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Das Elend des Klimatizismus

Die Akzeptanz einer Theorie wird nicht von ihrem Wahrheitsgehalt bestimmt, sondern einzig und allein von ihrer Popularität. Solange dieser Sachverhalt auf rein akademische Auseinandersetzungen beschränkt bleibt, entsteht dem Gemeinwohl kein Schaden. Wenn es aber den Urhebern einer falschen Theorie gelingt, diese durch die Medien der Allgemeinheit über Jahrzehnte hinweg als feststehende Tatsache zu vermitteln, und wenn dann auch noch diese „Tatsache“ von den Politikern zur Umgestaltung unserer Gesellschaft mit einer ständig steigenden finanziellen Belastung aller Haushalte mißbraucht wird, spätestens dann ist es dringend geboten, den mangelnden Wahrheitsgehalt dieser Theorie anzuprangern.

Absurdes Rechenmodell der Klimaforscher

Jegliches Naturgeschehen ist Umverteilung von Energie oder Materie. Nur durch die Beobachtung der Natur ist die objektive Realität zu erkennen. Seit Jahrhunderten entwickeln deshalb die Naturwissenschaftler immer empfindlichere Detektoren für den Nachweis solcher Transfers. Selbst die wenigen Photonen aus den entferntesten Galaxien können registriert werden. Ein „atmosphärischer Treibhauseffekt“ jedoch wurde bis heute nicht beobachtet. Er ist deshalb auch in keinem Physiklehrbuch verzeichnet.

Das ist auch kein Wunder, denn die Konstruktion eines Modells im virtuellen Raum der digitalen Welt hat nun mal keine Entsprechung in der Wirklichkeit. Wer weiß denn heute noch, wie überhaupt die Grundlage aller Klimavoraussagen, der sogenannte „natürliche Treibhauseffekt“, eigentlich erfunden wurde und was er bewirken soll? Wir erinnern uns: Ohne ihn läge die globale Durchschnittstemperatur (oder die durchschnittliche Globaltemperatur? Ist doch auch egal!) um 33 °C unter der tatsächlich ermittelten. So jedenfalls behaupten es die „Klimaforscher“. Sie haben das mit einem absurden Rechenmodell herausgefunden, das mit der Wirklichkeit überhaupt keine Ähnlichkeit hat: Einer unendlich schnell rotierenden Erde nämlich, ohne Tag und Nacht, die über alle Breitenkreise hinweg, einschließlich der Pole, gleichmäßig von der Sonne beschienen wird. Der so rein rechnerisch ermittelte Wert von -18 ºC wird von den „Klimaforschern“ kultisch verehrt, gleichsam als Naturkonstante behandelt und die Differenz von 33 ºC zur „gemessenen“ globalen Durchschnittstemperatur von +15 ºC wurde flugs zur Folge eines bis dato nicht vorhandenen Phänomens, des „atmosphärischen Treibhauseffekts“ nämlich, erklärt; angeblich verursacht von einigen Spurengasen in der Atmosphäre.

Klimaforscher leugnen objektive Realität

Dreiunddreißig Grad Unterschied! Auch ohne Physik studiert zu haben, muss man doch erkennen, dass damit ein immenser Energietransfer verbunden sein muss. Und das alles in der Atmosphäre, denn da befinden sich ja die „klimarelevanten Treibhausgase“, die den „wärmenden Strahlungsmantel“ um unseren Planeten legen. Aber nur die Temperatur der Oberfläche unseres Planeten bestimmt die Temperatur der bodennahen Luftschicht! In jeder sternenklaren Nacht kann diese Theorie ad absurdum geführt werden.

Es ist noch niemals auch nur die Spur einer gigantischen Energieumverteilung direkt gemessen worden! Der Grund dafür ist trivial: Es gibt sie nicht. Und wo es keinen natürlichen Treibhauseffekt gibt, ist eine anthropogene Verstärkung desselben auch nicht möglich. Dem logischen Denken bleibt da gar kein Spielraum.

Aber trotzdem ist dieser „natürliche Treibhauseffekt“ die Grundlage aller virtuellen Klimaprognosen. Die objektive Realität wird geleugnet. Eine Theorie, die einen Energiefluss postuliert, der aber nirgendwo beobachtet werden kann, muss als falsifiziert gelten! Haben wirklich alle Karl Popper gelesen, wie es seinerzeit behauptet wurde?

„Größter internationaler wissenschaftlicher Betrug der Neuzeit“

Das Verhältnis von Wetter zu Klima entspricht in der Mathematik in etwa dem Verhältnis einer Funktion zu ihrem Integral. Kein seriöser Mathematiker käme jemals auf die Idee, das Integral einer Funktion, deren Verlauf er nur für fünf Tage grob vorhersagen kann, auf hundert Jahre zu extrapolieren. Klima ist ein rein statistischer Wert, resultierend aus den Wetterdaten der Vergangenheit. In der Natur gibt es kein Klima, nur Wetter.

Die „Klimamafia“ hat es geschafft, ganz ohne Gewalt oder deren Androhung, alle gesellschaftlich relevanten Gruppen, einschließlich der Medien, von den Vorzügen der virtuellen vor der objektiven Realität zu überzeugen. Der „größte internationale wissenschaftliche Betrug der Neuzeit“ (Dr. Wolfgang Thüne) wird von der Menschheit als Tatsache wahrgenommen. Je größer die Lüge, um so eher wird sie geglaubt. Das gilt leider heute noch, genauso wie vor siebzig Jahren! Eine intellektuelle Demütigung verspüren wahrscheinlich nur diejenigen, die auch den „wissenschaftlich bewiesenen“ Marxismus-Leninismus als Nonsens erkannten und darunter leiden mussten, sowie jeder gestandene Naturwissenschaftler, der nicht gerade selbst „klimaforscht“ oder in der Hierarchie der Funktionäre eingebunden ist und der auch die obigen Aussagen bestätigen kann.

Klimaforschung ist keine Wissenschaft, sondern Kaffeesatzleserei

Klimaforschung, sofern sie sich nicht der Vergangenheit widmet, ist keine Wissenschaft. Das ist „Kaffeesatzlesen“ mit superteuren Teraflopmaschinen, finanziert natürlich vom Steuerzahler. Seit dem Jahre 2000 konnte auch von den „Klimaforschern“ keine Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur festgestellt werden. Auch das hat einen einfachen Grund: Die Trickkiste der Statistiker ist mittlerweile leer.

Abschließend ein Zitat von Prof. Dr. Gerhard Gerlich:

„Mehrfach wurde ich aufgefordert, in einer wissenschaftlichen Zeitschrift vom Standpunkt eines theoretischen Physikers darzulegen, dass es den atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt nicht gibt. Dies habe ich immer abgelehnt, weil es sich bei diesem angeblichen Effekt nicht um Physik handelt, sondern um ein modernes Beispiel für das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern.“

» Ökologismus: Deutscher Klimaforscher beschämt die Weltelite der IPCC-Klimatologen
» Ökologismus: Nairobi-Report Update

(Gastbeitrag von Norbert Staude)




Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

terror_islam.jpgEin Dialog mit dem Islam ist sinnlos, so lange die islamische Welt das Tabu der Islamkritik nicht aufgibt. Der Islam ist jedoch strukturell so angelegt, dass er Kritik prinzipiell nicht zulassen kann. Eine Religionsideologie wie der Islam, die sich selbst als perfekte, einzig legitime Gesellschaftsordnung definiert, gäbe ihren universellen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch auf, würde eine Hinterfragung des Islam zugelassen. Ablehnung und Unfähigkeit zur kritischen Selbstreflexion durchdringen die gesamte islamische Gesellschaft – vom Individuum über islamische Organisationen, islamische Staaten bis in theokratische Instanzen.

Kritik am Propheten wird tabuisiert

Religionen sind grundsätzlich Wirkungsfaktoren im Sozialisationsprozess der Individuen einer Gesellschaft. Die im Sozialisationsprozess vermittelten Normen bestimmen den Handlungsspielraum der Individuen innerhalb einer Gesellschaft.

Der Islam vermittelt die Norm, dass jegliche Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten nicht nur tabuisiert sind, sondern auch verfolgt werden müssen. Morddrohungen gegen Islamkritiker sind darum aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit. Sie gehen zurück auf das Vorbild des Propheten. Hierzu zwei Fallbeispiele:

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)

Und:

Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten , Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist – neben Ibn Hisham – DER klassische Biograph des „Propheten“, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad)

Intoleranz gegenüber Islamkritik ist untrennbar verbunden mit der in der gesamten islamischen Welt unbestrittenen Vorbildrolle des Propheten Mohammed, dessen Verhalten im Konsens als „perfekt“ verehrt wird. Folglich ist in allen islamischen Ländern Kritik am Propheten und dem Islam ein Straftatbestand. Lediglich die Strafmaße variieren.

Morddrohungen gegen Islamkritiker

Morde und Morddrohungen gegen Islamkritiker im Westen sind darum eine unausweichliche Folge der Ausbreitung des Islam in Europa. Jüngstes Beispiel sind die Morddrohungen gegen Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime.

Eine intolerante Haltung gegenüber Islamkritik sowie der mangelnde Wille, selbst den Islam kritisch zu hinterfragen, wird im islamischen Sozialisationsprozess normativ verankert. Das trifft auch auf in Deutschland lebende Moslems in erschreckend hohem Maße zu. Bereits 1997 ergab eine Befragung von insgesamt 1221 Jugendlichen türkischer Herkunft im Alter zwischen 15 und 21 Jahren folgendes:

«Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen» oder: «Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen» oder: «Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht» und schliesslich: «Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten». Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Items des Fragebogens liegen (…) zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte und 35,7 Prozent für die erste Position

Inzwischen ist die islamische Indoktrination in Deutschland enorm vorangeschritten und mit ihr die Vermittlung und Verinnerlichung islamischer Intoleranz. Neue Studien zu dieser brisanten Thematik werden vom pro-islamischen Establishment jedoch gar nicht erst durchgeführt (oder publiziert), um sich nicht selbst die Legitimation für pro-islamische Politik zu verbauen.

Unkritische Solidarität

Islamische Sozialisation verbleibt jedoch nicht „nur“ auf der religiös-ideologischen Ebene. Sie wirkt als Grundmuster auf das gesamte Zusammenleben in islamisch geprägten Gemeinschaften. Sie wirkt übersteigert gemeinschaftsbindend und solidarisierend gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft gegenüber Personen ausserhalb der eigenen Bezugsgruppe, und insbesondere gegenüber Nicht-Moslems. Folglich findet sich fast immer eine unkritische Solidarität, wenn Mitglieder der Eigengruppe Aggression nach außen zeigen. Etwa wenn Mitglieder islamisch sozialisierter und sozialisierender Familien kriminell werden:

Die Sache mit dem Messer passierte auf einem Straßenfest. „Wir sind verdächtigt worden zu klauen, aber da war nichts“, sagt einer aus Tareks Straßengang. „Sie haben uns festgehalten, die wollten die Polizei holen, wir haben uns gewehrt und uns mit denen geprügelt.“ Dann sind sie abgehauen, nur Tarek konnte sich dem Griff seines Gegners nicht entziehen und zog sein Messer, „jeder von uns ist bewaffnet, das ist doch ganz normal“. Der andere ließ nicht locker, Tarek stach zu und verschwand. Zwei Wochen später stand die Polizei vor der Tür, den Eltern hatte er nichts gesagt, nur der älteste Bruder wusste es, hatte aber geschwiegen: „Mein Bruder ist ohnehin für mich zuständig in der Familie“, sagt Tarek. Er kam vier Wochen in Jugendarrest. Als die Mutter ihn einmal besuchte, der Vater kam nie, sagte sie: „Schon gut, das war Notwehr.“

Das Wertesystem des Islam unterscheidet sich tiefgreifend vom christlich-aufgeklärten Verhaltenskodex.

Aus islamischer Sicht ist alles gut, was dem Islam beim Machterhalt und der Expansion nützt. Mohammed brach einen Friedensvertrag mit seinen Feinden in Mekka, er überfiel Karawanen auch in den Monaten, in denen es bis dahin im Konsens aller arabischen Stämme tabuisiert war. Mohammeds Herrschaft basierte zu einem wesentlichen Anteil darauf, seine Anhänger durch die Aussicht auf Kriegs- und Raubbeute zu bereichern. Das schließt Menschen als Sklaven-Beute ausdrücklich mit ein. Beispiel 1, die Eroberung der Festung Khaibar, Beispiel 2, das Judenmassaker von Medina.

Gewaltgeschichte des Islam

Westliche Fürsprecher des Islam verweisen an dieser Stelle zumeist auf vergleichbare Verbrechen christlicher Eroberer und Kleriker. Sie verkennen jedoch, oder unterschlagen gezielt und bewusst, dass im heutigen Westen z.B. gegenüber den Kreuzzügen und der Inquisition eine sehr kritisch-ablehnende Haltung eingenommen wird. Ganz anders hingegen ist das Verhältnis zur Gewaltgeschichte des Islam in dessen Hemisphäre.

So tut sich die angeblich so moderne westliche Türkei, Beitrittswunschkandidat linker Parteien in Europa, überaus schwer damit, den Genozid an den Armeniern als Verbrechen einzugestehen. Diese Haltung entspricht der islamisch begründeten Tradition, die eigene Eroberungs-, Kriegs- und Verbrechenshistorie ausschließlich zu glorifizieren. Gibt es in der Türkei nur sehr wenige Stimmen, die den Genozid an den Armeniern verurteilen, so findet sich eine kritische Betrachtung der Vernichtung von Konstantinopel durch islamisch-osmanische Heere überhaupt nicht mehr statt. Im Gegenteil. Auch in Deutschland wird an den Vernichter Konstantinopels, Fatih (Eroberer) Sultan Mehmet I, durch die Namensgebung zahlreicher „Fatih-Moscheen“ erinnert.

Auch „progressive Moslems“ wie Bassam Tibi verschonen den Islam vor Kritik

Unvorstellbar wäre im Westen, Kirchen nach den größten Eroberern und Schlächtern im Zeichen des Christentums zu benennen. Ebenso fehlt im Kontrast zum Westen in der islamischen Welt jegliche Erinnerungs- und Gedenkkultur gegenüber den Opfern des Islam. Egal ob es sich hierbei um die im Islam äusserst negativ dargestellten Ungläubigen oder Moslems handelt. Eine selbstkritische Haltung wie im Westen gegenüber den Kreuzzügen ist im Islam vollkommen unbekannt – und auch undenkbar. Denn sie stünde im Gegensatz zu den vorgelebten Verhaltensweisen des Propheten, und somit zur Kernbotschaft des Islam.

Leider zeigt z.B. auch ein sehr progressiver Moslem wie Bassam Tibi, dem man viel zu verdanken hat bei der kritischen Analyse des modernen Islam und seiner Expansionsstrategie, den Wunsch nach Kritikverschonung des Islam in seinen zentralen Aussagen:

Das, was Hirsi Ali über den Islam sagt, ist sowohl für Islam-Kenner als auch für Muslime schlicht eine Zumutung. Wenn sie etwa behauptet, dass unser Prophet und unser heiliges Buch, der Koran, eine Fiktion seien, beleidigt sie jeden Muslim und bringt jeden Islam-Historiker zum Schmunzeln.

Islam-Analyse, zumal eine kritische, als „Beleidigung“ zu empfinden, zeigt eine unreflektierte, tief verinnerlichte Grundhaltung sehr vieler Moslems. Hier soll eine Tabuzone der Kritik errichtet werden, denn beleidigen gilt als willkürlicher, aggressiver Akt der Böswilligkeit. Jedoch entsteht die „Beleidigung“ erst im Kopf desjenigen, der eine bestimmte Aussage als beleidigend interpretiert. Das gefährliche daran ist, dass der verbale Angriff der „Beleidigung“ zugleich eine gewisse Gegenaggression rechtfertigt. Wir sehen anhand des Prophetenvorbildes, wie „Beleidigungen“ des Islam und des Propheten geahndet wurden, und zu ahnden sind!

Gewalt an Frauen im Islam

Einige Moslems haben sich dennoch westliche Werte angeeignet. Sie lehnen z.B. die im Islam und im Koran gerechtfertigte Gewalt zur Willensbrechung der Frau ab. Wissen (oder tun so) allerdings nicht, dass der Koran explizit diese Gewalt in Sure 4,34 nicht nur gestattet, sondern sogar dazu aufruft.

Man kann Gewalt an Frauen nicht mit dem Koran rechtfertigen, denn der sieht kein Recht auf körperliche Übergriffe vor

meint die PDS-Abgeordnete Dagdelen, und die im jüngsten Koran-Skandal-Urteil scheidungswillige Frau meint ebenfalls:

“Das Allerschlimmste ist, dass die Richterin den Islam falsch interpretiert hat. Unser Prophet hat Frauen bestimmt nicht geschlagen. Der Prophet hat Frauen Rechte gegeben und sie als etwas Besonderes behandelt, nicht wie ein Stück Dreck. Aber die Richterin sieht das offenbar anders.“

Diese Haltungen sind typisch für islamisch sozialisierte Moslems, die selbst dann noch die Fakten bestreiten, wenn sie im Koran im Klartext vorliegen, und in der gesamten islamischen Welt auch so verstanden und umgesetzt werden.

In der Tat hat der Prophet im heiligen Koran festgelegt, dass Frauen zwar nicht wie Dreck, aber wie ein Acker zu betrachten sind. Sure 2,223:

Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.

Einige Moslems haben sich ein idealisiertes Wunschbild vom Islam geschaffen, das ähnlichen Prinzipien der Menschlichkeit folgt wie das Christentum und von der Idee her vereinbar wäre mit den Menschenrechten. Leider hat dieser persönliche Islam nichts mit dem Islam zu tun, wie er im Koran steht und vom Prophetenvorbild umgesetzt wurde.

Systemkritische Auseinandersetzung mit dem Islam fehlt

Eine unkritische Identifikation mit einer Weltanschauung, die gegen die eigenen Interessen gerichtet ist, ist keineswegs auf den Islam beschränkt. Auffällig aber ist, dass die islamische Kultur nur so wenig Opposition gegen sich selbst hervorbringt bzw. zuläßt, während im Vergleich dazu eine systemkritische Auseinandersetzung im Westen alltäglich ist.

Islamische Organisationen hingegen zeigen im Fall des „Koran-Urteils“ die übliche Haltung der Taqiyya, die gezielte Täuschung der Ungläubigen in einer Position der Schwäche, um das Endziel der Etablierung islamischer Herrschaft nicht zu gefährden. Sure 3,29:

Ihr mögt geheimhalten, was ihr in eurem Innern hegt, oder es kundtun, Allah weiß es.

So bekennt sich z.B. der Zentralrat der Muslime nicht offen zum Koran, den er für die unverfälschte Botschaft Allahs hält, sondern man windet sich – wie üblich – wortreich um eine klare Aussage herum:

Falls die Richterin auf den einen Koranvers eingehen wollte, wo ein vermeintliches Schlagen gegenüber Frauen das Wort geredet wird, so meint die Sprecherin für Islamische Frauenforschung heute in Köln: „Betrachtet man diese Stelle historisch-wissenschaftlich, bedeutet sie nicht, dass Männer gegenüber Frauen Gewalt anwenden dürfen, sondern das Gegenteil. Sie drückt aus, dass Mann und Frau miteinander sprechen, und, falls keine Einigung erzielt wird, eine Distanz zwischen sich legen sollen, verschiedene Wege einschlagen sollen“. Das arabische Wort für „schlagen“ habe fünf Bedeutungsebenen.

Besonders im arabischen Raum, wo der Koran ohne Übersetzungsprobleme authentisch konsumiert wird, zeigt sich ein ausgeprägter Hang zur Diskriminierung der Frau, innerfamiliärer Gewalt und nachdrücklicher Intoleranz und politischer Unfreiheit. Klares Indiz dafür, dass über das Verständnis des Koran und der islamischen Gesellschaftsordnung breiter Konsens herrscht. Die Argumentation des ZdM hat das Ziel, uns „Ungläubigen“ Sand in die Augen zu streuen. Uns einzureden, der Islam sei in Wirklichkeit human, was im krassen Widerspruch zu Mohammeds Verhalten und seinen Aussagen im Koran steht.

Regulativ der „ungläubigen Gesellschaft“ soll geschwächt werden

Ferner ist die Darstellung des Verständnisses der „Prügelsure“ 4,34 gemäß des ZdM nur eine Möglichkeit, und zwar die unwahrscheinlichste, weil komplizierteste. Die zudem jede „Interpretation“ des Klartextes unangetastet läßt. Und genau darum geht es dem ZdM. Die Prügelsure 4,34 soll weiter in Umlauf bleiben, und spätestens dann ihre Wirksamkeit entfalten können, wenn das Regulativ der ungläubigen Gesellschaft geschwächt oder überwunden ist. (Anmerkung: Islamische Verbände werden immer dann auffällig aktiv für unsere westlichen Ohren den Koran „richtig“ zu interpretieren, wenn die inhumanen Aspekte des Koran und des Islam wieder einmal für öffentliche Diskussion sorgen. In die Richtung der islamischen Welt, wo der Islam seine inhumanen Schattenseiten zeigt, sind diese selbsternannten „Koranversteher“ erstaunlich schweigsam).

Selbst im angenommenen Idealfall, dass der Islam tatsächlich Gewalt zur Brechung der „weiblichen Widerspenstigkeit“ gemäß Sure 4,34 …

Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

… gar nicht so meint, hätte der Islam als Gesellschaftsmodell, innerfamiliäre Gewalt zu unterbinden, seit seiner Entstehung total versagt.

Doch in keiner Richtung wird der Islam kritisiert in der islamischen Welt. Also weder als inhuman, noch als untauglich seine angeblichen (humanen) Ideale auch umzusetzen. Nicht versagt hat der Islam jedoch bei der Etablierung einer äußerst intoleranten, repressiven Gesellschaftsform, die unvereinbar ist mit den Menschenrechten. Folgt man der Argumentation der Verfechter eines „humanen“ Islam, wäre der Islam praktisch seit seiner Entstehung, sogar durch den Propheten selbst, völlig falsch interpretiert worden. Eine solche Schlussfolgerung wird jedoch von den Vertretern eines „humanen“ Islam weder verlautbart, noch wird gegenüber der islamischen Welt die Islamauffassung seit Mohammed als Irrweg benannt. Doch das wäre die logische Konsequenz, wäre das Argument, das der Islam „eigentlich“ human ist, ernst gemeint. So wie es aktuell verwendet wird dient es der Täuschung der „Ungläubigen“ über die tatsächliche Inhumanität des Islam der Weigerung human orientierter Moslems, ihre islamische Sozialisationskultur kritisch zu hinterfragen. Denn die Anerkennung der Fakten bedeutet für einen humanistisch eingestellten Moslem praktisch die logische Konsequenz, sich vom Islam loszusagen, weil persönliche Ideale unvereinbar mit den Prinzipien des Islam sind.

Besonders widersinnig ist es, sich auf den Propheten als Wohltäter der Frauen zu berufen:

Die im 7. Jahrhundert offenbarten Verse müssen in ihrem jeweiligen Kontext betrachtet werden. Zur Auslegung der Verse sind historische, linguistische und koraninterne Analysen zu machen. Für den zitierten Koranvers 4:34 führt diese Analyse dazu, dass das arabische Wort „daraba“ im Fall einer ehelichen Krisensituation nicht mit „Schlagen“ übersetzt werden darf. Denn das Schlagen der Frau widerspricht eindeutig dem Anlass dieser Offenbarung wie auch dem Verhalten des Propheten Muhammad. Und es steht im Gegensatz zu anderen Koranversen, die sich mit dem Verhältnis von Mann und Frau beschäftigen. Selbst traditionelle Auslegungen des Verses 4:34 kommen zu dem Ergebnis, dass es sich beim Schlagen der Frau allenfalls um einen „leichten Klaps“ handeln dürfe.

Zutreffend an dieser Aussage ist lediglich, dass Prügel vom Propheten gegen Frauen nicht überliefert ist. Jedoch hielt sich Mohammed Sklavinnen. Ob die wohl alle freiwillig mit ihm Sex haben wollten?

Hier das Fallbeispiel der jüdischen „Beutefrau“ Raihana:

Der frühzeitliche, und in der islamischen Welt anerkannte Mohammed-Biograph Ibn Ishaq berichtet (S. 181): „Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selbst (Anmerkung: die anderen Frauen von seinem Beuteanteil verkaufte er). Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug, sie zu heiraten und sie aufforderte, den Schleier zu tragen, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten, da dies für beide einfacher sei. Bei ihrer Gefangennahme zeigte sie ihre Abneigung gegenüber dem Islam und hielt am Judentum fest“.

Zuvor hatte Mohammed im Rahmen des Judenmassakers von Medina Raihanas Mann und ihrem Vater den Kopf abschlagen lassen. Welche Frau auf der Welt möchte wohl gerne Sex mit jemand, der ihr und deren Angehörigen am selben Tag ein solch grausames Leid zugefügt hat?

Dieses Fallbeispiel zeigt, wie absurd die These vom „Frauenfreund Mohammed“ ist. Wie willkürlich islamische Organisationen behaupten, der Prophet hätte die Lage der Frauen verbessert, wo er sie zugleich sexuell versklavt hat. Und darüber hinaus in vielfältiger Weise juristisch benachteiligt und diskriminiert. Etwa im Eherecht, Erbrecht und Zeugenstand vor Gericht, wo eine Aussage der Frau nur die Hälfte der des Mannes gilt, oder dem Verhüllungszwang.

Die Unfähigkeit zur Selbstkritik im Islam ist tief verankert

Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der islamischen Welt gibt es „Friedensdemos“ wegen der fortlaufenden Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das heftigste kritisiert und als „World terrorist No.1“ diffamiert, findet sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher und Beherrscher in der islamischen Welt.

Wenn islamische Verbände in Deutschland Ablehnung gegen islamisches Verhalten wie Ehrenmorde und Zwangsehen zeigen, so geschieht dies nur zum Zweck der Täuschung der „Ungläubigen“ – nicht aber aus Eigeninitiative und einer menschenrechtlichen Motivation heraus. Denn sonst wären diese Verbände in einer Weise aktiv wie der Zentralrat der Ex-Muslime, Necla Kelek oder Hirsi Ali.

Westen hat Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen

So lange der Islam sich nicht in gleicher Weise mit seiner Geschichte und seinen kulturellen Inhalten kritisch befasst wie der heutige Westen, macht ein Dialog nur dann Sinn, wenn der Westen genau diese Selbstkritik einfordert. Auf der anderen Seite hat der Westen die moralische Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen und der islamischen Welt einen Ausweg aus der geistig-kulturellen Gefangenschaft der islamischen Selbstbeschränkung des Denkens aufzuzeigen.

Religionskritik ermöglichte beim Christentum erst das Erlöschen der Scheiterhaufen. Religionskritik beim Islam bedeutet jedoch, den Islam in seinem Fundament zu erschüttern. Gewaltherrschaft ist eine Abweichung der christlichen Lehre. Beim Islam ist Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung jedoch zentraler Bestandteil der religiösen Lehre mit dem Ziel, weltliche, politische und juristische Macht zu etablieren und zu erhalten. Doch anders als in einer direkten Konfrontation mit diesen Fakten und den Mitteln der Aufklärung lassen sich elementare Menschenrechte wie Meingungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung usw. nicht verteidigen – und für die islamische Welt erschließen.

Die islamische Welt ist aufgrund ihrer Selbstkritik tabuisierenden Sozialisationsstruktur nahezu unfähig, sich selbst aus den Fesseln des Islam zu befreien. Nur sehr wenigen Individuen gelingt dies. Für den Westen bedeutet es im Umkehrschluss, dass jegliche pro-islamische Haltung die Abschirmung der Moslems von ihren elementarsten Menschenrechten aufrecht erhält – und somit eine kontraproduktive Haltung zu Grund- und Menschenrechten impliziert.




Großbritannien: Wie Political Correctness zum Wahnsinn wird

In Zeiten des Wandels von der Demokratie zum Kalifat, haben viele angehende Dhimmis offenbar den Wunsch, bei den zukünftigen Herren des Landes schon vorab in vorbildlicher Demutshaltung dazustehen. In Großbritannien nimmt die Political Correctness immer absurdere Züge an: Weihnachtsbäume und -schmuck verschwinden, Sparschweine werden weggeräumt und bald werden ihre lebenden Verwandten sicher im ganzen Inselreich verboten, um die Möglichkeit einer Beleidigung der moslemischen Bevölkerung schon im voraus zu unterbinden.

Die Briten sind Exzentriker. Die charmanten Erscheinungsformen dieser Eigenheit begegnen dem staunenden Ausländer in Gestalt ehrwürdiger Lords, die im gestreiften Pyjama mit ihrem Ara auf der Schulter bei Harrods shoppen. Eine eher anrüchige Erscheinungsform ist die geradezu brachiale politische Korrektheit. Hier ist den einst so stolzen Briten inzwischen alles zuzutrauen.

Am Wochende meldeten britische Zeitungen, eine Grundschule der Church of England in der 150.000-Einwohner-Stadt Huddersfield in North Yorkshire habe aus Rücksicht auf die Gefühle moslemischer Kinder den Titel des populären englischen Märchens «Three little Pigs» in «Three little Puppies» abgeändert.

Die leitende Lehrerin, welche die Änderung anregte, wird mit den Worten zitiert: «Wir müssen sensibel sein, wenn wir multi-kulturell sein wollen. Es gab das Empfinden, es sei verantwortungsbewusster, nicht drei kleine Schweine zu benutzen. Wir fürchteten, dass einige moslemische Kinder einen Text über Schweine nicht mitsingen würden.»

Es hatte sich somit noch kein einziger Moslem beschwert, aber Frau Lehrerin denkt weiter. Es könnten sich ja welche beschweren, also sind wir feinfühlig. Andrere nennen sowas Blödheit.

Die Reaktionen der Öffentlichkeit waren auch jetzt voller Hass. Schnell kochte die Volksseele hoch. In rasch initiierten Internet-Befragungen machten sich brave Bürger Luft und riefen den Moslems ein herzliches «Fuck off!» zu.

Dem kann man sich nur anschließen.

(Spürnasen: Hanne und Bernd v. S.)




Deutschland verroht

Die deutsche Jugend verroht. Gewaltkriminalität nimmt immer erschreckendere Formen und Umfang an. Endlich erkennt man diese für Polizei und Sozialarbeiter seit Jahren offensichtliche Tendenz an. Um die Ursachen macht man jedoch immer noch einen großen Bogen. So auch der Spiegel in folgendem Beitrag.

Die Polizeigewerkschaft schlägt Alarm. Die steigende Zahl der Gewalttaten in Deutschland sei „besorgniserregend“. Alkohol spiele bei den Delikten eine zentrale Rolle.

Osnabrück – „Der Trend zur Gewalt ist ungebrochen. Besonders die Zahl gefährlicher und schwerer Körperverletzungen ist deutlich gestiegen“, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Zwar hätten Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland ihre Kriminalstatistiken noch nicht vorgelegt, die Tendenz für den Bund sei dennoch eindeutig.

Mit keinem Wort wird erwähnt, daß ein weit überproportionaler Anteil die Gewaltzunahme von islamisch sozialisierten, jugendlichen, männlichen Migranten begangen wird. Eine weitere auffällige Gruppe sind „Deutschrussen“. Beide Kulturkreise weisen bereits eine erhöhte Affinität zu innerfamiliärer Gewalt auf, die sich nach außen in die Gesellschaft fortsetzt und entlädt.

Doch auch bei deutschen Jugendlichen sinkt die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung kontinuierlich. Längst wird nicht mehr „nur geprügelt“, sondern am Boden Liegende werden getreten. „Beleidigungen“ wie „Hurensohn“, „Hure und Schlampe“ – unsprünglich kultureller Bereicherungsimport des islamisch geprägten Sitten- und Moralverständnisses, sind längst in den Alltagswortschatz vieler deutscher Jugendlichen übergegangen. Plus übersteigerten Ehrbegriffen. Man beleidigt schnell, ist schnell beleidigt, und muß die Beleidigung rächen, weil man sonst ehrlos wirkt, und rasch in die Opferrolle rutscht.

Hinzu kommt auch eine im Westen immer stärkere Verehrung von Gewalt und Diskriminierung (besonders gegenüber Frauen) in der Jugendkultur des Rap.

Sie nennen sich „King Orgasmus“, „Frauenarzt“, „Fler“, „Sido“ oder „Bushido“. Sie stammen aus einem Milieu, in dem es vermehrt zu Gewalt gegen Frauen kommt. Und so singen die selbst ernannten Gangsta-Rapper von Mädchen vorweg als „Huren“, „Schlampen“ oder „Nutten“. Wenn es nach einigen dieser Songs ginge, sollten Mädchen kochen, putzen und zum Sex zur Verfügung stehen – eine Kampfansage gegen emanzipierte Mädchen. Entsprechend heißen die Platten „Ansage Nr. 1-4“. Damit sind die Skandal-Rapper vor allem bei Kindern und Jugendlichen erfolgreich. Dass die Texte die minderjährigen HörerInnen möglicherweise weitreichend beeinflussen könnten, das stört die Künstler kaum. Sänger Sido ging in seinem „A…song“ sogar noch weiter: Hier besingt der 24-Jährige ein brutales Vergewaltigungsszenario. Detailliert schildert er, wie er eine 13-Jährige missbraucht. Jedoch sei hier erwähnt, dass der HipHopper in Interviews betont, er sei selbst 13 Jahre alt gewesen, als er die Geschichte erlebte, und es habe sich auch nicht um eine Vergewaltigung gehandelt.

Hier findet eindeutig ein Wertewandel statt zu Intoleranz und Akzeptanz von sogar brutalster Gewalt, den sogar die potentiellen jugendlichen weiblichen Opfer teilweise nachvollziehen. Einmal um ihre Idole zu entlasten, aber auch, um sich von den Opfern moralisch abzuheben, womit sie zugleich die Gewaltverherrlichungen gegen Frauen legitimieren. Ein alarmierender Befund.

Die meisten Teilnehmerinnen sprachen sich in der Anfangs-Runde gegen die Songs der Skandal-Rapper aus. Die Passagen, die frauenverachtend sind, gingen den Mädchen eindeutig zu weit. Aber es gab auch Unterstützung für die Rapper. Die 15-jährige Manuela meint: „Ich finde die meisten Songs eigentlich ganz gut.“ Sie glaubt, dass in den Liedern überwiegend solche Mädchen beschrieben würden, die sich den HipHoppern zum schnellen Sex anbieten. Die Schülerin ist der Meinung: „Wenn man sich so verhält, dann muss man sich nicht wundern, wenn man als Bitch bezeichnet wird.“

Natürlich gibt es auch kritische Stimmen. Was allerdings nichts an der Wirkung auf viele Jugendliche ändert, die sich auf der Suche nach Identifikationsfiguren ausgerechnet an Gurus der Gewalt, der Intoleranz und Diskriminierung orientieren.

Hinzu kommt, daß die Rap-Kultur das Klischee verbreitet, die „böse Gesellschaft“ sei an ihrer Verrohung schuld. Selbstverantwortung und Eigeninitative für die eigene Lebenswelt werden nicht postuliert. Daß in Deutschland jeder von Sozialhilfe gut leben, gratis Gesundheitsfürsorge und gratis Zugang zu Schul- und Weiterbildung hat, wird weder anerkannt, noch Wert geschätzt.

D.h. die „böse Gesellschaft ist ein selbst erschaffenes Klischee, um sich damit eine Legitimation für das Ausdrücken und Ausleben der eigenen Destruktivität zu verschaffen.

Zurück zum Spiegel-Artikel:

Zweiter alarmierender Befund: „Alkohol spielt gerade bei Gewaltdelikten eine zentrale Rolle“, sagte Freiberg. Für Straftaten Jugendlicher gelte das verstärkt, weil sie unerfahren im Umgang mit Alkohol seien und ihre Grenzen im Rausch oft verkennen würden. Auch Polizisten gerieten immer öfter ins Visier: „Die Fälle von Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte nehmen drastisch zu.“

Seltsam – gesoffen wurde auch schon vor 20 oder 30 Jahren ohne daß es zu ansteigenden Gewaltexzesen kam. Eine „Saufkultur“ hat sich zwar in jüngerer Zeit entwickelt, aber erst in Kombination mit einer unabhängig davon etablierten Akzeptanz für Gewalt in der Jugendkultur wird die These vom Alkohol als Gewaltpotenzierer schlüssig.

Solche These gehören in die Kategorie, in Strukturen der Ursprungsgesellschaft die Problemwurzel zu verorten. Neue, verstärkende Elemente wie Gänsta-Rap und importierte Migrantengewalt (nur die spezifizierten Kulturbereiche – keinesfalls pauschal alle Migranten) werden tabuisiert. Obwohl jeder Polizist und Sozialarbeiter die Zusammenhänge täglich vor Augen hat.

Der GdP-Vorsitzende sieht in der wachsenden Gewaltbereitschaft „den Ausdruck eines erschreckenden Verfalls von Werten in einer Gesellschaft, in der oben und unten immer weiter auseinanderdriften.“ Die Forderung von Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) nach einer konsequenteren Strafverfolgung hält Freiberg als Reaktion zwar für richtig, „gleichzeitig müssen aber die Ursachen der Gewalt beseitigt werden, an erster Stelle die Defizite in der Erziehung und an den Schulen“.

Der Werteverfall ist direkte Folge der Erziehungskonzepte der 68er. Der seitdem proklamierten und zunehmend etablierten „Antiautoritären Erziehung“

Definition Für die antiautoritäre Erziehung ist die Vorstellung von der Selbstregulierung des Kindes, im Sinne von Selbstbestimmung, Handlungs- und Entscheidungsfreiheit, von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig ist die Zurücknahme des Bestimmungsrechts des Erziehers über das Kind wichtig. Nach dieser Konzeption ergreift der Erzieher die Partei des Kindes, er setzt sich für die Entfaltung der Kräfte des Kindes und für die Befriedigung seiner Bedürfnisse ein. Die antiautoritäre Erziehung lehnt insbesonders zwanghafte, einengende und Trieb unterdrückende Formen der Erziehung ab. Stattdessen bemüht sie sich um eine lustbejahende, Gefühle, Verstand und Aktivitäten unterstützende pädagogische Praxis.

Mit dem Siegeszug der antiautoritären Erziehung und der Ausbreitung der Dogmen der 68er traten zwei verhängnisvolle Entwicklungen ein.

1. Den Werten der Vor-68er Generation wurde ein Wertevakuum des „alles geht“ gegenüber gestellt. Dieses ist heute überall sichtbar als Orientierungslosigkeit in, – und fehlender Identifikation mit der eigenen Kultur. Schlicht weil sie immer weniger fühl- und greifbar ist. Wenn z.B. vermittelt wir, Raub und Diebstahl seien schlecht, aber ein 17-Jähriger für schwere Körperverletzung (Zähne ausgeschlagen, Hand gebrochen, Nase gebrochen) grade mal einige Wochen Haft plus ein paar Monate Bewährung erhält, so vertritt die Gesellschaft ihre Werte nicht mehr fühlbar. Der Täter hat nicht mehr das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, und handelt sich keinen Nachteil mehr ein, weil die Strafen so extrem milde sind.

Weitere Folge dieser Haltung ist der Kulturrelativismus und Multikulturalismus. Fast alle Lebens- und Empfindungsweisen werden als gleichberechtigt definiert. Selbst solche, die dem eigenen antiautoritären und eigentlich Gewalt ablehnenden Ideal völlig widersprechen wie der Islam.

2. Die 68er definierten sich als Opposition zur bürgerlichen Gesellschaft und zur westlichen Gesellschaft insgesamt auf der politischen Ebene, insbesondere in einer radikal-fundamentalen Opposition zur USA. In dieser Zeit hat sich ein Klischeedenken etabliert, das praktischer Weise für Mißstände im Westen stets das Versagen „der Gesellschaft“ ausmacht. Nicht mehr das Individuum war verantwortlich für sein eventuelles Scheitern oder seine Misere, sondern die Gesellschaft.

Die Logik dieses Konzeptes besteht darin, daß die freiheitliche individualistische Gesellschaft des Westens diskreditiert werden musste, um eine staatszentrierte, kollektivistisch orientierte Gesellschaftsform als attraktiveren Gegenentwurf zu rechtfertigen.

Das Resultat dieser Propaganda ist, daß das Wertevakuum zum Teil gefüllt wird mit stupidem Erklärungsklischees die auf Feindbildklischees über die umgebende Kultur und Gesellschaft beruhen. Diese Denkweise wird ständig neu befeuert durch eine mittlerweile ins gigantische angewachsene Sozialindustrie, die zum Zweck des Selbsterhalts und der Expansion ständig neue, immer noch umfassendere Forderungen an den Staat stellt. Begründet mit immer neuen „Mißständen“ die es zu beseitigen gilt.

Auffällig hierbei: Je mehr in Sozialarbeit ect. investiert wird, umso größer werden die Probleme. Speziell die sozialpädagogischen Konzepte erweisen sich als völlig unzureichend wirksam.

Das antiautoritäre Konzept führt im Übrigen nicht erst in der jüngeren Zeit zur Nicht-Akzeptanz staatlicher Autorität. Man erinnere sich nur an die Gewaltverbrechen eines Joschka Fischer gegen Polizisten. Doch derzeit multipliziert die seit den 68ern etablierte, politisch gewollte Schwächung z.B. der Autorität der Polizei sich mit einer zunehmend gewaltverherrlichenden Jugendkultur und importierten Gewaltkultur.

Der GdP-Vorsitzende liegt also richtig mit seiner Diagnose: „gleichzeitig müssen aber die Ursachen der Gewalt beseitigt werden, an erster Stelle die Defizite in der Erziehung und an den Schulen“.

Nur, wer für diese Nicht-Erziehung verantwortlich ist, hat er leider nicht erwähnt. Schade.




Türkischer Junge sticht in Berlin Mann nieder

Ein weiteres Beispiel multikultureller Verrohung hat sich – wieder einmal – in der Hauptstadt zugetragen. Ein 12(!)-jähriger, und somit natürlich strafunmündiger, türkischer Junge stach einem 55-jährigen Mann in Berlin-Reinickendorf ein Messer in den Rücken. Das Opfer hatte Gesicht gezeigt und sich eingemischt, als der den Behörden bekannte Junge einen älteren Mann bedrohte.

Laut Polizei hielt sich der Zwölfjährige gegen 16.40 Uhr mit einigen Freunden auf dem Gelände des U-Bahnhofes Wittenau in Reinickendorf auf. Ein etwa 65-Jähriger soll die Gruppe wegen ihres schlechten Benehmens angesprochen habe. Daraus entwickelte sich eine heftige verbale Auseinandersetzung, der ältere Herr betätigte schließlich die Notrufsäule. Der 55-jährige Michael T. wurde auf den Zwischenfall aufmerksam, sprach den Zwölfjährigen an und verbat es sich, den älteren Herren so zu beschimpfen und zu bedrängen.

Der Junge soll laut Zeugen gedroht haben, den Mann „abzustechen“. In der Folge kam es zu einem Handgemenge, der Zwölfjährige stach schließlich zu und traf den 55-Jährigen in den Rücken. Ein Polizist außer Dienst wurde Zeuge der Szene und alarmierte seine Kollegen. Der Zwölfjährige flüchtete, wurde aber gegen 19.30 Uhr auf dem Gelände eines Spielplatzes am Senftenberger Ring gestellt. Bei ihm wurde das Messer mit einer Klingenlänge von acht Zentimetern sichergestellt. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung übergab die Polizei ihn in die Obhut seiner Mutter. Michael T. wurde im Krankenhaus behandelt, die Ärzte dort diagnostizierten eine zwei Zentimeter lange und vier Millimeter breite Wunde.

Der Staat reagiert mit der üblichen Hilflosigkeit: Gespräche bei Tee und Keksen mit der Familie, vielleicht ein Antiaggressionskurs für den temperamentvollen Kleinen … Alles natürlich vergeblich, wie jeder weiß, der sich mit der Gewalt“kultur“ Islam ohne Scheuklappen befassen möchte. Aggression und schnelles Zustechen sind hier ehrenvoll und überlebenswichtig. Hier „diskutiert“ man mit Fäusten und Messern, Dialoge sind für Ungläubige!

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin forderte gestern geschlossene Einrichtungen für auffällige Jugendliche, um dort durch pädagogische Betreuung eine neuerliche Eingliederung in die Gesellschaft möglich zu machen. „Der Schutz von potenziellen Opfern ist wichtiger als Täterschutz“, so GdP-Geschäftsführer Klaus Eisenreich. Die Berliner CDU forderte eine Strafverschärfung. „Der Vorfall macht einmal mehr deutlich, wie eklatant und rücksichtslos schon Zwölfjährige Gewalt anwenden“, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Frank Henkel. „Deshalb bleibt unsere Forderung bestehen, das Strafmündigkeitsalter von 14 auf zwölf Jahre abzusenken. Zudem sollte die Möglichkeit der Anwendung eines Jugendarrests neben einer Bewährungsstrafe geprüft werden.“ Die CDU hatte jüngst ein ganzes Paket von Strafverschärfungen vorgeschlagen, mit dem sie künftig Fälle wie den beschriebenen verhindern will. Henkel: „Der Senat bleibt auch aufgefordert, endlich eine geschlossene Heimunterbringung möglich zu machen.“

Und schon melden sich die Bedenkenträger in einer Weise, dass man sich wünscht, ihnen zu begegnen, ohne vorher ein Antiaggressionstraining gemacht zu haben.

Von den Vorschlägen hält man in der Senatsjustizverwaltung wenig. Barbara Helten, Sprecherin von Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD), sagte, der Hamburger Senat habe mit geschlossenen Heimunterbringungen schlechte Erfahrungen gemacht. „Nicht jeder Fall rechtfertigt gleich Strafverschärfungen“, so die Sprecherin.

Jedenfalls nicht, solange das Messer nicht im eigenen Rücken steckt und/oder von rechtsradikaler Hand geführt wurde. Ganz schlau auch der Vorschlag vom SPD-Landesvorsitzende Michael Müller. Er will für solche Fälle ein Eltern-Bußgeld einführen. Das wird natürlich niemals eingefordert, wenn die Familie von sozialen Leistungen lebt. Wovon sollen die Eltern ihre kleinen Wilden denn sonst ernähren?

(Spürnase: spital8katz)




Freispruch für Charlie Hebdo-Herausgeber Philippe Val

Eine gute Nachricht zum Tagesbeginn: Der Herausgeber des Satiremagazins Charlie Hebdo, Philippe Val, ist von dem Vorwurf freigesprochen worden, mit dem Nachdruck der Mohammedkarikaturen die moslemischen Religionsgemeinschaften beleidigt zu haben. Geklagt hatten mehrere islamische Verbände. Sie kündigten umgehend Berufung an.

Die Große Moschee von Paris sowie der Verband der Islamischen Organisationen Frankreichs (UOIF) hatten die Zeitschrift „Charlie Hebdo“ verklagt. Der Pariser Strafgerichtshof wies die Klage am Donnerstag zurück.

Nach Ansicht des Gerichts könnte eine der umstrittenen Karikaturen, die Mohammed mit einem Turban in Form einer Bombe darstellte, zwar als Beleidigung aller Muslime interpretiert werden. Aber durch den Zusammenhang der Veröffentlichungen sei auszuschließen, dass „Charlie Hebdo“ absichtlich die gesamte Religionsgemeinschaft angreifen wollte.

philippe_val.jpgDie Einstellung des Verfahrens sei „eine gute Nachricht für alle laizistischen Muslime und alle Republikaner“, sagte Magazin-Chef Philippe Val (Foto rechts). Die Debatte sei aber notwendig gewesen. Val hatten eine Haftstrafe von sechs Monaten sowie eine Geldbuße von 22.000 Euro gedroht. Ein Anwalt des UOIF kündigte Berufung an. (…)

Die Klage richtete sich zudem gegen die Zeichnung eines Redaktionsmitglieds. Darauf verbirgt Mohammed sein Gesicht in den Händen. „Es ist schwer, von Idioten geliebt zu werden“, stand in einer Sprechblase. Schon zum Prozessauftakt im Februar hatte die Staatsanwaltschaft eine Einstellung des Verfahrens gefordert, weil die Karikaturen den Missbrauch des Islams durch Terroristen anprangerten und nicht die Religion als solche verspotteten. Die islamischen Organisationen warfen dem Magazin dagegen vor, einen pauschalen Terrorverdacht gegenüber Muslimen zu bedienen.

Die meisten französischen Politiker hatten sich hinter „Charlie Hebdo“ gestellt. Der Prozess wurde sogar zum Wahlkampfthema. Die Verteidigung legte einen Brief von Innenminister und Präsidentschaftskandidat Nicolas Sarkozy vor. Der konservative Politiker, der selbst häufig von dem Satiremagazin aufs Korn genommen wird, erklärte, ihm seien zu viele Karikaturen lieber als gar keine.

Und dabei sind Moslems doch so fröhliche Leute. Immer zu Späßen aufgelegt …

(Spürnase: Christian Sch., Shadow-Bird und Tiscali)




EU finanziert Terror in Palästina durch Kindergeld

Offiziell unterstützt die EU die „demokratisch legitimierte“ Terrororganisation Hamas finanziell nicht. Schließlich wäre es ganz und gar unmoralisch, wenn der Kontinent des Holocaust die palästinensische Regierung finanzieren würde, deren Ziel die Vernichtung Israels und die Errichtung eines islamischen Schariastaates in ganz Palästina ist.

Praktisch tun die EU und Deutschland es aber in einem nie dagewesenen Umfang. Getarnt als humanmitäre Hilfe finanzieren wir den Terror über soziale Leistungen und Kindergeld. Gunnar Heinsohn erklärt die verschlungenen Wege der Gelder für die Terrorfinanzierung.

Den größten Beamtenapparat der Menschheit hat mit Palästina ein Staat, den es noch gar nicht gibt. Leisten aber tun sich ihn andere, wobei die jüngere Geschichte die Arbeitsteilung vorgibt. Islamische Länder bezahlen 80.000 Bewaffnete, Europa übernimmt die Gehälter von 77.000 Zivilen. Diese Scharen beherrschen 1,6 Millionen Erwachsene und ihren 2,4 Millionen starken Nachwuchs unter 21.

Knifflig wird das Anfang 2006, als nach dem Sieg der radikalislamischen Hamas nun auch die zivile Regierung der autonomen Gebiete mit Brief und Siegel die Austilgung Israels verspricht (…) Wie das Gesicht wahren, ohne den Schützlingen in die Quere zu kommen? Die raffinierte Antwort heißt TIM. Der Temporäre Internationale Mechanismus boykottiert die Zahlungen an die Regierung, ohne die Überweisungen aber merklich zu kürzen. Die Männer bekommen jetzt keine Gehälter mehr, sondern Zuwendungen. 2006 bringt ihnen das immerhin 50 Millionen Euro ein.

Was an den alten Einkommen noch fehlt, geht nicht mehr direkt an die Patriarchen, sondern als Sozialhilfe an ihre Familien, deren Oberhaupt sie natürlich bleiben. Da die Ehefrauen keine Positionen innehaben, bekommen sie Hilfen zum Lebensunterhalt, Infrastruktursubventionen und Treibstoff – im Kern also Hartz IV. Gibt es im letzten Jahr vor Hamas (2005) für all diese Töpfe erst 90 Millionen Euro, sind es 2006 bereits 260 Millionen. So werden insgesamt 220 Millionen ehemalige Gehaltseuro umdeklariert. (…) Heute trägt die EU 58 Prozent des Etats von UNRWA, der selbstverständlich von keinerlei Boykottmaßnahmen betroffen ist. UNRWA enthält einen Mechanismus, mit dem sämtliche Neugeborene als «Flüchtlinge» versorgt werden, die verwandtschaftlich auf die Flüchtlinge von 1948 bezogen werden können. Sozial ist das zwar vorbildlich, politisch aber höchst brisant.

Denn diese «ewige» Unterhaltsgarantie sorgt dafür, dass die arabischen Mütter Gazas über Jahrzehnte hinweg neun bis zehn und auch heute noch durchschnittlich sechs Kinder bekommen. Ihre Schwestern in Libanon, Tunesien oder Algerien, deren Familien selbst für den Unterhalt der Kinder sorgen müssen, sind im Vergleich dazu längst bei zwei oder noch weniger Kindern angekommen. Mithilfe der UNRWA hat Europa also zwischen 1950 und 2007 dem schmalen Streifen am Mittelmeer eine Bevölkerungsexplosion von 250.000 auf 1,5 Millionen Einwohner ermöglicht. (…) In seiner Altersgruppe der 55-59-Jährigen hat der Gazastreifen gerade 10.000 Männer. Die jetzt der Traumatisierung zuwachsenden Jungen zwischen 0 bis 4 Jahren aber zählen schon 130.000. Auf der Westbank geht es mit einem Verhältnis von 21.000 zu 192.000 kaum ruhiger zu. Für diese Jungen heißt die Alternative zu Judenmord und Brudermord nicht etwa Frieden, sondern noch mehr Juden- und Brudermord Ohne vorherigen Umbau von UNRWA lautet das keineswegs nur von der SPD an Palästina gegebene Versprechen also etwa so: Wir haben einmal 100.000 von euch versorgt und wenig später schon 500.000. Jetzt sind es – mit den Gehaltszahlungen an die kinderreichen Familienväter – weit über eine Million. Für eine zweite Million zahlen Muslime. So werden wir eure Bevölkerung von heute vier auf knapp acht Millionen im Jahre 2030 katapultieren.

Von diesen werden dann zwei – oder bei Ausfall muslimischer Zahlungen – auch vier Millionen immer auf unsere Steuergelder rechnen dürfen. Vielleicht müsste unsere menschenfreundliche Entwicklungshilfeministerin erst einmal explizit diese Rechnung aufmachen, um beim zweiten Nachdenken vielleicht doch den Teufelskreis von immer mehr Kindergeld für immer mehr Gewalt zu durchbrechen.

Ein bißchen spielen, ein bißchen sprengen und kein bißchen Frieden.

(Spürnasen: Armin R. und FreeSpeech)