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„Alles halb so schlimm“ – Bremer Polizei zeigt Verständnis

Verständnis zeigt der Revierleiter der Bremer Polizei für die Attacke von jugendlichen Migranten auf seine Kollegen. Wie kann man auch so unsensibel sein und Frauen mit der Bändigung von Kulturbereichern beauftragen! Ist doch klar, dass das gegen die Ehre geht! Das ist nun mal deren Kultur, die wir respektieren sollten. Alles nicht so schlimm gewesen, wir haben Verständnis!

Nach Einschätzung des Revierleiters war die Konfrontation nicht typisch für den Ortsteil. „Hier ist nicht Land unter.“ Die Situation sei aus Sicht der ausländischen Jugendlichen „unglücklich verlaufen“. Damit deutete der Revierleiter an, dass es einige Jugendliche aus einer von männlicher Dominanz geprägten Kultur als Schmach empfinden, vor den Augen ihrer Freunde von einer Polizistin gepackt zu werden. „Die Kollegin hat alles richtig gemacht. Aber man muss das Geschehen emotionslos analysieren, um zu verstehen, wie sich das so schnell hochschaukeln konnte.“Der Kontaktbeamte Thomas Kothe suchte gestern die beiden Haupttäter allein zu Hause auf. In der Tasche hatte er für einen der beiden Brüder einen blauen Brief der Schule. Dort war der Junge wegen Gewalttätigkeiten aufgefallen. „Die haben dann zu dritt über die Vorfälle gesprochen.“ Der Kontaktbeamte habe keine Sorge gehabt, traktiert zu werden. „Der wird allseits respektiert und könnte nachts allein in jede Ecke des Ortsteils gehen“, ist Götze überzeugt.Seine größte Sorge gilt jetzt dem Ruf des Ortsteils. „Wir müssen aufpassen, den Vorfall nicht überzubewerten.“ Polizeipräsident Eckard Mordhorst appellierte gestern an die betroffenen Eltern sowie an Migrantengruppen, mit den Jugendliche zu reden. Zugleich betonte er, dass die Ermittlungen mit hoher Intensität geführt würden. „So eine Aggressivität wird nicht geduldet.“ Mordhorst kündigte an, die Kontrollen zu verstärken.

Ist das nicht schön? Der Kontaktbereichsbeamte führt mit den Tätern, die seinen Kollegen zusammengeschlagen haben, Diaologe und hat gar keine Angst vor ihnen! Man kann doch schließlich über alles reden, so von Mann zu Mann!