In den Vereinigen Staaten (und auch in Londonistan) ist es in den letzten Monaten mehrfach vorgekommen, dass moslemische Taxifahrer den Transport von Passagieren verweigert haben, entweder, weil diese Alkohol mit sich führten oder einen – nach moslemischer Auffassung unreinen – Blindenhund dabei hatten. Gestern kam es zu einem weiteren Zwischenfall:

Ein Taxifahrer in Nashville, Bundesstaat Tennessee hat versucht, seine beiden Passagiere zu überfahren, nachdem ein Streit über Religionen eskaliert war.

Der Zwischenfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen auf dem Vanderbilt Campus. Als Ergebnis wurde ein Mann ins Krankenhaus eingeliefert und der Taxifahrer verhaftet.

Die aus Ohio stammenden Studenten kamen nach Angaben der Polizei aus einer Bar in der Innenstadt, als sie im Taxi mit dem Fahrer in einen heftigen Streit über Religionen gerieten, so die Polizei. Nachdem sie ausgestiegen waren und den Fahrer bezahlt hatten, versuchte dieser, sie zu überfahren.

Ibrihim Ahmed, Angestellter von United Cab, wurde festgenommen und wegen Körperverletzung, versuchten Mordes und Diebstahl angeklagt. Einer der Fahrgäste schaffte es, vor dem Wagen zur Seite zu springen, der andere wurde mit ernsthaften Verletztungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Was im einzelnen passiert ist, wissen wir nicht. Vielleicht kann man sich die Szene aber so vorstellen: Zwei Studenten steigen müde, aber guter Stimmung, vielleicht auch etwas angetrunken, ins Taxi ein. In den Staaten muss man hinten sitzen, deshalb mag ihnen der Korananhänger am Rückspiegel nicht aufgefallen sein mag. Und falls doch, der Islam ist friedlich und tolerant und hat mit Terror und Gewalt nichts zu tun. So bekommen wir es tagaus, tagein eingetrichtert, warum also misstrauisch gegenüber einem erklärten Anhängehörigen der Friedensreligion sein. Aus irgendwelchen Gründen eskalierte ein Streit, der Taxifahrer fühlt sich beleidigt bzw. in seiner Ehre verletzt und gibt Gas.

Nebenbei stellte sich heraus, dass die Lizenz des frommen Mannes gestohlen war.

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24 KOMMENTARE

  1. Hat natürlich wie immer nichts mit der Religion zu tun. Wie auch, der Streit ging ja nur um Religion, aber das war dann sicher rassistisch von den Fahrgästen etc.

    P.S. Nicht die Lizenz sonden die Kennzeichen des Wagens waren gestohlen gemeldet.

  2. Die USA haben sich doch sonst nicht so zimperlich mit Staatsfeinden. Dass die Moslems überhaupt bei sich dulden, ist schon fast ein Wunder. Wenn die aber auch noch Straftaten verüben, werden die bestimmt ganz schnell abgeschoben, sofern sie nicht die amerikanische Staatsbürgerschaft haben.

    Und wir sollten mit „den unseren“ auch so verfahren – gleich ganz weit weg!

  3. Um es mal überspitzt auszudrücken:

    Der Taxifahrer hatte zum Schluß das schwerste Argument. Einer der beiden Studenten war durch die Stichhaltigkeit praktisch überrollt und zum weiteren Gespräch nicht mehr fähig. Der andere war gar nicht in der Lage dem irgendetwas entgegenzusetzen und versuchte sich mit ausweichender Rhetorik aus der Affäre zu ziehen.

    Und was lernt man daraus? Für einen erfolgreichen Dialog muß man nur die richtigen Argumente hervorbringen um den/die Dialogpartner zu überzeugen.

  4. Meiner Meinung nach hat es tatsächlich nicht direkt mit der Religion zu tun, sondern mit der Unfähigkeit der einzelnen, Professionalität zu bewahren. Da aber solche Vorkommnisse nur verbunden mit bestimmten Religionen vorkommen, müsste man solche Anwärter zu bestimmten Berufe gezielt prüfen und ablehnen dürfen – auch bei der Lizenzerteilung, aber auch bei der Einstellung. Natürlich müßte man solche Gesetze gegen den Strom des Antidiskriminierungsfanatismus durchsetzen.
    Man stelle sich nur vor, in einer Klinik beschäftige man einen Zeugen Jehovas, der total gegen die Bluttransfusion ist. Es wäre auch verständlich, wenn man seine Gesinnung prüft, ob er zwischen Arbeit und Glaube trennen kann, oder ob ihm seine Glaube erlaubt, in einer Klinik bei einer Bluttransfusion mitzuwirken…
    Oder in einer Abtreibungsklinik einen Abtreibungsgegner…

    Demnach sollte es erlaubt sein, Menschen wegen ihrer religiösen Überzeugungen bestimmte Stellen oder gar Berufslizenzen zu verwehren.

    Konkret zu Taxifahrer: Wenn ein einzelner Moslems gerade solche häufige Kundengruppen nicht fahren kann, muß man das vorher prüfen müssen. Ein Antidiskriminierungsgesetz darf das nicht verhindern.

  5. PS: Ich würde jedem empfehlen, der sich ein Taxi bestellt, bei der Bestellung klar festzustellen, dass er einen nichtmoslem Fahrer wünscht. Der Fahrgast darf das, genau so wie er zwischen Raucher und Nichtraucher wählen darf. Er kann sich genau auf solche Zwischenfälle berufen und sagen, er hätte was getrunken. Wenn die Taxiunternehmen merken, dass das den Kunden was ausmacht, werden sie aufpassen, wen sie einstellen.

  6. @6: So, und jetzt setzen Sie sich bitte in die Ecke dort hinten und denken nocheinmal genau darüber nach was Sie so von sich geben.

  7. Kanadische Botschaft in Paris unter Verdacht eines Anschlages mit chemischen oder biologischen Kampstoffen evakuiert – Terroranschlag in Indien min. 64 Tote – 50 Bomben von Muselterroristen in Thailand gezündet 7 Tote –

    ca

  8. In den USA gibt es geschätzte 7 Millionen Moslems MIT amerikanischer Staatsbürgerschaft.

    Tja es sind aber auch 300.000.000 Amis und die Fläche sind 9.100.000 qm zu 317.000 und mind Millonen Musels in D Land bei 81.000.000 Einwohnern.

    ca

  9. Neeeeeee, Kybeline, einen Nichtmoslem kann man NICHT bestellen. Aber -und das sollte finde ich jeder- man kann ja einen Fahrer verlangen der fließend Deutsch spricht. Ist -im Ergebnis- fast dasselbe.
    Und eine politische Aussage gibts dann auch – die Zentrale wird diesen Auftrag dann „mit Vorsicht zu genießen“ weitergeben.

    In Deutschland ist jeder Taxifahrer VERPLICHTET JEDEN zu befördern – unabhängig von Religion, Hautfarbe, Geschlecht, etc.
    Wer die Beförderung verweigert der riskiert seine Fahrer-Lizenz.

    In Berlin teilen sich -so wird in der Szene berichtet- manchmal mehrere Fahrer mit Mihigru einen Taxiführerschein.
    Wenn ein Fahrer AUFFÄLLIGE ORIENTIERUNGSSCHWIERIGKEITEN hat („Du sagen, ich fahren“, „Wo Du wolle“) sollte man sich eine Unterschriebene Quittung (steht die Auto-Nummer drauf) geben lassen und sich bei der Funkzentrale oder der Polizei über diesen Vorfall beschweren. Damit hilft man dem ehrlichen und guten Gewerbe.

  10. #14 E-Ricki:
    Man muss gar nicht bis nach England gehen, selbiges habe ich vor ein paar Monaten auf irgend einer Autobahnraststätte (ich weiß leider nicht mehr, welche) in Österreich entdeckt.
    Damentoilette, irrsinnger Andrang, da gerade ein halbes Dutzend Reisebusse eingefallen sind, eine einzige freie Toilette, ich darauf zu, Tür auf… Verwundertes Augenreiben, weil völlig unerwartet ein“>http://www.traumbad.de/nxs/829///traumbad//1419/41/schablone1/die_steh_oder_tuerkische_toilette.htm>ein Loch im Boden mich erwartet… Bis ich draußen auf die Tür gucke: Türkische Toilette.
    Ich hab‘ mich dann auch hinten angestellt.

  11. @Daniel: die genaue Zahl ist gar nicht bekannt. Schätzungen variieren zwischen 5 und 8 Millionen.Die Zahl der Muslime dort (wie in Europa) geht jedoch rapide in die Höhe.

    Die Einwanderung von Muslimen zu verhindern oder mindestens zu erschweren, fällt den dortigen Politikern ebenso wenig ein, wie unseren Politikern.Im Gegenteil! Die Bush-Regierung hat vor kurzem die Bedingungen für die Einreise in die USA für Iraker drastisch erleichtert.

    Deshalb sind Politiker,Aktivisten, Gruppen etc, die die Einreise von Muslimen in ein Umfeld, das nicht das ihre ist, fördern, meiner Meinung nach mitschuld (im moralischen Sinne) an Verbrechen begangen durch muslimische Migranten.rom

  12. Warum sollten die USA die Einreise für Muslime erschweren?

    Es gibt dort keine lebenslange Sozialhilfe, keine kostenlosen Sozialwohnungen für Jihadisten, keinen Heiligen-Status für Kinderf…reunde, und der nichtmoslemischen Bevölkerung ist Waffenbesitz gestattet um sich zu verteidigen.

    Als Resultat ist der Andrang übergeschnappter Glaubensfetischisten bei weitem nicht so groß wie in Europa. Alleine in Frankreich gibt es bereits mehr Muslime als in den gesamten USA.

  13. Die Zahlen für die USA sind falsch. Die sind vom CAIR und orientieren sich an den Einwanderern aus islamischen Ländern. Das sind aber hauptsächlich Christen. das CIA geht nur von 3.000.000 aus, ca. 1%

  14. # 17, Funseeker

    Und in den USA gibt es vor Gericht bei Vergewaltigungen, MP3-aushandygen oder Ehrenmorden keinen Mohammedanerrabatt aufgrund „günstiger Sozialprognosen“ oder „Traumatisierungen durch israelischen Luftangriffe“ oder mangelnde Beherrschung der Amtssprache.

    All dies lässt Europa zu einem Paradies auf Erden, auch ohne 72 Jungfrauen werden!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  15. #17
    „Warum sollten die USA die Einreise für Muslime erschweren?
    Es gibt dort keine lebenslange Sozialhilfe, keine kostenlosen Sozialwohnungen für Jihadisten, keinen Heiligen-Status für Kinderf…reunde, und der nichtmoslemischen Bevölkerung ist Waffenbesitz gestattet um sich zu verteidigen.“
    Ja, warum wohl? Ich spekulier mal ein bisschen ins Blaue. Weil diejenigen Muslime, die Böses im Schilde führen, nicht unbedingt Hungerleider sein müssen. Eher im Gegenteil. Atta, die U-Bahn-Bomber etc., alle wohlsituiert und unauffällig. Man sieht’s den Muslimen leider nicht an, ob sie gefährlich oder einfach nur arme Schlucker sind.
    Und selbst wenn sich die erste Einwanderergeneration ordentlich benimmt. Das muss bei der zweiten oder dritten Generation nicht mehr so sein. Siehe Deutschland. Und selbst aus dem harmlosesten, liberalsten Moslem kann innerhalb kürzester Zeit ein gefährlicher Jihadist werden. Die Spanne beträgt in GB inzwischen 24 Stunden.

  16. @vossy
    Ich habe mich gerade vorher erkundigt, wo ich hin muß: Amt für öffentliche Ordnung. Heute hatten sie schon zu. Morgen ist Fastnacht, wird auch nichts sein. (Aber ich habe morgen Arbeit)
    So schätze ich, dass ich übermorgen hingehen kann und klären, wohin ich anmelde. Wenn ich Glück habe, kann ich dann übermorgen gleich anmelden. Ich hätte gern, wenn jemand mir noch ein solides attachement schreibt. Ich habe Eisvogel gebeten, da sie gut in solchen Sachen ist. Ein attachement habe ich schon, ich dachte, 2-3 solche solide Darstellungen würden sich gut machen. Heute nachmittag muß ich kucken, wen ich noch auf der schnelle frage: FreeSpeech habe ich schon gebeten, Dahlenburg will ich noch fragen…

    Der Petitionskropus selber steht schon, kurz und sehr sachlich. Sobald ich ihn für Unterschriftsammlung angemeldet habe, werde ich ihn veröffentlichen.
    Und Hilfe brauche ich dahingehend, wie man online Unterschriften sammeln kann. (Da habe ich null Ahnung)

    Genau so sieht es aus.

  17. Selbst schuld! Was beleidigt er ihn auch? Hat der Dhimmi noch nicht gelernt, wie man sich zu benehmen hat?

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