des dunklen BMW beschleunigte und hat „bewusst“ auf der Terrasse auf Menschen gezielt.“

  54. Vorschlag. Falls kein Strang zum Thema +++Break zu Seine et Marne+++ kommt, bitte das Thema im neuesten – also „Schulz letzte Chance…-Strang“ behandeln.

  55. Die Aufzählung ist nicht nur für mitlesende Muslime, sondern auch für alle anderen von Wichtigkeit.

  56. Für mich läuten die Kirchenglocken, um mir zu zeigen, wo meine Heimat ist. Die ist nämlich immer da, wo ich mich nicht erklären muss. Ich möchte meine Heimat nicht mit Fremden teilen müssen, die eben diese nicht schätzen wollen.

  57. OT

    14 August 2017
    ‚Israels Rechtssystem ist arabischen Staaten überlegen‘

    Saudischer Kolumnist äußert in Zeitungsartikel Bewunderung für das israelische Rechtssystem. Besonders beeindruckt zeigt er sich von der Verurteilung ranghoher Politiker im „zionistischen Gebilde“, das er eigentlich als den „Unterdrücker“ bezeichnet

    (…)

    Wenn ein Bürger sehe, dass eine der ranghöchsten Figuren ins Gefängnis kommt, könne er der Welt sagen: „Wir haben hier Gerechtigkeit!“, fährt Al-Harbasch fort und fordert seine Leser auf: „Aber untersuchen Sie unsere Gesellschaft und vergleichen Sie sie mit der unserer Nachbarn. Als ich den früheren jüdischen Premierminister in seiner kleinen Zelle sah (aus der er freigelassen wurde, nachdem er zwei Drittel seiner Strafe verbüßt hatte), schaute ich weg, nicht, weil ich ihn bedauerte, sondern weil es mich an den Unterschied zwischen der Gerechtigkeit in der Gesellschaft des Unterdrückers und der Ungerechtigkeit in den Gesellschaften der Opfer erinnerte, die sie umgeben.“ Mit dem Unterdrücker ist Israel gemeint, mit den Opfern die arabischen Länder.

    Kein Araber kann Israel anklagen

    Die israelische Gesellschaft sei durch Solidarität gekennzeichnet und beruhe auf strenger Anwendung des Gesetzes, heißt es weiter. Dies ermögliche es, die internationalen Behauptungen zu ignorieren, dass sich Israel gegenüber anderen Völkern ungerecht und diskriminierend verhalte. Das Land „wird von der Welt immer als ehrenhaft betrachtet, wegen der schlechten Lage seiner Nachbarn, von ihrer Rückständigkeit in den Wissenschaften bis hin zu ihrer Klassendiskriminierung und den zerstörerischen internen Kriegen“…
    http://www.kath.net/news/60579

  58. EINE SUPER FRAGE – DANKE !
    Das Mittagsleuten und Abendleuten ist für mich Heimat, Sicherheit und Identität mit dem Leben vor Ort, auch in einem Stadtteil einer Großstadt.

    Wenn dies nicht mehr ist, haben wir den endgültigen Bruch in unserer Heimat und Geschichte – und verloren.

    UNSER GOTT UND GLAUBE BEHÜTE UNS VOR DIESEM UNTERGANG !

    Stand da nicht auf dem Koppelschloss der deutschen Kämpfer und Soldaten

    GOTT MIT UNS ?

  59. Also unser katholischer Pfarrer erzählte uns, die Glocken um 12 Uhr mittags sei das Zeichen für die Bauern auf dem Feld nach Hause zum Mittagessen zu gehen.
    Dank Kewil weiss ich jetzt, dass es dann Zeit ist einem Türken einen Tritt in seine Glocken zu schlagen.

  60. Der Laut – das Läuten
    Kamerad -Kamaräder 😉

    Wo kein Heimatklang mehr, ist man fremd im eigenen Land

  61. OT

    14 August 2017, 12:00
    ‚Das Jüngste Gericht findet statt‘

    Evangelischer Theologieprofessor Rolf Hille lehnt in „idea“-Beitrag den Gedanken der Allversöhnung ab, wonach Gott beschlossen habe, jeden Menschen nach dem Tod direkt in den Himmel aufzunehmen…

    Zwar fänden viele Theologen den Gedanken der Allversöhnung ansprechender, wonach Gott beschlossen habe, jeden Menschen nach dem Tod direkt in den Himmel aufzunehmen, unabhängig davon, ob jemand persönlich an Christus glaube oder nicht. Allerdings stelle sich die Frage, ob dann im Paradies auch Massenmörder wie Mao, Stalin, Pol Pot oder Hitler zu finden seien.

    Hilles Einschätzung zufolge hat die Weltgeschichte einen doppelten Ausgang: jene Menschen, die ihre Hoffnung auf Jesus Christus setzen, sind gerettet.
    ➡ Doch es gebe auch jene anderen, die in unvergebener Schuld und in selbstgewählter Gottesferne sterben.

    Der evangelische Theologe fordert deshalb, daß Predigten Gesetz und Evangelium focussieren:
    ➡ „Durch das Gesetz werden Sünder in ihrer Selbstgerechtigkeit erschüttert. Durch das Evangelium lockt Christus mit der Liebe Gottes.“
    http://www.kath.net/news/60581

    +++++++++++++++

    KEINE HEILSGEWIßHEIT IM ISLAM
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_paradiesvorstellungen.html#Heilsungewissheit
    Das jüngste Gericht im Islam ist allerdings eine Farce, denn es hängt von der Laune Allahs ab, wer ins Islam-Puffparadies kommt. Zigmal steht im Koran „Allah ist gnädig u. verzeiht, wenn Er will“ u. wenn er nicht will, Pech gehabt, dann geht es in die Hölle! In den Hadithen wird erzählt, daß auch Mohammed u. Abu Bakr(der fiese Vater der Kindfrau Aischa) nicht wußten, ob sie ins Allahparadies kommen würden. Die meisten Muslimat(Mosleminnen) kämen eh in die Hölle, laut Mohammed. Auch die Selbstmordattentäter kommen nicht automatisch zum Mondgott Allah, wenn „Er“ nicht will; Mudschahiddin stehen nur auf höchster Stufe bei Allah… Das einzige was bei Allah sicher ist: dies- u. jenseitge Strafen wegen jedem Killefit.
    http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.2854

  62. Isabella von Kastillien starb am 26. November 1504 in Medina del Campo. Ihre sterblichen Überreste befinden sich in der Krypta der Capilla Real (Königliche Kapelle) in Granada, Andalusien. Die Grabinschrift lautet:

    „Mohameticae sectae prostratores et heretice pervicacie extinctores Ferdinandus Aragonorum et Helisabetha Castelle vir et uxor unanimes Catolice appellati marmoreo clauduntur hoc tumulo.“

    „Die Vernichter der Mohammedanischen Sekte und Auslöscher der ketzerischen Falschheit, Ferdinand von Aragón und Isabella von Kastilien Gemahl und Gemahlin, allerseits die Katholischen geheißen, umschließt dieses marmorne Grab.“

  63. Grüß Gott,
    ist was Sie geschrieben haben Wahrheit?
    Wenn Ja gilt Ihnen mein Bedauern.
    Als Mann versichere ich Ihnen eine Zombiefrau wollte ich nie ehelichen,
    nur eine anständige,bodenständige Frau in München zu finden ist mir leider bisher nicht gelungen.
    Dies schreibe ich Ihnen,weil ich denke letztlich wird weder Satan noch seine Anhänger gewinnen!

  64. Grüß Gott,
    wie man vermuten konnte behauptet man es ist kein Terror Anschlag sondern ein Suizid Versuch….klar doch!
    Mohammed war auch weder ein Kinderschänder
    noch des Wahnsinns ne ne….

  65. „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
    Johannes 14:6

  66. Merkel hat uns empfohlen, Weihnachtslieder zu singen oder Flöte zu spielen. Außerdem kritisierte sie, dass wir schon länger Dalebenden die Bedeutung der christlichen Feiertage nicht mehr kennen.
    Da sie den Grund des mittäglichen Glockenläutens vermutlich auch nicht kennt, kann ich ihr und den so guten Menschen nun auch mal einen Rat geben – täglich mittags 3 Vaterunser und 3 Ave Maria beten.
    Vielleicht erkennen sie dann, dass der Teufel sich als Engel des Lichts tarnen kann. (2 Korinther 11:14) und so großes Verderben bringen kann.

  67. Danke für die Unfassende Begriffsdefinition „Resettlement und Relocation“. Eine Erfindung der UN bzw. jetzt übernommen von Junckers EU. – Niemals steht irgendwo in der Verfassung, dass Deutschland durch diese 2 perfiden Maßnahmen der impliziten Gewalt gegen die eigene Bevölkerung zerstört werden muss. Beides eine wahrhaftige Anleitung zur Umvolkung und damit zur Selbstzerstörung unserer Nation.

  68. Wie wär’s, man würde die Saudis plattmachen und damit die Herrschaft über Öl und Mekka bekommen? Also, dann hätten die Gutmenschen wirklich was zu plärren. Aber irgendwie kann ich mich mit dem Gedanken anfreunden. Die Muslime müssten dann selbstverständlich Eintritt bezahlen, wenn sie um den schwarzen Monolithen laufen wollten. Und schön unseren Frauen die Hand geben, mit einem schönen Dienermachen.

  69. ichboeserich 14. August 2017 at 20:47
    Das Problem ist, daß uns die Abschaffung der Kirchtürme ja nicht vor dem wiederkehrenden religiösen Wahn und seiner drohenden Machtergreifung schützt, sondern sogar das Gegenteil bewirkt. Es ist einfach nur ein Ausdruck von Feigheit, ein weiches Ziel zu bekämpfen (das heute demilitarisierte Christentum), während man dem wirklichen Feind (dem Islam) selbst mit Weichheit begegnet, was diesen höchstens zum Lachen bringt, selbst über die damit offensichtlich ausgedrückte Hoffnung, hinterher besser behandelt zu werden. Es ist zum Mäuse melken.

  70. Warum haben wir gebetet? Vor dem Mittagessen, zum Tisch, vom Tisch?
    Abends und zur Nacht.
    „Bevor ich mich zur Ruh‘ begeb‘ zu Dir oh Gott mein Herz ich heb‘
    und habe Dank für jede Gab‘ die ich von Dir empfangen hab‘.. “
    (Es geht noch weiter, weiß ich nur aus dem Stehgreif nicht mehr. Es gibt bestimmt
    hier Kommentierende die es ohne Weiteres vervollständigen können… ?)
    Früher hab ich mich aufgelehnt, doch mit dem älter werden, sehe ich höheren Sinn darin.
    denn es gibt Größeres als wir selbst.

  71. Papst Kalixt III. führte das Mittagsgeläut 1456 ein, um dankbar an den Sieg der Ungarn über den türkischen Sultan Mehmet II. vor Belgrad zu erinnern und gleichzeitig täglich für weitere Wachsamkeit gegen die Mohammedaner zu sorgen.

    Sehr schöne, sehr wertvolle Info. Danke dafür.

    Und warum steht die Kathedrale in Palma? Nicht, damit Touristen sie fotografieren können:
    (…)Dem Sieg des König Jaume I. vorausgegangen war der „Heilige Krieg“ der Aragonesen gegen die muselmanischen Herren der Balearen. Blühende reiche Inseln, die zu erobern sich lohnte.

    So gab denn der junge König Jaume I., im Einverständnis mit den Bischöfen des Landes, den Adligen und den Kaufleuten, am Weihnachtstage 1228 die Losung „Auf nach Mallorca“. Neun Monate lang rüstete man gewissenhaft und stellte ein Invasionsheer auf, das sich sehen lassen konnte.

    Im September 1229 stach das Heer in See. Ein Sturm ließ zur Umkehr raten, aber König Jaume legte ein Gelübde ab, für den Fall des Sieges auf der Insel die „schönste Kirche zu bauen, die Spanien und die Welt gesehen hat“. (…)
    https://mallorcamagazin.com/veranstaltungen/feste-freizeit-events/standartenfest-in-palma.html

    https://www.google.de/search?q=palma+la+seu&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjeirzCm9jVAhVHblAKHXvjDP8Q_AUICigB&biw=888&bih=538#imgrc=nCF0-gFXa4GDDM:

  72. Cordoba:
    Die Mezquita zählt zweifellos zu den beeindruckendsten Bauwerken der Welt.
    (…)
    Abd al-Rahman I. begann im Jahre 785 mit ihrer Errichtung an der Stelle der christlichen St.-Vinzenz-Basilika. In der Zeit zwischen 833 und 852 wurde die Moschee erstmals unter der Regie von Abd al-Rahman II. erweitert. Ein weiterer Ausbau erfolgte in den Jahren 961 bis 966 unter Abd al-Rahman III. Al-Mansur erweiterte die Mezquita im Jahre 987 zum letzten Mal, dafür in umfangreichem Ausmaß.

    Inmitten der Mezquita ließ Bischof Alonso Manrique ab 1523 eine riesige Kathedrale errichten. Ihr Bau dauerte bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts.
    http://www.cordoba24.info/deutsch/html/mezquita.html

    https://www.google.de/search?q=cordoba+mezquita&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwi1x__Bn9jVAhXQZ1AKHRceAuoQ_AUICigB&biw=888&bih=538#imgrc=MjjNGVUChRYuNM:

  73. Manche Gläubige haben Glocken.Andere den Muezzin.Und wieder andere Kühe.
    Wir können froh sein,das es nicht wieder andere daher gelaufene Gläubige gibt,die Autohupen oder Sirenen verehren.

  74. @Leo Trotzki 14. August 2017 at 20:51

    Der Muezzin kräht um 4 Uhr früh übrigens schon in voller Lautstärke, während das Glockenläuten nachts nur sehr gedämpft zu vernehmen und auch kürzer ist.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Glockenläuten nachts?? Wo ist DAS denn? Ich hab noch nie Glockenläuten nachts gehört, von den typischen Ausnahmen abgesehen (Heiligabend oder so).

  75. Da läßt sich bestimmt noch was bei rausholen, schließlich sind wir das unserer Vergangenheit schuldig

  76. Schade, daß für Sie das Glockengeläut „idiotisches Gebimmel“ ist. Mich erfreut es. Es erinnernt an Heimat, an die Heimat die wir bald endgültig verloren haben werden.

    Ich lese gerade viel über Geschichte des Mittelalters und bin immer wieder beeindruckt von der Weitsicht der damaligen Herrscher. Schon Karl der Große wußte, daß er sein Reich nie würde zusammenhalten können, ohne EINE einigende Religion: das Christentum. Dieses erst verband die einzelnen germanischen Stämme zu einem Volk. Und das Christentum holte das beste aus diesem Volk heraus: es waren Mönche, die das Wissen aufschrieben und verbreiteten, es waren Mönche, die mit der Gründung von Klosterschulen (und später Universitäten) auch der einfachen Bevölkerung Bildung ermöglichten, es waren Nonnen, die sich um Arme und Kranke kümmerten und „Menschlichkeit“ (auf die wir heute so stolz sind) in die Welt brachten. Es war übrigens auch die katholische Kirche, die zuerst gegen die Sklaverei vorging! Und es waren die Päpste, die mit ihrer unermüdlich reisenden Diplomatie die einzelnen Herrscher zum Zusammenschluß und Kampf gegen die Türken brachten (auch wenn vor allem Venedig und Frankreich immer wieder aus der Reihe tanzten und seperate Friedensverträge mit den Türken abschlossen, die diese natürlich immer wieder – sobald sie sich überlegen fühlten – brachen).

    Wir haben dem Christentum viel zu verdanken, und erst seit es verschwindet, seit selbst Bischöfe und der Papst mehr und mehr den Eindruck von sozialistischen Politikern machen, erst seitdem verschwindet auch unser Land!

    In den Wahlprogrammen ALLER im Bundestag vertretenen Parteien taucht de Begriff deutsch, Deutschland nur insgesamt fünfmal auf!

  77. Auch ganz unabhängig davon, aus welchem historischen Grund Kirchenglocken läuten. Ich höre sie – als Atheist! – gern. Es ist für mich ein akustisch-ästhetischer Gewinn. (Der Muezzin-Ruf wäre das nicht!)

  78. Mises 15. August 2017 at 07:36

    Es waren aber auch Mönche und Nonnen, die alles taten das hergebrachte germanische Wissen zu vernichten.

  79. Wir lernten im Konfirmandenunterricht noch das passende Lied zum Mittagsläuten auswendig: „Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott zu unsern Zeiten; es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten, denn du, unser Gott, alleine.“ Bitte, das hab ich mir bis heute gemerkt. Vor meinem geistigen Auge erscheint mein verehrter Konfirmator: ein alter Pfarrer, der sich im letzten Kriege bekehrt hat, der klar predigte und sich dem DDR-Regime mit keiner Silbe andiente; im Gegensatz zum Gauckler, der „vom Staat“ einen Bulli für die Jugendarbeit in Rostock bekam. Völlig undenkbar, daß der NICHT Zuträger der Stasi gewesen ist. Von Merkel ganz zu schweigen, die in der FDJ für Propaganda zuständig war; das machten nur 150%-„Linientreue“. Wie tief ist D nur gesunken?!

  80. Wir müssen rechtzeitig aufpassen, dass uns nicht die dafür verantwortlichen Politiker, welche Hochverrat begehen, durch Flucht uns durch die Lappen gehen!

  81. Doch, das hat sehr wohl auch mit Essenszeiten zu tun. Die kirchlichen Gepflogenheiten des Mittelalters waren durchaus auch ganz pragmatisch dem Leben angepasst. Genau darum war die christliche Mission doch so erfolgreich.

  82. „das Mittagsläuten, das man uns als Meldung an die Leute auf den Feldern verkaufte, es sei Zeit zur Mittagspause“ – das war es ja auch. Auch, wohlgemerkt. Als der Türke geschlagen war, rückte der praktische Zweck naturgemäß in den Vordergrund.

  83. Werter lorbas, das haben Sie nun schon mehrmals gebracht. Finde ich gut! Aber besser wäre es, das mit dem jeweiligen Datum zu ergänzen (bzw. den Bezügen bei begl. Feiertagen).

  84. Das glaube ich nicht.

    Merkel wird bis zum Lebensende sicher sein – hier in Deutschland. Die Musels werden ihr vermutlich eine Ehrenwache vom Feinsten zugestehen und sie weiter leben lassen.

    Immerhin ist sie diejenige, die die Deutschen im eigenen Land zur Minderheit machte und den Siegeszug des Islams erheblich beschleunigte.

    Man wird sich doch für so eine unschätzbare Hilfe dankbar zeigen!

  85. Maria-Bernhardine 14. August 2017 at 22:33

    Genau, darum auch raus mit dem Christenpack aus dem freien Germanien!

  86. Alpenbitter 15. August 2017 at 00:09

    „Also unser katholischer Pfarrer erzählte uns, die Glocken um 12 Uhr mittags sei das Zeichen für die Bauern auf dem Feld nach Hause zum Mittagessen zu gehen.“

    Der Pfaffe hatte vermutlich keine Ahnung von gar nichts.
    Der Bauer ging mit seinen Knechten mittags gar nicht nach Hause, vielmehr brachte eine Magd das Essen zum Feld. Daß die bald eintrudeln wird bzw. schon vor Ort ist erfuhren die Landleute durch das Geläut.
    Das mit den Türken dürfte auf dem Acker im Hinterwäldlerdorf eher weniger bekannt gewesen sein.

  87. Exakt der gleiche Hintergrund wie bei den fünf täglichen Gebeten bei den Mohammedisten. Der Wahn (auch „Glaube“ genannt) ist stets aufs Neue einzuhämmern.

  88. Das wusste ich auch nicht. Höchstinteressant! Ein Wunder, dass vor diesem islamophoben Hintergrund die Kirchenglocken überhaupt noch mittags bei uns läuten dürfen!

  89. In Mainz wurden vor einigen Monaten u. a. 100 alleinstehende Dreibeiner aus Syrien, Afghanistan, Somalia und Eritrea in einem Gebäude direkt neben einer katholischen Kirche (St. Peter) einquartiert – wenn da die Glocken loslegen (übrigens das schönste Geläut von Mainz), dann vibriert die Bude aber gewaltig *rundum-grins*
    In der Nähe gibt’s auch noch eine evangelische Kirche mit einem Glockenspiel drei Mal am Tag (7:45, 12:00 und 18.00 Uhr) und natürlich den Dom, von dem’s auch kräftig „bimmelt“.
    Ich warte nur drauf, dass das Läuten abgestellt werden muss, weil doch die armen Traumatisierten ja da gar nicht mit können – zuzutrauen wär’s den „lieben, mitfühlenden“ Gutmensch-Speichelleckern vor Ort.
    In einem kleinen Ort in Bayern, wo ich meinen Urlaub verbringe, gibt’s (auch nachts) noch das Zeitläuten, außerdem wird – egal zu welcher Zeit – „bei Bedarf“ die Sterbeglocke geläutet, es gibt bei Gewittern etc. das Wetterläuten und täglich für Gottesdienste das Rufläuten (auch schon morgens um 6) – mich stört’s kein bisschen … im Gegenteil: wenn ich das Geläut höre, ist es für mich so etwas wie Zuhause.
    Und wenn uns das Glockenläuten aus falscher Rücksichtnahme genommen wird, dann nenne ich das, was wir dann haben, TODESSTILLE.

  90. Felis_silvestris 15. August 2017 at 09:09
    …Merkel wird bis zum Lebensende sicher sein – hier in Deutschland.
    Die Musels werden ihr vermutlich eine Ehrenwache vom Feinsten
    zugestehen und sie weiter leben lassen…
    Ehrenwache, wozu ? #Erika wird wie alle Frauen im schwarzen
    Sack (Burka?) verschwinden, aber nur wenn #Erika zuvor konvertierte.
    Das wird #Erika nicht schwerfallen, denn das Konvertieren
    ist ja die Spezialität von #Erika. Und wenn sich #Erika ihrer
    Vorfahren erinnert und diesmal nicht konvertiert, hängt eben
    ein leerer Sack im Vorraum der Sultanei.

  91. Darf ich noch ein Fest ergänzen? Es ist das etwas in Vergessenheit geratene Fest „Mariä Namen“ vom 12. September, das nach dem Sieg über die Türken in der Schlacht am Kahleberg für die ganze Kirche verbindlich eingeführt wurde.
    In Wien wird dieses Fest immer noch mit besonderen Messfeiern gefeiert, neuerdings auch wieder als sog. „Fünfherrenamt“ (eine besonders feierliche Form, die für diesen Tag für Wien speziell von Rom genehmigt wurde) im tridentinischen Ritus.

  92. @ DER ALTE Rautenschreck 15. August 2017 at 06:59

    „Glockenläuten nachts?? Wo ist DAS denn? Ich hab noch nie Glockenläuten nachts gehört, von den typischen Ausnahmen abgesehen (Heiligabend oder so).“
    —————————————-
    Oh doch…in einer Stadt im MKK ( Main-Kinzig-Kreis ) erinnert heute noch jährlich am 19. März um 4.40 Uhr ein Glockengeläut von mehreren Kirchen an den alliierten Fliegerangriff von 1945.

  93. Anton Bruckner ließ sofort seine Arbeit ruhen, genauso wie der Bauer auf dem Feld. Mein Großvater tat es ebenso und ich versuche mich auch in diesen Rhythmus einzufinden…

    Hier rheinisch-westfälischen Raum geben die Glocken der römisch-katholischen Kirchen sogar den Gebetsaufbau wieder. Achtet mal darauf!
    Zuerst dreimal drei Einzelschläge, zu denen Ave Marias mit den kurzen Vorbetrachtungen gebetet werden. Danach das Dauerläuten für den Abschluß!
    Ne, is dat herrlisch!

    Wer mitbeten möchte, hier ist der deutsche Text:

    1. Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft,
    und sie empfing vom Heiligen Geiste.
    Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade. Der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

    2. Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn,
    mir geschehe nach deinem Wort.
    Gegrüßet seist du, Maria …

    3. Und das Wort ist Fleisch geworden
    und hat unter uns gewohnt.
    Gegrüßet seist du, Maria …

    Bitte für uns, heilige Gottesmutter,
    dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.
    Lasset uns beten.
    Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen.
    Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.
    (Nach alter Ordnung fügte man noch an.)
    (3x) Ehre sei dem Vater und dem Sohn
    und dem Heiligen Geist.
    Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit
    und in Ewigkeit. Amen.

    Herr, gib unseren Verstorbenen die ewige Ruhe
    und das ewige Licht leuchte Ihnen.
    Laß sei ruhen in Frieden. Amen.

    Für alle Freunde der lateinischen Sprache hier das Original:

    1. Angelus Domini nuntiavit Mariae
    et concepit de Spiritu Sancto.
    Ave Maria, gratia plena, Dominus tecum. Benedicta tu in mulieribus, et benedictus fructus ventris tui, Iesus. Sancta Maria, Mater Dei, ora pro nobis peccatoribus, nunc et in hora mortis nostrae. Amen.

    2. Ecce, ancilla Domini.
    Fiat mihi secundum verbum Tuum.
    Ave Maria, gratia plena, …

    3. Et verbum caro factum est
    et habitavit in nobis.
    Ave Maria, gratia plena, …

    Ora pro nobis, Sancta Dei Genetrix,
    ut digni efficiamur promissionibus Christi.
    Oremus. Gratiam Tuam, quaesumus, Domine, mentibus nostris infunde, ut, qui angelo nuntiante, Christi, filii Tui, incarnationem cognovimus, per passionem Eius et crucem ad resurrectionis gloriam perducamur. Per Eundem Christum, Dominum nostrum. Amen.

    (3x) Gloria Patri et Filio
    et Spiritui Sancto.
    Sicut erat in principio et nunc et semper
    et in saecula saeculorum. Amen.

    Requiem aeternam dona eis Domine
    et lux perpetua luceat eis.
    Requiescant in pace. Amen.

  94. Solange bei uns noch das „Geläut“ zu vernehmen ist, ist Deutschland noch nicht verloren! Sorgen wir also dafür, dass es uns erhalten bleibt !!!

  95. Das Geläut stört die Normalen, schon länger hier Lebenden, nicht!
    Und wen es stört, der ist hier zu Lande fehl am Platze!

  96. Mittlerweile sollten die Kirchenglocken endlich von allein anfangen zu läuten!
    Zum Beispiel immer sofort dann, wenn einer der Kirchenfürsten noch bevor der Hahn kräht wieder einmal Jesus verraten hat und zum Beispiel seine „Amtskette mit Kreuz“ auf Wunsch der Mohammedaner auf dem Tempelberg in Israel (!!!!)abgelegt hat !

  97. Die Zeiten von Prinz Eugen und Karl dem Hammer sind wahrhaft wiedergekehrt!

    Ob es ihre Nachkommenschaft nun wahrhaben möchte oder nicht: Die Zeiten von Prinz Eugen und Karl dem Hammer sind wiedergekehrt und einmal mehr muß sich die abendländische Kultur gegen den Mohammedanismus ihr Dasein erkämpfen. Anno 732 schlug Karl der Hammer mit seinen Franken den Sarazenen bei Tours aufs Haupt und Anno 1716 besiegte Prinz Eugen die teuflischen Osmanen bei Peterwardein. Beide morgenländischen Großreiche versuchten Europa mit Feuer und Schwert dem Mohammedanismus zu unterwerfen. Und die mohammedanischen Glaubenseiferer von heute tun es ihnen eben gleich. An sich wäre dies nichts Neues, ist doch die ganze abendländische Geschichte mehr oder weniger vom Abwehrkampf gegen den Mohammedanismus geprägt, wenn auch diesen manchmal recht lange Ruhezeiträume unterbrochen haben. Vor dem Hintergrund der abendländischen Geschichte erscheint die Zulassung der mohammedanischen Masseneinwanderung daher zu Recht als staatlicher, religiöser und kultureller Selbstmord.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  98. @Maria-Bernhardine 15. August 2017 at 00:28
    OT

    14 August 2017, 12:00
    ‚Das Jüngste Gericht findet statt‘

    Evangelischer Theologieprofessor Rolf Hille lehnt in „idea“-Beitrag den Gedanken der Allversöhnung ab, wonach Gott beschlossen habe, jeden Menschen nach dem Tod direkt in den Himmel aufzunehmen…

    Zwar fänden viele Theologen den Gedanken der Allversöhnung ansprechender, wonach Gott beschlossen habe, jeden Menschen nach dem Tod direkt in den Himmel aufzunehmen, unabhängig davon, ob jemand persönlich an Christus glaube oder nicht. Allerdings stelle sich die Frage, ob dann im Paradies auch Massenmörder wie Mao, Stalin, Pol Pot oder Hitler zu finden seien.

    Hilles Einschätzung zufolge hat die Weltgeschichte einen doppelten Ausgang: jene Menschen, die ihre Hoffnung auf Jesus Christus setzen, sind gerettet.
    ? Doch es gebe auch jene anderen, die in unvergebener Schuld und in selbstgewählter Gottesferne sterben.

    Der evangelische Theologe fordert deshalb, daß Predigten Gesetz und Evangelium focussieren:
    ? „Durch das Gesetz werden Sünder in ihrer Selbstgerechtigkeit erschüttert. Durch das Evangelium lockt Christus mit der Liebe Gottes.“
    http://www.kath.net/news/60581

    —————

    Gibt es tatsächlich Menschen, die solch einen Unsinn glauben?

  99. @Maria-Bernhardine 15. August 2017 at 00:28
    OT

    14 August 2017, 12:00
    ‚Das Jüngste Gericht findet statt‘

    Evangelischer Theologieprofessor Rolf Hille lehnt in „idea“-Beitrag den Gedanken der Allversöhnung ab, wonach Gott beschlossen habe, jeden Menschen nach dem Tod direkt in den Himmel aufzunehmen…

    Zwar fänden viele Theologen den Gedanken der Allversöhnung ansprechender, wonach Gott beschlossen habe, jeden Menschen nach dem Tod direkt in den Himmel aufzunehmen, unabhängig davon, ob jemand persönlich an Christus glaube oder nicht. Allerdings stelle sich die Frage, ob dann im Paradies auch Massenmörder wie Mao, Stalin, Pol Pot oder Hitler zu finden seien.

    Hilles Einschätzung zufolge hat die Weltgeschichte einen doppelten Ausgang: jene Menschen, die ihre Hoffnung auf Jesus Christus setzen, sind gerettet.
    ? Doch es gebe auch jene anderen, die in unvergebener Schuld und in selbstgewählter Gottesferne sterben.

    Der evangelische Theologe fordert deshalb, daß Predigten Gesetz und Evangelium focussieren:
    ? „Durch das Gesetz werden Sünder in ihrer Selbstgerechtigkeit erschüttert. Durch das Evangelium lockt Christus mit der Liebe Gottes.“
    http://www.kath.net/news/60581

    —————

    Gibt es tatsächlich Menschen, die solch einen Unsinn glauben?

  100. Über Moxx darf man heutzutage nicht einmal mehr lachen, Marie-Bernhardine! Herricht und Preil hatten das Thema seinerzeit schon ausführlich diskutiert (Mückentötolin)!
    Heutzutage bricht man deren Sketch immer ab, bevor der Gag mit dem „Adlershofer Wodka“ kommt!

    Moxx heißt das neue Mückentötolin ;-))

  101. Was soll man dazu sagen? —–> Wir werden von geisteskranken und lebensmüden Selbstmord-Polit-Darstellern „regiert“……….de facto in den Abgrund (Unterwerfung unter die Scharia) geführt…….

    ………und dann gibt es da noch Millionen deutsche Vollidioten, die diese Tatsache beklatschen, bejubeln und vor „Freude“ mit Teddybären um sich werfen…………..

  102. Dieser ästhetische Gewinn wird Ihnen recht schnell vergällt, wenn Sie, wie ich vor etlichen Jahren, als kleiner Lehrling in einer Dachkemenate, die exakt 30 Meter Luftlinie von so einer Krawallwumme entfernt logieren müssen. Passender Weise im vierten Stock des Gebäudes. In himmlicher Höhe und fast Greifweite zu den Glocken. Ort des Erlebens: Ein erzkatholisches Minikaff im schönen Schwarzwaldtal, in dem der Hase den Fuchs beim Vornamen nennt und in dem NACHTS, jawohl NACHTS, die Zeitfortschritte mit einem Dreierwumms gemeldet werden. Netter Weise nur mit jeweils einem Schlag der Radaumonster im Turm pro Ereignis. Nur, diese Ereignisse gab es pro Stunde vier mal. Viertel bedeutete: ein mal drei Schläge. Halb: zwei mal drei, dreiviertel: drei mal drei und volle Stunde eben: vier mal drei und danach die Stundenanzahl, wiederum von einer Glocke. Kein Mensch braucht das eigentlich, dennoch wurde es gemacht. Und jedes einzelne Mal wurde ich wach. Punkt 6 Uhr morgens ballerte das Gußwerk wieder los, da aber mit einem richtigen Geläut, besser, einem akustischen Inferno, gegen das die Trompeten von Jericho vermutlich dem Rülpsen eines Hamsters ähnlicher gewesen sei dürften. SAMSTAG UND SONNTAG, versteht sich. Das ging nahezu ein Jahr so. Das nächtliche Gewummer findet im Übrigen, wie ich erfahren habe, auch heute noch so statt. Offenbar fühlte sich noch kein Gast von Devila Mehrkill davon beleidigt. Kann ja noch kommen. Weswegen ich nicht eher wegzog? Ich konnte mir als Stift nix besseres leisten, so einfach. Und nach SO einer fein intonierten, 1 Jahr andauernden akustischen Vergewaltigung, das dürfen Sie mir glauben, wecken nächtliche Glocken alles andere als heimatliche Gefühle. Ich kann kaum noch zählen, wie oft ich morgens im Geschäft angesprochen worden bin, ob ich „gefeiert“ hätte, wenn ich todmüde angetrabt kam. So viel nun also zu meinen Erfahrungen mit Glocken. Ich gönne jedem Menschen seine guten Gefühle, wenn er die Dinger hört. ICH habe aus den genannten Gründen ein relativ gestörtes Verhältnis dazu. Dennoch ist mirein, in passender entfernung bimmelnder, Glockenturm, wie bereits eingangs erwähnt, allemal lieber, als das Gejodel eines Muezzin, das steht völllig ausser Frage.

  103. Danke Kewil für deinen Beitrag.
    Wann bitten unsere Verantwortlichen in den Medien nicht mal die Polen, Ungarn, Slowaken ihre Argumente einmal vorzutragen, weswegen sie gegen diese Art von Einwanderung sind.
    In der alten kath. Liturgie habe ich mal etwa 10 Gedenktage wegen geschichtlich belegter Grausamkeiten gezählt.

  104. Wenn unsere Politiker nur noch Marionetten der Hochfinanz und der Schurken an der Wall Street sind, dann gibt es auch keine Abwehr von Feinden an den Grenzen.

    Die Islamisierung ist warscheinlich auch eine Deal mit den Saudis, damit die die IS & Co unterstützen.

    Der Zweck heiligt die Mittel. Das ist das Prinzip. Was ist schon Deutschland, wenn man die iranischen Ölquellen wieder in die Hände bekommt und sich die Taschen vollstecken kann…

  105. Genau deswegen, weil der Jahrhunderte alte Richtungs- und Theorienstreit unter irrenden Menschen, hier Theologen, nichts bringt, führt für alle Wahrheitssucher kein Weg an der Lektüre des von mir nachdrücklich angepriesenen Greber-Buchs von 1932 vorbei. Denn die höheren Wahrheiten kennen nur die höheren Geister, keine benebelten Erdkreaturen.

    Deren Antwort ist eindeutig: Eine „Allversöhnung“ gibt es NICHT.
    Wer sich gegen Gott stellt, muss den Weg zum Fürsten der Finsternis = Satan = „Allah“ antreten. Dort wird er schnell merken, dass er keinen angenehmen Lebensraum zu erwarten hat.
    ABER: Auch wer Gott folgt, gelangt nicht direkt in den Himmel, d.h. in die obersten der 13 jenseitigen Sphären, also dorthin, wo alle (inkarnierten) Menschen als Geister vor tausenden Jahren, vor ihrem durch Luzifer=Satan angezettelten Abfall von Gott, zuhause waren, sondern er gelangt, da er ja noch immer mit der Erbsünde des einstigen Abfalls befleckt ist, in eine Zwischenwelt bzw. mittlere Sphäre, die in etwa dem „Fegfeuer“ entspricht, dessen Name nur symbolisch zutrifft.
    Und diese Zwischenwelt (bzw. Fegfeuer) ist das, was die Bibel in der Genesis als das Paradies bezeichnet. Das Paradies ist also – verbreitetes Missverständnis – nicht mit dem Himmel, wo Gott residiert, gleichzusetzen. Deshalb prüfte Gott sein erstes Menschenpaar Adam und Eva, die über die Inkarnationen in den einzelnen Naturstufen (Mineral, Pflanze, Tier) sich zur Vorhut der abgefallenen Geister qualifiziert hatten, ja auch im Paradies, dem Garten Eden. Weil beide sich von der Schlange verführen ließen und die göttliche Prüfung nicht bestanden, landeten sie … in der Hölle.

    Alles nachzulesen bei Johannes Greber.

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