lahrIn Lahr soll eine neue Moschee gebaut werden. Dafür kann die betreibende Ditib jede Menge Islamschönfärberei gut gebrauchen. Da bot sich die Badische Zeitung geradezu an. Ist sie doch offenbar gern gesehener Gesprächspartner bei den Vertretern der türkischen Religionsbehörde in Deutschland, den diversen Ditib-Imamen in Lahr. Immer wieder einmal ist die Taqyyia der Islammissionare dem Blatt einen salbungsvollen Volksverdummungsartikel über den Islam wert.

(Von L.S.Gabriel)

Da die vom türkischen Staat bezahlten Religionsbeauftragten aber nur maximal fünf Jahre in den jeweiligen Ländern verbleiben bietet sich alle paar Jahre auch ein neuer Taqyyia-Meister an zum Interview. Diesmal durfte Imam Salim Üzülmez (Foto) einer Zeilenarbeiterin des Blattes das Diktiergerät volllügen besprechen. Natürlich durfte in Zeiten wie diesen das „Angstthema“ aller – Pegida – nicht fehlen.

Gleich zu Beginn des Artikels freut sich Dorothee Soboll von der Badischen ganz kindlich und frauchenhaft brav über die „weichen Sitzkissen auf dem Teppichboden in der Moschee“, auf dem man die „Ungläubige“ offenbar platziert hatte. Der Türke kann, wie die meisten seiner Kollegen kaum ein Wort Deutsch, wozu auch, soll ja kein Kuffar verstehen was er predigt und in wenigen Jahren darf er ohnehin wieder zurück nach Hause.

Die Eingangsfrage, wenig überraschend: „Herr Üzülmez, gehört der Islam zu Deutschland?“, beantwortet er umgehend mit:

„Ja, selbstverständlich. Nach so langer Zeit überrascht uns diese Frage. Wir sehen das nicht als Muslime so, sondern als Bürger.“

Ach so, Bürger, die es aber nicht nötig haben die Sprache „ihres“ Landes zu sprechen. Dann folgt die ebenso einfallslose wie dem Interview die gewünschte Richtung gebende Frage der Meinungslenkerin:

„Haben Sie Angst vor Strömungen wie Pegida?“

Darauf Üzülmez:

„Zuerst hatten wir Angst. Aber seit Bundeskanzlerin Angela Merkel gesagt hat, dass sie gegen Pegida ist, haben wir keine Angst mehr. Hier in Lahr spüren wir davon nichts. Es ist auch beruhigend, dass mehr Deutsche gegen diese Bewegung sind als dafür.“

Vielleicht sollte man ihm mitteilen, dass die Mehrheit der Deutschen die Meinung vertritt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland und zwar unabhängig davon, was uns gesagt wird, dass wir zu denken haben.

Die Frage, ob er die Angst mancher Deutscher vor dem Islam nachvollziehen könne, beantwortet er, ebenso wie die daran anschließenden zum Terrorismus des Islams, mit den üblichen Plattitüden: jene, die den Islam mit Terrorismus gleichsetzten würden ihn nicht kennen. Die Terroristen selber hätten den Koran falsch verstanden, nicht ganz gelesen, denn der Islam rechtfertige keine Gewalt usw., usf..

Die erfrischend unkritische Redakteurin ist derweil nur darüber entzückt, dass das Wort „Terroristen“ auf Türkisch fast wie im Deutschen klinge, „nur das“r“ rollt“.

Selbstverständlich haben die türkisch-islamischen Vereine rein gar nichts mit der Rekrutierung von Dschihadisten zu tun, Üzülmez:

Die jungen Leute sehen das im Internet und finden es vielleicht toll. Jugendliche sind leicht zu überzeugen, sie entscheiden schnell. Sie können vielleicht den Islam nicht verstehen, das könnte eines der Probleme sein. Der Koran hat über 600 Seiten und ungefähr 6000 Verse. Wenn ich ein paar Seiten aufmache, dann steht da vielleicht ein, zwei Mal Dschihad. Die restlichen Worte handeln von Liebe und Frieden, vom Zusammenleben. Leider werden nur die wenigen Worte herausgepickt. Dschihad bedeutet nicht das, was oft übersetzt wird. [..]

Es ist ein Kampf, aber das bedeutet nicht, dass man mit einer Kalaschnikow kämpfen muss. Der Kampf um Bildung ist beispielsweise auch ,Dschihad’. Unser Prophet Mohammed hat von einem kleinen und einem großen Dschihad gesprochen. Der große Dschihad meint, dass wir gegen unsere eigenen schlechten Gefühle kämpfen müssen. Gegen das, was Sünde ist, das Schlechte in uns.

Es wird immer deutlicher, dass manche Begriffe schwer zu übersetzen sind. Das liegt zum einen an der sprachlichen Barriere, zum anderen an der Bedeutung für die jeweilige Religion. So ist Dschihad offensichtlich nicht der „Gotteskrieg“, wie es so oft hierzulande heißt.

Ach so, es geht um Bildung, das haben wir in der Tat so noch nicht verstanden. In unseren Breiten haben Befehle und Ausbildung zum Foltern und Töten von Menschen nichts mit Bildung zu tun. Gut, dass wir das jetzt auch wissen.

Dann bekräftigt er nochmals:

„Im Islam gibt es keine Gewalt, wir dürfen keinen zu etwas zwingen.“

Natürlich, der Islam ist die missverstandenste „Religion“ der Welt. Alle, die im Namen des Korans Kinder missbrauchen, Frauen unterdrücken, foltern und morden haben seit 1400 Jahren etwas missverstanden.

Die Redakteurin ganz einfühlsam:

Größtenteils hält sich der Imam im Gespräch nach außen hin emotional sehr zurück. Bei dieser Frage ändert sich das. Salim Üzülmez und auch Tugay Kara sehen traurig aus, enttäuscht. Die Vorurteile gegenüber ihrer Religion gehen ihnen sichtlich nahe. Es bleibt die Frage, wo der Ausgangspunkt des Konfliktes liegt, wie es so weit kommen konnte.

So etwas wie Zweifel seitens der Badischen Zeilenbeauftragten kommen nicht auf. Stattdessen liefert sie dem Lügenbold Imam die nächste Steilvorlage:

BZ: Haben die Karikaturen von den Zeichnern von Charlie Hebdo Sie auch persönlich verletzt?

Üzülmez: Auch wenn Picasso das gemalt hätte, wären wir dagegen. Karikaturen sind ja noch erniedrigender. Das hat uns sehr verletzt. Wir sind auch dagegen, dass Propheten anderer Religionen gezeichnet werden. Man lacht über Karikaturen, das verletzt uns. [..]

BZ: Was tun Sie für ein gutes Bild des Islam in Lahr?

Üzülmez: Wir sind ein aktiver Verein, beim Stadtfest dabei, bei der Chrysanthema. Wir bieten für Schüler und Kleingruppen Moschee-Führungen an und veranstalten einmal pro Jahr einen Tag der offenen Tür. Wir sind immer im Dialog, immer dabei und suchen jede neue Lücke.

Auf diese Art kann man ja auch ganz wunderbar dafür sorgen, dass sich neue Kinder und Jugendliche in den Fängen des Islams verheddern. Natürlich weist er auch noch darauf hin, wie notwendig die neue, geplante Protz-Moschee für Lahr sei, und dass alle „Gläubigen“ sie brauchen würden.

Dorothee Soboll hat somit ihren Auftrag erledigt und nun dazu beigetragen, dass vielleicht ein paar Deutsche mehr glauben, der Islam sei Frieden und beim Dschihad ginge es um Bildung.

» E-Mail: redaktion@badische-zeitung

Like
Beitrag teilen:
 

71 KOMMENTARE

  1. Man kann die Islamfunktionäre fragen, ob es gut ist, wenn Muslime eine Redaktion mit einer Kalschnikoff ummmähen, oder man kann sie fragen, ob es gut ist, den Religionsgründer zu karikieren. Wenn man in unserer Wertordnung verwurzelt ist, fragt man das erste, wenn man jedoch Redakteurin der Lügenzeitung Badische ist und nicht mehr eine Spur unserer Wertordnung in sich hat, fragt man das zweite.

  2. Unwidersprochen bleibt, als die Islamfunktionäre behaupten, in der Türkei könne man Kirchen, ohne auf Widerstand zu stoßen, bauen. Wieder ein Medium, das man nur als Lügenpressebezeichnen kann, in der Türkei ist es so gut wie unmöglich Kirchen zu bauen.

  3. Immerhin hat die Badische Zeitung die zu über 90% islamkritischen Kommentare nicht wegzensiert.

  4. Blah, blah von Ditib-Imam:

    „Dschihad ist Kampf um Bildung“

    — genau wie Nr.1 BullSHITTER Ahmed Rehab (CAIR, USA):
    ‚jihad‘ — as personal struggle, NOT ‚holy war.‘

    Vs.

    HAUPTursache für den Jihad:
    Beweis#1 „ermorden und ermordet werden“ für das versprochene Paradies

    Beweis#2 Prophet Muhammad, ‚… Make a holy war.‘ (Mache einen heiligen Krieg)
    Sahih (i.e. ‚gesund‘, ‚vertrauenwürdig‘) Muslim ‚The Book of Jihad and Expedition (Kitab Al-Jihad wa’l-Siyar)‘ #4294

    to CONQUER(erobern) the world 61:4-13 — for Allah’s PURELY political Ziel, Islamic DOMINANCE 2:190-4, 8:39, 9:5, 29-33 „… to PREvail(VORherrschen) über ALLE Religionen“

    … von (mit UPDATE von taqiyyah-Q3:28-16:106-Video) http://schnellmann.org/myjihad-ad-campaign.html

  5. Dschihad ist in der Praxis Kampf um Macht und Einfluss mit militärischen Mitteln und Mord. Nachzulesen in sehr vielen islamwissenschaftlichen Texten von Leuten, die sich damit beschäftigt haben. Dschihad ist völkerrechtswidrig und nur dank korrupter Staats- und UN-Funktionäre heute noch möglich.
    Islam ist eine weit verbreitete psychische Störung mit faschistischem Ideologiehintergrund und gehört in jedem zivilisierten Land verboten.

    Muslimen, die aus diesem Irrenhaus ausbrechen wollen, muss konsequent geholfen werden, der Rest ist für sich selbst verantwortlich und sollte Europa so schnell wie möglich verlassen, da er eine Bedrohung für den inneren Frieden in jedem Land darstellt.

    Das ist nun mal die traurige Wahrheit, der man sich stellen muss.

  6. Wenn Frau Soboll so fasziniert und angetan vom Islam ist, dann sollte sie doch mal einige Traditionen ausprobieren: angefangen bei einer Beschneidung (mit einer alten Klinge und ohne Schmerzmittel) und dann Verheiratung als 4. Ehefrau eines alten notgeilen Bockes. Nur noch verschleiert mit dem Besitzer das Haus verlassen, nicht arbeiten dürfen, nicht mehr Auto fahren dürfen, besprungen werden, wenn der Alte es will, usw. usf. Nur zu. Das gehört auch zum Islam und damit zu Deutschland.

    Gerade als Frau frage ich mich, warum sich viele Weiber dem Islam derart anbiedern. Unsereiner büßt doch dort alles ein, was man jetzt an Freiheiten hat. Wollen die das? das ist für mich unfassbar. Es muss alles getan werden, um diese Drecksideologie zu bekämpfen.

  7. Aha, Dschihad ist Kampf um Bildung. Da muss wohl was dran sein. Also kämpft weiter! Ich gebe Euch noch einmal 1400 Jahre. 😛

  8. Aha, Dschihad ist Bildung? War mir noch nicht aufgefallen. Deshalb haben auch so viele Migranten hohe Schul- und Universitätsabschlüsse.

    Ich lache später.

  9. “Der Islam kennt keinen Hass.”

    Danke ich musste wirklich herzlich lachen. Dann müssen die ganzen Kopftreter ja voller Lieber sein.

  10. o.T.
    Israeli-Mord in Berlin

    Polizei nimmt mutmaßlichen Täter fest
    21:00 Uhrvon Stefan Jacobs
    Bild vergrößern

    Die brutale Tötung an einem 22-jährigen Israeli in der Ruine der Klosterkirche nahe dem Alexanderplatz am Osterwochenende ist offenbar aufgeklärt. Ein Tatverdächtiger wurde in Tschechien festgenommen.

    Die brutale Tötung eines 22-jährigen Israelis vom vergangenen Sonnabend ist offenbar aufgeklärt. Polizei und Staatsanwaltschaft meldeten am Freitagabend die Festnahme eines 28-jährigen Albaners, der den Mann am Karsamstag zwischen 17 und 21 Uhr getötet haben soll. Demnach waren die Ermittler dem Tatverdächtigen über ein Hostel in Mitte auf die Spur gekommen, an dem das spätere Opfer am Karfreitag eingecheckt haben soll. Dort habe der Mann Kontakt zum Tatverdächtigen gehabt, der von der Staatsanwaltschaft mit europaweitem Haftbefehl wegen Totschlags gesucht wurde.

    weiter im TAGESSPIEGEL

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/verbrechen-an-israeli-in-berlin-aufgeklaert-polizei-nimmt-mutmasslichen-taeter-fest/11621370.html

  11. Für solche Artikel gibt’s doch was, da kann mir niemand das Gegenteil erklären wollen. Natürlich nicht direkt für die junge Redakteurin, aber über Umwege, da wird vielleicht der Vertrag verlängert, irgendwer darf ein halbes Jahr kostenlos Döner essen oder ohne Eintritt in die Disco, oder es passiert einfach nichts in der Redaktion oder den Redakteuren, das ist ja auch viel wert …

  12. #10 Mark von Buch (10. Apr 2015 21:25)

    o.T.
    Israeli-Mord in Berlin

    Haben sich die von uns alimentierten feigen Gestalten aus Berlin schon dazu geäußert?

  13. „Der Kampf um Bildung ist beispielsweise auch ,Dschihad’.“

    Stimmt – kleine Mädchen zu Putzlappen erziehen und gerne auch mit rauhen Mengen häuslicher Gewalt, das erinnert schon an Kampf.
    Und kleine Jungs gerne auch gewaltsam mit minderwertiger Islam-Ideologie vollstopfen ist ebenso „Kampf“.
    Also: Recht hat der Imam

    Aber den Vogel abgeschossen hat der Imam mit der Verhonepipelung:

    „„Im Islam gibt es keine Gewalt, wir dürfen keinen zu etwas zwingen.“

    Wer das Stakkato an Gewaltorgien, das der Islam direkt anweist mit dem Ausdruck „Gewaltlosigkeit“ verbal vergewaltigt beweist, dass er über keinerlei Bildung verfügt und die Sprache mit einer Wortgewalt gebraucht wie ein Eunuch sein Zeugungsorgan.

  14. Unglaublich was unsere Presse veranstaltet das zu Kreuze kriechen vor dem ISLAM widert mich an.
    Eine Religion des Mordens und der Verachtung gegen jeden anders Gläubigen.
    Gott unser Herr müsste mit seiner mächtigen Hand alle Moschen und alle Muslime aus unserm Land fegen.
    Zurück in den Dreck und das Elend wo sie entsprungen sind!

  15. ,Dschihad ist Kampf um Bildung

    Bin auch schon ganz begeistert wegen des hohen Bildungsstandard in Berlin Neukölln. 🙄

    Jedes neue Kopftuch erhöht den IQ dort um 10% was beachtlich ist. Klar das die Mohammedaner das mit den dummen Kartoffeln nicht mehr aushalten. 🙁

  16. Kampf um Bildung?
    *kranklach*
    Jeder weiß, dass bei denen Hopfen und Malz verloren sind!
    Wenn Aussichten beständen, dann hätten die aus ihren Staaten etwas gemacht!
    Aber so ….

  17. Ich glaube nicht einmal mehr der Presse, wieso sollte ich jetzt auf einmal sogar einem Imam glauben!
    Und Herr Imam, wir hier im Westen koennen auf eine korrekte Schulbildung zurueckschauen und somit selbst lesen und denken, analysieren und Schluesse ziehen. Und ich sage ihnen Herr Imam, das was sie da ablassen ist Taquia vom feinsten!
    So was koennen sie weiss der Teufel wem erzaehlen aber mir sicherlich nicht!

  18. Meine Heimatstadt zur Sau gemacht!

    Der frz. Chic und Charme wurde spätestens mit dem Abzug der Franzosen und dem Einzug der Kanadier vertrieben. Aber immerhin, sie konsumierten gepflegt badische Küche, kauften in unseren Geschäften und benahmen sich ordentlich.

    Als die Kanadier abzogen, stopfte man Mio. DM in die Häusergeneralsanierung und siedelte in ein schmuckes reiches Städtchen, von rd. 32000 Einwohnern, 10000 bis 12000 niveaulose Rußlanddeutsche an. Die Einwanderung von tumben und oder frechen Mohamedannern aller Konfessionen ließ man nebenher weiterhin zu. All inclusive derzeit rd. 44000 Einw. gesamt.

    Die zwei Sorten Einwanderer, wodkaselige Rußlanddeutsche und großspurige Mohammedaner haben viele Kinder und Jugendliche, pflegen ihre Parallelgesellschaften, prügeln sich, versöhnen sich, drehen gemeinsam krumme Dinger, messern sich gegenseitig, aber auch untereinander und heiraten sich sogar kreuz und quer. (Kann man gugeln, auch bei Youtube. Aber Vorsicht, beide Sorten Einwanderer haben ihre Lobbygruppen, die die Probleme schönreden!)

    Das Sozialamt bzw. die Stadt Lahr/Schwarzwald rutscht seit 15 Jahren auf dem Zahfleisch!

    Nachdem ich Jahre nicht mehr dort war, kam ich vor 10 und einmal vor 20 Jahren wieder hin. Zu Beerdigungen…

    Welch ein Schock! Leerstehende Geschäfte! Schludrig gekleidete Rußlanddeutsche und deren versoffene vorlaute Jugendliche, schlampig gekleidete häßliche Mohammedaner schlurfen in Hausschlappen durch die Stadt, deren respektlose Brut lungert überall herum. Imbißbuden überall. Beide Sorten Einwanderer fressen aus der Pappe auf der Straße, rotzen, spucken und palavern laut durch die Gegend, sprechen nur russisch, türkisch oder kurdisch.

    An Fasent sind sie besoffen, stören, händeln, stehlen teure Holzmasken oder schlagen auf die Hästräger(Häs = Narrenverkleidung der schwäbisch-alemannischen Fasnet/Fasent) ein; es ist irre schmerzhaft, wenn auf die Holzmasken geprügelt wird. Oder sie stellen den Narren ein Bein…

    Um den Dreck zu übertünchen, erfand man die „Chrysanthema“, ein blumiges Volksfest…

    PP Benedikt war auf dem alten Natoflughafen gelandet, die Politprominenz(Scheinkathole Kretschmann und Gattin) kam auch…
    http://image2-cdn.n24.de/image/1365062/1/large16x9/5z1/papst-gegen-modernisierung-der-kirche-image_620x349.jpg

    U.a. Ludwig Sütterlin(Sütterlingschrift) und Felix Wankel(Wankelmotor) sind Lahrer:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lahr/Schwarzwald
    (Lahr – niederalemannisch: Lohr)

    Bis zum Elsaß und Straßburg ein Katzensprung.

  19. “Der Kampf um Bildung ist beispielsweise auch ,Dschihad`.“

    So eine Affenkampagne haben Mohammedaner mal in den USA durchgezogen. Die plakatierten so propagandistischen Unfug wie „Mein Jihad ist es, morgens vor der Arbeit Sport zu treiben. Das ist mein Jihad. Welches ist deiner?“.

    Die AFDI – die jetzt gerade die grandiosen Hitler-Mufti-Plakate auf Bussen spazierenfahren läßt – hatte diesen Schmonzes damals auch sofort mit einer Gegenkampagne gekontert. Hier ihre Motive – Erdolf, Bin Laden und andere erlesene Mohammedaner kommen zu Wort:

    http://freedomdefense.typepad.com/fdi/my-jihad.html

    Mehr Motive:

    http://freedomdefense.typepad.com/fdi/afdi-myjhad-ads/

  20. „Im Islam gibt es keine Gewalt, wir dürfen keinen zu etwas zwingen.“
    Das stimmt insofern, weil man keinen Menschen zwingen kann, daß er wirklich und nicht nur scheinbar an etwas glaubt und so ist das hier gemeint. Allerdings ist im Haus des Islam der Ungläubige dann tributpflichtig. Will er das nicht, wird ihm der Kopf abgeschnitten. Kommt aber der Mahdi mit seinem Knecht Jesus wieder, dann werden auch diese, glauben sie dann immer noch nicht, von Jesus eine Kopf kürzer gemacht. Sind dann alle Ungläubigen beseitigt, wird Jesus vom Mahdi erschlagen.

  21. OT:

    22jähriger Israeli mitten in Berlin von 28jährigem Albaner grausam ermordet und bis zur Unkenntlichkeit zerfleischt:

    http://www.bz-berlin.de/tatort/tod-in-der-ruine-killer-in-tschechien-gefasst

    Aus Wikipedia: „Die Volkszählung von 2011 ermittelte folgende Religionszugehörigkeiten: 58,79 % muslimisch“. Alle Juden sind aus Albanien ausgewandert: „Der Volkszählung zufolge gibt es keine nennenswerte Zahl von Juden in Albanien.“

    Wir dürfen auf keine albanische Chirurgie-Fachkraft verzichten!

  22. ot

    http://www.bild.de/politik/ausland/isis/plante-enthauptung-in-spanien-40498326.bild.html

    In Spanien wollte eine Terrorzelle einen Menschen auf offener Straße enthaupten!

    Die Dschihadisten hätten geplant, das Opfer – wie es die Terrormiliz ISIS bei Enthauptungen in Syrien und im Irak tut – in einen orangfarbenen Overall zu stecken und vor laufenden Kameras zu töten.

    ……………

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gewalt-gegen-fluechtlinge-in-diesen-orten-gibt-es-uebergriffe-a-1027854.html

    Die Zahl der Flüchtlinge steigt. In Deutschland schlägt ihnen oft Hetze und Gewalt entgegen – nicht nur in Tröglitz.

    Wo es in diesem Jahr schon zu Übergriffen gegen Asylbewerber kam, zeigt diese interaktive Karte.

    …………

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Mann-ersticht-Lebensgefaehrtin-und-bekommt-dafuer-neun-Jahre-Haft

    Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der Verurteilte am 9. September 2014 die 26 Jahre alte Frau in Jade (Landkreis Wesermarsch) mit 16 Messerstichen in der gemeinsamen Wohnung tötete.

    Der Grund: Die 26-Jährige wollte ihn mit dem gemeinsamen Kind verlassen.

    Die Staatsanwaltschaft hatte elf Jahre Haft gefordert, die Verteidigung plädierte auf sieben Jahre.<<<<<<

  23. Lügen,Mainstreamjournalismus und Staatlich verordnete Willkommensstruktur und das betteln um grösstmögliche Unterstützung durch Gutmenschen sind doch die Pfeiler auf denen sich diese Probleme begründen.
    Die Politik soll die Finger von privatem Glauben lassen und andere Menschen nicht damit belästigen,dann wäre der Spuk ganz schnell vorbei.

  24. Immer im Hinterkopf behalten: Wenn Mohammedaner wie dieser Ützmütz oder Mazyek mal wieder davon faseln, daß der „große Jihad“ (= Jihad al akbar) keineswegs Krieg ist (wie der „kleine Jihad“ = Jihad al asghar), sondern „die Überwindung des inneren Schweinehunds“, steht dieser angebliche „innere Schweinehund“, der per „großem Jihad“ bekämpft wird, ausschließlich im Bezug zum Islam und meint – neben pünktlichen, häufigem Bückbeten und dem ganzen Islamkram – auch nichts anderes als Krieg:

    Vor lauter Blutrausch sollen Mohammedaner selbst noch dann, wenn sie knietief im Blut waten und den rot triefenden Säbel vom Köpfen in der Hand halten, es nie als Selbstzweck, sondern ausschließlich zum Lobe Allahs und zur strikten Erfüllung seiner Vorschriften tut, vor denen sie sich nicht drücken dürfen. Also den Rest menschlicher Regungen töten, die dem 100%igen Islam im Wege stehen.

    Der ekelhafte Kram (u.a. mit dem Blutwaten) ist Hadith, u.a. im unteren Link beschrieben (englisch). Sollte jeder kennen, dem mal wieder ein Mohammedaner mit dem dummen Kram „Jihad ist kein Heiliger Krieg, sondern die Überwindung des inneren Schweinehunds“ kommt.

    Der Prophet sagte: „Selbst wenn jemand die Ungläubigen und Götzendiener mit seinem Schwert zerhackt, bis es zerbricht und er vollkommen mit ihrem Blut bedeckt ist, sind die, die in diesem Moment an Allah denken, einen Grad höher als die, die es nicht tun.

    http://sunnah.org/tasawwuf/jihad004.html

    Islam ist Islam, und Jihad ist Jihad und es ist immer Mord und Totschlag.

  25. @ #17 Babieca (10. Apr 2015 22:10)

    I hab ma´s gliä dengd, deß selli Soboll nid vu Bade un schu/schunn gaa nid vu Lohr si ka/cha.

    (Das r wird kaum gesprochen, schon gar nicht gerollt, daher habe ich es durch ein „a“ ersetzt, außer bei Lohr, was aber auch eher wi Loa klingen muß, dabei das a unbetont und kurz lassen, t gibt es faktisch keine, sie werden fast wie d ausgesprochen, die ä ebenfalls nur kurz. Alle Endbuchstaben weich und kurz, z.B. Bärchen = Bärli, r wieder fast geschluckt; nicht wie im hochallemannischen Schwyzerdütsch i betonen, sondern nur andeuten. P/p gibt es faktisch auch nicht, sondern nur B/b. Alles weich aussprechen.
    Das K/k kann u.U. gekratzt werden, klingt wie das ch ungefähr bei hochdeutsch Buch, Beispiel: Küche = Kuchi oder Chuchi, i wiederum nicht betonen.)

    (Nach bestem Können, Gewissen und Wissen. Keine Gewähr!)

    Zur Vertiefung hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/K/ch-Linie

  26. @ #27 Berliner Jurist (10. Apr 2015 22:26)

    Danke für diese wichtige Info.

    Wir haben es uns gedacht, das jüdische Opfer von einem Mohammedaner ermordet und recht behalten: Ein Albaner! Genau wie in dem kürzlichen Fall, wo ein Albaner(Abdo G.; wie Abdul von Abdullah = Sklave, Knecht Allahs) einen jungen Polen[Bartosz K.; wie Bartek, Bart(h)el von Bartholmäus, dem Jünger Jesu] auf dem Bürgersteig, totfuhr, einfach so.

  27. Die geplante Kotz-, äh Protzmoschee in Lahr/Schwarzwald…

    Rotzfreches Türkengesoxe
    Direkt am Gelände der Landesgartenschau
    1. Juni 2014
    http://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.lahr-moschee-plan-wird-konkreter.99c5a490-7bf7-440a-bccb-3166c19c37a7.html

    5. Dez. 2014
    „“Die Pläne für die Moschee werden konkreter. Bei einem Besuch der Landtagsabgeordneten Sandra Boser (Grüne) hat die Türkisch-Islamische Gemeinde gestern einen aktuellen Entwurf präsentiert. Sie wünscht sich einen Spatenstich vor den Sommerferien…

    Die große Treppe soll verschwinden, die Grundfläche etwas kleiner und das Dach etwas höher werden. »Es ist der elfte Entwurf«, sagte Hasan Babur gestern. Ein Architekt aus Hanau hat ihn erstellt. »Wir haben uns mit der Stadtverwaltung abgestimmt und Ideen der Bürgermeister mitgenommen«, so Babur. Man hat sich auf ein kompakteres Bauwerk geeinigt.

    Keine große Treppe
    Somit reduziert sich die Grundfläche. Babur sprach gestern von 625 Quadratmetern. »Wir verzichten auf die Treppen, an der Nutzfläche ändert sich nichts.« Die Planung sieht 70 Parkplätze vor. »Das reicht für den alltäglichen Besuch«, sagt Babur. Auch an Feiertagen sieht er keine Probleme. Schließlich kämen nicht alle Besucher mit dem Auto.

    Ein Kuppeldach ist Teil der aktuellen Planung. 16,50 Meter hoch soll das Gebäude an dieser Stelle werden, so Babur. Inklusive Minarett würde die Moschee 30 Meter in den Himmel ragen…

    Mit dem geplanten Standort an der Ecke Römerstraße/Vogesenstraße können sich viele Anwohner aber nicht anfreunden.

    +++Im September sind mehr als 1000 Unterschriften übergeben worden.+++Die Unterzeichner befürchten unter anderem Lärm und Parkplatzprobleme. Sie fordern eine neue Standortsuche…““
    Tricky Aufnahme von oben, damit die Türken-Scheixxe klein aussieht:
    http://www.bo.de/lokales/lahr/neue-plaene-fuer-die-moschee

  28. Das ist nicht der erste Artikel in der Badischen Zeitung, in dem der Islam beschönigt wird. Es gibt solche Artikel fast täglich. Und es wird bei den online-Kommentaren zensiert und gesperrt.

    Freiburg, der Sitz der BZ, mit seinem grünen Oberbürgermeister und einer Uni, ist ein besonderes hartes Bollwerk der Islamisierung. Es gab hier vor ein paar Wochen eine Demo mit 12.000 meist Studenten (unsere zukünftige Elite) gegen Pegida – dies, obwohl es in Freiburg keine Pegida gibt. Der OB und der Unirektor sprachen zu den Demonstranten.

  29. Als Student und Referendar in Freiburg hatte ich die Badische Zeitung abonniert. Heute lese ich sie ab und zu im Internet. Bemerkenswert ist neben dem immer weiteren Abgleiten nach ganz links-rotzgrün der Bereich Kommentare.
    Dieses extrem-dumm-dreiste Gutmenschentum der Freiburger Kommentarschreiber, die die BZ munter kommentieren lässt und veröffentlicht, ist nahezu unvorstellbar.
    Ich bin froh, dass mein Sohn nicht an der Freiburger Uni seine Examina abgelegt hat.
    Sonst hätte man ihn womöglich bei Vorstellungsgesprächen wie mich vor über 30 Jahren in Norddeutschland gefragt: „Sie haben doch nicht etwa in Bremen studiert?!!!!!“
    Und damals war Bremen noch kein Kalifat-Staat wie die Hansestadt Bremen heute unter Böhrnsen. Nur die dortige Uni hatte/hat einen Ruf wie Donnerhall…

  30. #32 Maria-Bernhardine (10. Apr 2015 23:05)

    😉 Danke auch für die Schilderung von Lahr. Auch wenn es deprimierend war.

  31. 5. Mai 2014 – Die türkischen Missionare, mittig die chice Turk-Hexe.
    Nur mal so: Jo, hämma schu widda Fasnd? 😛
    http://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.lahr-plaene-fuer-moschee-in-vogesenstrasse.c8fca157-65a4-42e5-91af-70c3e8fac14e.html

    +++

    @ #37 Babieca (10. Apr 2015 23:44)

    Erst war ich niedergeschlagen, jetzt bin ich nur noch wütend.

    Habe eine Sauwut und werde diese Moschee-Sauerei rumtratschen. Linke würden es aufstacheln nennen. Und wenn schon, gell feindliche Mitleser!

  32. Lasst diese offizielle Erklärung von Djihad doch einfach so stehen. Egal, ob diese Erklärung Taquia ist, oder ob der nette Imam diese sozialverträgliche Deutung selbst glaubt. Für seine Gemeindemitglieder ist er eine Autorität und kann auf seine hiermit veröffentlichten Worte auch festgenagelt werden.

    Was den ermordeten Israeli angeht, glaube ich nicht an ein antisemitisches Tatmotiv, sondern eher an eine Raubmord-Drogengeschichte.
    Er hatte laut Presse kein Rückflugticket und kein Geld mehr und nahm deshalb Kontakt mit Einem jüdischen Touristen-Hilfswerk(?)mit Fremdenzimmern und seiner Botschaft auf. Der Grund für seine Schwierigkeiten wurde nicht genannt. Das klingt für mich danach, als hätte er bei seinem vermutlichen Partyurlaub etwas die zeitliche und finanzielle Orientierung verloren, Rückflugtermin verpasst, und so. Vielleicht wollte er Drogen kaufen und geriet dabei an einen Raubmörder. So stelle ich mir das vor. Laut einem Mitarbeiter des Hilfswerks war er äußerlich nicht als Jude erkennbar, auf dem veröffentlichten Passfoto sah er eher arabisch aus.

  33. @ #39 lieschen m (10. Apr 2015 23:54)

    Der albanische Täter kann den Israeli aber gefragt haben.

    Der albanische Täter kann seinen Paß gesehen haben.

    Vielleicht hat sich der Albaner erst in einer Kneipe oder Disco eingeschleimt gehabt.

    Daß gewisse Kreise jetzt abwiegeln wollen ist ja klar.

  34. Der Albaner hat den Israeli wohl im Hotel/Hostel kennengelernt. Beide waren auf demselben Zimmer, wahrscheinlich notgedrungen aus finanziellen Gründen, schließlich hat der Israeli auch deswegen seine Botschaft aufgesucht. Es scheint mir wahrscheinlich, dass dort des Mörders antisemitischer Tötungstrieb geweckt wurde, sei es durch Blick auf den israelischen Pass, eine Kette, eine Kippa im Gepäck, was auch immer. Natürlich ist das nur reine Spekulation, aber wie oft lagen wir hier damit schon richtig.

  35. @ #41 Berliner Jurist (11. Apr 2015 00:14)

    „“Seinen Reisepass hatte das Opfer noch in der Tasche,…

    Dem mutmaßlichen Täter kamen sie nach eigenen Angaben in einem Berliner Hostel auf die Spur, wo das spätere Opfer am Karfreitag eingecheckt habe und danach dem Achtundzwanzigjährigen begegnet sei…““
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/toter-in-berliner-kirchenruine-polizei-fasst-verdaechtigen-in-tschechischer-republik-13532107.html

    Donnerstag, 9. April 2015
    Ermordeter Israeli Polizei schließt antisemitischen Hintergrund nicht aus
    Von E. RICHARD und A. SCHMALZ

    Berlin –

    Der rätselhafte Mord am jungen Israeli nahe dem Alexanderplatz erschüttert jüdische Gemeinden in aller Welt. Yossi Damari (22) kam als Tourist nach Berlin, suchte Hilfe für ein Flugticket zurück in die Heimat und fand in einer alten Kloster-Ruine im Stadtzentrum den Tod. Ermittler schließen ein antisemitisches Motiv nicht aus.

    (Foto des Opfers)

    Yossi Damari trug keine Kippa oder andere Symbole, die ihn als Juden erkennbar gemacht hätten. Der 22-Jährige trug für Berlin typisch eine Jogginghose und abgelatschte Turnschuhe. Und doch wurde sein Gesicht derart brutal zugerichtet, als hätte sich bei dem oder den Tätern Wut oder Hass entladen…

    Damari kam Karfreitag von Köln nach Berlin, um das Pessachfest zu feiern. Er nahm sich ein Zimmer in einem Hostel an der Karl-Liebknecht-Straße, von wo aus er die israelische Botschaft aufgesucht hatte, um seine Familie in Israel zu kontaktieren. „Er brauchte Geld für ein Flugticket nach Israel“, sagt ein Botschaftssprecher. „Seitdem stehen wir in Kontakt mit seiner Familie.“ Die Leiche wird in den nächsten Tagen nach Israel überführt.““
    http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/ermordeter-israeli-polizei-schliesst-antisemitischen-hintergrund-nicht-aus,7169126,30388712.html

  36. Angola macht´s richtig !

    Das südwestafrikanische Land hat den Islam verboten und alle Moscheen geschlossen.

    Außer der britischen Daily Mail verschweigen dies die Medien….

    http//falfn.com/CrusaderRabbit/?p=25378

  37. OT

    Freitag, 10 April 2015
    „“Berlin: Mahnwache für ermordeten Israeli

    (…)

    WIR GEBEN YOSI SEIN GESICHT ZURÜCK!

    Druckt das von uns gepostete Foto von Yosi Damari aus, beschriftet es mit einer persönlichen Beleidsbekundung und gebt Yosi das Gesicht zurück, was ihm samt seines Lebens genommen wurde.

    WICHTIGE INFORMATIONEN:
    Beginn der Mahnwache: 16 Uhr
    Ort: Straßenecke Grunerstraße, Littenstraße (an der alten Klosterruine, U-Bhf Klosterstraße)
    Mitbringen: Das von euch beschriftete Bild von Yosi; gerne auch Blumen, Gedenkkerzen oder auch sonstige ähnliche Sachen.““
    http://haolam.de/artikel_20569.html

  38. Zu viel Lärm um ein schlechtes Interview, die Volontärin durfte halt auch mal ran. Und hatte leider keinen aus-gewachsenen Redakteur an ihrer Seite, der ihr Sätze wie „Nach einer herzlichen Begrüßung sitzen wir zu Dritt unterhalb der Gebetsnische auf weichen Sitzkissen auf dem Teppichboden in der Moschee im ersten Stock des Hauses“ rausgestrichen hätte.

    Am lustigsten aber ist der Kasten unten drunter, DITIB hat sich was Neues einfallen lassen: Die Imame werden in den Rang eines „Quasi-Diplomaten“ erhoben, demnächst genießen sie wohl auch noch diplomatische Immunität. Dorothee Soboll:

    http://www.badische-zeitung.de/dorothee-soboll

    Empfohlen sei der köstliche Leserkommentar von Herrn Ammar Ulabi, der Frau Soboll „allerhöchste Anerkennung und verbindlichsten Dank“ für die „sehr empathisch gewonnene Informationsgewinnung“ zukommen lässt.

  39. Etwas Hintergrund zum Islamproblem:

    Buchauszug
    Der Islam, der uns Angst macht

    Der Terror des IS, das Drama im syrischen Flüchtlingslager Jarmuk, die Houthi-Rebellen im Jemen: Was hat der Islam mit der Gewalt zu tun, die in seinem Namen verübt wird? Und warum fürchten ihn so viele Menschen? Tahar Ben Jelloun antwortet darauf in einem Buch, das am 13. April erscheint. Cicero veröffentlicht vorab einen Auszug (…..)

    http://www.cicero.de/weltbuehne/der-islam-der-uns-angst-macht/59104

  40. @ heta:

    Vielen Dank für den Hinweis auf diese passage, wirklich zum Schmunzeln. Auch das Foto Dorothee Sobolls illustriert sehr gut deine Einschätzung……

  41. #40 Maria-Bernhardine (10. Apr 2015 23:59)

    @ #39 lieschen m (10. Apr 2015 23:54)

    Der albanische Täter kann den Israeli aber gefragt haben.

    Okay, dass der spätere Mörder im gleichen Hostel untergekommen war, war mir aus der Beschreibung der Presse nicht klar. Es ist auch weiter unklar, wodurch der junge Mann in seine finanzielle Notlage gekommen ist und sein Rückreiseticket verloren hat.

  42. Beim Kampf im Bildungs-Dschihad wird im Zuge der Dschihad-Reformisierung auch die Sprache mehr den internationalen Gepflogenheiten angepasst. Wenn zum Beispiel Kuffar (Nichtmohammedaner, auch Ungläubige genannt) nicht darauf verzichten wollen, den öffentlichen Gehweg neben einer Moschee zu benutzen, dann spricht MohammedanerIn neuerdings im Zuge der hierdurch automatisch auftretenden Beleidigten ihrer religiösen Gefühle und den daraus entstandenen Rückkoppelungen auch liebevoll von „ihm den Kopf zurecht rücken“ .
    Apropos, – man kommt bei den Moscheebenennungen immer mehr weg von der Bezeichung „Fatih(der Eroberer)-Moscheen“ hin zu
    „Das hat mit dem Islam nichts zu tun“ -Moschee.

  43. @ #47 johann (11. Apr 2015 01:05)

    Haben Sie sich täuschen lassen?

    Terror wird nicht im Namen des Islams verübt, denn Islam befiehlt Terror, Islam ist Terror!!!

    Dieser Muslim bei Cicero bzw. vermutl. auch in seinem Buch quatscht bloß den Islam, den Koran und seinen beschi..enen „Propheten“ schön, obwohl es da absolut nichts zum Schönreden gibt..

    Was soll den so erhaben Schönes im Koran stehen? Lächerlich!

    Was soll denn an Schlächter Mohammed, der jetzt angebl. im Himmel über uns schwebe, so geistiges sein?

    Aus einer Haß- und Kriegsreligion namens Islam, mit einem Mord- und Kriegsanleitungsbuch namens Koran, einem Rache- und Kriegsgott namens Allah und einem perversen Massenmörder namens Mohammed kann man nichts Edles, nichts Erhabenes, nichts Heiliges machen. Weg mit dem Dreck auf den Müllhaufen der Geschichte, inkl. Taqiyya-Quatscher Tahar Ben Jelloun mit seinem Sand-in-die-Augen-streuen-Buch. Weg damit, Islam kann man nicht reformieren!

    LISTIG EINGEFLOCHTENE LÜGEN, JAMMEREI u. FORDEREI:

    „“Woher kommt dieser Islam, der Angst macht, der bedroht, tötet, köpft und Terror sät? Lassen sich Freiheit und Islam vereinbaren? Der leidenschaftliche Aufruf eines großen muslimischen Intellektuellen, dem Islamismus endlich entschiedenen Widerstand entgegenzusetzen. Warum macht der Islam Angst? Beinhaltet er die Saat der Gewalt? Wieso lassen sich Tausende junger Europäer – und nicht nur Einwandererkinder – vom Dschihad vereinnahmen und ziehen für den IS in den Krieg? Welche Gehirnwäsche durchlaufen sie, bevor sie als ferngesteuerte Killer zurückkehren, bereit zu sterben? Tahar Ben Jelloun nimmt das ganze Bild in den Blick.

    Er spricht von der Trostlosigkeit einer Vorstadtjugend, die sich von der Gesellschaft verstoßen fühlt. Er versetzt sich in die Köpfe der islamistischen Mörder. Er beschreibt, wie mit dem IS binnen weniger Jahre eine Terrororganisation entstehen konnte, die al-Qaida in den Schatten stellt. Er betont die Verantwortung der Golfstaaten, die den Terror finanzierten, er geht mit den Fehlern des Westens ins Gericht und geißelt die zynische Strategie Putins.

    Die große Mehrheit der Muslime lehnt den Islamismus ab. Doch Ben Jelloun macht deutlich: Die Muslime müssen ihre Haltung ändern und einen Islam erfinden, der vereinbar ist mit Demokratie und Rechtsstaat, der den Wert des Individuums anerkennt und die Gleichstellung der Frau.““ (Der Islam, der uns Angst macht; amazon.de)

    Übrigens schreibt dieser Lügen-Muslim auch Schund-Romane, wo die Muslime immer schön, gebildet und gut sind, ins „böse“ Europa flüchten und dort von „bösen“ Europäern ausgebeutet und sexuelle mißbraucht würden:
    http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Tahar+Ben+Jelloun+

  44. Warum hofiert die deutsche Politik die DITIB und lässt zu, dass die türkische Regierung sich eine 3-4 Millionen Menschen (=Wähler) starke 5. Kolonne in Deutschland hält? Früher oder später werden diese Doppelpass-Türken eine Partei in Deutschland gründen und auch im Bundestag auftauchen.

    Warum wird die König Fahd Akademie in Bonn nicht dichtgemacht und saudische Gelder zur Finanzierung des Salafismus in Deutschland eingefroren?
    Warum liefert Deutschland hochmoderne Waffen an den Salafisten-Terrorstaat Saudi-Arabien?

    Entweder sind deutsche Politiker korrupt (erhalten Schmiergeld) und verraten ganz bewusst deutsche Interessen, brechen damit also ihren Amtseid.

    Oder:
    Es gibt irgendwelche internationalen Abkommen, die Deutschlands Handhabe gegenüber der Türkei / Saudi-Arabien einschränken(zB als Zusatzprotokolle bei den 2+4 Verträgen).

    Auch das Anwerbeabkommen 1961 erfolge nur auf Druck der NATO und gegen den Willen der damaligen Regierung.

  45. #52 Maria-Bernhardine (11. Apr 2015 01:45)

    Nein, ich habe mich nicht täuschen lassen. Ben Jelloun sieht den Islam natürlich ziemlich einseitig und glaubt noch immer an den „guten“ Islam. Aber bemerkenswert fand ich diese passage, wo er die unbedingte Zugehörigkeit zur „Umma“ beschreibt, aus der es offenbar kein Entrinnen (bei lebendigem Leib) gibt:
    Man möchte ihnen zurufen: »Beruhigt euch! Es ist doch nur eine Zeichnung! Und der Prophet steckt nicht in dieser Karikatur, denn der Prophet ist ein Geist, überlegen, man kann ihn nicht erfassen, man kann ihn in seiner Schönheit und seinem Humor nicht wiedergeben. Daher solltet ihr den Propheten nicht auf diese platte Ebene herabwürdigen.«

    Doch solche Worte können kein Gehör finden. Die Umma umschließt die Gesamtheit der Muslime, die Guten wie die Bösen. Man kann sie nicht verlassen. Man wird als Muslim geboren und stirbt als Muslim. Aus dem Islam auszutreten ist ein Bruch mit schwerwiegenden Folgen. Am Ende des Weges steht die Apostasie, der Abfall vom Islam. Gott bestraft den Abtrünnigen. Auf Erden ist jedoch keine Strafe vorgesehen, was Staaten nicht daran hindert, Todesurteile zu fällen oder den Verlust der Staatsbürgerschaft zu beschließen.

  46. Uni Essen: Völkermord an den Armeniern als Seminarthema

    Drohungen gegen Turkistik-Professorin der Uni Duisburg-Essen

    Bei einem Literatur-Seminar, das auch den Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich zum Thema hatte, bekam die Wissenschaftlerin Besuch von zwei türkischen Nationalisten.

    Drohungen gegen Turkistik-Professorin der Uni Duisburg-Essen – | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/harter-konflikt-um-die-turkistik-an-der-uni-duisburg-essen-id10549787.html#plx9017518

  47. Zum ermordeten Israeli:

    Ich vermute er hat rumgeschwult (homosexuelle Kontakte gesucht) + Drogengeschichten. Vorher war er in Köln.
    Der Albaner wird sich mit Anschwulen / versuchter Vergewaltigung rausreden o. ä.

    Das erinnert mich an Film „Wanda“ wo der stotternde Ken vom leicht verblödeten Profikiller „Otto“ angeschwult wird.
    Als Ablenkung. Auf der Straße ruft er ihm hinterher „……Hände weg von dem A****, das ist meiner!!!“
    Eine Szene bei der ich mich immer wieder wegschmeisse.

    Disclaimer: Natürlich kein Grund einen Menschen zu ermorden, nicht mal zu schlagen.

    ps. Solche Artikel sind eine Chance die Islamkritik weiter zu tragen.
    Aber bitte -mit Sahne obendrauf- die Contenance bewahren. Nur das schreiben was ihr absolut sicher wisst und z. B. in wp. steht oder größeren ähh „seriösen“ Medien.
    Nicht rumpöbeln!!!!!!!!
    Das ist kontraproduktiv.

  48. 10 Minuten Radionachrichten um 08:00Uhr auf DLF:

    12 Nachrichten, 60% davon beschäftigen sich mit mohammedanischem Terror weltweit!
    *mohammedanischer HackerAngriff auf franz. Fernsehstation
    *Der Verantwortliche des mohammedanischen Terroranschlages 2008 Mumbai wird aus pakistanischer Haft entlassen, ein Prozess fand nicht statt
    *11 mohammedanische Terroristen planen Anschläge in Spanien wurden verhaftet
    *1 mohammedanischer Terrorrist plant Anschlag auf Militär in den USA, verhaftet
    *mohammedanische Terroristen sprengen Einkaufszentrum in Thailand
    *USA unterstützen Saudi Arabien beim Kampf gegen mohammedanische Terrorristen im Jemen
    *mohammedanischer Terroranschlag in Ramadi, Irak
    *mohammedanischer Terrorrstaat IS besetzt PalästinenserStadtteil in Syrien

    Die Nachrichten unterstützen die These, das Mohammedaner überall auf der Welt barmherzigen Frieden stiften wollen, unentwegt, emsig, mörderisch …

  49. @ #56 Alberta Anders (11. Apr 2015 06:58)

    Auf was bezieht sich Ihr Nicknamen?

    Sie spekulieren widerliches verunglimpfendes perverses Dreckszeug! Sie sollten sich schämen!

    Falls Sie ironisch sein wollten, ist Ihre Ironie mißglückt, da Sie mit Dreck warfen und davon was im www hängen bleiben wird. Ergo, Ironie versehentlich oder absichtlich benutzt(Deckmäntelchen-Taktik), um das Opfer zu beschmutzen.

    Der Israeli/Jude und der Albaner/Mohammedaner wohnten im gleichen Hostel. Dort sind sie sich auch begegnet.

    Der Jude hatte sich zum Pessah-Fest in Berlin angemeldet, Kontakt mit seinen Eltern aufgenommen. Das Rückflugticket hatte er evtl. verloren oder wurde ihm gestohlen. Vielleicht wurde ihm auch noch sein Geld geklaut. Von wem darf man hier spekulieren.

    An Ihrer Stelle würde ich mir lieber Gedanken machen, weshalb die Ermordung des Juden in den deutschen Medien kleingeschrieben oder gar totgeschwiegen wird – letzte Meldungen, wenn überhaupt – in den MSM sind zwei Tage alt. Ganz gewiß nicht wegen angebl. sexuellen Orientierungen der Involvierten, sondern schlicht und einfach, weil ein Mohammedaner einen Juden in der deutschen Hauptstadt ermordete.

  50. „#46 Heta (11. Apr 2015 01:04) Zu viel Lärm um ein schlechtes Interview, die Volontärin durfte halt auch mal ran.“

    Falsch. Wenn ein Volontär die Pegida gelobt oder auch nur interviewt hätte, wäre er niemals durchgekommen.
    Die Chef-Kommentatorin der BZ in Islamfragen ist die Annemarie Rösch, sie bringt das gleiche Ergebnis, aber geschickter aufgebaut, mit ein paar Wenn und Aber drin.
    Die Badische Zeitung ist ein 68er-Antifablatt und hat das ganze Repertoir drauf:
    Islamophilie, andereseits standige Kampagnen gegen die katholische Kirche, so erst gestern dieser Artikel: http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/ich-bin-von-einem-geistlichen-missbraucht-worden–103137133.html

    Hinweis zum PayWall: wer sich durch diesen gestört fühlt, sollte die Cockies badische-zeitung.de löschen …

  51. @ #54 johann (11. Apr 2015 02:26)

    Ich bin überzeugt, der gerissene islamische Schriftsteller benutzt „beruhigt euch…, ist nur eine Zeichnung“, um seine/die Verherrlichung des „Propheten“ zu transportieren, um in die Welt hinauszuposaunen, wie erhaben und edel Mohammed, der Koran, der Islam doch seien.
    Wo Sie Kritik an der Umma verspüren, lese ich keine.

    Übrigens ist Ayaan Hirsi Ali gerade auch umgefallen und schwafelt von einem reformierbaren Islam:

    „“Der fromme Wunsch nach einem modernen Islam

    In ihrer neuen Streitschrift plädiert Ayaan Hirsi Ali für eine Reform des Islam. In ihrer Kritik hat sie in allen Punkten recht. Nur: Reformierbar ist diese Religion so wenig wie der Kommunismus…““
    Henryk M. Broder, 10.04.2015
    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article139317731/Der-fromme-Wunsch-nach-einem-modernen-Islam.html

    MAN KANN AUS SCHEI::: KEIN GOLD MACHEN!

  52. #60 Maria-Bernhardine:

    Warum könnt Ihr nicht wenigstens jemanden wie Ayaan Hirsi Ali mit Respekt behandeln? Hirsi Ali „schwafelt“ nicht, sondern ist nur anderer Meinung als Sie und Realistin: Sie weiß, dass es eine Illusion ist, darauf zu hoffen, dass der Islam wie der Kommunismus in sich zusammenfällt, also bleibt nur eins: der Versuch, den Islam zu zähmen. Auch Henryk Broder schließt:

    „Eine zwanzigmal ältere Religion zu entrümpeln, dürfte noch aussichtsloser sein. Aber ich mag mich irren. Und Ayaan Hirsi Ali recht behalten. Ich möchte es uns wünschen.“

    Regina Mönch in der FAZ: „Aber warum sollte man sich nicht Religionskritikern wie Ayaan Hirsi Ali anschließen, die zuversichtlich daran glaubt, dass der erfolgreichen Weige-rung, sich korrupten, unfähigen weltlichen Machthabern zu unterwerfen, dereinst ,eine generelle Weigerung folgen wird, sich auch der Autorität der Imame, Mullahs, Ajatollahs und der Ulama zu unterwerfen‘?“

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/neues-buch-von-ayaan-hirsi-ali-13525901.html

  53. „“BZ: Was tun Sie für ein gutes Bild des Islam in Lahr?

    Üzülmez: … Wir bieten für Schüler und Kleingruppen Moschee-Führungen an und veranstalten einmal pro Jahr einen Tag der offenen Tür. Wir sind immer im Dialog, immer dabei und suchen jede neue Lücke.“

    Die suchen jede neue Lücke.
    Wer hat das über uns gebracht?
    Wann werden wir es wieder los?

  54. #59 wago:

    Mir ging es eher um das Handwerkliche: Volontärin wird zum Imam geschickt und hat keine Ahnung vom Thema. Und um das bedauerliche Niveau dieses Käseblatts, wohl typisch für die Provinz. Dass Politredakteurin Annemarie Rösch nicht besser ist, glaube ich gern, die stellt die gleichen Gefälligkeitsfragen: „Herr Karimi, warum ist Ihnen die islamische Religion ans Herz gewachsen?“ Und selbst ein grober grammatikalischer Fehler fällt ihr nicht auf: Warum ist der Islam Herrn Karimi ans Herz gewachsen? Weil „mir mein Glaube Demut, Geduld und Gerechtigkeit lehrt und das Gedenken Gottes meiner ruhelosen Seele Frieden schenkt“.

    Aber dass Rösch mit dieser Propaganda nicht weit kommt, zeigen die Leserkommentare:

    http://www.badische-zeitung.de/bildung-wissen-1/muslimischer-religionsphilosoph-das-ziel-ist-gerechtigkeit–102111871.html

  55. @ #62 Heta (11. Apr 2015 10:09)

    Weil ich keinen heilig spreche, solange er noch lebt!

    +++

    “Wer in die Öffentlichkeit tritt, hat keine Nachsicht zu erwarten und keine zu fordern.”

    “Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Wunsch, von allen Menschen geliebt zu werden.”

    “So mancher meint ein gutes Herz zu haben und hat nur schwache Nerven.”
    (Marie von Ebner-Eschenbach)

  56. #65 Heta (11. Apr 2015 10:52)

    Einer den von Ihnen im Rösch-Karim-Interview beachteten Kommentatoren, Klaus Gueninger, wurde gestern von der Badischen Zeitung gesperrt. Sein Kommentar zum Lahrer Imam-Interview hatte gelautet (er ist inzwischen wegzensiert):

    „Es ist unfassbar, was Dorothee Soboll hier dem Leser bietet. Warum bequemt sie sich nicht, einmal etwa dei Sure 2, 4 oder 8 zu lesen, wo sich die Mordaufrufe gegen Ungläubige häufen? Warum setzt man den Lesern ein unkritisches Interview mit so einem Schönredner vor? Wenn ein Jounalist schon von Koran und Islam gar keine Ahnung hat, sollte er doch wenigstens gehört haben, dass in der Türkei seit 80 Jahren keine Kirche gebaut wurde, dass die Aussage des Imams, gegen Kirchenbau in der Türkei sein „nur sehr selten jemand“, eine Verhöhnung der Realität und des Lesers ist.“

  57. #66 Maria-Bernhardine:

    Zitat Marie von Ebner-Eschenbach:

    „Wer in die Öffentlichkeit tritt, hat keine Nachsicht zu erwarten und keine zu fordern.”

    Damit meinte von Ebner-Eschenbach aber mit Sicherheit keine Schriftstellerkollegen, sondern die auf der politischen Bühne Agierenden.

    #67 wago:

    Stimmt, selbst das hat sie nicht gemerkt, der Imam tat ja so, als sei in der Türkei der Bau einer Kirche so selbstver-ständlich wie der einer Moschee.

  58. Das ist ein Verdummungsartikel hoch 3…

    BZ: Herr Üzülmez, gehört der Islam zu Deutschland?
    Üzülmez: „Ja, selbstverständlich. Nach so langer Zeit überrascht uns diese Frage. Wir sehen das nicht als Muslime so, sondern als Bürger.“Zitat

    …sagt der Herr Üzülmez, der erst seit 6 Monaten in Deutschland ist, und nicht mal richtig Deutsch sprechen kann…!!!!

    …Der Lahrer Imam – und damit das religiös-politische Oberhaupt der türkisch-islamischen DiTiB-Gemeinde – ist Salim Üzülmez. Erst seit knapp einem halben Jahr ist er in Lahr und in Deutschland. BZ-Redakteurin Dorothee Soboll hat ihm in der Friedrichstraße 55 einen Besuch abgestattet.
    Nach einer herzlichen Begrüßung sitzen wir zu Dritt unterhalb der Gebetsnische auf weichen Sitzkissen auf dem Teppichboden in der Moschee im ersten Stock des Hauses. Neben dem Imam Salim Üzülmez hat Tugay Kara Platz genommen, der stellvertretende Vorsitzende der DiTiB-Gemeinde in Lahr. Er übersetzt die Fragen und Antworten, da Üzülmez nach knapp sechs Monaten noch nicht so gut Deutsch kann. Dass der Imam die Sprache lernt, wird aber schon bei der ersten Frage nach seinem Alter deutlich.

    Ha, Ha, Ha…!, ich könnte micht tot lachen, wenn das Thema Islamisierung nicht so ernst wäre. Da kommt gerade eben eine türkischer Imam nach Deutschland, und will uns erzählen, dass der Islam schon lange zu Deutschland gehört…

  59. Lahr-Imam: “Der Islam kennt keinen Hass”

    Imam Ali Riza Bozay
    ________________________________

    Tatsache ist, dass es weltweit keine andere Religion gibt, wo so viel grausame Gewaltverbrechen und Massenmorde stattfinden, wie im Islam.

    Für diese Aussage müßte man ihm gemäß der Scharia sofort die Zunge herausschneiden und Ruhe wäre.

Comments are closed.