juden_unerwuenscht.jpgDass der Islam eine Ideologie der Diskriminierung von Frauen und allen Nicht-Moslems darstellt, hat sich anscheinend noch längst nicht herumgesprochen im Westen. Sonst müsste der Begriff Islam synonym stehen für diskriminierendes Unrecht, Intoleranz und Gewalt, anstatt für Toleranz und Frieden. Kürzlich berichteten wir über den verschwiegenen Judenhass in den islamischen Bevölkerungen Europas. Nun erschien erneut ein Artikel hierzu in der Berliner Morgenpost, der dennoch nur einen Bruchteil der Problematik aufgreift.

Trotz ihrer Außergewöhnlichkeit ist diese Szene längst zur Normalität geworden: wenn die Kinder der Jüdischen Schule in Berlin-Mitte das schwere, eiserne Schultor verlassen und auf die Straße hinaus laufen, schauen ihnen Überwachungskameras zu. Die Kleinen verlieren sich in alle Richtungen, während die Großen noch ein wenig, einen Kaffee in der Hand, auf dem Gehweg in der Großen Hamburger Straße herumstehen und mit den beiden Polizisten, die hier ständig postiert sind, eine rauchen.

Erstaunlich, dass solche Zustände zur Normalität werden konnten, ohne dass man darüber bisher informiert wurde. Während sich die Nation mittels Holocaustmahnmal schuldbewusst ihrer moralischen Qualitäten als Vergangenheitsbewältiger bestätigt, wird der neue, alltägliche Judenhass ignoriert – sofern er nicht von Deutschen ausgeht.

Genauer betrachtet wurde die deutsche Geschichte nicht tiefgreifend bewältigt. Das Bedürfnis in kulturell-rassistischer Manier Personen und Kulturen willkürlich in Gut/Böse-Schemata einzuteilen, ist nach wie vor äußerst präsent. Insbesondere bei den Anhängern des Multikulturalismus, was deren geistige Verwandtschaft mit dem äußersten rechtsextremen Rand der Gesellschaft verdeutlicht. Deutschland unter der Ideologie des Multikulturalismus weist leider viele rassistische Merkmale auf. Allerdings mit neu festgelegten Täter- und Opferrollen. Steht im klassischen Rechtsextremismus der arische Herrenmensch als Inkarnation des „Besseren“, so ist es unter der Regie des Multikulturalismus genau umgekehrt. „Der Migrant“ gilt als Mensch mit weniger Fehlern und Schwächen, zumindest als nicht negativer auffallend als Einheimische. Er gilt pauschal und undifferenziert als gradezu frei von solch zurecht inakzeptablen Haltungen wie Judenhass, Fremdenfeindlichkeit, rassistischer und diskriminierender Gewaltbereitschaft.

Heute wird vollkommen zu Recht abgelehnt, was auch nur entfernt an die Ideologie der Nazis erinnert. Allerdings nur dann, wenn Rassismus und Diskriminierungen von Personen ausgehen, die man dem westlichen Kulturkreis zurechnen kann. Fremdkulturen und deren Mitglieder gelten ausschließlich als Opfer. Dass man ihnen bisher Rassismus gar nicht zugetraut hat, besagt zugleich, dass man sie für bessere Menschen hält und ihre sie prägende Kultur für eine moralisch höherwertige – da Rassismus scheinbar nur in der westlichen Kultur vorkommt und entsprechend nur dort überhaupt thematisiert und abgelehnt wird. Die Logik des Rechtsextremismus in Gut/Böse-Klischees einzuteilen, ist somit bei den Multikulturalisten besonders stark ausgeprägt. Nur mit vertauschten Rollen.

Dieser doppelmoralische Rassismus des Multikulturalismus hat bislang erfolgreich verhindert, dass speziell die Diskriminierungskultur des Islam in ihren Auswirkungen wahrgenommen wurde. Dabei ist der Judenhass in der islamischen Welt offensichtlich, genauso wie andere abwertende, diskriminierende Haltungen wie gegenüber selbstbestimmten Frauen oder Ungläubigen generell.

An der Lina-Morgenstern-Schule wurde, wie erst jetzt bekannt wurde, ein 14-jähriges jüdisches Mädchen monatelang wiederholt von muslimischen Jugendlichen wegen ihres Glaubens beschimpft und gedemütigt, sodass sie schließlich unter Polizeischutz zur Schule gegangen ist. Dem RBB erzählte sie, wie ein vielleicht normaler Streit zweier pubertierender Mädchen eskalierte. Nachdem ein arabischstämmiges Mädchen sie „Scheiß-Jüdin“ genannt und geschlagen hatte, wird diese zwei Tage von der Schule suspendiert. Doch schon am nächsten Tag steht eine Gruppe muslimischer Jugendlicher vor dem Schultor. Einer von ihnen ruft: „Wer ist denn hier das jüdische Mädchen?“, und als sie loszulaufen beginnt, laufen ihr die anderen hinterher. Eine Glasflasche wird nach ihr geworfen, sie rettet sich schließlich in einen Hausflur und wartet dort, bis die Bande abzieht. Mit der Drohung wiederzukommen. Das nächste Mal sind es zwei arabische Mädchen, die das jüdische Mädchen auf dem Schulhof bespucken, schlagen und zu ihr sagen: „Du dreckige Scheiße, geh dich aufhängen.“ Allein in diesem Jahr soll es, Experten zufolge, 190 solcher antisemitischen Vorfälle in Berlin gegeben haben. Das sind rund 50 Prozent mehr als in den Jahren zuvor. Immer häufiger treten dabei muslimische Jugendliche mit türkischer oder arabischer Herkunft in Erscheinung.

Dass derlei Übergriffe nicht weitaus häufiger vorkommen, liegt am Vermeidungsverhalten der Opfer. Jüdische Schüler weichen, wie in Frankreich, schon lange in „sichere Schulen“ aus.

Für die Jüdische Gemeinde zu Berlin liegt das Problem auf der Hand. Dort wird den Eltern geraten, ihre Kinder auf die jüdischen Schulen zu schicken, denn nur hier seien sie vor Übergriffen geschützt. Und auch die Leiterin der Schule, Elke Witting, hat gegenüber dem „Tagesspiegel“ bestätigt: „Wir haben pro Klasse mindestens einen Schüler, der wegen antisemitischer Vorfälle von einer anderen Schule gewechselt ist.“

Müssten jüdische Schüler aufgrund von Übergriffen deutscher Rechtsextremisten in sichere Schulen ausweichen – längst wäre dies als Wiederauferstehung des 3. Reiches ein Topthema. Geht der Judenhass hingegen von Moslems aus, wird das Leid der Verfolgten verschwiegen. Diese Antisolidarität mit Diskriminierungsopfern kommt einem in erschreckender Weise aus der deutschen Geschichte bekannt vor.

Es gibt faktisch einen stillschweigend gebilligten, islamischen Judenhass, der es mit dieser Thematik betraute Sozialarbeiter als unanständigen Tabubruch empfinden läßt, sich zur Sachlage zu äußern:

Sie haben Angst, die Sache mit dem muslimischen Antisemitismus aufzubauschen oder in einen alarmistischen Ton zu verfallen.

Wie wenig man bereit ist, den Islam als Diskriminierungsideologie wahrzunehmen, zeigen die stetigen Verharmlosungen, indem auf einheimischen, weitaus schwerwiegenderen Rassismus hingewiesen wird.

Nachdem in der Arbeit vor ein paar Jahren eher soziale Themen der Integration im Vordergrund standen, über das Leben der Migranten in zwei Welten gesprochen wurde, erleben sie die muslimischen Jugendlichen heute sehr „religiös politisiert“. Man findet sich schnell in religiösen Diskussionen mit ihnen wieder, auch wenn, wie Tatjana Glampke sagt, deutsche Rechtsradikale viel gewalttätiger sind als Muslime, deren Antisemitismus verbal stattfindet.

Ob rein verbaler Antisemitismus durch Moslems ausreicht, deutsche (und französische) Schulen dort „judenrein“ zu bekommen, wo Moslems Mitschüler sind, darf bezweifelt werden. Zumal es eine Weigerung der deutschen Gesellschaft gibt, islamischen Rassismus überhaupt wahrzunehmen. Eine hohe Dunkelziffer an „hate-crimes“ von Moslems gegenüber Juden ist wahrscheinlich. Für die jüdischen Schüler muss das eine traumatisierende Erfahrung sein.

Es scheint wenige Menschen in Deutschland zu geben, die sich mit dem Problem eines immer stärker werdenden muslimischen Antisemitismus beschäftigen. Zahlen und Studien darüber gibt es bisher nicht.

Welch ein Kontrast: Studien zur Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie der Einheimischen gibt es zuhauf. Doch wo keine „Statistiken“ vorliegen, gibt es auch kein Problem. Und so versäumt man natürlich, unseren islamischen Schülern beizubringen, dass Ungläubige keine Minderwertigen sind, dass der Koran hier mit seinen Aussagen falsch liegt. Erziehung gegen Rassismus findet ausschließlich bei Deutschen statt, während man Moslems in ihrer Sicht der Opferrolle bestätigt, und sie nicht auf ihre rassistischen Haltungen anspricht. Warum auch – Moslems gelten per Definition als bessere Menschen, die von solch finsterer Gesinnung vollkommen frei scheinen.

Aycan Demirel, Türke, der seit 16 Jahren in Berlin lebt, gründete die „Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus“ und bestätigt:

Schon vor zehn Jahren war er schockiert über die „vehementen“ Äußerungen von Jugendlichen. Israelfeindlichkeit gehörte schon da zum anerkannten Vokabular. Mehr noch will Demirel beobachtet haben, wie diese Äußerungen gerade hier, im multikulturellen Kreuzberger Milieu, von lokalen Akteuren mit Duldung und mitunter Sympathie lange toleriert wurden. Man wollte die oft aus Palästina oder dem Libanon stammenden Jugendlichen aus ihrer Herkunftsgeschichte verstehen können.

Der islamische Judenhass konnte bestens gedeihen unter der faktischen Schirmherrschaft des antiwestlichen Multikulturalismus. Und er nimmt rasant zu, insbesondere seit

dem 11. September 2001 könne man auch hier, parallel zu den arabischen Herkunftsländern, eine erstarkte Hinwendung zum Islam und damit zum Islamismus feststellen. Viele der Familien leben mitten in Kreuzberg in der „desintegrierenden Satellitenwelt arabischer Sender“, die sie immer stärker vom deutschen Alltag isoliert. Der Zwischenfall an der Lina-Morgenstern-Schule ist für Demirel „zum Glück noch ein seltener, aber keineswegs ein Einzelfall. Viel gefährlicher ist, dass das Jüdische als das absolut Böse überhaupt angesehen wird.“ Auch wenn er differenziert: „Bei arabischstämmigen Jugendlichen ist der Mainstream von Stereotypen wie Holocaust-Leugnung, teilweiser Hitler-Bewunderung, Israel-Feindlichkeit, offener Antisemitismus sehr stark ausgeprägt. Bei jungen Türken ist das anders und kommt erst dann zum Vorschein, wenn sie mit islamistischen Organisationen oder Moscheevereinen sowie mit arabischen Gleichaltrigen in Kontakt geraten.“ Das sehe er nun auch in den Kursen, die er mit den Jugendlichen durchführt. Egal, ob man dort über Liebe oder Sexualität redet, „irgendwann kommt man immer zum Juden“.

Und wie bei den Verbrechen gegen die Grundrechte von Frauen ist auch hier ein mutiger Migrant ein Tabubrecher, der sich dem multikulturellen Gesinnungsdiktat von der moralisch überlegenen, nahezu fehlerlosen (islamischen) Migrantenkultur entgegen stellt. Doch während es haufenweise mit Steuermitteln bestens ausgestattete „Kampf gegen Rechts“-Institutionen gibt, betreibt Demirel sein Büro rein ehrenamtlich.

Damit längst nicht genug: Islamischer „Rassismus“ erstreckt sich auf Ungläubige generell, und Frauen insbesondere. Wenn Moslems innerfamiliär prügeln, wenn sie vergewaltigen und massenvergewaltigen, so sind dies keine Individualverbrechen wie bei westlichen Tätern. Sondern hier spielt islamische Sozialisation, die gemäß Koran ausdrücklich Gewalt gegen Frauen und Ungläubige billigt zum Zwecke der Unterwerfung, eine entscheidende Rolle. Dass Moslems weniger gewalttätig, intolerant und fremdenfeindlich sein sollen als etwa Rechtsextremisten ist ein völlig verfälschter Eindruck. Denn der islamische Rassismus ist ein hochgradig sexualisierter Rassismus. Vergewaltigungen durch Moslems müssen als rassistischer Akt gesehen werden, denn hier agiert jemand, der sich als „Herrenmensch“ betrachtet, gegen die Rechte eines aus seiner Sicht minderwertigen, weiblichen Wesens.

Ebenfalls sind die von vielen islamischen Jugendlichen begangenen Herabsetzungen von Nicht-Moslems als „Schweinefleischfresser“ ect. auf der selben Stufe einzuordnen wie wenn Neonazis Ausländer herabwürdigen.

Der Islam enthält zahlreiche Aussagen und Anweisungen, die aufgrund ihrer degradierenden und fremdenfeindlichen Natur als typisch rechtsextrem einzustufen sind. Nicht jeder Moslem übernimmt diese oder setzt sie gar um. Doch die Gefahr ist real, dass bereits mit der bloßen Präsenz des Islam und dessen Institutionen durch gezielte Indoktrination die rassistischen und diskriminierenden Aussagen des Islam jederzeit breite Schichten islamischer Bevölkerungen erfassen können. Zumal es in der islamischen Welt keinerlei Bereitschaft gibt, sich so ähnlich wie im Westen selbstkritisch mit den rassistischen Elementen der eigenen Kultur zu befassen und ihre Verfechter zu ächten (was natürlich nicht möglich ist, denn der erste und oberste Lehrmeister islamischer Diskriminierungsideologie ist der Prophet selbst, siehe all die negativen Aussagen über Juden, Frauen und Ungläubige im Koran). Für den Westen heißt es nun die Realität anzuerkennen, dass Rassismus und Diskriminierung außerhalb des Westens nicht nur vorkommen, sondern sogar weitaus intensiver vorhanden sind. Das Verhältnis zum Islam wäre unter diesem Aspekt völlig neu zu definieren. Im Sinne der Bewahrung der Menschenrechte und Sicherung der Wirksamkeit des Grundgesetzes, sollte diese Notwendigkeit eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

» SpOn: Jüdische Schüler fliehen vor Nazis und aggressiven Muslimen (Danke an Argonnenveteran)

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52 KOMMENTARE

  1. Danke Turmfalke fuer diesen ausfuehrlichen Beitrag. Ein weiterer Kommentar meinerseits eruebrigt sich…

  2. Durch die große Anzahl Musels und vor allem der hereingeholten Hisbollah-Leute kommt deren Antisemitismus nun wirklich nicht überraschend. Daß er nicht thematisiert wird, ist eine Schweinerei.
    Wenn ich mir aber die einseitige Berichterstattung in den Medien im Libanon-Krieg zugunsten der Hisbollah ansehe, so zeigt sich auch da ein Antisemititsmus unter Deutschen. Typisch ist ja, daß in Deutschland tote Juden sehr beliebt sind, man baut ihnen Denkmäler, aber lebende Juden, die um ihre Existenz in Israel kämpfen, also lebende Juden, die sich wehren, werden nicht unterstützt. Die werden beschuldigt „unverhältnismäßig“ zu agieren, ohne zu sagen, was denn verhältnismäßig sein soll in einem Überlebenskampf.

  3. Also die SA, nicht, das waren ja auch nur Rüpel. Die wussten nicht, dass man Menschen nicht beleidigt, bespuckt oder schlägt und später erschlägt. Und viele SA-Mitglieder wussten in ihrer Arbeitslosigkeit nicht wohin, ausser in die SA. Und da gab es wenigstens Kameraden und ab und zu Freibier und mal Spass, mit einem Roten oder einem Juden. Und ausserdem ist das mit diesen muslimischen Judenhassern doch was ganz anderes. Die tragen keine Uniform und singen auch keine fröhlichen Lieder bei ihren Jagden auf Juden. Da kann also nichts schlimmes bei sein. Nur schlechte Kinderstube eben. Und wenn sie ihre Kinder dann zum Befreiungskampf um Palästina schicken, dann ist das nur die richtige Reaktion auf die Appelle unserer Medien an Israel, die Palästinenser nicht immer so zu drangsalieren.

    Es ist eine bodenlose Schweinerei, was in unserem Staat los ist. Unter dem Treibhaus Multikulti züchten diese Multikultidingsis Judenhasser heran.

  4. Das Erschreckende ist unser Verhältnis zur Realität – es ist von Angst geprägt.

    Sicher gibt es auch viel zu viele deutsche Antisemiten, viel zu viele, die Verständnis für antijüdische Hate-crimes und verbale Ausfälle haben (schließlich „unterdrückt“ Israel ja lt. unserer gut geölten Propagandamaschine die armen Moslems blabla) und noch viel mehr, denen das einfach scheißegal ist.

    Aber nicht alle sind so. Der Schreiber dieses Zeitungsartikel zum Beispiel nicht – sonst hätte er ihn nicht geschrieben.

    Dennoch greift auch er – wie Turmfalke sehr richtig ausgeführt hat – nur einen Bruchteil der Problematik auf und wiegelt verschreckt ab, indem er eine gewisse Tatjana Glampke zitiert, die zum Glück alles wieder grade rückt. Welche Zahlen liegen dem zugrunde? Gibt es Statistiken über Anzahl und Schwere antisemitischer Straftaten (und Taten, die nicht zur Anzeige führen, z.B. an Schulen) durch Moslems?

    Falls nein, wie kann sie diese mit Taten Rechtsextremer vergleichen? Bauchgefühl? Wunschdenken? Blabla?

    Falls ja, warum liegen diese Erhebungen nicht der Öffentlichkeit vor?

    Selbst wohlmeinende Menschen wie der Artikelschreiber halten sich ängstlich zurück, die ganze hässliche Wahrheit zu schreiben. Sinnigerweise kritisiert er das wenigstens noch bei anderen.

    Dass schreibende Antisemiten gewalttätige Antisemiten in Schutz nehmen, ist naheliegend. Dass es auch Menschen tun, die keine Antisemiten sind – falls nur der Täter einer „geschützten Klasse“ angehört- das ist die Katastrophe. Sie haben Angst – vielleicht nicht vor Gewalt, aber vor dem gesellschaftlichen Ruin.

  5. Der sogenannte „Antisemitismus der Deutschen“ hängt sicher auch mit dem Lobeshymnen des Zentralrates auf die Zuwanderung zusammen. Noch letzten Monat hat sich der ZJD für mehr islamische Zuwanderung stark gemacht, also dem Gegenteil der Scharon-Meinung (der die Praxis besser kennt als Nutten-Friedmann).

    Vielleicht hängt es auch mit den Anti-Missionsgesetzen in Israel zusammen, die denen der Islam-Staaten ähneln (siehe euren marokko-bericht).

    So, und nun schnell löschen, denn kritische Meinungen zum Zentralrat sind ja hier nicht erwünscht.

  6. @nasentiger: Dir ist schon bewusst, dass der Antisemitismus der Deutschen(und anderer Europäer) schon jahrhundertelang existierte und schließlich zum Massenmord führte, BEVOR der ZdJ und der Staat Israel existierten?

    Glaubst Du, sowas ging hex-hex 1945 einfach so weg? Ohne innerfamiliär weitergegeben zu werden? Da steckt schon etwas viel Archaischeres dahinter als Ärger über einzelne Aussagen des ZdJ. (Ich finde dessen naive, das eigene „Fußvolk“ schädigende Äußerungen zum Thema islamische Zuwanderung auch zum Kotzen. Sie unterscheidet sich aber nicht von dem Geschwätz nichtjüdischer „Eliten“ oder z.B. dem der Kirchen und sie ist aus der traumatischen Historie sogar etwas nachvollziehbarer als bei anderen – wenn auch deshalb nicht richtiger.)

    Oder anders gefragt: Würdest Du Dich selber als Antisemit bezeichnen? Verspürst Du das Bedürfnis, Juden zu beschimpfen oder gar körperlich anzugreifen, Synagogen mit Hakenkreuzen zu beschmieren oder zu behaupten, Israel würde einen Genozid an den Palästinensern verüben oder andere wüste Klischees zu verbreiten? Oder das Bedürfnis, all das als verständlich abzutun, wenn’s andere machen?

    Falls nein, dann überleg mal: Du hast offenbar ein großes Problem mit dem ZdJ, kritisierst ihn permanent und überschätzt seinen Einfluss gewaltig.

    Und Du willst das trotzdem alles nicht tun.

    Warum glaubst Du dann, dass der ZdJ andere zu solchem Verhalten treibt? Er tut’s nicht! Antisemitismus hat andere Ursachen.

  7. Kritische Nachfrage @ #5 und seinem hier immer wieder zu lesenden antijüdischen Hetzereien:

    „Der sogenannte „Antisemitismus der Deutschen“ hängt sicher auch mit dem Lobeshymnen des Zentralrates auf die Zuwanderung zusammen.“

    Du hast sicher einen Beleg für Deine idiotische Behauptung?
    Ein Zitat? Eine seriöse Quelle? Einen link?

    Noch letzten Monat hat sich der ZJD für mehr islamische Zuwanderung stark gemacht“

    Du hast sicher einen Beleg für Deine idiotische Behauptung?
    Ein Zitat? Eine seriöse Quelle? Einen link?

  8. @Eisvogel:

    >Dir ist schon bewusst, dass der
    >Antisemitismus der Deutschen(und anderer
    >Europäer) schon jahrhundertelang
    >existierte und schließlich zum Massenmord
    >führte, BEVOR der ZdJ und der Staat Israel
    >existierten?

    Richtig, schon christlichen Kaiser Rom’s hatten Vorurteile gegen Christen. Insbesondere deshalb, weil die Juden die Christen jahrhundertelang verfolgt und ermordet hatten.

    Einer der Verfolger war übrigens Apostel Paulus, bevor der Herr ihn mit Blindheit strafte:

    Denn ihr habt ja gehört von meinem Leben früher im Judentum, wie ich über die Maßen die Gemeinde Gottes verfolgte und sie zu zerstören suchte und übertraf im Judentum viele meiner Altersgenossen in meinem Volk weit und eiferte über die Maßen bfür die Satzungen der Väter.

    http://www.bibel-online.net/buch/48.galater/1.html#1,14

    Der Herr Christus selbst schrieb dazu:

    Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Meer durchzieht, damit ihr einen Judengenossen gewinnt; und wenn er’s geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr.

    http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/23.html#23,14

    Bei dem Spruch muß ich immer an Friedmann vom zentralrat denken, der mit jungen Zwangs(?)nutten und Koks erwischt wurde, und 1 Monat später wieder eine Sendung moderiert.

    Aber dank der neuen „Bibel in gerechter Sprache“ (PI-berichtete) wird man sowas in Zukunft ja nicht mehr in der Bibel finden.

  9. @eisvogel:

    Nein, ich denke der Antisemitismus der Deutschen hängt damit zusammen, dass 24Std am Tag den Deutschen erzählt wird, welche Monster sie sind, und ihre Eltern sind alles Judenmörder.

    Man stelle sich vor, im US-Tv würde 24Std am Tag an die Ermordung von 15Mio Indianern gedacht. Nein, man feiert die Eroberung Amerikas, und über die Millionen Indianer (Frauen und Kinder), die die USA in Reservaten (Konzentrationslager) leidvoll verhungern ließen, redet man einfach nicht.

    Im übrigen kannst du dich wieder beruhigen: Ich bin für das Existenzrecht Israels, und habe selbst jüdische Vorfahren. Allerdings bin ich kein Bushist, der nur schwarz-weiß denkt.

  10. @EY3_Q:

    Für mehr Moscheen in Berlin ist doch sogar Hendry Broder (PI-Berichtete)

    Besser mal öfter PI lesen 😉

  11. Der Beitrag auch in diesem Falle von -Turmfalke- fundiert und seriös und leidergottes wahr.
    Nicht nur aus eigener Erfahrung kann ich es bestätigen; es ist nicht schwer die Aussagen und Schriften islamischer „Würdenträger“ und Amtsträger abzufordern, um sich dieser Wahrheit zu vergegenwärtigen.
    Aber wie es -Turmfalke- folgenrichtig benennt ist Wahrheit nicht gleich Wahrheit und George Orwell wußte es schon, daß manche gleicher sind.
    Erst recht, wenn man sie selbst hofiert und nach Europa umgesiedelt hat.
    Dann nämlich beißt sich die Katze selbst in den Schwanz. Aus dem „wohlgemeinten“ Mulitikulturalismus formt sich eine faschistoide Hydra!
    Und wer will schon für die Öffnung der Pandorabüchse verantwortlich sein.
    Sogar Frau Künast hat herausgefunden, daß die Intergration und Muliti-Kulti gescheitert ist, als ob sie vorher nichts damit zu tun gehabt hätte.
    Eine interessante Einstellung.
    Und so wird die „Reise nach Jerusam“ weitergehen, bis der Schuldige gefunden ist.
    Bis dahin wird das Unrecht verschwiegen und die Rettung der Wale verstärkt; Nicht zu vergessen natürlich: das vehemente Vorgehen gegen Nazis und Atomkraft.
    Es ist eine Schande!
    Turmfalke, Danke für so viel Wahrheit!

    Grüße

  12. Nein, ich denke der Antisemitismus der Deutschen hängt damit zusammen, dass 24Std am Tag den Deutschen erzählt wird, welche Monster sie sind, und ihre Eltern sind alles Judenmörder.

    Mir wird das aber nicht 24h am Tag erzählt, vor allem nicht mit dem Wörtchen alle. Und wenn man das Wörtchen weglässt, dann ist es nunmal einfach WAHR. Welchen Grund gibt es, Menschen zu hassen, die (oder deren Vorfahren) Opfer eines fürchterlichen Verbrechens wurden und zu Recht nicht glauben, dass es von Außerirdischen verübt wurde, die 1933 einflogen und 1945 abreisten? Die besorgt sind, dass etwas, das sich über fast 2 Jahrtausende kontinuierlich hingezogen hat, nicht einfach so weg ist? Und die tagtäglich an der Hetze gegen Israel erkennen können, dass es sehr wohl noch sehr intensiv da ist?

    Selbst wenn Du ehrlich denkst, die Sorge wäre unbegründet (was sehr schwer vorstellbar ist), wär’s dann nicht besser, durch Verständnis dafür bemüht zu sein, Vertrauen zu schaffen anstatt aggressiv beleidigt zu reagieren?

    Ein bisschen so wie Moslems, die mit mehr Terror drohen, wenn man sie „beleidigt“, indem man ihnen sagt, der Terror hätte mit dem Islam zu tun?

    Du irrst Dich, dass das die Ursache für Antisemitismus ist – es ist nur der neueste Vorwand dafür.

  13. @11, zitiere korrekt und vollständig, Deine Angabe ist keine Quellenangabe.

    Ich habe keine Zeit, jedesmal bei PI nachzusuchen, um zu verstehen, was Du versuchst, zum Ausdruck gebracht haben zu wollen.

    Außerdem sprachst Du zuvor vom ZdJ, nun beziehst Du Dich auf Broder. Eine ziemlich wirre Taktik. Da mußt Du früher aufstehen!

  14. @Eisvogel:

    Was hat Israel-Kritik mit Antisemitismus zu tun?

    Darf man die Anti-Missionsgesetze in Israel nicht erwähnen?

    Ich denke mit euren Schwarz-Weiß-Denken tragt ihr mehr zum Antisemitismus bei, als alle Rechten zusammen. Da hatte Möllemann vollkomen Recht (auch wenn ich ihn überhaupt nicht mag).

    Ich würde eher sagen, es gibt eine krankhafte, paranoide Angst vor den Deutschen.

    Vor dem Multi-Kulti-Experiment (das der ZDJ begrüßte, siehe Link oben) lag die Wählerschaft der NPD bei 0.1%, und DVU und REP gab es überhaupt nicht !!!

    Ist alles eine Sache von Aktion und Gegenreaktion.

  15. Welches Gesetz des Staates Israel meinst Du?
    Die stehen alle im www, Du wirst es also schon konkret zitieren können, okay?

  16. @EY3

    Der Zentralrat der Juden sieht das aber ganz anders als PI:

    Ist es nicht so, dass Antisemitismus auch importiert wird? Zum Beispiel durch die Zuwanderung von Moslems?

    Zunächst einmal sind nicht alle Moslems Antisemiten. Auch wenn viele islamistische Terroristen nicht nur uns, sondern der ganzen Welt das Leben schwer machen, warne ich vor einer kollektiven Verurteilung der Moslems. Die große Mehrheit der Moslems in Deutschland will gemeinsam mit allen anderen Religionsgemeinschaften oder auch Nichtreligiösen in friedlicher Nachbarschaft leben.

    http://www.morgenpost.de/content/2004/04/28/politik/674715.html

    Komisch, laut PI-Berichten sind doch viele Moslems antisemitisch. Wer also hat Recht?

  17. Du darfst alles kritisieren, was Du für kritikwürdig hältst, nasentiger.

    Ich bestreite nur, dass ein herbeifantasiertes Kritikverbot am ZdJ oder Israel, das überhaupt nicht existiert, oder die wahrheitsgemäße Erinnerung an die Nazivergangenheit die Ursache für Antisemitismus ist.

    Weder Israelkritik noch Kritik am ZdJ – selbst wenn sie keine Kritik sondern wüste Hetze ist – führt dazu, dass man Polizeischutz braucht. Wo sind denn all die Juden, die Deutsche in die Luft sprengen, weil sie sie für Monster halten?

    Synagogen brauchen Polizeischutz – nicht Neonazis und nicht Moslems.

    Es gibt keine krankhafte paranoide Angst vor Deutschen unter Juden – obwohl’s nachvollziehbar wäre, wenn es sie gäbe. Und wenn Du glaubst ,es gäbe sie…. wie gehst Du denn so privat mit Menschen um, deren einziges „Fehlverhalten“ Angst ist?

    Wie gehst Du zum Beispiel mit einer vergewaltigten Frau um, die ängstlich und scheu gegenüber Männern ist? Indem Du Ihr sagst: „So unverschämte paranoide Tussen wie Du sind schuld, dass es Vergewaltigungen gibt?“

  18. @nasentiger

    Der ZDJ ist weder die Exilregierung Israels noch die graue Eminenz der Bundesregierung. Sein Einfluss wird von Verschwörungsliebhabern weit überschätzt. Er ist übrigens auch nicht als Fraktion im deutschen Bundestag vertreten. Hättest Du das gedacht? 😉

  19. Es wir mir immer unbegreiflich bleiben wie 1 Milliarde Menschen den Regeln und Anordnungen eines Schafhirten folgen können der infolge starker Sonneneinstrahlung und übermässiger Wüstenhitze dem Delirium verfiel und das der Nachwelt als Eingebung Allahs verkaufte. Ein geschickter Marketingschachzug.

    Aber das 14oo Jahre später irgendwelche christlichen oder atheistischen, aber aus christlichen Wurzeln kommenden, Multikultifreaks, Schwuchteln, Wissenschaftsfeinde und Biolatschenträger weiter delirieren und an dieser freiheitsfeindlichen, zur Ideologie mutierten Hitzevision irgendetwas attraktiv finden, ist ebenfalls unbegreiflich. Aber erklärlich. Denn diese Typen erliegen immer der Anziehungskraft freiheitsfeindlicher Ideologien. Mal heißen sie Sozialismus, zeittypisch gefärbt, (wobei die Kongruenz zwischen braunem und rotem eher marginal ist) und nun eben Islam.

    Und so, wie wir uns gegen die freiheitsbeschneidende Aggression des Islam zur Wehr setzen müssen, wenn uns diese Freiheit auch nur etwas bedeutet, so müssen wir uns auch gegen die Indoktrinationsversuche linker Multikultis und rechter Glatzen, die alle plötzlich „Schnittmengen“ entdecken, wehren. Und zwar nachdrücklich!

  20. Es ist wirklich beänstigend, welche Hassgefühle Muslimen gegenüber entwickelt werden. Kann jemand von persönlichen Erfahrungen mit Muslimen berichten?Egal ob positiv oder Negativ. Ich habe mit Christen immer einen guten Umgang gepflegt, und habe entsprechende Akzeptanz empfunden. Ist das bei euch anders?

  21. Preisfrage: Wer kennt die antisemitischen Klassiker noch nicht? Muß ich die hier aufzählen? Offensichtlich.

    1) Holocaustrelativierung (schlichtes Leugnen ist verboten, was inzwischen auch die größte Nazi-Dumpfbacke weiß).

    Also vergleichen wir das mal mit irgendwas, z.B. mit der Besiedelung Nordamerikas durch die Weißen und der Verdrängung der dort befindlichen Ureinwohner.

    Na bitte, schon sieht alles viel freundlicher aus, die anderen haben auch Dreck am Stecken.

    2)Die Behauptung, „die Juden“ würden „die Deutschen“ einer Kollektivschuld zeihen und damit für alle Zeiten knechten.

    Stimmt zwar nicht, weil jeder ethisch auch nur Viertelgebildete weiß, daß Schuld immer etwas individuelles ist, und niemand, der irgendwie errnstgenommen wurde, jemals diese Kollektivschuldhypothese aufgestellt hat. Macht aber nichts, man kann darüber klagen, daß es sie gäbe.

    Das Lieblingsthema von NPD-Mahler, übrigens.

    3)Die Juden stehen bei uns infolge deutscher Kollektivschuld unter Naturschutz und man darf nichts gegen sie sagen und gegen Israel auch nicht.

    Sonst schmeißt dich der Mossad irgendwann mit kaputtem Fallschirm aus dem Flugzeug, wie Möllemann damals.

    4) Der ZdJ ist die heimliche Regierung und will Deutschland wegen der Kollektivschuld ztugrunderichten indem er (…passendes einsetzen).

    Und last not least:

    5)Friedmann geht zuviel ins Solarium, hat gekokst und Nutten gevögelt. Sowas machen nur Juden. Echte arische Deutsche niemals.

    Und bei 1)-5) ist ja wohl klar, daß die Juden am Antisemitismus selber schuld sind. Am angeblichen Antisemitismus,’tschuldigung.

    Das alles findet sich in den Kommentaren von diesem Nasenbär mehr oder weniger wieder.

  22. Preisfrage: Wer kennt die antisemitischen Klassiker noch nicht? Muß ich die hier aufzählen? Offensichtlich.

    1) Holocaustrelativierung (schlichtes Leugnen ist verboten, was inzwischen auch die größte Nazi-Dumpfbacke weiß).

    Also vergleichen wir das mal mit irgendwas, z.B. mit der Besiedelung Nordamerikas durch die Weißen und der Verdrängung der dort befindlichen Ureinwohner.

    Na bitte, schon sieht alles viel freundlicher aus, die anderen haben auch Dreck am Stecken.

    2)Die Behauptung, „die Juden“ würden „die Deutschen“ einer Kollektivschuld zeihen und damit für alle Zeiten knechten.

    Stimmt zwar nicht, weil jeder ethisch auch nur Viertelgebildete weiß, daß Schuld immer etwas individuelles ist, und niemand, der irgendwie errnstgenommen wurde, jemals diese Kollektivschuldhypothese aufgestellt hat. Macht aber nichts, man kann darüber klagen, daß es sie gäbe.

    Das Lieblingsthema von NPD-Mahler, übrigens.

    3)Die Juden stehen bei uns infolge deutscher Kollektivschuld unter Naturschutz und man darf nichts gegen sie sagen und gegen Israel auch nicht.

    Sonst schmeißt dich der Mossad irgendwann mit kaputtem Fallschirm aus dem Flugzeug, wie Möllemann damals.

    4) Der ZdJ ist die heimliche Regierung und will Deutschland wegen der Kollektivschuld ztugrunderichten indem er (…passendes einsetzen).

    Und last not least:

    5)Friedmann geht zuviel ins Solarium, hat gekokst und Nutten gevögelt. Sowas machen nur Juden. Echte arische Deutsche niemals.

    Und bei 1)-5) ist ja wohl klar, daß die Juden am Antisemitismus selber schuld sind. Am angeblichen Antisemitismus,’tschuldigung.

    Das alles findet sich in den Kommentaren von diesem Nasenbär mehr oder weniger wieder.

    Es ist Sache der Betreiber, hier zu reagieren.

  23. Richtig, Karaya. Und jetzt hat der Nasenbär auch noch Schützenhilfe vom kreidefressenden Wolf im Ibn Sina-Schafspelz.

  24. >Es ist Sache der Betreiber, hier zu
    >reagieren.

    Klar, wer hier Lügen entlarvt muß gelöscht werden.

    Ihr kämpft für die Demokratie, ja?

    Und wer auf die Verbrechen der USA hinweist, ist ein Nazi, Holocaustleugner und gehört ins Gefängnis.

    Was für arme Geister ihr doch seid.

  25. @22 Avicenna69

    „Es ist wirklich beänstigend, welche Hassgefühle Muslimen gegenüber entwickelt werden. Kann jemand von persönlichen Erfahrungen mit Muslimen berichten?“

    Also ich hege keinen Hass gegen Muslime. Ich hege aber auch keinen Hass gegen den Fuchsbandwurm. Das wäre ja Quatsch. Ich müsste meinen persönlichen Dönerbrater mal fragen, ob er Muslim ist aber hilft mir das gegen die Berichte in den Medien? Gegen die Bilder von brennenden Fahnen, Botschaften, Autos? Gegen die Meldungen über Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen und kollektives Beleidigtsein, dass die Bomben in den Regionalbahnen bei Köln nun doch nicht explodiert sind? Hilft mir die nähere Bekanntschaft mit meinem Dönerbrater über die Berichte hinweg vom Schutz zweier Straftäter durch muslimische Migranten, ihrer Verachtung gegen unseren Staat oder ihre immerwährenden Versuche, unsere Gesetze auszuhebeln? Hilft mir das? Wenn mir das hilft, dann will ich ihn gerne kennenlernen.

  26. Immer lustig, wenn der Dieb schreit „Haltet den Dieb!“ Wie hier z.B.

    #22 Avicenna69
    „Es ist wirklich beänstigend, welche Hassgefühle Muslimen gegenüber entwickelt werden.“

    Das mag Dich beängstigen oder nicht, das ist mir ziemlich schnuppe. Ich hasse keine musels, ich verachte sie. immerhin ist es die „dümmste Religion“, sagt der französische Philosoph Houellebeq.

    Alle musels, die ich höre, HASSEN aber komischerweise sowohl Juden als auch Israelis. Also laß mal stecken, ja? Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen.

    „Kann jemand von persönlichen Erfahrungen mit Muslimen berichten?Egal ob positiv oder Negativ.“

    Oh ja, das kann ich. Zu 99% negativ. Es würde hier den Rahmen sprengen, das auch nur andeuten zu wollen. No musels, no problem.

    „Ich habe mit Christen immer einen guten Umgang gepflegt, und habe entsprechende Akzeptanz empfunden.“

    Toleranz allenfalls. Vermutlich nicht einmal Respekt, aber gewiß keine Akzeptanz. – Es zeigt einfach nur, wie locker und gelassen Christen sind. Ganz anders als musels eben.

  27. @#29

    Was Dir wahrscheinlich fehlt ist die persönliche Erfahrung mit einem Mohammedaner -pardon Muslim – der neben Dir im Zug oder Flugzeug „Allahu ahkbar!“ kreischt und seine Bombe zündet.

    Derartige Erfahrungen sind einmalig! Echt!

  28. >Der ZDJ ist weder die Exilregierung
    >Israels noch die graue Eminenz der
    >Bundesregierung. Sein Einfluss wird von
    >Verschwörungsliebhabern weit überschätzt.
    >Er ist übrigens auch nicht als Fraktion im
    >deutschen Bundestag vertreten. Hättest Du
    >das gedacht? 😉

    Nicht als Fraktion, aber in Fraktions-Stärke 😉

    Wenn die Juden in Deutschland 0.01% der Bevölkerung stellen, warum sind sie dann zu 3-5% im Bundestag?

    Nicht, das ich was dagegen hätte. Es wundert mich bloß. Anscheinend werden sie doch nicht so unterdrückt, wie du uns einreden willst.

  29. Kann jemand von persönlichen Erfahrungen mit Muslimen berichten?Egal ob positiv oder Negativ

    Ich könnte von negativen und oberflächlich-neutralen berichten, von positiven leider nicht. Ich dachte mal, ich hätte eine sehr positive mit einer türkischen Familie – bis sich herausstellte, dass sie Atheisten sind.

    Ich mache das aber nicht, weil es unsinnig ist, von den paar Moslems, die man persönlich zufällig kennt, auf 1.4 Mrd. Menschen und deren Ideologie zu schließen.

    Um das zu tun, muss man sich mit den Lehren befassen, die dann durchaus das gehäuft auftretende auffällig negative Reden und Verhalten von Moslems auch erklären.

    Es ist nicht meine Sache, sondern ganz alleine die von PI: aber ich würde in dem starken Umfeld hier weder den Nasentiger noch den Avicenna rausschmeißen, solche Leute werden erst zur Katastrophe, wenn sie in Massen auftreten und diejenigen, die ihnen widersprechen, mundtot gemacht werden (wie in vielen Foren) … sie sind argumentativ beide mit dem Rücken an der Wand und ich finde das besser als sich eine unechte Kuschelwelt zu schaffen, in der es solche Leute gar nicht gibt.

    Es gibt sie. Leider.

  30. Ach, schick doch mal bitte die Liste der angeblich 3-5% jüdischen MdB, ja?
    Vielen Dank.

    (Solchen Dreck kenne ich nur von Neonazis, by the way)

  31. ….“Was für arme Geister ihr doch seid.“….

    Tja nasentiger, aber wir haben ja DICH, unseren Retter mit dem Durchblick.

    Dein argumentativer Stil erinnert an einen größenwahnsinnigen 12jährigen.

  32. Wenn ich mir auf der Zentralrats-Webseite ansehe, wie der Zentralrat am liebsten christliche Filme verbieten würde (z.B. Passion Christi) dann frage ich mich, ob dies nicht sehr zum Antisemitismus beiträgt.

    Mag sein das der Klagefreudige Zentralrat mit Hilfe der Gerichte einige Kritiker mundtot machen kann, aber damit verspielt er sämtliche Sympathien für den ZJ.

    Wer das nicht versteht, muß BLIND sein.

  33. @EY
    Sag mal, warum hat die jüdische Außenministerien Albright eigentlich 10 Jahre ihren jüdischen Glauben verleugnet, und behauptet, sie wäre Christin.

    Scheint mir so, dass manche durch ihr Verhalten dazu beitragen, solche Verschwörungs-Phatasien (die sie meist auch sind) erst zu nähren.

  34. @ nasentiger

    Was sind denn christliche Filme? Sind die Kirchen schon ins Filmgeschäft eingestiegen oder wie? Studio Vatikan? Was für christliche Filme kennst Du denn noch so?

  35. @#34:

    Es ist nicht meine Sache, sondern ganz alleine die von PI: aber ich würde in dem starken Umfeld hier weder den Nasentiger noch den Avicenna rausschmeißen

    Meine Sache ist das noch viel weniger.

    Trotzdem: Offenen Antisemitismus würde ich nicht dulden. Nasenbär ist klar ein Rechtsradikaler, der undifferenziert gegen Ausländer ist, sich insoweit verbal anzupassen versucht, als er gegen „Musel“ schimpft, aber jetzt zunehmend laut seine Entdeckung verkündet, wer hinter dem ganzen steckt:

    Die -chhhrrr- Jooden!!! nämlich.

    Er will offensichtlich das hier vorhandene islamkritische Potential auf seine Mühlen umlenken, die irendwo im Bermudadreieck zwischen NPD, Möllemann und Hohmann aufgestellt sein dürften.

    Daß er zu dumm ist zu bemerken, daß die rechtradikalen Gurus genauso wie die linksradikalen längst auf Schmusekurs mit dem Islam sind, ist eine andere Frage.

    Trotzdem ist das klar eine versuchte ideologische Unterwanderung.

    Avicenna hat dagegen bisher nichts geschrieben, was irgendwelche Maßnahmen rechtfertigen würde, da gebe ich Dir vollkommen recht.

    Aber nochmals: Meine Sache ist das sicher auch nicht.

  36. @karaya:

    Sag mal, ist jeder, der nicht Bushist ist, gleich ein NPD-Anhänger?

    Ich wähle weder NPD noch islamfreundliche Parteien. Aber bestimmt auch nicht die CDU, die die größte Einwanderung aus der Türkei zu verantworten hat.

  37. @karaya
    >Daß er zu dumm ist zu bemerken, daß die
    >rechtradikalen Gurus genauso wie die
    >linksradikalen längst auf Schmusekurs mit
    >dem Islam sind, ist eine andere Frage.

    Vielleicht seit ihr Bush-Anhänger zu dämlich zu bemerken, dass Bush auf Schmusekurs mit dem Islam ist:

    „Islam is Peace“ Says President

    http://www.whitehouse.gov/news/releases/2001/09/20010917-11.html

    Für seine Öl-Firma würde Bush euch doch an die Araber verkaufen, doch ihr seit so doof, dass ihr es nicht merkt.

  38. Du hast wahrscheinlich Recht, karaya. Der Antisemitismus hat sich von penetranter, zusammenhangloser Kritik am ZdJ (die etwas vorsichtigere Variante, da der ZdJ ja tatsächlich auch nicht frei vom islam-verharmlosenden political-Correctness-Virus ist) jetzt bis hin zum klassischen Klischee entpuppt.

    Es ist immer mal wieder gut, wenn so etwas öffentlich gekontert und entlarvt wird, aber irgendwann langt’s dann eben auch, artet in Nervtöterei aus und lenkt nur noch ab.

  39. >> Er will offensichtlich das hier vorhandene islamkritische Potential auf seine Mühlen umlenken, die irendwo im Bermudadreieck zwischen NPD, Möllemann und Hohmann aufgestellt sein dürften.

    Das habe ich auch schon vermutet, und jeder weitere Kommentar scheint den Eindruck zu bestätigen, daß wir es mit einer Person mit anti-semitischem, anti-amerikanischem Gedankengut zu tun haben, die hofft, das ganze mit verpackt mit Islam-Kritik besser verkaufen zu können. Oft gelingt es diesen Typen aber nicht allzu lange, die Maske aufrecht zu erhalten.

    Ich bin mir sicher, die PI-Autoren werden sich dessen Kommentare mal genauer ansehen.

  40. Hallo Zusammen,

    kann es sein, dass die MoPo den Artikel vom Netz genommen hat?
    Hat zufällig jemand vorher ein PDF gezogen?

    Danke und Gruß

    Bateman

  41. Liebe Leute,

    das der ZdJ eine starke Lobbygruppe mit viel Einfluss ist kann man wohl kaum bestreiten.

    Nur kann man dies dem ZdJ wohl kaum zum Vorwurf machen, die machen ihren Job.

    Sind doch eher die schwachen Politiker die eben nicht nur vor dem ZdJ „kuschen“ sondern vor vielen Lobbygruppen.

    Hohmanns Rausschmiss war überzogen und die äußerst sanfte Behandlung des Koksers/Frischfleischbestellers mehr als befremdlich, nur kann man hierfür eben nicht den ZdJ verantwortlich machen.

  42. @MIR
    Tja, wenn einen die Argumente ausgehen, greift man die Person an. Das kenn ich aus islamischen Foren, da tut ihr euch nichts.

  43. Mir fällt an dieser Stelle noch ein anderer Fall ein, bei dem etwa das ZDF das eine Auge bedeckt hält (gell, es ist auch sein Slogan):

    Es ging um Demonstartionen in Paris gegen Antisemitismus. Lobenswert, möchte man meinen. Vorausgegangen war jedoch ein Verbrechen, an dem kein „ursprünglicher“ Franzose beteiligt war…- was die deutsche Öffentlichkeit zumindest nicht durch das ZDF zu erfahren braucht…

    Verheimlicht ruhig weiter, liebe Öffentlich-Rechtliche Vernebelungsanstalten…

    http://www.hagalil.com/archiv/2006/02/barbaren.htm

  44. Sarkozi (Innenminister Frankreich)und auch der FPÖ Vize ist Jude. Komischerweise protestiert der zentralrat gegen die FPÖ, und wirft einem JUDEN Antisemitismus vor. Daran sieht man schon, dass nur Panikmache betrieben wird.

  45. #21 Robin Renitent [TypeKey Profile Page] (06.12.06 16:38)

    Es wir mir immer unbegreiflich bleiben wie 1 Milliarde Menschen den Regeln und Anordnungen eines Schafhirten folgen können der infolge starker Sonneneinstrahlung und übermässiger Wüstenhitze dem Delirium verfiel und das der Nachwelt als Eingebung Allahs verkaufte. Ein geschickter Marketingschachzug.“

    [ende Zitat]

    Da steht uns ja noch was bevor – Global warming usw..

    Ich wohne leider nicht in Berlin. Sonst würde ich eine friedliche Bürgerwehr gründen, die den jüdischen Schüler/innen sicheres Geleit bietet. Ich glaube, wir sollten sowas nicht mehr der Polizei und den anderen Staatsorganen überlassen. Wenn wir es wirklich Ernst meinen damit, daß wir das was da abgeht, für unakzeptabel halten, dann müssen wir uns von jetzt an auch persönlich engagieren.

    Wenn es genug Leute gibt, die persönlich Verantwortung für den Schutz jüdischer [und wenn nötig auch anderer verfolgten] Schülerinnen übernehmen dann wird das eine Signalwirkung haben.

    Mündige Bürger können nicht alles dem „Vater Staat“ überlassen. Wir sehen ja, was dabei herauskommt.

    Ist mir auch egal, wie der ZdJ zur Immigrationsfrage steht.

    Soll das heißen, „die haben sich das selbst eingebrockt?“ Als ob alle Juden dieselbe Meinung haben wie der ZdJ.

    Wir haben hier die Verpflichtung, aus unserer Geschichte etwas gelernt zu haben. Und demnach zu handeln.

    Die moslemischen Thugs werden durch unsere Passivität gewissermaßen bestätigt.

    Ich bin fest der Meinung, die kriechen wieder tief in ihre Löcher, wenn die sehen, daß wir Deutsche das nicht noch einmal mitmachen!

    Heute ist damit jedenfalls – immer noch – weniger Risiko verbunden als eine solche Aktion es im 3. Reich gewesen wäre.

    Laßt uns die Multikultis durch positive Aktion beschämen. Ich würde auch die Multikultis und Lokalpolitiker öffentlich zur aktiven Mitwirkung einladen.

    Wir brauchen in der Tat keine aufoktroyierten Mahnmäler. Was wir brauchen sind gelebte Mahnmäler.

    Wir müssen sagen, es ist nicht OK wenn sich solche dinge in unserem Land abspielen und wir übernehmen dafür auch persönliche Verantwortung.

    Das gilt auch, wenn andere Gruppen gezielt angegriffen werden.

    Wie gesagt: Erst kamen sie für die Juden und ich habe nichts gesagt – weil ich kein Jude war… den Rest kennen wir.

    Wehren wir also den Anfängen.

    Positive Aktion statt Lichterketten nachdem es zu spät ist.

    Es geht hier nicht um Feelgood sondern um aktiven Widerstand gegen die Unmenschlichkeit.

    Das erfordert persönliche Opferbereitschaft. Ich will Euch hiermit dazu anregen, dem Bösen aktiv ins Auge zu sehen und ihm aktiv entgegen zu treten.

    Je mehr Leute an so was teilnehmen desto schwächer werden die feigen Schläger.

    Das ist uns moralischerweise eh geboten aber es gibt da auch noch ein paar andere Positivpunkte.

    Der Feind merkt daß es uns Ernst wird und daß wir bereit sind, unsere Werte aktiv zu verteidigen.

    Das wird sich auch im Ausland rumsprechen. Und Randalierer werden sich andere Gefilde für ihr Unwesen suchen. Andererseits würde Deutschland von wirklich Verfolgten als Zuflkuchtsstätte zur Kenntnis genommen. Solche Menschen haben unsere Hilfe verdient und werden es uns hoch anrechnene und unsere Gesellschaft positiv ergänzen. Wir brauchen Leute, die sich diesem Radikal-islamhorror in den Weg stellen.

    Wir brauchen weltweite Zusammenarbeit mit den Kräften des Guten.

    Überlegt Euch doch mal ob was ich hier sage Sinn macht und evtl. umgesetzt werden kann.

    Noch ein Pluspunkt: Deutsche, die aktiv Minderheiten schützen, können wohl kaum als böse Neonazis verkauft werden.

    Die Presse wird nicht um die Wahrheit herum kommen bei solchem Engagement. Ich rate, die Politik draussen zu lassen bei sowas.

    Die Grünen und die restlichen Linken sollten durchaus zur aktiven Mitarbeit willkommen sein.

    Rhetorik ist schädlich. Handlungen sprechen lauter als alle Worte.

    Dieser Vorschlag kann wirken. Siehe auch Martin Luther King und Mahatma Gandhi.

    Wir sind die Eingeborenen hier im Land und wir akzeptieren was do so abgeht einfach nicht mehr.

    Setzen wir uns also nicht ins ohnmächtige und selbstgerechte Unrecht.

    Laßt uns statt dessen mit positivem Handeln vorangehen und so den feigen Bullies klar machen, daß wir Gewalt in unserer Gesellschaft nicht weiter zu dulden bereit sind.

    Der Staat behandelt uns von oben, weil wir immer nur motzen aber nie wirklich was tun.

    Wer will denn Polizei vor den Schulen sehen? Unser Nachwuchs lernt von unserem persönlichen Beispiel. Wer weiß, vielleicht hat das auch guten Einfluß auf den einen oder anderen Jugendlichen mit „Migrationshintergrund“.

    Die Gleichgültigkeit schafft einen „moralfreien“ Raum.

    Dies ist unser Land. Es ist unsere Verantwortung, dafür zu sorgen, daß hier wirklich Frieden und Freiheit für alle herrschen.

    Die Parteien haben sich hier als unzulänglich bewiesen. Es ist jetzt unsere Verantwortung, unsere demokratische Grundordnund und damit die rechte aller aktiv und – wenn irgend möglich gewaltfrei – zu verteidigen.

    Ich kriege fast Bock, nach Deutschland zurück zu kommen um mich auf positive Weise für diese Rechte aller einzusetzen.

    Eine Schlußbemerkung noch. Die WK2 Sieger und insbes. die Amis haben uns die BRD und unsere jetzige Verfassung beschert.

    Ist aber unumstritten besser als alles Andere was wir vorher hatten.

    Wir sollten uns unserer Staatsform würdig zeigen und sie auf kreativ gewaltfreie Weise verteidigen.

    Immerhin haben wir momentan noch das Recht dazu.

    Wir sollten es nutzen.

    „If you don’t use it – you lose it.“

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