Vor einer Ausbreitung des Islam in christlich geprägten Ländern hat Nassim Ben Iman im Bayerischen Landtag gewarnt. Der Buchautor, Evangelist und Ex-Moslem erklärte: „Während in unserer Gesellschaft die christlichen Werte immer mehr verblassen, nutzen die Moslems auf eine geschickte Weise das entstehende Vakuum, um es mit muslimischen Werten zu füllen“.

Nassim Ben Iman ist vor über 15 Jahren vom Islam zum Christentum übergetreten und gibt seinen richtigen Namen aus Sicherheitsgründen nicht bekannt. Seiner Einschätzung nach ist der Islam nicht reformierbar. Islamistische Regierungen würden niemals die allgemeinen Menschenrechte anerkennen. In ihren Ländern sei die Verfolgung von Christen besonders brutal. Konvertiten würden häufig umgebracht. Während von Christen in der Geschichte ausgeübte Gewalt – etwa in den Kreuzzügen – sich nicht mit der Bibel rechtfertigen lasse, könnten sich kriegerische Muslime guten Gewissens auf den Koran sowie auf das Vorbild des Propheten Mohammed berufen. Nassim Ben Iman stammt aus einer renommierten arabischen Familie. Das Mausoleum seines Großvaters – eines moslemischen Heiligen – wird heute noch von vielen Menschen besucht. Durch Begegnungen mit Christen in Deutschland entschied sich Nassim Ben Iman, den christlichen Glauben anzunehmen.

Bedauerlicherweise sprechen nichtmoslemische Entscheidungsträgern kritischen Moslems oder Ex-Moslems in Fragen des Islam gerne die Kompetenz ab und vertrauen lieber nichtmoslemischen Islamverstehern oder „gemäßigten“ Moslems.

(Spürnase: André M.)

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16 KOMMENTARE

  1. Und wieder bin ich stolz auf meine bayerische Heimat. Oder glaubt hier jemand, dass Wowi und seine Sozialisten einen Islamkritiker in ihrem Senat hätten sprechen lassen?

  2. Trotzdem Glaube ich nicht, das er einer der Evangelisten ist. Und auch wenn die Orthodoxen und Apostolen ihre hanseln auch so nennen, wird es davon noch lange nicht richtig.
    Will sagen, er hat entweder ein Amt bei den Apostolen, oder ist Orthodoxer Diakon.
    Keinesfalles aber ist er Evangelist.

    Er sagt vieles richtige, die Frage aber ist, wird er gehört? Darauf kommt es an. und da sehe ich schwarz. Denn die Wahrheiten die er ausspricht, sind für jeden offen zugänglich. Allerdings macht es nicht den Eindruck, das die Entscheidungsträger diese zur Kenntnis nehmen wollten.
    Deshalb wird es leider noch eine Weile Dauern, bis auch der durchschnittliche ChefRedakteur begriffen hat, das es sich Lohnt, Koran, Sunna und Hadhiten zu lesen.
    Und sich hinterher fragen sollte, ob sich das mit seinem „Islam ist Frieden und Basta“ noch vereinbaren lässt.

    Wie Auch immer. Ob sich der Islam reformieren lässt, ist mir eigentlich wurscht. Was auch immer tut, soll er dort tun, wo er hingehört. In die Wüste. Dort kann er von mir aus sich Reformieren, oder nicht. Ganz wie es ihm beliebt. Himmel, wir sind nicht die SuperNanny für die Ganze Welt, deren Aufgabe es wäre, die Unwilligen auf dieser Welt zu ihrem Glück zu zwingen.

  3. Wie Auch immer. Ob sich der Islam reformieren lässt, ist mir eigentlich wurscht…. Himmel, wir sind nicht die SuperNanny für die Ganze Welt,…

    Dann können wir dich auch zu uns zählen?
    Ich meine Eisvogel, ich und noch ein paar, die genau das versuchen ständig zu sagen.

  4. Das Hauptproblem ist eben, dass unser Sozialsystem die optimalen Bedingungen für das islamische Siedlungsprojekt bietet. Die beste Gegenmassnahme wäre null Einwanderung für Moslems, genaue Überprüfung erteilter Staatsbürgerschaften bei Problemen (Islamismus, dauerhafter Sozialhilfebezug), keine Sozialhilfe mehr für (neu eingewanderte) Ausländer und Eingebürgerte (samt Anhang in den ersten 20 Jahren). Das wären ganz einfache Massnahmen, und grösstenteils auch legitim, denn wieviele Deutsche bekommt in islamischen Ländern Sozialhilfe? Richtig, null. Erst wenn man diese totale Asymmetrie erkannt hat, kann man die richtigen Schlüsse ziehen.

  5. @dadaism: dazu muss man aber erst unseren Entscheidungsträgern die Augen öffnen. Das ist eigentlich die wichtigste Aufgabe. Ich habe ehrlich gesagt auch keinen Bock, irgendwelche Kopftuchträgerinnen zum Minirock zu bekehren ;.)

  6. @dadaism: dazu muss man aber erst unseren Entscheidungsträgern die Augen öffnen. Das ist eigentlich die wichtigste Aufgabe. Ich habe ehrlich gesagt auch keinen Bock, irgendwelche Kopftuchträgerinnen zum Minirock zu bekehren ;.)

  7. @Joachim

    lol.
    Ich stelle mir das bildlich vor, dass dir auferlegt wird, 2 dicke Kopftuchtürkinnen aus Anatolien so lange als sexy ladies zu behandeln, bis sie sich auch bei Allah für ihre supersexy Haarpracht bedanken und den Kopftuch und langen türkischen Mantel fallen lassen – was würde darunter zum Vorschein kommen?
    lolol
    Ich verstehe vollkommen, dass du zu so was keine Lust hast.

  8. Zu dem Finis Germaniae-Aufsatz:

    Die These ist prinzipiell schon sinnvoll, allerdings bezieht sie sich auf historische Ereignisse, in denen noch eher Mann gegen Mann gekämpft wurde. Aber so funktioniert das heute nicht mehr, es ist nicht mehr so, dass eine Millionenhorde auf offenem Feld angestürmt kommt. Ein moderner Schützenpanzer könnte wahrscheinlich 10000 Hordisten abknallen, bevor nachgetankt und nachgeladen werden muss. Und das wissen die Islamisten auch, deshalb machen sie einen auf Menschenrechte und Asyl, um sich den Zugang zu erschleichen. Die Vorstellung der Islamisten ist, dass sie schrittweise auch Funktionen im Zielland übernehmen, im Beamtenapparat, in den Sicherheits- und Streitkräften, und so langfristig zumindest eine Teilkontrolle übernehmen, erst dann wollen sie vielleicht gewalttätig werden. Nur leider klappt das noch nicht so recht, aufgrund des Handicaps im Bildungsbereich. Aber da werden sie wohl demnächst Muslim-Quoten fordern, und unsere Gutmenschen werden bereitwillig einknicken.

    Dieser ganze Youth-Bulge in islamischen Ländern wäre gar kein Problem, viele islamische Länder müssen schon heute Grundnahrungsmittel importieren. Nur leider werden sich genug Gutmenschen und BigOil-gesteuerte Politiker finden, die diesen Youth-Bulge auch noch unbedingt nach Europa reinlassen wollen. Und genau da beginnt der Untergang.

  9. Hawkey, das ist so nicht richtig. Als Evangelisten bezeichnet man auch fromme Prediger in verschiedenen evangelischen Freikirchen. Kanst Du hier sehen:

    Ein Evangelist ist der Verkünder des Evangeliums („der frohen Botschaft“) und bezeichnet auch:

    * den Verfasser eines Evangeliums, siehe Evangelist
    * den im Rahmen einer Evangelisation aktiven Prediger, siehe Evangelist (Prediger)
    * den in einem biblischen Oratorium die erzählenden Passagen rezitierenden Sänger
    * in der orthodoxen Kirche den das Evangelium verlesenden Diakon
    * in der neuapostolischen Kirche ein Gemeindeamt

    (aus Wikipedia)

    Der Mann hat Mut, er ist mit dem Tod bedroht. Jeder Moslem darf einen anderen, der vom „wahren Glauben“ abgefallen ist, töten.

  10. ihr müsst nassim mal reden gehört haben! es ist einfach klasse! bin seit 1,5 jahren mit ihm sehr gut befreundet und ich bin sehr froh ihn kennengelernt zu haben! wenn er erzählt, ist es fast wie spannender film und man will immer mehr hören.

    sein buch „warum ich kein terrorist geworden bin“ ist sehr lesenswert!

  11. „Dann können wir dich auch zu uns zählen?
    Ich meine Eisvogel, ich und noch ein paar, die genau das versuchen ständig zu sagen.“

    Das scheint wohl das Problem vieler Islamgegner zu sein, die schmollen lieber in dunklen Weblogs herum und verweigern sich der Realität.

    Das Kind ist nun leider in den Brunnen gefallen. Es sind Millionen von Türken in unser Land gekommen, das war ein Fehler, der aber nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Berlin, Hamburg, der Ruhrpott, diese Städte sind vielleicht schon verloren. Bayern, gerade die südlichen Landkreise am Alpenrand noch nicht. Dem bayerischen Landtagspräsidenten eine Mail schreiben und sich bedanken das solche Leute Gehör finden wäre eine gute Sache. Bringt mehr als herumzujammern wie ekelhaft doch Döner ist.

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