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Deutschland schon 2047 mit moslemischer Mehrheit?

Ein Horrorszenario eröffnet heute die BZ, indem sie uns unter Berufung auf eine bisher unveröffentlichte Studie bereits in 40 Jahren eine islamische Mehrheit in Deutschland vorhersagt. Als Gründe werden Zuwanderung, die höhere Geburtenrate moslemischer Frauen und eine zunehmende Zahl von Konvertiten angegeben.

Das christlich-abendländisch geprägte Deutschland – damit könnte es bald vorbei sein: Immer mehr Deutsche konvertieren zum Islam. Zwischen Juli 2004 und Juni 2005 waren es 4000, stellt das Islam-Archiv in Soest in einer noch nicht veröffentlichten Studie fest. Damit hat sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr vervierfacht! In einer weiteren Veröffentlichung des Archivs heißt es: 2045 könnten in Deutschland genauso viele Muslime leben wie Nicht-Muslime, zudem werde die Bevölkerung in Deutschland durch Zuwanderung auf rund 100 Mio. wachsen.

Keine Verbindlichkeiten Ähnliches sagt auch der renommierte Islamwissenschaftler Bernhard Lewis: „Europa wird Teil des arabischen Westens sein. Nach den aktuellen Trends wird Europa spätestens Ende des 21. Jahrhunderts muslimische Mehrheiten in der Bevölkerung haben. Dafür sprechen Migration und Demografie.“

Während Frauen mit nicht-muslimischem Hintergrund im Schnitt 1,1 Kinder bekommen, gebären Frauen aus islamistisch geprägten Kulturen durchschnittlich 2,1 Kinder.

Was Menschen, noch dazu Frauen, dazu bewegen kann, sich dem Islam zu unterwerfen, können wir nicht nachvollziehen. Offensichtlich kommen sehr viele Leute mit ihren wunderbaren individuellen Freiheiten nicht klar. Andere geben die zu starke Liberalität der Kirchen als Grund an – nur, die Kirchen wurden ja aus dem Grunde immer liberaler, weil ihnen die Gläubigen davonliefen. Besonders beruhigend in dieser Situation ist es nicht, wenn der CDU-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach erklärt:

„Islam und Integration können, müssen sich aber nicht ausschließen. Das Wichtigste ist, dass keine Parallelgesellschaften entstehen. Wenn Muslime die freiheitlich demokratische Grundordnung akzeptieren, sehe ich keine Probleme.“

Aber ein gläubiger Moslem kann die freiheitlich demokratische Grundordnung nicht akzeptieren. Und solange unsere Politiker das in ihrem Konsenswahn nicht begreifen (wollen), wird leider niemand Verantwortliches ernsthaft versuchen, die Umwandlung unserer Gesellschaften zu verhindern.

So würden Frau Merkel und SPD-Chef Kurt Beck im Jahre 2047 herumlaufen.

(Spürnase: Kreuzritter)




Rätsel gelöst: Jimmy Carter von Arabern gekauft

In Amerika galt er als der „schlechteste Präsident aller Zeiten“. Jetzt tauchte Jimmy Carter mit seinem antiisraelischen Buch „Palestine: Peace Not Apartheid“ aus der Versenkung auf. Carters Beraterteam trat aus Protest zurück, und die Welt rätselte über seine Intentionen. Die Washington Times recherchierte und fand heraus, dass Jimmy Carter über viele Jahre hohe Summen von arabischen Bankern erhielt. PI hat den Beitrag von Rachel Ehrenfeld, der Direktorin des American Center for Democracy, übersetzt.

Um die anti-israelische Leidenschaft des ehemaligen Präsidenten Jimmy Carters zu verstehen, sollte man seine frühen Verbindungen zu arabischen Geschäftsleuten betrachten. Zwischen 1976 und 1977 erhielt das Carter Erdnussunternehmen eine Finanzspritze in Form eines ‘schlecht geführten’ und höchst ungewöhnlichen Darlehens von der National Bank of Georgia (NBG). Entsprechend einer Enthüllung von Jack Anderson am 29. Juli 1989 in der Washington Post, war Carter der grösste Kreditnehmer dieser Bank und dessen damaliger Vorstandsvorsitzende war der Carter-Vertraute und späterer Chef seines Verwaltungsbüros, Bert Lance.

Zu dieser Zeit hatte Lances Geschäftsgebahren ihn selbst und die Bank in Schwierigkeiten gebracht. Agha Hasan Abedi, der pakistanische Gründer der Bank of Credit and Commerce International (BCCI), bekannt als die Bank, ‘die Gott bestechen würde”, rettete ihn mit einem $100,000/Jahr Beratervertrag. Damals erklärte Abedi „Wir würden niemals daran denken, seine Beziehung mit dem Präsidenten auszunutzen.“ Als nächstes machte er Lance mit dem saudischen Milliardär Gaith Pharaon, der als als Kontakt zur BCCI und der saudischen Königsfamilie diente, bekannt. Im Januar 1978 bezahlte Abedi Lances’ Schulden in Höhe von $3.5 Millionen an die NBG und Pharaon übernahm im Geheimen die Kontrolle über die Bank.

Anderson schrieb: „Natürlich verhielten sich die Saudis diskret ruhig … schwiegen über die Unregelmässigkeiten Carters und verhandelten ein Darlehen zu Carters Vorteil.“

Es gibt keine Beweise, dass Carter direkte Zahlungen von den Saudis erhalten hat. Aber folgt man den Bankunterlagen, “wurde eine Rückzahlungsvereinbarung getroffen, bei welcher die Familie Carter $60,000 sparte. Der Präsident besaß 62% der Firma und war somit der größte Nutznießer.” Später zeigte Pharaon sich großzügig bei Spenden für die Bibliothek und das Carter Center.

Als Lance Carter mit Abedi bekanntmachte, erhielt Carter $500,000, um sein Carter Center an der Emory University einzurichten. Später erhielt Carter weitere $10 Millionen von Abedi für seine verschiedenen Projekte. Sogar als die BCCI wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit Drogen angeklagt und verurteilt wurde, akzeptierte Carter $1.5 Millionen von Abedi, seinem ‘guten Freund. “

Ein kurzer Blick in die Sponsorenliste des Carter Center enthüllt hunderte Millionen Dollar aus Saudi Arabien und vom Golf. Es war aber die BCCI, welche Carter bei der Gründung des Centers half.

Ursprünglich waren die Geschäftsziele von BCCI‘ vorwiegend ideologisch. Abedi wollte, dass die Bank das übernationale moslemische Credo darstellt und “die beste Brücke werde, um der Welt des Islam zu helfen, und der beste Weg, um den teuflischen Einfluss der Zionisten zu bekämpfen.”

Kurz nach seiner Amtsübernahme im März 1977 machte Carter seine erste öffentliche Erklärung bezüglich eines palästinensischen Staates. Seitdem hat er viel Zeit darauf verwendet, Israel das Recht zu Selbstverteidigung gegen palästinensischen Terrorismus abzusprechen, welches, wie er behauptet, nicht nur eine „abscheuliche Unterdrückung und Verfolgung” der Palästinenser sei, sondern ebenfalls den US Interessen in der Region widerspreche.

Als dann die BCCI im Juli 1991 geschlossen wurde, war sie in 73 Ländern tätig und verbuchte ein Defizit von $12 Milliarden, welches man gekonnt unter wohlhabenden arabischen Anteilseigentümern und westlichen Leuchten versteckte. Unter ihnen Sheikh Zayed bin Sultan al-Nahayan of Abu Dhabi, welcher Hunderte Millionen Dollar an Yasser Arafat und palästinensische Terrorgruppen gab und die Vereinigten Staaten als ‘unseren Feind Nummer eins’ bezeichnet hatte, ebenso der ehemalige Chef des saudischen Auslandsgeheimdienstes und König Faisals Schwager Kamal Adham — der zusammen mit einem anderen Saudi, dem Bankier der königlichen Familie Khaled bin Mahfouz, den illegalen Kauf der in Washington ansässigen First American Bank in den frühen 1980ern durch BCCI organisieren wollte.

Seiner Agenda folgend, trug die BCCI zur Verbreitung und Stärkung der islamischen Botschaft bei: Sie ermöglichte Pakistan seine nukleare Ambitionen zu verwirklichen und half den palästinensischen Führern, mehr als zehn Milliarden Dollar anzuhäufen, die dann für terroristische Aktivitäten und zum Kauf von Einfluss im Westen verwandt wurden.

Die BCCI-Gründer unterstützten ebenfalls die islamistische Fundamentalopposition gegen den Schah im Iran und sahen dies als eine Gelegenheit, den westlichen Einfluss am Golf zurückzudrängen. Sie unterstützten die Revolution finanziell und verstärkten ihren Einfluss unter den Führern der iranischen Revolution. Ironischerweise kostete der Erfolg dieser Revolution Jimmy Carter die Prasidentschaft.

BCCI Geld erleichterte den Plan der Saudis, Israel zur Anerkennung eines palästinensischen “Rechtes” zu zwingen – man überredete den ägyptischen Prasidenten Anwar Sadat im September 1978, das Camp David Abkommen zu unterzeichnen. Seitdem hat Carter wiederholt geholfen, Arafats korruptes Regime zu legitimieren und jetzt, genau wie die Saudis, unterstützt er die mörderische Hamas als den ‘rechtmässigen’ Vertreter des palastinensischen Volkes.

In einem kürzlichen Interview mit der Los Angeles Times hat Carter wieder einmal die Einseitigkeit der USA gegenüber den mittellosen, deprimierten und (folglich) gewalttätigen Palästinensern der Hilflosigkeit amerikanischer politischer Entscheidungsträger in den letzten 30 Jahren zugeordnet – gegen die bedrohlichen Taktiken des mächtigen American-Israel Political Action Committee (AIPAC) vorzugehen.

Wie auch immer, es scheint dass der wirkliche Fehler von AIPAC war, den Erwerb der Loyalität des ehemaligen Präsidenten durch die Saudis nicht zu enthüllen. „Es gibt keine andere Nation in der Welt welche kooperativer als Saudi Arabien ist”, zitiert die New York Times Carter im Juni 197, und macht damit die Saudis zu einem wichtigen Faktor in der US Außenpolitik.

Bewiesenermaßen haben die Millionen arabischer Petrodollar, die Carters globale Unternehmungen finanzieren, seine Loyalität gesichert.

Wir sehen den Aufschrei der Medien bildlich vor uns, hätte Jimmy Carter sich von Israel kaufen lassen. Die Zeitungen wären voll mit Berichten, Sabine Christiansen würde eine Sondersendung mit dem/der ChefredakteurIn der TAZ machen, und zwar gleich nach dem Tagesschau Spezial über das korrupte Israel und den noch korrupteren Bestechungsempfänger. Aber hier, in diesem Fall – nix …nur dröhnendes Schweigen …

(Spürnase: I like Israel Newsletter)




Soziologe Heitmeyer: Fallbeispiel für Doppelmoral

Menschenfeindlichkeit“ hatte der Soziologe Heitmeyer in seiner „Studie“ „Deutsche Zustände“ Personen vorgeworfen, die in der Art wie bisher Zuwanderung erfolgte (und weiterhin erfolgen soll) nicht nur Positives erkennen. Heitmeyer schreckt nicht auf der Basis von methodisch äußerst fragwürdig erhobenen „Daten“ davor zurück, sich daraus ergebende Schlußfolgerungen als Diffamierungen zu publizieren. Zugleich legt dieser selbsternannte „Mahner“ gegen „Menschenfeindlichkeit“ an die islamische Seite völlig andere Maßstäbe an. In einem Interview für die „Islamische Zeitung“ entblößt er sich.

Dieses Interview ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich islamische und linke Positionen gegenseitig die Begriffe zuspielen, und die „Islamische Zeitung“ nur noch die Aussagen Heitmeyer übernehmen muß, um in eine Anklägerrolle gegenüber der nicht-islamischen Bevölkerung zu kommen. Vereint sind beide im tief verinnerlichten Feindbild der westlichen Gesellschaft, die es umzugestalten gilt.

Auszüge:

Islamische Zeitung: Welche Rolle spielen bei der Islamophobie Vorurteile, Stereotype und Klischees? Werden diese von Teilen der Medien und der Politik mit bedient?

Prof. Wilhelm Heitmeyer: Bei der Abwertung von Gruppen und etwa ihren Glaubensvorstellungen oder Lebensweisen geht es häufig in der Tat um Stereotype und Klischees. Dagegen muss man ankämpfen. Erst dann ist differenzierte Kritik möglich, der sich im Grunde alle Religionen stellen müssen. Das gilt dann aus meiner Sicht genauso für die islamische Religion und etwa damit zusammenhängende Rollenauffassungen für Mann und Frau, Vorstellungen von Recht usw. Eine Abschirmung von solchen kritischen Diskussionen, auch durch islamische Eliten, bedienen dann aber auch wieder solche Klischees. Wir benötigen mehr offene wie öffentliche Diskussionen.

Heitmeyer erkennt an, daß es auch in der islamischen Gemeinde kritikwürdige Einstellungen wie Abwertung von Gruppen gibt. Doch warum benennt er diese Haltungen nicht auch fremdenfeindlich und menschenfeindlich? Warum reserviert er diese äußerst negativen Zuschreibungen einzig auf die nicht-islamische Bevölkerung?

Dieser unterstellt er Klischeedenken. Ein stark abwertend besetzter Begriff, den er selbst ad absurdum führt, in dem er Verhaltensbeispiele (verweigerte Selbstkritik, Rollenverständnis der Geschlechter) nennt, die Fakten darstellen – aber keine Klischees.

Mit diesem rhetorischen Trick entwertet Heitmeyer selbst solideste Fakten, und versucht sie außerhalb einer Diskussion zu stellen. Heitmeyer fordert eine „offene, öffentliche Diskussion“, und ist selbst ein aktiver Gegner offener, vorurteilsfreier Gesprächskultur.

Islamische Zeitung: Sie haben von der „beunruhigten und beunruhigenden Mitte“ gesprochen, in der die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ zunimmt.

Prof. Wilhelm Heitmeyer: Die unübersehbaren zunehmenden sozialen Spaltungen, also wirtschaftliche Ungleichheit, bringen auch die gesellschaftliche Mitte und ihren Status in Bedrängnis. Soziale Abstiegsängste sind für die aufstiegsorientierten Gruppen eine besondere Bedrohung. Für die Gesellschaft hat das ein besonderes Gewicht, weil die Mitte besonders groß ist.

In seiner 97 veröffentlichten Studie über Gewaltbereitschaft von jungen Moslems hat Heitmeyer in wirtschaftlichen Gegebenheiten, sowie unterstellter Fremdenfeindlichkeit der Einheimischen die Motive dieses Radikalismus gesehen. Er hat die Einheimischen letztlich für ursächlich verantwortlich erklärt.

Nun bewertet Heitmeyer genau gegenteilig, wenn er Skepsis gegenüber islamischer Expansion aufgrund Informationsgewinn über den Islam und negativen Erfahrungen mit Moslems im Alltag als „menschenfeindlich“ deklariert.

In seiner Studie von 97 findet Heitmeyer viele Erklärungen (und Entschuldigungen) für die Gewaltbereitschaft islamisch sozialisierter Jugendlicher.

Als einzelne Ursachen in diesem Bündel wären beispielsweise zu nennen: erfahrene fremdenfeindliche Gewalt, Verweigerung der Anerkennung einer kollektiven Identität durch die Mehrheitsgesellschaft, Diskriminierungen im privaten Bereich, negative Folgen gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse.

Doch bei den Deutschen hält er bereits das Schwenken von Deutschlandfähnchen zur WM für bedenklichen Patriotismus. Den Einheimischen gesteht er nicht zu, was er Moslems zubilligt: Daß sie sich ihre Meinung bilden aufgrund von Erfahrung.

Wobei Heitmeyer noch weiter geht, indem er verschweigt: Die Fremdenfeindlichkeit geht einseitig von Moslems aus, und die Einheimischen reagieren lediglich auf Selbstausgrenzung, immer offensichtlich beanspruchte Vorzugs- und Sonderbehandlungen, und eine weit verbreitete, sehr negative Haltung bei Moslems gegen Menschen nicht-islamischen Glaubens und Sozialisation.

Wären die Deutschen tatsächlich fremdenfeindlich, so würde sich dies gegen alle Personengruppen fremdkultureller Herkunft richten. Diesen Umstand unterschlägt Heitmeyer gezielt, um eine Dämonisierung der islam-skeptischen Bevölkerung zu erreichen.

An seinen eigenen Maßstäben gemessen, die unterschiedlicher für Personengruppen kaum noch angewandt werden können, müsste sich Heitmeyer sich selbst als Rassisten einstufen. Sowohl seine Art „Daten“ zu erheben, aber noch viel mehr seine bewertenden Schlußfolgerungen sind eindeutig rassistischer Art, mit dem Ziel bestimmte Personengruppen zu diffamieren, und andere aufzuwerten.

Gradezu gefährlich im Sinne des Grundgesetzes wird allerdings, wenn Leute mit dem Einfluß wie Heitmeyer Zwangsehen, Ehrenmorde, die Ideologie des Djihad, Geschlechterapartheid ect. nicht als „menschenfeindlich“ erkennen (wollen) und benennen, wohl aber die Ablehnung dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sowie deren Ausbreitung im Rahmen der Islamexpansion in Deutschland.

Heitmeyer offenbart damit seine eigene Doppelmoral, die mit „Menschenfeindlichkeit“ vor allem einen Standpunkt meint, der nicht seinem eigenen entspricht.

(Spürnase: Bernd Dahlenburg)




Burkini für Australiens Rettungsschwimmerinnen

Auch in Australien wird die Ausbreitung des Islam immer deutlicher sichtbar. Um auch gläubigen moslemischen Frauen zu ermöglichen, als Rettungsschwimmerinnen zu arbeiten, dürfen diese demnächst im Burkini, der Ganzkörperverkleidung für moslemische Frauen, tätig werden. Sowas nennt man dann wohl „Integration“.

Eine Mischung aus Bikini und Burka soll es muslimischen Frauen künftig ermöglichen, an Australiens Stränden als Rettungsschwimmerinnen zu arbeiten. Der so genannte „Burkini“ ist wie der Bikini ein Bade-Zweiteiler. Wie die Burka verhüllt er jedoch den gesamten Körper. Das bodenlange Kleidungsstück ist weit genug, um das Schamgefühl der Musliminnen zu wahren. Gleichzeitig ist er jedoch figurbetont genug, um damit richtig schwimmen zu können. Demnächst soll das rund 120 Euro teure Stück in rot und gelb in die Läden kommen – den klassischen Farben der Rettungswacht – und das Bild des australischen Mythos vom weißen, braun gebrannten Lebensretter entscheidend verändern. (…) Mit einem zehnwöchigen Training für MuslimInnen soll die ethnische Mischung der RettungsschwimmerInnen nun vielfältiger werden. (…) Bisher hätten die meisten Mädchen in dem Moment damit aufgehört, in dem sie sich entschieden, den Schleier zu tragen. (…) In Australien sei nicht nur die Sittsamkeit ein Grund, einen Burkini zu tragen, sondern auch die starke Sonneneinstrahlung. Das revolutionäre Kleidungsstück schütze auch vor Sonnenbrand und Sand …

Na wie schön, dann tragen wir es doch am besten gleich alle!

(Spürnase: Daniel E.)




Muslim-Zentralrat: „Macht mehr Witze über Moslems“

aiman_mazyek.jpgEs ist schon sehr eigenartig, welchen Leuten die Welt neuerdings ein Forum bietet. Man kann guten Gewissens sagen, dass die Zeitung völlig unberechenbar geworden ist. Heute darf der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime, Aiman A. Mazyek (Foto), sich über die Ungläubigen lustig machen, die aus Angst vor dem Islam keine Witze über diesen machen wollen. Völlig unverständlich für Mazyek, ist doch der Islam die Religion des Friedens und der Toleranz und tut niemandem etwas zuleide.

Der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime will öfter über seine Glaubensgeschwister lachen. Auf WELT.de kritisiert er das verkrampfte Verhältnis deutscher Humoristen und Künstler zum Islam.

Aber ist Lachen erlaubt? Man darf ja nicht einmal über das Kopftuch Späße machen, ohne angezeigt zu werden! Dafür allerdings gibt es Erklärung:

Auch ich wollte gerne über Muslime schmunzeln und lachen. Darf ich das etwa nicht? Wer verbietet mir das? Etwa eine Fatwa? Die Zensur? Wohlgemerkt, ich rede hier dem Lachen das Wort, nicht etwa verletzendem Auslachen oder Fäkalwitzen über den Islam. Man kann doch einen Muslim parodieren, ohne ihm gleich die Würde zu nehmen, oder? Man kann über seine mutmaßlichen Fehler schwadronieren, ohne gleich seine Religion in den Dreck zu ziehen.

Aber wo fängt das „in den Dreck ziehen“ an? Beim Kopftuch ist die Schwelle offenbar bereits überschritten, worüber soll man denn Späße machen? Mohammed ist auch tabu – vielleicht über Ehrenmorde! Das wäre doch mal ein Happening für die ganze Familie! Oder den Koran mit Bibelseiten auffüllen, kosmetische Enthauptungen und modische Gliedmaßenverkürzungen bekiechern, oder Moslems aus Jux konvertieren lassen, dazu gibt es jetzt Currywurst vom Schwein und Freibier für alle in der Moschee und Christen dürfen dort ihre Kreuze unterstellen, die Orgel mitbringen und den Moslems mal kräftig einheizen. Aber wahrscheinlich ist das alles falsch. Ehrabschneidend oder so, dem Moslem seine Würde raubend. Vielleicht kann Mazyek uns beratend zur Seite stehen, welche Späße halal sind und welche nicht.

Der bekannte Polit-Künstler Hans Haacke traut sich offenbar nicht an das Thema Islam heran: Das Verhältnis zum Islam erscheine ihm zu „explosiv“, sagte Haacke anlässlich der Eröffnung seiner Ausstellungen in Berlin und Hamburg. Seine Zurückhaltung erklärte er mit der Befürchtung, „dass jemand deshalb an Leib und Leben in Gefahr geriete“. Ohne es zu merken, bedient Haacke damit eine neue Karikatur: der Islam erscheint als unsichtbare, explosive Gefahr, als Krake, der überall zuschlagen kann.

Ein anderes Beispiel: Der Schauspieler Hape Kerkeling, bekannt für seine frechen und provozierenden TV-Auftritte, würde sich nicht „öffentlich mit dem Islam beschäftigen – aus Angst“. Nie würde er seinen Schmuddelreporter Horst Schlämmer in eine Moschee schicken: „Sie befinden sich sofort in einem Minenfeld.“ Moschee und Minenfeld? Haben wir’s nicht immer schon gewusst? Herr Kerkeling, hiermit lade ich Sie zum Tee in die Moschee ein, gerne auch in der Aufmachung des Herrn Schlämmer. Sie werden erstaunt sein, wo sich ihre Fans überall finden lassen – selbst in einer deutschen Moschee.

Ach wie lustig, da kann der Herr Mazyek dem Herrn Kerkeling gleich mal zeigen, dass keine Minen in der Moschee sind. Und auch in der Kunst sollte man nicht so albern zurückhaltend sein. Überhaupt sind alle Befürchtungen frei aus der Luft gegriffen, und wahrscheinlich ist Theo van Gogh auch nicht wirklich tot. Denn der Islam ist friedlich und Moslems sind fröhliche Leute, immer zu einem Späßchen aufgelegt. Sogar Mohammed – erfahren wir – war ein richtiger Schelm, wenn er zwischen den vielen Vergewaltigungen und dem Köpfeabschneiden dafür Zeit gefunden hat. Jedenfalls

Lachen ist gesund, Kunst ist gesund, und auch die Muslime wollen nicht kränker als der Rest der Gesellschaft sein. Also liebe deutsche Humoristen und Kabarettisten bis hin zu Harald Schmidt: Haben Sie den Mut, mit uns zu lachen, machen Sie endlich Witze über uns Muslime, ansonsten werde ich auch noch krank!

Die Kabarettisten sind dann zwar vielleicht anschließend tot, aber die Moslems haben ihren Spaß gehabt.

(Spürnase: b. jellyfish)

Leserzuschriften an die Welt: forum@welt.de

» Oucut TV: Gutschmunzeln mit Muselmanns




Thailand: “Religion des Friedens” im Land des Lächelns

Im südlichen Thailand hat die Friedensreligion wieder einmal zugeschlagen. Drei Buddhisten wurden von vermutlich islamischen Militanten ermordet, einer wurde enthauptet, zwei erschossen.

Ein Ehepaar wurde am Eingang einer Gummiplantage in der Yale Provinz tot aufgefunden, der Mann war nach Aussagen der Polizei erschossen und enthauptet worden. Bei ihm wurde eine handgeschriebene Notiz mit der Aufschrift: “Wir töten alle Thai Buddhisten” gefunden. Ein weiterer Mann wurde bei einem weiteren Anschlag erschossen.

Fast 2.000 Menschen sind in den drei Jahren der Gewalt in den drei südlichen Provinzen Thailands, mit einer überwiegend moslemischen Bevölkerung, ums Leben gekommen.
Schießereien und andere Anschläge finden fast täglich statt. Buddhistische Mönche und Lehrer sind häufige Ziele, ebenso Polizisten, Soldaten und andere, die als Regierungskollabarateure angesehen werden.

(Spürnase: Friedel)




Bayrisches Gericht bestätigt Kopftuch-Verbot für Lehrerinnen

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat heute in München eine Klage gegen das seit zwei Jahren geltende Kopftuch-Verbot für muslimische Lehrerinnen an Bayerns Schulen abgewiesen. Gegen das Gesetz, dass der Landtag 2004 beschlossen hatte, hatte die Islamische Religionsgemeinschaft in Berlin geklagt. Sie sah durch die Vorschriften „die Religionsfreiheit der Muslime beeinträchtigt“. Auch sei „der Gleichheitsgrundsatz verletzt“, weil das Kopftuch verboten sei, die Ordenstracht von Nonnen an Bayerns Schulen aber zulässig bleibe.




Blogger Bashir Goth zum Sieg Somalias gegen die Islamisten

bashir_goth.jpgIm Spiegel erscheint heute ein sehr lesenswerter Artikel des somalischen Journalisten und Bloggers Bashir Goth (Foto) zur Vertreibung der Islamisten aus Mogadischu. "Welch ein Segen, wir sind sie los! Der Albtraum ist vorüber." Zur Erinnerung: EU und UN – aber auch der Spiegel selbst – hatten noch vor einigen Tagen die Unterstützung der somalischen Übergangsregierung durch die USA und Äthiopien im Kampf gegen das Scharia-Regime scharf kritisiert.

Hier die Spiegel-Übersetzung des Textes von Bashir Goth (in Auszügen):

Die Herrschaft der Islamisten in Somalia ist vorüber. Über das Ende des Scharia-Regimes freut sich der somalische Schriftsteller Bashir Goth: Es sei Zeit, die Kopftücher wegzuwerfen, sie hätten nie nach Somalia gepasst.

Welch ein Segen, wir sind sie los! Der Albtraum ist vorüber. Ich meine die Mitglieder des "Rats der Islamistischen Gerichte". Sie hatten ihre Sonnentage – und sie haben sie vertan. Sich der Unterstützung aller somalischen Bürger gewiss, stürmten sie voran, um Somalia unter ihre Knute zu bringen. Sie bedienten sich berüchtigter Warlords, um in Mogadischu wieder Frieden herzustellen. Sie eröffneten Flugplätze und Häfen und beschenkten die Bevölkerung mit geraubten Habgütern. Sie vermittelten den Eindruck einer klugen Autorität.

Menschen jubeln nach der Vertreibung der Islamisten aus Mogadischu: "Es ist an der Zeit, auf Hochzeiten zu tanzen und Musik zu hören".

Aber anstatt in die aufrichtige Unterstützung der Menschen zu investieren, zeigten sie sich machtbesessen, kriegsdurstig und Fatwa-verrückt. Sie versäumten es, Brücken zur Bevölkerung zu schlagen: Dienstleistungen blieben aus, Krankenhäuser wurden nie gebaut. Das Vertrauen internationaler Organisationen und NGOs bedeutete ihnen nichts. Sie kappten alle Verbindungen. Die Jugend zog sich zurück – das Verbot aller Unterhaltungsmedien wirkte verschreckend. Frauen wurden isoliert. Durch das Verbot des Anbaus von Kath brachte der Rat tausende Familien um ihre einzige Ernährungsgrundlage – eine alternative Einkommensquelle wurde nicht geschaffen. Mit seinem Hang zur Selbstgerechtigkeit und der herablassenden Haltung zum gemäßigten Islam verbitterte er sogar traditionelle islamische Gelehrte.

Sie wurden nicht nur schlimmere Warlords, als die, die sie besiegten. Nein, ihre Kriegssüchtigkeit schmückten sie auch noch mit dem Islam und schwangen das Schwert des Dschihad. Sie kauten die alte Rhetorik Al-Quaidas immer und immer wieder. Ebenso wie sie eine fremde Schule des Islam nach Somalia brachten, nutzten sie das beängstigende Phänomen der Selbstmordattentate, um die führenden Köpfe der somalischen Übergangsregierung in Baidoa zu vernichten. Sie schickten ihre todesmutigen Männer – und brachten Chaos.

Die Islamisten schätzen ihre militärischen Stärke falsch ein. Die weltpolitische Lage verkannten sie enorm. Sie bedienten sich einer feindlichen Sprache gegenüber ihren Nachbarländern, den Vereinten Nationen und der jüdisch-christlichen Welt. Indem sie alte Pläne eines Groß-Somalia am Horn von Afrika wiederbelebten, riefen sie für Äthiopien und Kenia die Ära der Kriege und der Instabilität in Erinnerung, die diese mit den unzähligen aufeinander folgenden somalischen Regierungen verbinden.

Letztlich begingen sie ihren größten Fehler, indem sie Äthiopien vor das Ultimatum stellten, ihre Kontingente innerhalb von sieben Tagen aus Somalia abzuziehen. Der Sicherheitschef der Islamisten, Yusuf Indha Adde, hat sich zudem den faux pas des Jahrhunderts geleistet, als er zugab, einer der Männer gewesen zu sein, die die Körper der toten amerikanischen Soldaten 1993 durch die Straßen von Mogadischu trugen.

Aber wie es so oft der Fall ist mit solchen sich selbst stilisierenden Größenwahnsinnigen: die Luft wurde auch für die Islamisten immer dünner. Dann kam die Stunde der Wahrheit. Ihre gewaltige Selbstverliebtheit endete in der Erbärmlichkeit einer geradezu lächerlichen Auflösung. Während sie Kinder im Namen des Dschihad an die Front schickten, flog die islamistische Führerschaft wie verschreckte Hühner davon.

Niemand von ihnen verlor sein Leben heldenhaft im Krieg. Niemand von ihnen starb als Märtyrer. Das Ende ihrer Glanzzeit kam schnell, ohne Kampf, fast unbemerkt. Sogar ihre durchaus produktive Website qaadisiya.com verschwand still und heimlich. Wenngleich ihre Erfinder den Hass auf den Westen täglich neu zu schüren suchten und Loblieder auf die Attentäter des 11. September und alle Märtyrer des Dschihad sangen, so war es ihnen nicht mehr gegönnt, das letzte Kapitel ihres herbeifantasierten, mittelalterlichen Kalifats abzuschließen.

Für die Bürger von Mogadischu ist nun an der Zeit, für Freiheit und die wahre Religion einzutreten. Es ist an der Zeit, den Koran als gläubiger Mensch zu lesen, nicht als politischer. Es ist an der Zeit, auf Hochzeiten zu tanzen und die Musik unserer letzten großen Dame der Musik, Magool, zu hören. Die Islamisten wollten ihre CDs verbrennen. Es ist an der Zeit, die arabischen Kopftücher fortzuwerfen. Und es ist an der Zeit, auf unsere Namen stolz zu sein. Reinigen wir unsere Ohren von diesen fremd klingenden, arabischen Namen, die sich die Islamisten im Krieg gaben. Es ist an der Zeit, unsere Frauen in die Freiheit zu entlassen. Sie sollen mit ihren Kindern im Meer schwimmen. Zeit, Bärte zu rasieren, Kinofilme anzuschauen. Zeit, unsere Jugendlichen feiern zu sehen. Sie sollen singen, tanzen. Und für 2007 Mohammed Suleimans Verse sprechen: "…kii noo hagaagee, noqo loo hanweynyahay" – Sei ein Jahr voller Glück und guter Aussichten."

» Bashir Goths Blog: Somaliland Will Be Recognized
» PI-Beiträge zu Somalia




Zypries will Meinungsfreiheit europaweit einschränken

SPD-Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (Foto) plant als weitere Maßnahme zur ungestörten Installation des Islam eine europaweite Einschränkung der Meinungsfreiheit, getarnt als „Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit„. Dafür will sie die deutsche Präsidentschaft ausnutzen. Bis zu drei Jahre Haft soll erhalten, wer zu Hass und Gewalttaten anstachelt, also wer beispielsweise Mohammedkarikaturen veröffentlicht.

Die Verbreitung fremdenfeindlicher und rassistischer Äußerungen, die zu Hass und Gewalt aufstacheln, soll europaweit unter Strafe gestellt werden – so der Plan der deutschen Justizministerin Brigitte Zypries. Zum Auftakt des EU-Innen- und Justizministerrates in Dresden sagte Zypries am Sonntag, sie strebe einen Strafrahmen von ein bis drei Jahren Gefängnis an.

Die Koppelung der Begriffe „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ zeigt gleich, woher der Wind weht. Jede islamkritische Äußerung kann flugs dorthin verdreht werden, wie es auch jetzt schon ständig geschieht. Das führt dann zum Beispiel zu der grotesken Situation, dass die farbigen moslemischen Zuwanderinnen Hirsi Ali oder Schwedens Integrationsministerin Nyamko Sabuni sich plötzlich mit Rassismusvorwürfen konfrontiert sehen, eine Erfahrung, die auch die türkischstämmigen Islamkritikerinnen Necla Kelek oder Seyran Ates kennen. Und Anstachelung zu Hass und Gewalt geht schnell, in Deutschland heißt das „die öffentliche Ordnung gefährden“.

Zypries äußerte sich zuversichtlich, dass ein entsprechender Rahmenbeschluss zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit bis zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im Juni erzielt werden kann. Sie räumte allerdings ein, dass von der einen oder anderen Seite „erhebliche Bedenken“ bestehen.

Zypries wies darauf hin, dass bei einer entsprechenden Vereinbarung jedem Mitgliedstaat freistehen würde, einen eigenen Strafrahmen festzulegen. EU-Justizkommissar Franco Frattini betonte, es würden nicht Äußerungen als solche bestraft, sondern die Aufstachelungen zu Hass und Gewalt.

Im Falle Islam ist das allerdings dasselbe. Ein falsches Wort, schon droht Gewalt, wobei dann allerdings nach der geplanten Regelung nicht der moslemische Mob bestraft würde, sonder der, der ihn „angestachelt“ hat. Frau Ministerin hat noch eine andere wichtige Aufgabe für sich entdeckt, mit der sie ganz Europa beglücken will: Den Kampf gegen Rechts:

Vor kurzem stellte die deutsche Justizministerin auch die Idee vor, Hakenkreuze und andere Neonazi-Symbole europaweit zu verbieten.

Wobei sich dann sogleich die Frage stellt: Wer wird bestraft, wenn der Hisbollah-Mann in Deutschland den Hitlergruß zeigt? Der Hisbollah-Mann oder der, der ein Foto davon veröffentlicht? Die Frage ist leicht zu beantworten: Der Hisbollah-Mann ist nicht weiß und europäisch, folglich kann er kein Rassist sein. Und das mit dem Hitlergruß hat er nicht gewusst. Der aber, der das Foto veröffentlicht, der hat das nur gemacht, um zu Hass und Fremdenfeindlichkeit anzustacheln. Und zeigt außerdem verbotene Symbole. Das gibt ein sicher paar Jahre Knast. Ordnung muss schließlich sein!

(Spürnase: b. jellyfish)

Hier kann man Frau Zypries die Meinung sagen.

Update: hier kann man Frau Zypries ebenfalls anschreiben