Natürlich hat das, worüber wir jetzt berichten, „nichts“ mit dem Islam zu tun. Es handelt sich um Stammesbräuche und Traditionen, die „rein zufällig“ in einem islamischen Land herrschen. Konkret geht es um einen pakistanischen Vater, der seine zu dem Zeitpunkt zweijährige Tochter Rasheeda (Foto, heute 17, mit ihrer Mutter) beim Pokern verspielte, indem er ihre Ehe arrangierte.

Die Tatsache, dass Frauen in islamischen Ländern minderwertige Wesen sind, über deren Schicksal Männer entscheiden, ist für das beschriebene Ereignis selbstverständlich unerheblich.

Ein 17-jähriges Mädchen aus Pakistan hat die Polizei und Stammesmitglieder um Hilfe gebeten, ihre wegen Spielschulden des Vaters arrangierte Zwangsheirat mit einem älteren Mann zu verhindern. Der mittlerweile verstorbene Vater hatte seine Schulden aus Pokerspielen nicht bezahlen können, berichtete die Mutter am Montag. Deshalb habe er seinem Gegenspieler, dem heute 45-jährigen Lal Haider, versprochen, die damals zweijährige Rasheeda heiraten zu dürfen, wenn sie erwachsen sei.

Obwohl die Familie im vergangenen Jahr die Spielschulden in Höhe von umgerechnet 115 Euro beglichen habe, bestehe Haider wegen der Stammessitten auf die Heirat, sagte Rasheedas Mutter. Beide Familien leben in Hyderabad und gehören demselben Stamm in der Provinz Baluchistan an. Auf einer Sitzung Ende vergangener Woche sei entschieden worden, dass das Mädchen an Haider übergeben werden müsse, sagte ein lokales Ratsmitglied des Stammes. Die Polizei in Hyderabad teilte jedoch mit, sie habe Haider vorgeladen: Es solle sichergestellt werden, dass nichts gegen den Willen des Mädchens geschehe..

Ist das soweit verständlich? Das Mädchen geht zur Polizei, weil sie den Mann nicht heiraten will, und die Polizei redet daraufhin mit dem Mann, damit sichergestellt wird, dass nichts gegen den Willen des Mädchens geschieht?

Dass der Koran zufälligerweise in Sure 4:25 die arrangierte Ehe oder Zwangsehe vorschreibt:

Darum heiratet sie mit Erlaubnis ihrer Familien

hat natürlich nichts mit den pakistanischen Traditionen zu tun.

(Spürnasen: Bill D. und Jürgen B.)

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13 KOMMENTARE

  1. Das beweist nur einmal mehr, wie sehr der Koran und die Traditionen der Musels die Menschenrechte unterwandern.

    Erstaunlich finde ich, daß sich das Mädchen überhaupt getraut hat, zur Polizei zu gehen. Das hätte doch mitunter ihr Todesurteil sein können. Nachdem ja die Spielschulden des Vaters abbezahlt sind, besteht auch keine „Vertragsgrundlage“ mehr für die Zwangsheirat. So wäre das zumindest hier in Dhimmiland.

    Ich wünsche ihr jedenfalls alles Glück der Welt, daß diese Heirat nie stattfinden wird.

  2. na #3 da würde ich aber zwecks genauerer Studien mal eine Spielbank (Hohensyburg oder die große neue in Duisburg empfehlen )…

    ca

  3. Zwar ist das Glücksspiel nach dem Koran verboten (Allah wußte wohl,warum….), arrangierte Ehen sind aber nach diesem Glaubensbuch nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht, wenn nicht sogar geboten. Demzufolge wird das Heiratsversprechen des Vaters eingelöst werden müssen.

    Zitat: „Die Polizei in Hyderabad teilte jedoch mit, sie habe Haider vorgeladen: Es solle sichergestellt werden, dass nichts gegen den Willen des Mädchens geschehe..“

    Diese Absichtserklärung ist sehr dehnbar. Schließlich hat ein Mädchen nach dem Koran das zu tun und zu wollen, was ihr männlicher Vormund für sie bestimmt, anderenfalls macht sie sich des Ungehorsams und zudem des Ehrverlustes ihrer Familie schuldig. Die Freiwilligkeit, diesem Mann beizuwohnen, wird von ihr gefordert. Widerspenstigkeit ist nicht erwünscht.

  4. wie heisst es hier bei den Musels so beliebten Hunden… der tut ja nix, der spielt ja nur…. 1 zu 1 übertragbar auf unsere Freunde, oder ??

  5. wie heisst es hier bei den Musels so beliebten Hunden… der tut ja nix, der spielt ja nur…. 1 zu 1 übertragbar auf unsere Freunde, oder ??

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