1

Gewalt an Berliner Schulen in fünf Jahren versechsfacht

In Berlin gibt es einen erschreckenden Anstieg von Gewalttaten an Schulen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass in einigen Bezirken die Schulen längst zu rechtsfreien Räumen verkommen sind. Die am häufigsten betroffenen Bezirke sind – wie kommt das wohl?- diejenigen mit einem hohen Migrantenanteil. Das sagt der Artikel so direkt natürlich nicht.

Im Gegenteil, man erwähnt den Bezirk Mitte als denjenigen mit den häufigsten Gewalttaten. Mitte liegt im ehemaligen Ost-Berlin, wird also vom plitisch korrekt geprägten Bürger eher mit rechter Gewalt und nicht mit Ausländerkriminalität assoziiert. Ausländer trauen sich da ja nicht hin, wie man weiß. Allerdings wurde Mitte mit den Bezirken Wedding und Tiergarten fusioniert, die ihrerseits einen sehr hohen Migrantenanteil aufweisen. Und zwei weitere Bezirke auf den vorderen Plätzen, nämlich Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln, weisen eine ähnliche Problematik auf.

An Berliner Schulen nimmt die Gewalt dramatisch zu. Im Schuljahr 2005/06 sei die Zahl der Gewaltvorfälle im Vergleich zum Schuljahr 2004/2005 um mehr als 75 Prozent auf 1573 gestiegen, erklärte Schulsenator Jürgen Zöllner (SPD). Im Vergleich zur Gewaltbilanz vor fünf Jahren ist es sogar eine Zunahme um mehr als das Sechsfache. Zöllner sagte, dass vor allem das Ausmaß an Körperverletzungen und Gewalt gegen Lehrer deutlich gestiegen sei. „Jeder Gewaltvorfall ist einer zu viel.“ Gewaltvorfälle sind insbesondere Bedrohungen, Beleidigungen, rechtsextremistische Ausfälle, Erpressungen sowie Körperverletzungen und Raubtaten. (…) Im Bereich Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung seien knapp 1000 Fälle gemeldet worden. Die meisten Berichte von Schulen über Gewalttaten kamen aus dem Bezirk Mitte mit 300 Fällen. Es folgen Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln ebenfalls im dreistelligen Bereich. Im Zusammenhang mit Rechtsextremismus habe es 80 Fälle gegeben, im Schuljahr davor waren es 62. Der Anteil der Fälle mit Migrationshintergrund stieg von knapp 36 Prozent auf mehr als 54 Prozent. Lehrerinnen und Lehrer werden fast doppelt so häufig wie im Vorjahr als Geschädigte und Beleidigte genannt. 374 Pädagogen waren betroffen, 2004/05 waren es noch 196. Besonders bedrohlich erscheint hinter den nackten Zahlen die Verschärfung der Aktionen. In einem Fall war eine Lehrerin auf dem Schulhof von Schülern einer benachbarten Schule krankenhausreif geschlagen worden. Häufig, so heißt es in den Einzelberichten, seien volle Wasserflaschen Lehrerinnen in den Rücken geworfen worden. Andere Delikte: bespucken, beleidigen, bedrohen, erpressen.

Komisch, im Zusammenhang mit den Vorfällen an der Neuköllner Rütli-Schule erklärte uns der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V, Christian Pfeiffer, im April dieses Jahres erst, dass Gewalt an den Schulen rückläufig sei. Wie immer trüge uns unsere Wahrnehmungsfähigkeit.

Mehr als die Hälfte aller gemeldeten Fälle hat bereits heute einen Migrationshintergrund. Das nennen wir dann wohl „Bereicherung durch Zuwanderung“. Lehrerinnen berichten, dass sie von ihren männlichen Schülern aus dem moslemischen „Kultur“kreis schon in zartem Alter von Erstklässlern nicht für voll genommen würden, weil sie als Frau nichts Wert seien. Beleidigungen und Unverschämtheiten seien an der Tagesordnung und oft das einzige, was die Jungen an Deutschkenntnissen mitbringen würden. Die Reaktionen von Politik und Gesellschaft offenbaren wieder die bekannte Hilflosigkeit: Beklagen zu vieler aggressiver Computerspiele sowie Forderungen nach mehr Schulpsychologen und Projekten zur Vorbeugung.

Wenn die Gesellschaft nicht zu der Erkenntnis bereit ist, dass das größte Gewaltpotential im Koran liegt, werden die Zustände sich weiter verschlimmern. Wer den Islam hier einbürgern will, der öffnet der Gewalt alle Türen. Da helfen weder Schulpsychologen noch ein Verbot von Gewaltspielen für den PC!

(Spürnase: spital8katz)