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Der Kreis Minden-Lübbecke hat herausgefunden: „… das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund findet in den konkreten Lebenswelten vor Ort statt und nur hier kann auch die Integration gelingen.“ Aber vermutlich weil Integration bereits gescheitert ist, braucht „es“ erstmal einen neuen Namen. Und natürlich ein Logo. Der Kreativität im Bürgerverarschen sind keine Grenzen gesetzt.

Aus dem Wochenanzeiger aus Herford in Ostwestfalen:

Mit einem kreativen Wettbewerb sucht der Kreis Minden-Lübbecke ein Logo und einen Namen für die Integration im Kreis Minden-Lübbecke. Das Logo und der Name sollen prägnant für das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im Kreis Minden-Lübbecke stehen. Sie sollen Vielfalt, gegenseitiges Verständnis, Toleranz und ein gewaltfreies Miteinander symbolisieren.
Um der Kreativität keine Grenzen zu setzen, werden keine Vorgaben gemacht. Es können gemalte Bilder, Skulpturen oder Kollagen eingereicht werden. Mitmachen kann jede/ jeder und die drei besten Entwürfe werden mit 150, 100,- und 50,- Euro prämiert. Für Kindergärten und Schulen kann dieser Wettbewerb die Gelegenheit bieten, sich mit den Themen Zuwanderung und Integration auseinander zu setzen, denn das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund findet in den konkreten Lebenswelten vor Ort statt und nur hier kann auch die Integration gelingen.

Die Logos und Namen können, bei Eignung, als Vorlage für die Veröffentlichungen des Kreises und der Organisationen, die integrative Arbeit leisten, verwandt werden. Das Copyright muss dem Kreis zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt werden. Einsendeschluss ist der 12.September 2008.Entwürfe senden Sie bitte an den Kreis Minden-Lübbecke, Portastr. 13, 32423 Minden – Stichwort „Integration“. Für Fragen steht Frau Sabine Schulz – Integrationsbeauftragte des Kreises Minden-Lübbecke – Tel. 0571/ 807-2216 oder s.schulz@minden-luebbecke.de gern zur Verfügung.

Na denn mal ran. Auch PI freut sich über gute Ideen für „es“, wird aber nix bezahlen.

68 KOMMENTARE

  1. Raus damit, das kann doch wohl nicht so schwer sein! Das ist dann auch mein Vorschlag: Raussassa!

  2. Wie wäre es mit „déjà-vu Liban“.

    Das klingt so rotweingürtel-gebildet ( ebenfalls neue Wortkreation ) und trifft die Sache ganz gut, finde ich.

  3. Vielen Dank im voraus an die Damen und Herren der Minden-Luebbekker-Kreisbehörde für die 150€, denn mein Motto wird sicher gewinnen: Dhimmitum macht Spaß!

  4. Das Integrationssymbol gabs schon mal… Das indische Sonnensymbol 😀

    Diese Idioten sollten sofort aller Ämter enthoben werden. Anstatt diese Typen, die sich hier nicht integrieren WOLLEN mit einem saftigen Tritt über die Landesgrenze zu befördern wird die Quadratur des Kreises wider besseren Wissens versucht.

    Wenn man an deutsche Amtsstuben denkt, fällt mir nur noch eins ein: „Selig die geistig Armen“.

  5. Aus dem Logo wollen sich die linken Gutmenschen sicherlich Anstecker basteln. Möglicherweise hoffen sie, dass sie von den anatolischen Analphabeten nicht mehr verhauen werden, wenn sie solche Dinger tragen.

  6. Ich hatte es schon mal vorgeschlagen:

    Das perfekte Symbol für Integration ist der 500-Euro-Schein

    Er symbolisiert vorbildlich

    -warum die Integrations- und Deutschen-feindlichen Typen überhaupt hier sind

    -dass besagte Typen uns einen Haufen Geld Kosten

    -und dass alles, was in Bezug auf „Integration“ sonst noch so auf uns zukommt, immer brav vom Steuerzahlmichel bezahlt werden darf

  7. Ein unschuldiges Lamm, wie es seinem Metzger treu und voller Vertrauen zur Schlachtbank folgt.

  8. Messer und Dönerspieß analog zu Hammer und Sichel im Ährenkranz.
    Dürfte sowohl die linksgrünen Apparatschicks, als auch die Sorte Mihigrus, die das meiste „Problähmm“ macht, zufriedenstellen.

  9. Muahaha – es ist mal wieder zum wiehern:

    Sie sollen Vielfalt, gegenseitiges Verständnis, Toleranz und ein gewaltfreies Miteinander symbolisieren.

    Wie war das mit dem gewaltfreien Miteinander? Erdinc S. und die Münchner U-Bahnschläger lassen grüßen.

    Für mich ist das Dhimmi-Drill nach dem Motto „Mach Dich fit für den Islam“.

    Ich weiß gar nicht, warum immer die deutschen Affen sich mit Integration beschäftigen sollen. Das müsssen die Migranten doch selbst einbringen.

    Mein Vorschlag fürs Motto:

    „Braucht Deutschland Dich?“

  10. Eigentlich reicht ein einziges Schild für dieses Zentrum :

    „Zutritt nur für Rechtgläubige!“

  11. Integrationssymbol:
    Türkischer Halbmond, daneben christliche Kirche mit Kreuz oben drauf, im Morgenland, darunter: Gibst Du mir mal vom Döner zu kosten, gebe ich Dir mein Schweinemettbrötchen.
    Willst Du meine Schwester, gib mir Deine!
    Prügelszene = Flieger Richtung Ostanatolien.
    Das wäre ein ziemlich grosses Logo, so 50x50cm, aber dann auch nicht zu übersehen!

  12. #17 Meister Eder (31. Aug 2008 18:43)

    Finde ich gut, dass die „Zeit“ Pro Köln ihrem Netz gegen Nazis zuordnet 😉

  13. Eine Schwarz-Rot-Gold-Melkkuh.
    Oder ein Esel der Golddukaten schei..t(ähm ein Häufchen macht).

    Und das Motto: Tischlein deck Dich!

  14. #19 Deutsch-Indianer

    Derzeit wird doch alles den Nazis zugeordnet, was nicht schnell genug auf die Bäume kommt. Vor kurzem berichtete doch PI, dass linksextreme Demonstranten vor dem Kölner Rathaus im Zusammenhang mit der Moscheebauentscheidung sogar die Kölner CDU mit „Nazis raus“ Sprüchen beschimpften. Bei dieser orientierungslosen Dreistigkeit bleibt einem einfach nur noch die Spucke weg.

  15. …Und gewonnen hat die kleine Claudia Fatima mit ihrem Fingerfarbenbild mit dem Titel „Piep, piep, piep, wir ham uns alles lieb“…

  16. @ 28, FreeSpeech

    In solchen Fällen geht es NIE um „Migranten“, sondern STETS um „Kulturbereicherer“.

    Für normale, zivilisierte Europäer braucht man keine Decknamen.

    Auch wenn sie beleidigend „Südländer“ genannt werden.

  17. Zum Thema Integration…

    Da traut sich doch bei POLITIKCITY wirklich jemand die Frage zu stellen:

    Warum können Muslime bloß keine Kritik vertragen?!

    Und bekommt prompt die sehr sehr bezeichnende Antwort:

    Weil wir keine Kritik am Islam akzeptieren müssen.

    http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?p=538035#post538035

    Im Klartext: Wer ein Anhänger des Islam, also Muslim ist, muß sich keine Kritik gefallen lassen. Darüber ist man als Mohammedaner aus Prinzip erhaben.

    Eine echte Herrenmenschenideologie faschistischer Prägung lassen wir in diesem Lande entstehen.

    Die Früchte dieser charakteristischen mohammedanischen *Einstellung* werden auch noch all die links-grünen-multi-kulti-68`er Apologeten zu spüren bekommen.

  18. PS. Der Fortgang der Debatte ist gleichfalls wieder einmal sehr lehrreich… .

    Diese Menschen sind de facto vollkommen inkompatibel mit Menschen anderer Kultur und Religion – wie es die Geschichte auch stets bewiesen hat.

  19. „Für Kindergärten und Schulen kann dieser Wettbewerb die Gelegenheit bieten, sich mit den Themen Zuwanderung und Integration auseinander zu setzen…“

    Himmel,das wird ja immer schlimmer in unserem Vaterland – jetzt sollen schon die Kleinsten mit dümmlichen Malwettbewerben zu politisch-korrekten Muselverstehern erzogen werden.
    Anständige, deutsche Eltern sollten ihren Kindern die „12 Mohammed-Karikaturen“ von 2005 mit auf die Schule geben – das wäre mal eine wahrlich sinnvolle Diskussionsgrundlage zum Thema „Musel-Integration“.

    Als „Ergänzung“ zu den Ortseingangsschildern der betroffenen Städte im Kreis Minden-Lübbecke böte sich eine Tafel mit der Aufschrift:
    „Scheißdeutsche unerwünscht!!!“
    an.

  20. #29 magnificat (31. Aug 2008 18:56)

    Jetzt drücken wir noch einem von denen den deutschen Pass in die Hand und fertig haben wir die Schlagzeile:

    Deutscher fügt Südländer schwere Verletzungen zu!

  21. „Das Copyright muss dem Kreis zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt werden“

    Das ist auch ein Hammer. So umgeht man mehrere Tausend Euro für den Grafiker, und Gewinner der 150 ist der über den Löffel balbierte. Durch und durch Betrug, alles was mit „Integration“ zusammenhängt, außer im Maschinenbau.

  22. Mit einem kreativen Wettbewerb sucht der Kreis Minden-Lübbecke ein Logo und einen Namen für die Integration im Kreis Minden-Lübbecke.

    Wie wäre es mit einem Dhimmi, der niederkniet, die Jizzya entrichtet und den obligatorischen Schlag auf den Kopf erhält?

  23. Dieser unglaubliche schäbige Geiz, mit dem drei Preise für insgesamt 300 Euro ausgelobt werden, ist doch ein Musterbeispiel für diese ganze Toleranz-Verständnis-Multikulti-Bewegung: „Kosten soll es nichts, aber ganz toll vielfältig und kreativ sein.“ Da quillt wieder der rotgrüne Mief aus der kreativen Gruft heraus, dass mir übel wird.

  24. Wie wäre es mit dem Foto eines Sprengstoffgürtels und darunter der Schriftzug
    „Islam heißt Frieden!“ ?

  25. Wie wäre es mit:

    Integration
    scheitert
    lediglich
    an
    MohammedanerInnen

    ?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  26. Sabine Schulz-Integrationsbeauftragte gefällt mir. Ist ein toller Doppelnahme.
    Nicht so ein Brüller wie „Lahmar-Schadler“ aber immer noch gut:))!
    cf29

  27. Integration:
    Dazu braucht es für große Kreise mächtig viel Druck. Ich kenne solche Alibiübungen zur genüge. Sofern es nicht ganz schlimm scheitert wird man das Positive davon raus streichen und uns das Negative verschweigen.
    Kurz gesagt: Wir werden uns darauf einstellen müssen belogen zu werden.
    Gehe ich mal mit PI konform und hoffe das Beste. Werde aber selbst nichts hineininvestieren, „Es“ aber beobachten.

  28. „Du bist Integration“

    Ist auf jeden Fall nicht schwachsinniger als:

    „Du bist Deutschland“

  29. ….sucht der Kreis Minden-Lübbecke ein Logo und einen Namen…

    Einfach so einen Schalfzipfelmichel mit Kerze und einem Schwert im Rücken und drüber steht Alluah Ackbar…

    Titel: Das „neue“ löst daß „alte“ ab.

    @wolaufensie Du bekommst das sicher in Deiner üblich grandiosen Künstler Art hin, oder ??

    Gruss ComebAck

  30. Zitat

    #42 Eurabier (31. Aug 2008 20:17) Wie wäre es mit:

    Integration
    scheitert
    lediglich
    an
    MohammedanerInnen

    /Zitat

    Genial!

  31. Wie kriegt man ein Projekt?

    Zuerst braucht man einen Namen, mit einer irgendwie tollen, politisch korrekten Aussage.

    Dann ein abstraktes Logo für Flyer, Plakate und andere Drucksaschen, das zwar keiner Sau was sagt, aber in das der das Werk erschufende Künstler eine höchste wichtige Aussage/Botschaft – welchen Scheiß auch immer – einfließen hat lassen (und den auch keine Sau versteht).

    Als nächstes braucht man irgendein spektakuläres Projekt, das zwar – bei genauem Betrachten – weder viel Sinn macht, noch irgendwelche Ergebnisse erzielen wird (wozu auch), aber das die Öffentlichkeit mal so richtig mitreißt.

    Das Projekt muß natürlich von einer Soziolaberirgendwasstudierten bzw. -abgebrochenen, dafür aber quotenmäßigen Feministin betreut werden. Entweder setzt man dafür jemand aus der Kreisverwaltung ein, die man „wegloben“ will, oder man schafft eine Halbtagsstelle (vorzugsweise für eine alleinerziehende junge Mutter – siehe „abgebrochen“ oben, weil Nachwuchs zur Selbstverwirklichung gerade auf ihrem Plan stand).

    Nun ist es aber Zeit für einen Internet-Auftritt, wo man auch wieder das Logo schön einsetzen kann, zusätzlich eine Menge blinkender Schriften (um die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Betrachters zu erzwingen), ein paar animierte Gif-Bildchen, wie z. B. winkende, nickende Smileys und sofern man schon soweit ist, ein paar blitzende Flash-Werbeanzeigen vom lokalen Klempner und einem Autohaus, die als Sponsoren des Unternehmens zeichnen.

    Der durch eine Hartz4-Maßnahme fachlich hervorragend ausgebildete und höchst engagierte Webdesigner fand es noch als unbedingt erforderlich – sobald die Homepage im Browser aufgerufen und endlich fertig geladen ist (modernes Multimedia dauert halt was) – daß die sofort einsetzende Hymne „Wie schön, dass du geboren bist“ von Rolf Zuckowski und seinen Freunden mit vernehmlicher Lautstärke aus den am Computer des Betrachters angeschlossenen Brüllwürfeln zu dringen hat.

    So. Und jetzt kommt die Hauptsache, wegen der man das Ganze auch vom Zaun gebrochen hat:

    Juchuu! Es werden Fördermittel beantragt!.

    Wobei da nicht nur aus Bezirks-, Kreis-, Länder- und Bundesmittel was abzugreifen ist, sondern es finden sich meist auch noch ein oder zwei fette Töpfe auf europäischer Ebene, die man da leicht anzapfen kann. Und die Kohle fließt. Reichlich.

    Was ist das Ziel? Um Aufmerksamkeit ringende Pressemeldungen von irgendwelchen unsinnigen „Wischi-Waschi-Aktionen“ zu kolportieren, bei denen die lokalen, politisch Verantwortlichen, tolles selbstbeweihräucherndes Geschwurbel von sich geben und dabei ein gutes Gesicht machen können.

    Die Kohle? Ach so ja – die wird „irgendwie“ verbraten. Man hat ja Auslagen, Kosten, Spesen und so weiter und so weiter. Ups, fast hätte ich es vergessen: der erste moslemische Kindergarten im Ort bekam bei einer großartig angelegten Feier, vom zuständigen Kreisvorsitzenden (CDU) eine Spende von 500 Euro, dargestellt auf einem überdimensional großen Scheckformular, zur Eröffnung überreicht. Die Leiterin des 1. Moslemischen Kindergartens „Aishes Sternchen“, Güzzel Yüssilim, war hocherfreut, weil dadurch ihre Erstausstattung mit Exemplaren des Korans voll finanziert werden konnte.

    (So. Und jetzt hör´ ich auf herumzualbern)
    😀

  32. Motto:

    „Und willst Du jetzt kein Muslim sein, dann schlag´ ich Dir den Schädel ein!“

    Logo:

    Über einem türkischen Halbmond gekreuzter Baseballschläger und Dönermesser.

    Was Blöderes ist mir halt nicht eingefallen.
    (Habe heute einen Clown gefrühstückt – siehe deswegen auch mein Beitrag oben #54) 😛

  33. wie wäre es mit einem kurzen blick in die zukunft nach erfolgter integration?

    beck und wowi spielen baukran-bungee und claudi-fatima in der modischen burka reicht dazu börek

  34. 300 Teuro (600 DM) für drei Kreative sind wirklich mickrig.

    Ich erinnere mich noch, als Hannover ein neues Logo bekam. Damit beauftragte man eine Firma. Heraus kam, was wir lästernd den türkischen Halbmond nannten: Ein stilisiertes rotes „H“, dessen seitlichen Schenkel Halbmondform haben. Hannover ist und war eben schon immer ganz vorne mit dabei – im Dhimmitum.

  35. @ #58 Ausgewanderter

    300 Teuro (600 DM) für drei Kreative sind wirklich mickrig.

    Am Ende wird eine unbeholfene Kinderzeichnung den ersten Preis gewinnen, und die Verantwortlichen werden vielleicht indirekt gezeigt haben, was sie selber von dem ganzen Kokolores erwarten: Gar nichts! Manchmal glaube ich, es stecken gar keine ‚Gutmenschen‘ dahinter, sondern sie werden von oben genötigt, ‚irgendwas gegen Fremdenfeindlichkeit‘ zu machen und dann schmieren sie halt etwas und kratzen ein paar Euros zusammen, um den Schein zu wahren.

  36. Wasse für eine wunderbare Projekt!

    Ich habe Frau Schulz soeben folgende Mail geschickt:

    Sehr geehrte Frau Integrationsbeauftragte Schulz,

    herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Projekt!

    Ich selbst habe ebenfalls eine Integrationsservice GmbH gegründet. Das Ziel meines Unternehmens ist es, die Integration der Menschen mit Migrationshinter- und vordergrund zu fördern. Für mein Projekt hat mir die EU Mittel in Höhe von zwei Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung gestellt. Die Bundesregierung steuert eine weitere Million per annum bei.

    Mit Plakaten, Workshops und Konferenzen wollen meine MitarbeiterInnen und ich bis Ende 2008 stärker für eine ethnische Vielfalt in Deutschland werben.

    Die Bürger sollen gezielt angesprochen werden, unter anderem durch Wettbewerbe. Der erste startet heute: Gesucht werden Personen, die sich schon heute durch eine besondere kulturelle Aufgeschlossenheit in ihrem Leben hervortun.

    Wir widmen uns auch der Entwicklung vollkommen neuer Integrationskonzepte und werden uns in intensiven interkulturellen Konferenzgesprächen der Integrationsfrage stärker stellen. Die IntegrationsrätInnen unseres Unternehmens werden sich der Frage der interkulturellen Kompetenz widmen und so spätestens ab November 2008 einen sehr entscheidenden Beitrag zum Gelingen der Integration in Deutschland liefern.

    Auch den Arbeitsmarkt werden wir entlasten, da unsere Integrationsserviceagentur Integrationslotsen ausbilden wird, die in Zusammenarbeit mit Ausländer-, Integrations- und MigrationsbeirätInnen der Kommunen und Sportvereine wertvolle Entwicklungen im Bereich des Diversity Managements auch außerhalb unseres Unternehmens kompromisslos vorantreiben werden.

    Presseerklärung der Wentist Integrationsserviceagentur GmbH zur ersten interkulturellen Integrationsbeiratskonferenz vom 01.09.2008:

    “Die Subsumption des Tatsächlichen, sei es unter die sagenhafte Integrationsvorgeschichte, sei es unter den statistischen Formalismus, die symbolische Beziehung des Gegenwärtigen auf den mythischen Vorgang im Ritus oder auf die abstrakte Kategorie in der Integrationsforschung lässt das Neue als Vorbestimmtes erscheinen, das somit in Wahrheit das Alte ist. Ohne Hoffnung ist nicht das Dasein, sondern das Wissen, das im bildhaften oder demographischen Symbol das Dasein als Schema sich zu Eigen macht und perpetuiert.“

    Gez. Frek Wentist, Vorstandsvorsitzende/r

    P.S. Die Wentist Integrationsservice GmbH® sucht ab sofort zur Verstärkung des Teams noch Integrationsbeiräte und MigrationslotsInnen für den Innen-und Außendienst. PC-Kenntnisse wären von Nachteil, Political Correctness eine Grundvoraussetzung. Fremdsprachenkenntnisse (türkisch, arabisch, albanisch, Neusprech) gern gesehen.

    Bewerbungen bitte an: Wentist GmbH, z.Hd. Helga Freitag-Ramadan

  37. #60 Frek Wentist (01. Sep 2008 09:22)

    🙂

    Ich könnte sogar wetten, dass Frau Freitag-Ramadan eine Antwort von Frau Schulz erhalten wird!

    -:)

  38. …weiss gar nicht, warum die in Minden-Lübbecke solch einen Hully Gully veranstalten. Die haben doch für ihre Sonder-Muselaktion schon zumindest eine Institution,
    die dafür regelrecht prädestiniert ist…
    …und wer weiss, vielleicht kann man ja mal kurzfristig das Ortsbier umbenenennen…
    Bisher hiess es immer
    Barre Bräu dein Herz erfreu. (ehrlich) 😀
    vielleicht mal ganz erdverbunden umbenennen : Scharia-Bräu dein Herz erfreu…
    Das klingt auch schon etwas netter in den Ohren der ostwestfälischen Brigitte-Leserinnen. Nicht mehr so nach Schützenfest und Freiwillige Feuerwehr.

  39. @ #60 Frek Wentist

    Ich habe Frau Schulz soeben folgende Mail geschickt:

    Ich selbst habe ebenfalls eine Integrationsservice GmbH gegründet. Das Ziel meines Unternehmens ist es, die Integration der Menschen mit Migrationshinter- und vordergrund zu fördern.

    Bewerbungen bitte an: Wentist GmbH, z.Hd. Helga Freitag-Ramadan

    🙂 🙂 🙂

    Bin schon beim Lebenslauf!

  40. @“das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund findet in den konkreten Lebenswelten vor Ort statt und nur hier kann auch die Integration gelingen.”“

    Mein lieber Scholli,

    wer hätte das für möglich gehalten ?
    Leider nur ein Teil der Wahrheit. Nicht nur die Lebenswirklichkeit sondern auch Herz und Verstand auf beiden Seiten sind beteiligt.
    Die Natur des Menschen bringt es mit sich, daß von demjenigen der integriert werden soll zwangsläufig größere Anstrengungen aufgebracht werden müssen als von denen die bereits da sind.

    Ausnahmen sind dann möglich, wenn derjenige der kommt etwas besitzt was den autochtonen
    so viel wert ist daß sie selbst verschärfte Anstrengung auf sich nehmen.

    Aber bitte, was sollte jemanden der gesunden Verstandes ist dazu bewegen eine Sippe, unzivilisierter, gewaltbereiter Bauern oder besser noch Tagelöhner die bereits in deren Heimat schlecht beleumundet sind, deren Lebenserfahrung sich auf rudimentärste Steppenbewirtschaftung und Teilnahme an Blutfehden bzw. Bürgerkriegsteilnahme beschränkt, in sein funktionierendes Haus aufzunehmen ?

    Das ganze macht in Kriegszeiten womöglich Sinn (Siehe Hitler und dessen Anbändeln mit den Arabern und anderen mohammedanistischen Hilftruppen) kann aber im Heute nur als wahnwitzige Geld-,Ressourcen- und Gesellschaftsschädigung bezeichnet werden.

    Ich kenne niemanden, der in seiner unmittelbaren Umgebung eine Sippe arabischer Einwanderer haben möchte die als „Geschenk“ ihre „spezielle“ Lebenswirklichkeit mitbringen.

    Und bitte, ich spreche hier nicht von gut ausgebildeten,westlich lebenden Menschen aus Marokko, Tunesien der Türkei etc. sondern das was man als frömmelnden Abschaum bezeichnen kann. Außer viel „Ehre“ und dem „unheiligen transzendenten Müll“ möglicherweise noch das Bedürfnis die verqueren fäkalanalen Machtphantasien ausleben zu müssen (sichtbar möglw. an der/sie vermummten „Ollen“).

    Wo sind sie die freiheitlichen Werkzeuge unserer lächerlichen Parteiendemokratie ?
    Kotzen und Speien insbesondere die -Innen mit ihren „Berufsschwuchteln“ und „Gesichtschabrakengegenderten“ gegen alles was nicht „kollektiv“ gut ist, lehnen aber gleichzeitig Volksbefragungen ab weil nicht sein darf was offensichtlich ist:

    Die Mehrheit der Bevölkerung hat die Schnauze gestrichen voll vom Südländerproletenzuzug mit ihrer – nennen wir es beim Namen – rückständigen, freiheitsverachtenden und frömmelnden Mohammedanistenkultur.

    Das ausgerechnet die Linke (und ich spreche hier nicht von der SED-Partei) alle ihre Ideale aufzugeben scheint, liegt wahrscheinlich in einer grenzenlosen Verblendung die da meint, daß der Feind meines Feindes ein zumindest nützlicher Gefährte sein kann. Damit wiederholen Sie viele Fehler die im Rausch der 68´er-Bewegung begangen wurden und stehen auf einer Stufe mit den „bösen Burschen auf Seite der Amis“ die sich ihr Krebsgeschwür in Pakistan Afghanistan in Form frömmelnder, menschenverachtender Bastarde herangezüchtet haben die bereits das Leben eines „Nichtgläubigen“ (in diesem Fall ein Mensch dem der Fanatismus nicht sämtliche Sinne zugeschissen hat) als Lästerung ihres monströsen Gottes empfinden.
    Schauen wir zu den Weggefährten der Amis Richtung SaudiArabien, dann wird möglicherweise klar wer den Terror finanziert und ideologisch powert, gleichzeitig wird die „Sinnhaftigkeit“ so mancher Feldzüge gegen den Terror.. oder die „WMD“ klar.

    In diesem Sinne ist mein Vorschlag für das Logo das griechische Wort für Verstand, alternativ eine stilisierter Haufen Hundescheiße mit ebensolchen Konterfeien bekannter Berufsempörter – den eigentlichen Verhinderern einer Integration. Solchen die meinen jeder Türke, jeder Araber wäre automatisch ein irgenwie gearteter „geistig Behinderter“ den man in „Sippenschutzhaftung“ nehmen könnte um dann für ihn sprechen zu können der gar zu müssen.

    Es wäre schön wenn diese machtgeilen Subjekte wissen würden was Teile genau diese Klientel von Ihnen hält: Soviel wert wie ein Abschleppseil an Hebetechnik.

    Paßt gut auf daß ihr die Leute mit Dingen wie menschgemachtem Klimawandel, Aussterben des deutschen Feldhamsters, CO2-Tod, Ozon und Feinstaub in ANGST haltet. Mit Angst läßt sich so einiges bewirken. Mit der vor dem Teufel und dem Gott von eines Propheten Gnaden wird ein Gutteil der Weltbevölkerung in Schach und Wallung gehalten. Bei den Amis war es zuletzt die Furcht vor nicht vorhandenen WEAPONS OF MASS DESTRUCTION die den Irak befriedeten. Wir sid da bescheidener und Retten die Welt.

    Es kotzt nur noch an !
    Es gibt viele überaus bestens (tatsächlich ud nicht nach PC-Manier-verortet) integrierte Einwanderer denen das Dummgesülze und Parteinahme seitens bestimmter Politschranzen nicht nur tierisch auf den Nerv geht, sondern die sich allen Ernstes fragen ob dieses Land noch ganz sauber tickt. Tenor: Ihr (ja sic! ihr ) Deutschen seid dämlich.

  41. wie wärs mit:
    Du bist NICHT Deutschland
    … müsste allerdings in die passenden
    Sprachen übersetzt werden, wir wollen
    ja niemanden überfordern!

  42. Die Türkische grünen-Abgeordnete Bilkay Öney (Berlin):

    (…) Ich denke, dass jedes Kind eine Chance verdient, (…), meinetwegen auch eine zweite Chance, aber die Jugendlichen müssen diese Chance auch nutzen.(…) Ein bischen Selbstmotivation, ein bischen Ehrgeiz ist schon angebracht. Dann können aus Migrantenjugendlichen auch ganz erfolgreiche Boxer, Sänger, Eishockeyspieler, meinetwegen auch Abgeordnete werden.

    Quelle: Link zu Spiegel-TV in @49 zu ‚Brutaler Überfall in Führter U-Bahn‘

    ahh ja.

  43. Einen hamma noch´:

    Beim Grübeln über einen Slogan für das Logo bin ich aus mir total unerfindlichen Gründen auf diese wirklich schöne Seite gestoßen:

    http://www.goturkey.com/

    Sehr stilecht wie ich finde. Insbesondere auch die „typischen“ Schreibfehler.

    PS: Als Urlaubsland zu empfehlen. Was erstaunt ist der Kontrast zu unseren Nordstädten. Da fragt man sich tatsächlich wer in aller Welt zu „uns“ gekommen ist.

  44. @ #66 DerTraurige

    Die Türkische grünen-Abgeordnete Bilkay Öney (Berlin):

    Dann können aus Migrantenjugendlichen … meinetwegen auch Abgeordnete werden.

    Das klingt, als ob es ihr einerseits nicht so recht wäre, wenn es da möglicherweise Konkurrenz gäbe, und andererseits, als ob ‚Abgeordnete‘ wirklich das Allerletzte wäre, wenn es jemand nicht mal zum Boxer, Sänger oder Eishockeyspieler bringt.

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