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Sicherheitslage in der Schweiz verschlechtert sich tendenziell

schweiz.gifEuropa war der Schweiz in Sachen Mohammedaner und degenerierenden Sitten und Moral schon immer ein bisschen voraus. Aber die Schweiz holt rasend schnell auf! An was liegt das wohl? Doch nicht etwa an der ausufernden Einwanderung aus dem nahen/mittleren Osten und Afrika?

Die NZZ berichtet:

Die Sicherheitslage in der Schweiz hat sich laut Killias in den letzten zwei Jahrzehnten tendenziell verschlechtert. Stark zugenommen hätten etwa der Anteil bandenmässiger Delikte sowie der Anteil mehrfach betroffener Opfer. Eine gestiegene Bereitschaft der Bevölkerung, Anzeige zu erstatten, sei nicht der Grund für die Zunahme der erfassten Straftaten. Die Opferbefragungen bestätigen statistische Erhebungen, wonach Gewaltdelikte vorwiegend von jungen Männern begangen werden; oft seien auch Personen unter 21 Jahren deren Opfer. Bereits bekannt sei, dass die Kriminalität in Agglomerationen höher sei als in ländlichen Gebieten und dass etwas mehr als 50 Prozent der Straftaten von Personen ausländischer Herkunft begangen würden.

(Spürnase: Mathias F.)




Moishe zur Reaktion auf den Saddam-Tod

moishe.jpgDie Comicfigur Moishe Hundesohn (Bild), erschaffen von Daniel Haw, möchten wir unseren Lesern nicht vorenthalten. Jüdischer, subtiler Humor zu aktuellen Themen, versteckten Spitzen und jedesmal ein Lächeln dabei. Nachfolgend ein Comic von Daniel Haw zur Reaktion auf die Saddam-Hinrichtung – in der Hauptrolle die Empörungsbeauftragte der Grünen…

„Humor ist das große Korrektiv der menschlichen Gesellschaft. Er schafft die notwendige Distanz, um die Dinge aus einer angemessenen Perspektive betrachten zu können. Wo der Humor fehlt, fehlt auch die Menschlichkeit. Diktaturen und religiöse Orthodoxien fürchten und verbannen den Humor, denn in ihm steckt immer der Zweifel, der ihre sentimentalen Maximen auslacht!“ Daniel Haw


Mehr gibt es auf Moishe Hundesohn mit Dank an Hagalil.

(Spürnase: Thomas S.)




Greenwich-Zeit abschaffen, Mekka-Zeit einführen

Dr. Abd Al-Baset Al-Sayyed vom Egyptian National Research Center erklärt “wissenschaftlich”, warum man die Greenwich Zeit abschaffen und diese durch die – na klar – Mekka Zeit – ersetzen sollte. Manche Passagen klingen reichlich wirr, das mag daran liegen, dass uns die islamische Bildung fehlt. Sie sind jedenfalls übersetzt und zeigen beeindruckend, wie „weit“ der Islam wissenschaftlich schon ist. Es darf gelacht werden!

Hier ist das Interview zu sehen – erstaunlich wie man solchen Schwachsinn vollkommen ernsthaft darstellen kann.

Abd Al-Baset Al-Sayyid: In der Zeit als britischer Kolonialismus und das britische Königreich alles kontrolliert haben, und es ‘ein Reich war, wo die Sonne niemals untergeht”, hatte man die “Greenwich Time eingeführt”. Dies hat zwei Probleme für die Welt geschaffen. Das erste wäre, dass das Magnetfeld der Erde in Greenwich 8.5 Grad beträgt, während es in Mekka null Grad beträgt.
[…]
Interviewer: Vor der Pause unterhielten wir uns mit Dr. Abd Al-Baset über die zentrale Lage von Mekka, und über die Notwendigkeit, die Zeit entsprechend der geografischen Breite von Mekka und nicht derer von Greenwich zu messen … Warum dies?
Abd Al-Baset Al-Sayyid: Es wurde bewiesen, dass es eine gewissen Ungenauigkeit bei der Berechnung der Zeit nach Greenwich gibt. Diese Ungenauigkeit wurde mit 8.5 Minuten zwischen der nördlichen und der südlichen Hemisphäre berechnet.

Interviewer: Wieviel?
Abd Al-Baset Al-Sayyid: 8.5 Minuten. Der Flugverkehr kann auf diese Art nicht organisiert werden. Sie wissen davon, und versuchen es zu ändern.

Interviewer: Wirklich?
Abd Al-Baset Al-Sayyid: Ja. Wenn sie die Zeit nach Mekka kalkulieren würden, wäre dies das Gleiche in der nördlichen und der südlichen Hemisphäre.

Interviewer: Bestimmt wissen sie dies …
Abd Al-Baset Al-Sayyid: Ja, aber wir müssen an diesen Dingen arbeiten. Wir müssen dies erklären und eine grosse Konferenz mit ihnen abhalten, und ihnen sagen, dass sie die Zeit nach Mekka kalkulieren müssen.

Interviewer: Welche anderen Vorteile gibt es, wenn man die Zeit nach Mekka kalkuliert?
Abd Al-Baset Al-Sayyid: Wenn Sie die Zeit nach Mekka kalkulieren, diese 8.5 Minuten … Das magnetische Feld der Erde, zum Beispiel …… Was ich meine ist, dass es da Menschen am Nordpol und am Südpol gibt, die massenweise nicht hierher kommen können.

Interviewer: Wirklich?
Abd Al-Baset Al-Sayyid: Dies deswegen, weil die Magnetkraft dort konzentriert ist, was das Blut des Menschen und die biologische Uhr des Lebens beeinflusst. Es wurde bewiesen, dass, wenn der Magnetismus, egal wo, 1000 Gauss überschreitet, welches demZehntel einer Tesla entspricht, beeinflusst es die Fähigkeit des Hämoglobins im Blut, Sauerstoff ins Gewebe zu transportieren, Sauerstoff ins Gewebe zu transportieren.

Interviewer: In anderen Worten, die Fähigkeit zu leben…
Abd Al-Baset Al-Sayyid: Ja, zu leben… Das bedeutet, dass Sie, wenn Sie in Mekka sind, die Fähigkeit des Blutes Sauerstoff ins Gewebe zu transportieren grösser ist als sonst irgendwo in der Welt.

Interviewer: Und deshalb kommt es, dass wenn Menschen nach Mekka reisen, diese voller Energie zurückkommen.
Abd Al-Baset Al-Sayyid: In Mekka üben Sie keine Anstrengung aus. Deshalb sehen Sie einen alten Mann, der nicht laufen kann, oder der mit Krücken läuft, und sogar durch eine grosse Menge um die Kaba laufen kann, er ist voll mit grosser Stärke, weil er an einem Ort ohne Magnetkraft ist. (…) Jederman der menschliche Chemie studiert weiss, dass alle Zirkulation im menschlichen Körper nach rechts geht. Alle Bestandteile nennt man “dextro-rotatary,” was rechtszirkulierend bedeutet. Wenn ich um die Kaba von rechts nach links zirkuliere, erhöhe ich meine Körperzirkulation und folgendermassen bin ich voller Energie.

Interviewer: Ich ebenfalls?
Abd Al-Baset Al-Sayyid: Ja, weil sich die rechts-nach-links Zirkulation in meinem Körper erhöht.

Soviel zu den Thesen des Akademikers (sic) aus Ägypten. Wir wundern uns, ob die Magnetkraft der Erde wichtige Teile seines Gehirns außer Kraft, beziehungsweise um 8.5 Grad verschoben hat.




Roth und Bütikofer opfern Deligöz der Islam-Doktrin vom Frieden

deligoez.jpgAm 15. Oktober veröffentlichte die BamS einen Appell türkischstämmiger Politiker zum Thema „Kopftuch“. Einhelliger Tenor unter anderem von Mehmet Daimagüler (FDP), Seyran Ates, Lale Akgün (beide SPD) und Ekin Deligöz (Foto, Grüne) war: Weg mit dem Stück Stoff (PI berichtete hier, hier und hier). Ekin Deligöz

Seitdem wird Deligöz mit Morddrohungen und Hass-Mails überschüttet und muss auf Schritt und Tritt vom BKA bewacht werden.

Was allerdings noch lange kein Grund für die Parteivorsitzenden Roth und Bütikofer ist, die Causa Deligöz in ihren Parteitagsreden aufzugreifen.

Mindestens zwei Beamte sind stets in der Nähe der grünen Bundestagsabgeordneten Deligöz, wo immer sie sich bewegt. Bei der Fraktionsklausur in Wörlitz zu Anfang der Woche, aber auch vor einigen Wochen in Österreich, als sie mit ihrer Familie in Österreich Urlaub macht. (…) Der Grund, aus dem Deligöz beschützt werden muss, liegt drei Monate zurück: Am 15. Oktober füllt die „Bild am Sonntag“ die Seiten 2 und 3 ihrer Ausgabe mit Zitaten türkischstämmiger Politiker und Intellektueller zum Thema Kopftuch. Einer war ein FDP-Mann, Mehmet Daimagüler. „Habt den Mut, Gesicht zu zeigen in Deutschland, unserer Heimat“, forderte er die Musliminnen in Deutschland auf. Die zweite Stimme war Lale Akgün, Bundestagsabgeordnete der SPD: „Das Kopftuch ist keine Vorschrift, sagen moderne islamische Theologen. Es ist keine Sünde, ohne Kopftuch auf die Straße zu gehen!“ Die Frauenrechtlerin Seyran Ates wurde zitiert mit dem Satz: „Legt dieses kleine Stück Stoff doch einfach ab, wenn es sich tatsächlich nur um ein kleines Stück Stoff handelt, wie viele behaupten.“

Ekin Deligöz sagt dem Boulevardblatt: „Ich appelliere an die muslimischen Frauen: Kommt im Heute an, kommt in Deutschland an. Ihr lebt hier, also legt das Kopftuch ab! Zeigt, dass ihr die gleichen Bürger- und Menschenrechte habt wie die Männer!“ (…) Deligöz ist all jenen Grünen dankbar, die sich in den vergangenen Monaten mit ihr solidarisch erklärt haben, öffentlich oder privat. Darunter waren auch Fachpolitiker, die völlig konträre Ansichten vertreten. Deligöz redet nicht schlecht über ihre Partei.

Aber es fiel mehr als nur einem Beobachter auf, dass weder Claudia Roth noch Reinhard Bütikofer die Causa Deligöz in ihren Parteitagsreden im Dezember aufgriffen. Da sitzt eine Abgeordnete im Veranstaltungssaal, der auf Schritt und Tritt BKA-Beamte folgen – und den Parteivorsitzenden auf dem Podium 20 Meter entfernt fällt nichts dazu ein.

„Das wurde totgeschwiegen“, sagt ein Mitglied der Bundestagsfraktion. „Das Thema Kopftuch sollte nicht diskutiert werden, weil es hierzu keine einheitliche Meinung gibt.“

Und vor allem wohl, damit die ganze Menschenverachtung und das ungeheure Gewaltpotential des Islam nicht zur Sprache kommt. Es könnte das Bild von der islamischen Bereicherung stören und „Fremdenfeindlichkeit schüren“. Es könnte den Menschen den Islam zeigen, wie er wirklich ist.

(Spürnasen: Cay, Koltschak und Kunna)




Niedersachsen: Mehr Schweine als Menschen

Im Bundesland Niedersachsen gibt es mehr Schweine als Menschen. Wir sind uns ziemlich sicher, dass diese Meldung im multikulturellen Deutschland nicht von allen Einwohnern als erfeulich angesehen wird. Vielleicht gibt es bald auch ein politisch korrektes Gesetz, das der Schweineschwemme Einhalt gebietet. Und solange das nicht der Fall ist, sollte man in Heinersdorf mal über einen Schweinezuchtbetrieb nachdenken, bewacht von vielen unreinen Hunden und mit Schweinerennen an jedem Freitag. Man muss sich ja zu helfen wissen, und vielleicht heißt es dann eines Tages in Heinersdorf „Schwein gehabt“ …

(Spürnase: Cay)




In Londonistan geben Moslems schon heute den Ton an

Auf Dhimmiwatch erschien vor einigen Tagen ein interessanter Beitrag über das unverschämte Verhalten von Moslems in Dänemark. Ein Kommentator berichtete daraufhin über seine Erfahrungen aus England. Wenn man seinen Bericht liest, kann man sich ausmalen, wo in etwa wir in zehn oder zwanzig Jahren stehen werden. Und bereits heute wird jedes „Aufmucken“ gegen die neuen Herren unter Androhung von Strafe im Keim erstickt.

Ich kann diesem Bericht voll und ganz zustimmen. Moslems fallen als Fremdkörper in unserer Gesellschaft auf. Jeden Tag in London, in der U-Bahn, in Geschäften, in Parkanlagen, während des Einkaufens, während der täglichen Erledigungen – dieses hier ist mir passiert:

Im heutigen London ziehen sich Moslems anders an, sind unhöflich zu Einwohnern, scheren sich nicht um Warteschlangen, schreien uns an, zeigen uns die Faust, nennen uns in der Öffentlichkeit „nutzlose Ungläubige“. Vor vier Tagen wurde ich von einem moslemischen Paar mit dem Ellenbogen weggestossen, als ich versuchte meine Zahlkarte an einer U-Bahnstation aufzuladen. Offensichtlich hatte ich länger als die von ihnen akzeptierbaren zehn Sekunden dafür gebraucht und drei dickleibige Männer zwangen mich zur Seite. Als ich widersprach, schubsten sie mich auf den Boden und beschlagnahmten das Aufladegerät, welches ich eigentlich nutzen wollte. Selbst in einer überfüllten und ungeduldigen Stadt wie London kam die Art und Weise, in der ich von diesen Männer beleidigt wurde, überraschend. Der älteste von ihnen, gekleidet in der üblichen und lächerlichen Kleidung, welche die Mohammedaner überall tragen, schaute mich an und sagte wörtlich in perfektem Englisch: „Geh uns aus dem Weg, ungläubiger Sklave!“

hr könnt Euch vorstellen, wie ich mich in diesem Moment gefühlt habe. In meiner eigenen Hauptstadt auf diese Art und Weise beleidigt zu werden, war schockierend. Ich musste meine gesamte Selbstbeherrschung aufbieten, um nicht mit einer Reflexhandlung zu reagieren.
Im Wissen, dass dieses ganze Geschehen auf den CCTV Kameras festgehalten worden war, wand ich mich drei Stunden später an die Transportpolizei am Broadway. Das hätte ich mir sparen können. Nicht nur, dass niemand meine Anzeige wegen Beleidigung und Körperverletzung aufnehmen wollte, man war noch nicht mal bereit, den Papierkram zu erledigen oder auf die Videos zu schauen. Stattdessen musste ich mir von einem Polizisten hören, dass ich „meinen Stolz runterschlucken und damit leben sollte“ . Denn (dies wieder wörtlich): „Sie sind einfach nur ein Rassist und sollten daran denken, dass dies kulturelle Gründe mit denen hat.“

Ich hatte zu diesem Zeitpunkt erklärt, dass ich physisch bedroht worden war und ich diesen Vorgang untersucht haben will. Jetzt reichte es sogar dem bis dahin einzigen zuhörenden Polizisten, der mich warnte, dass ich, wenn ich nicht aufhören würde, diese Vorwürfe zu erheben, nach dem Race Relations Act 1976 und dem RRAA (Race elations (Amendment) Act) 2000 verfolgt werden würde.

Hier gab ich dann auf. Feigheit ist manchmal besser als Heldenmut. Aber verdammt, sie haben gewonnen, oder? Ich wurde in eine Dhimmiposition gezwungen, nicht nur durch die Täter, sondern auch durch die Ordnungskräfte, die mich eigentlich doch wohl in meinem eigenen Land beschützen sollte.

“Glückliches Neues Jahr Euch allen”, sagte ich mit einem bitteren Beigeschmack.

Dominic.

Es ist überall dasselbe: Freches und bedrohliches Verhalten von Moslems gegen uns Einheimische haben wir zu dulden, umgekehrt wird gleiches Verhalten gegen Moslems stets als Untat hochgepuscht und ruft die Antirassisten der EU und die Menschenrechtsbeauftragten der UNO auf den Plan.




Britische Moslems wollen eigenes Gesundheitswesen

Die britischen Moslems haben dank Tony Blair und seinem Dhimmi-Kabinett besonders viel Freiheit beim Aufbau von Englandistan. Und so stellen sie immer neue Forderungen, die man ihnen zugunsten eines „friedlichen“ Miteinander der „Kulturen“ natürlich nicht verwehren wird. Jüngstes Beispiel ist die Forderung von Professor Aziz Sheikh (Foto) nach einem islamischen Gesundheitssystem, das seinen eigenen Platz im nationalen Gesundheitswesen erhalten soll.

Professor Aziz Sheikh forderte einen auf dem Glauben basierenden Gesundheitsdienst“” mit gleichgeschlechtlichen Ärzten, Information über das Nichtbeinhalten von Alkohol und Schweineprodukten in Medizin, spezielle Gebetsräume und die Kostenübernahme der Beschneidung männlicher Babies durch das staatliche Gesundheitswesen.

Der Professor von der Edinburgh University sagte in einem Artikel des British Medical Journal: “Moslems haben die schlechtesten Gesundheitsprofile, allerdings gibt es nur wenige auf dem Glauben basierende Initiativen, welche das Ziel haben, die Gesundheit unserer grössten Glaubensminderheit zu verbessern.”

Aber mit Allahs Hilfe wollen sie nun gesünder werden.




Wahnsinn mit Methode: Wie den Deutschen Angst gemacht wird

Einen permanenten Panikzustand aufrecht zu erhalten, scheint ein ganz besonderes Anliegen zivilisierter Gesellschaften zu sein – und wir Deutschen sind bekanntlich Weltmeister darin. Der Begriff „German Angst“ ist im angelsächsichen Sprachraum geläufig und kennzeichnet die charakteristische gesellschaftliche Verhaltensweise, vor allem Angst zu haben.

Angst vor der Krankheit, aber auch Angst vor der Impfung, die vor der Krankheit schützt, Angst vor Pestiziden, aber auch vor gentechnisch veränderten Pflanzen, die den Einsatz von Gift verringern würden. Oder eben Angst vor Rinderwahnsinn bzw. vor geklonten BSE-resistenten Rindern. Maxeiner und Miersch haben sich des Themas angenommen und eine herrliche Kolumne dazu geschrieben.

Erinnert sich noch jemand an BSE, an brennende Rinderscheiterhaufen und bange Fragen in der Metzgerei? Es ist ruhig um die Tierseuche geworden, die befürchtete Massenübertragung auf den Menschen blieb zum Glück aus. Das Problem hat sich nicht erledigt, aber das könnte bald der Fall sein. Eine internationale Forschergruppe zerstörte unlängst in Rinderzellenkulturen das Gen für Prionen und klonte daraus zwölf Rinder. Das Prionen-Protein im Gehirn gilt als Einfallstor für die Krankheit. Deshalb sind die neuen Tiere wahrscheinlich resistent gegen BSE. Das aber dürfte den üblichen Anwälten der Volksgesundheit überhaupt nicht schmecken. Gentechnik? Geklonte Rinder? Gottbewahre! Dann lieber der gute, alte Rinderwahnsinn!

Dieses Reaktionsmuster verrät auch einen gewissen Wahnsinn, und er hat Methode: Kaum empfiehlt jemand eine neue technische Lösung für ein Problem, erhebt sich die Stimme derjenigen, die davor noch mehr Angst haben als vor der Bedrohung, die beseitigt werden soll. Es mangelt ja nicht an Beispielen: Wir haben Angst vor der Atomkraft, folglich werden die Atomkraftwerke abgeschaltet. Gleichzeitig haben wir Angst vor der globalen Erwärmung, warum auch Kohlekraftwerke Angst machen. Deshalb wurden fast 20 000 Windkraftanlagen gebaut. Die liefern Strom, wenn der Wind weht, aber nicht unbedingt, wenn er gebraucht wird. Und sie stehen logischerweise dort, wo es stürmt und bläst, und meist nicht, wo Industrie und Verbraucher siedeln. Aus beiden Gründen müssen dringend neue Hochspannungsleitungen gebaut werden.

Doch haben wir auch Angst vor Elektrosmog. Deshalb ziehen oft die gleichen Bürger, die den Ausbau der Windenergie forderten, jetzt gegen die Leitungen zu Felde. Nun heißt die Parole: Aus den Augen, aus dem Sinn. Die Leitungen sollen unterirdisch verlegt werden, was sie bis zu zehnmal verteuert und die Windkraft noch unwirtschaftlicher macht. Die Windräder könnten ja durchaus eine sinnvolle Ergänzung zum Energiemix beitragen. Besonders an der windreichen Nordseeküste. Doch auch die Besitzer der dortigen Ferienhäuser haben Angst. Und zwar um ihre Aussicht: Deshalb müssen Offshore-Windparks 40 bis 80 Kilometer vor der Küste gebaut werden. Dort ist das Wasser bis zu 40 Meter tief. Der Aufwand für Fundamente und spätere Wartung explodiert. Zumal der Amtsschimmel auch auf hoher See wiehert. So muss – es könnte ja ein Schiffbrüchiger auftauchen – jedes Windrad einen Rettungsraum haben. Was zu neuen Ängsten führt: Die Geretteten könnten sich über Bord erleichtern und den marinen Lebensraum verschmutzen. Deshalb müssen Offshore-Windräder mit einer Toilette ausgestattet sein. Kostenpunkt pro Rettungs-WC: etwa 100 000 Euro.

Weil wir Angst um unsere Energieversorgung und das Klima haben, erblühen nicht nur Windräder, sondern auch Raps- und Maisfelder bis zum Horizont. Die Europäische Union fördert massiv den Anbau von nachwachsenden Rohstoffen. Sie fördert damit automatisch den Einsatz von Pestiziden, um die großen Monokulturen vor Schädlingen zu schützen. Dies lässt einen munteren Angst-Wettlauf erwarten. Preisfrage: Was erschreckt uns mehr? Die Angst vor einer Energiekrise, der globalen Erwärmung, dem Schwinden der Artenvielfalt oder der Vergiftung durch Pestizide? Nun gäbe es eine salomonische Lösung: die Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen, die gegen wichtige Schädlinge resistent sind. Doch davor haben wir noch mehr Angst.

Immer neue Vorschriften gegen immer neue Ängste verknoten sich zu einem unentwirrbaren Knäuel und führen nicht zu mehr Sicherheit für die Bürger, sondern zur Produktion von immer mehr Unsinn. Die daraus resultierende Selbstblockade wird allmählich zum Prinzip und schafft genau jene Verhältnisse, die man eigentlich verhindern wollte. Beim Wettlauf der Angst können alle nur verlieren.




Das Paradigma vom menschengemachten Klimawandel

gerhard_schulze.jpgGerhard Schulze (Foto), Professor für Methoden der empirischen Sozialforschung und Wissenschaftstheorie an der Universität Bamberg, befasst sich heute in einem lesenswerten Gastbeitrag für die Welt mit der menschlichen Neigung – speziell in der Klimadebatte – zu glauben, was alle glauben und die Fakten zu verdrängen. "Was wir in den letzten zehn Jahren in der Klimadebatte erlebt haben, war die Geburt einer konstruierten Gewissheit von großer Suggestivkraft", so Schulze.

Er geht in seinem Artikel explizit auf einen Leserbrief von Dr. Koelle in der Welt vom 10. Januar ein:

Was hat sich WELT-Leser Herr Koelle aus Ottobrunn gedacht, als er vor zwei Tagen über die "Klima-Hysterie" schrieb? Klima-Tote noch und noch, und die arme Südhalbkugel bezahlt die Zeche, während die schuldige Nordhalbkugel auch noch Klimagewinner ist. Das ist die Quintessenz einer Studie der EU, auf der das Strategiepaket der EU für eine gemeinsame Energie- und Klimapolitik aufbaut. In der Studie steht nichts Neues, doch das erhöht nur noch ihre Glaubwürdigkeit und ihren dramatischen Ernst. Was tun? Sofortige Kohlendioxidverringerung um 15 Prozent und bis 2050 um 50 Prozent!

Man sehe doch in diesen Tagen bloß einmal aufs Thermometer! Und wem die Bilder der nackten Berge nicht genügen, die bis vor Kurzem noch von Eis bedeckt waren, der höre den Kommentar des Fernsehreporters, der den Klimaforscher bei seinem Hubschrauberflug begleitet: "Ein sterbender Gletscher, ermordet von Klimagasen."

welt_klimaleserbrief.jpgJa, den sterbenden Gletscher kann man sehen – den Mord aber kei- neswegs. "Von der Hypothese zur Katastrophe" ist der Titel einer Untersuchung des Wissenschaftssoziologen Peter Weingart, die, gestützt auf Hunderte von Beiträgen in führenden deutschen Medien, die wundersame Verwandlung einer Vermutung in sicheres Wissen dokumentiert. Wundersam deshalb, weil nicht wissenschaftlicher Fortschritt die treibende Kraft dieser Verwandlung war, sondern das genaue Gegenteil. Schleichend wurde es Brauch, sich in Klimadingen bloß noch auf den "weltweiten" Konsens der "renommiertesten" Experten zu berufen, Gegenmeinungen unmoralisch zu finden und alle begründete Skepsis als vorgestrig abzutun. Der Klimawandel ist nicht zu bestreiten, aber seine Verursachung durch Treibhausgase ist mitnichten über jeden Zweifel erhaben.

Viel bestürzender als der unbestreitbare Klimawandel ist die Dauerhaftigkeit der menschlichen Neigung, zu glauben, was alle glauben, Aposteln zu vertrauen und keine Gegenargumente mehr hören zu wollen. Was wir in den letzten zehn Jahren in der Klimadebatte erlebt haben, war die Geburt einer konstruierten Gewissheit von großer Suggestivkraft. Ihr Erfolg hat nicht zuletzt mit ihrer eingängigen Erzählbarkeit und Dramatisierbarkeit zu tun, aus der zunächst die Medien Schlagzeilen machten und dann die Politiker Programme. Im Vergleich dazu sind die Bühneneigenschaften der These von der Erderwärmung im Zusammenhang mit veränderter Sonnenaktivität eher bescheiden. Wo bleibt der faire Wettbewerb der Modelle?

Inzwischen ist das Paradigma vom menschengemachten Klimawandel nicht nur mächtig geworden, es stattet auch mit Macht aus: mit Wählerstimmen, Forschungsorganisationen, öffentlicher Aufmerksamkeit, akademischer Reputation, Geld und Positionen. Es darf gar nicht mehr falsch sein. Mit dem Strategiepaket der EU wird es weiter befestigt. Der Zug ist abgefahren, und in ihm sitzen viele Wissenschaftler und Politiker, für die es kein Zurück mehr gibt. Diese Eigendynamik des Paradigmas ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist der Leserbrief von Herrn Koelle aus Ottobrunn vor zwei Tagen. Es gibt noch Zweifler in diesem Land.

» PI-Beiträge zum Thema Klimawandel




Hoffnung für im Iran verurteilte Todeskandidatin Nazanin Fatehi

Vor einem Jahr berichteten wir über die damals 17-jährige Nazanin Fatehi, die im Iran zum Tode verurteilt wurde, weil sie in Notwehr einen Mann tötete, der versucht hatte, sie zu vergewaltigen. Nun erfahren wir von Anna Reimann im Spiegel, dass Hoffnung bestünde, das Todesurteil könne aufgehoben werden. Die Art, in der sie das tut, vermittelt den Eindruck, der Iran sei auf dem Weg zum Rechtsstaat.

Ein Jahr lang sitzt Nazanin Fatehi nun schon in der Todeszelle. Drei Männer hatten 2005 die damals 17-Jährige und ihre 16-jährige Nichte in einem Park in einem Teheraner Vorort verfolgt – und versucht, sie zu vergewaltigen. Nazanin wehrte sich. Und verletzte einen der Männer tödlich. Im Frühjahr 2005 wurde sie festgenommen – und Anfang 2006 von einem Gericht in Teheran zum Tode verurteilt.

„Ein Exempel, damit keine Frau es mehr wagt, ihre Hand gegen einen Mann zu erheben“, verkündeten die iranischen Richter laut einem Bericht der iranischen Zeitung „Etemad“.

Nazanins Fall ging um die Welt. Menschenrechtsorganisationen machten auf die geplante Hinrichtung aufmerksam. Mina Ahadi, Vorsitzende des Internationalen Komitees gegen die Todesstrafe, hat zusammen mit Nazanin Afshin-Jam die Kampagne „helpnazanin“gestartet. Afshin-Jam ist Sängerin, ehemalige Miss Kanada und Namensvetterin der zum Tode Verurteilten. Die zwei Frauen, die beide selbst aus Iran stammen, haben mehr als 200.000 Unterschriften gegen die Hinrichtung des iranischen Mädchens gesammelt, Petitionen beim Uno-Menschenrechtsrat eingereicht, die EU informiert, Demonstrationen gegen die Todesstrafe in Iran organisiert.

Das ist jetzt interessant, denn als PI den Fall im Januar letzten Jahres aufgriff, waren – zumindest in Deutschland – nur schwer Informationen zu bekommen, von einer „weltweiten“ Kampagne oder gar Demonstrationen im Iran gar nichts zu bemerken. Und im Gegensatz zu dem in den USA zum Tode verurteilten „Kinderbuchautor“ und Mehrfachmörder Tookie Williams, dessen Name und Schicksal in aller Munde war, blieb Nazanins Elend der Öffentlichkeit weitgehend verborgen. Wir aber bekommen jetzt den Eindruck, im Iran könne man einfach so demonstrieren und etwas bewirken, denn

Heute hat das Teheraner Gericht den Fall der jungen Frau erneut verhandelt. Vertreter ausländischer Medien seien dabei gewesen, sagt die Menschenrechtlerin Mina Ahadi direkt nach Ende des Gerichtstermins zu SPIEGEL ONLINE. „Und die Richter haben entschieden, dass das Mädchen nicht absichtlich getötet hat, sondern dass es Notwehr war. Außerdem bekräftigten die Richter, dass das vorherige Urteil nicht angemessen war, weil vier angebliche Zeugen falsch ausgesagt haben.“

Hoffnung für Nazanin keimt auf. „Zwar wurde heute nicht formuliert, dass die Todesstrafe aufgehoben ist – und wir haben noch nichts schriftlich. Aber die Verhandlung ist sehr positiv verlaufen“, sagt Ahadi, die in Kontakt mit Nazanins Anwälten steht. Es könne sein, dass die junge Frau nun ein bis zwei Jahre im Gefängnis bleiben müsse. Möglich sei aber auch, dass sie in Kürze freikommt.

Ohne jede Missbilligung wird erwähnt, dass die junge Frau vielleicht noch ein oder zwei Jahre im Gefängnis sitzen muss – was ist das schon? Da fragt man sich unwillkürlich, warum um den zotteligen Murat Kurnaz so ein Theater gemacht wird. Was sind schon ein paar Jahre Knast? – Obwohl, Guatanamo ist natürlich ungleich schlimmer als ein Gefägnis im Iran.

Und im Iran gibt es sogar noch Hoffnung, wenn das Todesurteil nicht aufgehoben wird:

Aber selbst wenn das Todesurteil nicht offiziell aufgehoben wird, bestehe die Möglichkeit, dass Nazanin am Leben bleibt, sagt Jüttner. „In einem ähnlichen Fall, in dem eine Frau ihren Vergewaltiger aus Notwehr getötet hat, wurde in einem neu aufgerollten Verfahren die Todesstrafe nicht aufgehoben. Stattdessen haben die Justizbehörden Einfluss auf die Familie des Opfers genommen und sie dazu gebracht, Blutgeld anstelle der Hinrichtung zu akzeptieren.“ Damit habe das Gericht sein Gesicht wahren können und das Urteil nicht öffentlich aufheben müssen. Auch damals habe internationaler Druck bewirkt, dass die Todesstrafe nicht vollzogen wurde.

Immerhin erwähnt Reimann, dass im Iran noch mehr Kinder und Jugendliche in Todeszellen sitzen, und „viele“ Frauen sich dort in rechtlosen Positionen befinden, wir dachten allerdings, es wären alle!

Aber im Gegensatz zu den vielen namenlosen Opfern hat Nazanin international Unterstützung gefunden, wenn auch diese von der Öffentlichkeit weitgehend nicht wahrgenommen werden konnte, weil es im Gegensatz zu den amerikanischen „Opfern staatlich sanktionierter Gewalt“ keinen Aufschrei der Medien und der gutmenschlich engagierten Politiker gab. Immerhin zeigt der Fall aber, dass Unterstützung vielleicht doch etwas bewirken kann, selbst in der Hölle Iran, und dass es daher sinnvoll ist, möglichst vielen Todeskandidaten in islamischen und anderen Diktaturen ein Gesicht und einen Namen zu geben. Nicht wahr, Frau Roth? Sie wären nämlich ungleich glaubwürdiger, würden Sie sich gegen die „finalste aller Menschenrechtsverletzungen“ nicht nur im Fall von Massenmörden wie Hussein oder Gewaltverbrechern in den USA von Herzen engagieren.

Wer möchte, kann eine Online-Petition hier unterschreiben.

PI-Leser FreeSpeech macht darauf aufmerksam, dass es vor allem ein Verdienst der Blogger war, wenn der Fall Nazanin ein gutes Ende nimmt. Er schreibt:

Blogs bewirken nichts, Zeitungen bewirken nichts, der Westen bewirkt nichts. Oder doch? Denn der Blick (CH) berichtet von einem Fall, der durch die Blogs gezogen wurde und nun ein halbwegs gutes Ende fand: Den Fall von Nazanin Fatehi in Teheran. (…) Sie wurde sie zum Tod verurteilt wurde, ist ja klar. Wo kommen die Mullahs denn hin, wenn eine Frau sich wehrt? Das ist geradezu Widerstand gegen die Staatsgewalt, Landfriedensbruch, Beleidigung des Propheten. Aber die Blogger waren aktiv. (Man google bloss nach dem Vornamen, Nazanin) – mit Wirkung, Ende gut, soweit, auch wenn die Möglichkeit besteht, dass sie der Familie des Getöteten ein «Blutgeld» zahlen muss. Damit sie das nächste Mal weiss, was eine Vergewaltigung kostet und sich besser überlegt, ob sie sich wehren will. Wo kommen die Mullahs sonst hin?

Aber eines zeigt der Fall dem Westen: Die Mullahs wissen genau, was sie tun. Die Scharia gilt nur voll und ganz, solange der Westen schweigt. Bei Protest ducken sich Mullahs genauso wie das die Nazis taten, bei lautem Protest, und wie das die Sowjetkommunisten taten, bei lautem Protest. Es lohnt sich also, den Mullahs und Konsorten auf die Finger zu klopfen und konkret auf echte Menschenrechte zu pochen.

(Spürnase: Webwraith)




Linksextreme verüben Terror-Anschlag auf US-Botschaft in Athen

athen_anschlag.jpgEine schwere Explosion ereignete sich heute früh in der amerikanischen Botschaft in Athen. Offenbar wurde das Gebäude mit einer Panzerfaust oder Rakete beschossen. Tote oder Verletzte gab es nicht, jedoch zerstörte die Detonation das US-Wappen der Botschaft. Zu dem Angriff bekannte sich die linksradikale griechische Untergrundorganisation Revolutionärer Kampf (EA). Die Terror-Organisation hatte in den vergangenen Jahren bereits mehrfach Anschläge verübt.

Der Spiegel berichtet:

Das Gebäude wurde vermutlich mit einer Panzerfaust beschossen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei hatten die Täter sie von einem Grundstück, von der Straße vor der Botschaft oder von einem vorbeifahrenden Wagen aus abgefeuert. Das Geschoss schlug im dritten Stockwerk des Botschaftsgebäudes unter dem Dach ein. Die Scheiben von vier Fenstern auf der Höhe des Wappens der USA wurden zerstört. Das Geschoss blieb schließlich in der Wand einer Toilette stecken.“Es war ein Terroranschlag. Ein ernster. Verletzt wurde niemand. Wir befinden uns in Kontakt mit den griechischen Behörden“, sagte der amerikanische Botschafter Charles Ries im Fernsehen.

Nach Angaben des Ministers für Öffentliche Ordnung meldeten sich nach dem Anschlag zwei Mal Unbekannte telefonisch und übernahmen die Verantwortung im Namen der griechischen Untergrundorganisation Revolutionärer Kampf (EA). „Wir untersuchen, inwie fern diese Anrufe ernst zu nehmen sind“, sagte der Minister. Diese Terrororganisation hat in den vergangenen drei Jahren mehrere Sprengstoffanschläge auf Regierungsgebäude und auf einen Minister verübt.

Im Jahre 1996 hatte die inzwischen zerschlagene griechische Terrororganisation „17. November“ eine Panzerabwehrrakete auf die amerikanische Botschaft in Athen abgefeuert.




Multikulturelle Bandenkriege bereichern Berlins Straßen

Die Folgen ungebremster und ungesteuerter Zuwanderung möglichst vieler und möglichst ungebildeter Menschen, die in Ghettos – abgeschirmt von multikulturellen Gutmenschen – ungestört ihr archaisches Stammesdenken kultivieren dürfen, werden in Berlin jetzt durch offen ausgetragene Clan-Kriege für jeden sichtbar. Angehörige arabischer und libanesisch-kurdischer Großfamilien beschießen sich auf offener Straße. Selbstverständlich ist man bemüht, dem Ganzen einen rein kriminellen Hintergrund zu geben. Gerne wird dabei das Wort „Mafia“ verwendet. Das klingt so schön westlich-dekadent.

Berlin droht ein Bandenkrieg zwischen rivalisierenden Gruppierungen arabischer und kurdischer Herkunft: Nachdem bereits in den frühen Morgenstunden des 4. Januar auf ein Lokal an der Katzbachstraße in Kreuzberg geschossen worden war, wurde in der Nacht zu gestern auf der Neuköllner Nogatstraße auf einen 26-Jährigen geschossen. (…) Stunden zuvor hatte die Polizei intern ihre Beamten über eine mögliche Eskalation der Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Banden informiert. Die zuständigen Ermittler haben demnach Informationen, dass sich die Familienmitglieder des 26-Jährigen bereits vor geraumer Zeit Waffen besorgt haben, um sich gegen Angriffe verteidigen oder selber agieren zu können. (…) In einer Polizeistudie wurde bereits im Jahr 2003 auf die Problematik der sogenannten Großfamilien hingewiesen. So heißt es dort: „Die starke Stellung der vergleichsweise geringen Population „libanesisch-kurdischer“ Täter an maßgeblicher Stelle im illegalen BTM-Geschäft (Betäubungsmittel), zumindest in Berlin, ist ein Beweis für die Effektivität ihrer Machterhaltungsstrategien und das vorhandene Gewaltpotential im Vergleich zu anderen ethnischen Minderheiten.“ Das Gewaltpotential, mit dem Auseinandersetzungen ausgetragen werden, sei enorm. So sei es in Berlin in der Vergangenheit zu zahlreichen Schießereien sogar in der Öffentlichkeit gekommen, bei denen sich verfeindete Gruppierungen „gegenseitig mit MP-Salven eindeckten“. Ein wesentliches Element der Einschüchterungsstrategien sei die Drohung mit dem Clan.

Erfahrene Ermittler befürchten, dass eines Tages auch Unbeteiligte durch diese Revierkämpfe in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. „Diese Leute lauern ihrem Feind auf und eröffnen einfach das Feuer. Sollte zufällig ein Spaziergänger in der Nähe sein, wird darauf keine Rücksicht genommen“, so ein Beamter. Es sei eine Frage der Zeit, bis in Berlin ein regelrechter Krieg ausbreche.

Werden die beteiligten Sippen ausgewiesen? Werden überhaupt in der Öffentlichkeit einmal die Hintergründe diskutiert, bei denen viel „Ehre“ im Spiel ist? Wird man sich einmal ernsthaft Gedanken darüber machen, ob es sinnvoll ist, diese Menschen hier ungestört leben zu lassen wie im Mittalalter, um uns alle mit ihrer „Kultur“ zu bereichern? Die Antwort auf alle diese Fragen ist „Nein“. Denn wir wollen ja „Respekt“ und „Toleranz“ zeigen. Und so wird Zuflucht in „gewöhnliche“ kriminelle Hintergründe gesucht und die enorme Gewaltbereitschaft der Angehörigen der I-Religion weiter konsequent ignoriert.

(Spürnase: Hojojutsu)