tuerken_randale.JPGAus Österreich erhielten wir diesen Bericht von unserer Spürnase Georg F.: Die österreichische Medienlandschaft verharmlost systematisch die Probleme der Zuwanderung. Die Journalistenszene ist weithin linkslastig. Das gilt im Besonderen für den österreichischen Staatsrundfunk ORF.

Der ist – ähnlich wie in Deutschland die Öffentlich-Rechtlichen – durch Zwangsabgaben (zusätzlich zu den ohnehin reichlichen Werbeeinnahmen) finanziell gut gepolstert. Jüngst lieferte er ein interessantes Anschauungsbeispiel für die systematische Verharmlosung der mittelfristig existenzbedrohenden Folgen der Zuwanderung von sich als Eroberer gerierenden Nichtintegrierbaren. Was im ORF als alltäglicher „Streit unter Schülern“ kleingeschrieben wird, trug sich nach der Schilderung des vergleichsweise unabhängigen Regionalblattes Tiroler Tageszeitung doch ungewöhnlich dramatisch zu.

ORF:

Eine Auseinandersetzung zwischen Schülern an einer Innsbrucker Schule sorgt für Wirbel im Land. Eine 13-jährige Schülerin war dabei verletzt worden. Die Exekutive geht derzeit nicht von einer gezielten Aktion aus. (…) Nach dem Ende der Schule hätten sich in dem Bereich mehrere Schüler aufgehalten, die zum Teil auch namentlich bekannt seien. Nach den derzeitigen Erkenntnissen habe es kein organisiertes Rollkommando gegen das Mädchen gegeben. Zwei Mädchen attackierten die 13-Jährige. Bei den beiden Angreiferinnen handelt es sich um Mädchen türkischer Abstammung, so Zimmermann. Ob andere Schüler und Schülerinnen dabei zusahen und die Beteiligten anfeuerten, kann laut Zimmermann noch nicht eindeutig geklärt werden. Es dürfte sich bei den Zusehenden aber um Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren handeln. Die 13-Jährige habe sich vor dem Vorfall an die Schulleitung gewandt, diese verständigte die Polizei. Zimmermann sagte, man sei auf die Meldung der Schule hin verstärkt dort mit Streifen unterwegs gewesen, auch zu der Zeit des Vorfalls sei man in diesem Gebiet unterwegs gewesen. Man habe bei der letzten Vorbeifahrt aber noch keine solche Situation erkennen können. Auf ausdrücklichen Wunsch der Schule habe man nicht vor der Schule Aufstellung genommen. Ein zufällig anwesender Rettungsfahrer erkannte die prekäre Situation und zog das Mädchen ins Auto.

Klingt nicht besonders dramatisch: Zwei Mädchen greifen ein anderes Mädchen an, ein paar andere sehen vielleicht zu, das Mädchen hatte sich bereits vorher bedroht gefühlt – na ja … Bei der Tiroler Tageszeitung hört sich das Ganze anders an, da werden aus den zwei Angreiferinnen plötzlich 20 bis 30, also ein „klein wenig“ mehr:

Die junge Innsbruckerin, die von 20 bis 30 teils jungen Erwachsenen am Mittwochnachmittag misshandelt und dabei mit Handys gefilmt wurde, hat seither panische Angst. Nachdem sich Anna von ihrem 14-jährigen türkischstämmigen Freund in der Vorwoche getrennt hat, wird die 13-Jährige seit Anfang dieser Woche mit dem Tod bedroht.

Ihr Ex-Freund soll angekündigt haben: „Dir wird was passieren, du wirst schon sehen.“ Schulleitung und Polizei wussten Bescheid. Am Dienstag eskalierte die Situation: „Wenn du noch einmal Scheiße baust und redest, dann hast du irgendwann kein Gesicht mehr“, drohte ein zirka 18-jähriger am Hals tätowierter Mann vor der Schule, der auch gegenüber einem Lehrer der Hauptschule Wilten bereits meinte: „Sie reden mit einem Mann, der sehr gefährlich werden kann.“ Beim Tätowierten handelt es sich um einen Bekannten des Ex-Freunds.

Anna wandte sich an Lehrkräfte und die Direktorin der Schule, die Polizei wurde informiert. Am Mittwochvormittag wiederholte der 13-jährige Ex-Freund Annas die Drohungen: „Heute bist du dran, heute machen wir dich alle, heute wirst du sterben.“ Wieder informierte Anna ihre Lehrer, wieder wurde die Polizei von den Drohungen in Kenntnis gesetzt. Um zirka 14.30 Uhr passten dann fast 30 Personen Anna in der Leopoldstraße nahe der Triumphpforte ab. Annas beste Freundin, die sich nun ebenfalls bedroht fühlt, musste die Misshandlungen mit ansehen. Zu Anna selbst meinten die Angreifer: „Wenn du zurückschlägst und dich wehrst, gehen wir alle auf dich los und legen dich um. (…) Annas Eltern erheben indes schwere Vorwürfe: „Unsere Tochter hat eine Streife am Tatort vorbeifahren sehen. Die Beamten haben die Gefahr aber nicht erkannt.“

Anders ein Innsbrucker Rot-Kreuz-Mitarbeiter: „Ich habe die Gruppe im Vorbeifahren gesehen und sofort ein ungutes Gefühl gehabt.“ Mit dem Rettungswagen fuhr der Helfer, der zu Annas Retter wurde, in die Seitengasse, in die die Angreifer Anna gezerrt hatten.

„Die Gruppe ist aufgeschreckt, als sie uns gesehen hat. Einige sind geflüchtet, die anderen waren abgelenkt. Da hab ich die Schrecksekunde genützt und Anna ins Auto geholt. Als wir wegfuhren, wurden diese Leute aggressiv.“ Bereits auf der Flucht erkannte der Helfer, dass das Mädchen verletzt war und brachte es nach einem kurzen Stopp am Boznerplatz, wo Annas Eltern arbeiten, sofort in die Innsbrucker Klinik.

Letztere Beschreibung dürfte zumindest nicht völlig übertrieben sein, sah sich doch sogar die Innsbrucker Bürgermeisterin zu einer spontanen Pressekonferenz mitsamt Ruf nach Polizei veranlaßt, was dann doch mehr als nur eine vergleichsweise harmlose Schulhofrangelei vermuten läßt.

Nach der Attacke auf eine 13-jährige Schülerin in Innsbruck hat am Sonntag die Innsbrucker Stadtregierung erstmals reagiert. (…) Für Aufsehen sorgte die Forderung von Vizebürgermeister Christoph Platzgummer, der sich Zivilpolizisten an Innsbrucks Schulen, nach Stuttgarter Vorbild, wünscht. (…) „Ich denke, dass gerade der Stuttgarter Weg ein gutes Beispiel ist. Dort gibt es Polizisten, die sich direkt in den Schule aufhalten und die auch direkt Ansprechpartner für Schüler sind, falls es Probleme mit Drogen oder Gewalt gibt.“ Auch die Innsbrucker Bürgermeisterin Hilde Zach hält diesen Vorschlag für diskussionswürdig. Jedenfalls müsse was passieren und dafür sei sie auch bereit, Geld in die Hand zu nehmen.

Interessant sind die Kommentare zum Beitrag in den Tiroler Nachrichten, wo ohne Political Correctness ausgesprochen wird, was viele denken und selbst an Erfahrungen gemacht haben.

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11 KOMMENTARE

  1. „Zudem müsse der Vorfall ein deutliches Signal für alle Politiker sein, die Integrationsbemühungen zu intensivieren.“

    Na von wem stammt das schon?

    Nein, nicht von mir!

    Natürlich von den dämlichen GRÜNINNEN!!!!

    Oh Gott, die Probleme, jetzt auch noch in Österreich.

    Raus mit diesem Gesocks und nicht mit der betroffenen Schülerin!!

    Ich glaub, es hackt!!

    „Wir für Deutschland“

    Ist doch ein guter Parteiname. „WfD“

  2. LOL – Georg ist mir um ein paar Stunden zuvorgekommen. 😉

    Es hat absoluten Unterhaltungswert, wie hier ein klassisch islamisch motivierter männlicher Lynchmob, angekündigter Ehrenmord inklusive, vom Staatsfunk in „2 Mädchen“ verwandelt wird.

    Ich habe gestern versucht, das Leserforum zum offiziellen Staatsfunk-Märchen vollständig zu archivieren, aber das war schlicht unmöglich – die Zensurbehörde hat den ganzen Tag bis spät in die Nacht laufend missliebige Lesermeldungen entfernt. Diese Wahrheits-Friseure arbeiten im Schichtbetrieb. Unmöglich, da als privater noch mitzuhalten.

    Dagegen werden im selben Leserforum die Wortmeldungen proislamischer Gutmenschen, welche der wahrheitsgemäß berichtenden Tiroler Tageszeitung Lüge und Falschinformation vorwerfen, nicht angetastet. Eine skandalöse Praxis welche durchaus den Tatbestand der vorsätzlichen Geschäftsschädigung erfüllen könnte, denn dem ORF sind die tatsächlichen Fakten sehr wohl zugänglich. Als Manager der Tiroler Tageszeitung würde ich hier den Weg zum Gericht ins Auge fassen.

    Interessant, wie nun wegen „2 Schulmädchen“ Polizeipräsenz an den Tiroler Lehranstalten eingeführt werden soll. Die Bruchstellen zwischen staatlicher Propaganda und islamischer Realität werden langsam groß wie Scheunentore.

  3. Na endlich kommt Klarheit in die Sache!!!!

    War nicht so gemeint!!

    „Falls sie wirklich so schwer verletzt ist, dann hat sie sich das selbst angetan, um die Angelegenheit aufzubauschen.“

    „Mein Sohn war nicht dabei“

    In der Zwischenzeit wurden die beteiligten Schüler von der Hauptschule Wilten suspendiert. Allen voran der 15-jährige Ex-Freund, der nach den Angaben seines Vaters bei der Prügelei nicht dabei gewesen sein soll.

    „Nicht Anna hat Schluss gemacht, sondern mein Sohn. Das hat sie nicht ganz verkraftet“, sagt der Vater des 15-jährigen Hauptschülers der NEUEN. „Irgendjemand aus seinem Freundeskreis hat Anna mit dem Umbringen bedroht.“

    Auch die ältere Schwester eines der beiden Mädchen, die zugeschlagen haben sollen, glaubt nicht an die Schuld des 15-Jährigen. „Es war ein Prügelei unter Teenagern. Von schweren Verletzungen kann sicher keine Rede sein“, meint die Schwester der mutmaßlichen Täterin.

    „Falls sie wirklich so schwer verletzt ist, dann hat sie sich das selbst angetan, um die Angelegenheit aufzubauschen.“

    Ich würde auch PI bitten damit aufzuhören immer wieder Einzelfälle aufzubauschen!

    „Islam is peace and good will“

    Und alles andere ist Lug und Trug!!

    Lang lebe der Kinderschänder und Pädophile!

    Und hier die Quelle:

    http://www.tirol.com/chronik/innsbruck/52537/print.do

  4. Cool, dass tirol.com den Originalbericht noch online hat. Alle anderen Seiten sind mittlerweile dicht. Man will ja das Volk nicht unnötig vom Frieden ablenken, den der Islam uns bringt.

    Ich frag mich, wie die „2 Schulmädchen“ aussehen, vor denen der Krankenwagen flüchten musste. Waren die ungefähr so gebaut wie der flüssige Metallplasma-Killer aus Terminator 2? Und diese „Nachrichten“ bezahle ich mit meinem Steuergeld. :))))

    Dagegen war ja der Goebbels beinahe ehrlich. Der hat wenigstens zugegeben, dass die SA auch Frauen zusammenschlägt.

  5. Die ORF-Leute scheinen vom richtigen Leben entkoppelt zu sein:

    Toleranz wächst mit der Entfernung zum Problem!

  6. Soweit möglich sollte das Problem aber politisch gelöst werden, also mit mehr Polizei an den Schulen und Zivilpolizei auf der Strasse, sowie härtere Strafen für Gewalttäter die andere mit Hilfe einer Gruppe provozieren, bedrohen oder angreifen.

  7. Ich stimme Dir hier grundsätzlich zu, aber in der Audführung hast Du Dich etwas vertan:

    „sollte das Problem aber politisch gelöst werden,
    also mit mehr Polizei an den Schulen und
    Zivilpolizei auf der Strasse“

    Polizei ist nun eindeutig keine „politische“ Lösung.

    Ich finde auch nicht, daß das StGB geändert werden müßte.
    Es müßte nur angewandt werden.

  8. > Polizei ist nun eindeutig keine „politische“ Lösung.

    Finde ich schon, denn dazu gehört auch die abschreckende Wirkung. Ich meinte es im Gegensatz zu „die Bevölkerung kümmert sich selber darum“.

    > Ich finde auch nicht, daß das StGB geändert werden müßte.
    Es müßte nur angewandt werden.

    So könnte man aber über die Politik was ändern. Ich dachte z.B. an Mindeststrafen für Ersttäter die von sich aus auf Gewalt aus waren. Die Mentalität der Richter zu ändern ist sicher nicht so einfach.

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