- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Türkei belegt Spitzenplatz bei Online-Kinderpornographiesuche

Gerne wird von islamischer Seite der Verfall westlicher Sitten angeprangert, zum Beispiel vorehelicher Sex oder wechselnde Sexual-Partner im Leben einer Frau. Moslemvertreter brüsten sich gern mit der Reinheit und der vorbildlichen Moral im Islam. Ein schlechter Witz, denn in islamischen Ländern wird eins der widerwärtigsten Verbrechen überhaupt – der Sex mit Kindern – kurzerhand legitimiert und neunjährige Mädchen werden verheiratet. Der Prophet (Bild) hat’s schließlich vorgemacht. Vor diesem Hintergrund kann das nachfolgend beschriebene Ereignis [1] nur gnadenlose Heuchler oder naive Ignoranten überraschen.

Laut Google Trends, einem Service der Suchmaschine Google, wird nirgends auf der Welt so oft online Kinderpornographie nachgefragt wie in der Türkei. Gleich die ersten fünf Plätze der schändlichen Liste belegen türkische Städte. Das größte Problem soll Kinderprostitution mit Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren in den Städten sein. Politik und Medien geben sich empört und täglich werden Razzien durchgeführt.

Das Entsetzen in der Öffentlichkeit wuchs, als die ersten Ergebnisse großangelegter Polizeiaktionen bekannt wurden: Die Polizei hat nicht nur Studenten und – auf einen Tipp der deutschen Polizei hin – einen Anwalt festgenommen, die unter dem Verdacht stehen, Kinderpornographie verbreitet zu haben.

Die größten Schlagzeilen machte die Festnahme ausgerechnet eines Kinderarztes, der direkt aus seiner Luxusvilla im Ort Silivri bei Istanbul abgeführt wurde. Er soll eine hochprofitable pornographische Webseite betrieben haben. Darauf brüstete er sich, seine Webseite habe ihm so viel Geld eingebracht ,,wie ein Flugzeug, das mit Sonnenenergie fliegt‘‘.

Besonders schlimm ist, dass die Opfer sexuellen Missbrauchs sich oft niemandem offenbaren, weil ein solches Mädchen in einer „sauberen“ islamischen Gesellschaft durch Verlust ihrer Jungfräulichkeit – ob unverschuldet oder nicht spielt dabei überhaupt keine Rolle – nur noch einen Dreck „Wert“ ist. Sehr eindrucksvoll wird diese ekelhafte „vorbildliche“ Sexualmoral auch in dem Buch „Ich, Prinzessin aus dem Hause Al Saud [2]“ von Jean P. Sasson geschildert: Die Vergewaltigung von kleinen Mädchen ist auch im „sauberen“ Saudi-Arabien an der Tagesordnung – anschließend sind die Mädchen nur noch Müll. „Legitimiert“ wird der Kindersex durch die Festsetzung eines sehr frühen Heiratsalters, das unter Khomeini im Iran bei neun Jahren lag.

Khomeini, der Regierungschef des Iran sagte, „der beste Augenblick für ein Mädchen zu heiraten ist der Zeitpunkt, wenn sie ihre Menstruation bekommen könnte und es ist besser, wenn dies im Haus ihres Mannes und nicht im Hause des Vaters geschieht.

So schrieb [3] Parvin Darabi 1999. Inzwischen wurde das Mindestalter für Mädchen gegen den erbitterten Widerstand der pädophilen Parlamentarier auf 13 heraufgesetzt. Den rechtmäßigen lebenslangen Vergewaltiger bestimmt dann der Vater.

Aber das alles spielt in unseren Medien keine Rolle, und sollte es doch einmal thematisiert werden, dann auf jeden Fall ohne Bezugnahme zum Islam. Turmfalke hat es eindrucksvoll geschildert [4]

» Fakten & Fiktionen: Türken googeln nach Kinderporno [5]

(Spürnase: B. Kant)

Beitrag teilen:
[6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13]
[14] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13]