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Opfer von Migranten: Polizeihauptkommissar Uwe L., erschossen am 17.3.2006

Nachdem sich gestern die FAZ dankenswerterweise mit deutlichen Worten des Problems der libanesischen Kriminalität angenommen hat, berichtet heute Focus über die Angst der Hauptstadt-Polizei vor der zunehmenden Brutalität der Jugendlichen. Eine grundsätzlich begrüßenswerte Entwicklung, allerdings erreicht der Focus-Beitrag bei weitem nicht die Qualität der FAZ und dem kundigen Leser fallen sogleich die üblichen Relativierungen und Schönfärbereien auf.

Als vor vier Jahren Udo Ulfkotte in seinem Buch „Der Krieg in unseren Städten“ bürgerkriegsähnliche Zustände durch das Ignorieren und Tolerieren gewaltbereiter Parallelgesellschaften vorhersagte, wurde er von vielen belächelt, als würde er unter einer Paranoia leiden. Dabei konnten jeder Bürger, der das Pech hatte, mit der uns von Politikern verordneten Bereicherung in Kontakt zu kommen, diese vorhersehbare Entwicklung bestätigen. Heute nun ist die Gefahr so sichtbar geworden, dass sogar unsere Mainstream-Medien darüber berichten:

Die Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt davor, dass Angriffe auf Polizisten immer häufiger und brutaler werden. GdP-Chef Eberhard Schönberg warnte am Mittwoch in Berlin vor einem „totalen Autoritätsverlust des Staates und seiner uniformierten Vertreter in Teilen der Bevölkerung“. Die Hemmschwelle gegenüber der Polizei sinke immer weiter. Laut Schönberg reagieren die Gewalttäter immer häufiger spontan auf polizeiliche Maßnahmen. Als Beispiele nannte er versuchte Gefangenenbefreiungen oder den jüngsten Angriff auf einen Kriminalpolizisten in einer Berliner Schule. Oft agierten dabei Jugendliche mit Migrationshintergrund.

Leider glaubt auch Schönberg, dass durch bessere Bildung Abhilfe geschaffen werden kann, weil dadurch die Integration verbessert wird. Gerade gestern hat Regina Mönch sehr klar erkannt, dass Bildung in diesen Gesellschaften keinen Wert hat und dass diese Abgrenzung von der „sittenlosen“ deutschen Gesellschaft anstreben und nicht Integration.

Die deutlichen Worte der Gewerkschaft werden vom Berliner Polizeipräsidenten Dieter Glietsch sofort relativiert. Die Angriffe auf Polizisten und ihr Autoritätsverlust in weiten Teilen der Bevölkerung seien sogar unterdurchschnittlich, das ist doch sehr beruhigend!

Glietsch relativierte jedoch die Anzahl der Angriffe gegen Polizisten. Selbst wenn die 3369 Widerstandshandlungen 2006 im Vergleich zum Vorjahr zwar um 9,2 Prozent gestiegen seien, lägen sie im Langzeitvergleich jedoch unter dem Durchschnitt. Auch seien weniger Beamte verletzt worden. Man könne also „nicht von einem Trend zu immer mehr Gewalt gegen Polizisten sprechen“. Der Polizeipräsident gestand aber ein, dass „in der Wahrnehmung der Kollegen“ das Bedrohungsgefühl zugenommen habe. Sie seien „häufiger und stärker mit Aggressivität konfrontiert“.

Aha, nur die gefühlte Bedrohung hat zugenommen. Gut, dass uns das mal einer sagt. Die angegriffenen Polizisten sollten darüber aufgeklärt werden, dass sie sich die Attacken nur einbilden. Die Messerstiche und Schlagverletzungen haben nichts mit der Realität zu tun! Und dann beklagt Glietsch, dass die Taten ein „unübersehbares Zeichen für die viel zu hohe Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft“ seien. Nein, Herr Glietsch, energischer Widerspruch! Wir sprechen hier nicht mehr um unsere Gesellschaft. Wir tun dies schon längst nicht mehr. Hier geht es um die Unkultur einer importierten und zwangsinstallierten Gesellschaft, die Frauen steinigt und Gliedmaße abhackt! Aber Focus hilft bei der Desinformation und Schönfärberei sogar noch mit:

In Berlin machen laut einer Studie die Intensivtäter gerade mal fünf Prozent aller Straftäter aus. Sie sind aber für ein Drittel aller Delikte verantwortlich. Fast die Hälfte der Intensivtäter hat einen Migrationshintergrund.

Komisch, der Tagesspiegel brachte kürzlich ganz andere Zahlen: Demnach hatten über 80% der jugendlichen Intensivtäter einen Migrationshintergrund, die Zahl der Straftaten steigt und die Täter werden immer brutaler. Alles nur gefühlt?

(Spürnase: Gerhard B.)

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31 KOMMENTARE

  1. Ich erinnere hier „nur mal“ an die Übergriffe in Berlin, die letztes Jahr „angefangen“ haben. Da waren Polizei und Rettungskräfte noch nicht mal in der Lage, in Moabit einem verletzten Jungen mit Migrationshintergrund zu helfen, weil die Kulturbereicherer die ärztliche Versorgung verweigern wollten und eine ganze Meute von denen zusammengetrommelt wurde.

    Oder der Vorfall im Wedding, wo zwei Jugendliche im Supermarkt geklaut haben und die Polizei da auch mit 30 Mann zum Einsatz kommen mußte, weil die „Ich-hab-ja-noch-nicht-so-viele-Straftaten-verübt“-Täter auch ihre ganzen Sippen sofort herbeigerufen haben.

    Ich frage mich, wessen Wahrnehmungen hier irreal sind: die von Herrn Glietsch oder seiner Kollegen, die bei diesen beiden Einsätzen vor Ort waren???

  2. „Glietsch relativierte jedoch die Anzahl der Angriffe gegen Polizisten. Selbst wenn die 3369 Widerstandshandlungen 2006 im Vergleich zum Vorjahr zwar um 9,2 Prozent gestiegen seien, lägen sie im Langzeitvergleich jedoch unter dem Durchschnitt.“

    LANGZEITVERGLEICH – Zu Wen? Zu unseren früheren linken Straßenkämpfern, die trotz oder gerade wegen ihrer gewalttätigen Aktionen „der Marsch durch die Institutionen“ gelang und heute die Warnungen der Gdp & Co. mit „Langzeitvergleichen“ verharmlosen möchten?

    Da fühlt sich doch jeder Berliner Polizist gleich viel sicherer, wenn er solch einen Vorgesetzten hat, der ihm klarmacht, dass das nur eine gefühlte Bedrohung ist. Nach dem Motto: „Schwerter zu Pflugscharen“ sollte die Berliner Polizei vielleicht sogar auf Schutzwesten und Waffen verzichten, da das ja:
    1. nur eine gefühlte Bedrohung ist,
    2. nur Reaktionen der ansonsten friedfertigen Moslems hervorrufen würde,
    3. Dhimmis in moslemischen Ländern sowieso keine Waffen tragen dürfen.

  3. Wenn geschrieben wird, die Polizei hat Angst, führt das zu noch mehr Autoritätsverlust bei den jugendlichen Musels, die sich über solche Artikel freuen werden.

    Die Polizei sollte sich mal darauf besinnen, daß sie das Gewaltmonopol im Staat darstellt.
    Aber von der Politik allein gelassen, wundert mich eine schwache Polizei nicht.

  4. Ohne Internet und Weblogs wäre die Vermuselisierung dieses Kontinents schon viel weiter vorangeschritten, denn die MSM sind willige Gehilfen der Islamfördervereine in Afghanistan und Saudi Arabien.

    Es ist PI und ähnlichen Blogs zu verdanken dass die Musels in ihrem Zeitplan zurückliegen.

    Aber ob die Mullahmania ganz aufzuhalten ist, da habe ich begründete Zweifel, denn die Immunschwäche „Gutmenschentum“ hat schon zu viele Abwehrressourcen vernichtet.

  5. Ich habe da eine krasse Idee, wie wäre es mit einem Zentralregister nicht-integrationswilliger Muslime? Da könnte jeder deutsche Bürger Muslime aus seiner Nachbarschaft eintragen, mit Name, Adresse, mit den üblichen Verdachtsmomenten, also dauerkriminell, Sozialhilfebetrug, Islamist, etc. Es müsste eine vernünftige aber relativ manipulationssichere Möglichkeit eingebaut werden, um offensichtlich falsche Angaben wieder zu löschen und zu verhindern, z.B. nur bei PI registrierte User dürfen dort posten, und wenn mehrere registirerte user widersprechen, wird ein Eintrag wieder gelöscht. Müsste man natürlich im Ausland und auch dort anonym hosten.

  6. „Sie seien „häufiger und stärker mit Aggressivität konfrontiert“.“

    Dann ist das nicht nur ein Bedrohungsgefühl, dann ist die Bedrohung real.

    „Selbst wenn die 3369 Widerstandshandlungen 2006 im Vergleich zum Vorjahr zwar um 9,2 Prozent gestiegen seien, lägen sie im Langzeitvergleich jedoch unter dem Durchschnitt. Auch seien weniger Beamte verletzt worden.“

    Muss man schwachsinnig sein, um Polizeipräsident zu werden?
    Das sind die Relativierer, die Herunterspieler. Bedrohung kann durchaus nur verbal ausgeübt werden oder durch Mimik und Gestik oder durch Zusammenrotten nach Rantelefonieren der Verstärkung. Wenn die Rotte dann Handlungen der Polizei erfolgreich verhindert hat, durch ihre Überzahl, ohne handgreiflich zu werden, weil sich die Polizisten ins Auto flüchteten, dann ist das wohl ein Beleg dafür, dass die Widerstandshandlungen abgenommen haben?

    Und so etwas obliegt der Schutz der Bürger.

  7. Tja, da kann sich die Polizei bei der Politik bedanken, die sie regelmäßig im Stich lässt und für die tendentiell der Polizist immer auch selbst Schuld ist, wenn er auf „verärgerte Mitbürger“ – egal ob die linken Steinewerfer am 1. Mai oder die das ganze Jahr über tätigen multikulturellen Bereicherer – trifft.

  8. Die Polizisten sind wirklich Weicheier. Warum fühlen sich einfach so, grundlos bedroht? Die Musels wollen doch nur spielen und ihre Kultur ein bißchen ausleben. Macht doch alles nix.

  9. Das mit der „gefühlten Bedrohung“, ist das Beste. Man erklärt dem verdummten Volk, dass die Dinge die man auf der Straße wahrnimmt, nur Einbildung seien, was durch die immer und zu allen Zeiten sinkenden offiziellen Kriminalitäts-Statistiken „bewiesen“ wird.
    Und das Volk frisst es.

    Man höhnt in Europa immer gerne über die dummen ungebildeten Amerikaner. In Amerika frisst diese billigen Statistik-Lügen niemand. So dumm sind nur Europäer.

  10. Wie schon öfters vorgeschlagen:

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    Achja wenn die Polizei sich nicht mehr traut Ihren Job zu machen , dann muss man sich wohl selber schützen.MEHR muss ich dazu nun wirklich nicht mehr sagen ,oder ??

    ca

  11. [i]Muss man schwachsinnig sein, um Polizeipräsident zu werden?[/i]

    Nein. Aber in der richtigen Partei. Und das bedingt dann solche Aussagen.

  12. Ach die Attacken sind gar nicht so schlimm wie zu RAF Zeiten, na dann können wir ja beruhigt sein. So ein dummer ……

  13. @#12 Luc

    Du meinst, über die Vergabe eines so wichtigen Amtes, wie die Sicherheit und Ordnung Berlins zu schützen und seine Bürger vor Gewalt zu bewahren, wird nach Parteibuch und nicht nach Qualifikation entschieden? *naiv guckt* Erinnert mich stark an eine Bananenrepublik.

    Na da kann der Herr Polizeipräsident dann auch nichts für, trotz Dummheit in dieses Amt gestossen worden zu sein. Der Posten des Schweinepflegers war wohl schon vergeben.

  14. …tja, das kommt davon, wenn man
    so Qualitaetspersonal, wie dem
    Dieter Glietsch, anstatt ein Plaetzchen in der Postkammer, wo sie den ganzen Tag vor sich hinschissern koennten, einen
    Job als Polizeipraesidenten gibt.
    Wenn der mal wieder nur mit dem
    Aktenbock durch die Gegend schieben,
    oder Briefmarken ablecken und draufkleben
    duerfte, dann waere doch sicher auch schon
    mal wieder etwas Produktivitaet von ihm
    fuer die ihn bezahlende Allgemeinheit
    gegeben. Aber da sowohl Intensivtaeter
    , wie auch Polizeipraesident aus der
    gleichen Quelle bezahlt werden, naemlich
    der oeffentlichen Hand, kann ich mir
    vorstellen, dass da grosses
    Verstaendnis herrscht.
    Berlins Politiker in die Produktion…!
    …und Berlins Polizeipraesident in
    den Steifendiens , ~die U-Bahn,
    – , jedenfalls auf die Strasse…

  15. Die offiziell erlaubten Kriminalitäts-Statistiken sind wundervoll, sie zeigen sinkende Kriminalität seit ich als Teenager angefangen habe, sie zu lesen.

    Mittlerweile bin ich fast 40. Die offiziellen Kriminalitätsraten sinken also seit einem Viertel-Jahrhundert, meistens um wohlklingende 8 oder 9 Prozent pro Jahr. Sie müssten längst in einem Bereich weit unter Null angekommen sein.

  16. …ist schon schlimm zu sehen,
    wie einigermassen exponierte Stellen von
    beamteten Abwieglern,
    Schoenrednern und Realitaetsverweigerern
    im besten Falle zu Parteibuch-Blowjobs
    exekutiert werden. Die Banane hat ihre
    zentrale Rolle im Osten immer noch inne.

  17. „Es ist PI und ähnlichen Blogs zu verdanken dass die Musels in ihrem Zeitplan zurückliegen.“

    Tut mir Leid, aber diese Logik leuchtet mir nicht ganz ein! Ich bin zwar sehr froh, diesen Blog und ähnliche gefunden zu haben, aber bisher konnte ich nicht feststellen, WIE über diese Schiene etwas verhindert werden könnte, was uns offensichtlich in der Zukunft an „Erfreulichem“ seitens des Islam blühen könnte, wenn die Entwicklung so weiter geht.

    Die INFOs finde ich wirklich mehr als in Ordnung und neidlos muss ich meine Bewunderung den Betreibern aussprechen, aber retten vor …..? WIE?

    Für mein Dafürhalten müssten SÄMTLICHE Vergehen gegenüber der Polizei hart bestraft werden. Mitbürger mit Migrationshintergrund, die kein Respekt vor den Ordnungshütern an den Tag legen, müssten mitsamt der übrigen Sippe ausgewiesen werden können.
    Unsere eigenen Gesetzesbrecher können wir nirgends abschieben – außer in den Knast.

    Ist nur meine Meinung!

  18. …ich bin da eigentlich etwas
    optimistischer, –
    denn wenn es hart auf hart kommt,
    ist es mit der Justiz und Gewalt wie
    mit der Gravitation,
    bei der sucht sich notfalls die Statik
    auch ihren eigen Weg selber.
    Dann gibt es eben keine
    Polizeipraesidenten
    , ministerialdirigierte
    und dingsgebumste oral-Heissluefter
    mehr. Dann zieht der Rest der
    Legisla- und Judikative dahin, wo er
    mittlerweile von Parallel-
    und Stammesgesellschaften zum grossen Teil
    verortet wurde, – naemlich auf die Strasse…
    Irgendwann finden nun mal alle
    groben Kloetze ihre noch groeberen Keile.

  19. Retten? Ich lese PI nicht weil ich etwas retten will. Da ist nichts mehr zu retten.

    Ich lese PI, weil es ein gesundes Antibiotikum ist gegen die modischen Geisteskrankheiten des untergehenden Europa. Gegen Gutmenschentum, gegen die islamisch inspirierten Fieberphantasien von der multikulturellen Idylle, gegen Faschismus im religiösen Tarnmäntelchen.

  20. Ich erinnere mich, in meiner Schulzeit gab es mal einen, in der normalen Durchschnittsbevölkerung äußerst beliebten Innensenator: Heinrich Lummer.

    Ja das waren noch Zeiten, da hatte die Polizei die Politik noch hinter sich und wurde nicht verheizt.

    Doch von einem rot/dunkelroten Senat und der gegenwärtigen (von sog. Alt68ern durchsetzten?) Justiz ist da zunächst nichts zu erwarten.
    _______________________________________

    Oder wie wäre es damit? Noch nicht so lange her und so geschehen in New York: NULL TOLERANZ!
    ________________________________________

    Doch es müssen wohl erst rechtsfreie Räume oder Bezirke, Berlin-Neukölln hätte da hervorragende Voraussetzungen, entstehen, bis man ernsthaft handelt…

  21. @Lebowski
    Bürgerkrieg mit entwaffneten und entrechteten Bürgern gegen Invasoren, die sich an keine rechtlichen Vorgaben halten.

    So verlieren die Bürger und die Polizei.
    Es wird Zeit, dass man gegen die Schusswaffe unverzüglich einsetzen darf, wenn es sich um gewalttätige Invasoren handelt. Die nennt man ja jetzt Migranten.

    Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit – John Philpot Curran, Irland

    Der Preis

  22. Man sollte unsere Politiker einmal zwangsweise ein paar Tage mit öffentlichen Verkehrsmitteln in deutschen Großstädten fahren lassen.

    Wenn sie dann ein paarmal eine Jugendgang erleben würden (in meiner Straßenbahn saß gestern eine 16-köpfige Türkengang. Ein älterer Türke schämte sich für deren Benehmen!), dann wären sie froh, wenn sie anschließend wieder mit ihrem eigenen PKW fahren dürften.

    Ihre Entscheidungen würden trotzdem nicht anders ausfallen. Das Wohl der Bürger, von denen sie gewählt wurden, scheint ihnen nicht besonders am Herzen zu liegen, und auch in Zukunft ist von unseren Politikern nichts anderes zu erwarten. Wer uns in diese Situation hineingeritten hat, wird uns schwerlich da herausholen können oder wollen.

  23. Wenn ich so an Manfred Kanther denke, der wollte Null Toleranz bei Schwarzfahren durchziehen.

    Heute dagegen sind in Berlin 5 Vergewaltigungen frei, ab der 6. kommt der Sozialpädagoge zu den Eltern der Rütli-Borats und hebt (ganz leicht) den Zeigefinger: „Herr Ögurglu, wir ähh finden es nicht so gut, wenn der Borat immer wieder Frauen vergewaltigt!“.

    Dann erklärt Herr Ögurglu kurz, wie die Frau sich schützen kann: „Müsse einfach Kopftuch trage, ey!“.

    Der Sozialarbeiter ist beruhigt! Ein Mittel gegen Gewalt. Prompt werden in Nükülln entsprechende Plakate aufgehängt!

    Nur Sabine will kein tuch um den kopf wickeln und wird daher von der Grünen-Bezirksabgeordneten als Nazi-Braut an den Pranger gestellt, weil sie integrationsfeindlich ist!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  24. @alpha-bln

    Neukölln ist letztes Jahr bereits zum „rechtsfreien Bezirk“ geworden – ich sage nur „Rütli-Schule“. Es werden aber auch noch die Bezirke Wedding, Kreuzberg und Reinickendorf folgen.

    Ich bin jedenfalls froh, daß ich mit dem Auto durch Berlin fahre und mich nicht von solchen Typen beschimpfen und belästigen lassen muß. Und wenn ich jeden Tag aufs neue sehe, wie DIE sich in der Öffentlichkeit benehmen (muß gezwungermaßen durch Wedding, Reinickendorf und auch noch Tiergarten/Moabit fahren, um auf Arbeit zu kommen), wird mir ko..übel und gleichzeitig die Erleichterung, im Auto zu sitzen.

    Wobei das Auto auch nicht vor Übergriffen schützen kann, wenn ich z.B. an der Ampel Müllerstr./Luxemburger Str. stehe.

  25. #1 und #22:
    Der Link von mir über die Unruhen in Utrecht ist problematisch. Fakten zu den Unruhen, bei denen auch Utrechter Hooligans beteiligt sein sollen, liegen noch nicht vor.
    Besser mal abwarten, bevor man ins Blaue spekuliert.

  26. „Wer sich als Vollstrecker des Eroberungsauftrags des Propheten fühlt, hat keinen Respekt vor einem Staat, der auf aggressive Angriffe mit Nachsicht und allerlei sozialpolitischen Verrenkungen reagiert. Die wegschauende Nicht-Reaktion der Staatsgewalt wirkt da nicht beschwichtigend, sondern ermunternd.“

    So siehts aus.

  27. NO GO Ariers für deutsche Bürger gibt es schon genug. Es wird Zeit entgegen der Meinung unserer Volksvertreter alleine oder gemeinsam zu handeln.
    Bei Rechtextremen Handeln sollten wir einschreiten. Und warum nicht auch bei diesen Gangstern ??? Sicher ein einzelner kann es nicht mit einer 16 Personen starken Bande aufnehmen. Aber gemeinsam sind wir stark !!
    Das WIR Gefühl muss wieder geboren werden, denn nur so können wir ohne die rechtlosen verängstigten Mitarbeiter der “ Obrigkeit “ wieder AUFRECHT GEHEN LERNEN.

    Ciao Leonardo

  28. ich kann gar nicht sagen, wie mich diese „kulturbereicherer“ ankotzen. in jeder stadt das gleiche bild. beispiel göttingen, wo jetzt mitten in der stadt ein platz wahrscheinlich videoüberwacht werden muss: „auffällig sei zudem eine „höchst aggressive grundstimmung gegenüber der polizei“ […] seit november werden auch beamte der bereitschaftspolizei in mannschaftsstärke eingesetzt. mit einzelnen streifenwagen komme man nicht mehr aus. speziell jugendliche TÜRKISCHER, LIBANESISCHER oder ALBANISCHER herkunft aber auch junge RUSSLANDDEUTSCHE seien das problemklientel, die „aggressivität und exzessive trinkgelage geradezu suchen“.(göttinger tageblatt, 16.03.07)
    warum, verdammt nochmal, werden die nicht, sobald sie sich so aufführen von der polizei
    1) vor den augen des ganzen packs ordentlich zusammengedroschen und
    2) am nächsten tag auf kosten ihrer eltern, die sie scheinbar nicht erziehen konnten, in ihre wunderbaren heimatländer geschickt, auf die sie ja so stolz sind.
    auf nimmer wiedersehen

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