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Motassadeq kostete Steuerzahler bereits 3 Millionen Euro

Motassadeq kostet Steuerzahler bisher 3 MillionenDie peinliche Deformation des angeblichen Rechtsstaates Deutschland wird einem selten so drastisch vor Augen geführt wie im Fall des Terrorhelfers Motassadeq: Obwohl der Bundesgerichtshof ihn am Donnerstag wegen „Beihilfe zum Mord in 246 Fällen“ für schuldig befunden hatte, dauerte es 48 Stunden und bedurfte einer Beschwerde der Bundesanwaltschaft, bevor die Haftverschonung ausgesetzt und Motassadeq in Untersuchungshaft genommen wurde. Sein skrupelloser Anwalt Ladislav Anicic führt in beispielloser Weise den Rechtsstaat vor. Heute enthüllt die Bildzeitung, was der „Spaß“ Motassadeq uns bisher gekostet hat. Und ein Ende ist nicht absehbar.

Der Prozess gegen den Terrorhelfer vom 11. September 2001 hat den deutschen Steuerzahler nach Schätzung von Justizexperten schon ca. 3 Mio. Euro gekostet. Fahndung, Umbau des Prozesssaals, mehr als 100 Prozesstage, Bewachung, Transport, Übersetzer, Zeugen usw. Die Pflichtverteidiger allein kosten bis 400 Euro/Tag – Steuergeld! Motassadeqs Anwälte wollen gegen die Verurteilung Verfassungsbeschwerde einreichen. Auch das kostet wieder … Jetzt hat sein Anwalt auch noch einen Antrag auf Sozialhilfe gestellt!

Motassadeq hat 468 Euro Mietschulden und schuldet laut „Focus“ den Wasserwerken in Hamburg 234 Euro. Im Juli 2006 gab er die eidesstattliche Versicherung ab („Offenbarungseid“). Die Hansestadt hat Motassadeqs Antrag auf Sozialhilfe mit der Begründung abgelehnt, er stehe auf der EU-Terrorliste. Jeder, der ihn finanziell unterstütze, mache sich strafbar. Dagegen hat sein Anwalt eine einstweilige Anordnung beantragt. Motassadeq sei „arm und mittellos“, lebe „von kleinen Zuwendungen“.

Ach was sind wir Deutschen gut geworden! Vielleicht sammeln wir für ihn – gemeinützig und steuerlich absetzbar.