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Klassenfahrten Antwerpen: Essen ‚halal‘ für alle

Die Unterwerfungsgesten, die der vollständigen Kapitulation vor dem Islam vorangehen, folgen einander in immer kürzeren Abständen. In beängstigendem Maße und mit einer unglaublichen Leichtigkeit opfern wir die Errungenschaften unserer Zivilisation und Kultur dem scheinbar friedlichen Zusammenleben mit unseren moslemischen Mitbürgern.

Rücksichtslos und gnadenlos werden gegen die Interessen und Wünsche der eigenen Bevölkerung Entscheidungen getroffen. So müssen in Antwerpen auf Klassenfahrten jetzt alle Schüler Fleisch von geschächteten Tieren essen, damit Moslems mitfahren. Die Südwestpresse schreibt heute (online leider nicht verfügbar):

Auf Klassenreisen der städtischen Schulen in Antwerpen kommt nur noch Fleisch auf den Tisch, das nach den islamischen Reinheitsregeln geschächtet wurde. (Beim Schächten blutet das Tier, dem unbetäubt die Halsschlagadern aufgeschnitten wurden, aus). Diese Nahrungsregel sei die einzige Möglichkeit, damit muslimische Kinder an den Exkursionen teilnähmen, sagte der Stadtrat in der Presse. Bislang verweigerten muslimische Eltern die Reisen aus Sorge, ihren Kindern könnten für sie unreine Speisen angeboten werden. Einer Zeitung zufolge protestiereten zahlreiche nichtmuslimische Eltern gegen die in einem Rundschreiben angekündigte Neuregelung.

Bald müssen wahrscheinlich alle Schüler vor der Klassenfahrt, die natürlich geschlechtergetrennt durchgeführt wird, zum Islam übertreten – damit moslemische Eltern sich keine Sorgen machen müssen. Und in einigen Jahren werden Klassenfahrten nur noch als Pilgerreisen nach Mekka durchgeführt …

(Spürnase: Wolfgang B.)




Islamkritik im Studentenforum uni-protokolle.de nicht erwünscht

zensur_internet.jpgAuf uni-protokolle.de, mit fast 90.000 registrierten Usern einem der größten Foren für Studium und Ausbildung überhaupt, werden von nun an sämtliche Themen zum Islam zensiert, indem sie alle in einen Thread geschoben werden, was schon nach einigen Themen zur völligen Unübersichtlichkeit und damit zum Totschweigen des Themas führen wird.

Hier die Begründung:

Das angesprochene Thema Islam und einige weitere sind so ziemlich allen Foren in der Richtung gemeinsam vertreten. In Politik-Foren sind dafür Personen, welche am politisch rechten Rand agieren „zuständig“ und eröffnen in regelmäßigen Abständen immer wieder Threads hierzu. Ich habe mich schon öfter gefragt, ob eine gewisse Affinität dieser Gruppe mit dem Internet besteht. Eine Lösung für das Problem habe ich allerdings auch nicht parat – denke aber doch, das es hier möglich sein sollte das ganze auf wenige Threads zu beschränken in welchen diese Personen sich austoben können ohne den Rest zu stören.

Deshalb nun:

Alle neuen „Islamthreads“ werden geschlossen und das Thema gesammelt dort diskutiert. Da die Argumente sowieso kaum neu sind und ständig die selben Inhalte von den selben User wiedergegeben werden, ist das ein Weg der durchaus akzeptabel und praktikabel ist.

PI-Leser „Bookbuilding“ durfte die unrühmliche Aufgabe wahrnehmen, den Anfang zu machen. Er schreibt uns:

Das Thema lautete: „Uno-Resolution zum Diffamierungsverbot von Religionen“. So was in einem Politikforum diskutieren zu wollen, grenzt ja bekanntlich an einen rechtsradikalen Aufstand. Das ist ein Verhalten, welches ich in fast jedem Internetforum, das sich mit diesem Thema beschäftigt, erlebe. Man wird erst in die rechte Ecke gedrängt und wenn sie merken, dass man sich dadurch nicht beeinflussen lässt, eben die Zenzurkeule herausgeholt. Wenigstens gibt es noch euch als eine der letzten Bastionen im Kampf um die Deutungshoheit. Leider besuchen eure Homepage größtenteils nur Menschen, die ohnehin schon aufgeklärt sind. Öffentliche Diskussionsforen werden hingegen von den Gutmenschen unter die Kontrolle des politisch korrekten Diktats gebracht.




Jedes zehnte Baby in Deutschland von moslemischer Mutter

Die demographische Entwicklung in Deutschland ist alarmierend. Während immer weniger Deutsche Lust auf Kinder haben, verzeichnen Moslems hierzulande einen wahren Baby-Boom. Laut einer jüngsten Auswertung des Statistischen Bundesamtes stammt bereits jedes zehnte hier geborene Kind von einer Mutter islamischen Glaubens – Tendenz steigend. Macht man sich bewusst, welchen Einfluss die moslemische Bevölkerung bereits jetzt auf Politik und Gesellschaft in Deutschland ausübt, wird die Machtstellung des Islam in wenigen Jahren noch um ein Vielfaches wachsen.




UNO: Resolution gegen Meinungsfreiheit verabschiedet

Nicht nur EU-, auch weltweit nehmen die Visionen Orwells realistische Züge an. Wieder einmal versteht die UNO sich als Islamschutzorganisation. Auf Antrag der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) hat der UN-Menschenrechtsrat in Genf eine Resolution für ein weltweites Verbot der öffentlichen Diffamierung von Religionen verabschiedet.

Anlass war die entsetzliche Beleidigung von allen Moslems der Welt durch die Veröffentlichung der Mohammedkarrikaturen. In Neusprech versteht man unter „Diffamierung“ übrigens, den Islam mit Terrorismus, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen in Verbindung zu bringen.

Auf Antrag der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) hat der UN-Menschenrechtsrat in Genf eine Resolution für ein weltweites Verbot der öffentlichen Diffamierung von Religionen verabschiedet. In der Erklärung wird Bezug genommen auf eine Kampagne gegen muslimische Minderheiten und den Islam seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Die Entschließung gilt als Reaktion auf die in einer dänischen Zeitung abgedruckten Mohammed-Karikaturen, die im vergangenen Jahr in der islamischen Welt Empörung ausgelöst hatten.

In der Erklärung vom Freitag wird neben dem Islam keine andere Religion erwähnt. Die Resolution wurde mit 24 zu 14 Stimmen bei neun Enthaltungen angenommen. Neben europäischen Staaten stimmten auch Kanada, Japan und Südkorea dagegen. (…) In der Resolution wird tiefe Besorgnis über Versuche ausgedrückt, den Islam mit Terrorismus, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen in Verbindung zu bringen. Staaten werden aufgefordert, die Verbreitung gegen Religionen oder deren Anhänger gerichteter rassistischer und fremdenfeindlicher Vorstellungen zu verbieten.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch erklärte, die Resolution könne die Grundrechte Einzelner gefährden. Das Dokument konzentriere sich darauf, Religionen selbst zu schützen, insbesondere den Islam, und nicht die Rechte von Individuen, einschließlich Mitgliedern religiöser Minderheiten, erklärte die Organisation mit Sitz in New York.

Auch wenn – und man muss dieses heutzutage hoch anerkennen – es Widerstand gegen diese Resolution gibt, was oder wer sollte die weltweite Installation des Kalifats noch aufhalten können? Wer sollte die Abschaffung der Freiheit des Geistes und des Wortes noch aufhalten können? Wer denkt noch wie Voltaire (1694-1778): „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst“?




Deutschland 2007: Muezzin in Düren

Dieses YouTube-Video mit dem Geschrei des Muezzin in Düren gibt einen Vorgeschmack dessen, was uns in Deutschland und Europa flächendeckend bevorsteht. Wir bitten um Entschuldigung, sollten wir unseren Lesern jetzt das Wochenende verdorben haben.

(Spürnase: Michael)




EU-Handbuch: ‚Jihad‘, ‚islamistisch‘, ‚fundamentalistisch‘ verboten

Die Dhimmi-Hauptverwaltung in Brüssel hat erkannt, dass dem anscheinend doch nicht so dummen EU-Bürger langsam die Augen über die sogenannte „Religion des Friedens“ aufgehen. Deshalb hat man sich entschlossen zu handeln. Allerdings nicht so wie man erwartet hätte (zum Beispiel mit dem klaren Aussprechen von einfachen Wahrheiten) – nein, man verwirklicht die Prophezeiungen aus Georges Orwells ‚1984‘ und lässt das Ministerium der Liebe ein Lexikon des Neusprechs herausgeben, das von allen EU-Regierungssprechern verwendet werden soll.

Die Europäische Union hat Richtlinien herausgegeben, die Regierungssprechern untersagen wird, Islam und Terrorismus in ihren Erklärungen in Verbindung zu bringen.

EU-Mitarbeiter in Brüssel haben die Existenz eines entsprechenden Handbuches bestätigt, das ‘nicht-beleidigende’ Phrasen für den Fall anbietet, dass Anti-Terror-Operationen angekündigt oder Terroranschläge bekannt gegeben werden. Verboten wurden Bezeichnungen wie “Jihad’, ‘islamistisch’ oder zum Beispiel ‘fundamentalistisch’.

Das Wort ‘Jihad’ sollte allerdings entsprechend einiger Quellen vollkommen vermeidet werden, weil dieses Wort für Moslems ebenfalls das Bemühen, ein moralisches Leben zu führen, bedeuten kann.

Eine Alternative, die letztes Jahr öffentlich vorgeschlagen wurde, wäre, den Begriff ‘islamistischer Terror’ mit ‘Terroristen die den Islam beleidigend missbrauchen (Update – oder:Terroristen, die sich missbräuchlicherweise auf den Islam berufen – Dank an Isegrim) ’ zu beschreiben.

Ein Mitarbeiter der EU sagte, dass dieser geheime Ratgeber, oder ‘allgemeines Lexikon’ die Entstellung des moslemischen Glaubens und die Ausgrenzung der Moslems in Europa verhindern soll.