Ein arabischer Terrorist (re.) verhandelt am 05.09.1972 am israelischen Teamquartier im Olympischen Dorf der Münchner Sommerspiele mit Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (3.v.l) und weiteren Offiziellen.
Ein arabischer Terrorist (re.) verhandelt am 05.09.1972 am israelischen Teamquartier im Olympischen Dorf der Münchner Sommerspiele mit Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (3.v.l) und weiteren Offiziellen.
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Von INXI | Den älteren Lesern werden die Bilder und die Berichterstattung noch gegenwärtig sein: Heute vor 45 Jahren stürmten acht „palästinensische“ Terroristen während der Sommerspiele in München 1972 das Hotel der israelischen Mannschaft.

Zwei Sportler wurden durch die Anhänger der friedlichen Religion Islam schon beim Angriff auf das Hotel erschossen, elf israelische Mannschaftsangehörige wurden zu Geiseln der islamischen Verbrecher. Die Terroristen verlangten die Freilassung von über 230 Gesinnungsgenossen aus israelischer Haft. Ebenso wollte man deutsche Linksterroristen der RAF, so wie einen japanischen Mörder freipressen. Gemeinsam wollte man anschließend nach Kairo fliehen – ins Land der Rechtgläubigen.

Die damalige israelische Ministerpräsidentin, Golda Meir, lehnte selbstredend strikt ab, der deutsche Staat geriet ins Schwimmen; so bot sich Außenminister Genscher medienwirksam selbst als Geisel an, wohl wissend, dass dies niemals geschehen würde. Der Befreiungsversuch auf dem Münchner Militärflughafen Fürstenfeldbruck endete jedenfalls in einem Desaster; alle elf israelischen Geiseln und ein bayerischer Polizist verloren ihr Leben. Auch fünf Terroristen wurden erschossen.

Der Verfassungsschutz ermittelte, dass deutsche (Neo) Nazis die islamischen Verbrecher unterstützt haben.

Der Kreis schließt sich

Man muß die Zeitscheine im Blick haben; es waren gerade mal 27 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs vergangen. Aktive Nationalsozialisten während des Dritten Reiches waren 1972 in der Mitte ihres Lebens und besannen sich auf den Pakt mit dem Islam gegen das Judentum, der von PI-Autor Michael Stürzenberger mehrfach und ausführlich beschrieben wurde. Stürzenberger wurde deswegen ausgerechnet in München mit einem Skandalurteil sondergleichen bedacht. Nun bleibt zu konstatieren, dass Nationalsozialisten, seien es Dumpfbacken mit Glatze und Springerstiefeln oder Ideologen in der Gesinnung des Dritten Reiches in unserer Heimat faktisch seit Jahren keine Rolle mehr spielen. Der Terror des Islam hingegen ist allgegenwärtig in Europa und mehr noch im Gelobten Land. Während vor 40 oder 50 Jahren noch Altnazis die natürlichen Verbündeten der islamischen Terroristen waren, so sind es heute die linken Gutmenschen, die Kartellparteien und ihre gesteuerten Medien.

Was für eine verrückte Welt!

Die Opfer des Islams von Olympia 1972:

79 KOMMENTARE

  1. Sehr gut PI, dass ihr daran erinnert.

    Grüne, Linke, Jusos & Co. wollen und dürfen sich an 1972 nicht erinnern. An das islamische Opferfest jedoch erinnert man sich heutzutage gerne, gelle Herr Maas/Schulz?

    Ein Trauerspiel ist das.

  2. Danke für das aufgreifen des Themas.

    Zitat Golda Meir 1969:

    „Es gab so etwas wie die Palästinenser nicht. Wann gab es ein unabhängiges palästinensisches Volk mit einem palästinensischen Staat? Es war erst das südliche Syrien vor dem Ersten Weltkrieg und dann war es Palästina einschließlich Jordanien. Es war nicht so, als ob es ein palästinensisches Volk in Palästina gegeben hätte, die sich als ein palästinensisches Volk gesehen haben und wir kamen dann und warfen sie raus und nahmen ihnen ihr Land weg. Es gab sie nicht.“

  3. „Olympia als Friedensfest in einer zerrissenen, unfriedlichen Welt wirkt wie eine kühne Provokation. Es zieht
    die Psychopathen und Störenfriede unterschiedlichster Couleur geradezu magisch an. Unwiderstehlich scheint für manche Leute die Versuchung zu sein, die Spiele als Medienbühne für ihre Zwecke zu missbrauchen.“
    Steffen Haffner in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 02.11.2001, Seite 1

    Zehn Tage lang hatte sich das Motto von den „heiteren Spielen“ in nahezu perfekter Weise verwirklicht: Die Gäste aus aller Welt waren in der bayerischen Landeshauptstadt friedlich vereint und die Leistungen der Athleten setzten neue Maßstäbe. Die Besucher wurden vom Zauber des Olympiaparks und der festlich geschmückten Stadt umfangen und das Publikum an den Wettkampfstätten zeigte eine beeindruckende Objektivität und Fairness. Die Organisation dieser riesigen Veranstaltung lief erstaunlich reibungslos und auch das traumhaft schöne Wetter in diesem olympischen Sommer trug seinen Teil zum berauschenden Beginn dieser Spiele bei. Es war tatsächlich eine offene Gesellschaft, die auf dem Oberwiesenfeld zu friedlichen Wettkämpfen im Zeichen der Völkerverständigung zusammengekommen war.

    Ab dem elften Tag war alles anders. Acht junge palästinensische Fedayin (arabisch für „die Opferbereiten“) der Terrorgruppe „Schwarzer September“ stürzten die Münchner Spiele in eine tiefe Sinnkrise, als sie in den frühen Morgenstunden des 5. September 1972 über den Zaun des Olympischen Dorfes kletterten, das israelische Mannschaftsquartier überfielen, zwei Sportler töteten und neun als Geiseln nahmen.

    Dieser Gewaltakt innerhalb der imaginären Bannmeile des olympischen Friedens stellte nach dem Selbstverständnis der Täter eine Kriegshandlung dar, mit der sie erreicht hatten, dass das größte Sportfest der Welt als Nebenkriegsschauplatz in den Nahost-Konflikt hineingezogen wurde. Die Attentäter sahen sich selbst als Soldaten für die Sache Palästinas, sie waren also keine religiös motivierten „Gotteskrieger“ wie die Terroristen des 11. September 2001. Dieser Angriff auf die israelische Olympiamannschaft, der wie ein plötzliches Verhängnis über die Spiele hereingebrochen war, hatte Organisatoren wie Sicherheitskräfte völlig unvorbereitet getroffen.

    Ein nur mäßig gesichertes Olympisches Dorf ohne Mauern und Stacheldraht, lediglich von einem zwei Meter hohen Maschendrahtzaun umgeben, hatte schon vor dem Attentat viele Athleten dazu ermuntert, einfach über den Zaun zu klettern, um auf möglichst direktem Weg zur Unterkunft zu gelangen. Gerade in München, der „Hauptstadt der Bewegung“ im Dritten Reich, wollte man unter allen Umständen vermeiden, dass die Gäste aus aller Welt sich auch nur im Entferntesten an ein Konzentrationslager und damit an unselige Zeiten erinnert fühlten. Die historische Belastung der Olympiastadt sowie die Absicht, „heitere Spiele“ veranstalten zu wollen, hatte die Organisatoren dazu bewogen, den Spielen eine liberale Ausrichtung zu geben und auf Polizeipräsenz innerhalb des olympischen Territoriums bewusst zu verzichten – eine Entscheidung, die sich nun als verhängnisvoll herausstellte.

    Manfred Schreiber im Jahr 2006 in einem Interview: „Das Motto hieß ‘Heitere Spiele’ und das bedingte auch, dass man auf alle möglichen Reglementierungen, die unter Sicherheitsgesichtspunkten üblich gewesen wären, verzichtet hat. Vor allen Dingen auf Polizei im Olympischen Dorf und in den olympischen Stätten.” Das Bild von der neuen deutschen Zivilgesellschaft nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sollte nicht durch martialisch bewaffnete Polizisten getrübt werden. Dass es den Terroristen aber so leicht gemacht wurde, dass sie nur über den Zaun des Olympischen Dorfes zu klettern brauchten, bleibt bis heute unfassbar.

    „Durch den ungehinderten Einbruch und Ausbruch von Gewalt wurde das bewusst in Kauf genommene Risiko nachträglich zum sträflichen Leichtsinn gestempelt und die Hoffnung auf Frieden als naive, den Terrorismus begünstigende Illusion und Selbsttäuschung entlarvt.“
    Friedrich Hacker, Terror – Mythos, Realität, Analyse, Seite 33

  4. Was hat es mit der Verachtung der Palästinenser auf sich dass man sie ständig in Anführungszeichen packt? Das ist der selbe Mist der mit uns Deutschen abgezogen wird wenn es um Identität geht.

    Die Arschkriecherei für Rothschilds Israel hingegen finde ich sehr ekelhaft.

  5. Und die Eröffnungsveranstaltung war so traumhaft schön. Eines der schönsten Ereignisse, welches ich in meinem damals noch sehr jungen Leben geniessen durfte. Unvergesslich. Mit Blacky als Stadionsprecher. Und dann stieg Mark Spitz wie ein Phoenix aus dem Wasser und gewann sieben Goldmedaillen.

    Und dann kamen diese M*uselschwe*eine.

  6. Die Naziphobie grassiert in DE, leider im Rest von Europa immer mehr. Welch ein Glück für die Menschheit, dass es die Nazis gab. Sie können bis in alle Ewigkeit von DE Reparationszahlungen fordern, die Deutschen können, lang nicht mehr, permanent mit der Nazikeule geknechtet werden und der Rest der Menschheit kann sich in seiner „moralischen Überlegenheit“ sonnen und die Amerikaner verdienen sich mit Nazifilmen dumm und dämlich. Dass die Nazis auch an diesem Verbrechen beteiligt waren, versteht sich von selbst. Sie sind schuld am Monsun in Bangladesh, sie sind schuld, dass in China ein Sack Reis umfällt.

  7. Patriotischer Truther
    5. September 2017 at 19:07
    Der ,,Anschlag“ war eine False-Flag-Operation, der israelischen Regierung. Es gab keine Toten.

    ——————

    Ach so, na dann…

  8. Auch die Schleyer-Entführung jährt sich heute zum 40. Mal. Merkwürdig, dass die Medien auch diese Form linken Terrorismus neuerdings offenbar totschweigen….

  9. @Zoni
    Die Schleyer-Entführung war eine False-Flag-Operation der deutschen Regierung. Es gab keine Toten. 😉

  10. Gestern im TV: „1972 hat die Polizei auf ganzer Linie versagt!“

    Dann ist die Schuldfrage ja geklärt…

  11. Patriotischer Truther
    5. September 2017 at 19:07

    Der ,,Anschlag“ war eine False-Flag-Operation, der israelischen Regierung. Es gab keine Toten.

    Stimmt. Die haben nur so getan als ob. War eine tolle Show.

    PS
    Muss das nicht stilgerecht heissen Patriotic Truther? Ich meine „Patriotischer Truther“ ist ja nun völlig daneben.

  12. apokalyptisch dunkelhäutige Frauenjäger-Clique hat wehrlose Frau brutal vergewaltigt

    OT,-….Meldung vom 05.09.2017 – 16:36 Uhr

    Gruppenvergewaltigung in Haltern – Frau (40) wird in Wohnung gelockt und von mehreren Männern schwer misshandelt

    Haltern am See. In der Nacht von Freitag auf Samstag gab es in Haltern am See eine fürchterliche Vergewaltigung. In einer Gaststätte auf der Lippstraße hatte eine Frau (40) einen Mann kennengelernt. Nach einer Unterhaltung folgte sie ihm in eine Wohnung an der Schmeddingstraße nah der Innenstadt. Was folgte, klingt furchtbar grausam: In der Wohnung wurde die Frau von mehreren Männern bedrängt und schließlich vergewaltigt. Die Polizei spricht von „schwerwiegenden sexuellen Handlungen“, die die Frau über sich ergehen lassen musste.Am Sonntag ging die Frau zur Polizei und meldete die Vergewaltigung. Erste Ermittlungen der Polizei waren sofort erfolgreich: Ein 22-jähriger Mann aus Haltern, der mutmaßlich an der widerwärtigen Aktion beteiligt war, konnte festgenommen werden.Die Ermittlungen zu den anderen Männern dauern an. Sowohl der „Verführer“, als auch die anderen Tatbeteiligten waren dunkelhäutig. Die Frau war von der Gaststätte zum Tatort rund zehn Fußminuten unterwegs. Nun bittet die Polizei die Öffentlichkeit um Hilfe. Hast du am frühen Samstagmorgen in Haltern etwas Verdächtiges beobachtet? Dann melde dich beim Fachkommissariat unter 0800 / 2361 111. https://www.derwesten.de/region/gruppenvergewaltigung-in-haltern-frau-40-wird-in-wohnung-gelockt-und-schwer-misshandelt-id211825681.html

  13. Der zweite Weltkrieg war eine false flag Aktion der Juden, es gab keine Toten.

    (Ist heute irgendwie komisch hier)

  14. die Tagesschau hat gestern auch kurz berichtet, es wurde wohl ein Pavillon eingeweiht.

    Nicht vergessen:
    Später bekam der „Erfinder“ des Pali-Terrors, Jassir Arrafat, den Friedensnobelpreis.
    Super Idee !

  15. in den RTL Nachrichten wurde über den Fall von Bergisch Gladbach berichtet, auch der Staatsanwalt kam zu Wort. DEr Täter wohnt bei seiner Mutter, somit besteht keine Fluchtgefahr, sagt der Staatsanwalt.

    Auch über die Verpackungsmanipulation bei Lidl ( Kreuze entfernen) wurde berichtet.
    Sage später keiner, er habe von diesen Schweinereien nichts gewußt, und war daher gewzungen, Merkel zu wählen.

  16. Moslems diese Scheissjudenhasser gehören entsorgt. In ihre blöden Länder. Deckel drauf und warten. Das Problem wäre gelöst.

  17. Jens Eits:

    Ist mir auch aufgefallen. Der gereckte Zeigefinger; als wenn die was zu sagen hätten was wichtig wäre.

  18. @Patriotischer Truther
    Schick mir mal eine Stuhlprobe. Du scheinst an pathologischen Wahrnehmungsstörungen zu leiden.

  19. PI, bitte übernehmen..

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Sex-Attacken überschatten Stadtfest „Essen Original“

    So genannte „Antänzer“ sollen junge Frauen begrapscht haben
    Alle Tatverdächtigen mit so genanntem „augenscheinlichen Migrationshintergrund“
    Oberbürgermeister Thomas Kufen verurteilt Vorgänge aufs Schärfste

    Essen.. Es hätte ein friedliches Stadtfest werden können: In zwei Jahrzehnten „Essen Original“ hat es noch nie so wenige Einsätze wegen Körperverletzungen oder betrunkenen Besuchern gegeben wie an diesem Wochenende. Dass Polizei und Sicherheitskräfte in der City dennoch im Dauereinsatz waren, ist einem für diese Stadt neuen Phänomen der Kriminalität geschuldet: Sexuelle Übergriffe auf Frauen durch „Männer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund“, so die Polizei, haben die dreitägige Veranstaltung überschattet.

    Dieter Groppe ist fassungslos: „So etwas haben wir bisher noch nicht erlebt“, sagt der für das Festival verantwortliche Chef der Essen Marketing Gesellschaft (EMG).

    20 Anzeigen wegen Körperverletzungen und Trickdiebstählen

    Neben 20 Anzeigen wegen Körperverletzungen und Trickdiebstählen liegen der Polizei bislang zehn Fälle von sexueller Belästigung und Beleidigung vor. Nicht auszuschließen, dass es noch mehr werden. Sieben junge Männer wurden am Freitag und Samstag festgenommen. Zumindest bei vier von ihnen handelt es sich nach Informationen dieser Zeitung um in Essen lebende Flüchtlinge aus Nordafrika und dem arabischen Raum. Alle Verdächtigen wurden nach ihrer Vernehmung durch die Polizei am Sonntag wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Inzwischen arbeitet eine eigens eingerichtete Ermittlungskommission die Übergriffe auf, zu denen es an gleich an mehreren Orten in der Innenstadt kam. Die zwei gravierendsten passierten am Samstagabend um etwa 23.30 Uhr vor der Bühne auf dem Kennedyplatz und am Freitag gegen 22 Uhr vor der Marktkirche.
    Zivilfahnder überwältigen Duo auf dem Kennedylplatz

    Kaum hatte der Soulsänger Seven sein Konzert auf der Hauptbühne beendet, näherten sich zwei 18 und 25 Jahre alte Männer in der Menschenmenge einer 18-Jährigen und berührten sie unsittlich, so die Polizei. Zivilfahnder, die die Attacke sahen, überwältigten das Duo, das sich heftig wehrte.

    Vier bis sechs weitere Täter konnten allerdings unerkannt entkommen: Sie gingen vor der Marktkirche zwei 17 und 18 Jahre alte Festivalbesucherinnen an, kreisten sie ein, tanzten sie an und sollen sie sexuell genötigt haben, so die Polizei.

    Zwei in der Nacht zum Sonntag festgenommene Männer sollen eine 37-Jährige obszön beleidigt haben. Bereits in der Nacht zum Samstag griffen Beamte zwei 16-Jährige auf, die ein weibliches Opfer belästigt haben sollen. Der Vorwurf ließ sich nicht erhärten. Auf freien Fuß kam auch ein 46-Jähriger. Gegen ihn wird allerdings weiter wegen sexueller Beleidigung ermittelt.

    Zudem sahen sich Besucher zwischen dem Viehofer Platz und der Lichtburg auf der Kettwiger Straße immer wieder mit Männern konfrontiert, die sie antanzten. Vermutlich handelte es sich um Taschendiebe auf Beutezug. Polizei und Veranstalter reagierten noch während des laufenden Stadtfestes auf die Zwischenfälle: Die Zahl der Zivilfahnder wurde noch einmal aufgestockt. Die EMG schickte weitere zehn Sicherheitskräfte auf die Straße und ließ die Beleuchtung auf der Kettwiger und an der Ostseite des Kennedyplatzes hochfahren. „Das, was wir machen konnten, haben wir gemacht“, versichert Groppe.

    Der Oberbürgermeister lobte gestern die Arbeit der Polizei: „Sie war vor Ort, ist eingeschritten und konnte die Tatverdächtigen festnehmen“, sagte Thomas Kufen, der nun auf die Konsequenz der Justiz setzt: „Jeder muss wissen, wir dulden solche Handlungen nicht.“

    https://www.derwesten.de/staedte/essen/sex-attacken-ueberschatten-stadtfest-essen-original-id12163074.html

  20. Damals wie Heute nicht fähig(böse Zungen behaupten gewillt) die Israelis in Deutschland zu schützen.Was ist aus den Vögeln geworden die auf Deutschlands Straße“ Juden ins Gas „skandierten,gab es Verurteilungen,oder konnte man sie nicht finden,oder hat der Großmufti interveniert.Komisch ,den Leuten vom Tschechenstadion ist man schon schwuppsdiewups auf die Pelle gerückt,ohne Kosten und Mühen zu scheuen.Unglaubliche Vorgänge in einem unglaublichen Land.

  21. den Jüngeren hier muss man fairerweise sagen, das es damals noch keine Anti-Terror Spezialeinheiten gab in Deutschland, einige normale Polizisten weigerte sich, in der Maschine als Piloten verkleidet auf die Attentäter und die Geiseln zu warten. Daher kam man auf die blöde Idee, die Terroristen im Hubschrauber zu erschiessen, die konnten aber noch diverse Handgranaten zünden, und auch zurückschiessen, dabei wurde auch ein Polizist getötet.
    Insgesamt gesehen dilletantisch gemacht, aber wie gesagt, Niemand kannte die heutigen Methoden, geschweige denn, hatte sie vorher eingeübt. Auch die Ausrüstung war mangelgaht.
    Die Terroristen waren damals schon völlig abgebrühte emphatielose Killer, geanu wie die heutigen
    islam. Mord.Bestien. Die meisten beteiligten dt. Polizisten hatten sicher vorher noch nie auf Menschen geschossen.

  22. @ Psychopathischer Truther

    Elvis‘ Tod war eine False-Flag-Operation der Rockabilly-Bewegung. Elvis lebt!

  23. Eine neue Gedenkstätte für das Münchener Attentat wird demnächst eingeweiht. Davon abgesehen dürfte es mittlerweilen 10 bis 20 mal mehr Gedenkstätten für die „NSU-Opfer“ geben als für die Opfer des Münchener Terrorattentates.

    Olympische Spiele 1972
    Spätes Gedenken an Olympia-Attentat in München

    45 Jahre nach dem Attentat auf die israelische Olympiamannschaft wird in München ein Mahnmal eröffnet. Dafür haben die Angehörigen der Ermordeten hart gekämpft.

    http://www.fr.de/politik/olympische-spiele-1972-spaetes-gedenken-an-olympia-attentat-in-muenchen-a-1344870

    Für die mindestens 30 Gedenkstätten an die „NSU-Opfer“ musste allerdings überhaupt nicht hart gekämpft werden. Da gab es Fliessbandfertigung.

  24. Spaß beiseite und zurück zum Thema:

    „Die Israelis hatten den psychologisch erschütterndsten Anschlag in der kurzen Geschichte ihres Landes erlebt. Und die Deutschen sahen München ganz im übermächtigen Schatten Dachaus versinken, als jüdisches Blut über den Trümmern ihrer Spiele vergossen wurde.“
    Kay Schiller, Christopher Young, München 1972, Seite 312

    „Wir entschuldigen uns bei der Sportjugend der ganzen Welt, wenn unsere Aktion ihre Gefühle verletzt haben sollte. Aber wir wollen, dass sie weiß, dass es ein Volk gibt, dessen Vaterland seit 24 Jahren besetzt ist. Dieses Volk wird von einem Feind gequält, der in München mitten unter den Sportlern saß.“
    Erklärung der Münchner Attentäter, veröffentlicht am 11. September 1972

    Die Terroristen und ihre Hintermänner hatten durch das Olympia-Attentat ihre Ziele nur zum Teil erreicht: Abgesehen von dem missglückten Versuch, 234 palästinensische Gefangene aus israelischer Haft freizupressen, wurde zwar die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf den Existenzkampf des palästinensischen Volkes gelenkt; doch statt Sympathie für die Leiden der Palästinenser gab es nur weltweite Verachtung für den heimtückischen nächtlichen Überfall auf friedlich schlafende Sportler.

    Bayerns Innenminister Bruno Merk erklärte am Morgen des 6. September 1972 auf einer Pressekonferenz den missglückten Ausgang der Befreiungsaktion in Fürstenfeldbruck mit den folgenden Worten: „Der Einsatz ist daran gescheitert, dass es nicht gelungen ist, die Terroristen auf Anhieb in ausreichender Zahl unschädlich zu machen, und dass der von uns erhoffte Effekt, die noch überlebenden Terroristen würden, geschockt von dem Einsatz der Polizeikräfte, ihren Widerstand aufgeben, nicht eingetreten ist.”

    Polizeipräsident Manfred Schreiber: „Als die Hubschrauber im Olympischen Dorf abhoben und nach Fürstenfeldbruck abdrehten, war dies das Todesurteil für die Israelis. Die Grenzen waren außenpolitisch eng gezogen. Wir hatten keine Wahl. Wir konnten nur noch auf entscheidende Fehler der Guerilleros hoffen. Das war vergebens.”

    Schreiber übernahm zwar öffentlich die Verantwortung für die missglückte Geiselbefreiung: „Ich trage die Verantwortung. Voll und ganz und ohne Abstriche.” Doch es war eine Verantwortung ohne persönliche oder politische Konsequenzen. Die Scharfschützen von Fürstenfeldbruck nahm er mit den Worten: „Polizisten sind keine Berufskiller” in Schutz, und in einem Südwestfunk-Interview im Jahr 1982 erklärte er: „Auf einen solchen paramilitärischen Einsatz hatten wir die Polizei bis zu diesem Zeitpunkt psychologisch, rechtlich und ausrüstungsmäßig überhaupt nicht vorbereitet.”

    „Man kann sich vorstellen, dass ein Scharfschütze, der bisher nur auf Scheibe geschossen hat, eine psychologische Barriere überwinden muss, wenn er zum erstenmal einen Menschen vor sich hat, auf den er abdrücken soll. Er muss nur den Bruchteil einer Sekunde unsicher sein, und schon schießt er daneben. Ich würde übrigens eine solche Unsicherheit menschlich nicht negativ beurteilen, sondern verständlich finden.“
    Manfred Schreiber im Stern vom 17.09.1972, Seite 225

    Bruno Merk in einem Interview im Jahr 2006: „Wir waren in der Situation eines Landarztes, der eine Notoperation vornehmen soll, die er noch nie gemacht hat und für die ihm das dazu notwendige Besteck fehlt, er also auch keine Erfahrung hat.”

    Plan B der Attentäter nach der gescheiterten Forderung auf Freilassung palästinensischer Gefangener aus Israel hatte ein Ausfliegen mit den israelischen Geiseln in ein arabisches Land vorgesehen. Doch die deutsche Staatsräson verlangte es, unter allen Umständen zu verhindern, dass olympische Gäste von Terroristen ins Ausland – und damit einem vollkommen ungewissen Schicksal entgegen – verschleppt werden. Die deutschen Verhandlungsführer waren nur zum Schein auf diese Forderung eingegangen, ohne gewillt zu sein, sie jemals zu erfüllen. Täter und Opfer waren also in eine Falle gelockt und die Israelis letztlich Opfer der Staatsräson geworden. Doch hätte es für die Verantwortlichen Handlungsalternativen gegeben?

    Die Rettungsversuche der bayerischen Polizei in Fürstenfeldbruck mögen aus heutiger Sicht dilettantisch anmuten. Doch es ist zu bedenken, dass die gesamte Befreiungsaktion von A bis Z improvisiert werden musste und die Sicherheitsorgane vor eine völlig neuartige Herausforderung gestellt waren. Polizeiliches Antiterror-Training oder speziell ausgebildete und ausgerüstete Sondereinsatzkräfte waren in der damaligen Zeit noch unbekannt. Deshalb war man gezwungen, mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen eine hochkomplexe Geiselbefreiung durchzuführen, die dann leider in einem Fiasko endete. Bundeskanzler Brandt sprach in diesem Zusammenhang sogar verbittert von einem „erschreckenden Dokument deutscher Unfähigkeit“.

    Am 7. September 1972 reiste der Rest der israelischen Olympiamannschaft mit den Särgen ihrer toten Mannschaftskameraden mit einer Sondermaschine der Fluggesellschaft EL AL aus München ab, damit die Beisetzungen noch vor den am 8. September geplanten Feierlichkeiten zum jüdischen Neujahrsfest stattfinden konnten. Als Vertreter der Bundesrepublik waren der ehemalige Münchner Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel sowie der Präsident des Rates der jüdischen Gemeinden in Deutschland, Nachmann, an Bord des Flugzeuges nach Tel Aviv.

  25. @Patriotischer Truther
    Was bittersehr bist du denn fuer ein Schwachkopf?
    Es gab eine Menge Toter und eine Spezialabteilung des Mossad hat noch Jahrzehnte spaeter Hintermaenner und Drahtzieher und sogar Familienmitglieder der Terroristen ermordet.
    Man muss nicht unbedingt Freund Israels seinund vllt. war es sogar False Flag aber behaupten das es keine Toten gegeben haette ist wirklich dermassen daneben, da kannst du auch sagen das 9/11 keine Toten gab.

    Vollspacken.

  26. „Die Islamisierung läßt sich nur stoppen wenn wir mit den Muslimen zusammen arbeiten“

    Die Feuerwehr verkündet: Die Brände in der Stadt lassen sich nur eindämmen, indem wir mit dem Brandstiftern zusammen arbeiten.

  27. OT
    Prozessauftakt in Freiburg gegen feigen islam.Mörder von Lara

    „In Sichtweite des Gerichtsgebäudes demonstrierten der Polizei zufolge etwa zehn Anhänger aus dem Umfeld der AfD mit Transparenten („Grenzen schützen – Leben retten“). Die Kundgebung auf dem Augustinerplatz war angekündigt. Zu einer im Internet organisierten Gegenveranstaltung kamen rund 50 Angehörige des linken Spektrums. Beide Gruppen hätten Parolen gerufen, die Polizei habe nicht eingreifen müssen, hieß es. Gegen 10.30 Uhr seien die Kundgebungen beendet worden.

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/zuschauer-stehen-schlange-%E2%80%93-hussein-k-k%C3%BCndigt-aussage-an/ar-AArkMWO?OCID=ansmsnnews11

  28. „Die Feuerwehr verkündet: Die Brände in der Stadt lassen sich nur eindämmen, indem wir mit dem Brandstiftern zusammen arbeiten.“
    Muslime sind genauso an einer friedlichen Lösung dieses Problems interresiert wie wir. Die meisten Muslime wollen hier einfach nur friedlich leben. Deswegen ist es durchaus möglich eine Lösung mit Muslimen über das Thema Islamisierung zu finden, aber die Hetzmedien hetzen lieber gegen den Islam.

  29. @Patriotischer Truther
    Muslime sind in ihrem Gastland nur so lange friedlich, bis sie sich stark genug für eine feindliche Übernahme fühlen. Dann werden alle Verträge rücksichtslos gebrochen. Die Geschichte hat das schon oft genug gezeigt.

    Ein sehr gutes Beispiel für die Praxis des Dschihad in moderner Zeit Iiefert die jüngere Geschichte des Libanon.

    Phase 1: Muslime kooperieren mit der christlichen Mehrheit. Der Libanon wurde einst Schweiz des Nahen Ostens genannt. Die muslimische Minderheit als Minderheit ohne Macht Iebte harmonisch mit der christlichen Mehrheit zusammen. Es ist keine Rede vom Dschihad.

    Phase 2: Langsam, aber sicher begann die islamische Minderheit in den 1970er Jahren die Vorbereitungsphase, indem sie sich Unterstützung aus Libyen u. Iran holte. Der libanesische Bürgerkrieg.

    Phase 3: Die Muslime verweigerten den christlichen Mitbürgern jede Loyalität. Die militanten Gruppen hatten nur das eine Ziel, die Regierung zu stürzen und einen islamischen Staat zu gründen. (Die Hisbollah war die schiitische Gruppe). Zwanzig Jahre Krieg folgten, doch die Muslime hatten keinen Erfolg.

    Als Kompromiss (Rückkehr zur Phase 1) hat heute der Libanon eine Regierung mit einem christlichen Präsidenten und einem muslimischen Premierminister. Die Hisbollah verteidigt den Süden gegen Israel. Das oben zitierte Wort von Mawlana Mawdudi sollte uns allen sehr zu denken geben. Nur wenn wir diese und andere Selbstaussagen der Muslime und des Koran ernst nehmen, werden wir erkennen, dass der Islam und die Welt der Muslime in unseren westlichen Denkkategorien nicht zu erfassen sind.

    Daraus folgt konkret: Wir müssen die Zuwanderung von Muslimen auf ein Mindestmaß beschränken bzw. stoppen. Die Mehrheit der Muslime mag ja nichtfundamentalistisch sein, möglicherweise auch den Dschihad ablehnen. Sie sind aber dann keine wahren Muslime, die dem Koran getreu Ieben, das dürfte wohl aus den bisherigen Ausführungen klar geworden sein.

    Wie die Geschichte aber bis heute zeigt, kommt es auf diese Mehrheit nicht an. Es ist immer die radikale islamische Minderheit gewesen, die den Lauf der Geschichte bestimmt hat und vor Terrorismus nie zurückgescheut ist. Wir nennen sie zwar Radikale, aber sie sind es, die den wahren Islam praktizieren.

    (Quelle: Rudolf Haubert, Das wahre Gesicht des Islam)

  30. OT – Kleiner Fernseh-Tip für heute Abend :

    „Berlin – Hauptstadt des Verbrechens?“

    570.000 Straftaten wurden in Berlin im vergangenen Jahr angezeigt. So viele wie in keiner anderen deutschen Stadt. Die Aufklärungsquote sinkt von Jahr zu Jahr.

    Drogenhandel, kriminelle arabische Großfamilien, No-Go-Areas/rechtsfreie Räume, Terrorgefahr und extremistische Gewalt: Auf wenigen Quadratkilometern zeigt sich im Berliner Stadtzentrum das
    Sicherheitsdilemma einer ganzen Nation…

    ——————————————————————————————————

    …zu diesem Thema zeigt das „rbb-fernsehen berlin“ von 20:15 Uhr – 21:00 Uhr dazu eine Reportage… ;))

  31. bentrup: Obama hat in seinen 8 Dienstjahren 3.5 Millionen !!!! Illegale Grenzdurchbrecher zurück geführt. Darüber hat kein Journalistenschwein berichtet, nichts, nada, überhaupt nichts ! Schickt jetzt Trump 100 Illegale Grenzdurchbrecher zurück schreibt die Journaille hier als ginge die Welt unter

  32. Patriotischer Truther 5. September 2017 at 19:54

    „Die Feuerwehr verkündet: Die Brände in der Stadt lassen sich nur eindämmen, indem wir mit dem Brandstiftern zusammen arbeiten.“
    Muslime sind genauso an einer friedlichen Lösung dieses Problems interresiert wie wir. Die meisten Muslime wollen hier einfach nur friedlich leben. Deswegen ist es durchaus möglich eine Lösung mit Muslimen über das Thema Islamisierung zu finden, aber die Hetzmedien hetzen lieber gegen den Islam.
    ——————————————————————————————————————————–
    Für alle Neuen hier!

    Diesen Troll einfach ignorieren…

    Bitte den löschen, liebes PI-Team!

    Ihr macht das schon!!!!!

  33. OT
    Leserkommentar bei FAZonline zum Thema Gauland-Özuguz:

    “ Ein Esel ist noch lange kein Pferd, nur weil er im Pferdestall geboren wurde“

  34. „Muslime sind genauso an einer friedlichen Lösung dieses Problems interresiert wie wir. Die meisten Muslime wollen hier einfach nur friedlich leben. Deswegen ist es durchaus möglich eine Lösung mit Muslimen über das Thema Islamisierung zu finden, aber die Hetzmedien hetzen lieber gegen den Islam.“

    Die Islamisierung geht doch von den Moslems aus und von niemand anderem. Der Westen beugt sich höchstens deren Wünschen und katalysiert den Prozess, aber formuliert diesen ja nicht selber. Die meisten Moslems auch hierzulande wünschen sich eine Gesellschaft, die sich an orthodoxen islamischen Regeln orientiert. Ich sehe keinerlei Diskussionsbasis.
    Wer weniger Islam will, sollen sein Kopftuch abziehen, aus dieser Religion austreten oder wenn nicht, remigrieren. Sehe aber niemanden, der das macht. Stattdessen gehts in die andere Richtung.

  35. Ankie Spitzer ist die Witwe des Fechttrainers André Spitzer, Ilano Romano war mit dem Gewichtheber Josef Romano verheiratet. Die beiden Frauen berichten nun, dass die palästinensischen Angreifer ihre Opfer grausam misshandelten. Im September 1992, also 20 Jahre nach dem Attentat, seien sie von ihrem Anwalt in dessen Wohnung gerufen worden, berichten die Frauen. Er habe neue Fotos vom Anschlag erhalten, wolle sie ihnen aber nicht zeigen, ohne dass ein Arzt anwesend sei.Ankie Spitzer und Ilano Romano (zwei der Witwen sprachen vor kurzem mit der New York Times) sahen dann Aufnahmen, deren Existenz bislang unbekannt war – und über die die beiden Frauen seitdem auch gegenüber ihren Verwandten schwiegen. Denn auf den Aufnahmen ist nach Angaben der „New York Times“ zu sehen, dass einige der als Geiseln festgehaltenen israelischen Sportler geschlagen wurden und ihre Knochen gebrochen wurden.
    Die Athleten mussten bei der Folter zusehen
    Doch am schlimmsten gingen die Terroristen demnach mit Gewichtheber Romano um – ihm seien von den Palästinensern seine Geschlechtsteile abgeschnitten worden. Ob Romano dabei noch lebte oder schon tot war, ist unklar. Der Gewichtheber war gleich zu Beginn verwundet worden, der Ringertrainer Mosche Weinberg wurde sofort erschossen.
    Die „New York Times“ hat die Fotos nach eigenen Angaben gesehen. Man habe aber auf eine Veröffentlichung aus Pietätsgründen verzichtet. Aus den jetzt bekannt gewordenen Dokumenten geht demnach auch hervor, dass die anderen neun noch lebenden israelischen Sportler bei den Misshandlungen zusehen mussten.
    „Die Terroristen haben immer behauptet, dass sie nicht als Mörder nach München kamen, sondern mit dem Überfall nur gefangene Palästinenser befreien wollten“, sagt Ankie Spitzer jetzt. „Sie kamen aber, um Menschen zu verletzen. Sie kamen, um zu töten.“

    Als Ankie Spitzer sich 1992 in einem TV-Interview darüber beklagte, dass sie von deutschen Behörden keine genauen Details zu dem Attentat bekomme, habe sich anonym ein Mann gemeldet. Er arbeite für die deutsche Regierung und habe Zugriff auf eine große Menge an Unterlagen zu dem Überfall im Olympischen Dorf. Schließlich habe er ihr 80 Seiten geschickt. Sie habe danach die deutschen Behörden bedrängt, ihr alle Unterlagen zu übergeben, zu der auch die Fotos gehörten, berichtet Ankie Spitzer….

  36. „Man muss nicht unbedingt Freund Israels seinund vllt. war es sogar False Flag aber behaupten das es keine Toten gegeben haette ist wirklich dermassen daneben, da kannst du auch sagen das 9/11 keine Toten gab.“
    Bei 9/11 wurde mit der Opferzahl sehr stark übertrieben. Da starben vielleicht 500 bis 800, aber unmöglich 3000!!! und die Passagiere in den Flugzeugen kann man sowieso vergessen, denn es gab keine Flugzeuge.

  37. Patriotischer Truther 5. September 2017 at 19:06

    Der ,,Anschlag“ war ein Inside Job, der israelischen Regierung. Es gab keine Toten.

    Genau! Und „Langoliers“ íst täglich.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Langoliers

    Mmpf! Schrecklich, wenn man Hollywood und Pallywood und Hobbydummwood nicht mehr von der der Realität unterscheiden kann.

  38. @Patriotischer Truther

    Dass wir gegeneinander ausgespielt werden steht außer Frage, das ändert aber nichts daran dass Muslime einen pädophilen Vergewaltiger & Massenmörder als ihren Propheten ansehen.
    Die paar % die sich nur an Jesus orientieren sind überschaubar.
    Kinderf*erei, Inzest, Steinigungen, Frauenverachtung, Tierquälerei usw. – damit verbündet man sich nicht, niemals!

  39. bentrup 5. September 2017 at 19:21; Vor allem hat der Journalismus so was von versagt, dass es keinen Ausdruck dafür gibt. Dadurch waren die Terroristen immer Top Informiert, welche Massnahmen die Polizei grade durchführt, Übrigens kommen zur Zeit schon einige Sachen drüber auf den Nachrichtensendern.

  40. @Babieca 5. September 2017 at 20:27

    Patriotischer Truther

    Entschuldigung: Hast du einen an der Waffel?

    Offensichtlich ist er es ein Moslem. Daher erübrigt sich die Frage.

  41. Na das ging aber flott !
    (Ironie aus…)

    WELCH SCHANDE für diesen „Rechtsstaat“ Deutschland !!!!!

    Fast ein halbes Jh. hat es gedauert, bis daß von eben den LINKEN Freunden der iSSlam- Berserker verseuchte Deutschland es endlich geschafft hat, einen „Erinnerungsort“ im Olympiapark, zu „gestalten“.
    https://www.domradio.de/themen/soziales/2017-09-05/erinnerungsort-fuer-die-opfer-des-olympia-attentats-1972
    https://i2.wp.com/michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2017/05/Ulrike-Meinhof.jpg?resize=450%2C319&ssl=1

    Das waren halt die falsche „Opfa“….
    Wenn es um die Freund_innen des durch LINKE Schranz_innen unterwanderte „BRD“ geht, da läuft das Propagandageschäft des „Gedenkens, Erinnerns & Mahnens“ wie geschmiert. Man denke nur an das Mahnmal“ der arabischen Dschihadisten- Schleiereule „Marwa“ vor dem Dresdener Gericht. Da ging das mit dem Denkmal Zack-zack, begleitet von monatelanger Agitation gegen rrrrrrächz, und natürlich mit vielen Versprechungen und Privilegierungsvorstößen für die „Community“.
    Das ist Deutschland…….

  42. „Kinderf*erei, Inzest, Steinigungen, Frauenverachtung, Tierquälerei usw. – damit verbündet man sich nicht, niemals!“
    Wegen Menschen wie dir, werden wir niemals den Krieg gegen das System gewinnen.

  43. Entschuldigung, mir platzt gerade der Kragen!

    Patriotischer Truther 5. September 2017 at 20:21 und die Passagiere in den Flugzeugen kann man sowieso vergessen, denn es gab keine Flugzeuge.

    Hast du noch alle Murmeln beisammen? In Kaprun starb niemand, denn es gab keine Gletscherbahnen. Auch keine Passagiere. In Madrid starb keiner, denn es gab keine Vorortzüge. In London starb keiner, denn es gab keine U-Bahnen und Busse. Am deutschen Weihnachtsmarkt starb keiner, denn es gab keine LKW. In Djerba starb keiner, denn es gab keine LKW. Beim ICE Konrad Röntgen starb keiner, denn es gab keine Radreifen und Brücken. Bei Lubitz starb keiner, denn es gab kein Flugzeug. In dem Staubsturm in Meck-Vorpomm auf der Autobahn starb keiner, denn es gab keine Autos.

    Geschäftsidee: Sooft ich mir die Haare raufe, könnte ich allen Gel-Firmen ein simples Rezept liefern: „Patriotischer Truther! Und die Haare stylen sich von alleine!“

  44. ich glaube der Parasitten Truthan
    schreibt aus einer gewissen Klinik !

    haben die deutschen IRRENHÄUSER auch schon WLAN ? ? ? ?

    eieiei……….

  45. Babieca
    5. September 2017 at 20:40

    Nicht schlecht der Abriss über die letzten Jahre der Katastrophen, wie immer beinhart.

  46. Cedrick Winkleburger 5. September 2017 at 20:50

    Danke. Und ich habe die Schiffsunglücke – Stichwort Estonia – noch ausgelassen…

    :))

  47. WeiDEL hat den Talk verlassen, alle Hetzten gemeinsam gegen Weidel und AFD, was für ein erbärmlicher
    Sauhaufen, der Scheuer ist total bescheuert, was da Heute abgelaufen ist, ist eine Schande für
    diese Runde, eine Schande für die Demokratie eineeSchande für Europa!

  48. @Patriotischer Truther

    Wenn Du mit den Muselmanen zusammen etwas lösen willst, wirst Du verlieren.
    Wenn Du mit den Linken zusammen etwas lösen willst, wirst Du verblöden.
    Ich glaube, Du bist ein linkes U-Boot.
    Kannst wohl nicht mehr auf linksunten.indymedia.net schreiben, oder?

  49. Hintergründe der Olympiattentates: „Schwarzer September“ war die Terrororganisation der PLO von Jassir Arrafat und Abu Mazen! Letzterer war der Finanzminister…
    Dass seine Doktorarbeit womöglich nicht die einzige Jugendsünde ist – dieser Vorwurf kommt aus einer ganz anderen, unerwarteten Ecke. Von Mohammed Daoud Oudeh, besser bekannt als Abu Daoud. Der war der Planer des Massakers von München, bei dem 1972 während der Olympischen Spiele palästinensische Terroristen der Bewegung „Schwarzer September“ israelische Olympiateilnehmer als Geisel nahmen und töteten. Sein Vorwurf: Mahmud Abbas sei als Schatzmeister der PLO direkt in die Anschlagplanung des Schwarzen Septembers eingebunden gewesen. Der Schwarze September sei eine Tarnbezeichnung für die Terroreinheit der PLO gewesen. In seiner Autobiografie „Palästina: Von Jerusalem nach München“ bezeichnet er Mahmud Abbas als „den Finanzier unserer Operation“. Abu Daoud will sich daran erinnern, wie Arafat und Abu Mazen ihm beide Glück wünschten und ihn küssten, als er sich daranmachte, den Anschlag von München zu planen.

    In Interviews mit Al Dschasira und amerikanischen Medien erneuerte Abu Daoud seine Vorwürfe gegen Mahmud Abbas. Der war 1993 in Washington bei der Zeremonie auf dem Rasen des Weißen Hauses dabei gewesen. Beim Foto-shooting der historischen Zeremonie, bei der sich im Blitzlichtgewitter der Kameras Jassir Arafat und Yitzhak Rabin die Hände schüttelten und „100 Jahre Blutvergießen“ beendeten. „Glauben Sie wirklich, das wäre möglich gewesen“, fragt Abu Daoud, „wenn Israel gewusst hätte, dass Abu Mazen der Finanzier unserer Operation gewesen wäre? Ich bezweifle es“, gibt er sich selbst die Antwort. „Die Behörden hätten gewarnt sein müssen..“ Die Welt: https://www.welt.de/fernsehen/article108306622/Deutschland-haette-vor-der-PLO-gewarnt-sein-muessen.html, und es gibt Verwicklungen hin zur RAF und auch zu Neonazis: SZ: http://www.sueddeutsche.de/politik/olympia-attentat-von-terroristen-hatten-offenbar-hilfe-von-neonazis-1.1385442; Die Attentäter forderten die Freilassund von Bader und Meinhof!!!

  50. Patriotischer Truther 5. September 2017 at 19:54

    „Die Feuerwehr verkündet: Die Brände in der Stadt lassen sich nur eindämmen, indem wir mit dem Brandstiftern zusammen arbeiten.“
    Muslime sind genauso an einer friedlichen Lösung dieses Problems interresiert wie wir. Die meisten Muslime wollen hier einfach nur friedlich leben.
    ———————-
    Ja, genau, deswegen ermorden und vergewaltigen sie ständig. Weil sie hier so friedlich leben wollen. Wir – die Deutschen – wollen hier aber gar keine Mosleme. Wenn, dann nur so angepasste, solche, die damals aus dem Iran flohen oder so. Aber nicht in großer Anzahl. Dies ist unser Land.

  51. Patriotischer Truther 5. September 2017 at 19:54

    „Die Feuerwehr verkündet: Die Brände in der Stadt lassen sich nur eindämmen, indem wir mit dem Brandstiftern zusammen arbeiten.“
    Muslime sind genauso an einer friedlichen Lösung dieses Problems interresiert wie wir. Die meisten Muslime wollen hier einfach nur friedlich leben.
    ——————————————————-
    Ach so, stellt sich noch die Frage, warum sie ausgerechnet bei uns leben wollen? Können sie nicht einfach in ihren eigenen Ländern oder anderen moslemischen Ländern leben? Ich z.B. habe gar kein Interesse daran, mein Land mit Moslems zu teilen. Woher rührt das gesteigerte Interesse von Moslems, partout ihr Leben in Deutschland leben zu wollen?

  52. @matrixx: „Grüne, Linke, Jusos & Co. wollen und dürfen sich an 1972 nicht erinnern.“

    Gibt’s da Belege? Oder war das nur ein Pawlowscher Reflex?

  53. Können wir nicht vernünftig sein und lassen diesen „patriotischen Wahrheitsfinder“ in das Leere laufen. liebe Freunde?

  54. Herr INXI, ich als „älterer Leser“ fühle mich mit über 50 sehr viel besser, fitter, kampfstärker als mit 25.
    Kann daran liegen, dass ich nicht mehr das linke kleine Arschloch bin, das ich mit 25 war.

  55. @TheEvilOne Man setzt die Palis in Anführungszeichen, weil es sie als Volk nicht gibt. Das sind Araber aus diversen arabischen Ländern, die auch in großen Teilen nach der Staatsgründung eingewandert sind. „Palästinenser“ ist ein Modewort seit den 60er Jahren. Mehr auch nicht! Es gibt kein Palästinensisches Volk. Juden die vor der Staatsgründung in Israel gelebt haben, könnten sich ebenfalls „Palästinenser nennen!

  56. Danke, Blue02, für diesen Album-Eintrag:

    „ich als „älterer Leser“ fühle mich mit über 50 sehr viel besser, fitter, kampfstärker als mit 25.
    Kann daran liegen, dass ich nicht mehr das linke kleine Arschloch bin, das ich mit 25 war.“

    „Kampfstärker“ im Alter von „über 50 Jahren“ im Vergleich zum Alter von „25 Jahren“, weil man damals ein „linkes kleines Arschloch“ (man beachte die Reihenfolge der Adjektive) gewesen sein will. Großartig.

  57. PI
    Finde gut das Ihr „Palestinenser“ in anführungszeichen sezt.

    Zum Olympia Massacker, mõgen die Hinterbliebenen trots und die Opfer Gerächtigkeit finden.

    Wher ist eigentlich der @Truhthahn hier I’m strang, der hat noch gefehlt,
    als ob uns Spinner fehlen.

  58. am schlimmsten ist dass der Enkel von Amitzur Shapira so ein elender linker Wichser ist. Der Apfel fällt manchmal doch weit vom Stamm

  59. na ja,wir sind ja fuer freie Meinungsäußerung, da muss man so ein dummgeschwafel von patriotischer wasauchimmer und theevilone wohl ertragen…….. aber wenn die hier noch ein bisschen mit lesen lernen die ja vielleicht noch was…… die Hoffnung stirbt zuletzt…..

  60. @ matrixx 5. September 2017 at 19:05:
    Sehr gut PI, dass ihr daran erinnert.
    Grüne, Linke, Jusos & Co. wollen und dürfen sich an 1972 nicht erinnern. An das islamische Opferfest jedoch erinnert man sich heutzutage gerne, gelle Herr Maas/Schulz?
    Ein Trauerspiel ist das.
    _________________________________________________
    Nun ja, nicht ganz!
    Es wird ja sogar medial an den „deutschen Herbst“ 1977 erinnert! Der antisemitische Hintergrund der „palästinensischen Freiheitskämpfer“ mit ihrem Terror gegen die israelische Olympia-Mannschaft 1972 und mit der Entführung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ 1977 wird freilich übergangen… Ebenso, dass heute „palästinensische“ und ISlamische Aktivisten (plus links- und rechtsextremistische „Freunde“) hierzulande bei Demonstationen „Tod Israel“ und „Juden ins Gas“ skandieren können.

    In der zweiteiligen Fernsehdokumentation „Das Todesspiel“ mit ihren Spielszenen und Interviews ging es um den „deutschen Herbst“ 1977.
    Man kann nur hoffen, dass Viele hier zugeschaut haben, um zu sehen, wie unser Land seither negativ kulturrevolutionär verändert wurde.
    Der RAF-Terrorist Peter-Jürgen Boock, der an der Entführung und Ermordung von Hanns Martin Schleyer beteiligt war, erklärte ganz uverhohlen, dass die RAF als offen terroristischer Flügel der (versifften) 1968er mit „Volk“ nicht das „deutsche Volk“ meinte, sondern „vor allem die Dritte Welt“.

    In verschiedene Genuckschuss-Regime der Dritten Welt wollten damals denn die inhaftierten RAF-Terroristen konsequenterweise auch ausgeflogen werden – die Nachfolger von RAF und Co. als Linkskartell innerhalb der Blockparteien – Grüne, Linke und SPD – fordern heute dagegen „offene Grenzen“ für Hals- und Kopfabschneider aus der Dritten Welt, vornehmlich aus ISlamischen Ländern und Afrika. In unsere Sozialsysteme, um die lumpenproletarische Front von „Unterprivilegierten“ und „Diskriminierten“ hierzulande zu verstärken und gegen die Mehrheitsbevölkerung als sozialen Bodensatz in Stellung zu bringen.

    Auch jetzt meinen linksgrüne Kulturrevolutionäre mit „Volk“ nicht das verhasste „deutsche Volk“, das hinter so genannten „Hiergeborenen“ verschwurbelt wird, und dem eine türkisch-Islamisch-sozialistische Genickschusskommissarin wie Aydan Özoguz, die als „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ die ISlamisierung offiziell vorantreibt, kackfrech die Kultur abspricht!

    Von der Diktatur arbeitsscheuer, asozialer und exotischer „Randgruppen und Minderheiten“ konnten die 68er, deren militanteste Vertreter Andreas Baader und Gudrun Ensslin waren, nur träumen. Randgruppen und Minderheiten von Doofen – „doof gebor´n wird keiner, doof wird man gemacht“ – bis hin zu Transsexuellen und ISlamisten, beherrschen heute die Nachrichten – und die Politik, die sich um dieses Klientel vorrangig kümmert, für das auch eine gigantische Sozial- und Migrationsindustrie geschaffen wurde, mit Hartz-IV als mühe- und bedingungsloses Grundeinkommen für alle in der Welt, „die ihr mühselig und beladen“ seid – und „arm im Geiste“!

    Nachdem nicht auszuschließen ist, dass Doofe wie Claudia Roth, Karin Göring-Eckardt oder Katja Kipping inzwischen sogar MinisterInnen werden können, verlassen immer mehr Leistungsträger und Gebildete das Land, und die 68er-Lumpenintelligentia aus Sozialpädagogen und „-wissenschaftlern“ und abgebrochenen Akademikern schleust immer mehr Unterprivilegierte und Unterbemittelte aus der Dritten Welt ein.

    Damals konnten geschätze 50 oder 60 RAF-Terroristen unser Land terrorisieren, jetzt sollen/müssen wir uns an mehrere Hundert ISlamische Gefährder und ihren Terror „gewöhnen“, die unser Land „kulturell bereichern“…
    Um wen und um was es sich hierbei handelt, konnte man bei der Entführung der „Landshut“ 1977 schon sehen, als eine Handvoll „palästinensischer“ Terroristen mit ihrem fanatischen Hass auf die „Judenschweine“ 80 Deutsche als Geiseln nahmen. Heute sind 80 Millionen Deutsche – „Hiergeborene“ – Geiseln des ISlam, der sich überall in unserer Mitte ausbreitet!
    Nach der ersten Welle der „Flüchtlings“invasion wird bereits deren Familiennachzug „natürlich“ als „alternativlos“ geplant!

  61. Dafür hat man 45 Jahre gebraucht.

    Das war auch ein Staatsversagen unserer Politiker.
    Der Waschlappen Brandt(SPD), Genscher und die vielen anderen, welche die Gefahr des Islams und der Palestinenser nicht wahrhaben wollten, haben die Verantwortung getragen.

    Man hätte damals SOFORT die angebotenen israelischen Spezialeinsatzkräfte kommen lassen müssen. Das hätte den Menschen viel Leid erspart.

    Aber schon damals waren unsere Politiker so sehr von sich überzeugt.

  62. Am Ende gelangt die deutsche „Justiz“ immer zu dem Schluss,dass es „Nazis“ waren.
    Volsverräter,Realitätsleugner und Rotfaschisten beherrschen ganz Europa.
    Hat man je etwas anderes erwartet?

  63. Übeigens die MLPD hat ein percent gemeinsame Liste mit der PLFP und dwarf trozdem an der Bundestagswahl teilnehmen, die PFLP gilt in Deutschland und EU als Terrororganisation.

  64. Der „Schwarze September“ ist ein Ausdruck unserer Überzeugung, dass der einzig richtige Weg der der Revolution ist. Allein die revolutionäre Gewalt kann sich den Usurpatoren und den anderen Feinden des Volkes entgegenstellen. Wir werden diesen Weg fortsetzen, bis zu dem Tag, wo unsere Fahne wieder über unserem Land weht.“
    Communiqué des „Schwarzen September“ vom 9. Mai 1972

    Abu Daud, Abu Ijad Die Terrorgruppe „Schwarzer September“, deren Mitglieder das Olympia-Attentat verübt hatten, war im Spätsommer 1971 bei einem Treffen der Führungsmitglieder der PLO von Jassir Arafat in Damaskus gegründet worden. Ihr Name sollte an den blutigen September 1970 erinnern, als der jordanische König Hussein einen Aufstand palästinensischer Flüchtlinge blutig niederschlagen und die PLO aus Jordanien vertreiben ließ.

    Die hoffnungslose Lage, in der sich die PLO befand, führte zu einer Radikalisierung ihrer Führungsebene, die sich nun entschloss, durch eine Taktik des Terrors den Staat Israel und dessen Verbündete zu bekämpfen. Ausführendes Organ dieser neuen Strategie sollte die Gruppe „Schwarzer September“ sein, deren Gründung durch Mehrheitsbeschluss vollzogen wurde. Arafat selbst soll an der Abstimmung nicht teilgenommen haben.

    Der „Schwarze September“ wurde zu einem Sammelbecken radikaler Palästinenser aus den verschiedensten Widerstandsgruppen und besaß keine zentrale Führung. Die Gruppe war in einzelne Operationseinheiten aufgeteilt und sowohl organisatorisch als auch finanziell von der PLO unabhängig. Die Zahl ihrer Mitglieder wurde im Jahr 1972 auf 300 bis 500 Aktive geschätzt, die in kleinen Kommandotrupps operierten. Die mutmaßlichen Drahtzieher und Organisatoren des Olympia-Attentats waren Ali Hassan Salameh alias Abu Hassan, ein enger Vertrauter von PLO-Chef Arafat, sowie die Fatah-Führungsmitglieder Mohammed Udeh alias Abu Daud und Salah Chalaf alias Abu Ijad.

    Das Aktionsfeld des „Schwarzen September“ beschränkte sich nicht auf den Nahen Osten; auch in Europa, Nordafrika und den USA wurden geheime Stützpunkte eingerichtet, die als Ausgangspunkt weltweiter Terroranschläge dienten. Palästinenser wurden an die Universitäten der entsprechenden Länder geschickt, lernten Sprachen, Sitten und Frauen des Gastlandes kennen und brachten damit die besten Voraussetzungen mit, eines Tages für ein Kommandounternehmen eingesetzt zu werden. Die meisten der Münchner Attentäter hatten Verbindungen nach Deutschland. Mohammed Massalha, der Anführer der „Operation Ikrit und Birim“, hatte jahrelang in Deutschland gelebt und in Berlin studiert. Ihm war es auch gelungen, sich im Olympischen Dorf als Bauingenieur anstellen zu lassen. Sein Stellvertreter Yusuf Nazzal hatte ebenfalls in Deutschland studiert und im Olympischen Dorf als Koch gearbeitet.

    Der spektakuläre Auftakt der Aktivitäten des „Schwarzen September“ war die Erschießung des jordanischen Ministerpräsidenten Wasfi al Tel am 28. November 1971 im Eingang des Kairoer Luxushotels Sheraton. Es folgten Schüsse auf den jordanischen Botschafter in London, Said al Rifai, und die Explosion einer Bombe in der jordanischen UN-Mission in Genf. In der ersten Jahreshälfte 1972 wurden vermehrt Anschläge in Europa, auch in der Bundesrepublik, verübt.

    Mitte Juli 1972 trafen sich Abu Daud, Abu Ijad und Fachri al Umari in Rom. Nachdem das IOC Anfang des Jahres die Teilnahme einer palästinensischen Mannschaft bei den Olympischen Spielen abgelehnt hatte, beschloss man nun, dass die Palästinenser auf ihre Art an den Spielen teilnehmen sollten. Man einigte sich auf die Gefangennahme israelischer Sportler, um drei Ziele zu erreichen, die Abu Ijad später in seinem Buch „Heimat oder Tod“ wie folgt beschrieb:

    Die Existenz des palästinensischen Volkes sollte der ganzen Welt vor Augen geführt werden.
    230 palästinensische Gefangene sollten aus israelischen Gefängnissen freigepresst werden.
    Die nie dagewesene Medienkonzentration in einer einzelnen Stadt sollte genutzt werden, um die Aufmerksamkeit auf den Kampf der Palästinenser zu lenken.

    Die selbsternannten Rächer des staatenlosen und entrechteten palästinensischen Volkes waren nun entschlossen, mit einem Terrorakt auf sich aufmerksam zu machen, der alle bis dato verübten Anschläge in den Schatten stellen sollte. Wenige Tage nach dem Treffen von Rom traf Abu Daud in München ein. Er kaufte Stadtpläne und erkundigte sich nach Hotels und Flügen von und nach München. Noch am selben Tag flog er nach Bulgarien weiter und erwarb dort Waffen für die geplante Aktion. In der Zwischenzeit wählte Abu Ijad die Mitglieder der Kommandotruppe aus, die das Attentat ausführen sollte.

    Einen Monat vor Beginn der Spiele trafen sich Abu Ijad und Abu Daud zur Ausarbeitung zweier Kommuniqués mit den Forderungen der Attentäter, die der westdeutschen Polizei während der Operation übergeben werden sollten. Die geplante Aktion erhielt den Codenamen „Operation Ikrit und Birim“, benannt nach zwei Dörfern christlicher Araber im Norden Israels, deren Bevölkerung 1948 von der israelischen Armee vertrieben worden war.

    Nun mussten noch die Waffen nach Deutschland geschmuggelt werden. Das erledigte Abu Ijad persönlich, als er am 24. August 1972 von Algier kommend über Paris auf dem Flughafen Frankfurt am Main landete, in seiner Begleitung ein weiterer Mann und eine Frau sowie drei Koffer, zwei davon mit Maschinenpistolen gefüllt. Abu Ijad hatte Glück: Bei der Zollkontrolle musste nur einer der Koffer geöffnet werden, und dieser enthielt Damenwäsche. In der Ankunftshalle wurde er von Abu Daud erwartet, mit dem er nach München weiterreiste.

    Am 26. August 1972, dem Tag der Eröffnungsfeier, brachte Abu Daud in seinem Gepäck zehn Handgranaten nach München. Sämtliche Waffen wurden in verschiedenen Schließfächern im Münchner Hauptbahnhof deponiert. Nach und nach trafen die Attentäter ein.

    Am Abend des 4. September 1972, als sich die israelische Mannschaft im Deutschen Theater das Musical „Anatevka“ ansah, traf sich die palästinensische Mannschaft in einem Münchner Restaurant, wo sie von Ali Hassan Salameh und Abu Daud letzte Instruktionen für die „Operation Ikrit und Birim“ erhielt. Sämtliche Pässe wurden eingesammelt, um die Identität der Attentäter geheim zu halten. Die Aktion konnte beginnen.

  65. „Während vor 40 oder 50 Jahren noch Altnazis die natürlichen Verbündeten der islamischen Terroristen waren, so sind es heute die linken Gutmenschen, die Kartellparteien und ihre gesteuerten Medien.“

    …und das ist logisch!

    Denn die NAZIS waren SOZIALISTEN… also LINKE und „Brüder im Geiste schon der damaligen SPD. Es handelt sich also um eine logische und nahtlose Fortführung eines bestehenden Paktes „Links + Moslems“…

  66. Das Üble ist ja, dass die beiden im Olympischen Dorf ermordeten Sportler, wie neulich veröffentlicht wurde, auch noch gefoltert und verstümmelt wurden. Dies hat man jahrzentelang unter den Teppich gekehrt, weil die Details zu grausig waren.
    Übrigens hätte die Polizei den Einsatz gar nicht so stümperhaft durchführen müssen. Die erfahrenen israelischen Spezialeinheiten wollten die Befreiung selber in die Hand nehmen.
    Das wurde aber von der Bundesregierung abgelehnt.

  67. @TheEvilOne, es ist doch nun schon so oft gesagt, dass es nie einen Staat „Palästina“ gegeben hat und es deshalb auch kein „palästinensisches“ Volk gibt und schon gar keine „palästinensische“ Hauptstadt Jerusalem. Es gibt überdies keine „palästinensische“ Sprache, Kultur, Tradition, die sich etwa von den übrigen Arabern unterscheiden könnte! Deshalb also die Gänsebeine/Anführungszeichen. Palästina ist eine geographische Bezeichnung für ein Gebiet östlich und westlich des Jordan, das zur Zeit das Territorium der Staaten ISRAEL und Jordanien umfasst.
    Schon Mohammed hat das in seinem Koran erfasst: das Land westlich des Jordan gehöre den „Kindern Israel“ und das Land östlich des Joran den Arabern. Siehe hierzu die Suren 5:21 (Medina); 7:137; 10:93 (beide aus der Zeit in Mekka). Auch die PLO-Charta (1964) enthält keinen Hinweis auf einen Staat „Palästina“ oder eine Hauptstadt „Ost-Jerusalem“! In Artikel 13 wird aber die Zerstörung ISRAELS gefordert, um dieses Gebiet mit der „Arabischen Nation“ zu vereinen. Dieser Panslawismus entsprang einer Idee Nassers und der Muslim-Brüder.
    Allerdings forderten noch vor den Vereinten Nationen die Kirchen und unsere Regierung die erneute Teilung ISEAELS in einen jüdischen und in einen „palästinesischen“ Staat. Wenn man bedenkt, dass ISRAEL nur etwa so groß wie das Bundesland Hessen ist, dann zielt diese unsinnige Forderung auf eine Zerstörung des jüdischen Staates. Araber, die sich „Palästinenser“ nennen, sind ja nicht einmal in der Lage, die unter ihrer Selbstverwaltung stehen „Autonomiegebiete“ in Judäa und Samaria sowie Gaza so zu verwalten, so dass man in ihnen menschenwürdig leben kann. Es war ein Fehler Scharons, Gaza zu räumen. Er glaubte, dass man den Arabern Land für Frieden anbieten könnte.
    Nicht zu vergessen ist, dass allein in Gaza auch 47 NGO Organisationen aus dem Westen den Arabern helfen wollen, friedlich miteinander zu leben. Es gelingt einfach nicht. Unrecht, Korruption und Misswirtschaft bestimmen den Alltag der Allah-Gläubigen. Da kann nichts Gutes gedeihen! Es gibt sogar etliche Araber, die lieber unter israelischer Oberhoheit leben wollen. Beduinen und Drusen dienen sogar in der israelischen Armee IDF.
    Ein Teil der zuvor erwähnten NGOs sind auch bei der „Rettung“ von Flüchtlingen im Mittelmeer beteiligt. Das zeigt ebenfalls, wes Geistes Kind diese Leute sind.

  68. Im ARD Lückenfernsehen sagte in der Tagessschau unser Steinzeitmeuer und ein weiterer „F(l)achmann“, der Antisemitismus nehme in Buntschland und Europa zu und dem müsse man mit „Bldung“ begegnen! Gröhl! „Selbstverständlich“ kein Wort darüber, inwelchem sehr bekannten BUch einer Friedensreligin dies ideologischen unabänderlich vorgeschrieben ist! Wer diese „Religion“ errät, bekommt 100 Punkte! Na, wer traut sich?

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