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Abiturient ekelt sich vor Kirchen und klagt auf Schmerzensgeld

Der offensichtliche Missbrauch unseres Werte- und Rechtssystems zur langsamen aber konstanten Durchsetzung des islamischen Rechtes macht traurig und wütend zugleich. Aus den USA wurde jetzt folgender Fall bekannt: Ein moslemischer Abiturient verklagt die Schulbehörde, weil die Abitur-Abschlussfeier in einer Kirche stattfand und er deshalb nicht teilnehmen konnte. Niemand könne von ihm erwarten, solche ein Gebäude zu betreten.

Das Abitur hat viele Namen. In Österreich nennt man es „Matura“ und in den Vereinigten Staaten „Graduation“. Traditionell haben alle Abitur-Veranstaltungen des westlichen Kulturkreises einen zeremonielle Charakter, mit dem der höchste Schulabschluss gefeiert wird. Oftmals fanden solche Zeremonien bislang in Kirchen statt. Das könnte allerdings bald der Vergangenheit angehören. Der 18 Jahre alte Moslem Bilal Shareef hat jetzt in den Vereinigten Staaten die Schulaufsichtsbehörde von Newark auf Schmerzensgeld verklagt, weil seine Abiturfeier in einer Kirche stattgefunden hatte. Wahrscheinlich wird er Recht bekommen. Bilal Shareef ekelt sich vor christlichen Kirchen. Er fühlt sich bei ihrem Anblick sehr, sehr unwohl… In den Vereinigten Staaten wird es nach dem Urteil vielleicht nie wieder eine Graduierten-Zeremonie in einer christlichen Kirche geben.

(Spürnase: German Media Watch)