Der Islam erobert uns unaufhaltsam und ist dabei, uns seine Regeln aufzuzwingen. Warum also nicht gleich freiwillig seine Vorgaben akzeptieren, um in Ruhe gelassen zu werden? Deshalb empfiehlt Stefan Saladin, Politiker der Schweizer Volkspartei, Mädchen und Frauen, ein islamisches Kopftuch zu tragen, um auf diese Art vor sexuellen Übergriffen besser geschützt zu sein.

Mit einem Kopftuch in der Hand steht SVP-Einwohnerrat Stefan Saladin (58) vor dem von ihm entworfenen Plakat. «Eine Provokation», gibt er zu. «Aber ich habe Mütter getroffen, die sich grosse Sorgen um ihre Töchter machen.» Eine habe ihm gesagt, ein Kopftuch sei die einzige Lösung. «Alle Mädchen sollten mal für einen Tag mit einem Kopftuch zur Schule.» Sonst würden alle Debatten über sexuelle Übergriffe schnell wieder verschwinden, glaubt Saladin. Böse Zungen behaupten, er habe die Plakataktion nur gemacht, weil im Februar Landratswahlen seien, bei denen er kandidiere.

Bei einem Politiker der SVP kann man davon ausgehen, dass die Plakataktion aufrütteln soll, uns zeigen soll, auf welch verhängnisvollem Weg wir uns befinden und auch darüber, welchem „Kultur“kreis die Täter überwiegend entstammen. Da ist es doch vernünftig, Sexualstraftaten zu verhindern, indem die potentiellen Opfer sich den islamischen Regeln der moslemischen Täter unterwerfen. Es fehlt nicht mehr viel, bis dem Vergewaltigungsopfer vorgeworfen wird, an seinem Missbrauch selbst Schuld zu sein. War früher der Rock zu kurz, so ist es heute das Fehlen des Kopftuches, das den Täter zu seiner Tat animierte. Und damit diesen natürlich auch sogleich entschuldigt, denn er konnte ja nichts dafür, er hat einfach die Signale falsch verstanden. Denn in der bewundernswerten „Kultur“, in der er seine Wurzeln hat, tragen anständige Mädchen alle Kopftuch. Wer keins trägt, bittet um eine Vergewaltigung. So in etwa könnte man sich zukünftige Gerichtsverhandlungen vorstellen.

Unni Wikan, Anthropologie-Professorin in Oslo, rät ihren norwegischen Geschlechtsgenossinnen doch bitte zur Kenntnis zu nehmen, dass moslemische Männer ihre Art sich zu kleiden nun einmal provokativ finden würden. Und solange moslemische Männer glauben, dass Frauen selbst die Verantwortung an einer Vergewaltigung trügen, müssten sich die Frauen eben der multikulturellen Gesellschaft anpassen.

Was soll’s! Frau gewöhnt sich dran! Schützen wir uns doch mit dem Symbol der Islamisten vor den potentiellen Tätern. In zahlreichen Bezirken europäischer Großstädte wird dies auch bereits praktiziert und sogar von Islamverklärern als Schutz vor Anmache bestätigt. Heute Kopftuch, morgen Tschador, übermorgen Burka – das ist er denn wohl, der europäische Way of Life!

(Spürnase: Die Realität)

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20 KOMMENTARE

  1. Und ich empfehle ihm, dass er sich beschneiden läßt – aber bis zu den Wurzeln, damit er ja nicht in Versuchung kommt, Mädchen und Frauen sexuell zu belästigen. Beschneidung ist nämlich auch islamisch.

  2. So. Und jetzt bin ich mal PI.
    Die Frauen würden nichts dagegen unternehmen.
    Sie würden die Burkha anziehen und gut ist.
    Frauen sind Opportunisten. Das was Sie als „SoftPower“, „WeiblichesEinfühlungsvermögen“
    Und ähnlichen Unsinn beschreiben, ist nichts weiter als verklärtes Dhimmitum. Es ist Feigheit, zur Weisheit umdeklariert.

    ein blick in die Geschichte der Emanzipation zeigt, das jede FrauenBewegung nur dann hochgekommen ist, wenn sie sich im KielWasser einer anderen Umwälzung ducken konnten. Französische Revulotion, 68´er usw. usf.
    Aus eigenem Antrieb jedoch, haben die Frauenrechtlerinnen noch nie den kampf aufgenommen.
    sollte es in Islamischen Ländern zu einer reform des Islam kommen, habe ich keinen Zweifel daran, das in deren Kielwasser auch Frauenrechtlerinnen auftauchen, und Gleichberechtigung fordern. Aber, das eine solche Reform durch Frauen eingeleitet und vorangetragen wird, ist ein frommer Wunsch.

    Da stellt sich also die Frage, wenn den Frauen schon nicht den kampf aufnehmen, nach dem anderen Geschlecht. Und waren wir eben beim Regen, kommen wir jetzt in die Traufe. Die Frage ist, wieviel „Männlichkeit“ noch vorhanden ist, nach einem halben Jahrhundert Emanzipation. Nach einem halben Jahrhundert SelbstAufgabe, in der Männer nichts besseres zu tun hatten, als weiblichem Denken (Kämpfen ist Böse! Diskuttieren ist Gut! Feigheit ist Weisheit! Zurückstecken ist Größe!) willfährig zu folgen.

    Und ob es reicht, unsere Heimat, unsere Art zu Leben zu verteidigen. Und da sehe ich schwarz. Wenn wir nicht bald wieder dahinterkommen, selbst unseren kleinsten wieder beizubringen, das man für seine Überzeugungen einstehen muß, ohne Kompromiss, notfalls bis zum äußersten,
    Das Kampf zwar nichts Gutes ist, aber wenn man ihn schon aufnimmt ihn verdammt nochmal gewinnen sollte, ist es schneller aus mit unserer Zivilisation als uns lieb ist.

    Als Schüler habe ich in SozPol etwas über Faschismus gelernt: Ein Faschist, ist einer , der Folgende Sätze unterschreibt:

    1. Militärdienst ist rau und gefährlich; nur wer es wirklich will, sollte ihn ableisten.
    2. Nur die Staaten/Gemeinschaften überleben, die bereit sind zu kämpfen.
    3. Nur wer Militärdienst geleistet hat, darf im zivilen Leben mitbestimmen.
    4. Politisch mitbestimmen darf nur, wer auch bereit ist, seine Gemeinschaft mit der Waffe zu verteidigen.
    5. Kommunismus war eine große Irrlehre

    Heute unterschreibe ich jeden einzelnen Satz. Macht mich das zum Faschist? Mag sein. aber, eine gesellschafft die soetwa nicht einsieht ist Geschichte bevor sie sich darüber freuen kann, das sie nicht Faschistisch ist.

  3. Tja, vom logischen Standpunkt aus könnte ich genauso argumentieren in der CDU befinden sich nur Schwulenhasser (siehe Nitzsche und seine Multikulti-Schwuchtel Hasstiraden). Was lässt sich schon schlussfolgern aus der irren Idee eines einzelnen Politikers? Richtig: gar nichts.

    PS In einer Demokratie ist es auch erlaubt absurde Vorschläge zu machen. Das nennt man „Freiheit“.

  4. #3 die Realität (15.12.06 16:58)

    @ CA

    … ach du lebst noch? ;)))

    @die realität
    Klar warum auch nicht ??? Ich bin Highlander sozusagen…

    Was die Assis angeht die nerven zwar, aber man gewöhnt sich dran ausserdem könnte ich jederzeit so zurückschlagen, das die es sehr schnell auch auf dem Konto merken würden.

    Von daher.

    ca

  5. Hmmm, wie heißt der Herr nochmal? Saladin?!
    Nomen est omen.
    Jaja, da folgt er wohl seinem historischen Namensvetter in der Tradition des Kampfes gegen die ungläubigen Kreuzfahrer.

    Kognitiv
    _____________________
    Remember Lepanto 1571

  6. Es klingt echt wie Satire, aber der Politiker hat zweifellos recht damit, dass ein Kopftuch vor Übergriffen schützen kann. Ist schon traurig.

  7. Ich finde, das Gleichnis von den Katzen und dem unbedeckten Fleisch sollte statt dieser Kondomwerbung auf allen Werbetafeln prangen. Vielleicht hilft es den Frauen beim Nachdenken, wenn sie nicht gerade „Brigitte“ oder „Das neue Blatt“ nach dem Leidensweg der Stephanie von Monaco durchforsten müssen.

  8. @ D.N. Reb

    DAS ist das Forum, welches Herr Saladin und Konsorten für ihre PR-Aktionen wählen sollten – die Regenbogenpresse und -blättchen!
    Mich würden die Lesermeinungen interessieren.

    Kognitiv
    _____________________
    Remember Lepanto 1571

  9. So. Jetzt bin ich beleidigt, weil ein dahergelaufener Alpentrottel Schwachsinn labert. Ich geh jetzt in Muselmanier auf die Straße, zünde Autos an, liefere mir eine Straßenschlacht mit der Polizei und schneid dem Kerl dann einfach den Kopf ab. So würds ungekehrt laufen.
    Der Islam ist der Vorbote eines neuen gigantischen Despotismus, vor dem sich alle Faschisten und Diktatoren der Vergangenheit als impotente Zwerglein herausstellen werden.

  10. Beate, ich denke, Deine Schlußfolgerung aus den Äußerungen der norwegischen Anthropolgin ist falsch; wenn diese

    „ihren norwegischen Geschlechtsgenossinnen (rät) doch bitte zur Kenntnis zu nehmen, dass moslemische Männer ihre Art sich zu kleiden nun einmal provokativ finden würden. Und solange moslemische Männer glauben, dass Frauen selbst die Verantwortung an einer Vergewaltigung trügen, müssten sich die Frauen eben der multikulturellen Gesellschaft anpassen“

    dann hat sie doch völlig recht.

    Und Deinen (hoffentlich nur ironischen!) Kommentar „Was soll’s! Frau gewöhnt sich dran! Schützen wir uns doch mit dem Symbol der Islamisten vor den potentiellen Tätern. In zahlreichen Bezirken europäischer Großstädte wird dies auch bereits praktiziert und sogar von Islamverklärern als Schutz vor Anmache bestätigt. Heute Kopftuch, morgen Tschador, übermorgen Burka…“

    würde ich gern ergänzen. Natürlich hat die Professorin genau analysiert und richtig diagnostiziert. Man muß seinen Feind kennen, um ihn besiegen zu können. Ich muß wissen, wie musels ticken.

    Daß man darauf nicht mit Burka Kopftuch oder anderen Formen des visualisierten Dhimmitums, sondern mit Messer, Pistole, Elektroschocker und Tränengasspray reagieren sollte, das kann eine Wissenschaftlerin natürlich nicht so direkt sagen wie ich das kann. Aber sie hat es bestimmt so gemeint.

    Für Frauen, die von MohaMAD-Jüngern bedroht und angegriffen werden, hilft ein kräftiger tritt in deren Eier. Ob man das mit DocMartens macht (Spitze) oder mit High Heels (Absatz), bleibt der kreativen Anwendung der Aktions-Künstlerin überlassen. Meine Tochter hat neulich in einer solchen Situation den hochhackigen Schuh ausgezogen und dem Drecksack über den Schädel gezogen, das geht auch prima, außerdem kann frau dann besser laufen.

    In meiner Familie trainieren wir gelegentlich die Überwindung der leider vorhandenen Beißhemmung der weiblichen Familienmitglieder; leider habe ich deshalb gerade zwei gebrochene Rippen. Aber das ist sicher eine gute Investition.

    Viele Frauen wissen ja auch nicht, daß (zwecks Notwehr) der richtige und vor allem beherzte Hand-Griff in diejenigen Teile des Musels, die nur Männer haben, so geht: „Packen-Stoßen-Quetschen-Drehen-Ziehen“

    Ich interpretiere die Norwegerin so, daß sie diese Methode der 5-schrittigen Rührei-Zubereitung empfehlen wollte.

    Fazit: es ist egal, ob mich jemand mißversteht.
    Es liegt doch an mir, ihm ganz deutlich zu zeigen, wie sehr er mich mißverstanden hat. – Und daa speziell musels ein Testosteronproblem haben, sollte man sie also auch an ihrer schwächsten Stelle „packen“.

    (:-D

  11. Wenn der Politiker von der SVP kommt und selber zu gibt das es eine Provokation ist, dann glaube ich nicht das er fürs Kopftuchtragen ist. Eher ist das eine polemische Aktion wie „Helmpflicht für Ausländer“ von der Titanic um darauf aufmerksam zu machen das wir uns eher nach den Muslimen richten als sie nach uns.

  12. Ich denke, es ist eine bewußte Provokation!

    Und er hat recht! Wir müssen mehr solche Aktionen machen, damit dem verschlafenen Michel so langsam auffällt, wie sehr die pc den mohammedanischen Kulturbereichern zur Übernahme Europas verhilft.

    Warum nicht auch mal in unseren Heimatgemeinden zum Ramadan per Plakat die Christen auffordern, tagsüber aus Respekt vor den Mohammedanern zu fasten oder dort, wo es keine Mohammedaner-Badetage gibt, welche fordern oder vor Imbissbuden den Kunden erklärene, die bratwurst sei unrein.

    Solche Aktionen werden zu Trotzreaktionen führen, die Gutmenschen werden so in die Defebsive gezwungen.

    Oder wollen wir, dass 2050 der Kölner Dom Claudia-Roth-Moschee heissen soll?

  13. Richtig, es gibt noch andere Wege.

    Mich hat an Krav Maga das hier fasziniert (aus Wikipedia zitiert):

    „Krav Maga zeichnet sich durch einfache Techniken aus, die meistens auf natürlichen Reaktionen beruhen. Dadurch ist Krav Maga relativ schnell zu erlernen.

    Krav Maga ist seinem Selbstverständnis nach kein Sport, sondern ein reines Selbstverteidigungssystem. Es gibt keine Wettkämpfe.

    Besonders das richtige Reagieren unter Stress wird trainiert.“

    Der letzte Punkt ist für mich der Entscheidende.

  14. „Besonders das richtige Reagieren unter Stress wird trainiert.“

    Ja, das ist oft ein entscheidender Punkt. Die beste Kampftechnik nützt nichts, wenn man im Ernstfall plötzlich wie gelähmt ist.

    Ich frage mich nur, ob man den Stress eines realen Angriffs – z.B. durch einen wildgewordenen, allahuakbar-schreienden Messerstecher – wirklich ausreichend simulieren kann.

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