Ausgerechnet im europäischen Zipfel der Türkei – in Istanbul – werden mehr Frauen aus Gründen der „Ehre“ getötet, als sonst im Land – mit steigender Tendenz. Eine solche „Ehrverletzung“ der Familie ist schnell eingetreten, zum Beispiel, wenn eine Frau oder ein Mädchen mit einem Mann spricht. Bei dieser hohen Zahl an Morden, die natürlich nichts mit den Islam zu tun haben, kann man doch kaum noch von Einzelfällen sprechen, wie es die islamverliebten Multikultis so gerne tun.

Insgesamt werden in der Türkei nach Schätzungen von Frauenrechtlerinnen jedes Jahr rund 120 „Ehrenmorde“ an Frauen begangen. Die Bosporus-Metropole verzeichnet einen großen Zustrom vor allem aus dem unterentwickelten Südosten der Türkei, wo alte Traditionen einer „Selbstjustiz“ noch teilweise aufrecht sind.

Das I-Wort sorgsam vermeidend, sind „alte Traditionen“ Schuld an der Misere.

Ein Gespräch mit einem Mann kann reichen, um nach Ansicht der Verwandten die Familienehre zu beflecken: Manch eine Türkin wird daraufhin getötet – ein Ehrenmord mehr. Insgesamt würden in der Türkei jedes Jahr rund 120 Ehrenmorde an Frauen begangen, so Schätzungen von Frauenrechtlerinnen. Eine Zählung türkischer Behörden offenbart nun: In Istanbul werden so viele Frauen zum Opfer dieser Ehrenmorde wie sonst nirgends in der Türkei.

Im vergangenen Jahr seien 25 Fälle in Istanbul verzeichnet worden, meldete die Zeitung „Milliyet“ heute unter Berufung auf jene Statistik. Angesichts dieser Zahlen müsse alles getan werden, um die Mentalität der Menschen zu ändern, so der Menschenrechtsbeauftragte des Gouverneursamtes, Vildan Yirmibesoglu.

Und angesichts dieser Zahlen muss alles getan werden, um derartige Verbrechen hier im Lande auf das Schärfste, und zwar unter Beachtung der Sippentäterschaft, zu bestrafen, und einen EU-Beitritt der Türkei zu verhindern. Und es muss endlich Schluss damit sein, um den heißen Brei herumzureden. Der Islam ist Schuld an diesen Zuständen, darum muss die Bevölkerung darüber aufgeklärt werden, was die praktische Umsetzung dieser „Religion“ bedeutet.

(Spürnasen: Florian G., Lebowski, Kunna, Armin R. und Raphael)

» Welt: „Jetzt wird mein Mann mich umbringen

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