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Wird der Roman „2040“ Thema bei der Islamkonferenz?

Am 10. März haben wir auf PI den (politisch inkorrekten) Roman „2040“ von Norbert Leithold vorgestellt, der zwei Themen von fundamentaler Bedeutung für die Zukunft Deutschlands verknüpft: das demographische Desaster und den rasch wachsenden islamischen Bevölkerungsanteil. Unsere Buchvorstellung hat drei Tage später einen gewissen Seyyed Faizullah auf den Plan gerufen, dem Autor in einem „Offenen Brief an die Islamische Zeitung“ eine Email zu schicken. Darin kündigt er an, im Vorfeld der Anfang Mai stattfindenden ersten Zwischenbilanz der Islamkonferenz jedem moslemischen Teilnehmer Leitholds Buch zuzuschicken und ihn zu fragen, ob dort auch über „Brunnenvergifter wie 2040“ debattiert wird.

Offener Brief an die „Islamische Zeitung“
Yasin Alder
Beilstraße 121
12681 Berlin

Wie läßt sich in Zeiten angeblich überall in Europa drohenden Islamismus-Gefahr wirkungsvoll Stimmung gegen Muslime machen? Wie lassen sich Angst und Unruhe gegen Muslime schüren? Was können Deutsche tun, damit nicht noch mehr ihrer Landsleute zum Islam übertreten? ( Seit 2001 sind es fast 20 000, im letzten Jahr allein 5 000).

Man schreibt ein Buch. Norbert Leithold hat es getan, „2040“ heißt sein Roman, vor dem nur zu warnen ist. Denn er bedient alle derzeit gängigen Klischees gegen Muslime. Was bei le Carre´ funktioniert, nämlich die Innenansicht der eigenen Macht, das ist bei Leithold peinlicher Chauvinismus. In seinem Buch gibt es auch Mächtige. Man lernt einen mit allen Wassern gewaschenen Sicherheitsminister und seine hurende Geliebte kennen. Beide, ohne Familie, ohne Werte, zerbrechen sich den Kopf darüber, wie Deutsche zu Kindern kommen und wie man muslimischen Familien ihre Kinder wegnimmt.

Leithold ist klug genug, die Bösewichter Deutsche sein zu lassen. Anschläge, Attentate und Intrigen gehen von ihnen aus. Aber darin liegt die Perfidie, denn der Leser wird der Eindruck vermittelt, Muslime hätten hierzulande längst zentrale Schnittstellen in der Gesellschaft besetzt und warteten nur darauf, sich endlich gegen die Deutschen durchsetzen zu können. Das liest sich bei Leithold so: „Daß die Fahnen des Islam bald wieder über Landschaften wehen werden, die das Glück hatten, unter der Herrschaft des Islam gestanden zu haben. Aber dann seien die Ungläubigen eingedrungen und das Licht der Erleuchtung sei verloschen. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien, das Rote Meer und was sich Israel nenne.“

Im Roman hat der Sicherheitsminister in einem türkischen Anwalt und dem Großimam seine Gegenspieler. Leithold schildert beide raffinierter Weise meistens gemeinsam betend. Aber die Gebete sind im Roman keine Anrufungen des Propheten, sondern Pläne zur Machtergreifung. Im Jahre 2040 soll Deutschland dann Islamische Republik sein. Bis es soweit ist, wird Europa zur Pilgerstätte für Islamisten, weil, so Leithold: „Ein Islam ohne Märtyrer kein Islam sei.“

Wovor fürchtet sich Leithold und mit ihm nicht wenige Deutsche? Vor dem selbst inszenierten Horrorbild einer muslimischen Dominanz? Warum akzeptieren sie nicht die Werte unser jahrhundertalten Kultur zu der unlösbar der Glaube gehört. Um es klar zu sagen; Ich bin gegen die Integration, wie sie bisher läuft. Sie hinterläßt nichts anderes als ein Heer von Zuwanderern, die hier aus ihrem Kulturkreis gerissen und entwurzelt werden und Probleme machen müssen. In „2040“ werden sie als marodierende Banden vorgeführt, die im Namen Allahs Unheil treiben.

Ich bin für Vielfalt durch Abgrenzung. Für Muslime muß es muslimische Schulen geben, damit unsere Kinder eine Chance haben. Eine muslimische Selbstverwaltung würde die sozialen Probleme (Vorstädte) in den Griff bekommen. Dazu gehört das Verbot westlicher „zivilisatorischer Errungenschaften“ wie Alkohol, Drogen, Bordelle, Diskos usf.

Im Mai findet die zweite Islamkonferenz statt. Ich werde jedem muslimischen Teilnehmer „2040“ zuschicken und ihn fragen, ob auch über Brunnenvergifter wie „2040“ debattiert wird.

Seyyed Faizullah, Hamburg

Hier können sich die PI-Leser das komplette „Brunnenvergifter-Buch“ im pdf-Format herunterladen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!




In Hannover geht die Integration baden

Nun ist es also auch in Deutschland soweit: In der niedersächsischen Landeshauptstadt gilt jetzt am Mittwoch Nachmittag immer: Männer und Jungen müssen draußen bleiben! Bei Spiegel TV erfahren wir, dass die Stadtkasse Hannover allein durch die anzubringenden Jalousien mit € 8.500 belastet wurde. Und eine Bademeisterin erklärt dem verdutzten Zuschauer, dass diese Jalousien sein müssen, „weil moslemische Frauen beim Schwimmen nicht gesehen werden wollen“.

Gnadenlos muss selbst der Pächter des Kiosks den Laden schließen, weil es moslemischen Frauen nicht zugemutet werden kann, von einem Mann Erfrischungen zu kaufen oder gar von ihm gesehen zu werden. Vertragsrecht hin oder her – der Kiosk bleibt zu. Umsatzeinbußen? Schicksal!

Vor dem Schwimmbad hat man eine (weibliche) „Security“ installiert, die das Männerverbot gnadenlos durchsetzt und auch kein Einsehen mit Söhnen hat, die älter als zwei (!) Jahre alt sind.

Hans Mömminghoff allerdings, der Wirtschaftsreferent (Grüne) schießt den Vogel ab: Man könne moslemische Frauen nicht zwingen, mit deutschen Männern zu baden. Das sollte der Leser sich mal auf den Zunge zergehen lassen! Warum nicht? Sind wir schmutzig?

„Integration“ heißt auf übrigens auf grünisch diese Ausgrenzung von der deutschen Gesellschaft, weil ja die moslemischen Frauen vielleicht erstmalig deutsche Frauen, welche ja auch dort baden, kennenlernen würden. Logisch, weil die moslemischen Frauen sich ja auch sonst so viel Mühe geben, deutsche Frauen kennenzulernen, werden sie dies jetzt sicher im Badeanzug im Schwimmbad in Hannover tun.

Spürnasen: Rainer Sch. Thomas V., Werner S.




Frankreich: Rektor wegen Islamkritik degradiert

alain_morvan.jpgDer Minister Frankreichs für Nationale Erziehung Gilles de Robien, von der Partei des rechtslinken Kandidaten der linksrechtsmittleren UDF François Bayrou, ist bereits aus dem Fall des Robert Redeker bekannt, den er nicht nur mit Morddrohungen muslimischer Fundamentalisten ohne jede Unterstützung alleingelassen hat, sondern über den er auch noch Übles in der Öffentlichkeit verbreitete. Im Falle dieses Studienrates schützt er nicht Meinungsfreiheit, sondern er meint, ein Beamter habe sich unter allen Umständen vorsichtig und gemäßigt auszudrücken. Jetzt trifft’s den nächsten Kandidaten, den Rektor der Académie de Lyon Alain Morvan (Foto).

Ein Gastbeitrag von Gudrun Eussner

Den hat de Robien nach fünfjähriger zur allseitigen Zufriedenheit ausgeübten Tätigkeit seiner Funktionen als Rektor enthoben und ihn zum Universitätsprofessor für Englisch zurückstuft, weil er „zuviel redete“, wie die Libération heute schreibt. Ihm, der als dem Präsidenten Jacques Chirac nahestehend gilt, hat die französische Regierung heute das Maul gestopft: „Selbst wenn die Werte, die er vertritt, ehrbar sind, hätte er die Entscheidungen nicht kommentieren dürfen“, hörte man aus dem Ministerium. Wieder wendet sich der Minister gegen demokratische Rechte, anstatt diese zu verteidigen.

Der tatsächliche Grund für den Rausschmiß liegt darin, daß der Rektor sich in mehreren Eingaben an das Erziehungsministerium gegen die Eröffnung eines muslimischen Lyzeums „Al Kindi“ in Décines, einer Vorstadt von Lyon, einsetzte. Im Interesse der Kinder kritisierte er die islamischen Fundamentalisten, die als Träger des Lyzeums auftreten. Außerdem lehnte er in acht Monaten drei Vorlagen der Träger des Lyzeums auf Grund technischer Mängel ab, weil die Klassenzimmer zu klein waren, die Sanitäranlagen nicht den Normen entsprachen, und eine Gasleitung ins Freie führte, berichtet der Figaro.

Vor einigen Wochen, nachdem die Eröffnung des Lyzeums vom Ministerium durchgesetzt worden war, informierte er die Lyoner Wochenzeitung „Tribune“, daß ihn sein vorgesetztes Ministerium unter Druck gesetzt habe, der Eröffnung nicht im Wege zu stehen, er aber werde sich bis zum letzten Atemzug für die Interessen der Kinder einsetzen.

Lyoner Vereinigungen, besonders Vereinigungen der Studenten, haben sich am Sonntag gegen eine Ersetzung des Rektors ausgesprochen; es sei unverständlich und schockierend, die Tätigkeit eines Mannes zu beenden, der in Lyon verstanden hat, mit Ehre und Mut den Kampf gegen Extremismus und gegen alle Versuche des Kommunitarismus zu führen.

Alain Morvan hat sich bereits des öfteren zu brisanten Themen geäußert, er war der erste Rektor, der die rechtsextremen Ausfälle in der Universität Lyon III verurteilte. 2004 wirkte er tatkräftig mit beim Disziplinarverfahren gegen die Nummer 2 des Front National Bruno Gollnisch wegen dessen Äußerungen über die Gaskammern.




Moslems beweisen in Somalia Respekt vor Toten

Kann sich noch jemand an die flächendeckende Empörung erinnern, mit der Deutschland wegen der Knochspielereien in Afghanistan auf die eigenen Soldaten los ging? An Heuchelei war das Ganze nur schwer zu überbieten. Experten schossen wie Pilze aus dem Boden und erklärten dem erstaunten Volk, dass niemand mehr Respekt vor Toten habe als Moslems, und wir nun leider mit dem heiligen Zorn von Allahs Bodenpersonal rechnen müssten.

Der Afghanistan-Experte des Zentrums für Entwicklungsforschung in Bonn, Conrad Schetter, befürchtet nach der Veröffentlichung von Fotos einer mutmaßlichen Totenschändung durch deutsche Soldaten in Afghanistan eine „Welle des Zorns“ in dem Land. (…) Die Störung der Totenruhe sei in islamischen Augen aber an „Unerträglichkeit kaum zu überbieten“.

In Somalia zeigen derzeit islamische Terroristen, von Al Reuters liebevoll als „Aufständische“ bezeichnet, was sie von den Worten des Experten halten:

Aufständische schändeten die Leichen mehrerer Soldaten der somalischen Truppen oder deren äthiopischer Verbündeter. Ein Reporter der Nachrichtenagentur Reuters berichtete am Mittwoch, zwei tote Soldaten seien an den Füßen durch die Stadt gezogen, mit Steinen beworfen und getreten worden. Dazu habe eine Menschenmenge „Gott ist groß“ gerufen. Die Leichen seien anschließend verbrannt worden. Drei weitere Leichen wurden nach Angaben von Augenzeugen ebenso geschändet und angezündet.

Die Szenen erinnerten an die Ereignisse nach dem Abschuss eines US-Hubschraubers in Somalia 1993, als Aufständische tote US-Soldaten durch die Straßen der Hauptstadt zogen. Die Bilder erregten weltweite Empörung und leiteten den Abzug der Friedenstruppen von UN und USA rund zwei Jahre später ein.

„Die Störung der Totenruhe sei in islamischen Augen aber an Unerträglichkeit kaum zu überbieten“. Aha, danke, Herr Schetter, dass Sie uns das damals erklärt hatten. Frau Dagdelen bringt uns den Koran bei und Sie uns den Islam. So wissen wir allzeit Bescheid!

(Spürnase: Gerhard B.)




Sevim Dagdelen: Koran rechtfertigt keine körperlichen Übergriffe

Die Entscheidung der Richterin am Amtsgericht Frankfurt, in Deutschland im Namen Allahs „Recht“ zu sprechen und damit dem Koran Vorrang vor dem Straf- und Familienrecht einzuräumen, hat parteiübergreifend Empörung ausgelöst. Als außerordentliche Islamexpertin erwies sich hierbei die Abgeordnete der Linkspartei.PDS, Sevim Dagdelen (Foto). Bestürzt war sie allerdings nur über die Rechtfertigung von Gewalt mit dem Koran. Der sei nämlich, ließ sie uns wissen, ein Werk des Friedens. Wörtlich sagte sie:

„Es ist unglaublich, dass eine Richterin, die nach deutschem Recht entscheiden soll, den Koran und den marokkanischen Kulturkreis heranzieht. Man kann Gewalt an Frauen nicht mit dem Koran rechtfertigen, denn der sieht kein Recht auf körperliche Übergriffe vor.

So viel Sachkenntnis beeindruckt uns sehr. Wir hatten wohl gegenüber dem Koran bisher unhaltbare Vorurteile. Deshalb schauen wir zur Sichherheit bei islam.de, der Website des Zentralrates der Muslime in Deutschland (es besteht sicherlich Konsens, dass dort keine Islamfeindlichkeit befürchtet werden muss), in die Koranübersetzung. Dort finden wir in Sure 4:34 folgende Gewaltfreiheit:

Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

Frau Dagdelen, wir sind von Ihrer Weisheit überwältigt.

(Spürnase: Koltschak)

» PI: Stock oder Zahnbürste?

Update 22-03-2007, 01h30

Auf Spon lesen wir heute, dass die Antragstellerin Nadja L. gesagt haben soll:

“Das Allerschlimmste ist, dass die Richterin den Islam falsch interpretiert hat. Unser Prophet hat Frauen bestimmt nicht geschlagen. Der Prophet hat Frauen Rechte gegeben und sie als etwas Besonderes behandelt, nicht wie ein Stück Dreck. Aber die Richterin sieht das offenbar anders.“

Man muss sich in ihre Lage versetzen, ehe man urteilt. Nadja L. hat Angst um ihre Kinder und vor ihrem Noch-Ehemann. Soll da jetzt – bei all der medialen Aufmerksamkeit – noch Angst vor militanten Moslems hinzukommen ? Man sollte davon ausgehen, dass sie diese Bemerkung einfach nur gemacht hat, um sich und ihren Kindern nicht noch ‚eine weitere Front zu eröffnen‘ – die Angst vor ihrem Mann und dem was sie bisher durchgemacht hat, war/ist schlimm genug für sie.

(Spürnasen: André M.und Feuervogel)




Ja, aber-Relativierung von Ausländerkriminalität

wut_film1.jpg„Die bösen Ausländer, die armen Deutschen.“ Das ist eine oft geäußerte polemische Phrase von Linken bzw. Gutmenschen, die zwar präventiv darauf hinweisen, dass sie Gewalt von Ausländern/Migranten verurteilen, aber die tatsächliche Motivation ihrer Äußerungen darlegen, indem sie im gleichen Atemzug jenen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus unterstellen, die sich auf die Herkunft der Täter beziehen und somit ihrer Ansicht nach – um es mit den Worten der Bundesempörungsbeauftragten Claudia Roth auszudrücken – „strukturelle Diskriminierung“ betreiben.

Ein Gastbeitrag von „Wahr-Sager“

Rassismus?

Ein Vertreter dieser Anschauung ist z. B. „Kritischer Leser“, der im Kommentarbereich vom Tagesspiegel zur Milieustudie „Junge Haie“, die sich mit Kriminalität bestimmter Ausländergruppen (Türken und Araber) befasst, folgendes schrieb:

Einen anderen Effekt, als Rassismus und Angst zu schüren hat dieser Artikel wohl nicht, geschrieben im Bild-Zeitungsstil und recherchiert wie aus einer Gerüchteküche. Ein paar halbstarke Wichtigtuer zu interviewen, die erzählen, dass sie die ganze Welt hassen und auf alle Werte scheißen – das soll repräsentativ sein? Es wird sich auf Statistiken berufen, die eigentlich nichts weiter aussagen, als dass prozentual mehr von Jugendlichen mit Migrationshintergrund verübte Straftaten zur Anzeige gebracht werden als von Mehrheitsdeutschen.

Wieder mal wird der Rassismus-Vorwurf erhoben, indem suggeriert wird, dass eine prinzipielle Ablehnung von Ausländern bestehen würde, obwohl dieser Einwand aus der Luft gegriffen ist, da sich die Kritik nicht generell gegen Ausländer richtet, sondern gegen solche, die im Vergleich zu Angehörigen anderer Ethnien durch überdurchschnittlich viel Gewaltakte auffallen.

Erhöhte Gewaltbereitschaft bei Migranten

In einem Welt-Artikel vom 08. März 2006 heißt es:

Nichtdeutsche Tatverdächtige sind vor allem bei Roheitstaten (Körperverletzung, Raub), Eigentumsdelikten (Diebstahl, Einbruch), im Drogenhandel und im Bereich der Organisierten Kriminalität besonders häufig vertreten. Im Bereich der Jugendkriminalität sind nichtdeutsche Jugendliche und Heranwachsende überdurchschnittlich häufig bei Raub, Körperverletzung und Sexualdelikten sowie bei der Jugendgruppengewalt vertreten. Im Bereich der Roheitsdelikte stieg der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger gegenüber dem Vorjahr um fast zehn Prozent. Gleichzeitig sank der Anteil deutscher Täter um sechs Prozent. Die meisten registrierten Tatverdächtigen kamen aus der Türkei, dem Libanon, dem ehemaligen Jugoslawien, Polen und Vietnam.

Die Winnender Zeitung vom 20. Februar 2004 schreibt über eine Lehrerin, die an einer Berliner Berufsfachschule unterrichtet:

„Die Politik lässt die Lehrer allein“, klagt sie. „Es gibt hunderte Schulgesetze, aber der subtile Alltagsterror, die zunehmende Verrohung der Schüler, ihre gemeinen Frechheiten, das alles ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen und bleibt unter der Decke.“ Neulich hat sich ein türkischer Jugendlicher vor Ingrid Lutter aufgebaut. „Deutsche Frauen“, grinste er ihr ins Gesicht, „sind nur zum Vögeln da.“ Der Schüler ist jetzt zur Direktorin einbestellt. Sie will mit ihm reden. Härtere Sanktionen sind nicht drin – es gibt sie einfach nicht.

Das Beispiel mit dem Türken ist nicht zufällig gewählt. Politiker tabuisieren gern, was aus jeder Polizeistatistik hervorgeht: Die Verwahrlosung vor allem ausländischer Jugendlicher schreitet rasant fort. Gerade ist ein Stadtatlas mit den gefährlichsten und heruntergekommensten Wohnbezirken erschienen. Ergebnis: Quartiere mit hohem Ausländeranteil rangieren durchweg an der Spitze. Das Rollberg-Viertel in Neukölln, wo 5600 Menschen aus 35 Ländern leben, ist beinahe eine ‘No-go-Area’. Gegenden nahe der Sonnenallee sind fest in der Hand arabischer Großfamilien. Gewalt und Raub, Drogenhandel, Erpressung, auch sexuelle Übergriffe gehören hier zum Alltag. Andere Problemregionen gibt es in Schöneberg, Moabit und Lichtenrade, auch sie allesamt Ausländerviertel.

Das ZDF-Magazin Frontal21 berichtete im Juni 2005 in einer Reportage mit dem Titel „Alltägliche Gewalt“ von kriminellen Jugendlichen:

In deutschen Großstädten häufen sich die von Jugendlichen verübten Rohheits- und Gewaltdelikte. Die neuesten Kriminalstatistiken belegen: Unter den Tatverdächtigen gibt es besonders viele Ausländer, Migranten und Täter nichtdeutscher Herkunft. Sie haben oft keinen Schulabschluss und geringe Kenntnisse der deutschen Sprache. (…) Über 300 Intensivtäter hat die Staatsanwaltschaft erfasst, der Migrantenanteil liegt bei circa 80 Prozent, vor allem Türken, Araber, Jugoslawen.

Diese Tatsachen können auch von Vertretern der „Kampf gegen rechts“-Fraktion, die gern mit zweierlei Maß messen, indem sie „Rechte“ pauschal als böse und zerstörend propagieren, während sie bei Migranten, die sich so verhalten, für Ursachenforschung plädieren, nicht mehr geleugnet werden, da immer mehr Medien ihre selbst auferlegte politische Inkorrektheit ablegen (ob freiwillig oder nicht, soll hier nicht zur Debatte stehen) und somit eine Entwicklung aufzeigen, die die ständig propagierte Gefahr von „rechts“ relativiert. Was aber dennoch vor allem die Grünen nicht davon abhalten wird, dieses brisante Thema zu ignorieren, denn für sie stellen Neo-Nazis – egal ob echt oder halluziniert – die Gefahr schlechthin dar, während Gewaltverbrecher mit Migrationshintergrund offenbar kein Thema sind.

Die vom obigen Kommentator „Kritischer Leser“ gemachte Äußerung, dass „prozentual mehr von Jugendlichen mit Migrationshintergrund verübte Straftaten zur Anzeige gebracht werden als von Mehrheitsdeutschen“ ist nicht nur in Hinblick auf überdurchschnittlich von Migranten begangene Gewalttaten sehr unwahrscheinlich, sondern auch aufgrund der von ihnen ausgehenden höheren Gewaltbereitschaft. In einem Gespräch mit dem Tagesspiegel vom November 2006 äußerte sich der Richter Günter Räcke:

Es heißt ja auch, dass die Zahlen der Gewaltdelikte nur gestiegen seien, weil es eine größere Anzeigebereitschaft als früher gebe. Bei meinen Nachfragen ergibt sich häufig ein gegenteiliges Bild. Viele Raubdelikte kommen gar nicht erst zur Anzeige, weil die Täter drohen: ‘Wenn das rauskommt, stech’ ich dich ab!’ Da wird der Schülerausweis mitgenommen, um dem Opfer Angst zu machen und zu demonstrieren, dass man seine Adresse kennt. Das ist praktisch Usus.

Ich muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnen, aus welchen Gruppen sich die Täter hier rekrutieren, möchte es der Vollständigkeit halber aber dennoch machen – auch, um die Ohnmacht ob dieser Entwicklung aufzuzeigen.
Der ebenfalls vom Tagesspiegel interviewte Richter Kirsten Heisig sagte:

Es sind vor allem die türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen, die vermehrt Gewaltdelikte begehen. Diese Straftäter vergiften die Atmosphäre in ihrem Kiez, auch zum Nachteil der der angepasst lebenden ausländischen Familien. Die jugendlichen Opfer, überwiegend Deutsche, haben inzwischen schon so eine Art Resignation entwickelt und sagen: „Dagegen können wir nichts machen. Die Gewalt gehört zu unserem Alltag dazu.“ Das ist eine Dimension, die wir bislang nicht hatten. Und in den letzten zwei Jahren hat sich die Situation weiter verschärft.

Auch die weiter oben erwähnte Frontal 21-Reportage widerspricht dem Tagesspiegel-Kommentator:

Bis fast an die Decke stapeln sich die Akten der so genannten Intensivtäter. Dabei werden die meisten Fälle nicht aktenkundig, denn viele Opfer verzichten auf eine Anzeige. Das sei doch sinnlos, sagen sie. Und Polizisten geben ihnen noch recht. (…) Vor der Polizei haben Serkan und seine Freunde keine Angst. Und die Polizisten ihrerseits sehen sich selbst auf verlorenem Posten, von der Politik im Stich gelassen. Der Ermittlungsbeamte sagt dazu: „Es gibt schon einige Kollegen, die haben resigniert. Für andere ist es teilweise so schlimm, dass sie sich in der Tat schon in therapeutische Behandlung begeben haben, irgendwelche Beruhigungstabletten während des Dienstes essen oder sich auch teilweise für längere Zeit krank schreiben lassen, weil die das (…) mit ihrem Rechtsempfinden und mit ihrem Berufsethos schon gar nicht mehr in Einklang bringen können, was da passiert.“

Die Relativierung von Ausländerkriminalität

Seltsamerweise werden bei derartigen Verbrechen von Personen wie erwähntem Kommentator immer das soziale Umfeld und psychologische Faktoren als Hintergründe für ihre Taten erwähnt, so dass auf diese Weise eine Relativierung ihrer Handlungen erfolgen soll, die man so aber kaum oder gar nicht in Bezug auf (angebliche) „Nazis“ findet, da diese offenbar nicht rehabilitierbar seien und keine Existenzberechtigung haben. Nach dieser Anschauung wurde dann auch der von Migranten begangene Mord an einem 17-jährigen Schweden im Dezember 2000 von „Antifaschisten“ zu einer „Auseinandersetzung“ hingebogen.

Diesem Vorfall ging eine Hetzjagd von Medien voraus, die u. a. „Rechtsextremisten“ aus Deutschland beschuldigten, einen 6-jährigen ausländischen Jungen ermordet zu haben. Im Januar d. J. wurde in Berlin ein Polizist aus einer Gruppe von etwa 15 türkischen Jugendlichen heraus mit äußerster Brutalität angegriffen und mit einer zwei Meter langen Eisenstange niedergeschlagen und getreten.
Auf der Website Regionaltrend.de verharmlost der Autor „Frank“ diesen Vorfall:

Nein – es ist ist nicht eindeutig zu klären, aus welchen Beweggründen die Schläger gehandelt haben. Ihnen wurde der Zutritt zur Schule verwehrt. Auf der Party hatten nur Schüler des Georg-Büchner Gymnasiums zutritt. Es handelt sich hier um ein ‚Türsteher-Syndrom‘. Derjenige, der an einem Türsteher nicht vorbeikommt, fühlt sich unweigerlich ausgegrenzt. Ich möchte behaupten, dass sich niemand in einer solchen Situation einer gewissen Wut verwehren kann.“

Dieses Plädoyer für Verständnis von Migranten und deren Situation ist aber nicht das einzige. Es geht weiter:

Wenn die Gruppe Jugendlicher dies zusätzlich auf ein, bei Ihnen möglicherweise vorhandenes, negatives Lebensgefühl – ausgelöst durch mangelnde Integration und allgemeiner Perspektivlosigkeit – reflektieren, ist dies eine explosive Mischung. Ein Vater, der sich als Polizist zu erkennen gibt, kann im Fall von Berlin-Lichtenrade der Funken an die Zündschnur gewesen sein. Er verkörpert die vermeintlich beengende Macht.

Hiermit wird also jegliche Gewalt, die von Migranten ausgeht, mit Perspektivlosigkeit und Ausgrenzung relativiert, ihnen wird jegliche Selbstverantwortung aberkannt. Schuld sind immer die anderen – die, die (angeblich) ausgrenzen und eine Integration nicht ermöglichen. Wie einfach die Welt doch sein kann!

Vorgetäuschter und echter Rassismus

Wie vorschnell und unkritisch Medien sein können, hat der Fall Sebnitz aus dem Jahr 1997 gezeigt, der eine beispiellose Hysterie auslöste, weil ein 6-jähriger Junge angeblich von Nazis ertränkt worden sein soll, was viele Medien dazu bewog, über Rechtsradikalismus und Fremdenhass zu debattieren und den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder zum „Aufstand der Anständigen“ veranlasste. Dabei gerieten jene Politiker, die nach einer Klärung des Tatbestandes vor der Verurteilung fragten, ins Visier medialer Gesinnungspolizei.

Im Jahr 2002 wurde eine 14-Jährige in Guben/Cottbus angeblich von einem Mann festgehalten, während ihr ein anderer mit einem Messer ein Hakenkreuz in die linke Wange geritzt habe, worauf hin sich kurze Zeit später eine Menschentraube mit Lichterketten bildete, um gegen „rechts“ zu demonstrieren. Später gestand das Mädchen dann, sich diese Verletzung selbst zugefügt zu haben. Auf der letztgenannten Seite ist auch folgendes zu lesen:

Zuletzt hatte 1994 ein ähnlicher Fall in Halle die Öffentlichkeit aufgewühlt. Damals haben Skinheads angeblich einem im Rollstuhl sitzenden Mädchen ein Hakenkreuz in die Wange geritzt. Am nächsten Tag demonstrierten 15 000 Menschen in Halle gegen rechte Gewalt. Wenig später gab das Mädchen zu, den Überfall erfunden zu haben. Kurz meldete eine 20-Jährige in Berliner, dass Skindheads sie überfallen und ihr ein Hakenkreuz auf den Bauch geritzt hätten. Auch hier stellte sich bei den Ermittlungen heraus, dass die Geschichte erfunden war.

Man braucht aber gar nicht so weit zurückgehen, um die Hysterie in Bezug auf „Rechtsextremismus“ aufzuzeigen, denn im April 2006 sorgte der Fall des 37-jährigen Äthiopiers Ermyas M. bundesweit für Schlagzeilen, weil er angeblich Opfer eines rassistisch motivierten Übergriffs wurde. Schien der Fall von vornherein für viele Medien und „Antifaschisten“ klar, ergaben sich im Nachhinein Unstimmigkeiten, die einen rechtsextremistischen Hintergrund verwarfen.

Wurden hier die Tatverdächtigen publicitywirksam mit Handschellen, Ohrenklappen und Augenbinden abgeführt – als seien es Guantánamo-Terroristen: hochgefährliche Schwerstkriminelle – und mit dem Hubschrauber zum Haftrichter in Karlsruhe geflogen, so blieb bei den deutschen Opfern Thorsten Tragelehn und David Fischer, die beide 1999 bzw. 2006 von Ausländern erstochen wurden, eine überregionale Berichterstattung aus, weil man hier einen rassistischen Hintergrund offenbar ausschloss.

Nur das Internet macht es möglich, von solchen Gewalttaten bundes- und weltweit in Kenntnis gesetzt zu werden, ansonsten hätte davon kaum jemand erfahren – wie auch von den auf einer Forumsseite aufgezählten Fällen, bei denen die Quellen jeweils angegeben sind.

Im Februar 1999 erlag der 28-jährige algerische Asylbewerber Farid Guendoul (in der Presse bekannt als Omar Ben Noui) nach einer Hetzjagd in Guben/Cottbus von fünf Jugendlichen seinen Verletzungen, als er von Panik getrieben in einen Hausflur flüchtete und dabei die Glastür durchtrat. Während der Tagesspiegel in diesem Fall von einem überzeugten Rechtsextremisten schrieb, stellt Wikipedia gleich alle Täter als rechtsextrem dar.

Und obwohl im gleichen Zeitraum der Deutsche Robert Edelmann in Frankfurt von einer Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei auf offener Straße erstochen wurde, sind im Gegensatz zum Fall des Asyslbewerbers nur spärliche Informationen im Internet zu finden, auch blieben hier Schweigemärsche, Lichterketten und eine umfassende Berichterstattung (Fernsehberichte, Talkshows, ausführliche Zeitungsartikel) aus. Er war ja nur ein Deutscher…




Zuwanderinnen stellen 30% der Opfer häuslicher Gewalt

Innerfamiliäre Gewalt ist im islamischen „Kultur“kreis Alltag. Der Koran, ein ungeheuer gewalttätiges Werk, sieht sie aus drücklich vor. Islamophile Gutmenschen haben das auch längst verinnerlicht, wie die Richterin am Amtsgericht Frankfurt mit ihrem heftig kritisierten Urteil gerade erst bewies. Trotzdem singen diese Leute immer das „Islam-heißt-Frieden“-Lied und beschimpfen jeden Islamkritiker als Rassisten.

Eine in Berlin veröffentlichte Statistik zeigte jetzt, dass 30% der Opfer häuslicher Gewalt Zuwanderinnen sind.

In den allermeisten Fällen sind es Frauen, die bei Gewalttaten in der Beziehung zum Opfer werden. Und fast immer sind es die Partner oder Ex-Partner, die zuschlagen und manchmal sogar töten. 12 522 Fälle häuslicher Gewalt zählt die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2006 in Berlin. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Was die Statistik nicht zeigt: 30 Prozent der weiblichen Opfer im vergangenen Jahr waren Migrantinnen.

Und mit „Migrantinnen“ sind nicht Italiener oder Griechen gemeint, es sind Türkinnen und Araberinnen. Es sind diese Frauen, die grün und blau geprügelt morgens ihre Kinder zur Schule bringen.

Erstmals ist in dieser Dokumentation beschrieben, inwiefern Migrantinnen Opfer häuslicher Gewalt werden. Dabei beruft sich die Landeskommission auch auf die Ergebnisse einer deutschlandweiten repräsentativen Untersuchung zur Gewalt gegen Frauen. „Migrantinnen sind vergleichsweise häufiger und oft auch gravierender als deutsche Frauen körperlicher Gewalt in den eigenen vier Wänden ausgesetzt“, resümierte der Vorsitzende der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Staatssekretär Thomas Härtel.

Multikultis wie Claudia Roth interessiert so etwas nicht. Die Opfer der von ihr gehätschelten moslemischen Gemeinde sind ihr völlig egal. Sie stellt den Islam vor jeder Kritik unter Naturschutz und solidarisiert sich so mit den Tätern. Menschenrechte gestehen Multikultis den Opfern islamischer Gewalt nicht zu. Und wenn Leute, die es wissen, wie Necla Kelek, Seyran Ates, Hirsi Ali, Serap Cileli, Sibel Kekilli und wie sie noch alle heißen mögen, es erzählen, werden sie von den Gutis beschimpft und diffamiert.

Aus Wien liegen uns ähnliche Zahlen vor. Hier sieht die Multikultifraktion ihre dringlichste Aufgabe darin, die Prügelstatistik politisch korrekt wiederzugeben. Auf ähnliche Äußerungen in Deutschland braucht man sicher nicht lange zu warten. Man kann es nicht deutlich genug sagen: Es sind genau diese schrecklichen Multikultis vom Schlage Claudia Roth, die ihr Gutsein und die Menschenrechte als Schild vor sich hertragen, denen aber eben diese Menschenrechte völlig egal sind – jedenfalls solange es sich um Opfer islamischer oder linker Gewalt handelt. Diese Leute verhindern eine Verbesserung im Leben der Opfer, die Multikults haben das Tolerieren dieser Zustände zu verantworten. Die Multikultis gestehen den Opfern islamischer Gewalt grundlegende Menschenrechte nicht zu und beschimpfen jeden, der deren Lebenssituation verbessern möchte, als Rassisten.

(Spürnase: Jürgen B.)




Internationale Woche gegen Rassismus

Die Gutis zelebrieren zur Zeit wieder die „Internationale Woche gegen Rassismus“. Das finden wir prima, schließlich ist Rassismus etwas ganz und gar Abscheuliches und Ablehnenswertes. Die Sache hat allerdings, wie in solchen Fällen üblich, eine sehr einseitige Ausrichtung. „Gesicht zeigen“ und „Hinschauen“ gilt nur bei Gewalt von weiß-europäisch auf jüdisch oder dunkelhäutig (-moslemisch). Hass von (moslemischen) Migranten gegen Juden oder andere Europäer kommt nicht vor. Hier gilt konsequentes Wegsehen und Schweigen.

Die volle Wohlfühldusche gibt’s von den Nürnberger Nachrichten. Das ist das Blatt, das Migrantengewalt diskret verschweigt. Gutmenschlich vorbildlich zeigen die NN heute Gesicht:

Rund 500 Theateraufführungen, Lesungen, Diskussionsrunden, Ausstellungen und Filmabende zwischen 17. und 25. März, davon etliche in der Region – noch nie war in Deutschland das Programm der alljährlichen internationalen «Woche gegen Rassismus» so dicht wie in diesem Jahr. Und noch nie so nötig, wie die Initiatoren vom Interkulturellen Rat und der Aktion «Gesicht zeigen» betonen. In Zahlen lässt sich das grob untermauern. Das Bundeskriminalamt hat vor wenigen Tagen bestätigt, das die Zahl der rechtsextremen Straftaten – sowohl bei Propaganda als auch bei Gewaltdelikten – deutlich zugenommen und 2006 einen neuen Höchststand erreicht habe.

Von 4 auf 8? Und dann finden sie sogar ein (!) ganzes Beispiel, das aber keine Ausnahme sein soll. Leider ist es den Nürnberger Nachrichten trotz sicherlich intensiver Recherche nicht gelungen, ein weiteres der zahlreichen anderen Beispiele anzuführen.

Rechtsextremisten sind in etlichen Gemeinden und Regionen, vor allem im Osten, ein fester gesellschaftlicher Faktor, verankert im Vereinsleben oder in Bürgerinitiativen. Sie selbst sprechen von «kultureller Subversion», die schon mal so weit geht, «nationale Zonen» auszurufen.

Arabische und türkische No go areas zum Beispiel in Berlin („Verpiss Dich, das ist unser Bezirk“) werden natürlich nicht erwähnt. Und genau dieses Verhalten, das Wegsehen und Verschweigen von moslemischem Rassismus, Antisemitismus und Gewalt moslemischer Zuwanderer treibt die Menschen in die Fänge der Rechtsradikalen, weil sie sich von Parteien, Justiz und Kirchen im Stich gelassen fühlen.

Rassismus stellt aber eine brutale Zuspitzung feindseliger, fremdenfeindlicher oder antisemitischer Mentalitäten innerhalb einer Gesellschaft dar.

Sehr wahr, nur wird all dies mehrheitlich eben nicht mehr von Deutschen, sondern von Migranten ausgeübt. Zur Untermauerung der deutschen Bösartigkeit werden dann fragwürdige Studien herangezogen. Und Autor Herbert Fuehr beendet seinen Beitrag mit einem flammenden Appell, im Kampf gegen den Rechtsextremismus auch nach Ablauf der Woche keinesfalls nachzulassen und weiter „Gesicht zu zeigen“. Und der „Interkulturelle Rat“, der zusammen mit „Pro Asyl“ auch mutig Gesicht zeigt, empfiehlt gleich auf der Startseite die Moschee als „Orte der Spiritualität und Integration“. Hier bin ich Mensch, hier bin ich frei! Die einen nennen sowas Toleranz, die anderen Dummheit und Ignoranz.

(Spürnase: Feuervogel)




Schweine als Autos: Politisch inkorrekte Werbung von CITROËN

Gut, dass ich mir vor drei Monaten einen CITROËN gekauft habe…;-)




Ist Murat Kurnaz ein staatlich geförderter Terrorjobber?

terrorist_kurnaz.jpgAuf den unschuldigsten jemals verhafteten Menschen Murat Kurnaz (Foto), als harmloser Rucksacktourist in Pakistan von finsteren Yankees gekidnappt und nach Guantanamo verschleppt, dort jahrelang gefoltert, aber schließlich befreit vom unermüdlichen Einsatz deutscher Gutmenschen und als Happy End in Bremens Staatsdienst untergebracht, fallen finstere Schatten übelster Verschwörung: Kurnaz soll sich in islamistischen Kreisen bewegt haben und nach Afghanistan unterwegs gewesen sein.

Kurnaz war im Herbst 2001 nach Pakistan gereist, dort festgenommen und von den USA über vier Jahre in Guantanamo festgehalten worden. Sein Gefährte Selcuk Bilgin, der bei der vorgesehenen gemeinsamen Ausreise wegen einer nichtbezahlten Geldstrafe am Frankfurter Flughafen festgenommen worden war, sagte ein Jahr später einem Deutsch-Libanesen namens Ali T. in der Bremer Abu-Bakr-Moschee, Kurnaz „nach Afghanistan geschickt“ zu haben. Kurnaz bestreitet bis heute, dass Afghanistan sein Ziel war. Auch der Bruder von Selcuk Bilgin hatte nach dessen Festnahme erklärt, Selcuk wollte nach Afghanistan und gegen die Amerikaner kämpfen. (…) Die belastende Aussage von Kurnaz‘ verhindertem Reisegefährten Bilgin wurde im Zuge von Ermittlungen gegen den Deutsch-Libanesen aus Bremen bekannt. Dieser hatte im April 2003 in seiner Heimatstadt einen Reisebus entführt. Der damals 17-jährige Ali T. forderte die Freilassung von vier Al-Qaida-Mitgliedern, darunter Ramzi Binalshibh, einem der Planer der Anschläge vom 11. September. Er drohte mit der Erschießung der Geiseln und der Explosion einer giftigen Bombe. Zuvor hatte er einen Abschiedsfilm aufgenommen, in dem er ankündigte, für den Dschihad zu sterben. Die Polizei beendete die Entführung unblutig.

PI-Leser Gerhard B. schrieb uns übrigens zur Einstellug von Kurnaz: „Wie ich gerade von Herrn S. erfahren habe ist, Frau Ingelore Rosenkötter alleine für die Einstellung von Kurnaz verantwortlich. Ich habe ihr schon geschrieben und gefragt, ob diese Stelle auch einem deutschen Arbeitslosen angeboten wurde.“

» Email an Bremens Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales – Ingelore Rosenkötter (SPD): office@soziales.bremen.de

(Spürnasen: b. jellyfish, spital8katz, Huerlaender)