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Vergewaltigung als Waffe im Jihad

Von den eigenen Politikern und Behörden wird es politisch korrekt verschwiegen: Die Zahl von Vergewaltigungen in westlichen Ländern durch moslemische Zuwanderer weist einen steilen Aufwärtstrend auf. Da man hierzulande den Islam ja nicht kritisieren darf, erfährt die Bevölkerung hiervon ebenso wenig wie von der Tatsache, dass Vergewaltigungen ein Mittel des Jihad sind.

Frauen und Mädchen im „Haus des Krieges“ sind legitime Beute. Im Norden Israels gibt es zur Zeit eine Vergewaltigungswelle durch moslemische Beduinen an israelischen Teenagern. Alain Dershowitz schreibt auf seinem Blog in der Jerusalem Post: Eine Gruppe palästinensischer Terroristen hat als „Akt der Vergeltung“ begonnen, israelische Teenager zu vergewaltigen. Sie bezeichnen dies selbst als terroristisch und politisch gerechtfertigt. Einer der Täter sagte: „Wir vergewaltigen Juden wegen der Vorgehensweise der israelischen Armee in den palästinensischen Gebieten in der Absicht, dass die Israelis von Schuldgefühlen geplagt werden.“ Die Opfer der sechsköpfigen Bande, darunter ein 13-jähriges Mädchen, berichteten, dass die Vergewaltiger ihnen gegenüber von einem terroristischen Akt aus Rache gesprochen hätten.

Vergewaltigungen als Mittel des Terrors werden nicht zum ersten Mal eingesetzt. Dershowitz berichtet von Vergewaltigungen palästinensischer Frauen, denen danach mit Ehrenmorden gedroht wurde. Die Familienehre könnten sie wieder herstellen , wenn sie sich als Selbstmordattentäter zur Verfügung stellten.

Laut Fernsehberichten hat die Polizei fast ein ganzes Jahr lang darauf verzichtet, die Bevölkerung im Norden Israels zu warnen. Ob man zusätzliche Spannungen zwischen israelischen Juden und israelischen Arabern vermeiden wollte?

(Spürnase: Urs Schmidlin)




Mufti warnt vor Genozid an Muslimen in Europa

Einen Genozid an Muslimen in Europa befürchtet der Großmufti von Bosnien, Mustafa Ceric (Foto). Dieser Völkermord könnte dieselben Ausmaße erreichen wie der Holocaust gegen die Juden im Zweiten Weltkrieg, sagte er gegenüber dem britischen TV-Sender BBC und gab den Medien eine Mitschuld an der „Angstverbreitung“ in Europa. Schon vor einem halben Jahr hatte der türkische Ministerpräsident Erdogan vor wachsender Islamfeindlichkeit im Westen gewarnt und gefordert, diese als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ einzustufen.




Antisemitismus beim Eurovision Song Contest

Beliebtes Opfer der gutmenschlichen Gesinnungspolizei ist Israel. Da man das Land nicht vom Grand Prix disqualifizieren will, einfach nur, weil es sich um Israel handelt, stürzt man sich eben auf dessen musikalischen Beitrag. Der – gesungen von der Gruppe Teapacks (Foto) – kann wegen angeblicher «unpassender» politischer Botschaften im Text leider zum diesjährigen Eurovision Song Contest nicht zugelassen werden.

Das „Verbrechen“ der Gruppe? Keine Kritik am eigenen Land oder den USA sondern angeblich an Irans Präsidenten. Das muss natürlich unverzüglich gemaßregelt werden!

Politische Botschaften sind beim Eurovision Song Contest nicht erwünscht: Die Gruppe Teapacks sollte Israel beim diesjährigen Sanges-Wettbewerb (der ehemals Grand Prix hieß) vertreten, jetzt droht dem Beitrag des Quartetts die Disqualifizierung. Im englischsprachigen Text des Liedes mit Namen «Red Button», der beim Halbfinale am 10. Mai in Helsinki vorgetragen werden soll, taucht unter anderem folgende Zeile auf:

«The world is full of terror, if someone makes an error, he’s gonna blow us up» (Die Welt ist voller Terror, wenn jemand einen Fehler macht, jagt er uns in die Luft). Hinter diesen Worten werden Anspielungen auf Atompläne des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad vermutet, berichten israelische Rundfunksender.

Die Organisatoren bezeichneten die Botschaft als «unpassend», für die Teapacks könnte das eine Disqualifizierung bedeuten.

Weiter heißt es in «Red Button»: «There are some crazy rulers, they hide and try to fool us, with demonic, technologic willingness to harm» (Da sind einige verrückte Führer, die halten uns zum Narren und verbergen ihre dämonische, technologische Bereitschaft, uns zu schaden).

Der Frontmann der Band, Koby Oz, sagte, hinsichtlich seiner Texte auf den Iran und seinen Führer zu schließen, sei eine «Missdeutung». Die Gruppe aus der südisraelischen Stadt Sderot an der Grenze zum Gaza-Streifen genießt in ihrer Heimat große Beliebtheit.

Sderot werde beinahe täglich von palästinensischen Raketen getroffen, Teapacks Textzeile «Missiles are flying and falling on me» (Raketen fliegen und fallen auf mich) könne darauf Bezug nehmen, wurde weiter vermutet.

Spürnase Jack meint: Wäre die Kritik an die Adresse der USA, die eigene israelische Politik oder den ,,Westen“ allgemein gegangen, hätten alle geklatscht.

Hier das Video zum Song:

» Outcut: Zu heiss für die Tuntenparty?

(Spürnasen: 8nt3k, Jack und Fuller)




Deutschlands Arbeitgeber: Kopftuch unerwünscht

Die gute Nachricht: Trotz unermüdlicher Roth’scher Gesinnungsindoktrination scheinen in Deutschland viele Menschen das Tragen eines islamischen Kopftuchs mit geistiger Umnachtung gleichzusetzen. Wie sonst ist es zu erklären, dass junge und hoch gebildete Akademikerinnen keinen Job bekommen, wenn sie ihren Schleier nicht ablegen wollen. Und so kommt es, dass eine junge Zahnärztin, die eigentlich Lehrerin werden wollte, von einem Glaubensbruder ausgebeutet wird, weil der weiß, dass sie mit Kopftuch keiner haben will.

Sie sind jung, gebildet, gläubig. Aber weil sie das Kopftuch tragen, haben muslimische Akademikerinnen kaum berufliche Chancen. Häufige Folge: Sie helfen im Familienbetrieb, statt qualifizierte Jobs anzunehmen – wertvolle Arbeitskräfte verschwinden so in der Versenkung. Sie ist im feinen Münchener Stadtteil Bogenhausen geboren und aufgewachsen. Sie ist Zahnmedizinerin, hat ihre Famulatur in Malaysia gemacht. In einem halben Jahr ist ihre Assistenzzeit zu Ende. Dann will sie sich selbständig machen. (…) Diese junge Deutsche ist Nissrin Faris*, 28 – und sie trägt Kopftuch. Das erklärt auch einige Wendungen in ihrer Bildungsbiografie. Die Zahnmedizin war nur eine Notlösung, weil die Muslimin mit Kopfbedeckung keine Chance als Lehrerin gehabt hätte. Ihre Assistenz macht sie nun nach über 130 erfolglosen Bewerbungen bei einem arabischen Zahnarzt, zum Dumpinglohn. Der sagt: „Wenn’s dir nicht passt, geh doch woanders hin. Dich nimmt ja keiner.“

Reizend, nicht wahr, wie sie zusammenhalten in einer feindlichen Welt!

Wie Nissrin Faris geht es auch anderen Akademikerinnen, die aus Ausländerfamilien kommen und Kopftuch tragen. Der Verein der Muslimischen Jugend in Deutschland und muslimische Fraueninitiativen sagen: „Das ist ein Alltagsproblem.“ Viele suchen sich gleich Studienrichtungen, in denen sie mit möglichst wenig Widerstand rechnen. Ärztin oder Lehrerin will kaum eine junge Muslimin werden, stattdessen versuchen sie es mit Soziologie. Oder sie setzen sich gleich an die Kasse im elterlichen Einzelhandel.

Dabei drängen Unternehmensberater ihre Kunden dazu, mit ihrer Personalpolitik auch die gesellschaftliche Vielfalt zu spiegeln: „Diversity“ heißt das Zauberwort. Meist ist damit lediglich die Förderung von Frauen gemeint, mitunter auch die Einstellung von Menschen mit Behinderung. Dass zum echten Diversity-Gedanken auch ethnische Vielfalt gehört, geht oft unter.

Fein, dass die meisten Arbeitgeber ihren gesunden Menschenverstand behalten zu haben scheinen und wissen, dass mit dem Tragen des Kopftuchs unsere Gesellschaftsordnung abgelehnt wird! Und wer weiß, heute Kopftuch, morgen Gesichtsschleier. Eine Lehrerin in Großbritannien hat vorgemacht, wie das geht. Und gehört denn nicht auch die Burka zur ethnischen Vielfalt? Unternehmensberater sind ganz unglücklich über diese Einstellung deutscher Unternehmer und grübeln bereits, wie man sie austricksen kann. Man könne zum Beispiel auf Passfotos in den Bewerbungsunterlagen verzichten…

(Spürnasen: Hamster, Feuervogel, Armin R., C. Alkan und Eberhard T.)




Wiener Studie: Zwangsheirat hat nichts mit dem Islam zu tun

Auf PI haben wir schon oft auf den Zusammenhang zwischen Islam und Zwangsheirat hingewiesen, den auch Islamkritiker immer wieder anprangern. Die Tatsache, dass es auch bei uns früher Zwangsheiraten gegeben hat oder, zum Beispiel bei den Hindus, auch heute noch gibt, ändert daran nichts. Und so sind Zwangs- und arrangierte Ehen in islamischen Ländern und eben auch unter hier lebenden Moslems normal, wie der Ahmadiyyah-Moschee in Heinersdorf, Abdul Tariq, kürzlich bestätigte.

Nachdem die österreichische Landtagsabgeordnete Sirvan Ekici auch auf die Zusammenhänge aufmerksam machte, fühlte die Stadt Wien sich offenbar zur Veröffentlichung einer Studie veranlasst, die – wer hätte anderes vermutet – genau das Gegenteil heraus bekommen hat: Selbstverständlich hat Zwangsheirat nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun. Sie käme nämlich auch in anderen Kulturen vor.

In Wien liegt nun erstmals eine Studie zum Thema Zwangsheirat vor. Genaue Zahlen über das Ausmaß des Phänomens ließen sich derzeit aber noch nicht gewinnen, unterstrich Frauenstadträtin Sandra Frauenberger am Donnerstagabend vor Journalisten. (…) Eine Schätzung sei, dass jährlich rund 35 von Zwangsheirat Betroffene in den sozialen Einrichtungen der Stadt betreut werden, so Projektleiterin Rossalina Latcheva vom Zentrum für soziale Innovation, das die Studie im Auftrag der Wiener Frauenabteilung durchgeführt hat. Bei dieser Zahl handelt es sich allerdings nur um diejenigen, die bereits versuchen, aus ihrer Situation auszubrechen. edenfalls lasse sich die Thematik nicht auf eine bestimmte Gruppe oder Religion einschränken, unterstrich Frauenberger: „Es ist viel weniger eine Frage der Religion und viel mehr eine Frage der Ehre.“ Betroffen hätten etwa ebenso einen türkischen wie griechischen oder indischen Migrationshintergrund, seien Hindu, Christen oder Moslems. Dennoch bestehe die Gefahr, dass die Problematik mit dem Thema Integration vermischt werde. Tatsächlich handle es sich aber um ein Gewaltthema.

Das haben wir jetzt nicht verstanden. Warum darf ein „Gewaltthema“ nicht mit Integration vermischt werden? Kann man gewaltbereite Menschen problemlos integrieren, weil das eine mit dem anderen nicht unzulässigerweise vermischt werden darf?

In Wien werde deshalb verstärkt auf Fortbildung von Lehrern in dieser Thematik gesetzt. Außerdem wurde mit der Schulung von Multiplikatoren begonnen, welche in die ethnischen Gruppen hinein wirken sollen. Und mittels der Sprachprogramme „Mama lernt Deutsch“ könne man auch westliche Geschlechterbilder und Emanzipationsdenken vermitteln.

Ja, das wirds bringen, und die gutmenschliche Denke vernebelt jeden klaren Gedanken. Mit unübersichtlichen Wortkonstruktionen wird nichts gesagt. Was bitte sind „Multiplikatoren, welche in die ethnischen Gruppen hinein wirken“? Und wie will man in etwas hineinwirken, das man von vornherein vor jeder Kritik unter Naturschutz gestellt und für unantastbar erklärt hat? Sirvan Ekici sieht zwar das Aufgreifen der Problematik durchaus positiv, aber das Gewirbel jetzt eher als den Beginn einer unendlichen Geschichte.

„Nur scheint es nach wie vor an konkreten Ergebnissen zu mangeln“, bedauerte Ekici. Nachdem die Studie nun schon lange Zeit in Anspruch genommen habe, werde eine „Task Force“ eingerichtet. „Es droht damit die Gefahr, dass das Thema zu einer ‚Never-Ending-Story‘ wird“, warnte Ekici.

Oha, da geht sogleich die SPÖ dazwischen:

„Offensichtlich hat die ÖVP-Integrationssprecherin die Studie zur Zwangsheirat nicht genau genug gelesen, denn diese Studie beinhaltet sehr konkrete Ergebnisse“, sagte die Integrationssprecherin der SPÖ-Wien, Nurten Yilmaz, zu den Aussagen von Ekici. „Wesentlichste Ergebnisse sind: Zwangsheirat ist eine Form von häuslicher Gewalt. Es gibt keine Beschränkung auf bestimmte Länder oder Religionsgemeinschaften. Zwangsheirat wird mit der Diskussion um Zuwanderung und Integration vermischt, soziale Probleme, wie etwa die schlechten wirtschaftlichen Lebensumstände der Familien, der niedrige Bildungsstand, werden als wesentliche Ursache dabei ausgeblendet.“

Ach so, das ist natürlich das Wichtigste: Zwangsheirat hat nichts mit dem Islam zu tun sondern mit schlechten wirtschaftlichen Lebensumstände der Familien. Deshalb kommt es wahrscheinlich auch zum Beispiel in österreichischen „bildungsfernen Schichten“ gehäuft vor. Und die Erde ist mal wieder eine Scheibe.

(Spürnasen: Daniel E., Clemens H. und Kunna)