uwe_schmitt.jpgUwe Schmitt (Foto) ist USA-Korrespondent der Welt und bekannt für seine Tiraden gegen den amerikanischen Präsidenten Bush. Nun hat er sich eine andere Zielscheibe für seine Diffamierungen gesucht: die gebürtige Somalierin und Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali. Schon die Überschrift seines heute in der Welt erschienenen Artikels „Ayaan Hirsi Ali fühlt sich als Anklägerin wohl“ zeigt, dass es Schmitt nicht um Objektivität und Sachlichkeit geht. Nein, Schmitt behagt es anscheinend nicht, dass die intelligente und hübsche Frau die besseren Argumente zum Islam hat als er.

In den Niederlanden erhielt die Islamkritikerin Morddrohungen. Jetzt arbeitet sie an einem konservativen Institut in den USA und schießt weiter gegen die Religion, die ihr Leben prägte. Gemäßigte Gruppen sind entsetzt.

Mit der „entsetzten gemäßigten Organisation“ meint Schmitt übrigens – wie sich später herausstellt – CAIR (Rat für Amerikanisch-Islamische Beziehungen), über die wir auf PI schon mehrfach berichtet haben. Die Tatsache, dass Hirsi Ali bei einem konservativen Institut arbeitet, ist natürlich völlig unerheblich, darf aber zum Unterstreichen ihres negativen Touches nicht fehlen. Ebenso darf Schmitt auf keinen Fall die Attraktivität der Somalierin und ihr perfektes Englisch selbst zugeben. Er überlässt anderen, dies festzustellen, was sich dann lächerlicherweise so anhört.

Zufrieden stellt Will (Anm.: Ein konservativer Kolumnist) fest, dass die Frau, deren Schönheit und Artikulation er rühmt, im Land der Freien und Tapferen „endlich angekommen ist, wohin sie gehört“.

Und dann legt er los:

Sie ist zu ironisch, zu selbstsicher bis zum Hochmut in ihrem Lachen. Und sie glaubt, was im gelassenen Feminismus Hollands normal sein mag, nämlich „dass das vielleicht Interessanteste an dem Buch meine sexuelle Emanzipation ist“. Zu inneramerikanischen Debatten, auch der Muslime, will sie sich am liebsten nicht äußern. Noch immer lebt Ali mit Leibwächtern.

Was Schmitt wohl völlig überflüssig findet. Show eben, denn:

Man spürt, sie war ein Star. Manche spüren sogar, dass ihr somalischer Klan ihr diesen Herrschaftsanspruch mitgegeben hat.

Und nachdem er seiner Abneigung gegen die Person Hirsi Alis derart deutlich zum Ausdruck gebracht hat, wirft er ihr vor, immer wieder auf ihr „Lieblingsthema“, den Verstümmelungen der weiblichen Geschlechtsorgane. Da diese grausamen Praktiken nun – wie Schmitt zugeben muss – überwiegend in islamischen Ländern vorkommen, sollte Hirsi Ali wohl mal endlich aufhören, darüber zu reden.

Lieber kommt sie, wie in vielen Interviews zu „Infidel“ (auf Deutsch vor Monaten unter dem Titel „Mein Leben, meine Freiheit“ erschienen), auf die 140 Millionen Frauen zu sprechen, die, meist in islamischen Ländern, eine grausame „Säuberung“ durch Klitorisbeschneidung erleiden. Wie sie selbst einst durch ihre wohlmeinende und abergläubische Großmutter.

„Wohlmeinend“ – da dreht sich einem der Magen um. Zum Glück für Uwe Schmitt ist das Wetter schlecht. Schadenfroh stellt er fest, dass es wegen eines angekündigten Eisregens bei Ayaan Hirsi Alis Buchpräsentation nicht so überfüllt ist,wie erwartet.

In der anklagenden Haltung fühlt sie sich wohler. Warum, fragt man sie, könne sich die Linke in Europa wie in den USA noch immer nicht zu einer Boykottbewegung gegen „Geschlechter-Apartheid“ in islamischen Staaten wie einst gegen Südafrika entschließen? Ach, meint Ali, es stimme ja nicht mehr, dass sich nur die Linke um fremde Unterdrückung schere. Die ständige Furcht im Westen, dem Islam zu nahe zutreten, sei lächerlich. Die Gegenseite, die alle Welt in das Kalifat des 7. Jahrhunderts heimführen wolle, sei umso entschlossener, ihre Feinde mit Krieg zu überziehen.

Hirsi Ali klagt völlig zu Recht die Linke an, weil sie Menschenrechtsverletzungen im Islam ignoriert. Schmitt teilt diese Einschätzung sichtbar nicht und lässt erstmal die Islamisten von CAIR zu Wort kommen:

Der „Rat für Amerikanisch-Islamische Beziehungen“ (CAIR) glaubt, dass Ayaan Hirsi Ali eine Heuchlerin ist und eine Verleumderin: „Wir glauben, dass sie zu einem Zunehmen des anti-muslimischen Vorurteils beiträgt.“ Ihre Botschaft sei bigott, „eine Muslim-Verächterin mehr im Vortragszirkel“.

Schmitt sieht das genauso, denn an CAIR’s Seriösität hat er offenkundig keinerlei Zweifel.

CAIR hat nach dem 11. September 2001 eine Menge böser Gründe für Skepsis gegenüber der religiösen Neutralität des amerikanischen Rechtsstaats gesammelt.

Herr Schmitt, waren Ihnen 3000 von Moslems ermordete Menschen nicht Grund genug für ein gewisses Misstrauen gegenüber Allahs Bodenpersonal? Ist es wirklich angemessen, einer Gewaltidelogie gegenüber „religiöse Neutralität“ zu wahren und sich auf die Seite der Feinde unserer Freiheit zu stellen?

(Spürnase: Christian D.)

» an Uwe Schmitt

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34 KOMMENTARE

  1. Diese vom roten Gift durchtränkte Hetze gegen USA und Israel …das ist europäische Kultur, das ist die europäische Identität.

  2. @ #4 Ein Grund mehr warum ich nie Europäer sein wollte…aber wer wurde gefragt..wir leider nicht…

  3. Wie lange darf dieser kleine Mann noch fuer die „Welt“ schreiben? Hat das europaeische Medien-und Politikestablishment nicht schon genug Schaden angerichtet im Fall Ayaan Hirsi Ali?
    Wir haben sie gerne hier in den US und moechten nicht auf sie und ihre fundierten und klugen Aeusserungen verzichten.
    Gerne verzichten wir aber in Zukunft auf diesen hohlkoepfigen Pseudojournalisten Schmitt.

  4. CAIR ist ein Islamistenverein übelster Sorte. Sie stellen sich den amerikanischen Bürgern als vernünftig, moderat, modern, dar, sind aber regelrechte Wölfe im Schafspelz.

    Sie pflegen Kontakte zu vielen islamistischen Gruppen, und arbeiten besonders mit den berüchtigten „islamic charities“ zusammen, von denen viele als Geldbeschaffer für die Al-Kaida tätig sind.

    Ausserdem hat ihr Boss, der Konvertit Ibrahim Hooper (früher Douglas Hooper)mehrfach öffentlich und unumwunden zugegeben, dass er für die Islamisierung Amerikas arbeitet!

    Eine Lanze zu brechen für Cair und gleichzeitig eine solche mutige Frau wie Ayaan Hirsi Ali zu diffamieren, ist schon ein starkes Stück, und zeugt von grenzenloser Dummheit und Ignoranz!rom

  5. Was Schmitt wohl völlig überflüssig findet. Show eben, denn:

    Man spürt, sie war ein Star. Manche spüren sogar, dass ihr somalischer Klan ihr diesen Herrschaftsanspruch mitgegeben hat.

    Ans so eine Frau kommt so ein Stinkeschreibe auch nie ran. Deshaln macht dieser Islamkacker sie auch in typish islamischer Umkehrverdrehungsgerede diffamiert. „Herre3schaftsanspruch“ ist ja bekanntlich das, was, Hirsi Ali beim islam anprangert. Eine gut aussehende Frau hat nach Meinund dieses Dhimmi-Korrespondenten einfach kein recht zu sprechen. Oder sind es alle Frauen, Herr ScHmittler?

  6. …diese in die Jahre kommenden
    Party-Karriere-Linken mit dem immer
    antiquierter wirkenden
    70er-retro-Opportunismus und Sprüchen , ähneln
    mittlerweile ihren Opas, die irgendwann den
    Schuss auch nicht mehr hörten.
    Warum bekommen solche Leute nicht
    einfach aus Anstand eine schwere
    Krankheit , die auch sie erlöste…?
    Es wäre doch auch besser für die,
    weil sie so noch mit Würde und Anstand
    abtreten könnten. Aber nein, ganz im
    Grass´schen Sinne wird alles überspannt
    und zurück bleibt Peinlichkeit und
    Blamiertheit bis auf die Knochen.
    Allerdings bei anderen, die sich dann für
    grass´sische Schreiberlinge schämen.
    Solchen Leuten kann man eigentlich nur
    wie der deutschen Schlagerentwicklung anfang
    der 70er begegnen .
    Augen zu und überdauern…

  7. Der Artikel von Schmitt ist wirkliches ein übles Machwerk, sogar mit unverhüllt rassistischen Anklängen („Manche spüren sogar, dass ihr somalischer Klan ihr diesen Herrschaftsanspruch mitgegeben hat.“).
    Und dann zitiert er auch noch kommentarlos CAIR, deren (frühere) Mitglieder sich nachgewiesen als Finanziers für Hamas und andere Terrorbanden betätigt haben.

    Ich habe eine zeitlang mit dem Gedanken gespielt, die Welt zu abonnieren. Aber mit Schreiberlingen wie Schmitt kann man sich das schenken.

  8. #13 isegrim
    Das trifft genau meine Meinung. Unglaublich was in den Redaktionen alles abgenickt und gedruckt werden kann solange es gegen die USA, gegen Christen, gegen unsere westliche Kultur, etc. usw. ist.

  9. Ach Kybeline,
    eben habe ich Webwraith was geschrieben. Nun auch an Sie: Was soll das?
    Ich bin froh daß Aussehen in der Politik -noch- nicht eine zu große Rolle spielt.
    Diese Kategorien sollten nicht wirklich eine Rolle spielen und gehören nicht in ein öffentliches Forum.
    „verschlagener Blick“ … tststs

    (Privat in kleiner Runde kann man ja gerne mal über Gesichtsbildung spekulieren, in der Öffentlichkeit hat das sofort einen anderen Klang, eine andere Bedeutung…)

    So. Viele Grüße!

  10. Wegen der Enttäuschungen der letzten Zeit habe ich das Abo der einst so mutigen WELT gekündigt. Dieser Artikel bestätigt die Richtigkeit meiner Entscheidung, was ich Herrn Schmitt gerade auch per Mail mitteilen wollte. Leider funktioniert die am Ende des Artikels angegebene Adresse nicht, meine Mail kam mit dem Hinweis „Invalid recipient“ zurück.

  11. #15 KonradBerlin (17.02.07 11:41)

    Dann war das jetzt politisch unkorrekt was Kybeline geschrieben hat?
    Gut das ich es weiss.
    Ich hätte es doch glatt für Ihre Meinung gehalten.
    So kann man sich täuschen…

  12. Meinungsvielfalt scheint für einige hier der zu Papier gebrachte „Gottseibeiuns“ zu sein. Das kann doch nicht sein, ein „Jemand“ wagt es, unsere Säulenheilige Hirsi leicht zu kritisieren, da ist doch gleich das Abendland, Christentum und die USA gefährdet, weg mit der Welt, alles Dhimmis. Stellt euch bloß mal vor, morgen stünde in einem weiteren Presseorgan folgendes: die Hirsi ist eine eitle Zicke, die sich extrem gut vermarktet, von Somalia über die biederen Niederlande in die USA, welche Somalierin schafft das schon. Ihr sicherlich zutreffender Denkansatz, einige Aspekte des Islams zu erklären wird nun wie bei einer tibetanischen Gebetsmühle ständig und überall wiederholt. Ihre Fangemeinde wächst stetig wie ihr Einkommen.
    Das Gejaule würde gerne hören.

  13. @Sachichdoch Ich sachs nochmal anders: Ich finde es nicht in Ordnung einen irgendwie gearteten Blick zur Bewertung einer Person heranzuziehen. Wenn ich im kleinen Kreis mal sage: „Der X sieht aus wie ein Verbrecher“ hat das eine andere „Funktion“, einen anderen „Klang“ als wenn ich in einem öffentlichen Forum über einen „verschlagenen Blick“ eines Menschen spekuliere.
    Ich will niemanden übermäßig zu nahe treten und schätze Kybelines Beiträge – dieser war aber überflüssig. (wie bestimmt der ein oder andere von mir auch…)

    Grüße! K.

  14. #4 WEBWRAITH (16.02.07 22:38)
    > Diese vom roten Gift durchtränkte Hetze gegen USA und Israel …das ist europäische Kultur, das ist die europäische Identität.

    Nein, das ist Marxismus oder einfach Dummheit. Solche Zuschreibungen einer auf Ideologie basierenden Identität wie du es betreibst, sind aber nicht gerade hilfreich wenn man es ändern will. Wir werden sicher keine Amerikaner, und wenn ihr gegen ganz Europa hetzt braucht ihr keine Zusammenarbeit oder Wiederstand gegen solche Gestalten erwarten.
    Wie würdst du es finden wenn ich zu deinem Beitrag scheiben würde: Diese vom amerikanischen Narzismus und Arroganz durchtränkte Hetze gegen Europa …das ist amerikanische Kultur, das ist die amerikanische Identität. Klingt gut, oder?

    Solche Gestalten wie Uwe Schmitt hassen Europa letzlich genauso wie die USA, nur verhaltet ihr euch halt nicht ihrer Norm entsprechend und es ist bequemer ein anderes Land und eine Weltmacht zu kritisieren.

  15. seid roger köppel die ‚die welt‘ verlies und ‚bekehrte‘ altlinke das ruder übernahmen kannst das blatt echt knicken. mein abo sind sie jedenfalls los – schon seit januar. das was ich hier in letzter zeit über ‚die welt‘ las, bestätigt nur den richtigen schritt getan zu haben.

  16. @ D.N.Reb: wat dem eenen sien Uhl is dem anneren sien Nachtigall. Schmierenjournalismus oder nicht, darum geht es nicht. Leider geht es darum, dass etliche Teilnehmer hier der Ansicht sind, Medien dienten ausschließlich der einseitigen Meinungsmache (natürlich nur der ihrigen). Wer gagegen schreibt, reportiert, ist ein „Gutmensch“, „Dhimmi“ uswusf. Vernünftige Medien sollen informieren, und im Meinungsteil (begrenzt) auf unterschiedliche Positionen aufmerksam machen. Denken und entscheiden bleibt schon dem Konsumenten überlassen. So ist folglich ein kritischer Artikel über Hirsi weder ein Sakrileg, noch ein Beweis eines „Dhimmitums“, sondern schlicht der (Meinungs)bericht des Reporters Schmitt. Er setzt sich nunmal etwas kritischer mit der Tätigkeit dieser Person in den USA auseinander. Jeder weiß, dass jedes Medium politische Präferenzen hat, Welt und FAZ sicherlich nicht sehr linksfreudig, die GEZ-Sender sicherlich mehr in Richtung links. Trotzdem sehe ich mir manche dieser Sendungen an, ohne die geringsten Bauchschmerzen zu bekommen. Man lernt mit den Argumenten de Gegner. Frag doch mal @22 tewesechs, welche Tageszeitung er denn jetzt liest, oder hangelt er sich von Blog zu Blog und glaubt, nunmehr objektiv informiert worden zu sein?
    @ 21 European Patriot: woraus schließt Du, dass Schmitt Europa so hasst wie die USA? Hasst der überhaupt?

  17. @#23 rational

    Das ist das Vorrecht eines Webblogs. Der will nicht den Anschein erwecken, objektiv zu sein. Ein Journalist schon, zumindest sollte er sich darum bemühen, es so aussehen zu lassen.

  18. @ 24 D.N.Reb: schon klar. Also sind Blogs so etwas wie die Parteigazetten? Wo dürfen wir denn PI einordnen?

  19. @#27 rational

    Hast Du nicht gefragt, wo Du PI einordnen kannst? Hab ich Dir nicht den Hinweis gegeben, unter dem Du lesen kannst wo sich PI selbst einordnet? Haben nicht auch Zeitungen ein Regelwerk, nachdem sie journalistisch arbeiten? Muss man sie nicht danach messen?

    Und was hast Du sonst noch für ein Problem?

  20. >> Jeder weiß, dass jedes Medium politische Präferenzen hat

    Schön wär’s. Ich habe schon oft selbst erlebt, wie unvorstellbar es für manche Menschen (auch CDU-Wähler) ist, daß ARD oder ZDF möglicherweise NICHT an maximal möglicher Aufklärung und Objektivität interessiert sein könnten. „Das ist doch Unsinn!“

  21. Ich finde den Aufstand um den Artikel von Schmitt auch nicht so wahnsinnig nötig. Er ist in seiner REPORTAGE erkennbar um die Schilderung eigener Eindrücke, eigener Wahrnehmungen interessiert. Das muß einem nicht gefallen – interessant zu lesen ist es allemal. Man bekommt eine andere Seite der Person geschildert. Und eine Diffarmierung oder Verleumdung findet -für mein Gefühl- nicht statt.
    Aber danke an PI für die Leseempfehlung, hat sich allemal gelohnt.

  22. @ 28 D.N.Reb: doch, ich habe mich schon gefragt, und, stell Dir vor, sogar eine Antwort bekommen….von mir. Seltsamerweise habe ich nicht die Frage gestellt: „wo darf ich… sondern wo dürfen wir..“. Noch pflege ich mich nicht mit dem pluralis majestatis anzureden.
    Deinen freundlichen Hinweis auf die Leitlinien von PI habe ich dankend zur Kenntnis genommen, wußte ich doch nicht, dass es so etwas für Medien und Blogs gibt. Aber Du hast recht: ich glaube stets, was in Leitlinien, Parteiprogrammen, Firmensatzungen etcpp steht, vor allem an deren Umsetzung in die Praxis. Wie heißt es so schön im NT: wer an Ihn (das) gläubet, der wird nicht verdammet werden, wer aber nicht gläubet, der ist schon verdammt“.
    @ Mir: gegen Dummheit kämpft der Mensch vergebens.

  23. @#31 rational

    „Deinen freundlichen Hinweis auf die Leitlinien von PI habe ich dankend zur Kenntnis genommen, wußte ich doch nicht, dass es so etwas für Medien und Blogs gibt.“

    Und solll ich Dir das jetzt glauben?

  24. @ 21 European Patriot: woraus schließt Du, dass Schmitt Europa so hasst wie die USA? Hasst der überhaupt?

    Er unterstützt Moslems. Er respektiert CAIR. Er greift ohne Grund und Argumente eine Islamkritikerin an.

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