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Moslems skandieren in Nazareth: „Islam will dominate the world“

Am gestrigen Silvesterabend zogen Moslems in großer Zahl durch die Hauptstraßen von Nazareth und skandierten „Islam will dominate the world“ mit dem Ziel, die dort lebenden Christen einzuschüchtern. Die schwindende christliche Gemeinde sieht sich inzwischen einer moslemischen Mehrheit gegenüber und beklagt regelmäßige und sich häufende Einschüchterungsversuche.

Für die Christen ist Nazareth einer der heiligsten Orte überhaupt, beschrieben als die Stadt, in der Jesus seine Kindheit verbrachte. Sie beinhaltet viele sehr wichtige Gräber und Kirchen, unter anderem die Verkündungskirche, an deren Platz nach christlichem Glauben der Erzengel Gabriel Maria verkündete, dass sie als Mutter von Jesus auserkoren wurde.

Die „Islamische Bewegung“, wichtigste islamische Partei in Nazareth, teilte mit, sie hätten gestern das “ Eid ul-Adha“-Fest zelebriert.

Wie man wieder einmal sieht, zeigen Moslems, die stets Respekt für sich einfordern, nicht die geringste Achtung vor Andersgläubigen und ihren Heiligtümern haben. An heiligen islamischen Orten sind Ungläubige verboten.




Mediales Tabu-Thema: Sklavenhaltung durch Moslems in Afrika

sklaven_sudan170.jpgDer Westen geißelt sich gerne und ausgiebig für seine Sünden der Vergangenheit. Kolonialisierung einhergehend mit Sklavenhaltung bzw. -handel gelten zurecht als großes Unrecht. Aber kaum jemand spricht darüber, dass genau diese Praktiken im islamischen Kulturkreis Einflussbereich weit verbreitet waren – und vor allem, dass sie es auch heute noch sind. Über ein Interview der französischen Schriftstellerin afrikanischer Abstammung Calixthe Beyala mit dem Israel Magazine berichtet Jean-Paul Picaper in der Preußischen Allgemeinen Zeitung. Es sind schaurige Zustände, über die aus Gründen der Political Correctness ein Mantel des Schweigens gebreitet wird.

Der Tag des jüngsten Gerichts wird kommen, an dem „diejenigen, die dem Sklaven nicht zur Freiheit verhalfen“ oder „an einem Tag, an dem alles Hunger hat … einem Not leidenden Armen nicht zu essen gaben, von Feuer verschlungen werden“. So steht es in der Surate 90, 13-20 des Korans, des heiligen Buches der Moslems.

Da müßten viele Anbeter Allahs im Höllenfeuer braten, denn die Sklaverei war und ist heute noch in der Einflußsphäre des Islams ein landläufiger Brauch und im Darfur sterben zehntausende Menschen vor Hunger.

In einem bemerkenswerten Interview vom „Israel Magazine“ äußerte die französische Schriftstellerin afrikanischer Abstammung Calixthe Beyala neulich: „Man behauptet oft, daß Afrika durch die europäische Kolonisierung und den europäisch-amerikanischen Sklavenhandel zerstört wurde. Die Wahrheit ist, daß die Schwarzafrikaner bereits davor von den Arabern vom 7. bis inklusive 14. Jahrhundert auf die Knie gezwungen worden waren. Afrika wurde, kann man sagen, vom Abendland nur fertiggemacht. Der Menschenhandel, der es sechs Jahrhunderte lang zerstörte, war hauptsächlich der arabische Sklavenhandel und wurde bis heute nie deutlich genug angeprangert. Der arabische Sklavenhandel und die arabische Kolonisierung werden in bestimmten Staaten wie im Sudan, Saudi-Arabien und Mauretanien heute noch fortgeführt. Die Europäer kamen lange nach den Arabern. Der transatlantische Sklavenhandel war ohnehin ganz anders als der arabische Sklavenhandel, der einer systematischen Vernichtung gleichkam. Die Araber besetzten Nordafrika und schoben die Schwarzen immer mehr in Richtung Süden“.

Calixthe Beyala hat Recht. Indonesische und sonstige ausländische Dienstboten werden in Saudi-Arabien faktisch als Untermenschen behandelt. In Mauretanien, im Sudan und in anderen moslemischen Staaten ist Fronarbeit ohne Lohn mit körperlicher Bestrafung von Leibeigenen noch hochaktuell. In Darfur im Südsudan wird endlich international vom „Genozid“ gesprochen, aber viel zu wenig steht das Ziel, das dahinter steckt, im Mittelpunkt. Auf bestialische Art und Weise wird eine schwarze moslemische von der moslemischen-arabischen Bevölkerung vernichtet, um Lebensraum für die Herrschenden zu schaffen. Die Ausrottung geschieht mit modernen Waffen rascher und leichter als im Mittelalter: „Die sudanesische Armee greift Zivilisten in der gesamten Region ohne Rücksicht an. Als erstes bombardiert sie ihre Ziele aus der Luft, dann werden Kampfhubschrauber eingesetzt und schließlich Bodentruppen – gemeinsam mit den Dschandschawid, den Reitermilizen“, berichtet Salih Osman, Anwalt und Oppositionsmitglied im sudanesischen Parlament. ….

Es wird dringend empfohlen, den ganzen Beitrag zu lesen, um weitere Einblicke in die „wundervolle“ Welt des Islam zu erhalten, der Religion des Friedens, die von uns bewundert und als Bereicherung betrachtet werden soll.

Bei der Christian Solidarity International (CSI) kann man sich über dieses Thema weiter informieren.

» CSI: Sudan: 8000 Sklaven vergessen?
» CSI: Sudan: Befreite Sklaven erzählen
» CSI: Sudan: Überlebenshilfe für Sklaven

(Spürnase: Florian G.)




Saddam-Hinrichtung: BILD unterstellt USA Triumphgeschrei

backhaus_michael.jpgDie BILD fällt neuerdings durch enge Anlehnung an grüne Positionen auf. War dies schon in der Totenschädel-Kampagne gegen unsere Bundeswehr auffällig, so sticht in letzter Zeit besonders der ausgeprägte Anti-Amerikanismus und das in Deutschland inzwischen zum guten Ton gehörende Bush-Bashing hervor. Ein „schönes“ Beispiel hierfür ist der Kommentar in der gestrigen BamS vom stellvertretenden Chefredakteur Michael Backhaus (Foto).

Auch als entschiedener Gegner der Todesstrafe muss man den Tod von Saddam Hussein nicht bedauern. (…) Doch für Triumphgeschrei, wie es aus Washington zu hören ist, gibt es nicht den geringsten Grund!

Triumphgeschrei? Wir haben keins gehört. Aber es klingt gut, so nach Barbarentum – eben nach Bush, wie man ihn kennt.

Zehntausende Iraker und Tausende amerikanische Soldaten haben in dem völkerrechtswidrigen Irak-Krieg ihr Leben gelassen. War der Tod des Diktators das wert?

Hier wird einfach die Behauptung in den Raum gestellt, alle diese Leben wären für einen – nämlich Saddam Hussein – geopfert worden, und es soll der Eindruck entstehen, alle diese Menschen wären ohne den Irak-Krieg selbstverständlich noch am Leben. Dabei bleibt völlig außen vor, wieviele Opfer unter dem Terror-Regime Saddam Husseins alltäglich und „normal“ waren. Macht aber nichts, denn so kommt das Dämonische des amerikanischen Präsidenten besser zum Ausdruck, wobei Backhaus auch nicht versäumt, dem Irak-Krieg mal wieder das Prädikat „völkerrechtswidrig“ anzuhängen.

Hunderttausende alliierter Soldaten sind für die Niederringung von Nazi-Deutschland gefallen. Sie starben für eine gerechte Sache.

Was diesmal nicht der Fall ist. Dem Leser soll vermittelt werden: Ergo war der Irak-Krieg und die Beseitigung Husseins eine ungerechte Sache.

Freude oder auch nur Erleichterung kann schon deshalb nicht aufkommen, weil der Tod Saddams keines der Probleme löst, die der Feldzug gegen ihn geschaffen hat. Weder der Irak noch der Rest der Welt werden dadurch zu einem sicheren Ort, wie US-Präsident George W. Bush versprochen hat.

Hört sich so an, als ob die Befreiung des Irak nur Nachteile für die Bevölkerung gebracht haben. Wie wäre es, Herr Backhaus, wenn sie mal Iraker selbst fragen? Zum Beispiel den irakischen Parlamentarier Iyad Jamal Al-Din?

Die irakische Tragödie geht weiter. Sie wird noch viele Menschen das Leben kosten – im Irak und auch bei uns.

Und wie, Herr Backhaus, wäre es ohne den Irak-Krieg gewesen?

» Email: michael.backhaus@axelspringer.de




US-Islamisierung: Wacht die amerikanische Linke endlich auf?

barbara_boxer.jpgDie demokratische Senatorin Barbara Boxer aus Kalifornien (Foto) gilt zusammen mit Edward Kennedy als wichtigste Vertreterin des linksliberalen und islamfreundlichen Flügels der Demokraten im Senat. Doch so langsam scheint sich auch bei den Demokraten ein Umdenken in Bezug auf den Islam und deren amerikanische Vertreter bemerkbar zu machen. So zog Boxer vor kurzem überraschend eine Anerkennungsurkunde, die ursprünglich an Basim Elkarra vergeben wurde, zurück, nachdem sie erfahren hatte, dass dieser ein Mitarbeiter des Council on American-Islamic Relations (CAIR) ist.

Übersetzung eines Artikels von Israelinsider.com:

Diese Aktion der (…) Senatorin signalisiert einen Wechsel in der amerikanischen Wahrnehmung von CAIR – einer umstrittenen US-moslemischen Interessenvertretung und einem mutmaßlichen Finanzier des Terrors in Palästina.

Ganz im Gegensatz zur vorgeblich legitimen Fassade CAIRS, vervollständigt durch eine teure Adresse in Washington, D.C. und dem Status der Gemeinnützigkeit, wurde bekannt, dass CAIR tief und komplex in internationale Terrororganisationen verwurzelt ist.

Eine intensivere Betrachtung von CAIR – besonders nach 9/11 – hat ein anderes Bild hervorgebracht als das, was von dieser Organisation mit Aktionen wie ‘Entdecke den Koran’ versucht wird zu verbreiten. Vier Mitarbeiter von CAIR wurden wegen ihrer Verbindungen zum Terror angeklagt und es wird immer deutlicher, dass diese Organisation ihre Wurzeln in der ‘Islamic Association for Palestine’, einer Untergruppe der Hamas, hat.

Senatorin Boxers Pressesprecherin bestätigte die Bedenken der Senatorin über die Hintergünde und Geschichte von CAIR und dass man davon ausgehe, dass diese Organisation eine “internationale Terrorgruppen unterstützt”.

Nihad Awad, der Geschäftsführer von CAIR, hat bei unzähligen Gelegenheiten seine Unterstützung für die PLO und die Hamas erklärt. CAIRs Director of Community Relations im Jahre 2003, Bassem Khafagi, wurde für seine Verwicklungen in Gruppen, die den Terror im Irak und Al Qaida finanzieren, festgenommen. Von Siraj Wahhaj, einem CAIR Advisory Board Mitglied 2003, wird angenommen, dass er ein Mitverschwörer des Versuchs, 1993 das World Trade Center zu sprengen, ist.

Awad leugnete jegliche Verbindungen von CAIR zu Terrorgruppen und behauptete, dass alle CAIR-Mitarbeiter, die wegen terrorbezogener Handlungen verurteilt worden sind, nur lockere Verbindungen zu CAIR hatten. Er bezeichnete die Behauptungen, dass CAIR Verbindung zum Terrorismus habe, eine ‘vorsätzliche Verleumdungskampagne’ durch Individuen die sich weigern, Kritik an der israelischen Regierung zu hören.

"Wir sind davon überzeugt, dass es sich bei dieser Verleumdungskampagne gegen CAIR um die selben Leute handelt, wie diejenigen Neocons, die uns in den Irakkrieg gepusht haben”, so Awad.

Awad hat sich nicht dazu geäussert, ob er Hamas wegen deren Terroraktivitäten in Israel verurteilt oder ob er diese als Terrorgruppe betrachtet, wie dies die US-Regierung tut. Er sagte: "Ich werde das Spiel der Pro-Israel-Lobby nicht mitspielen, nur um denen die Gelegenheit zu geben, mir die Worte im Mund zu verdrehen. Unsere Position ist eindeutig.”

CAIR verlangte ein Treffen mit Senatorin Boxer, nachdem diese die Anerkennungsurkunde storniert hatte. Ihre Handlung wurde von einem Mitarbeiter CAIRs als "Islamophopbie" bezeichnet – CAIR forderte die Senatorin auf, ihre Handlung zu widerrufen.

Senatorin Boxer blieb standhaft: "Ich werde eine Menge Schläge dafür einstecken. Aber ich werde das tun, was ich für richtig halte."

Die Demokraten scheinen also endlich kapiert zu haben, worum es sich bei CAIR in Wirklichkeit handelt. Aber besser spät – als nie!




Muslimmarkt: Blut statt Böller

Die Betreiber der islamistischen Internet-Website Muslimmarkt haben wieder etwas gefunden, um Moslems gegen den christlichen Westen in Stellung zu bringen, und sich gleichzeitig so richtig von uns abzugrenzen: Silvester. Unverschämterweise fiel das in diesem Jahr auf den Beginn des islamischen Opferfestes, und rücksichtsloserweise haben wir den Jahreswechsel nicht verschoben. Daher kommt sogleich der erhobene Zeigefinger, und Moslems werden schon vorab als Heuchler beschimpft, sollten sie mit den (verachtenswerten) Ungläubigen dieses (christliche) Fest feiern.

Wie allen bekannt ist, fällt der Beginn des Opferfestes in diesem Jahr auf den Silvester heute. (Das Opferfest begann nicht gestern, wie in den deutschen Medien berichtet, das ist gelogen)

Hier kommt wieder der moslemtypische Verfolgungswahn zum Ausdruck. Als wenn unsere Medien bewusst falsche Angaben zum Beginn des Opferfestes machen würden. Gott sei Dank ist bei uns dieses Blutbad noch nicht im Jahreskalender als Besonderheit erfasst!

Könnte es sein, dass dies eine Bewährungsprobe bzw. Zerreißprobe für Muslime ist? Werden sich heute die Heuchler (Münafikun) wieder einmal von den wahren Muslimen unterschieden?

Vorgemerkt: Es ist selbstverständlich, dass Muslime KEIN Silvester feiern.

Genau! Moslems haben sich gefälligst nicht an buntem Feuerwek zu erfreuen, sondern sich im Blut unschuldiger Tiere zu wälzen. Allah liebt nämlich Blut, je mehr, desto besser!

Deshalb kann es da von einer Bewährungsprobe bzw. Zerreißprobe eigentlich gar keine Rede sein! Aber wiederum gibt es unter den Muslimen Leute, die keine Ahnung haben und aus blinder Nachahmung der westlichen Kultur Silvester feiern. Werden diese Silvester dem islamischen Opferfest Vorzug leisten?

Um es anders auszudrücken: Moslems haben sich selbstverständlich auf gar keinen Fall derart in die Umgebung der Länder zu integrieren, in denen sie leben, dass sie traditionelle Feste mitfeiern. „If you are in Rome, do as the Romans do“, gilt für Moslems selbstverständlich nicht.

Am letzten Freitagsgebet bei der Predigt in der Moschee hat der Hodscha über die Eroberung Mekkas erzählt (das war am 1. Januar 630 n.Chr.). Gegen Ende seiner Predigt hat er uns angemanhnt: Es wird sich heraustellen: Werden wir als Muslime das Opferfest feiern oder werden wir wie die Christen das neue Jahr feiern? Damit möchten wir nicht sagen, dass wir gegen die 365 Tage sind. Wer jemandem sagen möchte „Allah schenke dir ein frohes neues Jahr“, der kann das auch tun. Aber er kann keinen Alkohol trinken! Und er kann keinen Truthahn essen. Isst er jedoch aus Gewohnheit jeden Tag Truthahn, so kann er das auch an jenem Tag tun. Aber er kann es nicht speziell für das neue Jahr Truthahn essen.

Eine Unverschämtheit sondergleichen. Während wir dauernd aufgefordert werden, als Zeichen des guten Willens an islamischen Festen teilzunehmen, wird es den Moslems ausdrücklich verboten! Sie dürfen nicht mal das essen, was wir essen, außer sie tun das jeden Tag. Und als Beispiel für schlechtes Benehmen muss nun die Türkei herhalten.

Nun, ein typisches Beispiel ist die Türkei: Dort wird heute nicht nur das Opferfest gefeiert, sondern von mehreren Leuten auch (aus blinder Nachahmung) das neue Jahr. Übrigens, möge Allah uns allen ein frohes neues Jahr schenken!

Also wir verzichten gerne auf Allahs Beistand, wir kommen prima ohne ihn klar.

(Spürnase: Voltaire)