Nachdem Keith Ellison bei seiner Vereidigung nicht auf den Koran verzichten wollte, und jeder klar denkende Mensch sich fragte, wie er einen Schwur auf diesen mit der Verfassung der Vereinigten Staaten vereinbaren kann, war man dann erstaunt zu hören, dass Ellison sogar einen Koran gefunden hat, der einst dem ehemaligen Präsidenten Thomas Jefferson gehörte. Jetzt stellt sich heraus, warum dieses ganze Theater um den Koran veranstaltet wurde.

Ellison: Koran beeinflusste die Gründerväter Amerikas.

“Der Koran ist definitiv ein wichtiges historisches Dokument in unserer nationalen Geschichte und beweist, dass Jefferson ein weitsichtiger Denker war, der nicht nur einen Koran besessen, sondern ihn auch gelesen hat,” so Ellison in einem Interview mit der Free Press. “Der Koran war also etwas, was zu seinen eigenen Gedanken beigetragen hat.”

Die Gründerväter haben also schon den Koran genutzt, um die Verfassung des jungen Amerikas zu schreiben. Und eigentlich – das wird sicher als nächstes kommen – hätte damals Amerika ein moslemisches Land werden sollen. Auf jeden Fall allerdings soll dieses Schmierentheater dazu dienen, dem einfachen Amerikaner zu vermitteln, dass der Koran schon immer Teil des American Way of life gewesen ist und somit jede Kritik gegen die Grundprinzipien des amerikanischen Selbstverständnisses verstösst.

Gudrun Eussner hat deutlich beschrieben, warum Jefferson einen Koran besessen hat und warum er ihn, als er ihn nicht mehr brauchte, weggab.

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