In Berlin stehen das Recht und der Schutz der Allgemeinheit Kopf. Über 200 mal (!) wurde gegen den Kultubereicherer Levent U. polizeilich ermittelt. Seine kriminelle Karriere begann er offiziell im Alter von zwölf Jahren. Während einer – natürlich zur Bewährung ausgesetzten – Strafe wurde Levent bei einem Wohnungseinbruch ertappt. Kein Grund, ihn in U-Haft zu nehmen. Und so setzt Levent U. sich volltrunken und ohne Führerschein in ein Auto, rast bei rot über die Ampel, rammt den Wagen des vom Spätdienst nach Hause kommenden Krankenpflegers Olaf D. (Foto) schwer und lässt den Sterbenden dort zurück. Einen Fehler will keiner gemacht haben, alles soll nach den Vorgaben des Gesetzgebers abgelaufen sein.

Die Freilassung von Levent U., der trotz Verstoßes gegen seine Bewährungsauflagen von einem Haftrichter freigelassen wurde und wenige Tage später bei der Flucht vor der Polizei in Schöneberg mit seinem Wagen einen Mann tötete, bringt die Justiz unter Druck. Ein Justizsprecher begründete die umstrittene Entscheidung gestern damit, dass der „Tatbeitrag bei dem Einbruch gering gewesen“ sei und deshalb keine Untersuchungshaft gerechtfertigt hätte. Untersuchungshaft werde vor allem bei Fluchtgefahr verhängt. Da U. eine Meldeadresse hat – er wohnt zur Untermiete im Kreuzberger Wrangelkiez – sei „dies ein üblicher juristischer Vorgang“, sagte der Sprecher, „der jedoch schwer zu vermitteln“ sei.

Nach unserem Kenntnisstand kann U-Haft allerdings auch bei Wiederholungsgefahr verhängt werden. Aber bei einem Intensivtäter, gegen den über 200 Mal ermittelt wurde, konnte man natürlich davon nicht ausgehen, dass die Gefahr einer Wiederholung bestand. Schon klar!

Schon 1996, also mit 14 Jahren war er erstmals verurteilt worden zu zehn Monaten Jugendstrafe ohne Bewährung. In der Folge jedoch fand er immer milde Richter: Im Jahr 2000 wird er zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt, 2001 wird nach einer neuen Tat diese Strafe auf 18 Monate erhöht – aber weiterhin zur Bewährung. Im Februar 2006 gibt es elf Monate auf Bewährung wegen schwerer Körperverletzung. In der Bewährungszeit wurde Levent U. in der vergangenen Woche beim Wohnungseinbruch festgenommen. Fünf Tage später tötete er beim Unfall den 35-jährigen Schöneberger.

Liest man einzelne Ereignisse aus Levent U’s krimineller Laufbahn, dann weiß man, dass der Schutz Unschuldiger in diesem Land nichts bedeutet:

Gegen den Todesfahrer von Schöneberg ermittelt die Justiz noch in einer anderen Sache. Levent U. soll bei einem Streit vor der Diskothek Big Eden am Kurfürstendamm Landsleute angegriffen und verletzt habe. Eine Anklage gibt es noch nicht, obwohl der Vorwurf schon sehr alt ist: Die Tat soll am 14. Mai 2004 geschehen sein. Die Justiz begründete die lange Verzögerung damit, dass der 25-Jährige damals selbst auch Opfer war. Wie berichtet, war Levent U. an diesem Tag nur knapp einem Mordanschlag entgangen. Coskun K. hatte damals vier Schüsse auf U. abgefeuert und ihn lebensgefährlich verletzt, Askin K. hatte ihm noch einen Schlagstock über den Kopf gezogen. Damals soll es um eine Frau gegangen sein. Da Levent U. vor den Schüssen auf ihn auch selbst gewalttätig war, wird ermittelt.

Inzwischen haben wir 2007, Levent U. hat sich offensichtlich von seinen Verletzungen gut erholt. Wie lange dauern Ermittlungen, und vor allem, was nützen sie, wenn es sowieso keine Strafen mehr gibt? Die Täter bekommen eine Chance nach der anderen, die Opfer haben keine.

(Spürnase: Florian G.)

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37 KOMMENTARE

  1. Ich glaube dass die Richter Angst haben vor Rache, wenn sie solche Verbrecher mal richtig verknacken.

  2. #1

    Dann muss es eben anonyme Verhandlungen geben. Das Strafrecht (und auch die Religionsfreiheit) wurde unter anderen Prämissen entwickelt. Wenn etwas in die falsche Richtung läuft, muss umgesteuert werden, jeder Kapitän weiss das.

    Aber Berlin macht nun richtig ernst, nach der fünften Vergewaltigung tauchen die Polizisten nun bei den Eltern von Rütli-Borat auf und erheben (leicht) den Zeigefinger, um die Levanten zu lesen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/20.02.2007/3094612.asp

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  3. Ich kann es immer nur wiederholen, das Problem ist der Justizapparat, nicht die Straftäter. Erziehen hat nämlich etwas mit Grenzen aufzeigen zu tun. Das weiss jede Super-Nanny und jeder Hundetrainer. In die Reihen der Wuschelkuschel-was für eine netter Gewaltverbrecher-Justizbeamten hat sich das noch nicht herumgesprochen.

    Und das beste ist, jeder Jugendliche hat jetzt 5 Straftaten frei, bevor er als pöse eingestuft wird. Dann wird er zum Schwellentäter!

    http://tinyurl.com/22pknx

    Er überschreitet dann die Schwelle vom hoffnungsvollen zukünftigen Kinderarzt oder Astronauten zum Kriminellen, auf den der Staatsanwalt ein müdes Auge werfen soll.
    Ist das nicht fein? Aber erst nach 5 x schwerer Körperverletzung, kleinere Delikte zählen nicht. Könnte ich mir vorstellen.

  4. Ich kann es immer nur wiederholen, das Problem ist der Justizapparat, nicht die Straftäter. Erziehen hat nämlich etwas mit Grenzen aufzeigen zu tun. Das weiss jede Super-Nanny und jeder Hundetrainer. In die Reihen der Wuschelkuschel-was für eine netter Gewaltverbrecher-Justizbeamten hat sich das noch nicht herumgesprochen.

    Und das beste ist, jeder Jugendliche hat jetzt 5 Straftaten frei, bevor er als pöse eingestuft wird. Dann wird er zum Schwellentäter!

    http://tinyurl.com/22pknx

    Er überschreitet dann die Schwelle vom hoffnungsvollen zukünftigen Kinderarzt oder Astronauten zum Kriminellen, auf den der Staatsanwalt ein müdes Auge werfen soll.
    Ist das nicht fein? Aber erst nach 5 x schwerer Körperverletzung, kleinere Delikte zählen nicht. Könnte ich mir vorstellen.

  5. Ich kann es immer nur wiederholen, das Problem ist der Justizapparat, nicht die Straftäter. Erziehen hat nämlich etwas mit Grenzen aufzeigen zu tun. Das weiss jede Super-Nanny und jeder Hundetrainer. In die Reihen der Wuschelkuschel-was für eine netter Gewaltverbrecher-Justizbeamten hat sich das noch nicht herumgesprochen.

    Und das beste ist, jeder Jugendliche hat jetzt 5 Straftaten frei, bevor er als pöse eingestuft wird. Dann wird er zum Schwellentäter!

    http://tinyurl.com/22pknx

    Er überschreitet dann die Schwelle vom hoffnungsvollen zukünftigen Kinderarzt oder Astronauten zum Kriminellen, auf den der Staatsanwalt ein müdes Auge werfen soll.
    Ist das nicht fein? Aber erst nach 5 x schwerer Körperverletzung, kleinere Delikte zählen nicht. Könnte ich mir vorstellen.

  6. Tja, irgendwie kriege ich das Gefühl, dass es eine richtig feine Idee war, unter meinem Autositz eine richtig scharfe Machete zu deponieren. Vielleicht wird es ja mal notwendig, damit einen hoffnungsvollen Nachwuchsverbrecher nach der 10. Jubiläumsstraftat zu streicheln.

  7. Die beiden Beamten hätten sofort richtig eingeschätzt, dass eine Verfolgung nicht möglich sei, ohne andere zu gefährden, sagte Glietsch. Einen Kilometer entfernt kollidierte der Mercedes mit dem Kleinwagen eines 35-Jährigen. Levent U. kümmerte sich nicht um den Sterbenden, sondern flüchtete zu Fuß.

    Ne is klar komisch ist nur das in USA kaum einer bis KEINER mir der Nummer durchkommt.
    Und was erwarten die auch, ist doch wahrscheinlich nur ein „Christenschwein“ was da plattgemacht wurde.

    ca

  8. @ #11

    Tja, das sind genau die Methoden, welche dieser Abschaum aus seiner Heimat gewohnt ist. Hätte einer in dieser Szene nur einen Stein geworfen, wäre geschossen worden.

    Mit Sozio- und sonstigen Ogengeschwafel und Wuschel-Kuschelmethoden macht sich unser Staat in diesen Kreisen nur lächerlich.

  9. So ziemlich jeder Berfusstand wird bei Verletzungen der Sorgfaltspflicht zur Rechenschaft gezogen. Nur nicht Richter.

    So etwas wie ein Strafgesetz gegen die „Verletzung der Sorgfaltspflicht durch Richter“ gibt es nicht. Nur Richter stehen in dieser Beziehung „über dem Gesetz“.
    Das finde ich ziemlich seltsam.

  10. In den USA würde diese Kreatur schon seit vielen Jahren ihren lebenslänglichen Gefängnisaufenthalt absitzen. Doch solches weiss man in Europa schlau zu verhindern. Wenn unsere kulturellen Erlöser im Knast sitzen, dann können sie uns nicht kulturell bereichern. Also findet man Tricks um sie in Freiheit zu belassen.

    Grüne Fahnen, grüne Welle – freie Fahrt für Schwerstkriminelle.

  11. Wir wissen ja alle nur zu gut, dass dies kein Einzelfall ist. Das Schlimme daran ist, dass sowohl die Justiz als auch der Gesetzgeber keine Konsequenzen ziehen möchten.
    Statt dessen wird immer wieder auf die „schwierige Situation“ des Täters verwiesen, der – logischerweise – als Opfer der ach so bösen Gesellschaft bloß nicht zu hart sanktioniert werden darf.
    Gerade die bizarr-milden Urteile gegen solche Intensivtäter beweisen, dass man es als Jurist schaffen muss, sich den gesunden Menschenverstand systematisch wegzustudieren.

  12. @ CA , Genau so siehts nämlich aus!!!!!!!!

    1.) Hätte die Polizei eingegriffen, wären alle anderen Verkehrsteilnehmer durch Blaulicht und Sirene alarmiert gewesen und wären ausgewichen. Da wäre sicher niemand bei grün über eine Kreuzung gefahren.

    2.) Diese Intensivverbrecher sollten die Kosten für alle ihre Vergehen selbst bezahlen. (z.B. Schmerzensgeld, Arztkosten, Folgekosten bei Sachbeschädigung etc….. von den psychischen Schäden der Opfer mal ganz zu schweigen) Es kann doch nicht sein, daß dies auch noch die Allgemeinheit bezahlt. (und das tut sie, z.B. über höhere Versicherungsbeiträge usw.) Bei 200 bisherigen Taten geht das mindestens in die Hundertausende!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    WARUM schlägt sowas kein POLITIKER vor????????

  13. @Lazar

    na warum wohl ??

    Als Gutmensch, haben die meisten Politiker in D-Land eine allgemeine Keulenphobie (Nazikeule Islamkeule sonst was Keule)

    Gruss CA
    PS: man erinner sich an crash Kid „Dennis“ der hat auch so eine Kariere hinter sich.

  14. Eigentlich kann man das Strafgesetzbuch auch gleich in Noch-eine-weiter-letzte-Chance Gesetzbuch umbenennen.

  15. Berlin? Ne, du, muss nicht sein! Die bräuchten mal ’nen Giuliani, der dort aufräumt. Der muss allerdings dann erstmal die gesamte Verwaltung und Justiz auswechseln. Ach Scheisse, Gewaltenteilung … Egal, is eh Wunschdenken.

  16. Und wäre von einer kriminellen Muselbande der Jüngste 42 Jahre, bekäme der sicher noch Jugendstrafrecht.
    Vielleicht gibt es aber auch so milde Strafen, weil die Gefängnisse voll sind und diese kriminellen Musel-Jugendlichen im Gefängnis noch mehr Geld kosten als eh schon.

  17. Die Vereinigung Sicherheit für alle (Sifa) hat ihre Petition gegen Gewalt- und Jugendkriminalität mit über 30’000 Unterschriften in Bern eingereicht.
    http://www.nzz.ch/2007/02/19/il/newzzEYCPH2L4-12.html

    Zweitens sollen Ausländer konsequent ausgewiesen werden, die sich schwerer Gewaltkriminalität schuldig gemacht haben.

    Als drittes verlangt sie die Ausweisung auch der Eltern, wenn schwere Gewalttäter minderjährig sind.

    Viertens wird die «Einbürgerung auf Probe» verlangt, damit ein Einbürgerungsentscheid widerrufen werden kann, wenn jemand schwer straffällig geworden ist.

    Die Vereinigung Sifa zählt nach eigenen Angaben 1400 Mitglieder. Als ihren Zweck nennt sie Aktivitäten, die sich gegen die Kriminalität in allen ihren Erscheinungsformen wenden.
    ___
    So muß man das machen. Gründen wir eine Bürgerrechtsbewegung.

    Ceterum Censeo: ökonomisch braucht man 99% der Muslime nicht, weil ungebildet, arbeitslos, als Frau eingesperrt, oder in Bereichen tätig wo ohnehin Überkapazitäten bestehen.

  18. Haftbefehl für 17-Jährigen
    Gegen einen 17 Jahre alten Intensivtäter ist gestern Nachmittag Haftbefehl erlassen worden. Gegen den Jugendlichen lag bereits ein Haftbefehl wegen zwölf Straftaten vor, die er von August bis Dezember 2006 verübt haben soll. Dabei handelt es sich um neun Raubtaten und je einer Körperverletzung, Nötigung und Diebstahl. Der 17-Jährige war am Sonntag in einem Lokal in der Badstraße in Wedding festgenommen worden, nachdem er gegen 4.30 Uhr in einer S-Bahn einem Jugendlichen das Handy geraubt hatte. Bei der Durchsuchung fand sich ein weiteres Handy, dass er vor Mitternacht einem 16-Jährigen am S-Bahnhof Bundesplatz geraubt hatte.
    Aus der Berliner Morgenpost vom 20. Februar 2007
    Jetzt machen sie aber richtig Ernst in Berlin, wie lange der arme Junge wohl im Knast bleiben muss? Vermutlich nicht allzu lange. Für eine kostenlose Heimreise werden seine „Verdienste um Multikulti-Berlin“ auch noch nicht ausreichen.

  19. Polizei-Gewerkschaft fordert Schlagstöcke für Funkstreifen
    Angesichts zunehmender Angriffe gegen Polizisten hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) gefordert, Funkstreifen mit Schlagstöcken auszustatten. Dies sei zur Eigensicherung der Beamten erforderlich, so GdP-Landesbezirkschef Eberhard Schönberg. dpa

    Der merkt auch die Einschläge nicht mehr, sollen sich 2 Polizisten mit Schlagstöcken gegen eine vielfache Übermacht Ehrverletzter Moslems verteidigen?
    Naja, der Typ verlangt ja auch die Einstellung von mehr moslemischen Polizisten, solange solche geistigen Tiefflieger am Ruder sind, ist mit einer Besserung der Zustände nicht zu rechnen.

  20. Ein Haftbefehl lag schon vor und jetzt ist noch einmal Haftbefehl erlassen worden? Entweder hat das Wort Befehl(unverzüglich auszuführende Handlungsanweisung) in Berlin eine andere Bedeutung, wie na mal sehen, ob heute nichts anderes zu tun ist, vielleicht drischt der auch den Kollegen zusammen, der immer den Kaffee austrinkt und keinen neuen brüht, das geschieht ihm Recht, dem Schnorrer, oder der Mann ist untergetaucht wie Kapitän Nemo.

  21. Eben auf WDR5 begann ein Beitrag mit den Worten „Ein türkischer Jugendlicher, der in NRW aufwächst, hat es nicht leicht.“ Weiter weiß ich nicht mehr, denn ich hab gleich umgeschaltet.

    Die Medien, besonders die öffentlich rechtlichen, halten zwanghaft, fast verzweifelt an ihren hergebrachten Täter-/Opferklischees fest.

    Was wissen Richter denn von der Realität außer dem, was sie aus den Medien erfahren und natürlich in ihren Prozessen? Solange jeder studierte Stubenhocker Richter werden kann, wenn er nur ein gutes Staatsexamen macht, wird sich an den katastrophalen Zuständen hier nix ändern.

  22. @#31 D.N. Reb

    Die Polizisten auf der Strasse sind „arme Schweine“, die für die Fehler der Politiker den Kopf hinhalten müssen, viele sind total frustriert. War hier in HH auch nicht anders zu Zeiten von rot/grün. Schwarze Dealer hatten Narrenfreiheit, 100 Festnahmen eines Dealers waren noch kein Grund für eine Verurteilung- aber 100 Festnahmen eines Polizisten ein Grund für seine Versetzung in einen Randbezirk, die schwarzen Dealer wurden ja dringend zur Versorgung der armen Drogensüchtigen benötigt. Mit Schill ist dann vieles besser geworden, leider kann man sich nun auf die CDU allein auch nicht verlassen. Sie hat, seit dem sie allein regiert praktisch nichts geleistet, ruht sich im Grunde genommen immer noch auf Schills Verdiensten aus.

  23. @#33 H.P. Petersen

    Stimmt, die Reportagen über Polizeiarbeit und Kleindealer machen mich fassungslos. Wer da nicht zum Rassisten wird hat wirklich ein sehr, sehr dickes Fell.

  24. @ #34 D.N. Reb
    Reportagen gehen ja noch, wenn’s einem zu viel wird schaltet man einfach um. Nur, wenn du das Gesindel gleich um die Ecke hast, und tagtäglich daran vorbei musst, dann ist sehr schnell Schluss mit lustig. Wenn du dann noch die Sonntagsreden der Multikulti-Gutmenschen hörst, die selbst natürlich keine Dealer vor der Tür haben, läuft das Fass über.
    Trotzdem bin ich kein Rassist, ich mache auch den letzten schwarzen Dealer nicht für sein Dasein selbst verantwortlich. Er hat wie jeder andere auch, das Recht, dass Beste aus seinem Leben zu machen. Schuld sind unsere Politiker, die diese Zustände erst ermöglichen bzw. nichts dagegen unternehmen.

  25. Ein Dealer kann schon etwas dafür, dass er dealt. Schliesslich hat der Mensch den freien Willen und niemand hat diesen Menschen gezwungen, Kredite aufzunehmen, einen Platz in einer Nussschale zu charten und in unser Land zu kommen. Jeder ist für seine Taten verantwortlich, nicht der Politiker und nicht die böse, böse kalte Welt. Ich kann mich immer entscheiden, wie ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Ob ich andere Menschen umbringe oder nicht.

  26. @ #36 D.N. Reb
    Richtig, dass gehört aber trotzdem noch zur freien Lebensplanung. Du könntest dich ja auch entschließen Bankräuber zu werden, diese Lebensplanung ist noch nicht verboten, erst die daraus resultierenden Straftaten.
    Solltest du so etwas planen, wovon ich dringend abraten würde, würde sich auch der Staatsapparat in Bewegung setzen, um dich zu stoppen. Auch der dümmste Gutmensch würde in diesem Fall nicht auf deine Einsicht warten wollen, das sollte in Ausländer betreffenden Fällen genau so sein.
    Genau genommen sind die Gutmenschen Rassisten, auf der einen Seite fordern sie ständig die Gleichbehandlung, auf der anderen Seite schaffen sie für Ausländer lauter Ausnahmetatbestände und eine latente Mitschuld der Deutschen an diesen Verbrechen. Diese Ungleichbehandlung ist eindeutig rassistisch, nur weil zum Nachteil der Deutschen gerichtet merkt das keiner. Wir sind ein Tätervolk und können keine Opfer sein.

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