juergen_zoellner.jpgGutmenschliche Ziele der allerersten Güte verfolgt der neue Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Berlins sozialdemokratischer Bildungssenator Jürgen Zöllner (Foto). Die Prioritäten sind klar vorgegeben: Vordringlichstes Anliegen ist die Bekämpfung von Killerspielen. Superidee, damit eckt man nicht an und bekommt von überall Applaus, und Killerspiele gefährden ja bekanntlich unsere gesellschaftliche Ordnung. Zuwanderung dagegen sollen wir als Chance begreifen, statt immer nur über die Probleme zu klagen.

Bei seiner Amtseinführung sagte der SPD-Politiker: „Ich persönlich bin der Meinung, man sollte gefährliche Killerspiele verbieten.“ Mit den anderen Länder-Kultusministern strebe er dazu. (…) Bei der Auseinandersetzung mit Killerspielen gehe es ihm nicht nur um die etwa 0,2 Prozent unmittelbar gefährdeten oder extrem gewaltbereiten Jugendlichen, sagte Zöllner. Vielmehr bestehe durch die Gewöhnung und das Trainieren des „optimalen Tötens“ die Gefahr, „dass sich insgesamt die Einstellung zur Gewalt verändert und die Hemmschwellen sinken“, begründete Zöllner seinen Vorstoß.

Tja, wir wollen auch nicht, dass Jugendliche sich ans Trainieren des optimalen Tötens gewöhnen, und Killerspiele sind sicherlich nicht das, womit Heranwachsende sich beschäftigen sollten. Aber so betrachtet müsste man vor allem dafür sorgen, dass die gewaltverherrlichenden Sendungen aus dem arabischen Raum nicht via Sattelit in die Kinderprogramme der Zuwanderer gelangen. Auch den Koran müsste man konsequent verbieten, da er Gewalt verherrlicht und ungleich mehr Menschen inspiriert als Gewaltspiele. Das allerdings sieht der Senator völlig anders:

„Wir müssen Migration als Chance begreifen, statt ständig über die Probleme zu klagen“, forderte Zöllner. Die Sprachkurs-Konzepte sollten überprüft werden. Schule müsse den kulturellen Hintergrund zum Beispiel von vietnamesischen oder türkischen Jugendlichen annehmen und dies auch als Chance zu kultureller Vielfalt begreifen.

Schon klar, Migranten sind nur Chance, Probleme mit ihnen gibt es gar nicht und wenn doch, dann sollen wir nicht drüber reden. Erfreuen sollen wir uns an dieser Bereicherung unseres Leben durch Pflege einer „Kultur“ der Gewalt und Unterdrückung. Und dann betreibt er noch Volksverblödung von der ganz üblen Sorte: Damit niemand auf die Idee kommt, mit „Migranten“, die uns keine Probleme bereiten, wären nur Moslems gemeint, bringt er mal eben noch die Vietnamesen ins Spiel.

(Spürnase: Koltschak)

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