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Frankreich fürchtet Extremisten im Sicherheitsbereich

In Frankreich macht man sich Sorgen, dass im sensiblen Sicherheitsbereich des Flughafens Menschen arbeiten könnten, die eine Gefahr für die Flugsicherheit darstellen könnten. Diskriminierender- und unverständlicherweise hat man bei dabei hauptsächlich Menschen moslemischen Glaubens im Auge.

Am Pariser Flughafen Charles de Gaulle sind 20 % der Mitarbeiter, auch in sicherheitsrelevanten Bereichen, Moslems und wurden in den vergangenen Wochen per Fragebogen und in Gesprächen gecheckt, begleitet natürlich von den üblichen Mohamedanervorwürfen der Diskriminierung, Beleidigung etc … 72 Moslems wurden allein am CDG-Airport nun aus dem Dienst entfernt. Allerdings sind immer noch ungefähr ein Dutzend Moslems in hochsensiblen Bereichen wie beim Reinigungspersonal oder im Security Check des Gepäcks für Flüge in die USA. Sicherheitsexperten erheben derweil berechtigte Vorwürfe, warum die französische Regierung überhaupt so lange für eine Reaktion brauchte und im Sicherheitsbereich Leute arbeiteten, die verdächtigt werden, in Terrorcamps in Pakistan und Afghanistan ausgebildet worden zu sein, auch ein Freund des „Schuh-Bombers“.

Natürlich fühlen die Moslems sich wie üblich schlecht und ungerecht behandelt und erfahren bereits auch Unterstützung durch die (linken) Gewerkschaften. Das war klar, wir aber fragen uns, wie es kommt, dass Moslems, die in Terrorcamps waren, überhaupt einen Sicherheitsausweis bekommen können.

(Spürnase: Gottfried O.)




ZfT vermisst Bewusstsein für deutsch-türkische Geschichte

Der Wiederaufbau Deutschlands ist laut Islamischer Zeitung ein Verdienst der Türken! Und jetzt auch noch ein Wiederaufbaumuseum unter türkischer Leitung? Was den Geschichtsunterricht in den Schulen angeht, ist die Marschrichtung klar: Die Türkei schreibt künftig vor, wie das deutsche Geschichtsverständnis auszusehen hat (was im islamischen Religionsunterricht gelehrt wird, wird ja auch in Ankara beschlossen, und das kann ja so falsch nicht sein). Vor zwei Wochen berichteten wir bereits über die Äußerungen des Generalsekretärs des Zentralrats der Moslems, Aiman Mazyek, Moslems hätten „dieses Land mit aufgebaut“ – nun legt der Direktor des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT), Faruk Sen, nochmal nach.

Er hat ein fehlendes Bewusstsein von Türken und Deutschen für ihre gemeinsam geteilte Vergangenheit beklagt. «Der deutsche Wiederaufbau war eine gemeinsame Leistung», sagte Sen am Dienstag in Essen aus Anlass des 45. Jahrestages des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei. «Wenn wir 2011 auf ein halbes Jahrhundert türkische Migration nach Deutschland zurückblicken, so hoffe ich, dass wir diese dann tatsächlich als gemeinsame Geschichte begreifen», sagte der ZfT- Direktor. Das Bewusstsein der gemeinsamen Geschichte sei ein wichtiges Fundament für eine gelungene gesellschaftliche Integration. Bis zum Jahr 2011 strebe das Essener Zentrum den Aufbau eines Einwanderungsmuseums im Ruhrgebiet an. In Istanbul solle als Gegenstück ein Auswanderungsmuseum entstehen. Sen forderte auch eine Neuorientierung des Geschichtsunterrichts in Schulen. In vielen Schulklassen mit Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft seien die Kinder immer noch mit einem Geschichtsverständnis konfrontiert, dass ihre eigenen Wurzeln unberücksichtigt lasse. «Ein Geschichtsunterricht, der auch die Vergangenheit der Nichtdeutschen aufgreift, wäre ein wichtiger Beitrag zur Identifikation dieser Kinder und Jugendlichen mit der deutschen Gesellschaft», sagte Sen.

Es scheint wohl die aktuelle Strategie der Moslems in Deutschland zu sein, Geschichtsklitterung zu betreiben. Und sie wissen dabei ganz genau: Falsches wird zwar durch ständige Wiederholung auch nicht richtiger, aber durch dauernde Berieselung bleibt es in den deutschen Dhimmi-Gehirnen irgendwann als Tatsache hängen.

(Spürnase: Albrecht M.)




Evangelische Kirche um Gefühle der Muslime besorgt

Die Verzweiflungstat von Pfarrer Weißelberg wird zunehmend plausibler. Die Reaktionen aus der evangelischen Kirche zu dessen Selbstverbrennung offenbaren ein unglaubliches Dhimmitum und lassen ahnen, welche Holzköpfe der Pfarrer vergeblich wachzurütteln versuchte. Zur Zeit bewegt die Kirchenvertreter nur eine Sorge: Hoffentlich hat Weißelberg nicht die Gefühle der Muslime verletzt!

Die Evangelische Kirche in Deutschland hat vor einer Überbewertung der öffentlichen Selbsttötung eines ehemaligen Pfarrers in Erfurt gewarnt. «Die Tat wird das Verhältnis von Muslimen und Christen nicht trüben», sagte der stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Christoph Kähler, der Netzeitung. (…)

Es gebe in Thüringen derzeit keine Konflikte zwischen der geringen Zahl von Moscheegemeinden und den Kirchen, betonte Kähler, der auch Bischof der Thüringischen Landeskirche ist. Im Bundesland Thüringen lebten etwa 3000 Angehörige des islamischen Glaubens. Die Evangelische Kirche sei um ein gutes Verhältnis mit den Muslimen bemüht: «Wir sind in Deutschland insgesamt dabei, eine Gesprächskultur zu entwickeln und mit muslimischen Organisationen auszuhandeln.» Im Westen Deutschlands seien da bereits Erfahrungen vorhanden. Kähler sprach sich in diesem Zusammenhang für eine Diskussion über Toleranz der Gläubigen und der Evangelischen Kirche aus: «Echte Toleranz bedeutet, auszuhalten, dass ein anderer etwas anderes glaubt als man selbst.» (…)

Darf man das als Kritik an Weißelberg verstehen? War der bloß einfach nicht tolerant genug auszuhalten, dass Moslems etwas anderes glauben als er selbst?

Der Bischof der für Erfurt zuständigen Kirchenprovinz Sachsen, Axel Noack, sagte, es sei «schlimm, dass ein Mitarbeiter unserer Kirche so einen Weg gegangen ist.» Es wäre bedauerlich, wenn sich Muslime durch das Geschehen in Erfurt verletzt fühlten.

Na los, Ihr Dhimmi-Bischöfe, rennt hin zu den Moslems und entschuldigt Euch für Weißelbergs Rücksichtslosigkeit oder noch besser, tretet als Zeichen des guten Willens gleich selbst zum Islam über!

(Spürnase: André M.)

» Kontakt zu Bischof Axel Noack: presse@kirchenprovinz.de, Das Kirchenamt, Am Dom 2, 39104 Magdeburg, Tel.: 039/5346-0