kopftuch_gewand.jpgDas Bedürfnis der Deutschen, sich schlecht und schuldig zu fühlen, ist noch stärker ausgeprägt als das anderer westlicher Völker. Deshalb schlüpfte die Welt-Journalistin Nicole Dolif einen Tag in einen langen moslemischen Mantel und stülpte sich ein Kopftuch über, um zu sehen, wie böse ihre Landsleute eine gläubige moslemische Frau behandeln.

Um die Sache kurz zusammenzufassen: Dolif lebt in Berlin und hat eine moslemische Freundin, die sich vor zehn Jahren entschied, unter einem Kopftuch zu verschwinden. Freiwillig natürlich und aus religiösen Gründen. Seitdem fühlt Fatma sich als Mensch zweiter Klasse, ausgegrenzt und ignoriert von den Ungläubigen, die sie plötzlich einfach nicht mehr wahrnehmen wollen. Dieses Gefühl wollte Dolif gerne einmal nachempfinden, sich richtig schlecht fühlen und ihre Landsleute dafür verantwortlich machen, dass die ihre freiwillige Selbstausgrenzung respektieren.

Und es klappt. Die Deutschen meiden den Blickkontakt, vermeiden möglichst, mit Dolif zu sprechen, sie beklagt, es wäre, als wenn man durch das Kopftuch unter einer Tarnkappe verschwinden würde. Was soll das? Der Sinn des moslemischen Kopftuches ist einerseits, sich der Männerwelt zu unterwerfen, wodurch man sich – freiwillig oder gezwungen – selbst zum Menschen zweiter Klasse degradiert. Der zweite Grund ist die deutlich sichtbare Abgrenzung von der Welt der Ungläubigen, um sich selbst damit reiner und besser zu fühlen. Als Herrenmensch sozusagen. Es ist nichts anderes als purer Rassismus, erhaben über den ungläubigen Rest, der die einzig wahre und richtige Art zu leben, nämlich gemäß den Geboten Allahs, mißachtet. Der gesenkte Blick der Kopftuchfrau ist zugleich ein Blick hinab auf andere. Auf Menschen, die sich gemäß islamischen Maßstäben selbst degradieren. Und wenn wir Deutschen nun akzeptieren, dass sie nichts mit uns zu tun haben wollen, dann wird uns das sofort vorgeworfen.

Doch richtig ins Gesicht, in die Augen, schaut mir niemand.

Will die Kopftuchfrau denn, dass ihr jemand in die Augen schaut? Ist ihr der Blickkontakt speziell mit fremden Männern nicht sogar verboten?

Am Flughafen in Tegel und am Hauptbahnhof komme ich mir vor wie unsichtbar. Menschen mit Koffern hasten an mir vorbei. Kein Anrempeln, kein Blick in die Augen. Es ist fast, als sei ich gar nicht da. Das Kopftuch wirkt wie eine Tarnkappe – man verschwindet einfach. „Frauen mit Kopftuch werden oft nicht direkt angesehen. Es ist den Leuten irgendwie unangenehm.“

Vielleicht ist es einigen unangenehm, einem Menschen zu begegnen, der sich so sichtbar von der Welt abgrenzen will, in der er lebt. Vielleicht respektieren und tolerieren die Deutschen aber auch einfach nur das Fremde, wie man es ihnen seit Jahrzehnten einpaukt. Ist plötzlich negativ, was man als positiv gelernt hat?

Am Kudamm betrete ich die Kosmetikabteilung eines großen Kaufhauses. Ich probiere Lidschatten und Puder, schaue mir verschiedene Lippenstifte an. Nur wenig entfernt stehen zwei Verkäuferinnen. Sie unterhalten sich angeregt, schauen mich kurz an – und reden dann weiter. Niemand kommt zu mir, fragt mich, ob ich Hilfe brauche. Oder wofür ich mich interessiere. Sicher eine Viertelstunde lang. Die Blicke der Verkäuferinnen sind unsicher. So als wüssten sie nicht genau, was sie mir, einer Frau mit Kopftuch, überhaupt zeigen könnten. Ich bin in eine Welt eingedrungen, in die ich nicht hinein gehöre.

Man könnte auch sagen, sie ist in eine Welt eingedrungen, aus der sie sich freiwillig ausgegrenzt hat und mit der sie nichts zu tun haben will. Mit dem Ansprechen ist das so eine Sache. Hält man einer Kopftuchfrau eine Tür auf, kommt nie ein „Danke“, betreten Kopftuchfrauen einen Raum voller Ungläubiger, beispielsweise das Wartezimmer eines Arztes, grüßen sie nie, beantworten auch kein Grüßen anderer. Also, warum sie ansprechen?

Langsam habe ich genug davon, weit und breit die einzige muslimisch aussehende Frau zu sein. Ich sehne mich zurück nach Kreuzberg. Möchte für eine Weile abtauchen zwischen den vielen Kopftuchträgerinnen auf dem Kottbusser Damm in Kreuzberg.

Soll heißen, wir zwingen die Kopftuchträgerin ins Ghetto, weil wir ihre Abgrenzung respektieren und sie ignorieren. Und da blüht sie dann richtig auf! Die türkischen Jugendlichen, die ihr sonst immer nachpfeifen und sie anmachen, sind plötzlich höflich und zurückhaltend. Ein tolles Gefühl, wenn man plötzlich sogar von moslemischen Jungmännern respektiert wird. Und so einfach, das zu erreichen. Man muss nur ein Kopftuch tragen. Dann lassen sie einen in Ruhe. In Ländern West- und Nordeuropas werden bevorzugt westliche Frauen von Moslems vergewaltigt. Aber die wollten das ja auch nicht anders, sonst hätten sie schließlich ein Kopftuch getragen (Vergewaltigungsepedemie in westlichen Ländern) Am Ende ist unsere freiwillige Koptuchtesterin froh, das Ding wieder los zu sein. Sie begreift nicht, wie ein „kleines Stück Stoff eine solche Wirkung haben kann“. Mit anderen Worten, sie hat nicht das geringste Hintergrundwissen, wofür das islamische Kopftuch eigentlich steht. Die meisten anderen Menschen haben es hingegen verstanden: Hier begegnet mir gerade eine Welt, die mit unserer nichts zu tun haben will. Wir richten uns danach.

Frau Dolif hingegen hat geschafft, was sie erreichen wollte, sich mies zu fühlen und ihren Landsleuten das Gefühl zu geben, schlechte Menschen zu sein. Bei uns, Nicole Dolif, hat das nicht geklappt und Ihnen empfehlen wir, sich über den Islam und die Signale seiner Verkleidungen ein bißchen besser zu informieren. Vielleicht auf Politically Incorrect!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

28 KOMMENTARE

  1. Dieses Kopftuch+Langmantel oder Burka-Outfit ist ganz einfach eine Uniform. Ähnlich wie rechte und linke Skinheads typische Outfits tragen. Ich würde die Burka mit einer Kreuzfahreruniform gleichsetzen, das passt auch, den die Islamisten wollen den Westen eben bevölkerungstechnisch überrollen. Und mal ehrlich, wenn einem auf der Strasse so ein typischer Skinhead gegenübersteht, schaut man auch wohl eher weg.

    Auch das mit dem plötzlichen Respekt vor der Kopftuchträgerin ist ja wohl sowas wie ein Anerkennen eienr Apartheid. Entweder man sieht richtig aus, oder man wird gemobbt. Und das schöngelabert von einer Gutmenschin.

  2. Hier begegnet mir gerade eine Welt, die mit unserer nichts zu tun haben will. Wir richten uns danach.
    Genau, wieso solln wir auf die zukommen, schliesslich wollen die hier unter all den Ungläubigen leben.
    Wenn ich z.b. die USA absolut nicht abhaben kann, wieso sollte ich dann in die USA auswandern wollen? Wenn ich kein bock auf Kreationisten und son kram hab, dann sollte ich den Biblebelt und Texas in den USA meiden… so einfach isses!
    Wenns denen nicht passt, bitte in den Iran oder Saudi-Arabien auswandern. Dort können sie dann auch als blaue Müllsäcke oder wandernde Leichensäcke rumlaufen…

  3. Die Tussi lügt!
    Sie will nur ihr Propaganda-Artikel verkaufen und die Redaktion der Welt sollte sich schämen, wenn sie mitmacht!

    Ich empfehle jedem, selber den Test zu machen, denn ich habe einige Freunde und Freundinnen gebeten, zu testen:

    Geht jetzt hinaus auf die Strasse und wenn ihre eine Frau mit Kopftuch sieht, versucht ihr in die Augen zu kucken. Ihr werdet sofort begreifen, was ich meine.
    Sie wenden ihre Blicke so feige ab, wie eine Ratte. Ich habe schon hier offen darüber geschrieben, die Kopftuchweiber schauen euch nie in die Augen.

    Was dann die Leute von hier treiben, ist einfach die normale Reaktion der freien Menschen: Wenn ich empfinde, dass jemand so eine starke Ablehnung gegen mir empfindet, gehe ich aus dem Weg. Man hat hier die Körpersprache dieser Weiber richtig gedeutet, wenn man sie nicht wahrnimmt. Sie erwidern weder den Blick der Frauen, noch den der Männer. Wie Ratten. Und jetzt wollen sie uns dafür die Arschkarte zuschieben? Verlogenes Pack! Verlogene Weltjournalisten!
    Das lasse ich auf mich nicht sitzen!

    Nochmals: geht alle raus, ihr findet die alle zur Zeit gerade beim Aldi und beim Lidl. Und bemerkt sie bitte: Kuckt sie euch richtig an. Dann kommt und erzählt eure Erfahrung. Dann sprechen wir weiter.

  4. Ich glaube, wir hatten einen solchen Versuch vor einiger Zeit schon einmal. Daß aber auch die Welt sich für so eine armselige Art der Meinungsmache hergibt, was soll man dazu noch sagen? Die Journalistin (?) hat eben kein oder zu wenig Hintergrundwissen über den Islam. Das ist aber ja nun leider auch nichts neues.

  5. Nicole Dolif unterliegt bei ihrem Selbstversuch einer psych. Selbsttäuschung.
    Das Verhalten,welches sie an ihren Mitmenschen wahrnimmt, während sie unter einem Kopftuch daherkommt, attribuiert sie auf das Kopftuch.
    Sie verkennt, daß in einer Großstadt sich jeder dem anderen so benimmt, ob nun Passant oder Verkäuferin.

    Kurz, der Test ist Müll und verdient keiner Beachtung.

    Beachtung verdient jedoch die Tatsache, daß solcher Sympathiescheiß zunehmend durch die Medien geistert.

    btw ich empfehle Nicole Dolif den Besuch einer rein muslimischen Ecke, wie z.B. im Mannheimer Jungbusch – dabei abends und selbstverständlich ohne Kopftuch.
    Sie wird gewiß Gründe finden, mit welchen sie das Verhalten der muslimischen Männer rechtfertigen werden kann.

  6. Der Bericht dieser Dame ist ein einziger großer Denkfehler. (Wobei ein Denkfehler immer ein ungewolltes Versehen ist. Ich bezweifel hingegen, dass die Aussage ihres Textes ungewollt ist.) Wer mir signalisiert, dass er über mir steht, mit dem will ich nichts zu tun haben.
    Zudem kann ich als gläubiger Christ wohl kaum auf die absurde Idee kommen, mich bei Vertretern einer „Glaubensgemeinschaft“ anzubiedern, die meinesgleichen zu tausenden verfolgt, vergewaltigt, abschlachtet und zur Hölle flucht.

    Frau Dolif sollte sich mal ein Kruzifix umhängen und damit durch Kreuzberg wandern. Mal sehen wie unwohl sie sich DANN fühlt!

  7. Schäbig. einfach schäbig …

    Wenn jemand durch Kopftuch demonstriert, daß
    er/sie nicht mit unserer Kultur zu tun
    haben will, respektieren wir Deutsche dies.

    Es ist schon schlimm genug, im eigenen Land
    von Fremden, die von unserem Geld leben, ge-
    zeigt zu bekommen, daß man nichts von uns
    wissen will (außer Sozialamt).

    Jetzt wird uns noch zu Vorwurf gemacht, daß
    wir uns das gefallen lassen???
    Ich kotz …

  8. Ich fürchte, keiner hier hat mich richtig verstanden. Zu dem, was ich sage, braucht man Null Hintergrundwissen vom Islam.

    Alles was ihr braucht: Ihr sollt eine Freundin bitten (damit es nicht heißt, dass ihr als Männer diese Kopftuchschönheiten beläßtigt), dass sie genau versucht, diese Kopftuchfrauen wahrzunehmen, dass sie ihnen mit allen erdenklichen Mitteln signalisieren, dass sie sie wahrnehmen. Also genau das, was Dolif bemängelt!
    Und dann sollt ihr erzählen, was passiert. Auch Frau Dolif sollte man genau erzählen, wie die Mohammedanerinnen tun, wenn eine christliche Frau versucht, sie wahrzunehmen.

    Hier schreiben doch einige Frauen: Beate, Eisvogel, Gudrun: erzählt mal, wie sie tun, wenn ihr auf sie zugeht und sie wahrnehmen wollt.

    Deswegen ist die Dolif verlogen! Und die „Welt“ mit!.

    PS: Ihr andere Männer, ihr könnt jeweils eine Freundin bitten, den Test zu machen. Es lohnt sich!

  9. @BIslamophob
    Dein Engagement ehrt dich, aber wir wissen’s
    doch.

    Diese gottverkommenen Gutmenschen mit ihrem
    großkotzigen Sendungsbewußtsein biegen sich
    und uns die Wahrheit zurecht.
    Du kannst genau das Gegenteil tun, nämlich
    als „Flitzer“ nackt durch die Straßen laufen
    kein Aas schaut dich an. (Es sei denn, du
    bist Claudia Schiffer(grins))

  10. Jetzt wird uns noch zu Vorwurf gemacht, daß
    wir uns das gefallen lassen???

    Genau! WIR sind schuld dass die Integration gescheitert ist! Nicht DIE!
    Und die Türkei ist sowieso besser als Deutschland!
    UND WARUM KEHRT IHR NICHT IN EURE HEIMAT ZURÜCK WENN DIE SOVIEL BESSER IST?
    Deutschland: Love it or Leave it!

  11. Die Tante soll mal ohne Kopftuch in ein Moslemviertel gehen. Unter 10 schmierigen Anmachen kommt die da nicht durch.

  12. Sie begreift nicht, wie ein
    „kleines Stück Stoff eine solche Wirkung
    haben kann“

    Die Reduzierung des Kopftuches auf ein
    Stückchen Stoff ist genauso schlau, wie die
    Reduzierung eines Koffers voll aktueller
    Geldscheine auf Altpapier.
    Es ist ein dummblökender animalischer
    Standpunkt, der weder etwas von Symbolen
    noch von Macht verstehen will,
    sondern ganz in dem stehen bleibt, das
    nur ertast-, erschnüffel- und
    fressbar erscheint.
    Das solch eine Argumentatison in den
    Schulen durchgelassen wird, und dem nicht
    rigoros entgegengetreten wird, ist schon
    schlimm.
    Bei Vertreter(Inne)n solch obiger
    Aussagen, ist es dann wohl auch nicht
    verkehrt, wenn man ihnen attestiert
    dass ihr Gehirn auch nur ein Stückchen
    Fleisch ist.

  13. Putzig. Nächstes Mal sollte die Dame einen Davidstern tragen und so ins Türkenviertel gehen. In Berlin wurde eine junge Frau zusammengeschlagen, weil sie am Handy Hebräisch sprach. Dreimal dürft ihr raten wer die Täter waren. Nein Neonazis waren es nicht, denn Deutsche erkennen im allgemeinen die hebräische Sprache nicht als solche. Das tun Arabischsprachige.

  14. @BI

    Hier laufen zum Glück noch ziemlich wenig bekopftuchte Damen rum. Aber deine Beobachtung stimmt.

    Kind im Kinderwagen guckt dich lustig an, aber Madame (vielleicht um die 20)-eiskalter nichtssagender kurzer Blick, dann weggeschaut…
    Ach lass doch diese Idioten unter sich bleiben! Am besten per Warensendung nach Izmir oder Riad. :-)))

  15. Also für mich gibt es hier zu viele Kopftücher. Und ich gerate schon in Rage, wenn ich eins Sehe. Die Idee mit der Frachtpost nach Izmir ist sehr gut! Wo sollten wir anfangen?

    Wir sollten einen Gesetzenwurf basteln: Repatiriierungsvorschläge für Moslems – und sehen, wie viele Unterschriften wir zusammenkriegen.

  16. Also, bei mir kommt es auch vor, dass mir niemand in die Augen schaut. Dabei bin ich weder hässlich noch trage ich ein Kopftuch.

  17. Wenn man Moslems in die Augen schaut, muss man mit Reaktionen wie „Was guckst du“ rechnen. Von daher lassen das viele lieber. Und so eine Kopftuchmama ist nicht grade ein schöner Anblick, da gucke ich mir doch lieber andere Frauen an.

  18. ich frage mich, wie die Journalistin es überhaupt geschafft hat, ihren Chefredaktor zu beschwatzen, diese hirnrissige Story zu machen. Oder leiden die welt-Leute auch schon an Gehirnerweichung?

  19. „Oder leiden die welt-Leute auch schon an Gehirnerweichung?“

    Eigentlich ja nicht. Die WELT hatsich in der letzten Zeit gerade durch eine Menge islamkritischer Artikel und Interviews in meiner Sympathie nach vorne bewegt. Aber die haben eben auch mehrere Lokalredaktionen und gutgemeinte Dummheiten rutschen bei jeder Zeitung mal durch. Will sagen: schimpfen wir darüber, dass so ein amateurhafter Murks es ins Blatt geschafft hat, aber die Zeitung selbst sollten wir nicht gleich abschreiben.

    Zu BIs Selbstversuch: ich bin seit Wochen dabei und nehme die bäuerischen Damen bewusst wahr, wenn’s auch keinen Spass macht. Allerdings habe ich noch nicht versucht, sie anzugrinsen oder sonstwie moralisch zu unterstützen, sondern beschränke mich auf eisige Blicke. Die werden registriert, dann wird weggeschaut.

    Die Mutter-und-Kind-Situation kenne ich auch zur Genüge. Die Kinder können auch (noch) nichts dafür, aber das Verhalten ihrer Eltern ist mit ein Grund dafür, warum ich keine Kinderwagen von Muslimen in den Bus oder die Treppen rauf tragen helfe. Auf ein einfaches ‚Danke‘ kann ich dann nämlich lange warten.

    Dieses völlige Unverständnis für jede Form von Höflichkeit nervt mich am meisten, aber die Herren und Damen werden schon noch merken, was sie davon haben. Wer sich als Gruppe so bereitwillig aus dem gesellschaftlichen Umgang miteinander ausklinkt, wird mehr und mehr wie Bürger (! welch Hohn, dieses Wort zu verwenden!) zweiter Klasse behandelt werden.

    Ich denke allerdings, genau das ist beabsichtigt, um die eigene Klientel nur umso effektiver bei der Stange zu halten, per Selbst-Stigmatisierung. Ergo: man grenzt sich ab, schreit laut ‚Ich werde ausgegrenzt!‘ und lacht sich ins Fäustchen, wenn als Reaktion die gastgebende Gesellschaft erschreckt einen weiteren Baustein der Sharia in die eigene Verfassung aufnimmt.

    Wie? Blöd? Sind? Wir? Eigentlich?

  20. #Brandenburger:

    „Die Tante soll mal ohne Kopftuch in ein Moslemviertel gehen. Unter 10 schmierigen Anmachen kommt die da nicht durch.“

    Wenn es überhaupt bei Anmachen bleibt… Aber Gutmenschen drehen sich die Realität nach Gutdünken zurecht.

  21. Ein WELT-Reporter kann sich ja mal mit Kippa und angeklebten Pejes auf den Weg machen und Erfahrungen sammeln. Als Jude in Kreuzberg. Falls er es überlebt, kann er ja mal in anderen Ländern diesen Selbstversuch wagen. Geht auch mit Kreuz um den Hals oder einer dänischen oder US-Flagge am Auto.

    „Doch richtig ins Gesicht, in die Augen, schaut mir niemand.“

    Ach, das ist neu. Deswegen also verhüllen sich Mohammedanerinnen? Damit man ihnen in die Augen schaut?
    Danke für den Hinweis.

    Wenn wir schon bei Selbstversuchen sind: gestern war ich in einem Supermarkt einkaufen, in einer süddeutschen Großstadt. Fast die Hälfte der Kunden war mohammedanisch/türkisch/arabisch. Ein kleiner Macho in spe (ca. 5 Jahre alt) rannte herum, rempelte die Leute an, machte wüsten Krach und sonstige akustische Umweltverschmutzung. Ich trat ihm in den Weg und sagte: „Schrei hier nicht so rum, Dein Gebrüll nervt mich.“ Er war sofort still. Kam der Vater und meinte, ich sei ein „Faschist“ und „Ausländerfeind“.

    Ich sagte ihm, er soll sich trollen und mich in Ruhe lassen, wenn er sein Kind nicht zu einem Menschen erziehen könne, dann müßten das eben andere tun.

    Nur so geht’s.

  22. #23
    „..wenn er sein Kind nicht zu einem Menschen erziehen könne, dann müßten das eben andere tun.“

    RICHTIG SO! Applaus! Der Spruch ist wirklich gut!
    🙂 Genau so geht es!

  23. @EY3_Q
    Zum Thema Selbstversuch …

    Hab mal um die Ecke ’nen Türk-Supermarket
    angeschaut. Das gesamte Warensortiment
    (Ausnahme Eier) ist türkisch. Sogar Wasch-
    pulver, Kondensmilch und Klopapier.
    Da ist absolut nichts mit deutsche
    Wirtschaft ankurbeln. Unsere gesamte ausbe-
    zahlte Sozialhilfe geht in die Türkei.

  24. #25 F15 (03.12.06 22:42)
    @EY3_Q
    Zum Thema Selbstversuch …

    Genau das!
    Ich sage doch schon die ganze Zeit.
    Und noch weiter: Die haben Supermarkt in der Moschee! Die Machen nur Urlaub bei den Verwandten; gehen nur in die Kneipe zu ihren Landsleuten – und du kannst es endlos fortsetzen

  25. „Wie eine Tarnkappe“

    Das ist doch der eigentliche Sinn von dem Fetzen. Die dumme Kuh hängt sich wahrscheinlich auch ein Schild „Bitte nicht stören“ an die Tür und jammert dann, dass keiner reinkommt.

  26. zu # 23 wie hast du das überlebt?
    wo ich wohne wäre man bei deiner ansage (der laden halb voll von schnabelschuhen)nicht wieder lebend herausgekommen.

Comments are closed.