Die Vorzeigemigrantin der SPD, Lale Akgün (Foto), hat einen Vorschlag unterbreitet, der die Religionen befrieden und die Moslems besänftigen soll. Diesmal ist der Papst gefragt. Er soll in Istanbul die Gleichberechtigung aller Religionen erklären und damit die angespannte Athmosphäre zwischen Moslems und Christen beruhigen. Denn es ist natürlich klar, dass wir – der christliche Westen mit seiner abendländischen Arroganz – schuld sind am schlechten Verhältnis der Religionen.

Die türkischstämmige SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün hofft beim Besuch des Papstes in der Türkei auf ein deutliches Bekenntnis Benedikts XVI. zur Gleichberechtigung aller Religionen. «Wenn er wirklich etwas für die Atmosphäre tun will, sollte er immer wieder betonen, dass alle Religionen gleichberechtigt sind und vor Gott alle Menschen gleich», sagte Akgün am Montag im Deutschlandradio Kultur. «Damit würde er den Beziehungen zwischen Muslimen und Christen einen großen Gefallen tun.» Akgün sieht den Grund für die ablehnende Haltung der Türken gegenüber dem Papst nicht nur in seiner Regensburger Rede im Sommer dieses Jahres. Benedikt XVI. hatte dabei einen byzantinischen Kaiser aus dem 14. Jahrhundert mit den Worten zitiert, der Prophet Mohammed habe nur «Schlechtes und Inhumanes» gebracht, weil er den Glauben mit dem Schwert verbreiten lassen wollte. Auch Benedikts ablehnende Haltung zum möglichen EU-Beitritt der Türkei spiele eine Rolle, sagte Akgün.

Dabei hat der Vatikan doch gerade erst ein Signal zur Besänftigung der Türkei gegeben und erklärt, dass man hoffe, die Türkei werde den EU-Beitritt schaffen.

«Ich hoffe, dass die Türkei die Bedingungen zum Beitritt zur EU und zur Integration in Europa erfüllen kann», sagte der zweitmächtigste Mann im Vatikan, Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone, laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa in einem TV-Interview.

Und was die Gleichheit der Religionen betrifft – liebe Frau Akgün: Dem Islam wird eine Gleichberechtigung nicht genügen, der Islam will dominieren und unterwerfen!

(Spürnase: hanlonsrazor)

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31 KOMMENTARE

  1. Ja und wenn Benedikt in der Türkei, das macht was Lale Akgün von ihm verlangt, dann sind ab dann alle Muselsworldwide wieder friedlich, hören auf Flaggen und Botschaften zu verbrennen, der Terror wird von einem Tag auf den anderen verschwunden sein. Und wir alle werden uns fragen: Wieso sinmer net früher druffgekommen?

  2. Vielleicht ist es taktisch gar nicht so schlecht, wenn der Papst in der Türkei „die andere Wange hinhält.“

    Er muss nur darauf achten, dass es für uns wie „andere Wange hinhalten“ aussieht und für die Mohammedaner wie eine „Beleidigung“, auf die sie dann wie die Drecksauen reagieren und sich als das entlarven, was sie sind.

    Das ist nicht übermäßig schwer. Man kann den verblödeten, Mohammed und seiner Allah-Erfindung unterwürfig versklavten Idioten empfindlich „in die Eier treten“ ohne dass es für Otto-Normal-Europäer wie Eier-treten aussieht. Man braucht nur ein bisschen rhetorische Geschicklichkeit dazu.

    Ich traue es dem Papst intellektuell zu.

    Ich hoffe, er macht es.

  3. Wie gut dass sich Hinterbänkler auch zu Wort melden dürfen. Wenn der Islam jetzt auch noch eine Religion wäre und keine perfide und perverse Ideologie, dann würde das Geplapper vielleicht noch Sinn ergeben… ach ne dann auch nicht.

  4. Herrlich.

    Ein mohammedanischer Gutmensch aus Deutschland stellt Forderungen an den Papst. Das hat ja schon mal was.

    Daß es sich um eine Frau handelt, die da die „Gleichberechtigung“ des Islam fordert (das ist ja implizit gemeint!), ist noch witziger.

    Natürlich werden wir in den nächsten Tagen dasselbe dann umgekehrt von den Obermullahs und sonstigen Muselfuzzis hören: „Aber natürlich, auch wir sehen die anderen Religionen als gleichberechtigt an! War doch alles nur ein Mißverständnis! Verzeiht uns bitte, Ihr Christen, Ihr Juden, Ihr Buddhisten, Ihr Hindus!! Verzeiht uns unsere bisherige bescheuerte Unduldsamkeit!! Auch Ihr, Ihr Atheisten und Ihr anderen, die Ihr andere Religionen und Glaubensrichtungen habt – bitte verzeiht uns“ Wir wissen, daß man uns gar nicht verzeihen kann, was wir alles verbrochen haben, aber wir bitten trotzdem um Vergebung! ALLE Religionen sind gleichwertig, wir haben verstanden!

    So oder ähnlich wird man sich in wenigen Tagen dann in Kairo, Teheran, Djakarta und Islamab äußern. Und in Ankara und Konstantinopel (z.Zt. noch: „Istanbul“) sowieso.

    Hört sich doch gut an.

    Leider kann man solche schwachsinnigen Wünsche wie den von Frau Akgün kaum noch toppen, rein satirisch gesehen.

    Oder doch? Vielleicht hiermit:

    http://tinyurl.com/y7t25s

    Ist zwar nicht hübsch, aber wird die Musels und vor allem die Pallis ganz doll ärgern.
    Und das finde ich gut.

  5. Eisvogel, er muß doch nur wieder das passende Buch zitieren, LOL

    Inzwischen freue ich mich auf dieses Reise des Papstes richtig. – Ich hoffe nur, daß er gute Guards hat.

  6. Als ob die Muslime interessiert, was der Papst erklärt, wenn es nicht dazu dienen kann, herumzutoben, zu plärren und kollektiv zu schmollen. Islambeauftragte der SPD! Gibt es da auch einen Rechtsextremenbeauftragten?

  7. „Denn es ist natürlich klar, dass wir – der christliche Westen mit seiner abendländischen Arroganz – schuld sind am schlechten Verhältnis der Religionen.“

    Na, da hast Du doch glatt die jüdische Unterwanderung und die zionistische Manipulation vergessen mit aufzuzählen, Beate.

    Jetzt bin ich aber echt beleidigt.

    :-)))

  8. In der Tat, vor Gott sind alle Menschen gleich. Doch das Heil kommt von den Juden (Joh 4,22) und niemand kann zum Vater kommen, ausser durch den Juden Yeshua HaMashiach (Joh 14,6).
    Ausserdem kann der Papst nicht alle Religionen gleich stellen, ohne die kath. Lehre ins Gegenteil zu verkehren.

  9. Na, da habe ich noch eine kleine Korrektur anzubringen:

    „Dabei hat der Vatikan doch gerade erst ein Signal zur Besänftigung der Türkei gegeben und erklärt….

    «Ich hoffe, dass die Türkei die Bedingungen zum Beitritt zur EU und zur Integration in Europa erfüllen kann», sagte der zweitmächtigste Mann im Vatikan, Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone, laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa in einem TV-Interview.“

    Nach meiner Kenntnis der diplomatischen Sprache ist das eher irgendetwas zwischen einer Ohrfeige für die Türkei und der dringenden Aufforderung an die Musels dort, sich gefälligst zusammenzureißen und keinen unzivilisierten Zoff zu machen…

    …oder irre ich mich da?

  10. @Eisvogel et al:
    Ich glaube mal nicht, daß Benedikt XVI den Mohamminator spielen wird – eben weil er intelligent ist.

    Meine Prognose, welche ich bereits andernorts und -zeitig geäußert habe, daß der Papst versuchen wird, das beste für die Christen in der Türkei herauszuholen:
    Unterstützung für den EU-Beitritt gegen Religionsfreiheit für Christen in der Türkei
    ein Deal bzw. eine Formel, welche/n ich persönlich bedauern würde.

    Der Artikel der Netzeitung deutet dies an und vergißt dabei nicht die frühere Ablehnung des EU Beitritts der Türkei von Benedikt XVI, als er noch Herr Ratzinger hieß, zu erwähnen.

    Wenn der Papst etwas gegen den Islam unternehmen wird, dann auf seine Weise, welche gewiß in einer Wiedervereinigung der christlichen Kirchen liegen wird.
    Was würde ihm und der Kirche bzw. dem Christentum eine schallende rhetorische Ohrfeige für den Islam, zu welcher er gewiß fähig ist, denn bringen?
    Der Mann ist kein blinder Aktionist.

  11. Habt ihr aber mitbekommen?
    Erdy-Boy trifft doch den Benedikt:

    Der Premier werde sich 15 Minuten mit dem katholischen Kirchenoberhaupt im internationalen Flughafen Esemboga unterhalten,

  12. #12
    Richtig. Ich bin mit dir einer Meinung, der Papst wird den Türken dort nicht die Leviten lesen.

    Was ich glaube aber: Er will die orthodoxen Patriarchen dort stärken und er sucht eine Annäherung der Ostkirche und des Vatikans.

    So was ist vorstellbar, auch wenn die Geschichtsschreiber so was sehr ungern schreiben – es gab schon öfters Annäherungsverusuche.

    Man beachte immer die klitzekleine Beilagen in den Nachrichten, oder kleine „Verwechslungen“ wie „Konstantinopel“ für „Istanbul“

    Das ist die Art, wie der Vatikan Politik betreibt und Nachrichten verlautbaren läßt…

  13. Irgendwann wird Konstantinopel zum Westen gehören. Aber dann mit der anderen Bevölkerungsstruktur.

  14. „Er will die orthodoxen Patriarchen dort stärken und er sucht eine Annäherung der Ostkirche und des Vatikans.“

    richtig, das ist auch ganz offiziell der sinn der reise. ursprünglich war auch weder ein moscheebesuch noch ein treffen mit irgendeinem mohammedanischen würdenträger vorgesehen, sondern nur mit vertretern der christlichen kirchen und den juden.
    das ganze brimborium um den islam entsteht dadurch, dass der patriarch von konstantinopel in schlechter nachbarschaft von mohammedanern mit migrationshintergrund wohnt, denen man aus höflichkeit auch mal „guten tach“ sagen muss.

  15. Man kann Musels und Türken besonders fein damit zur Weißglut bringen, daß man sie freundlich-hartnäckig fragt, ob sie Mohammedaner seien, und daß man konsequent von Konstantinopel oder Byzanz redet und dergleichen mehr…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantinopel

    Auch „Pallis“ reagieren garantiert auf so etwas und versuchen dann immer, Sprachregelungen zu erklären.

    Die Leute sind einfach einfach strukturiert…

    :-)))

  16. Ihr hättet mal den ganzen Text von Deutschlandradio zitieren sollen, denn da heißt es es das sie von der Türkei auch ein Klima relgiöser Toleranz erwarte, allerdings nicht glaube das die Religionen gleichbrechtigt nebeneinander sein können, weil dies den Fundamentalismus stärke. Ich habe gleich mal ne email an Sie geschrieben:

    Sehr geehrte Frau Akgün,

    ich finde es ja sehr interessant, dass Sie dem Papst vorwerfen nicht für den EU-Beitritt der Türkei zu sein. Ebenso soll der Papst das gleichberechtigte Nebeneinander der Religionen betonen.Gleichzeitig glauben Sie nicht das die Türkei das gleichberechtigte Nebeneinander aller Religionen realisieren kann.
    Ja was denn nun? Ist es nicht Heuchelei das von anderen zu verlangen was man selbst nicht tun kann? Hat der Papst also doch Recht wenn er gegen den EU- Beitritt ist? Ich bin übrigens auch dagegen. EU-Beitritt bitte nur für Länder wo Meinungs- und Religionsfreiheit garantiert ist. Keine Extrawürste für die Türkei.

    Freundliche Grüße
    Der Stalker

  17. @Stalker
    Du hast was vergessen. Schreib mal der Tante schnell dazu, dass Länder, in denen das Millitär das sagen hat, nicht in die EU gehören. Deswegen mußte damals Spanien erst Franco weghaben, bevor in die EU durfte.

    Und es ist uns allen klar, denn die Türken sagen uns auch ständig: In der Türkei bestimmt das Militär, was für ein politschisches System herrscht (Demokratie). Ohne Millitär gäbe es einen islamischen Staat. So what? Im Schaufenster wird Demokratie verkauft aber in der Küche kocht man mit Millitärdiktatur.
    Wie es funktioniert?
    Sobald das Volk was eigenes will (in diesem Falle einen islamischen Staat) greifft das Millitär ein und stellt jedes Mal mittels Millitärputsch sicher, dass es eine Demokratie gibt! Ob das Volk will oder nicht!

  18. @BI Mach Du das, unsere „Volksvertreter“ sind für alle transparent erreichbar. (So präsentiert man sich zumindest.)

  19. Zu erst dachte ich: „Diese Erwartung wird ihm aus der Schlappe werfen!“ ..doch nach eine weile war ich wohl davon mehr überzeugt dass es für ihm viel, sehr viel schlimmer wäre alle christliche Konfessionen gleich zuseiten, als alle Religionen! Er hatte schon bei der Vorige Papstbesuch von er nun nur Adjutant war von der Papst, und einen Art Kronprinz. Da hatte er dem kranke Papst schon einige Arbeiten abgenommen, und mit Länder und Völker verhandelt, und Papstreden geschrieben. Er schrieb also auch die Texte für den Besuch in Jordanien, Syrien und manche Länder mehr. Wenn man diese. also aus der Federn der jetzige Papstes stammende Äußerungen betrachte, dann muss man sagen, er war schon sehr, sehr weit gegangen! Wer sich mal damals in der Zeit des Millenniums, als er in Syrien war, da hatte Israel sehr in dem Kakao gezogen. Doch hatte z.-B. auf d Golan Höhe folgende Gebet gesprochen:

    „….Herr des Himmels und der Erde, Schöpfer der einen Menschheitsfamilie,
    wir bitten für die Anhänger aller Religionen.
    Daß sie Deinen Willen suchen im Gebet und in der Reinheit des Herzens;
    daß sie Dich anbeten und Deinen heiligen Namen preisen!
    Führe sie, damit sie in Dir die Kraft suchen, Furcht und Mißtrauen zu überwinden
    und in der Freundschaft wachsen und in Eintracht zusammenleben.

    Barmherziger Vater,
    mögen alle Gläubigen den Mut finden, einander zu vergeben,
    damit die Wunden der Vergangenheit geheilt werden
    und keinen Vorwand für weitere Leiden in der Gegenwart bilden.
    Dies möge vor allem im Heiligen Land geschehen,
    in dem Land, das Du durch so viele Zeichen Deiner Vorsehung gesegnet und wo Du
    Dich als der Gott der Liebe geoffenbart hast.

    Der Mutter Jesu, der allerseligsten Jungfrau Maria,
    vertrauen wir die Männer und Frauen an, die in dem Land leben, in dem Jesus einst gelebt hat.
    Ihrem Beispiel folgend, mögen sie das Wort Gottes hören
    und Achtung und Mitgefühl füreinander haben,
    besonders für diejenigen, die verschieden sind von ihnen.
    Mögen sie eines Herzens und Sinnes sein
    in dem Einsatz für eine Welt, die ein wahres Zuhause für alle Völker ist.

    Salam! Salam! Salam!
    Amen!

    Zum Schluß möchte ich ein Wort der Wertschätzung an die Internationalen Streitkräfte
    richten, die hier stationiert sind. Eure Anwesenheit ist ein Zeichen für die Entschlossenheit
    der internationalen Gemeinschaft, Hilfe zu leisten, um den Tag näher zu bringen, an dem unter den Völkern, Kulturen und Religionen dieser Region Harmonie einkehrt. Der allmächtige Gott schütze euch und stärke euch in euren Anstrengungen!“

    Unter der Seite des Vatikans, kann man auch die Reisen wie Predigten und Briefe usw. nachlesen… Also Haarsträubend was man da lesen kann, und wie sehr schon damals die Gleise für der Verbrüderung zwischen Islam und Christenheit gestellt wurden.

    http://www.vatican.net/holy_father/john_paul_ii/travels/sub_index/trav_holyland-2000_ge.htm

    Tiqvah Bat Shalom

  20. lol Stalker.
    Ich wollte nur, dass die Leute hier mal auch darüber nachdenken, was für eine Demokratie die Türken haben (eine vom Millitär zwangsverordnete Demokratie); Und dass seit Atatürk; und es hat immer noch nicht hingehauen, die haben es in 80 Jahren es immer noch nicht verinnerlicht. Das nennt sich aus islamisch-islamistischer Sicht eine Millitärdiktatur der abendländischen Demokratien – oder irgendwas ähnliches. Wie könnte man so was benennen?

  21. Das soll der Papst bloß nicht machen!!!

    Die nächste Beleidigung des Islam: mit der Religion der ungläubigen Affen, Schweine und Hunde gleichgestellt zu werden!!

    Und dann klauen wir auch noch den Propheten Jesus und erdreisten uns, ihn zu Gottes Sohn zu machen!

    Auf keinen Fall, denn der Islam ist allen anderen überlegen, so muß das richtig heißen!!!

    Dann mal fröhliches Allah-Gebrüll und Arsch in die Höh!!!

  22. Das stimmt schon trauig wenn man überlegt welche Hochkulturen von dem Islam vernichtet wurden und jetzt herrscht überall dort die blanke Dummheit.

  23. zu stalker # 20
    wenn laut akgün ein gleichberechtiges nebeneinander der religionen in der türkei den fundamentalismus stärkt,dann müsste ein gleichberechtiges nebeneinander der religionen in deutschland auch den fundamentalismus der türken in deutschland stärken. hat sie also sich selbst und ihre landsleute entlarvt.

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