Der moslemische Führer, der vergangene Woche gehöhnt hatte, das moderne Australien sei ‘von verurteilten Straftätern gegründet’ worden, hat wieder behauptet, dass Alice Springs von afghanischen Kameltreibern gebaut worden sei. Scheich Taj al-Din al-Hilali (Foto) bezeichnet das Alice Outback als ‚Mekka‘.

Sheik Taj al-Din al-Hilali sagte, dass die Stadt im Outback entworfen worden sei, um wie Mekka auszusehen. „Ich besuchte die Stadt und fand eine Karte unter dem Namen Mekka”, sagte er.
„Alice Springs ist umgeben von hohen schwarzen Bergen, vergleichbar den Bergen von Mekka.“

Er sagte, dass Palmen und ‚Date Bäume‘ im zentralen Australien durch moslemische Afghanen angepflanzt wurden. Die Afghanen und die Ureinwohner hätten Mischrasse von Menschen in Alice hervorgebracht haben. Als der Muezzin das Glaubensbekenntnis zum Gebet in der Stadt ausrief, “kamen alte Menschen heraus”. Sie sahen anders aus als die schwarzen Ureinwohner. Sie waren eine Mischung aus Afghanen und Ureinwohnern, als Ergebnis von Ehen zwischen afghanischen Männern und Frauen der Ureinwohnern.“

Er sagte dass, als der Muezzin `“Allahu akbar“‚ rief, Menschen dieser gemischten Rasse sagten: “Wir haben dieses Lied von unseren Vorfahren gehört. Als sie uns fragten, was für ein Lied wir singen, sagten wir ihnen, dass dies die Bekanntmachung unserer Gebetszeit sei“, so der Mufti auf einer Reise im Nahen Osten in 2004.

„Als wir sie nach ihren Namen fragten, antworteten sie mit John oder Steve, aber ihre Namen endeten mit Saraj al-Din, Abdallah oder Muhammad.“ Sheik al-Hilali sagte, dass Australien lange vor James Cook 1770 von Moslems entdeckt worden sei. Islamische Kultur könne unter den Ureinwohnern beobachtet werden.

„Sie haben Bräuche wie die Beschneidung, Ehezeremonien, Achtung vor den Stammesälteren und Beerdigungsriten – alle diese Bräuche beweisen, dass sie Verbindungen zur altertümlichen islamischen Kultur hatten, lange vor dem Betreten Australiens durch Europäer. Australien ist ein alt-neuer Kontinent. Die Europäer haben eine falsche Geburtsurkunde ausgestellt mit dem Zeitpunkt, als Cook dort ankam. Der Islam hatte tiefe Wurzeln in der australischen Erde, Menschen lasen den Koran und wurden zum Gebet gerufen, lange bevor dort Kirchenglocken läuteten.“

Der beste Beweis seien Hunderte Moscheen im zentralen Australien, gebaut von den Afghanen. Einige wurden zerstört, andere wurden in ärchologische Museen umgewandelt. „Andere blieben unbeschädigt. Sie beweisen historisch, dass der Islam Wurzeln und altertümliche Verbindungen nach Australien hat.“

Sheik al-Hilali sagte, dass sich die Moslemgemeinschaft im zentralen Australien wegen des Fehlens von Schulen und Verbindungen zum Rest der islamischen Welt aufgelöst hat.

Spürnase: Freewheelin

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56 KOMMENTARE

  1. Das ist interessant. Aborigines seien Muslime. Und im Outback würde es von Moschee-Ruinen nur so wimmeln. Moschee-Land aber ist Waqf, auf Ewigkeit Allah geweihtes Land, die Regierung hat also Islamischen Staatsbesitz annektiert, den es sich jetzt zurückzuholen gilt.

    Ob der muslimische Esoteriker diesen Schwachsinn wirklich glaubt, oder ist das nur dieses in den arabischen Männerbünden übliche ‚chauvinistische Augenzwinkern‘ nach dem Motto: „mal sehen, ob die Ungläubigen einknicken und uns schuldbewusst gleich halb Zentral-Australien schenken?“.

    Die Sache ist aber noch ernster.

    “Sie haben Bräuche wie die Beschneidung, Ehezeremonien, Achtung vor den Stammesälteren und Beerdigungsriten – alle diese Bräuche beweisen, dass sie Verbindungen zur altertümlichen islamischen Kultur hatten, lange vor dem Betreten Australiens durch Europäer. Australien ist ein alt-neuer Kontinent. Die Europäer haben eine falsche Geburtsurkunde ausgestellt mit dem Zeitpunkt, als Cook dort ankam. Der Islam hatte tiefe Wurzeln in der australischen Erde, Menschen lasen den Koran und wurden zum Gebet gerufen, lange bevor dort Kirchenglocken läuteten.”

    Das heißt doch:
    die ‚kulturelle Vormoderne‘ wird romantisiert und (nachträglich, total geschichtsklitternd) ‚islamisiert‘.

    Die (unter Aborigines bisweilen sinnlos grausame) Stammeserziehung wird der “dekadenten Moderne“ gegenübergestellt. Der Islam ist die Lösung.

    Mag sein, dass unter australischen Stammeskulturen nun für den Islam geworben wird?! In Südostasien gibt es Kopfgeld für das ‚Überzeugen‘ (Konvertieren) von animistischen/stammesreligiösen Frauen. In Mittelamerika sind kleinere Indianergemeinschaften zum Islam übergetreten; vielleicht war da der Hass auf die USA ‚günstig‘.

    Der fromme Mann deliriert weiter:

    “’Der beste Beweis seien Hunderte Moscheen im zentralen Australien, gebaut von den Afghanen. Einige wurden zerstört, andere wurden in ärchäologische Museen umgewandelt.“‘ (PI)

    Hier findet auch noch eine Attacke auf Orte der Forschung/Lehre/Bildung statt,
    ‚Museen werden zu Moscheen‘, d.h.:
    ihr habt die Lüge gelehrt (Darwin; Ethnologie),
    wir werden die Wahrheit lehren (den Islam).

    Mit der Jungenbeschneidung, in Australien nicht selten (etwa: Aranta-Stamm (Aranda)) übrigens gleich mit dem grausamen Aufschlitzen der Harnröhre verbunden, hat der Muslim ebenfalls unrecht: die Moslems haben die Jungenbeschneidung von den Stammeskulturen Ostafrikas/Ozeaniens, so verlief die Menschheits- und Religionsgeschichte.

    Aha: das blutige Ritual ist ihm wichtig. Wann ist ein Mann ein Mann: Blut muss fließen am ‚männlichsten aller Körperteile‘, am Penis. Das, der Eintritt in den Krieger-Bund, überhöht – wie eine neue Geburt – die Geburt aus der Mutter.

    Der männerbündische Gott will ein paar Tropfen Blut, ein kleines Fleisches-Opfer.

    Ohne Vorhaut-Amputation beginnt der stramme Allah schlapp zu wanken.

    Necla Kelek ist eine der Wenigen (und: kein Mann…), die sich traut, gegen die islamische fragwürdige Routine der Jungenbeschneidung zu argumentieren.

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