Viele Menschen hierzulande müssen mit immer weniger Geld auskommen. Wir verstehen natürlich, dass in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und Überalterung der Gesellschaft Leistungen gekürzt werden müssen. Weniger verständlich und sehr ungerecht ist es, wenn ältere Arbeitnehmer, nachdem sie jahrzehntelang Beiträge in die Sozialkassen eingezahlt haben, nach einem Jahr Arbeitslosigkeit auf denselben Stand rutschen wie jemand, der noch nichts für diese Gesellschaft geleistet hat. Aber wo der eigenen Bevölkerung drastische Einsparungen zugemutet werden und den Arbeitenden immer mehr Abgaben abgepresst werden, ist man bei Asylbewerbern noch immer gutmenschlich überaus großzügig und gutgläubig

Mit falschen Angaben zu Namen und Herkunft sollen Asylbewerber aus Jordanien mehr als 7,2 Millionen Euro Sozialleistungen zu Unrecht kassiert haben. Nach Angaben des Kreises Offenbach vom Freitag hatten rund 200 Personen in ihrem Asylantrag angegeben, staatenlose Palästinenser und politisch verfolgt zu sein. Selbst wenn ihr Antrag abgewiesen wurde, konnten sie daher nicht abgeschoben werden. Momentan sei gegen 71 Personen ein Verfahren eingeleitet worden, teilte der Offenbacher Polizeipräsident Heinrich Bernhardt mit. „Wir haben eine Schadenssumme von 3,4 Millionen Euro aufgeklärt.“ Der Schaden ist deshalb so hoch, weil manche Beschuldigten neben der Asylhilfe noch Zusatzleistungen erhielten. Zudem berichtete die Polizei vom Fall einer 40 Jahre alten Frau, die offenbar wieder nach Jordanien zurückgezogen war und ihre vom Sozialamt zugewiesene Wohnung untervermietet hatte. Bernhardt bescheinigte den Betrügern eine hohe kriminelle Energie. So kamen bei einer achtköpfigen Familie 208.000 Euro zusammen. In einem anderen Fall zahlte der Kreis medizinische Hilfe im Wert von 534.000 Euro. Trotz der hohen Zahl von Betrügereien im Kreis Offenbach stand dahinter nach Erkenntnissen der Polizei keine kriminelle Vereinigung. Offenbar hat es sich in Jordanien einfach herumgesprochen, dass der Trick funktioniert. …

Das funktioniert sicher nicht nur in Offenbach so prima!

(Spürnasen: Armin R. und Jürgen S.)

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29 KOMMENTARE

  1. Die Arbeitslosenversicherung ist eine Risikoversicherung. Eine Ausdehnung fürlängere Einzahler ist nicht sinnvoll, da das eingezahlte Geld ja nicht angespart, sondern ohne Verzögerung verwendet wird.
    Ich bin für die Abschaffung aller Sozialversicherungen zu Gunsten derer Privatisierung. Ein existenzerhaltender Arbeitsdienst in Sammelunterkünften muss aber für sozial schwache eingerichtet werden. Eventuell kann man dafür alte Kasernen nehmen.
    Der Asylbetrug ist in der Tat ärgerlich, durch die obige Regelung könnte man diesem einen Riegel vorschieben.

    HarbiFfm

  2. Bei 71 Personen über 3 Millionen. Alle Verdammnis über sie. Das soll jetzt nicht die Steuerhinterziehung beschönigen. Auf keinen Fall. Ich bin der Meinung, wer hier Sozialleistungen bezieht, weil er nicht auf der Strasse krepieren soll, und zusätzlich den Staat betrügt, verdient einen Tritt in den Südpol und umgehende Abschiebung. Umgehend.

  3. Zitat:
    Weniger verständlich und sehr ungerecht ist es, wenn ältere Arbeitnehmer, nachdem sie jahrzehntelang Beiträge in die Sozialkassen eingezahlt haben, nach einem Jahr Arbeitslosigkeit auf denselben Stand rutschen wie jemand, der noch nichts für diese Gesellschaft geleistet hat.

    Jap, genauso ist es, (wieder)einmal, fliegt so ein „Rentenbescheid“ ,also eine Renten“vorab“information aktuell- hier rum.

    Mittlerweile, wäre meine zu erwartende Rente bei Erwerbsunfähigkeit um rund 40€ mtl. geringer als noch vor einem Jahr (dank der 67 Jahre usw.) die „hochgerechnete“ zu erwartende Rente so um 2030 würde dann noch rund 2,00€ unterhalb der heute als Armutsgrenze geltenten Summe** liegen, aber das spielt ja eh keine Rolle, denn wichtig sind ja die Punkte 1 Punkt = 26,13 mtl. wahrscheinlich gibts dann wenn die geburtenstarken Jahrgänge 1959 – 1967 „dran“ sind eh eine Neue Währung, das Präkeriat Geld mit 2 scheinen einem über 345 € und einem über 11,50€ oder es gibt gleich Lebensmittelmarken und zwangs WG´s ….Achja die gegenwärtige Rente also Altersrente würde nach der „flachen Rechnung“ noch gute 12% unter dem gegenwärtigen H4 Satz (Westen) liegen.(und zwar nur auf die 345€ bezogen)

    Ich habe mittlerweile auch gute 22 Jahre Beiträge in die BFA eingezahlt, wenn ich mir allerdings so die Zahlen ansehe, (rein rechnerisch) hätte ich besser mal nie und nimmer gearbeitet, zumindest nicht in diesem Land. Denn im Ergebnis würde es mir „besser“ gehen zumindest Geld mässig.

    ca
    **Ja und wie heisst es so schön Hochrechnungen auf Basis des Verdienstes der letzten Jahre…

    Schade das keine Smiles da sind ein „PUKE“ (kotz) würde gut passen

  4. „Zudem berichtete die Polizei vom Fall einer 40 Jahre alten Frau, die offenbar wieder nach Jordanien zurückgezogen war und ihre vom Sozialamt zugewiesene Wohnung untervermietet hatte.“

    Das ist offensichtlich nur die Spitze des Eisberges. Es ist in bestimmten Kreisen sehr wohl bekannt, dass anerkannte Asylbewerber nach ihrer offiziellen Aufnahme in Deutschland erst mal für ein par Wochen im Heimatland auf Urlaubsreise gehen. Bei uns in der Niederlanden gibt es zig Fälle von somalischen Asylanten die nach Entgegennahme ihrer Dokumente sich erst mal für ein paar Wochen in Richtung Heimat verabschieden. Dort werden dann die Töchter beschnitten und die kassierte Sozialhilfe an Familie und Freunde verteilt. Schliesslich muss man dem Clan beweisen, dass man es in Europa zu etwas gebracht hat.

    Diese ganze Asylindustrie ist sowieso ein Witz. Mir tun eigentlich nur die Leute / Gutmenschen leid, die sich für diese Kriminellen einsetzen. Da wird unsere Gutmütigkeit einfach nur ausgenutzt. Ich bin gerne bereit für Politiker welche sich in ihren Heimatländern für Frieden und Menschenrechte einsetzen, mein sprichwörtlich letztes Hemd zu opfern. Aber Kriminelle unterstützen? Nein Danke! Da hört der Spass wirklich auf.

  5. passend zum thema wie zum tage und um die neue html funktion nach gelungenem umzug von pi zu erproben (gratulation!) erinnere ich an einen bericht bei outcut Tv zu zeiten des libanonkrieges, als 1.000 „deutsche mitbürger“ aus dem libanon quartier in köln nahmen:
    Nablus am Rhein
    aus dem beständigen flüchtlingslager in köln wurde dann aber doch nichts. wohl aus gutem grund lösten sich die 1.000 landsleute innerhalb weniger tage in luft auf und tauchten in der arabischen parallelgesellschaft unter. wie mittlerweile bekannt wurde, hatten die botschaftsbürokraten in beirut in einem anfall gutmenschlichen helfersyndroms auf jegliche überprüfung der nationalität der sommerfrischler verzichtet, und zwar sowohl beim abtransport aus beirut wie bei der ankunft auf deutschen flughäfen. dies sei den unter judenverfolgung leidenden menschen nicht zuzumuten gewesen. es reichte damals die auf arabisch vorgetragene behauptung, von juden verfolgter deutscher zu sein, um das begehrte ticket in die deutsche sozialhilfe zu erlangen, wo man sich wohl inzwischen eingerichtet hat. ohne pass und geklärte herkunft ist eine abschiebung der betrüger inzwischen kaum möglich.

  6. Moin Moin, man kann ja dafür Sozialleistungen für Kulturdeutsche kürzen, wie Rentnern ua.
    Gruß Joern
    achja den Kaufwert des € in den Heimatländern berücksichtigen, macht was her

  7. Ich finde es sehr schade, daß jetzt bereits auf PI altbekannte, auf fehlende sozialpolitische Kompetenz beruhende,linkspopulistische Parolen verkündet werden.
    Sehr geehrte Frau Klein,
    die Arbeitslosenversicherung ist keine Kapitalanlage sondern eine Notfallversicherung. Die Dauer des Einzahlens spielt hierbei KEINERLEI Rolle. Sollet man Ihrer (und der linken) „Logik“ folgen, müsste man bei der Krankenversicherung genauso verfahren. Das hieße: wird ein Kind krank, kriegt es nur anteilig nach der Beitragsdauer die Arztkosten ersetzt, der Renter hingegen voll. Haben Sie es jetzt endlich verstanden? Wenn nicht dann schreiben sie doch Sie bitte in Zukunft für die Linkspartei.
    mfg

  8. @AlexanderG

    Die Dauer des Arbeitslosengeldes basierte bis zu KÄSE IV immer auf der Dauer des Einzahlens von Beiträgen in die Arbeitslosenversicherung. Wer nicht in der Lohnarbeit tätig war, hatte keinen Anspruch. Heute wird der, der dreissig Jahre hart gearbeitet hat und ein gewisses Lebensniveau erreichte, nach einem Jahr mit einem Menschen gleichgestellt, der nie, aus welchen Gründen auch immer, abhängig beschäftigt war. Achso, Rüttgers soll jetzt auch Mitglied der DIELINKE.PDS werden, denn der hat das aufgegriffen, was Lafontaine schon immer an KÄSE IV kritisiert hat. Solidarversicherung? So eine Dümmlichkeit habe ich schon lange nicht mehr gehört. Die Arbeitslosenversicherung finanziert das Arbeitslosengeld I. Arbeitslosengeld II kommt aus den Steuern derer, die Steuern zahlen. Krankenversicherung Solidarversicherung? Und wieso zahlen dann nicht alle in die GKV ein? Haben Sie jetzt endlich verstanden?

  9. @D.N.Reb
    „Krankenversicherung Solidarversicherung? Und wieso zahlen dann nicht alle in die GKV ein?“
    Aus dem gleichen Grund, aus dem nicht alle in die Arbeitslosenversicherung einzahlen. Informieren Sie sich bitte zunächst einmal über den Begriff der Sozialversicherung zu denen diese beiden gehören, sie schmeißen hier leider doch einiges durcheinander.
    Daß Herr Rüttgers aus Profilierungssucht mit dieser Thekenargumentation versucht, bei den Besitzstandwahrern zu punkten, kann ja nun kein Argument dafür sein. Natürlich versucht er damit am linken Rand zu fischen, insofern greift Ihre Polemik bzgl. der PDS nicht.
    Das Wichtigste was in Hartz IV geändert werden muß, ist die Höhe des Bezugsgeldes. Diese muß deutlich reduziert werden, damit die Arbeitslosen endlich wieder ein echtes Interesse bekommen, Tätigkeiten zu verrichten, für welche wir bis jetzt immer noch Polen und andere Ausländer importieren müssen. Das gilt für Junge und Altes gleichermaßen.
    mfG

  10. Besitzstandswahrer? Damit sind bestimmt die Lohnarbeiter und Rentner gemeint. Die wollen ihren Besitzstand wahren. Oder wer? Hoffe auf Aufklärung, da ich vieles durcheinanderschmeisse.

  11. @ D.N.Reb:
    Damit meine ich die Leute, welche ich tagtäglich zuhauf in meiner Praxis sehe. Menschen Mitte Fünfzig, denen jetzt gekündigt wurde oder deren Firma pleite gegangen ist und die der Meinung sind, daß sie schließlich lange genug „einbezahlt“ haben und jetzt doch auch davon profitieren sollten. Da das jetzt glücklicherweise dank Hartz IV nicht mehr so einfach ist, wollen sie dann krank geschrieben werden mit dem Ziel der Frühberentung. Eine Arbeit unter dem vorherigen Niveau kommt natürlich nicht in Frage, dann würde man sich ja schlechter stehen. Daß diese Leute auf die Parolen von Lafontaine und jetzt auch leider Rüttgers abfahren ist zwar menschlich verständlich aber natürlich trotzdem abzulehnen. Denn einer muß die Zeche schließlich zahlen. Man könnte es auch mal so sehen: Die älteren haben zwar lange „einbezahlt“, aber sie haben eben auch das Glück gehabt über lange wirtschaftlich stabile Zeiten Arbeit zu haben und sich Vermögen aufzubauen, was bei vielen Jungen nicht der Fall ist.
    Ich fände es richtig, wenn jeder, egal ob jung oder alt, Akademiker oder Arbeiter alles, aber auch wirklich alles dafür tun würde, um sich selbst zu versorgen wenn er arbeitslos geworden ist. Und dabei ist jede ehrliche Arbeit zumutbar und sei es auf den Spargelfeldern. Wenn jemand das aus gesundheitlichen Grüden nicht kann oder wenn wirklich überhaupt keine Tätigkeit zu finden ist (was in realitas nur selten der Fall ist) dann sollte auch für Jeden die gleiche Grundsicherung gezahlt werden. Meher können wir uns nämlich beim besten Willen nicht mehr leisten.
    Ich fürchte aber, daß das in unserem Lande dank verantwortungsloser Populisten wie Lafontaine, Rüttgers etc. eine Utopie bleiben wird.

  12. @AlexanderG

    Wenn es für die Leute eine Möglichkeit gäbe, wirklich bis zum Rentenalter zu arbeiten und zwar für einen Existenzsichernden Lohn, wäre das Problem gelöst.

    „Ich fände es richtig, wenn jeder, egal ob jung oder alt, Akademiker oder Arbeiter alles, aber auch wirklich alles dafür tun würde, um sich selbst zu versorgen wenn er arbeitslos geworden ist. Und dabei ist jede ehrliche Arbeit zumutbar und sei es auf den Spargelfeldern.“

    Ja, das finde ich gut. Ich fände auch Sammellager für das Steinebrechen gut. Oder einen Reichsarbeitsdienst. Leider gibt es in dieser Welt eine Art Industriealisierung, wo immer weniger immer mehr produzieren und das höchste Glück jedes Arbeitgebers darin besteht, deutsche Arbeiter zu chinesischen Löhnen arbeiten zu lassen, während sie für die Produkte und Dienstleistungen deutsche Preise zu zahlen haben.(Ich wette, Sie arbeiten auch nicht zu senegalesischen Preisen?) Da besteht vielleicht Bedarf, für viele Dienstleistungen, die kann von den normalen Leuten nur keiner bezahlen. Aber vielleicht schickt die ARGE im nächsten Jahr 5 Millionen Arbeitslose auf die Spargelfelder. Wenn jeder nur eine Stange erntet, das wäre doch was, oder?

  13. @D.N.Reb
    Ihre selbstgefällige und überhebliche Polemik zeigt das Problem in Deutschland sehr schön auf: Wer meint wir als Deutsche hätten es nicht nötig, für geringe Löhne zu arbeiten, und sei man noch so unqualifiziert wird im internationalen Wettbewerb eben untergehen. Und da diese Mentalität immer mehr Konsens findet in unserer Gesellschaft wird eben das ganze System BRD kaputtgehen wenn uns die Inder und Chinesen zeigen wie es gemacht wird. Und dann ist dermaßen Schluß mit Kuschel Sozialstaat, daß uns allen die Augen übergehen werden. Träumen Sie Ihre linken Utopien ruhig weiter, wie ich sehe sind sie unbelehrbar und daher möchte ich meine Zeit nicht mehr mit Ihnen vergeuden.
    Schönen Abend noch
    A.G.

  14. @AlexanderG

    Also ich hätte kein Problem mit geringeren Löhnen, würden die Preise und Mieten im selben Masse sinken. Leider ist das Gegenteil der Fall. Aber Sie haben schon Recht. Wozu braucht Mensch ein Auto, ein Dach über dem Kopf, Heizung, Elektrizität, Kleidung und ausreichend Nahrung? Meine Grosseltern haben mir noch stolz erzählt, wie glücklich sie waren, im Sommer 5 Kilometer barfuss zur Schule zu laufen oder 20 Kilometer mit dem Rad zur Arbeit, alle 3 Jahre neue Oberbekleidung zu kaufen und einmal in der Woche Fleisch zu essen. Natürlich hatten sie auch einen grossen Garten und Vieh. Das wäre für Städter natürlich schlecht vorstellbar. Ausserdem sind sie nicht zum Arzt gegangen, weil das Geld fehlte. Da sollten wir unbedingt wieder hinkommen, zu diesen glücklichen Zeiten. Als die Arztpraxen noch leer waren.

  15. Und wenn der deutsche Gutmensch es 10x abstreitet und es 100x leugnet und es 1000x nicht hören will:

    Die Lösung ist ganz einfach – und es wäre wirklich so einfach. 5 Millionen Ausländer (vorzugsweise Moslems)rausschmeißen und deren Jobs stehen uns wieder zur Verfügung. Dann braucht auch kein Deutscher in die Spargelfelder.
    Einem einfach gebildeten Deutschen ist es doch kaum noch möglich einen einfachen Job zu erhalten, weil diese Jobs alle fest in Spacko-Hand sind.
    In welchem McDonalds oder BurgerKing kann man heute noch von einem Deutschen bedient werden?
    Wo gibt es noch einen deutschen Schuster?
    Bei welchem Deitschen kann ich heute noch meine Hose kürzen lassen?
    Und mit steigender Tendenz ist hier bereits jeder 2. Friseursalon in türkischer Hand….

    Das wären alles Arbeitsplätze für deutsche Hartz 4 Empfänger!!

    Aber es wagt ja niemand die ganzen Sozialschmarotzer wieder vor die Tür zu setzen in dieser Banananrepublik. Man schröpt lieber die wenigen die hier noch Steuern zahlen und trampelt auf den Deutschen herum die hierzulande von den Ausländern an den Rand der Gesellschaft gedrängt worden sind.
    Um keinen deutschen Obdachlosen kümmert sich Vater Staat so sehr wie um irgendeinen frisch von der Palme gefallenen Asyl-Stammler. Dieser darf hier sogar zuhauf Straftaten gegen Deutsche begehen – ihn rauszuschmeißen ist dennoch nicht möglich… der arme Kerl könnte ja in TakaTuka-Land schlecht behandelt werden…

  16. @Gastredner

    In meiner Kleinstadt ist lediglich der Döner, das China-Restaurant, der Billigladen und die Schneiderei fest in Türken- oder Asiatenhand. Letztens musste mir meine deutsche Friseuse traurigerweise mitteilen, dass sie für meinen Trockenhaarschnitt künftig 6,10 € berechnen muss. Ich hab gar nicht erst gefragt, was sie als Stundenlohn bekommt. Das Problem sind nicht die ehrlich arbeitenden Ausländer sondern die schmarotzenden. Und die können ziemlich eingegrenzt werden.

  17. @D.N.Reb
    Ach…und Du glaubst daß da ehrlich gearbeitet wird?
    Auch in den ganzen zwielichtigen Handy-Shops in dem und vor dem den ganzen Tag die Hackfressen rumlungern und in dem Du ohne Wimpernzucken ein Ladegerät original von Siemens im weißen unbedruckten Karton für ganz kleines Geld angeboten bekommst?

    Und selbst wenn sie arbeiten… Sie schmarotzen unseren Leuten die Arbeitsplätze weg… un dienen den p.c Gutmenschen als Vorzeige-Musels für (Gelächter) gelungene Integration, angeblichen Fleiß und Retter der nation – da sie ja angeblich sogar Arbeitsplätze schaffen (Gelächter).

    Es wird mal Zeit, daß sich Deutschland traut sich ganz egoistisch und vorbehaltslos auf die Seite der Deutschen zu stellen.
    ERST WIR!!!
    Und dann….. vielleicht…. und auch nur wenn es uns nutzt…. dann… die Anderen…. und zwar nur die die WIR uns aussuchen!!! Ja! AUSSUCHEN…. wie im Zoogeschäft!! Wem das nicht passt, der braucht sich ja nicht „anbieten“

  18. @gw

    Das mit dem Libanon gibt mir zu denken besonders unter dem Aspekt das laut CBS eine Welle von Terroranschlägen ind Europa geplant sein soll es wird von 1.600 Attentätern bei etwa 30 geplanten Anschlägen gesprochen….

    ca

  19. Nachdem unsere Muselbrüder uns beim Aufbau geholfen haben, können sie wohl jetzt mal ein bißchen ausruhen. 70% der Muselbrut bezieht Hilfe aus dem Öffentlichen Topf!! Tendenz stark steigend.

    Ab dafür in den Libanon, nach Palästina, in den Irak, nach Afghanistan usw. usw. usw.

    Aber das schaffen ja nicht mal unsere schwweizerischen Brüder und Schwestern.

    Schön wärs,wenn wenigstens alle nichtintegrierten Sozialbetrüger das Land verlassen würden…

    Oh welch ein Traum…

    Die Arbeitsamen dürfen meinetwegen bleiben, und die haben, weil sie arbeiten, wohl auch Kontkat zur Bevölkerung. Das Problem sind diese Rumsitzmusel, die vor Langeweile nicht nur Fliegen totschlagen.

  20. @AlexanderG:“Ich finde es sehr schade, daß jetzt bereits auf PI altbekannte, auf fehlende sozialpolitische Kompetenz beruhende,linkspopulistische Parolen verkündet werden.“

    Die ungerechte bestehende Regelung wurde übrigens von den sozialpolitisch in Ihren Augen offenbar besonders kompetenten Linken eingeführt, die ja bekanntermaßen schon immer jede Leistung nivellieren wollten. Leistung auch noch belohnen – igitt! Klar, dass die frei nach dem Motto „wir sind alle gleich“ alle über einen Kamm scheren möchte. Deshalb wird auch jetzt eben nicht von den Linken sondern von der CDU die b bestehende Regelung in Frage gestellt.
    Danke übrigens für den Tipp mit der Linkszeitung! Der war wirklich sehr gelungen!

    Beate

  21. Abgesehen von den 30% arbeitslosen Türken in NRW und den 42% arbeitslosen Türken in Berlin.

    Abgesehen von der niedrigen Frauenerwerbsquote der Moslems (es zählt nur derjenige als arbeitslos der einmal gearbeitet hat!)

    Wenn Moslems arbeiten, dann oft dort wo schon Überkapazitäten bestehen: Gastronomie, Friseure, Taxifahrer, Kleingewerbe, Wettbüros etc. Das bringt der Wirtschaft nichts. Hier findet nur ein Verdrängungswettbewerb statt der zu verhindern wäre, da es sich um ortsgebundene Dienstleistungen handelt. Die Ausrede „Globalisierung“ zieht hier nicht, die Politik versagt.

    Ausländer die Schlüsselqualifikationen (Techniker, Pflegekräfte, Erntehelfer) haben kommen vor allem aus EU-Ländern und aus dem Osten. Diese stützen das Sozialsystem.

    Die moslemische Parallelgesellschaft wird mit Milliardenbeträgen subventioniert und bringt der Wirtschaft kaum etwas. Wieviele Arbeitslose, Kriminelle, Sozialhilfeempfänger, Dönerschneider kommen auf einen Akademiker?

  22. Lesebefehl erteilet für
    http://www.weltwoche.ch
    /artikel/?AssetID=
    14705&CategoryID=82
    Klugscheisser hats gefunden. Leider wird einem schlecht beim Lesen.

    Was könnte getan werden:

    Umfassende Durchsetzung der Arbeitspflicht für Alg-II Empfänger.
    Laubkehren, Straße kehren, Streife im Park laufen, im Wald streife Laufen. Von acht bis um vier. Für alle.
    Dann sind die unverschuldet in Not geratenen nicht unnötig von Stütze-Kürzung betroffen und durch die Arbeitspflicht werden folgende Dinge erreicht:
    -Heranführung an ein Arbeit-kompatibeles Leben (früh aufstehen, Teamfähigkeit, Flexibilität)
    -Runter von der Straße (speziell unsere Muselfreunde würde das guttun)
    -soziale Bindung (für die Einsamen unter den Alg-II-Empängern…)
    -Steigender Status für unverschuldet in Not geratene (… ich tu ja auch was für mein Geld!)
    -Weniger Krankheiten und Psycho-Macken durch Beschäftigung
    -riesige Einsparung: Viele werden der Stütze den Rücken kehren.
    Konrad

  23. Habt Ihr auf dem Link zu hr-online die Aussage ganz am Ende vom tollen pc Landrat gelesen???
    Ich kotz gleich…
    Zitat:
    Der Aufwand der Ermittlungen ist zwar recht kostspielig, lohnt sich nach Auffassung von Landrat Walter aber dennoch, weil dadurch noch größerer Schaden verhindert wird. „Es hat aber auch mit Gerechtigkeit zu tun“, so Walter. „Wir wollen unser Geld den Menschen geben, die es wirklich brauchen.“
    Zitat Ende
    NEINNEINNEINNEIN verdammte Scheiße!!!! NEIN!!!!!!
    Ich will mein Geld für mich und meine Familie! Wir brauchen das selbst! Ich gehe nicht für den Rest der Welt ANSCHAFFEN!!!!

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