Zwei Ereignisse und die Berichterstattung dazu veranlasste die Autorin dieses Beitrages und einen unserer Leser, dem öffentlich-rechtlichen Sender rbb unser Missfallen auszudrücken. Die Antworten wir wollen sie unseren Lesern nicht vorenthalten. Es ist PC vom Feinsten, Und seine journalistische Aufgabe sieht der rbb weniger in Information als in Indktrination.

Die erste Mail wurde im Zusammenhang mit der brutalen Attacke auf einen Berliner Polizisten bei einer Schulfeier durch türkische und arabische Jugendliche an den rbb geschickt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

welche Priorität hat für Sie der versuchte Mord an einem Polizisten in Lichtenrade durch Jugendliche mit Migrationshintergrund? Keine offenbar, denn ich finde in Ihrem Videotext und ihren Nachrichten keine Silbe.

Wie sähe Ihr Programm aus, wenn die entarteten Kids einen rechtsradikalen Hintergrund gehabt hätten? Man könnte sich vor Sondersendungen und Betroffenheitsbekundungen sicher kaum retten.

Sie sollten sich schämen für diese Art von Nichtinformation. Die Probleme mit der Zuwanderung werden nicht gelöst, indem man sie totschweigt, sie werden dadurch immer gewaltiger.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Beate Klein

Und hier die Antwort:

Sehr geehrte Frau Dr. Klein

vielen Dank für Ihre Mail und Ihre kritischen Worte. Der rbb bemüht sich immer ein umfassendes Bild über die Geschehnisse in Berlin und Brandenburg zu liefern. Über die Vorfälle am Georg-Büchner Gymnasium wurde ausführlich in unserer Abendschau vom 22.01.2007 berichtet. Den Beitrag können Sie sich auch gerne noch einmal ansehen.

Das Hassdelikte oder Hassverbrechen (aus dem amerikanischen „Hate crime“) eine andere Resonanz auslösen, als ein Gewaltverbrechen ohne diskriminierende Hintergründe, ist durchaus üblich. Nicht jede Gewalttat, die zwischen verschiedenen Ethnien stattfindet (Mit Deutschen als Opfern oder Tätern spielt dabei prinzipiell keine Rolle) ist gleich ein Hassverbrechen. Vorraussetzung für ein solches Verbrechen ist, dass das Opfer vor allem nach seiner Zugehörigkeit zu einer gewissen gesellschaftlichen Gruppe ausgesucht wird. So furchtbar die Tat der türkischen Jugendlichen auch gewesen ist, unterscheidet sie sich doch deutlich durch den Hergang von einen Hassverbrechen und ist damit eine ,wenn auch äußerst brutale, Straftat. Unsere Solidarität liegt natürlich bei Opfer, doch scheint uns unsere Berichterstattung hier durchaus angemessen

Ihre Kritik zu unserem Beitrag werden wir gerne an unsere Redaktion der „Abendschau“ weiterleiten.

Freundliche Grüße

Ihre rbb Service-Redaktion

Matthias Herbeck

In dem von Herrn Herbeck empfohlenen Beitrag einer „ausführlichen Berichterstattung“, ist natürlich der Migrationshintergrund der Täter mit keinem Wort erwähnt. Ferner maßt der rbb sich an, zu entscheiden, was ein Hassverbrechen ist und was nicht. Dass das obige Verbrechen nur dadurch zustande kam, dass Migrantenkids keinerlei Respekt vor den Deutschen und ihrer Staatsgewalt haben und es sich daher sehr wohl um ein „Hassverbrechen“ handelt, wird diskret verschwiegen. Vielleicht begreifen die Verantwortlichen beim rbb die Zusammenhänge auch nicht. Dafür versuchen sie, welche zu konstruieren, die es nicht gibt. Zum Beispiel suggerierte der rbb kürzlich, dass die steigende Jugendkriminalität in erster Linie auf einer Zunahme des Rechtsradikalismus beruhe. Das veranlassste PI-Leser Gerhard Sch. zu einer Mail an den rbb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf kann man nachlesen, dass die Jugendkriminalität zunimmt. Durch die Platzierung des dazugehörigen Bildes wollen Sie offensichtlich suggerieren, dass es sich dabei i.d.R. um „rechte“ Gewalt handelt.

Mir stellt sich die Frage, wieso Sie nicht ehrlich über die Missstände berichten, wie es z.B. auch der TAGESSPIEGEL tut. Wie Sie z.B. auf nachlesen können, ist die Gewalt zum Großteil gerade auf „nicht deutsche“ Jugendliche zurückzuführen. Wollen oder können Sie das nicht erwähnen? Zitat: „Wie es in dem LKA-Bericht weiter heißt, hat der Anteil an nichtdeutschen Tatverdächtigen weiter zugenommen. Der Anteil der deutschen Täter liegt in vielen Bezirken der Stadt nur noch bei 15 oder 20 Prozent.“ und “ Unter den Vielfachtätern stellen Ausländer dort fast schon 100 Prozent: In der Direktion 5 haben nur drei von 130 Intensivtätern nach Angaben eines Ermittlers einen deutschen Namen.“ – Es ist bedauerlich, dass eine öffentlich-rechtliche Anstalt durch selektive Berichterstattung zur Verdummung der Bevölkerung beiträgt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Enttäuscht grüßt Sie
Gerhard Sch.

Die Antwort ist nur nichtssagendes Blabla:

Sehr geehrter Herr Sch.,

vielen Dank dass Sie sich die Zeit genommen haben uns zu schreiben. Wir bedauern dass Sie mit unserer Berichterstattung zum Thema Jugendkriminalität unzufrieden sind und danken Ihnen für den angegebenen Vergleich. Wir werden die Kritik gerne an die zuständige Redaktion weiterleiten und hoffen, dass wir Ihnen keinen weiteren Anlass zur Verärgerung geben. Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende.

Freundliche Grüße
Ihre rbb Service- Redaktion

Sarah Weihmann

Wir würden uns auch freuen, wenn man uns nicht permanent für blöd verkaufen würde. Allerdings rechnen wir nach diesen Antworten nicht damit, dass sich etwas ändern wird. Dennoch denken wir, dass es wichtig ist, den Meinungsmachern gegenüber seine Ansichten kundzutun.

rbb Fernsehen
Service-Redaktion
Postfach 909090
14439 Potsdam
service-redaktion@rbb-online.de

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19 KOMMENTARE

  1. auf den Polizisten in Berlin wurde genauso blindwütig und mörderisch eingedroschen wie auf Daniel Nivel in Lens.
    Dieser Vorfall erregte damals zurecht die deutsche und französische Presse, was hier offensichtlich nicht der Fall ist. Hier gelten unterschiedliche Maßstäbe, über den Lynchmob, der sich aus Tätern nicht-deutscher Herkunft speist, ist anders zu berichten als über den arischen Lynchmob (ein Lynchmob ist daher nicht mehr unbedingt ein „Lynchmob“). Pervertierter Antifaschismus mit korrumpierten Maßstäben führt zu Inkonsequenz im Denken.

  2. Der Überfall des arabisch-türkischen Mobs auf den deutschen Polizisten war also kein Hassverbrechen?
    Von welchen Gefühlen werden die Täter wohl dann geleitet worden sein? Von muslimischer Nächstenliebe vielleicht?
    Im Übrigen sollte noch angemerkt werden, dass nur in der USA die sog. „hate crimes“ im Gesetz verankert sind, in Deutschland hingegen nicht. Im deutschen Recht gibt es den Begriff „Hassverbrechen“ überhaupt nicht! Das trifft sich natürlich sehr gut für die Multikulti-Propagandisten, weil sie dann dreist selbst festlegen können, was nun ein „Hassverbrechen“ sein könnte und was nicht…

  3. das zauberwort heisst „bildungsauftrag“. öffentlich-rechtliche anstalten haben den ausdrücklichen auftrag, zur politischen bildung beizutragen. das ist etwas ganz anderes, als das angloamerikanische ideal der möglichst genauen und wertfreien berichterstattung über ereignisse, aufgrund derer der zuschauer sich sein eigenes urteil bilden soll.
    in deutschland herrscht, besonders bei fernsehjournalisten nach wie vor ein tiefes misstrauen gegenüber „dem volk“ und seiner demokratiefähigkeit. bildungsauftrag bedeutet, das denken der zuschauer in eine bestimmte richtung zu lenken. journalisten in deutschland fühlen sich als die lehrer der nation. da der beruf überwiegend von linken ausgeübt wird, und auch der gesellschaftswissenschaftliche hintergrund an den universitäten in den einschlägigen fächrn von linken dominiert wird, ist es klar, dass auch der bildungsauftrag vornehmlich mit entsprechenden inhalten verstanden wird.

  4. Fernsehsender haben immer zwei Vordrucke. Einen für negative Leserbriefe und einen für positive. Individuell antworten sie meist nicht.

  5. Gestern in der B.Z.:

    – Islamischer Migrant bedroht neuen Freund seiner Frau mit Schwert
    – Ahmed G. schlitzt seiner EX die Kehle auf

    Das ist den meisten MSM gar keine Meldung mehr wert.

    Heute:
    – Mord auf dem Weg zum Scheidungsrichter
    http://www.bz-berlin.de/aktuell/boulevard/070310/mord.html
    – Generation Klau
    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/070305/klauen.html

    Trauriger Alltag in Berlin und der rote Wowi-Senat diskutiert lieber über die gelbe Tonne. 🙁

  6. >>

    Sehr richtig was du schreibst dabei darf man auch nicht den gekränkten Stolz von Medien und Politik vergessen langsam aber sicher können sie sich nicht mehr gegen die Einsicht wehren dass die verhassten Stammtische mit ihrer „Argumentation“ rechtbehalten der ganze über Jahrzehnte gepflegte Blödsinn der Moralischen- und Intellektuellen Überlegenheit gegenüber den Stammtischen oder noch schlimmer den katholischen Kleinbürgern schwindet mehr und mehr was meinst du denn wie die das wurmt? Allein beim Gedanken daran bekommen die Durchfall

    BadKarma

  7. RBB=Kontraste. Das sagt doch wohl alles…

    Der Vollständigkeit halber gebe ich hier ein Vollzitat aus einem Forum wieder, das belegt, wie der RBB methodisch vorgeht:

    ************************

    „Blinder Volkszorn“ gegen Religionsfreiheit?

    Der Beitrag, des am 13.04.2006 um 21.45 Uhr in der ARD ausgestrahlten RBB-Magazins „Kontraste“, unter dem Titel „Blinder Volkszorn gegen Religionsfreiheit“ verrät wieder einmal deutlich, was Deutsche TV-Sendeanstalten unter objektiver, unvoreingenommener und umfassender Berichterstattung verstehen.

    Die Bürgerinnen und Bürger Pankow-Heinersdorfs werden in unerträglicher Art und Weise verunglimpft. Es werden zielgerichtet nur jene Wortmeldungen gesendet, die einerseits von emotional aufgewühlten Passanten stammen oder
    andererseits von Zeitgenossen, die sich als Pankow-Heinersdorfer weder repräsentativ noch vorteilhaft äußern.

    Das unter Zeugen ebenfalls aufgenommene Bild- und Tonmaterial des RBB, dass auch Wortmeldungen von Bürgern enthält, die sich ruhig und sachlich zum Thema des Moschee Baus und der Ablehnung durch die Bürger äußern,
    wird dem Fernsehpublikum bewusst vorenthalten.

    Dieses Vorgehen ist schlichtweg „Manipulation durch Weglassen“ und somit Krawall-Journalismus der übelsten Art ! Da werden Bürger, die nicht anderes tun, als ihr verfassungsmäßig garantiertes Recht auf Meinungsfreiheit,
    sowie Versammlungsfreiheit wahrzunehmen, als „Blinder Volkszorn“
    herabgewürdigt.

    Man erinnere sich, jene Bürgerinnen und Bürger aus Pankow-Heinersdorf wurden auch schon als Mob, Gesindel, Pöbel und kleinbürgerlich-egoistische sowie weltfremde Hinterwäldler bezeichnet und all das von Medien, die sich selbst auf die Fahnen geschrieben haben, überparteilich und unabhängig zu sein. Genau jene Bürger, die über ihre GEZ- Gebühren, die Herrschaften hinter den Mikrofonen, den Kameras und in den Redaktionen der ARD finanzieren, müssen sich nun zum Dank für das viele Geld, dass in jene Sendeanstalten fließt, auf das übelste beschimpfen lassen. Wir sind sicher, der überwiegende Teil der Bürgerinnen und Bürger Deutschlands ist intelligent und weitsichtig genug, sich selbst ein Bild über die Vorgänge, die stellvertretend in Pankow-Heinersdorf und an unzähligen anderen Orten Deutschlands geschehen, zu machen. Überall dort wird deutlich, wie realitätsfern und rücksichtslos Politik hinter dem Rücken und über den Köpfen der Bürger hinweg gemacht wird und auch, wie sich die Medien daran beteiligen.

    Ist in den Redaktionen führender deutscher TV- und Printmedien niemand in der Lage, schlichte und sofort erkennbare Zusammenhänge zwischen den gewalttätigen Vorgängen an diversen Schulen mit hohen islamischen Migrantenanteil oder der zunehmenden Zahl von „Ehrenmorden“ im islamischen Migrantenumfeld zu erkennen oder ist man einfach nur zu feige?

    Da macht sich der Pankower Bezirksbürgermeister der Partei „Die Linke/PDS“
    B. Kleinert stark, einer islamischen Sekte aus Berlin- Tegel/Reinickendorf, gegen den Willen seiner Pankower Wähler, einen weiteren Stützpunkt auf deren Weg zur 100. Moschee in Deutschland zu ermöglichen. Großzügig übersieht er dabei, dass genau jene Sekte zu fast allen Punkten des Parteiprogramms von „Die Linke/PDS“, in direktem Widerspruch steht.

    Man versteckt sich hinter der schon viel zu oft strapazierten Religionsfreiheit und öffnet einer Sekte die Tür, die eindeutig anti-christlich, anti-semitisch und demokratiefeindlich ist.

    Was muss erst passieren, sehe sich die Politik ihrer Verantwortung gegenüber ihren Wählerinnen und Wählern im Bezug auf die innere Sicherheit und
    dem Erhalt ideeller und kultureller Werte, bewusst wird?
    Muss es erst, wie unlängst in Holland geschehen, Tote geben?

    Müssen wie vor kurzen in Frankreich, erst ganze Vorstädte in Flammen aufgehen? Wo und vor allem wann wird die Grenze gezogen?

    Es gibt führende deutsche Sozial-, Islam- und Orientalistik-Wissenschaftler, die seit vielen Jahren warnen und von den regierenden Politikern fordern, die Probleme nicht ständig zu verniedlichen oder klein zu reden. Kann oder will man nicht hören?

    Die derzeit praktizierte Integrationspolitik, ist schon vor langer Zeit gescheitert, das hält jedoch viele Politiker und Journalisten nicht davon ab, sich daran, wie ein Ertrinkender an einem Strohhalm zu klammern.
    Funktionierende Integration setzt voraus, dass diejenigen die integriert werden sollen, dies auch wollen und somit bereit sind, sich in diesen Prozess einzubringen. Wie viele der heute in Deutschland lebenden Muslime sind dazu bereit?

    Wenn man es wohlwollend schätzt, mögen es ca. 5% sein, der übrige Anteil hat überhaupt kein Interesse an einer wie auch immer gearteten Integration. Im Gegenteil, sie nutzen konsequent die Schwächen unseres „Rechtsstaates“ aus, bedienen sich unter dem Vorwand, nur sie würden ja für Nachwuchs sorgen, an den Sozialsystemen Deutschlands und warten geduldig die demographische Entwicklung ab.

    In ca. 20 Jahren wird ihr Anteil bei fast der Hälfte der Gesamtbevölkerung Deutschlands liegen und was dann? Wenn Religion zum Dogma wird und der Glaube zur Waffe, hat jegliche Konfession ihre Existenzberechtigung verloren! Dann muss es den Bürgerinnen und Bürgern auch erlaubt sein, NEIN zu sagen!

    Es wurden zielgerichtet nur jene Wortmeldungen gesendet, die einerseits von emotional aufgewühlten Passanten stammten oder andererseits von Zeitgenossen, die sich als Pankow-Heinersdorfer weder repräsentativ noch vorteilhaft äußerten.

    Das unter Zeugen ebenfalls aufgenommene Bild- und Tonmaterial des RBB, dass die Wortmeldungen von ca. 10 Personen enthält, die sich ruhig und sachlich zum Thema des Moschee Baus und der Ablehnung durch die Bürger äußern, wurde dem Fernsehpublikum bewußt vorenthalten.

    Da wird ein Termin angesetzt, es kommt ein 4 köpfiges Kamera-Team extra nach Heinersdorf, man steht ca. 30 min. Rede und Antwort, um am Ende überhaupt nicht im Beitrag vorzukommen.

  8. Tja die Bericht(be)erstattung:

    Aktuelles Beispiel von gestern:
    http://www.youtube.com/watch?v=hsAbGFnRNXY

    Wieder einmal versuchen MSM, wie RTL den News-Ball in Sachen Mord und Totschlag, bei bestimmten Kandidaten möglichst flach zu halten, um durch sprachliche Verniedlichung keinerlei bösmenschliche nicht -pc- Gedanken aufkommen zu lassen.

    So stand es heute in den Short NEWS:

    Bei einem blutigen Familiendrama hat ein Mann in Mönchengladbach seine von ihm getrennt lebende Ehefrau und die gemeinsame 19-jährige Tochter erschossen.
    Der in den Niederlanden lebende 38 Jahre alter Türke habe sich kurze Zeit nach der Tat in Viersen der Polizei gestellt, berichtete ein Polizeisprecher.
    Während die Mutter noch am Tatort starb, kam die von dem Schuss schwer verletzte Tochter mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Dort erlag sie wenig später ihrer Verletzung.
    Das Motiv der Bluttat lag nach ersten Erkenntnissen der Mönchengladbacher Polizei „im familiären Bereich“.

    zumindest stimmt hier die „Geographie“ noch was RTL draus macht ?? na schaut selber…

    CA 10.03.2007

    Aber dieses sogenannten Web 2.0 (und so neu ist das nun mal nicht ) hat eben auch den Vorteil das man denen immer wieder „nett“ auf die Gutiefinger klopfen kann. Das Video über die „Schulfeier“ haben sich immerhin bis heute
    Berliner „Muselterror“- bei
    Schulfeier vom 19.01.2007
    02:03
    From: CA1965
    Views: 6475 angehen. Und wenn nur jeder 10te sich ein wenig Gedanken zur Selbstzensur macht ist schon viel gewonnen, genau des wegen mache ich das ja.

    Gruss CA
    11.03.2007

  9. und noch was …. 4 Köpfiges Kamerateam ?? na und ?? mit den Digitalen Video DV oder HDD/DVD Cams die man heute schon für ein paar 100Euro bekommt, etwas Extra Licht sei es nun Lampen oder Schirme ist man durchaus selber in der Lage SELBER sende fähiges Material zu erstellen, auch ne Chance in Sachen Web 2.0.

    Die schon was ältere Idee von PI-TV ist so schwer nicht zu realisieren.

    ca

  10. #11 CA:

    Das nützt aber nichts, wenn niemand diese Möglichkeit anwendet bzw. aus Angst vor Repressalien nicht zur Anwendung kommen lässt.

  11. Habe gerade an die Redaktion rbb einen Brief (Papier, keine Mail) geschrieben und mir vorgenommen, nun mindestens jede Woche eine unseren führenden Dhimmi-Vertretungen brieflich zu kontaktieren – neben zahlreichen Mails. Devise: Lauter werden!

    Hier der Text:

    Glauben Sie eigentlich, sehr geehrte Frau Sarah Weihmann, sehr geehrte Kollegen der Redaktion, dass Sie zu den Menschen gehören, die aus der Geschichte gelernt haben? Vielleicht, weil Sie gegen neonazistische Tendenzen sofort in Stellung gehen? Das tun Sie immerhin so intensiv, dass Sie den Artikel über zunehmende Jugendgewalt mit dem gewählten Bildchen diesem Täterkreis zuordnen, obwohl Jugendgewalt überwiegend von ganz anderen Täterkreisen ausgeht! Wenn das kein freudiges „Vereint gegen Nazis“ ist, was dann?

    Ich kann es Ihnen sagen: es ist -mittlerweile bereits tödliche- Dummheit!

    Denn: wieder einmal macht sich eine menschenverachtende Gesinnung in diesem Lande breit. Und wieder einmal hätte man durch Lesen der entsprechenden aufklärenden Werke – seinerzeit „Mein Kampf“, heute Koran und Hadithen – rechtzeitig wissen können, was einem blühen wird. Bereits heute sterben Menschen daran (waren es nicht allein schon so etwa 20 „Ehren“morde pro Jahr, neben zahlreichen anderen tödlich endenden Taten?), und Medienvertreter wie Sie tragen daran eine Mitschuld!

    Es ist nämlich nie um ein „gegen Nazis“ gegangen, sondern um die menschenverachtende Gesinnung dahinter! Und die kann sich nicht nur durch ein Hakenkreuz oder die dämlichen Ersatzsymbole der Glatzköpfe ausdrücken. Sie werden es nicht für möglich halten, aber es funktioniert auch mit einem Halbmond!

    Was für eine merkwürdige Haltung Gutmenschen antreibt, werde ich wohl nie verstehen. Ist es vielleicht so einfach, dass in Ihren Augen alle, die seinerzeit von den Nazis verfolgt wurden, sakrosankt sind? Juden, Religiöse und Schwule kamen ins KZ (und andere…), deswegen stehen alle diese Gruppierungen, insbesondere die moralabonnierten Religionen, unter besonderem Schutz? Damit hatte doch die DDR schon ihre Probleme, ihren versteckten Antisemitismus und propagierten Antifaschismus unter einen Hut zu bringen.

    Mit einigermaßen offenen Augen müsste doch jedermann den Antisemitismus des Islams sehen können, und das Töten von Schwulen wird im Koran ganz klar angeordnet. Können Sie denn wirklich nicht erkennen, wem Sie hier die Steigbügel halten?

    Ralph Giordano sprach von einer „zweiten Schuld“ der Deutschen in der Nachkriegszeit. Nun sind viele – unter anderem Sie – dabei, dieser eine dritte hinzuzufügen.

    P.S.: – hätte ich fast vergessen, noch eine Bitte: ersparen Sie mir eines dieser nichtssagenden Antwortschreiben, die genau genommen nichts anderes darstellen als eine intellektuelle Beleidigung. Wenn schon, dann mit Inhalt, der einen würdigen Platz auf PI finden kann! Danke.

  12. #16 Micha:

    Ich kann mich „Legrand“ nur anschließen. Exzellenter Beitrag!
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie inflationär Dilettanten mit der Nazi- und Rassismus-Keule um sich schmeißen. Und die kommt – dafür garantiere ich – sehr schnell, wenn man sich auch nur relativ kurze Zeit mit diesen „Antifaschisten“, für die Wahrheit nur lästig ist, auseinandersetzt. Da reicht schon die (mittlerweile selbst von offiziellen Medien belegte) Begründung, dass an Gewalttaten überproportional Ausländer/Migranten aus einer bestimmten Bevölkerungsgruppe beteiligt sind. Ruckzuck ist man ein Rassist und in der rechtsextremen Ecke. Dabei sind diese aufrechten Anti-Deutschen nicht mal sonderlich kreativ in ihrer Argumentation.

  13. #16 Micha

    Hervorragender Kommentar! Sollte man als Musterbrief bereit halten, und allen Links-Ideologen/Organen wiederholt zusenden. Sende doch bitte gleich ein Exemplar zur TAZ. Man könnte diesen Kommentar auch
    Claudia Roth und Christian Stroebele zusenden. Aber das wäre wohl eher Papierverschwendung.

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