Unglaubliche Entgleisungen haben sich einige deutschen Bischöfe auf ihrer einwöchigen Israel-Reise geleistet. Angefangen mit Äußerungen des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick über den Schutzzaun zwischen Israel und den Palästinensergebieten, bis hin zur Gleichsetzung zwischen dem Warschauer Ghetto und Ramallah durch den Eichstätter Bischof Hanke und den Augsburger Bischof Mixa.

Israel zeigt sich zurecht entsetzt, der Vizepräsident des Zentralrats, Dieter Graumann, sprach von Äußerungen mit antisemitischem Charakter.Zunächst setzte Erzbischofs Ludwig Schick mal eben die Mauer, die Deutschland in zwei Teile teilte, und den Schutzwall der Israelis gleich, was schon für sich genommen eine Frechheit ist:

„Gerade auch für uns Deutsche: Wir haben Mauer, Stacheldraht, Minenfelder für Jahrzehnte erlebt und das als sehr bedrückend erfahren, sind so froh, dass das zu Ende ist… und sehen jetzt hier, dass in einem Staat, der uns sehr am Herzen liegt, und von Menschen, die uns sehr am Herzen liegen, das genau wieder geschieht. Das ist sehr bedrückend. Wir müssen wirklich alles tun, damit das nicht weitergeht, sondern damit die Mauer möglichst bald fällt. Aus dieser Mauer müssen Brücken werden zwischen Palästinensern und Juden, zwischen Christen und Muslimen – das ist unsere Zukunft.

Damit suggeriert der Bischof nichts anderes, als dass Israel mit dem Unrechtsregime DDR in der selben Liga spielt. Unwichtig, dass die eine Mauer zu dem Zweck bestand, Menschen einzusperren und die andere ein Mittel der Selbstverteidigung und des Schutzes der eigenen Bevölkerung vor den islamischen Mördern ist. Auch tut der Bischof so, als würde der Fall dieser Mauer Frieden zwischen Palästinensern und Juden bringen, als würde Israel eben diesen Frieden, den die Palästinenser offenbar so sehr herbeisehnen, grundlos verhindern. Aber wer denkt, diese ekelhafte Heuchelei und Anschleimerei an die Palästinenser und Moslems wäre schon alles, der wird sogleich eines Besseren belehrt, denn die Bischöfe Hanke und Mixa toppen das mit Leichtigkeit:

Laut „Süddeutscher Zeitung“ hatte der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke am Wochenende in Bethlehem gesagt: „Morgens in Jad Vaschem die Fotos vom unmenschlichen Warschauer Ghetto, abends fahren wir ins Ghetto in Ramallah. Da geht einem der Deckel hoch.“ Er sage „Ja zum Lebensrecht Israels, aber es kann nicht sein, dass das Lebensrecht so brutal durchgesetzt wird, dass ein anderes Volk nicht leben kann“. Der Augsburger Bischof Walter Mixa sprach laut „SZ“ von einer „ghettoartigen Situation“ und dass dies „fast schon Rassismus“ sei.

Hier entsteht mal eben das Bild eines Parasiten (Israel), der nur überleben kann, indem er einem anderen (den Palästinensern) die Lebensgrundlage entzieht. Solche Bemerkungen kann man nur noch als moralisch verkommen bezeichnen. Die Jüdische schreibt dazu:

Mit Entsetzen und Empörung reagiert Shimon Stein (Bild), Botschafter des Staates Israel in Berlin, auf Presseberichte mit Äußerungen einiger Bischöfe während ihrer Reise nach Israel und zur Palästinensischen Behörde in der vergangenen Woche.Man kann zur israelischen Politik unterschiedliche Meinungen haben, man kann sie auch kritisieren – aber es kommt auf die Wortwahl, auf die Begriffe und die historischen Vergleiche an, die man verwendet. Wenn man Begriffe wie „Warschauer Ghetto“ oder „Rassismus“ im Zusammenhang mit der israelischen beziehungsweise palästinensischen Politik benutzt, dann hat man alles vergessen oder nichts gelernt und moralisch versagt.

Anstatt sich in Demagogie zu üben, hätten sich die Bischöfe über die Ursachen informieren müssen, die israelische Regierungen veranlasst haben, die erzwungenen und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um Israelis vor Terror zu schützen. Darüber hinaus hätten die Bischöfe sich auch mit Angehörigen der Familien von über 1000 Israelis treffen können, die – nur weil sie Juden waren – in den vergangenen sechs Jahren dem palästinensischen Terror zum Opfer fielen. Das Erhalten des Lebens hat Vorrang vor der Qualität des Lebens, das sollten selbst Bischöfe nicht vergessen – auch wenn sie anders sozialisiert wurden.

Zaun oder Mauer, die als Sicherheitsmaßnahmen von Menschen gebaut wurden, können, wenn die politischen Bedingungen sich ändern, wieder abgebaut werden. Die Opfer von Terroristen kann man nicht wieder ins Leben zurückrufen.

Eine Seite des Konflikts zu dämonisieren und doppelte Maßstäbe anzulegen, kann nicht der Weg derjenigen sein, die einen Beitrag zum Frieden leisten wollen.

Die israelische Regierung ist jederzeit bereit, mit den Kräften auf der palästinensischen Seite, die das Existenzrecht Israels anerkennen, dem Terror abschwören und Verträge, die unterschrieben wurden, erfüllen, in Verhandlungen zu treten über die Realisierung der Vision von zwei Staaten, die friedlich nebeneinander leben.
Wir sind auf Hilfe und Rat angewiesen, aber wenn Bischöfe sich so äußern wie während dieser Reise, tragen sie nicht zu Aussöhnung und Frieden bei, sondern erzeugen bei uns das Gegenteil. Darüber hinaus leisten sie auch keinen Beitrag zu einem sachlichen katholisch-jüdischen Dialog.

Ganz politisch korrekt hat für die katholische Kirche aber der katholisch-islamische Dialog Priorität vor dem christlich-jüdischen. Wer noch immer glaubt, der Vatikan würde dem Islam Widerstand entgegensetzen, sollte nun eines Besseren belehrt sein.

Kontakt zur Deutschen Bischofskonferenz:

Deutsche Bischofskonferenz – DBK.de
Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz
Pater Dr. Hans Langendörfer SJ
Kaiserstrasse 161
53113 Bonn
Telefon: 0228 103-0
Fax: 0228 103-299
sekretariat@dbk.de

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

143 KOMMENTARE

  1. Die Juden waren dem Vatikan ja nie ganz koscher… Irgendwie ist Islam im Moment ja schick. Auch für die Dhimmis aus der Kirche.

  2. Solche Bemerkungen kann man nur noch als moralisch verkommen bezeichnen.

    Ja, Beate. Damit ist alles gesagt. Mir ist zum Kotzen und Heulen, wenn ich das lese.

    Das ist kein ängstliches Dhimmi-Verhalten, das kann man nicht mehr mit Angst vor dem Islam begründen. Auch das wäre schäbig, aber es wäre „nur“ feige. Es ist aber nicht Feigheit, sondern Überzeugung – kein Moslem würde diese Bischöfe in die Luft sprengen, wenn sie all das nicht sagen würden. Und das wissen sie auch.

    Das ist die altbekannte Fratze des Antisemitismus. Ganz freiwillig.

    Und solche Leute müssen die Israelis in Yad Vashem dulden.

    Widerlich!

  3. Es wäre d Herrschaften besser gewesen nicht zu ins zu kommen… bzw. sie kamen doch auch nicht zu uns! Sie kamen zu unsere Mörder! Die Mörder bzw. Mörderbeihelfer besuchten die Mörder offensichtlich… Wenn sie nicht hergekommen wären, hätten sie sich weniger versündigt….

    Sehr also bis jetzt nicht wusste auf welche Seite d. Christentum im großem und ganzem steht – mit Menschen die ausnahme bilden und wie es sein soll, weil es auch so geschrieben steh!!!!! – da kann man gewiss sicher erkennen!

    Für mich ist es keinen neuigkeit.. mehr bestätigung..

    Tiqvah Bat Shalom

  4. Die Äußerungen sind – falls sie wirklich so gefallen sind – perfide…

    Die scheinheilige Referenzerweisung an die leidvolle Geschichte der Juden mit totsicher folgender noch scheinheiligerer Gleichsetzung dieser Geschichte mit tatsächlichen oder vermeintlichen israelischen Rechtsverletzungen gegenüber Palästinensern hat System.

    Der Grenzzaun diente und dient (erfolgreich übrigens!) einzig dem anders nicht zu erzielenden Schutz vor palästinensischen Terroranschlägen.

  5. Warschauer Ghetto: mehrere hunderttausend Tote
    Ghetto in Gaza: aus 500’000 Palästinensern werden in zwanzig Jahren 3 Millionen.

    So unterschiedlich kann „Holocaust“ definiert werden.

  6. Mit der ganzen Empörung und dem Entsetzen, mit dem man auf solche Äußerungen reagiert, sollte man einmal etwas sparsamer umgehen. Sowas nutzt sich nämlich auch ab und irgendwann lockt es keinen Hund mehr hinter dem Ofen vor.

  7. Die Bischöfe/Kardinäle sind absolut schamlos.
    Nicht die Selbstmord-Attentate und ermordete Israelis, sondern die Mauer ist „reine Brutalität“, wie geäußert wurde. Und Bischof Hanke wähnt sich „in einem wahrhaftigen Ghetto in Ramallah.“
    Schade, dass diese Karnevals-Prozession der
    Bischöfe nicht noch das wahrhaftige Erlebnis genießen konnten von einschlagenden Kassam-Raketen in ihren Reihen.

  8. Israel muss sich wieder aus seine alten Fähigkeiten besinnen. Und es muss eines erkennen. Es hat keine wahren Freunde in Europa an offizieller Stelle. Sondern nur antisemitische bzw. „antizionistische“ Besserwisser und Dummschwätzer hinter dem warmen Ofen.
    Hoffentlich handelt es beim nächsten Libanonkrieg (und der kommt) mit alter Stärke. Denn anders wird man das Problem mit HAMAS, PIJ und Hiz’b Allah nicht lösen können.

  9. Liebe Leut´,

    jetzt mal nur nicht so blind auf einem Auge hier!
    Genau so wie man hier manchmal den Eindruck hat (bis auf die Herausgeber-Ebene…), die USA seien über jede Kritik erhaben, hat man nun diesen Eindruck bezüglich Israel. Um eines klarzustellen: beide genießen weiterhin auch meine Sympathien! Aber gerade unter Freunden muß es erlaubt sein, auch einmal unangenehme Wahrheiten auszusprechen, was sich die beiden genannten Staaten ja auch uns gegenüber nicht scheuen. Und genau das taten die Bischöfe: Sympathie bekundet („dass in einem Staat, der uns sehr am Herzen liegt, und von Menschen, die uns sehr am Herzen liegen…“) und trotzdem kritische Themen einmal aufgegriffen: na und? Und es muß einmal erlaubt sein, zu diskutieren, ob die „Einmauerung“ einer Stadt wie Ramallah nicht „ghettoartige Züge“ hat und ob die „Familienrache“ durch Sprengen von Wohnhäusern und Vertreiben ganzer Familienclans in den Palästinensergebieten nicht auch an deutsche Aktionen in schwarzer Uniform erinnert. Und eines sollte man den Bischöfen mal unumwunden zugestehen: die tiefe Sorge um und Verantwortung für die zahlreichen Christen in den palästinensischen Gebieten! Auch die sind Palästinenser, auch wenn das für manchen abfällig klingen mag! Wenn wir solche Themen nicht mal diskutieren dürfen, brauchen wir keinen Blog, dann machen wir eine Claqueur-Liste auf…

  10. Warum beschweren sich Merkwürden eigentlich? Einmal der Hamas und anderen Organisationen ins Gewissen geredet, damit sie Israel als Staat anerkennen, sich selbst entwaffnen und zivilisieren, und schon könnte es losgehen mit Friedensverhandlungen. Aber darum ging es der Hohen Geistlichkeit bei ihrem Trip ins Heilige Land wohl nicht.

  11. Ich gehe mal davon aus, Papa Ratzi wird den 3 Herren schon Bescheid geben.
    Ich hoffe nicht im werner`schen Sinn:

  12. Blankes Entsetzen….!!

    Der Antisemitismus hat seine hässliche Fratze mal wieder aus der Jauchegrube der niedersten Instinkte erhoben. Henryk M. Broder hatte recht als der den Antisemitismus als tiefenpsychologisches Bedürfnis betitelte.

    Und so wie wir sehen, machen diese niedersten der niederen Instinkte nicht mal vor deutschen Bischöfen halt.

    Und ich habe noch mit dem Gedanken gespielt der katholischen Kirche beizutreten.

  13. An: Deutsche Bischöfe

    Betreff: Israel

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Erfreut nahm ich zur Kenntnis, daß auch deutsche Bischöfe endlich erkannt haben, daß Israel die Bösen im Nahen Osten sind. Als regelmäßiger Konsument deutscher Nachrichten weiß man das natürlich, aber viele Menschen sind doch so dumm, die armen Palästinenser für die regelmäßige Gewalt verantwortlich zu machen. Und das nur, weil sowohl die total gemäßigte Fatah als auch die nur weniger total gemäßigte Hamas sich die Vernichtung Israels auf die Fahnen geschrieben haben? Daß Israel sich dagegen mit einem Schutzzaun wehrt, halte ich für skandalös. Damit macht man es den Palästinensern schwerer, wahllos Israelis zu ermorden. Das ist doch reine Schikane.

    / Satire

  14. Ts ts ts, was fällt denen ein Israel zu kritisieren, wohl noch nie was von political correctness gehört was?

    Über die christlichen Kirchen in Deutschland kann man sich wirklich nur wundern. Gewisse Differenzen und Spannungen im Verhältnis zum Judentum hat es schon immer gegeben, aber selbst wenn man die nicht begraben will sollte man doch wenigstens zu einer Art Burgfrieden bereit sein, da die Ausbreitung des Islam uns ja beide trifft. Das mal dazu, dass solche Äußerungen unnötig und in diesen Zeiten kontraproduktiv sind.
    Dass es keiner von denen fertigbringt auch nur halb soviel Kritik an den Moslems im eigenen Lande zu üben verstehe ich im wahrsten Sinne des Wortes nicht. Gegen so manchen antichristlichen linken Unfug setzt man sich ja auch noch wenigstens ein bischen verbal zur Wehr.

  15. Die Kritik der Bischöfe hat nichts, aber auch gar nichts mit Antisemitismus zu tun. Bevor PI-Leser total emotional-entgleist den Bischöfen Beleidigungen an den Kopf werfen, sollten sie lieber den Text genau lesen. Dort steht nämlich, dass den Bischöfen sowohl der Staat als auch die Menschen sehr am Herzen liegen. Es geht einzig und allein um eine Kritik an der Politik eines Staates. Das wird ja wohl noch in einer Demokratie erlaubt sein. Die Bischöfe wollten zum Ausdruck bringen, dass Abschottung kein Weg ist, Konflikte zu lösen. Und das dies Menschen trennt, statt verbindet. So falsch ist das ja nicht.

    Es wurde auch nicht gesagt, dass in Israel ein Unrechtsregime wie in der DDR regiert. Es wurde lediglich angemerkt, dass das Ergebnis einer Handlung vergleichbar ist, nämlich die Tatsache der Abschottung mit Stacheldraht und Minenfeld. Damit ist noch nichts über die Regierenden, die Regierungsform und deren Motivationen gesagt.

    Ich denke, die Aufregung mancher Israelis hängt mit der Tatsache zusammen, dass die Kritik erstens von Deutschen, zweitens von Katholiken kam. Wäre die Kritik beispielsweise von den USA gekommen, würde garantiert niemand von Antisemitismus sprechen.

  16. #15 Mir (06.03.07 19:02)

    Den haste doch wohl hoffentlich hingeschickt?
    ( ohne Satirehinweis)

  17. Habe ich die weisen Worte zur Situation der Christen in den Gebieten unter Kontrolle der Palästinenser nur überlesen? Oder sind die Berichte über Mord, Vertreibung, Erpressung und Vergewaltigung durch Moslems den klugen Männern der Kirche noch nicht zu Ohren gekommen? Am liebsten würde ich diesen Heuchlern ins Gesicht spucken.

  18. Sorry Argonnenveteran, aber ich weis nicht so recht ob es Ironie oder sonst w as sein soll was geschrieben hast oder ernsthaft, doch für mich ist es keine Lustige Sache! Israel verhalf abertausende verfolgte Christen nach Chile usw. da KEINE von den Mitchristens um ihre Rettung bemüht war! D. Kath. Kirche verhalf abertausende Nazis mit neue Identität auch in Süd Amerika (und sonst wo!) zu unterkommen, wie heute Israel mit d arabisch/“palästinensische“ Christen. Könnte man wohl d Vatikan Vorwürfe machen dass sie die Nazis half, doch auch dass ist ja nicht ganz richtig.. sie halfen nur ihre Mitchristen aus christliche Nächstenliebe! Auch wenn d Verbrecher zu Verantwortung ziehen ist Legal nach d Bibel, und sie zu schützen verboten….

    Doch weshalb helfen sie nicht denen die ebenso ihre Mitchristen sind, und die keinen verbrechen begannen haben außer ihre Religion zu teilen??? Wenn sie tatsächlich tiefste besorgt wären, dann missten sie die Muslimen den A…. lecken sondern die Leviten lesen… Sorry… das würde nicht gehen… Die Leviten sind zu jüdisch…. Dann eben d. Vatikanische zu lesen….

    Die Äußerungen sind hier nicht zu sehr zerfetzt wie diese hätten sollen… bzw. die die diese geäußert haben… irgendwie sind wir etwas zu betroffen wie die Kirche wieder zu uns steht, und wie sie ihre angebliche „Ältere Bruder“ wie der Papst beteuert hat, umgehen…

    Aber auch dies wird vorbei gehen… und auch diese „Liebe Brüder“ werden vor der G“TT stehen, der sich nicht nennt: „Der Gott der Christenheit“ Oder der Islam, sondern der sich nennt: „Der G“TT ISRAELS“!

    Da werden sie wohl manches begreifen.. wenn ihnen zu spät wird, und auch denen, die auch ihre verlogene Ideologie und Nazihafte Dreck beistehen und befolgen…

    Ich habe überlegt ob sie einen Bärendienst erwiesen haben d Christenheit, bzw. auch für Deutschland? Aber nein! Sie zeigten die Realität! Sie befolgten das, was sie glauben und was sie vertreten! Also sie waren Authentisch! So Authentisch wie ihre Amtsbrüder vor ihnen, die ja schon 1936 zu mehr als 80% in der „Partei“ waren!

    Tiqvah Bat shalom
    http://www.israel-shalom.net

  19. @#16 Ratzl

    Natürlich ist Kritik am Staat erlaubt. Gerne hätten die Bischöfe auch den Palästinenserstaat kritisiert, für fortgesetze militärische Überfälle auf den Nachbarstaat, für EU-Geldverschwendung in Waffen und Bürokratie, das Schulwesen, das von Anfang an den Hass gegen Juden und Christenverachtung lehrt. Leider, leider haben es die Völker, die auf dem Gebiet leben, das für einen eigenen Staat gedacht war, bisher nicht geschafft ihn zu errichten. So blieb Israel der einzige Ansprechpartner ihrer Staatskritik. Vielleicht in 100 Jahren wieder?

  20. @Mir
    „An: Deutsche Bischöfe

    Betreff: Israel

    Sehr geehrte Damen und Herren,“

    Mir, DAMEN???? Damen bei der Katholische Bischöfe???? Sollte es auf ihre Verhalten, Robe oder dass manche eventuel Transvestiten sein könnten hinweisen???

    Tiqvah Bat Shalom

  21. sekretariat@dbk.de
    pressestelle@dbk.de
    Hallo, bitte Eure Kritik an die Bischöfe selber schicken. Oben zwei mögliche Adressen.
    Zu 16 Ratzl!
    Kritik an Israel ist als positive Kritik nicht schlimm. Aber gegenüber den Arabern haben die Bischöfe nur gesagt, Israel hat ein Recht zu existieren, ist zu wenig. Im nächsten Satz mußte kommen, „Hier ihr Araber, hört das Schießen auf und baut Euer Land durch Arbeit auf!“

  22. @#20 D.N. Reb

    Woher weißt Du, dass sie den Palästinenserstaat nicht kritisieren? Dass, was Du weißt, ist das, was Du liest, nicht das, was tatsächlich geschieht. Wir kriegen medial nur ein Abbild der Wirklichkeit präsentiert, nicht die Wirklichkeit selbst.

  23. An Tiqvah Bat Shalom@

    Was spielt denn das für eine Rolle was da ein paar Bischöfe sagen?

    Ihr Juden schadet euch mit eurer laschen Einstellung ja selber.

    Dieser dilletantisch geführte Krieg gegen die Hisbollah, die Zurückhaltung gegenüber dem Iran ein Araber als Wissenschaftsminister (noch nicht als Verteidigungsminister).

    Da bleibt einem nur das Kopfschütteln.

    http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/726945.html

  24. Hätten diese senilen alten Herren einen Selbstmordanschlag auf islamisch-palästinensiche Art miterlebt, würden sie nicht so dumm daherschwafeln.

    Die sollen sich aus der Politik heraushalten und sich um das Seelenheil ihrer Schäfchen kümmern.

    Es ist der Katholischen Kirche offensichtlich wichtig, beim Islam einen guten Eindruck zu machen und sich dort anzubiedern.

    Von wegen, der Papst habe die Zeichen der Zeit verstanden………..rom

  25. #16 Ratzl (06.03.07 19:04)

    ach ja…
    So hab`ich es ja noch garnicht gesehen.

    Stimmt also doch als mein Vater mir „glaubhaft“ versicherte, weiland im Rahmen humanitären Aufgaben am Warschauer Aufstand teilgenommen zu haben ( Kekse verteilt..).

    Die damals noch nicht UN geführte Organisation zeichnete sich durch ein Emblem aus das nach längerer VERROTTUNG aus der oberen äußeren menschlichen Extremität entsteht.

    Wusste garnicht, daß die Israelis jetzt auch so`n Verein haben um`n Getto zu errichten.

    Aber vielleicht meinten Sie ja auch Elvis Presley:

    In the Getto?

    Es nimmt mir hoffentlich keiner übel wenn ich jetzt am liebsten Max Lieberman ( glaub ich )zitieren möchte.

  26. Mit Palästinenserstaat meine ich in erster Linie die autonomen Gebiete. Das versteht sich ja, denke ich.

  27. Mich wundert bei diesen talartragenden Knalltüten gar nichts mehr. Laut Hans-Peter Raddatz dürften sich die meisten „Würdenträger“ aus der Freimaurerloge kennen, deren Führungsspitze die Islamisierung Europas längst beschlossen hat. Ist es ein Zufall, dass der Erzbischof von Paris Vingt-Trois (Dreiundzwanzig) heißt?
    Jeder, der heute mächtig ist, hätte von der Entwicklung Vorteile: ein bildungsschwaches Volk ist leichter zu kontrollieren und zu beherrschen, die wenigen Gebildeten lassen sich durch die islamische Terrordrohung einschüchtern, die Naiven würden sich wieder zurück in Richtung Kirchen orientieren („letztes Bollwerk der abendländischen Kultur“, „Werte“ und anderer Dünnsch*ß), woraus wiederum mehr politischer Einfluss folgt (Stichwort Opus Dei, das im mafiös-freimaurerischen Geflecht und in den Eingeweiden des EU-Superstaats tief verflochten ist).
    Ein wehrhafter kleiner Staat wie Israel kann da nur stören. Wie praktisch, dass man den antiterroristischen (der diesen Namen wirklich verdient) mit dem antifaschistischen Schutzwall vergleichen kann. Die Verdummten fallen drauf rein, und die anderen werden von den grünen Hilfstruppen niedergemacht.
    Diese Klerotiker sind nicht „dumm“, sie sind nur niederträchtig und skrupellos. Man sollte ihnen diese Volksverdummung und -manipulation niemals vergessen, niemals verzeihen, niemals durchgehen lassen!

  28. Wieder und wieder wird mir vor Augen geführt, dass mein Kirchenaustritt im Jahres des Herrn 1983, die einzig richtige Antwort auf den Allmächtigkeitswahn der römischen Sklavenhalter war.
    Und jetzt kommt’s: Dabei war ich schon als 14jähriger Theologieanwärter im Salesianerorden, kratzte aber mit 16 rechtzeitig (Sie war blond und hies Beate) die Kurve. Später kam dann der endgültige Bruch, als Pillenpaule ab 1978 bei den virtuellen Hexenverbrennungen wieder die Lunte legte.

    Also ein weiterer Apostat, mal von der anderen Fraktion.

  29. Da hätten diese scheinheiligen Bischöfe ja auch noch gleich mal erwähnen können, wie „rührend“ sich diese „friedliebenden“ Palästinenser um ihre christlichen Mitbewohner kümmern, sie nehmen ihnen einfach alles ab, auch Haus und Hof.

    Wer gegen den Islam auf die Kirchen setzt, sollte sich diese tragischen Figuren vorher noch einmal genau ansehen. Zum Glück haben sie in Deutschland nicht mehr viel zu melden, und das ist auch gut so.

    Während meiner Konfirmandenzeit haben wir mal eine kircheneigene Psychiatrie besucht, damals hat uns keiner verraten, das die Kirche dort nur 25 Jahre vorher noch ihr eigenes KZ betrieben hat und die dafür Verantwortlichen selbstverständlich in Amt und Würden geblieben sind.

  30. Ich habe mir die Äusserungen der Bischöfe zwei mal durchgelesen und wollte eigentlich einen längeren Kommentar hinterlassen.
    Aber ist es denn der Mühe wert, auf den Dummschwatz dieser „Karnevalsprozession“ (danke, passender Begriff)einzugehen?

    Die Kirche ist selbst daren schuld, dass ihr immer mehr Schäflein davonrennen. Wer will sich denn noch mit diesen lächerlichen realitäts- und beratungsresistenten Gestalten identifizieren? Die Aussagen dieser Herren sind wiederum eine Bestätigung, dass Glaube und Organisation nicht immer identisch sein müssen.
    Ich bin heilfroh, nicht zu diesem Karnevalistenverein dazuzugehören.

    Herr, schmeiss Hirn vom Himmel!

  31. @Ratzl: die beiden Mauern auch nur ansatzweise miteinander vergleichen zu wollen, zeugt schon von ziemlicher Ignoranz.

    Da die Bischöfe und Du das nicht verstehen, will ich es dir noch einmal erklären:

    Die Mauer in Berlin hatte zum Zweck dafür zu sorgen, dass den roten Faschisten das Volk nicht verloren geht.Eine mörderische, brutale Barriere also!

    Der Draht und die Mauer in Israel haben zum Zweck dass die Freunde der Bischöfe nicht tagtäglich über die Grenze kommen, um wahllos Israelis abzuschlachten.Wofür ihnen der Islam bekanntlich das Paradies verspricht.
    Die Mauer in Israel ist also eine notwendige Verteidigungsmassnahme! In den Gebieten wo die Mauer fertiggestellt ist, sind die islamisch-palästinensichen Mordattacken bis zu 90% zurückgegangen!

    Na endlich kapiert?rom

  32. @ Smakager

    „An Tiqvah Bat Shalom@

    Was spielt denn das für eine Rolle was da ein paar Bischöfe sagen?

    Ihr Juden schadet euch mit eurer laschen Einstellung ja selber.

    Dieser dilletantisch geführte Krieg gegen die Hisbollah, die Zurückhaltung gegenüber dem Iran ein Araber als Wissenschaftsminister (noch nicht als Verteidigungsminister).

    Da bleibt einem nur das Kopfschütteln.“

    Wenn man bedenkt dass gerade d EU, UNO … bis hin zu Vatikan Israel d Hand und Fußschellen angelegt hat, und dürfte nicht wie wollte usw… dann finde ich solche Vorwürfe mehr als Unzuläßig!!! Statt die eigene Idioten die bei d Vernichtenwollen Israelsso große Rolle spielen in d Hintern zu treten Israel bzw. Juden Vorhaltungen zu machen, finde ich auch naja…. ganz fein gesagt: Idiotisch!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  33. An Tiqvah Bat Shalom@

    So idiotisch, dabei meine ich es noch gut mit euch Juden.

    So wie es verstanden habe beschäftigen Dich die Bischöfe die null Einfluss haben in unserer säkulären Gesellschaft mehr als ein Amir Peretz oder Ehud Olmert.

    Naja mal sehen wie idiotisch die Iraner sind die sind es auf jedenfall nicht.

  34. wieso kehren die herren nicht mal vor der eigenen tür? was ist denn mit dem zaun, den die eu in ceuta gebaut hat, um afrikanische flüchtlinge am grenzübertritt zu hindern? und die kommen nichtmal, um hier zu morden.

  35. @34 gw-outcut TV

    „wieso kehren die herren nicht mal vor der eigenen tür?“
    Wenn d Kirche all d Dreck was in der nahezu 2000 Jahre unter d. Teppich gekehrt hat vorholen würde um weg zu räumen, dann hätten sie in der kommende 2000 Jahre noch viel zu tun! Doch satt Buße zu tun und sich zu ändern, schlagen sie – wie immer!!! – auf Juden ein!

    Dass diese nur bezeugt was sie sind, udn was und wem sie vertreten, darüber machen sie sich nichtmal gedanken!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  36. An Tiqvah Bat Shalom@

    Aber die katholische Kirche tut euch ja heutzutage gar nichts mehr.

    Die Christen sind trotz allem immer noch die treuesten Verbündeten und das kleine Israel braucht Verbündete.

    Es liegt an euch selber, wenn ihr den Iran gewähren lässt könnte das böse Konsequenzen haben.

    Stattdessen zerfleischen sich die Juden lieber selber wegen einer Sexaffäre und einem arabischen Minister eine unnötige Provokation von Amir Peretz zur falschen Zeit.

    Nein ich bleibe dabei, wir Europäer bestimmen sicher nicht mehr das Schicksal der Juden, das könnt nur ihr bestimmen.

  37. Gutmenschliche Dummheit.

    Wer den Kontext der israelischen Massnahmen gegenüber den Arabern ausblendet muss zu falschen Schlüssen kommen.

  38. Es gibt bereits einen Palästinenserstaat, und der heisst Jordanien.

    Das ehemalige brtische Mandatsgebiet „Palestine“ bestand aus dem heutigen Israel, Jordanien, die West-Bank und Gaza.

    Die Mehrheit von „Palestine“ ging also damals an die Araber, denn Jordanien ist beträchtlich grösser als Israel.

    Zudem sind der grösste Teil der Araber in Jordanien palästinensischer Herkunft.

    Man hätte es nur 1948 Palästina taufen sollen, und das Problem wäre schon 59 Jahre gelöst!rom

  39. #16 Ratzl

    Ihre Verklärungen widern mich fast noch mehr an als das Gesülze dieser Bischöfe.

    Wenn die Bischöfe wünschen, dass die Sprengmusels wieder freien Zugang zu Israel bekommen dann sollen sie das sagen und nicht um die heisse S******e herumreden.

    Vatikan und Juden waren sich noch nie grün und das was diese Purpurpappnasen hier von sich gegeben haben ist eine logische Fortsetzung davon.

  40. Stellungnahme des Sekretärs der Deutschen Bischofskonferenz, P. Dr. Hans Langendörfer SJ, zu den Äußerungen von Botschafter Shimon Stein vom 6. März 2007
    In einer Pressemitteilung vom heutigen Tage hat der Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Shimon Stein, auf Presseberichte über die Reise des Ständigen Rates der Deutschen Bischofskonferenz ins Heilige Land reagiert. Dazu stelle ich fest:

    Der Besuch der deutschen Bischöfe in Israel und in den palästinensischen Gebieten war durchgängig von einer hohen Sensibilität für die Belange beider Konfliktparteien bestimmt. In allen Ansprachen, aber auch in den Gesprächen mit dem stellvertretenden israelischen Ministerpräsidenten Shimon Peres und dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, das von bestimmten Seiten immer noch in Frage gestellte Existenzrecht des Staates Israels nachdrücklich unterstrichen und auf die Bedrohung seiner Einwohner durch den Terrorismus hingewiesen. Es kann deshalb keine Rede davon sein, die deutschen Bischöfe hätten bei ihrem Aufenthalt vor Ort eine Seite des Konflikts dämonisiert und doppelte Maßstäbe angelegt. Das Gegenteil ist richtig.

    Anlässlich des Besuchs in Bethlehem, d. h. unter dem Eindruck der bedrückenden Situation, die an diesem Ort herrscht, sind aus der emotionalen Betroffenheit Einzelner heraus einige wenige sehr persönliche Bemerkungen gefallen, die bereits selbstkritisch richtiggestellt wurden. Dies gilt vor allem für eine Nebenbemerkung, die auf das Warschauer Ghetto anspielte.

    Kardinal Lehmann hat die Haltung der deutschen Bischöfe in der Gedenkstätte Yad Vashem und in seiner Abschluss-Presseerklärung verbindlich zum Ausdruck gebracht.
    Nachdrücklich bedauere ich diesen Missklang, der sich in die Reise eingeschlichen hat. Er sollte jedoch nicht dazu verleiten, den überaus positiven Impuls in Frage zu stellen, den die Bischöfe mit ihrer Visite sowohl auf israelischer wie auf palästinensischer Seite, bei den Vertretern der Regierungen wie der Bevölkerungen gesetzt haben.

  41. bedrückende Situation in Bethlehem? für wen? für die armen Palis die mit Mord und Totschlag die Christen vertreiben? War da nicht lange bevor ein eingerauchter pädophiler Mörder in Mekka eine Religion gegründet hat, etwas in Bethlehem? Ab nach Mekka wo ihr hingehört liebe Palis und möge euch der nächste Sprengstoffgürtel im Kreise EURER Kinder explodieren und möglichst viele Moslems zu Krüppeln machen.

  42. @Argonnenveteran

    „Stellungnahme des Sekretärs der Deutschen Bischofskonferenz, P. Dr. Hans Langendörfer SJ, zu den Äußerungen von Botschafter Shimon Stein vom 6. März 2007
    In einer Pressemitteilung vom heutigen Tage hat der Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Shimon Stein, auf Presseberichte über die Reise des Ständigen Rates der Deutschen Bischofskonferenz ins Heilige Land reagiert. Dazu stelle ich fest: ………“

    Tjah… war zu erwarten! Wie war es nach der Zitat von der Papst? Einen erklährungen nach d. andere… eine´Ausreden nach d. Anderen….

    Also irgendwie ist es jetzt wie immer….

    Ob diese wohl eine veranlagung sei, oder nur Tradition????

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  43. @GEZ

    „bedrückende Situation in Bethlehem? für wen? für die armen Palis die mit Mord und Totschlag die Christen vertreiben? War da nicht lange bevor ein eingerauchter pädophiler Mörder in Mekka eine Religion gegründet hat, etwas in Bethlehem? Ab nach Mekka wo ihr hingehört liebe Palis und möge euch der nächste Sprengstoffgürtel im Kreise EURER Kinder explodieren und möglichst viele Moslems zu Krüppeln machen.@

    Tzzz! Also so sieht deine christliche Nächstenliebe aus? Wie kann wohl deiner Hass auf jemand aussehen??? 🙂

    Tiqvah Bat Shalom

  44. #44 Tiqvah-Bat-Shalom

    Das ist keine Ausrede, sondern eine Erklärung. Man kann sie akzeptieren, oder nicht, ein jeder nach seinem gusto!
    Die katholische Kirche ist nicht der Büttel von irgendjemand, sprich: sie braucht niemand nach dem Maul zu reden!
    Und DU raubst Dir mit so lächerlichen Äußerungen wie „80% waren Parteimitglied“ selbst die Glaubwürdigkeit!

    Schalom!

  45. Wer es noch immer nicht wissen wollte, müsste es JETZT gemerkt haben: Die Masken / die Hüllen sind gefallen – wer mit wem kooperiert, wer gegen wen zum geistigen Grabenkampf schon aufmarscheirt ist. Wie realitätsnah ist schon wieder das Wort von Karl Marx: „Religion ist Opium für das Volk“. Opium gewiss auch für den Islam. Die römischen Hirten haben es jedoch jetzt offenkundig gemacht, was sie verteilen. Kann da ein Drogensüchtiger überhaupt noch herausfinden? Ich meinerseits schäme mich bis auf die Knochen, jemals einer Kirche angehört zuhaben!
    PS: Übrigens, was gibt es dabei richtig zu stellen? Kann man nach der Entblößung wieder nach Feigenblättern suchen?

  46. #4 Tiqvah-Bat-Shalom (06.03.07 18:09)
    „Sehr also bis jetzt nicht wusste auf welche Seite d. Christentum im großem und ganzem steht…“
    Nimm bitte zur Kenntnis, dass diese Kuttenträger keine Christen sind ! Sie sind Repräsentanten der Römischen Einheitsreligion, die sich zwar als „Christentum“ tarnt, aber keines ist! Diese politische Ideologie Roms hat den Christen Europas im Mittelalter genau so viel Leid zugefügt wie den Juden, Agnostikern, Wissenschaftlern und und und…

  47. Wer es noch immer nicht wissen wollte, müsste es JETZT gemerkt haben: Die Masken / die Hüllen sind gefallen – wer mit wem kooperiert, wer gegen wen zum geistigen Grabenkampf schon aufmarscheirt ist. Wie realitätsnah ist schon wieder das Wort von Karl Marx: „Religion ist Opium für das Volk“. Opium gewiss auch für den Islam. Die römischen Hirten haben es jedoch jetzt offenkundig gemacht, was sie verteilen. Kann da ein Drogensüchtiger überhaupt noch herausfinden? Ich meinerseits schäme mich bis auf die Knochen, jemals einer Kirche angehört zuhaben!
    PS: Übrigens, was gibt es dabei richtig zu stellen? Kann man nach der Entblößung wieder nach Feigenblättern suchen?

  48. An ProErwin@

    Zumindest kann ich mir nicht vorstellen dass die Israelis so blöde wären und nichts gegen den Iran unternehmen werden.

    Doch wann kommt endlich eine offene Drohung anstatt immer diese versteckten Spiele.

    Ein Araber als Wissenschaftsminister hätte alleine was die Spionage betrifft weitreichende Konsequenzen.

    Amir Peretz konnte sich nicht durchsetzen sein arabischer Freund wurde als Minister ohne besondere Aufgaben kaltgestellt.

    Ich glaube das ist der aktuellste Stand der Dinge.

  49. Die Kritik an dem Schutzzaun ist ohnehin lächerlich. An der Grenze der EU zu Afrika haben wir ebenso Stacheldraht und Wachtürme. Wenn aber nicht gerade mal wieder ein paar Flüchtlinge dort gestorben sind (Bericht von 2005), interessieren sich unsere Medien nicht dafür – „Kritik“ an Israel geht eben vor. Wohlgemerkt: Sowohl Israel als auch die EU haben natürlich das Recht und auch die Pflicht (!), ihre Grenzen entsprechend zu sichern.

  50. 47 Argonnenveteran

    „Die katholische Kirche ist nicht der Büttel von irgendjemand, sprich: sie braucht niemand nach dem Maul zu reden!
    Und DU raubst Dir mit so lächerlichen Äußerungen wie „80% waren Parteimitglied“ selbst die Glaubwürdigkeit!“

    Zu mindest sollten sie das was in d Bibel steht was angeblich ihre „berufung“ zu Grundelegen sollte zu „Büttel“ sein, und danach leben und Dingen von sich geben, womit der wer all das was in d Wort G“TTes steht übereinstimmt und nicht in d Dreck zieht und nach ihre eigene emotionelle Bedürfnissen entsprechend handeln!

    Das mir der 80 % habe ich von deine TV Programm welche schon 2-mal auf d. 3 Sat ausgetrahlt war, und zufällig beidemale erwischt… und mich sehr betroffen gemacht… Besonders die Altnaziwürdenträger die aufspranprangen – ihre äußere zerbrechlichkeiten wiedersprechend – und ihre Nazistische Bekenntnisse wiederholten!

    Das Ergebniß war beidemale d selbe! Ich musste mich übergeben..deshalb vergesse diese Sendungen nicht, da mich selten zu so etwas „Rühren“… Leider habe ich vergessen wie d Sendung hieß. Irgendet was mit Schatten…und Kirche war drinnen … Da wurde es sehr deutlich gesagt, das nachweislich mehr als 80% der Würdenträger bzw. Hauptamtlicher, waren 1936 in der Partei.

    Versuche mir d Dreck d. Kirche nicht in der Schuhe zu schieben, und ausserdem, was hätte ich davon wenn es „Nur“ 50 % gewesen wären oder gar 90%???? Würde auch einen meinen Großeltern, Tanten, Onkeln und sonstige Verwandten wieder Lebendig???????????

    Wer sich zu lächerlich macht, die sind die, die solche verlogene Pack die Treue halten!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  51. „Mit Entsetzen und Empörung reagiert Shimon Stein (Bild), Botschafter des Staates Israel in Berlin, auf Presseberichte mit Äußerungen einiger Bischöfe ….“

    Ich kann mich noch quasi akustisch an ein Interview mit diesem Herrn auf Phoenix vor einigen Jahren erinnern, als er auf die Frage, warum Israel die Rückkehr der Palästinenser aus dem Flüchtlingslagern im Libanon, Jordanien etc, zurück nach Israel nicht erlaube, gesagt hat „dann haben sie ja die Mehrheit“.

    Aber Herr Stein ist natürlich kein Rassist. Er ist einfach nur Zionist.
    Als Zionist ist er der Meinung, dass es erlaubt ist, jemanden des Landes zu vertreiben, ihm das Bürgerrecht zu verweigern, nur und ausschliesslich, weil diese Person kein Jude ist.
    Aber Herr Stein ist natürlich kein Rassist.

    Israel, der einzige Staat der Welt, der die Mehrheit seiner Bevölkerung ausgebürgert hat, macht mit den Banditen der Hamas gewollt oder ungewollt gemeinsame Sache. Beide Seiten wollen „alles oder nichts“. Die Muslims, weil sie unmoralische, verstockte Welteroberer von Allahs Gnaden sind, die Zionisten, weil sie sich einbilden, Gott habe genau ihnen genau dieses Land ganz alleine gegeben. Beide Seiten meinen, ihr Zweck heilige jedes Mittel, insbesondere das Mittel des gemeinen Mordes.
    Der israelische Staat nennt das „gezielte Tötung“, die Hamas nennen es „Intifada“.
    Beide sind kriminell.

    Ich denke, das werden die Bischöfe ähnlich gesehen haben, aber das darf man als politisch korrekter Deutscher und gar katholischer Bischof nicht sagen. Wahr ist es trotzdem.

    Es ist auch wahr, dass es einen „politisch korrekten“ Maulkorb gibt, den Leute wie Herr Stein gerne herausholen und der lautet „weil du Deutscher bist, musst du zu Israel ja uns amen sagen“.
    Unter Freunden muss es aber erlaubt sein, sich die (gefühlte) Wahrheit zu sagen.

  52. Vielleicht fühlten sich die Herren Bischöfe durch eine Einrichtung wie Yad Vashem, der ja auch jeder deutsche Politiker von Rang einen Pflichtbesuch abzustatten hat, geradezu provoziert, den Israelis zu sagen: „Kommt herunter von eurem hohen Ross, heute seid ihr auch keine Unschuldslämmer mehr“

    Das mal so als politisch sicherlich auch nicht ganz korrekte Spekulation meinerseits.

  53. @#24 Ratzl

    Weil Muslime Kritik nicht mögen. Die reagieren da allergisch mit Toben, Schreien, Brandschatzen, Nonnen ermorden, Papst mit dem Tod bedrohen. Also ich als Bischof, würde nicht mutiger sein als der Papst und der hat sich doch auch sofort entschuldigt, nach dem Kaiserzitat. Naja nicht gleich, erst als die muslimische Welt immer böser guckte und die Messer wetzte.

  54. @#41 WEBWRAITH

    Die Frage wird wohl erlaubt sein dürfen, ob die Einmauerung die richtige Lösung für das Problem der Israelis darstellt. Es ist nicht illegitimn, diese Frage zu verneinen. Das bedeutet nicht, die Selbstmordattentate gutzuheißen. Da müssen Sie sich nicht angewidert vorkommen. Das ist dann ein Problem, das Sie haben, nicht ich.

    @#33 rom1

    Ihr schnoddriger Ton ist unangebracht. Ich habe wohl verstanden, um was es geht. Sie haben aber offensichtlich meinen Kommentar nicht richtig gelesen: Es kommt immer darauf an, in welcher Hinsicht man bestimmte Dinge vergleicht. Und die Bischöfe wollten nicht den Zweck, den die innerdeutsche Grenze darstellte mit dem Zweck der Mauer in Israel gleichsetzen. Nicht in dieser Hinsicht sind die Mauern vergleichbar, sondern in einer anderen (In welcher Hinsicht? S.o.).
    Um mit ihren Worten zu sprechen: Na, kapiert?

  55. An Tiqvah Bat Shalom@

    Deine Hetztiraden gegen diese Bischöfe können wir so nicht hinnehmen, weil eine iranische Atombombe ihnen mehr Sorgen bereitet als dies beim buschschnäuzigen Amir Peretz der Fall ist.

    Eigentlich war die Labour Party trotz ihres linken Antlitzes noch ein verlässlicher Wert was die Verteidigung betrifft aber im Moment scheinen echte Hassardeure und Schisshasen am Regierungsruder zu sein.

    Aber die Amerikaner sind hier auch nicht besser kein Wunder droht China Taiwan offen mit einem Krieg.

  56. Ratzl

    Ich denke dass d DDR-BRD Grenze eine Politische Grenze war, ein Grenze zwischen Kapitalismus und Sozialismus, und hätte keinen d. Angst haben müssen dass eine dem anderen in d Luft sprengt und Kindern d Eltern und Eltern die Kindern nimmt, oder gar die ganze Familie auslöscht!

    Daher ist diese Mauer nicht als Vergleich anwendbar! Ebenso nicht das mit der Getto von Wahrschau!

    Wer solche vergleiche macht, ist nun ein ……..!

    Leider finden die Leute da sie nicht nachdenken die richtige Wörter, udn dann nehmen sie unpassende beispiele, oder zitaten, die ebenso unsinnig wie irrsinnig sind…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

    Tiqvah Bat Shalom

  57. An Tiqvah Bat Shalom@

    Offiziell betont Israel, dass die Lösung des Atomstreits mit dem Iran durch Verhandlungen auf internationaler Ebene und nicht durch einen israelischen Alleingang gelöst werden müsse. Es sei offenkundig, dass der Zeitungsbericht falsch sei, sagte Vize-Minister Sneh. 1981 hatte Israel den Irak verdächtigt, Atomwaffen zu bauen. Israelische Kampfflieger zerstörten deshalb die irakische Atomanlage in Osirak.

    Genau dies ist der springende Punkt.

    Eine offene Drohung würde mehr bewirken.

  58. @Smakager

    Was hat Peretz mit d Bischöfe zu tun? Ist mir entgangen das er zum Katholizismus übertreten will? Denke kaum…

    Israel hat verschiedene Parteien, Verschiedene Politiker.. Ich bin selbst mit manche nicht einverstanden, doch ich versucne nichts vermischen!

    In diesem Fall geht es um die Kath. Bischöfe aus Deutschland, die als Katholiker, als Deutscher und als Religiöse Würdenträger hier bei uns im Lande waren!

    Wenn ich die Wahrheit sage, hetze ich nicht, auch wenn diese die wohl d. Meinung diese judenfeindliche und moslemliebhaberische Bande sehr kritisch entgegen halte. Ich weis dass es einfacher ist unter gleichgesinnten oder mitchristen oder mitdeutschen solche „Peinliche“ Themen besprächen, doch auch dan ändert es weder an d Situation etwas, noch werde ich deshalb zum Christentum übertreten, um mitreden zu dürfen!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.isarel-shalom.net

  59. Die Äußerungen der Bischöfe zeugen für mich von einer sträflichen Nachlässigkeit, sich mit den Ursachen und Zielrichtungen des Konflikts zwischen Israel und den Arabern vertraut zu machen.

    Ich fühle mich zwar letztendlich auch nicht in der Lage, den Konflikt in allen Einzelheiten zu verstehen, aber solche Bemerkungen offenbaren eine Borniertheit, die zum Himmel schreit.

  60. An Tiqvah Bat Shalom@

    Du darfst schon die Bischöfe kritisieren aber in der jetzigen Situation wo die isralische Regierung so eine lasche Haltung gegenüber Syrien, der Hisbollah und dem Iran einnimmt muss ich fast schon sagen dass die Aussagen der Bischöfe irrelevant sind.

    Wie schon gesagt es sind Bischöfe keine Politiker da sollte man die Wörter weniger gewichten.

  61. Ministerpräsident Ehud Olmert hielt am Sonntag eine Sondersitzung des Kabinetts zur israelischen Reaktion auf die nukleare Bedrohung durch den Iran ab…

    Teilnehmende Mitglieder des Kabinetts bekamen einen Überblick hinsichtlich spezieller Mittel und Budgets zur Stärkung der israelischen Reaktionsmöglichkeiten in den kommenden Jahren. In der vergangenen Woche traf Olmert den Unterausschuss für strategische Fragen des Außen- und Sicherheitskomitees der Knesset und informierte die Mitglieder über Israels Optionen. Olmert informierte den Ausschuss, dem die Abgeordneten Benjamin Netanjahu, Silvan Shalom, Tzachi Hanegbi, Ami Ayalon und Effi Eitam angehören, über die aktuellen sicherheitsstrategischen Entwicklungen.

    Nicht nur eine Frage des Geldes sondern auch des Willens.

    Es gibt nur schlechte Lösungen.

    Kein Angriff wäre die schlechteste von allen.

  62. @60 Smakager

    „An Tiqvah Bat Shalom@
    Offiziell betont Israel, dass die Lösung des Atomstreits mit dem Iran durch Verhandlungen auf internationaler Ebene und nicht durch einen israelischen Alleingang gelöst werden müsse. Es sei offenkundig, dass der Zeitungsbericht falsch sei, sagte Vize-Minister Sneh. 1981 hatte Israel den Irak verdächtigt, Atomwaffen zu bauen. Israelische Kampfflieger zerstörten deshalb die irakische Atomanlage in Osirak.
    Genau dies ist der springende Punkt.
    Eine offene Drohung würde mehr bewirken.“

    Wohl weis ich nicht was der iranische Atombombe und d Angreifen oder nicht angreifen Israels doch mit die deutsche Bischöfe zu tun haben, doch kann ich auch da eine antwort geben!
    Israel hat mehr als genügend zu tun mit der von der Welt – und auch von d Bischöfen/Vatikan! – so geliebte Terroristen und nicht Terroristensympathisanten und nicht Sympathisierende „Palästinenser“ und die verlogene und Feindliche Nachbarn von Jordanien, Syrien bis nach Ägypten! Israel sagt und steht dazu dass am liebsten hätte wenn es in Internationale Ebene also durch UNO, EU usw. doch erledigt werden könnte was d. Iran vorhat! Wir wissen ja nicht wann die Terroristen wieder angreifen und wann d Krieg beginnen wird.. also wollten wir nicht auch da eine Kampffeld öffnen! Doch hat Israel NIEMALS gesagt dass eben vernichten lassen wolle, oder abschlachten lassen wolle, egal ob mit Raketen oder Atombombe oder sonst was geschieht! Also es ist nicht gesagt dass Israel nicht doch schießen wird, wenn es darauf ankommt! Es sollte heißen aber dass die Internationale Kräfte nicht die Hände im Schoßlegen zu haben sollten und Israel den Dreckarbeit überlassen, um dann diese angreifen zu können wegen d Radikalität.. Aggressivität usw… und selbst Hänschenklein spielen!
    Wenn man aber bedenkt dass Israel nicht größer als Hessen ist, und so viel zu ertragen hat und ertragen muss, und solche Wichtigkeit hat wie keinen Anderen Land, und ist mehr in d Presse zu lesen als die Großmächte (Oder wann ließt du viel zB von China??? ) und hinzu will die Weltgemeinschaft sein A…. von Israel retten lassen…! Ist irgendwie Absurd…
    Doch Israel wird nicht untergehen… dass ist das einzige was sicher ist!
    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  63. Eigentlich haben diese Bischöfe nur das gesagt, was die große Mehrheit der Europäer denkt, und was tagtäglich und insbesondere während der Verschärfung des Konflikts in deutschen Massenmedien kolportiert wird. Diese Fraktion ist hier von einem „Unbekannten“ und einem „ratzl“ vertreten. In einem politkorrekten Forum hätten sie eine erdrückende Mehrheit.

  64. Typisch Kirche von Rom, vor dem Islam kuschen und immer noch Probleme mit der Anerkennung Israels haben.

    Es wäre besser wenn sie geschwiegen hätten.

    Weil die Kirche ständig solchen Unfug macht,das gilt leider ebenso für die evangelischen Landeskirchen, wird das Christentum weiter geschwächt werden und an Glaubwürdigkeit verlieren.

    Die Kirche sollte sich aus der Politik ganz raushalten und sich ihrem eigentlichen Auftrag widmen, nämmlich das Evangelium zu verkünden.

  65. @ Heinz
    #4 Tiqvah-Bat-Shalom (06.03.07 18:09)
    „Sehr also bis jetzt nicht wusste auf welche Seite d. Christentum im großem und ganzem steht…“
    Nimm bitte zur Kenntnis, dass diese Kuttenträger keine Christen sind ! Sie sind Repräsentanten der Römischen Einheitsreligion, die sich zwar als „Christentum“ tarnt, aber keines ist! Diese politische Ideologie Roms hat den Christen Europas im Mittelalter genau so viel Leid zugefügt wie den Juden, Agnostikern, Wissenschaftlern und und und…“

    Tut mir leid, widersprechen zu müssen.. Ich denke, durch eigene Erfahrung besser zu wissen, wie es innerhalb der Kirche aussieht – und möchte die evangelische Kirche der ich angehörte, gar nicht so abgetrennt sehen von der römischen – sie ist es längst nicht mehr. – Ich komme aus einer Familie, in der alle Familienmitglieder Berufe bzw. größere Aufgaben übernommen haben, mit denen man der Kirche diente bzw. dient . Obwohl ich dies alles verließ, ist mir klar, dass man von außen unmöglich beurteilen kann, wie sehr ein Mensch außer- oder innerhalb einer Organisation seinen christlichen Glauben lebt.

    Ich selber glaubte in meinem ehemals kirchlichen Beruf G“TT zu dienen… bis mir bewusst wurde, was wir tun und wie wir das Volk G“TTes berauben und zerstören.. Diese Erkenntnis führte mich dazu, dass ich nicht nur meinen Beruf aufgab, sondern auch meine Zugehörigkeit zu Christentum und Kirche. Der Raub und Etikettenschwindel geschieht aber skrupellos ebenso bei den meisten „freien“ und sich daher weniger angreifbar fühlenden Christen, was sich in vielen ( hochmütigen und verwerflichen) Einstellungen gegenüber Israel, und ebenso dem G“TT ISRAELS äußert.

    Ich bin höchstwahrscheinlich um einiges vertrauer als mancher andere über Kirchenvertreter, über christliche Lehre und Glauben, – auch, wohin alles steuert – und kann nur davor warnen!

  66. Marquis de Valambres

    „Eigentlich haben diese Bischöfe nur das gesagt, was die große Mehrheit der Europäer denkt, und was tagtäglich und insbesondere während der Verschärfung des Konflikts in deutschen Massenmedien kolportiert wird.“

    Gerade das ist das was ich meinte! Und nicht NUR d Meinung d Europäer vertreten sie, sondren d Rest d Welt! Wenn ich daran denke was die Süd Afrikaner von sich gaben, die Australier usw.. usw… dann kann ich als Globaler Meinungsvertretung auffassen.

    Tiqvah Bat Shalom

  67. @#66 Marquis de Valambres

    Richtig, aber von der Kirche kann man etwas anderes erwarten, die Kirche sollte sich ja gerade von der Welt und deren Denken und Handeln unterscheiden.

    Aber wie so oft hat sie ins gleiche Horn geblasen wie der Mainstream, mit welchem Zweck eigentlich? Ist das wirklich ihre Aufgabe? Ich glaube nicht!

  68. An Tiqvah Bat Shalom@

    Ob es sein A… retten lassen will und Israel die Drecksarbeit überlässt ist schwer zu beurteilen.

    Die Militärhilfe in Form von U-Booten und Mirage Flugzeugen aus Europa ist schon einmal ein wichtiges Zeichen.

    Tatsächlich aber muss sich Israel mit den Europäern zusammentun und ein paar Kompromisse anbieten, weil die ewige Allianz mit den U.S.A je nach demographischem Wandel in diesem Land immer mehr bröckeln konnte.

    Versuche doch das Ganze weniger emotionell zu betrachten die Westeuropäer und Christen sind immer noch eine verlässliche Stütze für Israel.

    Falls die Juden sich nicht von den Iranern abschlachten lassen wollen sollten sie mehr Muskeln zeigen.

    Zumindest sollten sie ihre Karten offenlegen das könnte die Iraner ein bisschen ihr vorlautes Maul stopfen.

  69. Reaktion von Yad Vashem
    Leiter Schalev „angeekelt“

    Der Leiter der israelischen Holocaustgedenkbehörde Yad Vashem in Jerusalem, Avner Schalev, äußerte sich in einem öffentlichen Brief an Kardinal Karl Lehmann „angeekelt“ über Äußerungen von deutschen Bischöfen während ihrer Pilgerfahrt ins Heilige Land.

    Schalev lobte das „tiefe Verständnis für den Holocaust“, das die Bischöfe während ihres Besuches in der Gedenkstätte geäußert hatten. Er war umso erschrockener über einige Äußerungen „zum Holocaust und der politischen Lage in der Region“, die später folgten.

    Wörtlich heißt es in dem Schreiben: „Die Anmerkungen illustrieren eine böswillige Ignoranz der Geschichte und verfälschten den Sinn für Perspektive. Israels Aktionen haben keinerlei Ähnlichkeit mit den (Aktionen der) Nazis. Menschen haben unterschiedliche Meinungen zu dem palästinensisch-israelischen Konflikt (…), es ist legitim, die Politik zu kritisieren. Jedoch einen Massenmord mit dem Ziel, das jüdische Volk auszulöschen und die heutige Lage in Ramallah mit mächtigen Worten rhetorischer Kraft zu vergleichen, ist wenig hilfreich, die heutige Situation zu verstehen.“ Weiter behauptete Schalev, dass die Anmerkungen der Bischöfe „die Lage vergiften und Lösungen zu tiefen Gräben und stacheligen Problemen“ nur erschweren.

    Schalev rief alle Menschen dazu auf, den Holocaust aus „billiger politischer Ausbeutung und Demagogie“ herauszuhalten. Solcher Missbrauch des Holocaust verfälsche sowohl die heutige Realtität wie die der Schoah. Es verdreht historische Fakten und ihren Kontext und trivialisiert das Gedenken an die Opfer des Holocaust und die Ereignisse.
    http://www.n-tv.de/774751.html

    Wer kann ihm verdenken seiner Enttäuschung??????

    Tiqvah Bat Shalom

  70. #57 Ratzl
    „Das bedeutet nicht, die Selbstmordattentate gutzuheißen.“

    Selbstmordattentate „nicht gutzuheissen“, das reicht nicht Ratzl. Damit verhindert man keine Sprengmuselei. Da muss schon ein Zaun her.

    Und zwar so lange bis die Paldesperados einsehen dass sie sich mit ihrer schwerstneurotischen Bettnässerei immer und immer mehr von ihrem Ziel entfernen.

  71. Und welches Ziel haben die „palästinensischen“ Anführer und ihre staatlichen und nicht-staatlichen Unterstützer in anderen Ländern? Eben.

  72. Man kann auch nicht verallgemeinern. Es gibt solche und andere katholische Priester.
    Ich war einmal in Karlsruhe wegen eines Trauerfalls in einer katholischen Kirche, wo der Priester, ein älterer Mann um die 70 mit dem weissen Bart eine widerliche Predigt in der besten Traditionen des Antijudaismus gehalten hat. Das hat er mit der Auszügen des Neuen Testaments untermauern versucht, wo die hinterhältige Juden den Jesus von einem Felsen runterstossen wollten.
    Aber es gibt auch die andere katholische Priester.
    Evangelikaner haben da vielleicht ein wenig mehr Fingerspitzengefühl, z.B. die „Kirche des Zions“ oder PRO-Evangelisches Medienmagazin.

  73. @#73 WEBWRAITH,

    genau das ist falsch!!! Die Paldesperados, wie Du sie nennst, werden dann nie einsehen, dass sie sich von ihrem Ziel entfernen, weil das den Hass eher noch verstärkt (die Mauern und Zäune alleine verändern nämlich das Denken der Menschen nicht, höchstens ihr Verhalten (jedoch nicht durch Einsicht)).
    Zweitens könnten die Israelis auch einen anderen Effekt bewirken: Die Palestinenser merken, dass ihre Selbstmordattentate etwas bewirkt haben („Die Israelis haben so Angst, dass sie keine andere Möglichkeit mehr sehen, als eine Mauer zu bauen“). Durch die damit verbundene Einschränkung und Belastung auch für nicht radikale Palestinenser, werden etliche vielleicht auch radikalisiert und Israel schafft sich mehr Feinde als vorher.

    Man sieht: So einfach ist die ganze Sache nicht“

  74. ²Smakager

    „An Tiqvah Bat Shalom@

    Ob es sein A… retten lassen will und Israel die Drecksarbeit überlässt ist schwer zu beurteilen.

    Die Militärhilfe in Form von U-Booten und Mirage Flugzeugen aus Europa ist schon einmal ein wichtiges Zeichen.

    Tatsächlich aber muss sich Israel mit den Europäern zusammentun und ein paar Kompromisse anbieten, weil die ewige Allianz mit den U.S.A je nach demographischem Wandel in diesem Land immer mehr bröckeln konnte.

    Versuche doch das Ganze weniger emotionell zu betrachten die Westeuropäer und Christen sind immer noch eine verlässliche Stütze für Israel.

    Falls die Juden sich nicht von den Iranern abschlachten lassen wollen sollten sie mehr Muskeln zeigen.

    Zumindest sollten sie ihre Karten offenlegen das könnte die Iraner ein bisschen ihr vorlautes Maul stopfen.“

    IRAN
    Fläche 1.648.195 km²
    Einwohnerzahl 70.049.262 (Volkszählung 2006)

    LIBANON
    Fläche 10.452 km²
    Einwohnerzahl 3.820.000 (2005, geschätzt

    SYRIEN
    Fläche 185.180 km²
    Einwohnerzahl 20.102.361 (Juli 2006)

    ÄGYPTEN
    Fläche 1.001.449 km²
    Einwohnerzahl 65.500.000 (2007) SAUDI ARABIEN

    JORDANIEN

    Fläche 89.342 km²
    Einwohnerzahl 5.308.000 (2004)

    Usw… usw…

    Doch wie viele Länder sind nach Afghanistan gegangen und wie viele nach Irak um Bin Laden und Hussein zu jagen??? Wie viele schlossen sie sich d USA an?

    AFGHANISTAN
    Fläche 652.225 km²
    Einwohnerzahl 24.465.649 (Februar 2007)

    IRAK
    Fläche 437.072 km²
    Einwohnerzahl 26.074.906 (2004)

    Fläche 9.629.891 km²
    Einwohnerzahl 300.888.812[1] (1. Januar 2007)

    Nee… will die ganze Alliierten Staaten/Länder nicht auch aufzählen! Doch als vergleich wollte ich nur die direkte Nachbarn Israels zeigen und wie viele Einwohner und Größe d USA hat und wie viele Alliierten dazu die wiederum aus Länder die zu Israel gerechnet riesig sind, kamen, Und Israel sollte alles alleine bewältigen!
    Wie Groß Israel ist??? Wie Hessen!
    ISRAEL
    Fläche Kernland 20.991 km²
    Einwohnerzahl 7,026,000 (Israelische Araber mitgerechnet!)

    Nach Errechnungen ist die Weltbevölkerung bis Mai etwa auf 6,6 Milliarden Menschen zu rechnen. Wie viele sind davon nicht Judenfeindlich? (Juden Inbegriffen!) 20 Millionen? Oder Maximum 25???
    Ich weis! Wer Israel kritisiert ist nicht unbedingt Judenfeindlich… Nur bedingt!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  75. #53 Tiqvah-Bat-Shalom

    Dein Ton, Deine Polemik und Deine Arroganz diskreditieren Deine Beiträge völlig. Leider!

    Eine kleine historische Nachhilfe:

    Katholische Kirche und Nationalsozialismus
    Von Prof. Dr. Georg May

    Der katholische Klerus verhielt sich auch im Jahre 1934 wesentlich anders als die protestantische Geistlichkeit. Er hatte in erster Linie die unüberbrückbare Kluft im Auge, die zwischen der nationalsozialistischen Ideologie und der katholischen Glaubenslehre bestand, und er lehnte die nationalsozialistische Weltanschauung geschlossen und kompromißlos ab. Von ganz wenigen Illusionisten abgesehen, hielt der gesamte katholische Klerus Nationalsozialismus und katholisches Christentum für unvereinbar. Diese Feststellung wird auch von protestantischen Autoren zugegeben. Kupisch bescheinigt der katholischen Kirche und damit an erster Stelle ihren Priestern, „daß ein Einbruch in die Lehrtradition niemals erfolgt ist“ (Kupisch, Zwischen Idealismus und Massendemokratie 221). Darin lag ein wesentlicher Unterschied zum Protestantismus, wo die nationalsozialistische Ideologie Heimatrecht in vielen Kirchen und Unterrichtsräumen erhielt. Die katholischen Priester wandten sich aber auch gegen den totalitären Zugriff des Regimes auf die Gesellschaft und verteidigten den Freiheitsraum von Individuen und Gruppen. Ihr Kampf für die Bekenntnis- und Privatschulen sowie ihr Ringen für die Vereine und Verbände waren Versuche, Menschen- und Bürgerrecht zu wahren.

    Die klare und entschiedene Haltung der katholischen Priester blieb dem Regime nicht verborgen; es erkannte, daß ihm hier unversöhnliche Gegner gegenüberstanden. Der katholische Klerus wurde daher von vornherein anders eingestuft als die protestantische Pfarrerschaft. Die Berichte der Regierungen und der Polizei reden diesbezüglich eine deutliche Sprache. Einige seien vorgeführt. Die Regierung in Unterfranken bemerkte am 18. Januar 1934: „Die Konflikte mit der katholischen Geistlichkeit nehmen in auffallender Weise zu“ (Wittstadt, Die kirchliche Lage in Bayern VI, 20). Die Staatspolizeistelle Düsseldorf warf im April 1934 der katholischen Kirche im Regierungsbezirk Düsseldorf vor, von den Katholiken würde „vielfach die ablehnende Haltung gegen den Staat und seine Ziele zum Ausdruck gebracht“ (Bludau, Gestapo – geheim! 178). Daß dafür in der Hauptsache die Priester verantwortlich waren, ist sicher. Es muß als ein Ruhmesblatt für den Klerus gelten, daß die Gestapo für den Regierungsbezirk Düsseldorf im April 1934 feststellte: „Die Darlegungen fast aller in der letzten Zeit gehaltenen Predigten stellen scharf und deutlich Gottes Wort nach den Glaubensgrundsätzen der katholischen Kirche heraus und wenden sich oft in harten und scharfen Worten gegen das ‘Neuheidentum‘ und gegen heidnische und weltanschauliche Irrlehren“ (Bludau, Gestapo – geheim! 178). Die Regierung in Niederbayern und Oberpfalz berichtete am 5. April 1934 von der in Teilen der katholischen Landbevölkerung verbreiteten Furcht, „es möchte der Protestantismus die Rechte der katholischen Kirche beeinträchtigen“ (Ziegler, Die kirchliche Lage in Bayern IV, 24). Man war also auf die Bevorzugung der Protestanten durch das Regime aufmerksam geworden. Die Staatspolizei Kassel bemerkte am 4. Mai 1934: „Die überwiegende Anzahl der katholischen Geistlichen steht nach wie vor dem Staat ablehnend gegenüber“ (Klein, Die Lageberichte I, 90). Am 1. Juni 1934 behauptete dieselbe Behörde, „der größte Teil der katholischen Geistlichkeit“ stehe „dem neuen Staat nach wie vor ablehnend, zum mindesten aber sehr zurückhaltend gegenüber“ (Klein, Die Lageberichte I, 107). Von den protestantischen Pastoren wurde nichts Vergleichbares bemerkt. Die Regierung der Pfalz konstatierte am 2. Juni 1934: „Die ablehnende Haltung eines großen Teils des katholischen Klerus gegenüber dem neuen Staat und seinen Einrichtungen hält an“ (Prantl, Die kirchliche Lage in Bayern V, 32). Der katholische Klerus stand nicht, wie die protestantischen Bekenntnispfarrer, gegen eine innerkirchliche Gruppierung auf, sondern setzte sich gegen kulturkämpferische Bestrebungen des Staates zur Wehr. Der Lagebericht des SD vom Mai/Juni 1934 umriß die Haltung der Priester mit zwei markanten Sätzen: „Gegnerische Betätigung katholischer Geistlicher ist in derart zahlreichen Fällen in allen Teilen des Reiches nachgewiesen worden, daß eine Aufzählung von Einzelfällen unmöglich und auch unnötig ist.“ Sowie: „Katholische Geistliche, die sich voll und ganz zum Nationalsozialismus bekennen, sind äußerst gering an Zahl. Sie werden um ihrer Überzeugung willen von ihren Amtsbrüdern und ihren vorgesetzten krichlichen Behörden verfolgt“ (Boberach, Berichte 22f.).

  76. Ich habe noch nie gehört, dass ein Pfarrer sich über Selbstmordanschläge negativ geäussert hätten.

    Immerhin sind sie aber nicht so dreist zu sagen dass es den Israelis recht geschieht wie das die Linken zum Teil offen aussprechen.

    Ströbele,H.C.

    Der Bundestagsabgeordnete H. C.Ströbele hatte unter dem Deckmantel der Anwaltspost Kassiber von inhaftierten Terroristen weitergeleitet, durch die andere Häftlinge zum Selbstmord verleitet wurden (Koenen 2001:403). Über H. C.Ströbele, der ebenfalls der Neohumanistischen Bewegung von 1968 angehörte, äußerte sich H. M.Broder: ???Israel galt ihnen als Hort des Bösen, die sogenannten Volksdemokratien außenrum wurden gefeiert. Oder wenn ich an Ströbele denke, den Prototypen des linken Antisemiten: Der wollte Israel keine Patriot-Raketen gegen Saddams Giftgas zukommen lassen – hatte aber keine Schwierigkeiten mit der Kampagne ???Waffen für El Salvador’“ (Broder; cit. Elsässer 1998).

  77. #68 Elisa_beth
    „…und möchte die evangelische Kirche der ich angehörte, gar nicht so abgetrennt sehen von der römischen – sie ist es längst nicht mehr.“
    Das ist leider wahr.
    “ …wie sehr ein Mensch außer- oder innerhalb einer Organisation seinen christlichen Glauben lebt.“
    Die Gemeinde Jesu ist keine Organisation! Es gibt viele Organisationen(Kirchen) in denen keine Christen zu finden sind! Sie nennen sich trotzdem „christlich“.

    „Ich selber glaubte in meinem ehemals kirchlichen Beruf G“TT zu dienen… bis mir bewusst wurde, was wir tun und wie wir das Volk G“TTes berauben und zerstören..“ Diese Aussage kann ich nicht verstehen. Geht es um die Substitutionslehre ?
    „…Erkenntnis führte mich dazu, dass ich …aufgab … auch meine Zugehörigkeit zu Christentum und Kirche“.
    Das Christentum, das Sie kannten war wahrscheinlich keins ! Aus der Art wie Sie G“TT schreiben folgere ich, dass Sie zum Judentum übergetreten sind. Das wird Ihnen nichts nützen ! Jesus Christus ist die einzige Hoffnung für Israel und für die Nationen !

    http://www.amzi.org
    http://www.amzi.org/html/messias1.html

  78. „Die Paldesperados, wie Du sie nennst, werden dann nie einsehen, dass sie sich von ihrem Ziel entfernen, weil das den Hass eher noch verstärkt (die Mauern und Zäune alleine verändern nämlich das Denken der Menschen nicht, höchstens ihr Verhalten (jedoch nicht durch Einsicht)).
    Zweitens könnten die Israelis auch einen anderen Effekt bewirken: Die Palestinenser merken, dass ihre Selbstmordattentate etwas bewirkt haben („Die Israelis haben so Angst, dass sie keine andere Möglichkeit mehr sehen, als eine Mauer zu bauen“). Durch die damit verbundene Einschränkung und Belastung auch für nicht radikale Palestinenser, werden etliche vielleicht auch radikalisiert und Israel schafft sich mehr Feinde als vorher.“

    Versteh! Also muss man wie ein Domtuer die „Palästinenser“ behandeln und sie zu Einsicht bringen.. So dass man wenn sie Terroranschläge verüben dann sollte man nicht reagieren egal wie viele Toten und Verletzte sind, um damit die stärke zu zeigen, dass man es aushält, und keineswegs die Terroristen verfolgen da diese wäre Schwäche, was ihnen nicht zeigen dürfe!
    Sorry… all dies ist soooooooooo Realitätsfremd, dass man nicht mal nachdenken würdig! Doch eines kann ich sagen! Wenn die „Palis“ diese was sie mit Israel leisten gegen der USA; Deutschland, Frankreich, Rissland, England und und und tun würden, dann wäre keine „Nahostkonflikt“ mehr vorhanden, vorhanden, und die noch irgendwo in d Welt übrig blieben würden sie in reservaten vorgezeigt wie die Indianern!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  79. @ Heinz
    #4 Tiqvah-Bat-Shalom (06.03.07 18:09)
    „Sehr also bis jetzt nicht wusste auf welche Seite d. Christentum im großem und ganzem steht…“
    Nimm bitte zur Kenntnis, dass diese Kuttenträger keine Christen sind ! Sie sind Repräsentanten der Römischen Einheitsreligion, die sich zwar als „Christentum“ tarnt, aber keines ist! Diese politische Ideologie Roms hat den Christen Europas im Mittelalter genau so viel Leid zugefügt wie den Juden, Agnostikern, Wissenschaftlern und und und…“

    Tut mir leid, widersprechen zu müssen.. Ich denke, durch eigene Erfahrung besser zu wissen, wie es innerhalb der Kirche aussieht – und möchte die evangelische Kirche der ich angehörte, gar nicht so abgetrennt sehen von der römischen – sie ist es längst nicht mehr. – Ich komme aus einer Familie, in der alle Familienmitglieder Berufe bzw. größere Aufgaben übernommen haben, mit denen man der Kirche diente bzw. dient . Obwohl ich dies alles verließ, ist mir klar, dass man von außen unmöglich beurteilen kann, wie sehr ein Mensch außer- oder innerhalb einer Organisation seinen christlichen Glauben lebt.

    Ich selber glaubte in meinem ehemals kirchlichen Beruf G“TT zu dienen… bis mir bewusst wurde, was wir tun und wie wir das Volk G“TTes berauben und zerstören.. Diese Erkenntnis führte mich dazu, dass ich nicht nur meinen Beruf aufgab, sondern auch meine Zugehörigkeit zu Christentum und Kirche. Der Raub und Etikettenschwindel geschieht aber skrupellos ebenso bei den meisten „freien“ und sich daher weniger angreifbar fühlenden Christen, was sich in vielen ( hochmütigen und verwerflichen) Einstellungen gegenüber Israel, und ebenso dem G“TT ISRAELS äußert.

    Ich bin höchstwahrscheinlich um einiges vertrauer als mancher andere über Kirchenvertreter, über christliche Lehre und Glauben, – auch, wohin alles steuert – und kann nur davor warnen!

  80. „Sehr also bis jetzt nicht wusste auf welche Seite d. Christentum im großem und ganzem steht – mit Menschen die ausnahme bilden und wie es sein soll, weil es auch so geschrieben steh!!!!! – da kann man gewiss sicher erkennen!
    Für mich ist es keinen neuigkeit.. mehr bestätigung..“

    @ Tiqvah Bat Shalom

    Ich bin fassungslos und traurig, daß es nun in dieser Dimension ausartet. „Rom“ hat scheinbar noch immer keine Korrektur für seine Fehlprogrammierung gegenüber der biblischen Prophetie erkannt. So blind können die Bischöfe doch nicht sein.
    Irgendwie scheint es der Vatikan nicht zu erkennen, daß besonders da im Nahen Osten ein metaphysischer Kampf im Gange ist.
    Hier werden Augen vor der Realität verschlossen, Israel wird als Aggressor dargestellt. Einseitig tendenziös, der Welt (UN) gleichförmig, werden die Gegner Israels in Schutz genommen, es gleicht einer symbolischen Verbeugung.

    Die Reaktion von Shimon Stein will ich voll unterstreichen.

    Paulchen

  81. >> During their time in Israel the bishops uniformly made moderate and balanced statements, but once in the PA they provided German reporters accompanying them with a plethora of harsh proclamations against Israel. Their criticism received widespread coverage in the German media on Monday.

    Interessant, nicht wahr? Vielleicht hatten sie ja auch nur Angst vor den Knallfröschen von ein paar gemäßigten „palästinensischen“ Freiheitskämpfern.

    Joachim Meisner hat übrigens auch was zu sagen:

    >> Another visiting bishop, Joachim Meisner, who serves as the Archbishop of Cologne, reportedly described the conditions at Israeli security checkpoints as „something done to animals, not to humans.“

  82. ratzl:“Die Palestinenser merken, dass ihre Selbstmordattentate etwas bewirkt haben („Die Israelis haben so Angst, dass sie keine andere Möglichkeit mehr sehen, als eine Mauer zu bauen“). Durch die damit verbundene Einschränkung und Belastung auch für nicht radikale Palestinenser, werden etliche vielleicht auch radikalisiert und Israel schafft sich mehr Feinde als vorher.“

    Sehe ich anders. Entscheidend ist, ob der Zaun Israel vor Mordattacken schützt, und das tut er – nicht vollkommen natürlich, aber er schützt.

  83. #29 Thatcher
    Wenn Du auch nur ansatzweise etwas über die Freimaurerei wüßtest, würdest Du solchen sinnfreien Schmonz nicht schreiben! Mich würde die Fundstelle der vermeintlichen Äußerung von Hans-Peter Raddatz interessieren…

    Suchtext – Wer findet alle Fehler und Widersprüche im folgenden Satz:„Opus Dei, das im mafiös-freimaurerischen Geflecht und in den Eingeweiden des EU-Superstaats tief verflochten ist“

    Mein Rat: Nicht so viele urban legends lesen…

  84. @#90 hanlonsrazor
    Was wurde aus der Anzeige gegen den ähm armenier-kritischen Türken?

  85. Nicht nur Hanke, Mixa und Meisner werfen mit Dreck auf Israel, sondern auch Franz Kamphaus gehört jetzt zu der illusteren Bischofsrunde die den Arabern alles, den Juden aber nichts verzeiht:

    *quote:
    Der emeritierte katholische Limburger Bischof Franz Kamphaus rief derweil die Christen in Deutschland dazu auf, sich verstärkt für Gerechtigkeit „in den von Israel widerrechtlich besetzten Gebieten Palästinas“ einzusetzen. Der Ausbau der jüdischen Siedlungen sowie der Bau von Mauern und getrennten Straßennetzen verstärke die Hoffnungslosigkeit der Palästinenser und fördere die politische und religiöse Radikalisierung.
    *Unquote

    http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B8297CC6E16FFC8B4/Doc~EA386DF94255E4A2793B641D2EC261911~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  86. @WEBWRAITH
    „Nicht nur Hanke, Mixa und Meisner werfen mit Dreck auf Israel, sondern auch Franz Kamphaus gehört jetzt zu der illusteren Bischofsrunde die den Arabern alles, den Juden aber nichts verzeiht: ….“

    Was haben die Christen für Juden zu verzeihen? Bzw. Was haben Juden getan an Christen was verbrecherisch gewesen wäre, und da die Kirche oder Christen darunter zu leiden hätten???

    Ich denke dass in diese Richtung ist nichts zu verzeihen! In der andere wäre wohl einiges… doch es geht nicht um unsere Verzeihen, da die, die ermordet wurden und Verfolgt von d Kirche/Christentum, in der vergangene nahezu 2000 Jahre, können nicht vergeben, und wir dürfen in ihre Namen auch nicht, da wir ihre leiden nicht übernehmen können, so auch nicht das Recht haben an ihre Statt zu reden!
    Wer ja aber alles weist und sah, ist G“TT selbst! Und wie ER vergeben wird das was mit SEIN Volk und Land getan wurde und wird, dass ist sehr, sehr, sehr zu bedenken! G“TT wollte nun in der Tat bestrafen weil diese sein wollte wie alle andere Völker es sind, und deshalb um zu erfahren wie sie sind, hatte ER uns zerstreut unter ihnen. Doch aber danach sagte ER: Sacharja 1,14 „Und der Engel, der mit mir redete, sprach zu mir: Predige und sprich: So spricht der HERR Zebaoth: Ich eifere für Jerusalem und Zion mit großem Eifer 15 und bin sehr zornig über die stolzen Völker; denn ich war nur ein wenig zornig, sie aber halfen zum Verderben.“
    Jer. 46. “ 27 Aber du, mein Knecht Jakob, fürchte dich nicht, und du, Israel, verzage nicht! Denn siehe, ich will dir helfen aus fernen Landen und deinen Nachkommen aus dem Lande ihrer Gefangenschaft, dass Jakob zurückkommen soll und in Frieden sein und ohne Sorge, und niemand soll ihn schrecken. 28 Darum fürchte dich nicht, du, Jakob, mein Knecht, spricht der HERR, denn ich bin bei dir! Mit allen Völkern, unter die ich dich verstoßen habe, will ich ein Ende machen; aber mit dir will ich nicht ein Ende machen. Züchtigen will ich dich mit Maßen, doch ungestraft kann ich dich nicht lassen.“
    Was die Bischöfe und sonstige Gehirnloser über Israel sagen, dass muss so sein, da jetzt müssen alle Menschen Offenbaren wo sie stehen, da demnach wird der EWIGE mit uns allen umgehen wie wir denken, empfinden, reden und tun!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  87. @B.Kant
    „Sehe ich anders. Entscheidend ist, ob der Zaun Israel vor Mordattacken schützt, und das tut er – nicht vollkommen natürlich, aber er schützt.“

    So ist es! Von meinen Fenstern sehe ich viele Kilometerlang d. „Mauer“ und es gibt einen Sicherheitsgefühl was man nur die beschreiben und empfinden können, die in Gegenden Wohnen wo Wilde Tiere ihre Opfer reisen.. doch dann jemand eine Zaun zieht, das man nicht mehr so führten muss… auch wenn immer wieder dennoch wo noch keine Zaun stet, welche entrinnen können, und Opfer holen…

    Es lag nicht an uns dass wir diese Mauer/Zaun hinstellen wollten, und war gewiss nicht in unserem Finanzplan solche Ausgabe.. (Wie viele Häuser könnte man von so viel Beton Bauen????) doch um das Leben unsere Kinder und das unsere zu schützen, sind wir von denen dazu genötigt worden, die sich jetzt als Opfer hinstellen, und die von Abermillionen Idioten die nicht denken können, auch bedauert werden! (Inbegriffen die Bischöfe!)

    Tiqvah Bat Shalom

  88. Auch in dieser Diskussion fällt mir auf, dass einige, die uns vorwerfen, keine Kritik an Israel und den USA zu dulden, ihrerseits niemals Kritik an der katholischen Kirche zulassen. Das ist ein interessanter Aspekt, der an meiner persönlichen Wertschätzung nichts ändert, den aber besagte Personen vielleicht einmal reflektieren sollten.

    Beate

  89. Guckt einmal die Kommentare zum Stern-Artikel an: Verhältnis wie üblich 10:1.
    (Propali/Antisem./Gutmensch siegt).

  90. #96 Beate

    Kritik ist absolut zulässig, darüber ist keiner erhaben. Was einige sich hier abhalten hat aber nichts mit intellektueller Kritik zu tun, sondern ist einfach DRECK (oder vornehmer ausgedrückt: pure Verleumdung und übelste Polemik, z.T. gewürzt mit einer heftigen Prise Selbstgerechtigkeit). Das muß man nicht unwidersprochen zulassen, auch wenn man sich tatsächlich manchmal etwas zum advocatus diaboli macht…
    Mit der Versicherung der ebenso ehrlichen persönlichen Wertschätzung et avec tous mes compliments

    Argonnenveteran

  91. #96 Beate

    PS: Für Dich als persönliche Erklärung: auch wir hatten einen Angehörigen im KZ Dachau, nämlich einen frankophilen katholischen Priester. Da läßt man halt nicht so einfach zu, daß alles über den negativen Kamm geschoren wird!

  92. Meine Frühstücksmail:

    Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

    mal abgesehen davon, dass es ein christliches Gebot über das nicht falsch Zeugnis legen gibt, aber wer hält sich schon daran,
    und der Unterstellung, Juden würden die planmässige Vernichtung der Palästinenser betreiben, das Warschauer Ghetto war nur die Vorstufe
    in die Vernichtungslager, haben Sie ein Wahrnehmungsproblem.

    Weder Moslems noch Juden sind Christen.

    Ich würde mir wünschen, Sie würden darüber einmal etwas tiefgründig nachdenken.

    Wenn Israel ein christlicher Staat wäre könnten sie berechtigterweise anmahnen, dass es Israel gut zu Gesicht stehe, den Selbstmordattentaten
    in Bussen, Discos, an Checkpoints, in Boulevards und Bäckereien, dem fortlaufendem Beschuss mit Quassamraketen und den Überfällen von
    Mordkommandos auf seine Bürger auch die andere Wange hinzuhalten. Dann wäre es berechtigt zu fordern die Schutzmauer abzureissen,
    die in Israel erfolgreich einen Rückgang von Selbstmordattentaten aber nicht den Beschuss durch mit Sprengstoff und Metallsplittern gefüllten Raketen
    bewirkt hat. Aber Israel ist nun mal zum Glück nicht christlich. Deshalb darf sich Israel auch schützen, wie das jeder Staat auf der Welt tut
    wenn seine Bürger angegriffen werden.

    Wenn muslimische Palästinenser Christen wären, dann könnten Sie ihnen empfehlen einmal nachzuschauen, was Jesus über Feindesliebe
    gepredigt hat. Haben Sie das schon getan? Der Papst musste bereits erfahren, dass Muslime keine Christen sind. Die kommen nur sehr schlecht mit Kritik klar.
    Kritik löst bei Muslimen allergische Reaktionen aus, die sich in Morddrohungen gegen den Papst, ermordete Nonnen oder brennenden
    Botschaften äussern können.

    Das wissen Sie und deshalb haben Sie Israel mit dem Hitlerregime verglichen, so wie es gerne in der arabischen Welt getan wird?
    Um wieder lebend nach Deutschland zu kommen?

    Dann verstehe ich Ihr Verhalten. Aber beim nächsten Nah-Ost-Besuch tragen Sie bitte nicht so dick auf.

    Mit freundlichen Grüssen

    XXX

  93. Inzwischen hat sich der Hüter des Wissens im Vatikan auch zu Wort gemeldet(auf der Herfahrt im DLF). Er könne keinen Antisemitismus in den Äusserungen sehen. Man könne nicht erschüttert aus der Gedenkstätte Yad Vashem kommen und zu Ramallah schweigen. Schliesslich sei das Ghetto damals Geschichte und heute Ramallah die Gegenwart.
    Es ginge nur um das vergleichbare Leid.

    Das ist wahre Geschichtsverdrängung! Besser hätte es Achmachmirdendjihad auch nicht sagen können.

  94. #82 Tiqvah-Bat-Shalom

    Ach je..versteht denn niemand, was eine Gewaltspirale bewirkt? Was ist, wenn die Mauern allein nicht mehr ausreichen? Werden sie dann noch höher gebaut? Die Antwort, die Israel erhalten wird, ist die: Die Palästinenser werden Möglichkeiten ersinnen, die Mauer zu überwinden, was Israel veranlassen wird, die Sicherheitsmaßnahme zu verstärken usw., usw.
    Ich sage ja nicht, dass Gewalt bisweilen nicht angewendet werden muss, um die Bevölkerung zu schützen. Man sollte nur vorher nachdenken, was eine Maßnahme bewirken wird und welche wirklich langfristig hilfreich sind.

  95. diese Mauer fällt unter die Kategorie Grenzschutz, die Errichtung ist Israels gutes Recht und angesichts der seitdem verhinderten Selbstmordattentate nur vernünftig.

  96. Wahres Christsein heißt nicht mit den Viren zu träumen und die Zellmembranen einzureißen, damit sie in den Zellkern vordringen und alles mit dem Endergebnis des Todes zu ihren Gunsten manpulieren können. Christsein heißt – und das für alle Atheisten hier – für das Gute und seinen Erhalt in der Welt zu kämpfen. Was gut ist, entscheidet die Vernunft. Was Vernunft ist, erklärt sich aus der Synergie von Herz und Verstand. Eine Religion, die die Schöpfung zerstört, ist keine Religion, sondern eine äußerst gefährliche Ideologie. Wir werden dem Islam den Religionsstatus aberkennen und die Kirche eines besseren belehren. Unterstützt uns!
    http://www.antiislamisten.de

  97. Wahres Christsein heißt nicht mit den Viren zu träumen und die Zellmembranen einzureißen, damit sie in den Zellkern vordringen und alles mit dem Endergebnis des Todes zu ihren Gunsten manpulieren können. Christsein heißt – und das für alle Atheisten hier – für das Gute und seinen Erhalt in der Welt zu kämpfen. Was gut ist, entscheidet die Vernunft. Was Vernunft ist, erklärt sich aus der Synergie von Herz und Verstand. Eine Religion, die die Schöpfung zerstört, ist keine Religion, sondern eine äußerst gefährliche Ideologie. Wir werden dem Islam den Religionsstatus aberkennen und die Kirche eines besseren belehren. Unterstützt uns!
    http://www.antiislamisten.de

  98. @ratzl:

    Informier dich mal etwas – du wirst in Israel kaum Leute finden, die diese Sperranlagen für die endgültige Lösung ihrer Probleme halten. Ich habe schon von vielen gehört, wie gerne sie das Zeug abreissen möchten – wenn die Gegenseite doch endlich zu einem Frieden bereit ist.

    Wie würdest den du dich gegen regelmäßige Einwanderung von Bombenlegern schützen? Wie würdest du reagieren, wenn in deinem Wohnort jeden Tag ein paar Raketen einschlagen, auch wenn sie meistens nur wenig Schaden anrichten? Sicher, du würdest Beschwerden und Apelle verfassen… und dann, wenn die Angriffe trotzdem weitergehen? Ich halte die Reaktionen meistens (Unfälle passieren…) eigentlich nicht für übertrieben oder unnötig brutal – im Gegenteil!

  99. @ ratzl

    Erstens: Es gibt keine „Gewaltspirale“. Israel hatte und hat kein Interesse, von sich aus Gewalt anzuwenden. Warum sollten sie auch? Aber nehmen wir mal an, deine Theorie würde stimmen. Dann implizierst du ja auch, daß die „palästinensischen“ Terroristen alles in ihrer Macht stehende tun, um Attentate verüben zu können (was leider wahr ist). Also: Ist nicht die Zahl der erfolgreichen Anschläge trotzdem deutlich gesunken? Hat demzufolge nicht der Zaun deutliche Erfolge gezeigt? Offenbar schon. Sollten Wege gefunden werden, den Zaun zu überwinden, muß selbstverständlich nachgebessert werden. Mit einer „Provokation“ der „Palästinenser“ hat das aber nichts zu tun.

  100. Naja, daß es für sie jetzt schwieriger ist, Israeli in die Luft zu sprengen provoziert sie schon…

  101. @#107 Mir

    Selbstverständlich gibt es die. Ein „Vergeltungsakt“ (so wird es ja auch in Israel genannt) auf einen Selbstmordanschlag der Palästinenser hin, stellt einen Gewaltakt dar. Die Tatsache, dass sie eine Reaktion auf eine Gewalttat darstellt (=Rache), macht Unrecht nicht zu Recht.

  102. #104 Recard (07.03.07 10:03)
    wenn Ihr Eure Site n`bisschen lesbarer gestalten könntet…

  103. @#111 Ratzl

    Was meinst Du, was ist die Aufgabe eines Staates? Hm?

    Schlimm, wie das Bildungswesen immer weiter den Bach runtergeht.

  104. @#106 willow

    Wie würdest Du reagieren, wenn Deine Mutter sterben müsste, weil sich im Stockwerk darunter ein Hamas-Führer befindet und Israel mal schnell das ganze Haus in Flammen aufgehen lässt (eines Deiner Unfälle).

    Und wie würdest du reagieren, wenn Deine Oma erschossen würde, weil sie mit der Milchkanne über die Straße geht (könnte ja ne Bombe sein – das ist wirklich passiert, eines Deiner Unfälle).

    Und wie würdest Du reagieren, wenn Deine Kinder erschossen würden, weil Sie gerade zur falschen Zeit am falschen Ort sind?

    Würdest Du sagen: Es war richtig? Als Angehöriger wärst Du zurecht empört und würdest tendenziell wohl eher radikaler, nicht friedlicher.

    Das ist alles, was ich sagen möchte. Ich betone, dass ich das Verhalten Israels verstehe und nachvollziehen kann. Nur, ob die Reaktionen richtig und langfristig zielführend sind, steht auf einem anderen Blatt

  105. @#113 D.N. Reb

    An meiner Bildung zweifle ich nicht. Meine Haltung hat nichts mit mangelnder Bildung zu tun. Denkst Du, dass es der Sache dienlich ist, mich zu verletzen und mich als ungebildet zu bezeichnen, obwohl Du mich gar nicht kennst? Hat das mit sachlicher Argumentation zu tun? Dein Vorwurf trifft offensichtlich Dich selbst Meine Antwort: Denk mal über Rechtsstaatsprinzipien nach!!

  106. @#113 D.N. Reb

    Ich distanzier mich von dem Satz „Dein Vorwurf trifft offensichtlich dich selbst“. Ich möchte mich nicht auf das gleiche Niveau wie etliche Schreiber hier begeben. Sorry!

  107. @ ratzl

    >> Wie würdest Du reagieren, wenn Deine Mutter sterben müsste, weil sich im Stockwerk darunter ein Hamas-Führer befindet und Israel mal schnell das ganze Haus in Flammen aufgehen lässt (eines Deiner Unfälle).

    Bitte den letzten Fall nennen. Selbst wenn sich die israelische Regierung mal entschließt, einen Terroristenführer zu neutralisieren, dann geschieht das meist auf der Straße (etwa in seinem Auto), eben damit es möglichst weniger zivile Opfer gibt als wenn man ein Wohnhaus angreifen würde. Es ist aber nun mal leider ein Krieg, und da läßt sich das nie vermeiden. Wie ich reagieren würde? Ebenso wie du und jeder andere. Das ändert aber nichts an den Tatsachen. Außerdem würde ich versuchen dafür zu sorgen, daß sich meine Familie nicht in einem Gebäude mit Hamas-Führern aufhält. Und manche Zivilisten (?) wußten das in der Vergangenheit recht gut. (Und wenn mal ein Haus eines Terroristen mit Bulldozern zerstört wurde, dann waren die Bewohner selbstverständlich längst draußen.)

    >> Und wie würdest du reagieren, wenn Deine Oma erschossen würde, weil sie mit der Milchkanne über die Straße geht (könnte ja ne Bombe sein – das ist wirklich passiert, eines Deiner Unfälle).

    Bitte eine Quellenangabe. Wie ich reagieren würde? Ebenso wie du und jeder andere. Das ändert aber nichts an den Tatsachen. Außerdem würde ich versuchen, dazu beizutragen, daß israelische Soldaten oder Polizisten nicht mehr befürchten müßten, daß eine Milchkanne eine Bombe sein könnte. Zum Beispiel, indem ich keine fanatischen Islamisten an die Macht wähle.

    >> Nur, ob die Reaktionen richtig und langfristig zielführend sind, steht auf einem anderen Blatt.

    Vielleicht kommen wir weiter, wenn du mal selbst Vorschläge machst, was Israel tun könnte?

  108. @#116 Ratzl

    Na, ich konnte doch nicht wissen, dass Du weisst, dass ein Staat in erster Linie die Sicherheit seiner Bürger und seines Staatsgebietes zu garantieren hat.

    Jedenfalls hast Du es nicht erkennen lassen. Was Du da über Gewaltspirale schreibst liess mich nämlich vermuten, Du weisst es nicht. Wenn Du es aber weisst, wieso sprichst Du dem Staate Israel diese Funktion ab? Aus Mitgefühl für die, die den Staat Israel angreifen?

    Es gibt eine UNO, die beschloss auf dem ehemaligen britischen Mandatsgebiet zwei Staaten zu errichten. Den einen sollten die Juden bewohnen, den anderen das andere ansässige Volk. Die Juden taten so und nannten ihren Staat Israel und die UNO sah, dass es gut war. Das andere Volks aber war trotz Zuspruchs des grösseren Gebietes ergrimmt und sprach dass sie das nicht dulden, sammelte seine Streiter und griff just in dem Moment, in dem Israel als Staat proklamiert wurde Israel an um es zu vernichten. Und das tut es heute immer noch, es nennt sich Palästinenser, bombt, mordet und jammert gleichzeitig der Welt vor, dass Israel es hindert einen eigenen Staat zu errichten.(Übrigens alle anderen UNO-Resolutionen waren danach)

    Und es hat Erfolg. Der Mörder mit Tränen in den Augen ist uns lieber, als sein Opfer, das den Angriff abgewehrt hat.

  109. Brief an die deutschen Bischöfe

    Betr.: Stellungnahme des Sekretärs der Deutschen Bischofskonferenz, P. Dr. Hans Langendörfer SJ, zu den Äußerungen von Botschafter Shimon Stein vom 6. März 2007

    Sehr geehrter Dr. Hans Langendörfer!

    Ihre o. g. Stellungnahme empfinde ich im hohen Maße unangemessen.
    1) Schon die Überschrift täuscht über den eignetlichen Sachverhalt hinweg. Es geht nicht primär um die Aussagen von Botschafter Shimon Stein, sondern um die ungeheuerlichen und inakzeptablen Äußerungen, die einige von den Bischöfen bei ihrem Aufenthalt im heiligen Land von sich gegeben haben und über die sich Herr Stein, Herr Graumann und andere völlig zu Recht empört haben.
    2) Kardinal Lehmann hat in seinem Statement ausdrücklich auch von der Verantwortungsgemeinschaft der Bischöfe gesprochen. Von einer Verantwortungsgemeinschaft würde ich erwarten, dass man nicht die eigene Sensibilität lobt, sondern sich konkret mit den vorgebrachten Vorwürfen auseinandersetzt.
    3) Man kann dem zentralen Vorwurf nämlich nicht derart begegnen, dass man darauf verweist, Kardinal Lehmann habe „das von bestimmten Seiten immer noch in Frage gestellte Existenzrecht des Staates Israels nachdrücklich unterstrichen und auf die Bedrohung seiner Einwohner durch den Terrorismus hingewiesen“. Zum einen wird das Existenzrecht Israels nicht „von einigen“, sondern von einer Regierungspartei(der Hamas) grundsätzlich und nachhaltig in Frage gestellt, übrigens der Partei, deren „bewaffneter Arm“ Gilad Schalit gekidnappt hat, zum anderen ist dort der Hinweis auf Terrorismus nichtssagend, wo man nicht gleichzeitig auch sagt, dass die jeweiligenpalästinensischen „Regierungen“ einst und jetzt die Struktur dieses Terrors direkt und indirekt fördern.
    Entscheidend sind also m.E. nicht die schon zu einem politischen Zeremoniell gewordenen Floskeln vom Existenzrecht Israels und seiner Bedrohung durch Terrorismus, sondern eigentlich wichtig ist, was man lieber erst gar nicht erwähnt oder was man sagt, nachdem man diese Selbstverständlichkeiten geäußert hat und nun zur Sache kommen müsste.
    4) Die völlig unakzeptablen Aussagen der Bischöfe -und um die geht es- versuchen Sie nun so zu erklären, dass „aus der emotionalen Betroffenheit Einzelner heraus einige wenige sehr persönliche Bemerkungen gefallen sind“. Was tut es zur Sache, dass es „Einzelne“ waren. Distanziert sich die „Verantwortungsgemeinschaft“ jetzt von den Stimmen dieser einzelnen? Und was soll der Verweis auf die emotionale Betroffenheit? Die Bischöfe sind doch -wenn auch als Pilger- so doch nicht als reine Privatleute ins Heilige Land gereist, und sie sind als gestandene Personen des öffentlichen Lebens bekannt, auch dafür dass sie sich bei aller emotionalen Betroffenheit stets unter Kontrolle haben.
    5) Deshalb tut es auch gar nichts zur Sache, dass es sich um „einige wenige“ Bemerkungen gehandelt hat, wie Sie es in ihrer Erklärung beschwichtigend formulieren. Hier ein kleiner Anklang auf Rassismus, dort ein netter Vergleich mit dem Warschauer Ghetto, weiter eine schmerzvoll assoziativ geäußerte Erinnerung an die eigenen Erfahrungen mit der „Mauer“.
    Nein-nicht die Masse der Äußerungen ist entscheidend, sondern der völlig unakzeptable und auch unkorrekte Gehalt.
    Ebenso unangemessen ist auch der Versuch eine der kritisierten Äußerungen als „Nebenbemerkung“ zu charakterisieren. Dies ist alles irrelevant, und Sie und die Bischöfe wissen genau, was „Nebenbemerkungen“ gerade auch auf dem diplomatischen Parkett auszurichten imstande sind.
    6) Insofern geht es auch um weit mehr als lediglich um einen „Mißklang“, und dieser hat sich schon gar nicht (wie ein Dieb) bei den Bischöfen „eingeschlichen“, sondern es geht um die Stellungnahmen und Äußerungen, die aus dem Mund der berufenen Kirchenvertreter gekommen sind, die völlig zu Recht auf Unverständnis bei Herrn Stein, Herrn Graumann und anderen -auch bei mir- gestoßen sind.
    7) Völlig unpassend ist es in meinen Augen auch, dass Sie zum Ende Ihres Statements, „sollen“ ins Feld führend, damit gar den moralischen Zeigefinger heben. „Den überaus positiven Impuls“ -sollte er denn vorhanden gewesen sein- „in Frage zu stellen“, ist nämlich das selbstverständliche Recht der von den Bischöfen derartig verbal Konfrontierten. Nicht die derart Betroffenen, die Bischöfe selber haben durch ihre Äußerungen den „positiven Impuls“ in Frage gestellt. Was jetzt bei wem an Reaktionen geschehen „sollte“!!!!!, darüber haben Sie und die deutschen Bischöfe m. E. nicht zu urteilen. Nicht die so Betroffenen sind in der Pflicht, sondern diejenigen, die sich als „Verantwortungsgemeinschaft“ sehen.

    Mit freundlichen Grüssen

  110. Israel hat meine bedingungslose Unterstützung.

    Als Ex-Katholik kann ich über das Verhalten dieser Bischöfe nur den Kopf schütteln, denn es war eine gut überlegte Provokation (in meinen Augen aber ein Eigentor).
    Ich würde es ihnen verbieten das Land Israels wieder zu betreten

    I Love Israel

  111. Super, mal sehen, ob Antwort kommt.

    In diversen Foren und Leserbriefen wird der Mut der Bischöfe übrigens gelobt, endlich mal Israel die Meinung gesagt zu haben.

  112. #119 D.N. Reb

    Die Sicherheit seiner Bürger und seines Staatsgebietes zu garantieren ist die Aufgabe eines Staates, klar. Aber, und das ist entscheidend: Diese Aufgabe muss eine Rechtsstaat unter Beachtung von Rechtsstaatsprinzipien durchsetzen. Und es entspricht nicht Rechtsstaatsprinzipien, Verdächtige ohne Gerichtsverfahren zu töten. Wenn in Einzelfällen getötet werden muss, dann durch gezielte Schüsse, nicht, indem man bewusst in Kauf nimmt, dass Unschuldige mit in den Tod gerissen werden. Und Israel hat die Mittel dazu, dies auch so zu tun. Der Geheimdienst ist ja top-organisiert und auch die militärischen Mittel dazu stehen zur Verfügung. Es gibt garantiert ganz hervorragende Scharfschützen, die auch über größere Entfernungen unter militärischer Absicherung Personen gezielt töten können. Man muss keine Raketen auf Wohnhäuser abschießen.

    Es ist auch nicht gerade weise, Streubomben im Kampf gegen Terrorismus einzusetzen, auch nicht im Krieg. Da die Wahrscheinlichkeit, zivile Opfer zu haben, bei Streubomben weit größer ist. Bezeichnend auch, dass sich gerade Israel gegen die Mehrheit der Weltgemeinschaft stellt, die diese Waffe ächten will. So etwas müsste Israel einstellen. Das würde zur Glaubwürdigkeit Israels viel beitragen.

  113. #123 Ratzl

    Alles nur Theorie!

    Die Wirklichkeit sieht so aus, dass die Terroristen immer wieder Zivilisten als Schutzschild missbrauchen.
    Wenn die auch sterben gehen sie als Märtyrer in ihr Paradies

  114. Im Krieg wird regelmäßig ohne Gerichtsverfahren getötet. Ist leider eine Tatsache. Die ist auch weitläufig akzeptiert – es sei denn, der „Täter“ heißt Israel.

  115. @ratzl: wenn die israelis doch offenbar unfähig sind, den terrorismus mit „rechtstaatlichen mitteln“ zu bekämpfen, wäre es dann nicht besser, wenn wir deutschen, die immer ganz genau wissen, wie´s geht, ihnen aktiv zu hilfe kommen? es gibt bestimmt eine menge deutscher polizisten, die die nase voll haben, hier immer von türken verprügelt zu werden. die würden bestimmt gerne die neue aufgabe übernehmen, ganz rechtstaatlich terroristen in gaza zu verhaften, und dabei noch die herzen der palästinenser im sturm gewinnen.

  116. @#123 Ratzl

    Da Du mir ja versichert hast, das Du Bildung genossen hast, frage ich Dich mal direkt:
    Wenn Du damit übereinstimmst, dass ein Staat Streitkräfte unterhält, um den Schutz seiner Staatsbürger gegen Angriffe von aussen zu verteidigen, wieso argumentierst Du dann so seltsam als dürfe Militär nicht mit militärischen Mitteln vorgehen? Polizei ist für die Sicherheit im Inneren zuständig. Militär für die Sicherheit nach aussen?
    Findest Du das nicht irgendwie paradox?

    Wenn das Staatsgebiet Israels regelmässig mit Quassamraketen beschossen wird so ist dieser Beschuss eine militärische Aktion, kein Bankraub oder eine Steuerhinterziehung. Es ist also logisch dass wenn Erkenntnisse über eine Raketenwerkstatt vorliegen, diese auch zerstört wird. Durch das Militär.
    Dazu ist Militär eben da. Um den Beschuss israelischen Territoriums mit den Raketen die diese Werkstatt herstellen, zu unterbinden. Und wenn diese Werkstatt in einem Wohnhaus liegt. Pech! Der Schutz seiner Staatsbürger hat für einen Staat oberste Priorität. Dafür haben wir unter anderem Streitkräfte. Teuflisch, nicht? „Der Bund stellt zur Verteidigung Streitkräfte auf.“ Steht so im Grundgesetz. Hast Du gewiss auch schon mal gehört. Das Beste wäre aber, die Palästinenser würden endlich vom Morden israelischer Staatsbürger wegkommen und damit beginnen, einen Staat aufzubauen. Werden sie aber nicht. Dann würden nämlich die Milliarden Dollar Zuwendung aus dem Iran und anderen Nah-Ost-Staaten entfallen, die sie genau für für ihre Angriffe auf Israel bekommen.

  117. @ratzl
    Deine Argumentation ist mir echt unverständlich. Gerade wenn Du gegen eine „Gewaltspirale“ argumentierst, müßtest Du doch glühender Befürworter des Zauns sein, denn der Zaun verhindert, daß noch mehr Gewalttaten und Vergeltungsakte begangen werden.

  118. Darf ich mal darauf hinweisen, dass wenn man an Bischöfe schreibt, auf die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren verzichten sollte?

  119. @D.N. Reb
    „Inzwischen hat sich der Hüter des Wissens im Vatikan auch zu Wort gemeldet(auf der Herfahrt im DLF). Er könne keinen Antisemitismus in den Äusserungen sehen. Man könne nicht erschüttert aus der Gedenkstätte Yad Vashem kommen und zu Ramallah schweigen. Schliesslich sei das Ghetto damals Geschichte und heute Ramallah die Gegenwart.
    Es ginge nur um das vergleichbare Leid.“

    Ich bin gerade aus d Zentrum heim gekommen… und hinzu bin ich Müde und ich werde immer im Winter krank, so auch etwas KO deshalb… dennoch als ich diese gelesen habe, bekam einfach Lust wieder in d. Zentrum zu fahren und einige Kirchen von der unzählige zu besuchen, und etwas Feuer zu machen… Dies nicht gegen die Kälte, da es ist um 20 Grad…
    Irgendwie werden mir die Kirchen und dessen Besitzer immer Unerträglicher, das Feuermachen lasse ich meine Phantasie über, da um so etwas zu machen bin ich zu jüdisch…. Und denke daran was geschrieben steht:

    5 Mose 32 “ 31 Denn unserer Feinde Fels ist nicht wie unser Fels; so müssen sie selber urteilen. 32 Denn ihr Weinstock stammt von Sodoms Weinstock und von dem Weinberg Gomorras; ihre Trauben sind Gift, sie haben bittere Beeren, 33 ihr Wein ist Drachengift und verderbliches Gift der Ottern. 34 Ist dies nicht bei mir verwahrt und versiegelt in meinen Schatzkammern? 35 Die Rache ist mein, ich will vergelten zur Zeit, da ihr Fuß gleitet; denn die Zeit ihres Unglücks ist nahe, und was über sie kommen soll, eilt herzu.36 Denn der HERR wird seinem Volk Recht schaffen, und über seine Knechte wird er sich erbarmen. Denn er wird sehen, dass ihre Macht dahin ist und es aus ist mit ihnen ganz und gar. 37 Und er wird sagen: Wo sind ihre Götter, ihr Fels, auf den sie trauten, 38 die das Fett ihrer Schlachtopfer essen sollten und trinken den Wein ihrer Trankopfer? Lasst sie aufstehen und euch helfen und euch schützen! 39 Sehet nun, dass ich’s allein bin und ist kein Gott neben mir! Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und kann heilen, und niemand ist da, der aus meiner Hand errettet. 40 Denn ich will meine Hand zum Himmel heben und will sagen: So wahr ich ewig lebe: 41 Wenn ich mein blitzendes Schwert schärfe und meine Hand zur Strafe greift, so will ich mich rächen an meinen Feinden und denen, die mich hassen, vergelten. 42 Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde! 43 Preiset, ihr Heiden, sein Volk; denn er wird das Blut seiner Knechte rächen und wird an seinen Feinden Rache nehmen und entsühnen das Land seines Volks“

    Ich bin sicher dass der EWIGE selbst „Feuer“ machen wird allen die SEIN Volk und Land hassen… Also ich muss nicht in d Stadt fahren… (Ich wohne auch in d Stadt, doch am Rande gezogen…) nur etwas Geduld haben…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  120. @#131 Tiqvah-Bat-Shalom

    Feuer ist gut für kranke Glieder und ein wenig seine Pfeile in eine Bar ausführen, kann doch auch so verkehrt nicht sein.

  121. @102 Ratzl
    „Ich sage ja nicht, dass Gewalt bisweilen nicht angewendet werden muss, um die Bevölkerung zu schützen. Man sollte nur vorher nachdenken, was eine Maßnahme bewirken wird und welche wirklich langfristig hilfreich sind. “
    Ich bin überzeugt dass KEINE einziges Land so viel zulassen würde wie Israel es tut! Ich meine darunter auch die Christlichen, die wohl bekanntlich d. andere Backen hinhalten sollten… Doch schaue die Geschichte an, dass KEINE christliche Land und Bevölkerung hatte je so viel geduld erwiesen wie d jüdische Israel und wir Juden! Dennoch uns Vorhaltungen zu machen ist wohl legitim, da jeder kann sich erlauben was eben sagen und denken mag, doch dennoch nicht ungefährlich! NEIN! Nicht weil wir Juden uns rechen werden! Sondern bei G“TT ist nicht unbemerkt, und deshalb ist empfehlenswert nur das sagen, wofür man die Verantwortung auch übernehmen mag/kann da eines Tages, übernehmen muss!!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  122. @114 Ratzl

    Wenn israelische Soldaten eine Razzia oder sonstige Aktion durchführen, dann wird einen Ausgangsperre solange es dauert ausgerufen, um keine Zivilisten treffen zu müssen… Wenn aber ein Oma gerade dann wenn diese stattfindet mit ihre Milchkanne raus muss, dann liegt es nicht an die Soldaten, wenn ihre eigene Leute sie abknallen, da eben es Medieneffektiv sei… und kann man ja auf die Soldaten schieben und solche leichtgläubige Typen wie du, es auch schlucken,…. Die meisten um gegen Israel Argumente zu haben.. Andere aus purem idiotischem Humanismus, weil sie eben gerne Robin Hood spielen und ja eine Oma mit Milchkanne beschützt werden muss vor d bewaffnete mit Panzer und Uzi ausgerüstete Soldaten.

    Dabei ist es immer sehr merkwürdig dass wenn Israel REAGIERT, wird verurteilt! Doch wird vergessen das diese ist ein REAKTION! Andere haben Agiert… danach aber wird hingestellt dass die arme Terroristen – Sorry! „Freiheitskämpfer!“ – werden dazu gedrängt Racheakte zu begehen….

    Wer bereit ist nicht nur sein Mund sondern auch mal ausnahmsweise sein Verstand zu benutzen, kommt schnell dahinter was abgespielt wird! Doch das Papageiendasein ist heute sehr in…..

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  123. #137 D.N. Reb (07.03.07 16:38)

    Leute die Frauenkleider tragen sind doch frauen. Oder?
    Irgend jemand hat die doch mal Fummeltrinen genannt.
    ( Da müssen sie jetz durch… )
    Und es kütt noch mehr.
    Doch nich umsonst ziemlich alle Pardon gelesen.

  124. #92 Islamophob und grünenfeindlich
    Danke der Nachfrage – noch NIX gehört. Ich habe es mir ‚auf Termin‘ gelegt…

    Bin selbst ganz gespannt! 🙂

  125. Irgendwie scheint es der Vatikan nicht zu erkennen, daß besonders da im Nahen Osten ein metaphysischer Kampf im Gange ist.

    Da bin ich mir nicht so ganz sicher, ob der Vatikan das nicht erkennt. Es könnte ja auch sein, er erkennt es und positioniert sich genau deshalb so, wie es die Aussage der Bischofe zeigt…?

    Ich glaube nicht, dass es wichtig ist, das bewusst zu erkennen. Ich bin sehr sicher, es gibt eine Menge Leute – gerade hier bei PI und im Kommentarbereich – die sich an die Stirn tippen, wenn solche Themen aufkommen. Sie glauben nicht im Leben dran, dass ein solcher metaphorischer Kampf stattfindet. Ich selber bin hin- und hergerissen. Ein Teil sagt selbstironisch: „Quatsch. Sowas gibt es nicht, Du bist ein vernünftiger naturwissenschaftlich orientierter Mensch.“ Aber ein anderer Teil sagt: „Die Realität ist so irr, die Mainstreamhaltung gegen Israel ist so unfassbar blind, dass man es mit Dummheit nie erklären kann – zumal die Israelhasser bei anderen Dingen ja keineswegs immer auffällige Dummheit zeigen. Darüberhinaus ist die Diskussion +über das Thema so unerträglich – so schmerzlich, so verstörend. Da muss etwas anderes dahinterstehen.“ (Ich kann’s nicht gut erklären)

    Aber wie gesagt, es gibt sehr viele Menschen hier, die so etwas für ausgemachten Blödsinn halten – und dennoch auf der richtigen Seite stehen.

    Ich glaube, bei einem metaphorischen Kampf, wenn es ihn denn gibt, muss man nicht wissen, dass er existiert – er hat so deutliche Auswirkungen in die Realität, dass es vollkommen reicht, wenn man Fakten betrachtet. Oder „religiös“ gesagt:

    Gott, wenn’s ihn gibt, macht’s uns nicht schwer. Er ist kein Regisseur eines hochspannenden Thrillers, bei dem man bis zum Ende rätselt, wer der Böse und wer der Gute ist, weil beide geschickt kaschiert sind und man stets hin- und hergerissen ist.

    Man sieht es ganz deutlich. Die Bösen tun das Böse extrem offen.

  126. „Da bin ich mir nicht so ganz sicher, ob der Vatikan das nicht erkennt. Es könnte ja auch sein, er erkennt es und positioniert sich genau deshalb so, wie es die Aussage der Bischofe zeigt…?
    Ich glaube nicht, dass es wichtig ist, das bewusst zu erkennen.
    ….
    Gott, wenn’s ihn gibt, macht’s uns nicht schwer. Er ist kein Regisseur eines hochspannenden Thrillers, bei dem man bis zum Ende rätselt, wer der Böse und wer der Gute ist, weil beide geschickt kaschiert sind und man stets hin- und hergerissen ist.
    Man sieht es ganz deutlich. Die Bösen tun das Böse extrem offen.“

    @ (#143) Eisvogel

    Israel ist für „eine Weile“ zur Seite getan bis die Zeiten (s. Jesus: Lukas 21, Vers 24) der Nationen erfüllt sind.
    Als Israel erstmals unter die Nationen weggeführt wurde, wurden die Zeiten der Nationen eingeläutet (begonnen). Als 1948 der Staat Israel wieder ausgerufen wurde, wurde das Ende (End-Phase) der Zeiten der Nationen eingeläutet. 1967 wurde Jerusalem durch Jordaniens eingreifen unbeabsichtigt befreit, Jerusalem wurde ungeplant zum „Taumelbecher“ für die umliegenden Nationen. Als 1980 Jerusalem zur „ewigen Hauptstadt Israels“ ausgerufen wurde, war der „Jerusalem-Schock“ (Laststein) unter allen Nationen da. Erst vor wenigen Monaten zogen die letzten zwei Nationen, unter islamischem Druck, ihre Botschaften aus Jerusalem ab.

    Da inzwischen die Meisten, auch der Vatikan (?), die biblische Prophetie ignorieren, oder nicht ernst nehmen, wird das unbewußte Entsetzen über die Realität Gottes immer größer. Weil die Nationen (auch der Vatikan?) die Realität Gottes, und damit Seinen Heilsplan (s. Prophetie) verdrängen, befinden sie sich auf dem Konfrontationskurs (Jeremia 25, Verse 28-29) mit dem Schöpfer selber.
    Doch Gott ist treu, und bleibt bei Seinem Heilsplan. Die Nationen verstocken immer mehr, in ihrer Rebellion gegen Gott, bis zur Zerstörung ihres Systems (Daniel 2, Verse 44-45).

    Es wäre jetzt zu komlex, die vielen Details auszuführen, doch schließlich wird es in dem münden, was Daniel (2, Verse 41-45), Joel 4 (alle Verse) und Johannes (Offenbarung 16, Verse 12-16 ff) geschrieben haben.

    Paulchen

Comments are closed.