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Nassim Ben Iman: „Islam ist nicht reformierbar“

Vor einer Ausbreitung des Islam in christlich geprägten Ländern hat Nassim Ben Iman im Bayerischen Landtag gewarnt. Der Buchautor, Evangelist und Ex-Moslem erklärte: „Während in unserer Gesellschaft die christlichen Werte immer mehr verblassen, nutzen die Moslems auf eine geschickte Weise das entstehende Vakuum, um es mit muslimischen Werten zu füllen“.

Nassim Ben Iman ist vor über 15 Jahren vom Islam zum Christentum übergetreten und gibt seinen richtigen Namen aus Sicherheitsgründen nicht bekannt. Seiner Einschätzung nach ist der Islam nicht reformierbar. Islamistische Regierungen würden niemals die allgemeinen Menschenrechte anerkennen. In ihren Ländern sei die Verfolgung von Christen besonders brutal. Konvertiten würden häufig umgebracht. Während von Christen in der Geschichte ausgeübte Gewalt – etwa in den Kreuzzügen – sich nicht mit der Bibel rechtfertigen lasse, könnten sich kriegerische Muslime guten Gewissens auf den Koran sowie auf das Vorbild des Propheten Mohammed berufen. Nassim Ben Iman stammt aus einer renommierten arabischen Familie. Das Mausoleum seines Großvaters – eines moslemischen Heiligen – wird heute noch von vielen Menschen besucht. Durch Begegnungen mit Christen in Deutschland entschied sich Nassim Ben Iman, den christlichen Glauben anzunehmen.

Bedauerlicherweise sprechen nichtmoslemische Entscheidungsträgern kritischen Moslems oder Ex-Moslems in Fragen des Islam gerne die Kompetenz ab und vertrauen lieber nichtmoslemischen Islamverstehern oder „gemäßigten“ Moslems.

(Spürnase: André M.)