Chamberlain setzte mit „Appeasement-Politik“ auf die völlig falsche Strategie. Doch er erkannte dennoch die Gefahr, in der sich die damalige Welt befand. Die heutige Welt, insbesondere die westliche, sieht sich nach dem Niedergang des Kommunismus dem Islam als Bedrohung gegenüber. Diese Bedrohung ist völlig neuartig in der europäischen Geschichte, da sie als sanfter Kulturwandel stattfindet. Mit ausdrücklicher Förderung des Westens, der die Bedrohung nicht erkennt, dass die islamische Kultur der Gegenentwurf zum Christentum, den Werten der Aufklärung und Menschenrechte darstellt.

Orwellsche Begriffsumkehr zu Gunsten des Islam

Der Kulturwandel zu Gunsten des Islam wird von unseren Eliten in Medien und Politik massiv vertreten. Sprachregelungen sorgen dafür, dass der Islam aus praktisch jeder Differenz zur westlichen Kultur erfolgreich hervorgeht.

Die Selbst-Separation von immer mehr Moslems in Europa wird unterstützt, indem z.B. islamische Geschlechterapartheid zum „respektablen Kulturgut“ erklärt wird. Auf dem grundgesetzlichen Gebot der Gleichberechtigung der Geschlechter zu bestehen, gilt plötzlich als „fremdenfeindlich“. Islamische Normen werden gezielt dem Grundgesetz übergeordnet unter dem Vorwand der Religionsfreiheit. Das Toleranzgebot gilt nur für westliche Gesellschaften, an die islamische Welt wird es nicht gestellt. Unter Berufung auf den Islam können Moslems immer mehr ihrer Rechtsnormen durchsetzen, wie z.B. das qualvolle Schächten. Diese akzeptierte und sogar geförderte Desintegration und Separation von Moslems wird in völliger Umkehr der Begriffsinhalte als „Integrationserfolg“ umgedeutet.

Der Westen wirbt nicht für sein Gesellschaftsmodell gegenüber dem Islam

Auf Vermittlung eigener Werte gegenüber Moslems verzichtet der Westen immer stärker. Man hat sich fast vollkommen verlegt auf Nachgiebigkeit, um islamischer Aggression zu entgehen. Islamische „Werte“ wie die Ablehnung der Meinungsfreiheit werden unter dem Vorwand „gefühlter Verletzung“ akzeptiert, weil „verletzen“ normativ negativ besetzt ist. Es wird ignoriert, dass die islamische „Verletztheit“ dem Anspruch auf Repression und Zensur entspringt, und bedeutet, das Grundrecht der Meinungsfreiheit nicht nur zu verletzen, sondern abzuschaffen!
Das perfide daran: Die pseudo-humane Forderung „Verletzungen“ islamischer (Intoleranz-)Empfindsamkeit zu vermeiden, korreliert perfekt mit Kult des moralischen „gut seins“ im Westen. Gleichzeitig wird Toleranz für unsere Kultur und den Menschenrechten von islamischer Seite fast nie eingefordert. Bestes Beispiel hierfür war der Karikaturenstreit. Ganz überwiegend mehrheitlich verurteilten Medien und Politiker die Mohammed-Karikaturen. Kaum jemand verteidigte unser (satirisches) Recht auf Religionskritik als wertvolles Kulturgut, das einst dazu beitrug, den Schrecken der Inquisition zu überwinden. Extremes Negativ-Beispiel hierfür war Ex-Kanzler Helmut Schmidt, für den die Karikaturen eine „Krise der Verantwortungslosigkeit“ darstellen. Er forderte nichts anderes vom Westen als Akzeptanz für islamische Kritikverweigerung und Intoleranz.

Akzeptanz islamischer Intoleranz

Schmidt fordert faktisch die Einführung islamischer Gesellschaftsnorm, die jegliche Kritik am Propheten strikt ablehnt. Zudem vertritt Schmidt in unfassbar dreister Weise die Unwahrheit, wenn er Mohammed zum Frauenfreund erklärt, obwohl dieser sich an einer 9-Jährigen vergriff, Beutefrauen sexuell versklavte und Frauen moralisch wie juristisch degradierte. Schmidt steht exemplarisch für sehr viele Politiker und Journalisten im Westen, die keinerlei Kenntnis über den Islam haben, offen vorliegende Aussagen des Koran ignorieren und ganz einfach das Gegenteil dieser Inhalte behaupten.

Widersprüche in der Darstellung islamischer Toleranz

Und so geht es endlos weiter: Der Islam als Religion wird pauschal und sehr oberflächlich als tolerant und friedlich dargestellt. Wenn dies zuträfe, warum gab es dann überhaupt die Karikaturenkrawalle?

Kaum jemand scheint dieser Widerspruch überhaupt noch aufzufallen bzw. wagt ihn zu benennen. Wäre der Islam tatsächlich tolerant, hätte man die Karikaturen als Meinungsfreiheit akzeptiert. Westliche Medien und Politiker jedoch ermahnten die islamische Welt nicht, die angeblich islamische Tugend der Toleranz zu beachten, sondern griffen bereitwillig die islamische Intoleranz auf, um sie zur neuen Selbstzensur-Norm des Westens zu erheben. Die Karikaturenkrise war eines der tiefgreifendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. Selbstzensur wurde zum medialen und politischen Ideal erhoben, das inzwischen umfassend befolgt wird.

Politische Korrektheit nutzt islamische Intoleranz als moralisches Vehikel für die eigene Intoleranz

Im Verhältnis westlicher Politik und Medien gegenüber dem Islam besteht eine Bereitschaft, unsere Freiheits- und Grundrechte mittels einer Akzeptanz- und Toleranzanforderung gegenüber dem Islam zu beschneiden, die sich an dessen intolerantem Verständnis von Meinungsfreiheit orientiert. Die islamische Intoleranz trifft auf die westliche Kultur der politischen Korrektheit, die Denkverbote und Sprechtabus als systemimmanentes Grundmuster aufweist. Sie war schon umfassend etabliert vor der Karikaturenkrise und nutzte diese lediglich zur Durchsetzung ihrer eigenen ideologischen Ziele aus. Die Debatte um den Klimawandel weist strukturell sehr ähnliche Muster auf. Hier ist sogar eine noch ausgeprägtere normative Gleichschaltung von Medien und Politik zu beobachten. Moralisch-ideologischer Konformismus ersetzt generell immer stärker Meinungsvielfalt, Informationsvielfalt und Toleranz gegenüber Andersdenkenden.

Bei jemanden wie Helmut Schmidt stellt sich die Frage, wie er zum Grundgesetz steht. Er hätte von Moslems Toleranz fordern, unsere Kultur der Befreiung von religiösem Dogmatismus mit der Etablierung der Idee der Menschenrechte propagieren müssen. Für Schmidt wie für so viele andere sind islamische Normen in vielerlei Hinsicht sakrosankt. Unsere Kultur und Rechte hingegen sind ihm Terrain, das er nicht nur widerstandslos preisgibt, sondern er fasst die Aufgabe elementarer Grundrechte sogar als „wünschenswerte Haltung“ auf.

Scheinbekenntnisse zum Grundgesetz

Bekenntnisse zum Grundgesetz, wie sie z.B. auch von den Grünen gelegentlich kommen, erweisen sich als wertlose Worthülsen, wenn sie das Grundgesetz dort nicht vertreten, dafür werben und verteidigen, wo das Grundgesetz verletzt wird. Z.B. bei der islamischen Geschlechterapartheid. Doch genau hier beziehen die Grünen und sonstige Islam-Fürsprecher eine sehr aktive, befürwortende Position zum islamischen Unrecht der Geschlechterapartheid, was dem Grundgesetz diametral widerspricht.

„Das hat nichts mit dem Islam zu tun“

ist eine Standardphrase pro-islamischer Darstellung, sobald islamisch motivierte Verbrechen gegen die Menschlichkeit geschehen. Diese Aussage entspricht so gut wie nie den Fakten. Denn zu behaupten, das Scharia-Unrecht in praktisch allen islamischen Ländern (auch wenn es abgestuft zur Anwendung kommt oder inoffiziell angewandt wird, siehe Ehrenmorde und Zwangsehen) hätte nichts mit dem Islam zu tun, ist absurd. Es ist der Versuch, das Faktum, dass der Islam wortgetreu umgesetzt wird, zu leugnen. Gleiches gilt für die verbreitete Phrase, gemäß den islamischen Schriften Handelnde im Sinne des Djihad würden „den Islam falsch verstehen“, denn der „eigentliche Islam“ sei „ganz anders“. Nur wie genau, das sagen einem die Islamophilen des Westens nicht. Sie mogeln sich heraus mit der Aussage, dass der Islam „vielfältig sei“. Viel weniger vielfältig freilich als alle anderen Kulturkreise – aber das verschweigen sie ebenso. Mit dem Verweis auf die angebliche Vielfalt des Islam soll zugleich ein generelles Kritiktabu am Islam etabliert werden. Denn man kann gemäß dieser Normierung nie über den Islam sprechen, ohne Teilsapsekten der islamischen Lebenswelt partiell unpräzise zu begegnen.

„Islam-Unwissenheit“ ist Stärke – und machtpolitische Methode

Diese Islam-Unkenntnis westlicher Islam-Befürworter erhebt die eigene Inkompetenz zur Methode und Tugend. „Unwissenheit ist Stärke“ schrieb Orwell. Diese Haltung ist zentral, um die islamische Expansion in Europa zu gewährleisten. Hierzu gehören umfassende

  • Geschichtsfälschungen (Toleranzmythos Andalusien)
  • Verdrängung (Vernichtung von Konstantinopel)
  • Falschdarstellungen (Mohammed als „guten Menschen“ darzustellen trotz über 60 Angriffskriegen, Massakern, Attentaten,…)
  • Ablenkung (Verweis auf westlich orientierte Moslems, um vom ideologischen Inhalt des Islam abzulenken)
  • Umdeutung (islamische Frauendegradierung als Form der Selbstentfaltung)
  • Idealisierung (Leugnung aller rassistischen, zu Verbrechen auffordernden, diffamierenden, degradierenden Inhalte heiliger islamischer Schriften)

Diese Formen der Unwissenheit und propagandistischen Falschdarstellungen werden zu tugendhaften Einstellungen und Ansichten erhoben. Man führt moralische Kategorien in die Diskussion ein, um eine Repressionsmöglichkeit gegenüber den Fakten zu haben. Jegliche Darstellung islamischer Realität hat längst den Ruch der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus. So wurde bezüglich dem Islam ein Klima der Angst, aber auch ein enormer, moralischer Konformitätsdruck geschaffen. Und dieser geht nicht von der islamischen Seite aus, sondern von westlichen Islam-Befürwortern und Vertretern des soziokulturellen Kontrollmechanismus der politischen Korrektheit.

Von wegen „nie wieder“ – die islamische Menschenrechtslage

Doch, um auf Chamberlain zurück zu kommen: Wir werfen heute der Generation, die das dritte Reich zu verantworten hat, berechtigt vor, die Botschaft der Nazis nicht ernst genommen zu haben (Wichtige Erläuterung: Dies ist kein Vergleich zwischen dem Islam und dem Nationalsozialismus, sondern eine Analyse der Appeasementpolitik, die offensichtliche Gefahren falsch anging bzw. ignoriert hat). Am selben Maßstab müssen sich alle heutigen Fürsprecher des Islam messen lassen, wenn sie den Islam unterstützen, anstatt gegenüber Moslems für Freiheit und Menschenrechte zu werben.

Die Menschenrechtslage ist in allen islamischen Ländern und Siedlungsgebieten (auch hier in Deutschland) katastrophal. In jedem Frauenhaus kann man sich kundig machen oder sich von Ex-Muslimen über die inhumanen Aspekte einer vom Islam geformten Gesellschaft informieren lassen. Es gibt Literatur, die die Menschenrechtsverletzungen aufgrund islamischer Lehre detailliert aufzeigen. Weniger als je zuvor, kann man heute sagen, „man hätte nichts gewusst.“ Der Koran, aber auch die Zielsetzungen islamischer Länder wie dem Iran oder Terrororganisationen wie der Hamas sind jedem zugänglich.

Westlicher Wille zur pro-islamischen Kooperation und Massenmanipulation

Die Ignoranz gegenüber den Menschenrechtsverletzungen in der islamischen Welt und der Ursächlichkeit des Islam lässt sich nur noch mit dem entschlossenen Willen zur Kooperation mit dem Islam erklären. Das klingt nach Verschwörungstheorie. Doch hier liegt keine Verschwörung vor, sondern eine normative Veränderung des Westens. Einer Abkehr von den Idealen der Aufklärung wie individueller Freiheit und Meinungsfreiheit, hin zu Sympathie für eine kollektivistische, intolerante Zwangsgesellschaft. Diese Tendenz war ebenfalls schon vor der Konfrontation mit dem Islam vorhanden. Die Haltung gegenüber dem Kommunismus wurde seit den Revolten der 68er immer wohlwollender. Die Ignoranz gegenüber kommunistischen Verbrechen war speziell im politisch linken Bevölkerungsteil eingeübt, die Zwänge des Kommunismus wurden als „soziale Sicherheit und Fürsorge“ idealisiert. Diese wohlwollende Haltung gegenüber Zwangsgesellschaften nützt nun dem Islam. Es wird massiv für die Akzeptanz islamischer Formen der Diskriminierung wie z.B. gegenüber Frauen geworben, während die Opfer keine angemessene Beachtung finden. Wer auf islamisch motivierte Menschenrechtsverletzungen aufmerksam macht, wird gezielt verleumdet, ausgegrenzt.

Für den Islam wird eine umfassende Sympathie-Kampagne vorbereitet. Öffentlich-rechtliche Sendeanstalten (SWR, ZDF) planen Foren zur Desinformation und Manipulation der Bevölkerung. Dokumentationen über die islamische Welt und deren Missstände lassen aufgrund Selbstzensur fast alle den Aspekt islamischer Motivation und Legitimation weg.

TV-Dokumentationen zeigen uns den mittelalterlichen Islam als kulturell fortschrittlich, verschweigen jedoch total, dass Hände abgehackt wurden, gesteinigt, usw. Vom menschenrechtlichen Standpunkt aus war der damalige Islam in keiner Weise höherwertig als im europäischen Mittelalter die Inquisition. Man wählt bewusst einen temporären und speziellen Aspekt aus, um den Islam insgesamt aufzuwerten – was verstärkt wird durch die Gegenüberstellung einer möglichst negativen Darstellung westlicher Kulturgeschichte.

Ausweitung islamischer Indoktrination und pro-islamischer Propaganda

Europa fördert die Indoktrinationsmöglichkeiten des Islam. Zuerst gegenüber Moslems selbst, doch immer mehr auch gegenüber uns „Ungläubigen“. Einerseits durch Genehmigung von Moscheebauten, dann demnächst durch Islamunterricht an den Schulen, wo nun alle Moslem-Kinder zwangsweise indoktriniert werden. Durch geförderten Zugang zu den Medien und Platzierung radikaler Moslems an den Schaltstellen der Macht (siehe Tariq Ramadan, radikaler, salafistischer Moslembruder, der zum „Islam-Berater“ von Tony Blair aufstieg.)

Analog dazu wird auf fast jegliche Werbung für unsere Kultur bei Moslems verzichtet, obwohl die fremdenfeindlichen, frauenfeindlichen, quasi rassistischen Übergriffe durch islamisch sozialisierte Moslems gegen Nicht-Moslems und liberale Moslems immer erschreckendere Ausmaße annehmen. Gegenüber Moslems sieht man praktisch keinen Bedarf, diese zum Abbau von Vorurteilen, ja sogar Hass gegen Nicht-Moslems, Frauen, Juden ect. abzubauen.

Grotesk: Je brutaler islamische Verbrechen aufgrund und in Übereinstimmung mit Koran, Hadithen, Scharia – sei es ein Terrorakt oder ein innerfamiliäres Verbrechen -, ausfallen, umso lauter wird die pro-islamische Propaganda im Westen. Islamisch motivierte Verbrechen geschehen in einem solch massiven Umfang (z.B. lt. UNO 5000 Ehrenmorde plus Dunkelziffer, fast alle davon im islamischen Kulturkreis, weil nur dieser diese Justizform systematisch beinhaltet), dass die Medien voll davon sein müssten, wäre die Berichterstattung tatsächlich ausgewogen. Doch nur über spektakuläre Anschläge wird berichtet. Fast gar nicht über alltägliche Diskriminierungen und Gewalt, wie z.B. rassistische Exzesse, wenn Deutsche als „Scheiße“ beleidigt werden oder Frauen ohne Kopftuch als „Huren und Schlampen“. Hier wird aus politischem Kalkül manipuliert und unterschlagen. Die Bevölkerung soll unwissend darüber bleiben, was eine Expansion des Islam für ihre Zukunft und die ihrer Kinder bedeutet.

Langsamer Abschied von den Grundrechten und der westlichen Kultur

So wird eine zunehmend pro-islamische Konsensnormierung etabliert, die jegliche Islam-Kritik als „unanständig“, sogar als „fremdenfeindlich und rassistisch“ erscheinen läßt. Ein Eintreten für das Grundgesetz gilt plötzlich als Akt der Intoleranz, womit jedoch die pro-islamische Fraktion dokumentiert, dass sie zumindest partiell nicht mehr hinter dem Grundgesetz steht – ja sogar elementare Bestandteile wie Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung inzwischen ablehnt.

Nüchtern betrachtet ist die Islamisierung Europas nicht mehr aufzuhalten, so lange der Islam nicht als Bedrohung für unsere Freiheiten und Rechte erkannt wird. Doch diese Freiheiten und Rechte werden zunehmend auch im Westen selbst abgelehnt. Insbesondere von den Eliten in Medien und Politik. Aber auch aufgrund einer immer stärkeren Betonung des Toleranzgebotes, bzw. Toleranz-Zwanges gegenüber dem Islam. Dieser wird von der Bevölkerung letztlich verinnerlicht sein, wenn die pro-islamische Propaganda nur penetrant genug ist und ausreichend Angst vor Diffamierung bei Fürsprache für das Grundgesetz etabliert werden kann.

Der Wille, unsere Kultur bewahren zu wollen, wird durch eine starke mediale wie politische Fokussierung auf Missstände im Westen unterminiert. Das ist in einer freiheitlichen Demokratie normal, sogar zwangsläufig und auch wünschenswert. Wenn jedoch der Islam nicht an den selben Maßstäben und mit der selben Intensität gemessen wird, entsteht ein idealisiertes Bild vom Islam gegenüber einem negierten des Westens. Die Darstellung des Westens als fehlerhaft, moralisch fragwürdig und voller Missstände, schreckt Moslems zusätzlich zur Islamisierungstendenz ab, gegenüber einer freiheitlichen Kultur ein besseres Verhältnis zu entwickeln.

Islam-Expansion benötigt moralische Zensur

Soll Europa immer stärker islamisch werden können, muss Information, die der Bevölkerung diesen Prozess als Verlust an Grundrechten bewußt macht, tabuisiert werden. Die Ausbreitung des Islam kann nur gelingen, wenn die europäischen Länder von sich aus repressiver werden und die Meinungsfreiheit wie Informationsmöglichkeiten einschränken. Offene Zensur wagt man (noch) nicht. Doch moralischer Druck ist über den Effekt der Selbstzensur ähnlich wirksam. Mit dem Vorteil, dass die Zensur nicht mehr bewusst wahrgenommen wird. Weder beim Journalisten, noch beim Medienkonsumenten. Die vielfältigen Zensurbemühungen zu Gunsten des Islam belegen zugleich ungewollt, dass sie von der pro-islamischen Lobby als notwendig erachtet werden. Sie sind zugleich ein Indikator für das Bedrohungspotential, das die Islamisierung Europas darstellt. Wäre dieses Bedrohungspotential nicht vorhanden, wäre Forderung nach moralisch begründeter Selbstzensur nicht nötig.

Es ist ein Grundmuster aller diktatorischen, repressiven Gesellschafssysteme, Meinungs- und Informationsfreiheit nicht zu dulden, weil sich sonst der Herrschaftsanspruch nicht aufrecht erhalten und durchsetzen ließe. Das gilt in ganz besonderem Maße für die Welt des Islam, wo absolut nirgendwo Kritik und Ablehnung des Islam gestattet ist. Das von den medialen und politischen Eliten gewünschte konfliktarme Zusammenleben mit dem Islam kann demnach nur gelingen, wenn sich Europa islamischen Normen und Zwängen anpasst, unterwirft oder sogar zu eigen macht. Zugleich stärkt die pro-islamische Selbstzensur des Westens die Machtposition und die Zielsetzung in symbiotischer Weise alle, die pro-islamische Politik vertreten. Will der Westen seine Freiheiten und Rechte bewahren, muss sich zuerst wieder ein positives Verhältnis zur eigenen Kultur entwickeln und die Deutungshoheit der pro-islamischen Fraktion breit hinterfragt sowie Religions- als auch Ideologiekritik als Tugenden neu entdeckt werden. Bei den aktuellen Machtverhältnissen und der bereits erfolgten normativen Prägung sieht es hierfür nicht gut aus.

» Im Blog „Hector Calvelli“ findet sich eine brilliante Analyse zum gewollten Kulturwandel Europas, sowie der Akzeptanz des damit verbundenen Verlustes an Freiheits- und Grundrechten.

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33 KOMMENTARE

  1. Die Zeitungen des Westens haben eindeutig das Niveau der DDR erreicht. Freier Journalismus, kritischer Journalismus?

    Nichts ist davon übrig geblieben, dessen sich die Westmedien ursprünglich rühmten.

    Wie in der DDR hat sich in den Köpfen der Redakteure und Mitarbeiter ein Zensor etabliert. Hiess es in der DDR „Könnte das dem Klassenfeind nützen, ihm Munition liefern, für Kritik am Sozialismus“, heisst es nun „könnte es eventuell muslimische religiöse Gefühle verletzen, sie dazu bringen, verbittert zu gucken oder uns den Vorwurf von Rassismus einbringen“.

    Alle westlichen Werte werden unter diesem Masstab gemessen und für weniger Wert befunden als eine Religion, die nie aus der Feudalzeit herausgekommen ist.

    Feige wird der Konflikt gescheut, bis es zu spät ist.

  2. Danke für einen erneut exzellenten Beitrag, Turmfalke. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie viel Zeit du dafür wieder investieren mußtest.

    PS: Wie wäre es mit einer speziellen Druckansicht für PI-Artikel?

  3. Wie inkompetent unsere Politiker sind sieht man schon daran:

    In einem Interview behauptete SPD-Chef Beck, dass der Kohlendioxid-Ausstoß der Kernkraftwerke höher ist, als der aller anderen Kraftwerke. „Wenn man alle Vorbereitungen ( Uranabbau, Vorbereitung der Stäbe…)und Nachbereitungen (Entsorgung …) einschließlich Rückbau der Kraftwerke berücksichtigt, dann ist der CO2 Ausstoß je Kilowattstunde höher, als der aller Verbrennungskraftwerke“ sagte Beck.(8.3.2007)

    Das ist natürlich vollkommener Blödsinn. Richtig ist, daß das CO2 Äquivalent von Kernkraft unter Berücksichtigung des Uranabbaues und der gesamtem Produktionskette bis zum Strom aus der Steckdose nur bei 15,7 g/kwh liegt. Bei Steinkohle 972 g/kwh.

    So sind sie leider, unsere Politiker. Da werden einfach solange Unwahrheiten in die Welt gesetzt, bis die Mehrheit sie glaubt.

    http://www.world-nuclear.org/

  4. „Beutefrauen“, das ist nun aber der abscheulichste Ausdruck den ich heute gehört habe!rom

  5. Ja, da gebe ich dir Recht, rom.

    Leider aber werden Frauen in besonders schlimmen Zeiten von bestimmten abartigen Männern genau so wahrgenommen.

    Auch schmerzliche Wahrheiten sollten ausgesprochen werden. Verschweigen nutzt nur den Tätern.

  6. Wenn man das alles nun so sieht, und ich sehe es ganz genauso, bleibt als rechtsstaatliche Waffe gegen diese schleichende Übernahme nur ein vollständiges Verbot des Islam incl. aller Vereine und Verbände, die sich zu ihm bekennen und das damit verbundene Verbot jeglicher islamischer Betätigung. Der Islam ist schließlich keine Religion, sondern ein allumfassendes Gesellschaftsmodell, diametral entgegenstehend dem unseren, und so greift auch nicht die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit. Wer behauptet, diese würde einem solchen Verbot entgegenstehen, ist entweder uninformiert über den Islam oder handelt böswillig verfassungsfeindlich.

  7. wow – ein wahnsinns artikel!

    vielen dank und trotzdem ein (virtuelles) blaues auge – und zwar dafür, da du den „endsieg“ des islam wieder einmal beschreibst – und ich wieder etwas hoffnungsärmer wurde.

  8. ganz hervorragend! Wer übrigens studieren will, wie es Ähnliches in der Linken schon gab, kann sich mit deren „Wahrnehmung“ (besser:Falschnehmung) der Sowjetunion in den 20-er und 30-er Jahren beschäftigen. Die Sowjetunion wurde zum Land der Gerechtigkeit, des Friedens, des Respekts vor und der Regierung von Arbeiter und Bauern und und und.

  9. Übrigens muss es Albert Einstein in den 30-ern mal ähnlich ergangen sein wie uns. Vielleicht wurde er darauf hingewiesen, „dass die große Mehrheit der Deutschen friedliebend und gegen Gewalt sein“. Ich weiss es nicht. Was ich aber weiss, ist eine Aussage von ihm, die hundert-% das Entscheidende beschreibt, was manchem beim Islam völlig abgeht.

    „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“ Albert Einstein

  10. und noch ein Letztes, besonders auch an H.C.A. gerichtet: Der Siegeszug von „-ismen“ wurde schon oft prophezeit, Faschiusmus, Kommunismus. Und die haben sogar Millionen vorher nicht so orientierter für sich gewonnen. Eine Ideologie wie der Islam wird/tut es wie alle „-ismen“: Anwachsen, Mord und Gewalt bringen und dann wieder verrecken. „They won´t gonna get us!“

  11. Den Begriff „Appeasement“ im Zusammenhang mit dem Islam zu benutzen, ist in meinen Augen ein schwerer Fehler. Denn ein Appeasement-Politiker hat zumindest erkannt, dass sein Gegenüber ein Aggressor ist und versucht ihn durch Beschwichtigung von seinem Handeln abzubringen.

    Aber so weit sind unsere hiesigen Politiker und Gesellschaftsführer noch gar nicht. Sie haben bis heute den Aggressor als solchen gar nicht erkannt. Noch immer faselt man etwas von „Kulturbereicherung“ statt den Islam als das zu nehmen, was er ist: eine radikale faschistische Ideologie, die sich religiös gebärdet.

    Erst wenn der Islam als Aggressor erkannt und bezeichnet wird und wenn dann eine Beschwichtigungspolitik einsetzt, dann haben wir Appeasement. Derzeit haben wir nur Schattenwerfer großen Ausmaßes, denn wenn die Sonne des Geistes tief steht, dann werfen auch Zwerge verdammt lange Schatten.

    Politik, Gesellschaft und Bevölkerung muss erst einmal erkennen, dass der Islam ein Aggressor ist. Aber da hapert es noch gewaltig!

  12. Großartiger Artikel, Turmfalke. Danke dafür.

    Nüchtern betrachtet ist die Islamisierung Europas nicht mehr aufzuhalten

    Ja. Das ist leider so. Und das, was in der am Ende verlinkten Analyse ausgeführt wird und was auch Moskitwo (#16) geschrieben hat, ist der Grund dafür.

    England hatte trotz Chamberlain eine Chance. Von Chamberlain zu Churchill vollzog sich nur ein Wandel in der bevorzugten Taktik gegenüber Hitler – so etwas kann schnell gehen – keine Wandlung in der Einstellung.

    Wenn bei uns das Appeasement nur Taktik wäre, hätte ich noch Hoffnung, ist es aber nicht.

    Politik, Gesellschaft und Bevölkerung muss erst einmal erkennen, dass der Islam ein Aggressor ist. Aber da hapert es noch gewaltig!

    Zumindest bei einigen ( vielen?) würde ich sogar noch weiter gehen: Sie nehmen den Islam sehr wohl als aggressiv war – allerdings als aggressiv gegen Personen, Staaten und Strukturen, denen sie selber auch feindselig gegenüberstehen (Israel, USA, Kapitalisten, Imperialisten, „Rassisten“, Juden, echte Christen) , aber hilflos fühlen. So wird der Islam zum „Ritter auf dem weißen Pferd“, der gegen die Richtigen kämpft, der nur heldenhaft aggressiv gegen jene ist, die’s „verdient haben“. Als Verteidiger der Unfreiheit und sozialistischen Moralapostelei, die sie lieben.

  13. Ja, Turmfalke, das habe ich vergessen: super, Dein Artikel!!!

    Eben höre und sehe ich im ZDF das heute-Journal. Da wird über die Bedingungen geredet, unter denen Immigranten bleiben dürfen. Mehrfach (!) wird betont, sie müßten straffrei sein.

    Das finde ich derartig schräg, daß solches überhaupt erwähnt wird. Länder wie die USA, Australien und Kanada lassen vorbestrafte Menschen überhaupt nicht erst ins Land.

    Ich wüßte aber eine Möglichkeit, wie wir die Immigranten alle behalten können und dürfen: wir bestrafen sie einfach gar nicht mehr für ihre Taten, sondern wir reden sie schön als Kulturbereicherung. Am Ende des Plädoyers muß immer ein Freispuch folgen.

  14. Volksvertreter oder Volksbevormunder?

    http://www.focus.de/politik/deutschland/bleiberecht_aid_50473.html

    Für FDP-Fraktionsvize Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist nicht nachvollziehbar, dass das Nachzugsalter für Familienangehörige auf 18 Jahre heraufgesetzt wird. „Skandalös und ungeheuerlich“ sei zudem die geplante erleichterte Abschiebung straffälliger ausländischer Jugendlicher, sagte sie der „Netzeitung“.

    Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth kritisierte die Nachverhandlungen zum Bleiberecht für geduldete Ausländer. Nach einem „Wettlauf der Schäbigkeit“ sei ein Ergebnis herausgekommen, das „ein absolutes Trauerspiel“ sei, sagte sie am Dienstag im Bayerischen Rundfunk. „Man reduziert weiter die Standards für geduldete Menschen.“ Die Verschärfungen etwa beim Familiennachzug und der Einbürgerung stellten „drastische Rückschritte“ dar.

  15. #18 Gudrun (13.03.07 19:09)

    „..wir bestrafen sie einfach gar nicht mehr für ihre Taten, sondern wir reden sie schön als Kulturbereicherung. Am Ende des Plädoyers muß immer ein Freispuch folgen…“

    Endlich! Der Deutsche Konsens! Er ist gefunden.
    Genau so wirds kommen.
    Jo leckts mi am Arsch (sollte Bayrisch sein ). Aber die Penner von Audi machen nich mit, oder trauen sich nicht!! Und die Nasen von VW kannste gleich ganz vergessen.
    Gell Dieter!

  16. @Gudrun

    Wobei „Straffreiheit“ für unsere Politiker ein sehr dehnbahrer Begriff ist. Dreijährige Freiheitsstrafe ist glaube ich immer noch die Hürde für eine Abschiebung für Leute mit Duldung.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/12.03.2007/3135016.asp

    „Bislang sei Hakan T. nicht als Schwerkrimineller aufgefallen. Er sollen einige wenige Verfahren wegen kleinerer Straftaten gegen ihn laufen.“

  17. Ein wenig OT:

    Palestinian minister admits aid millions lost

    >> A former World Bank official who is about to become the Palestinian finance minister has warned foreign donors that he has no idea where much of their money has been spent.

    Oh, ich weiß es. Ausgegeben, um Israelis umbringen zu können. Ist schwerer und damit teurer geworden, seit die es wagen, sich zu verteidigen.

  18. Haben die Herrschaften in der Politik den Koran etwa gar nicht gelesen? Sieht genau danach aus.

    Geht es bei dieser Verschleierungsmethode und dreisten Lügen um den Islam nur um Wählerstimmen oder steckt etwas dahinter, was mir verborgen bleibt.

  19. Danke Turmfalke und PI für diesen umfassenden Artikel. Auf dieser Linie muss immer weiter informiert werden. Wichtig sind auch kürzere und leichter verständliche Artikel (die sich auch für Flugblätter eignen). Aber die Grundrichtung unterstütze ich voll und ganz:
    – die grösste Gefahr geht von unserer kollaborierenden Polit- und Medienelite aus, und nicht in erster Linie vom Dönerladen nebenan, wo jeder ja auch ein paar ganz nette Menschen kennt.
    – wir brauchen gar keine neuen grossartigen Gesetze – es reicht, sich immer wieder auf das Grundgesetz zu berufen, und die dort festgehaltenen Grundrechte für sich und für die im Islam eingesperrten Menschen einzufordern.

    Vielleicht kann es ja nützen, eine PDF-Version des Grundgesetzes dauerhaft auf der Startseite von PI zu verlinken ?!

  20. „er Westen wirbt nicht für sein Gesellschaftsmodell gegenüber dem Islam“
    Ist das jenes Modell das gerade ausstirbt?
    Islam Ist Rechtsradikaler Faschismus, da sind wir uns einig.
    Ihr großen Männer verteidigt galant die Rechte der Muselfrau.Von den eigenen werdet Ihr geknechtet, dominiert und um die Zukunft betrogen. Darüber verliert Ihr kein Wort. Gebt mir doch nur EIN Argument mit dem ich meinen Arbeitskollegen Ali überzeugen könnte zu konvertieren.
    Islamisten können gar nicht so viele Menschen Umbringen wie deutsche Frauen abtreiben.
    Wo deutsche Frauen Herrschen gibt`s keine deutschen Kinder.
    Kein Tyrann war jemals so efektiv.
    Ist es das „Erfolgsmodell“ das Ihr dem Muselmann verkaufen möchtet? Ali lacht Euch aus, mich dazu, Er könnte es sich uu.noch vorstellen SIE nicht. Bei unseren Diskusionen an Ihrem Küchentisch gehen mir die Argumente aus. Bitte helft mir.
    (auf diesen Blog darf ich solche Fragen nicht veröffentlichen sagt Beate)

  21. Das rapide Aussterben der Deutschen Rasse (ich gehöre dazu)Ca 1 Million pro Jahr, ist das jetzt Gottgewollt oder haben wir uns das selbst eingebrockt? Mal ehrlich wenn ein Haus unbewohnt war haben wir es besetzt. Unrecht war uns dabei nicht bewusst, remember? Wenn Jetzt der ganze Kontinent freiwillig von der Klippe springt wie Lemminge, Wer kann verdenken das Andere Nachrücken? Ihr tut so als würde Ali wieder weggehen. Irrtum, der fühlt sich sehr wohl hier, ist mir ein zuverlässiger Arbeitskamerad, wichtig in 30M Höhe und seine Frau will Ihre Mädchen nicht zu Schlampen werden lassen. Sie hat die gleichen konservativen Ansichten wie meine erzkatholische Großmutter, die übrigendes auch Kopftuch getragen hat und einen Schal zur heil. Messe. Das war so bei uns am Land. Eure wirklichen Gegner sind nicht die Muselmänner. Es sind Ihre Frauen! Die verachten unsere Schwäche gegenüber den Frauen. Der Sterbende Schwan der in den letzten Zuckungen noch seine Bazukas verschießt ist pathetisch. Glaubt mir die Musels gehen hier nimmer weg. Findet einen Konsens. Nicht alle sind Idioten.
    Manchmal glaube ich Ihr kennt gar keinen.

  22. @Capt: Du hast recht. Natürlich ist fast der ganze Westen feministisch gehirngewaschen.
    Große Teile der Kraft, die für die Abwehr des Islam notwendig wären, werden dazu eingesetzt, die Faschistinnen vor den Faschisten zu schützen.

  23. PS: Ich habe #27 erst nach meinem Kommentar gelesen. Eine „deutsche Rasse“ gibt es nicht, darin stimme ich dir definitiv nicht zu. Die Islamisierung ist kein deutsches Problem, sondern ein viel größeres – mindestens ein europäisches, wenn nicht ein westliches incl. der USA.

  24. „Wo deutsche Frauen Herrschen gibt`s keine deutschen Kinder.“

    In Italien ist die Reproduktionsrate tiefer.

    „Von den eigenen werdet Ihr geknechtet, dominiert und um die Zukunft betrogen. “

    LOL Da hat einer Angst.

    „Gebt mir doch nur EIN Argument mit dem ich meinen Arbeitskollegen Ali überzeugen könnte zu konvertieren.“

    Das Argument zum Konvertieren gibt’s nicht. Aber mal schauen, was geschieht, wenn die Sozialhilfe gekürzt wird.

  25. #27 Capt.

    Erstens gibt es zwar ein deutsches Volk oder eine deutsche Nation, basierend auf dem Abstammungsprinzip, aber sicher keine deutsche Rasse. Zweitens muss ein sinken unserer Bevölkerungszahl nicht automatisch zu islamischer Zuwanderung führen und die haben auch kein Recht dazu hier einzuwandern, dass Problem ist ds unsere Politik ihre Werte den Interessen des eigenen Volkes überordnen. Drittens sind Erzkonservative sehr stark mitverantwortlich für das demographische Problem, denn statt den Erhalt des Volkes haben sie ihre Werte und ihr Familienbild bevorzugt. Sprich, man wollte und will dem Staat verbieten Eltern zu unterstützen die ihre Kinder nicht den ganzen Tag selbst betreuen können oder wollen, und darüber hinaus wurden und werden solche Eltern moralisch verurteilt. Dadurch wird es teuer und riskant Kinder zu haben, weil nicht beide Eltern arbeiten können.

  26. #18 Gudrun (13.03.07 19:09)
    > Länder wie die USA, Australien und Kanada lassen vorbestrafte Menschen überhaupt nicht erst ins Land.

    Tschuldige, aber das glaubst du ja wohl selber nicht. Diese „Migranten“ hier hat auch niemand ins Land gelassen. Vielleich ein Sprachproblem, in den USA sagt man „illegal Aliens“ oder sowas zu solchen Personen. Es sind abgelehnte Asylbewerber die man nicht abschieben kann, und einige sind hier kriminell geworden. Haben die USA nicht auch ein Bandenproblem mit Latinos? Die sind wohl kaum alle mit weisser Weste eingewandert?

  27. Nachdem die Lobgesänge nun verklungen sind, ist es Zeit für einige kritische Anmerkungen.
    Gleich zu Beginn des Artikels wird auf die (vergangene) kommunistische Gefahr hingewiesen, jedoch tunlichst vermieden, auf die bedeutenden Parallelen hinzuweisen.
    – Der Kommunismus ist (war) wie der Islam eine Heilslehre. Er versprach (in unabsehbarer Zeit) das Paradies auf Erden.
    – Kommunismus und Islam haben einen universellen Anspruch. Das Paradies (dar alislam) kommt erst, wenn die Menschheit zu 100% „bekehrt“ ist.
    – Die Methodik beider Systeme ähnelt sich: Gewalt, Unterdrückung, Drohungen, Versprechungen, Täuschungen etc.
    Nun zu den Unterschieden: der Kommunismus stellte für den Westen eine reale militärische Bedrohung dar, was vom Islam nicht gesagt werden kann. Trotzdem gab es im Westen eine nicht unerhebliche Anzahl von Unterstützern in allen Ländern, die sich offen (über Parteien) oder verdeckt (5. Kolonne) für die Ziele des Kommunismus einsetzten, darunter viele „Intellektuelle“. Schlimmer: das waren keine „Alis und Aischas“, sondern „Karl-Heinz und Erikas“. Kurzum, der Kommunismus war eine wesentlich gefährlichere Bedrohung für den Westen als der Islam, auch, als nach Mauerbau und Cubakrise klar wurde, dass eine militärische Aktion mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr stattfindet.
    Zu allen Zeiten hat es im Westen Personen gegeben, die eine sog. Appeasement-Politik vertraten, bereit waren, Kompromisse einzugehen, und die keinesfalls Kommunisten waren. Es gehört nun mal zu den Wesenszügen einer freiheitlichen Demokratie, Gewalt, Kriege, Rechtsbeugungen versuchen zu minimieren (wohlverstanden: nicht eliminieren, sondern als ultima ratio zu betrachten). Deswegen kann der Westen sich auch nicht selbst besser darstellen, er ist eben kein Missionar mit „höheren“ Zielen (siehe Kommunismus und Islam). Die Beispiele Afghanistan, Irak zeigen dies überdeutlich: es geht in die Hose.
    Der Kommunismus ist tot. Er ist an der militärischen Standfestigkeit des Westens (dank Reagan), aber vor allem an seiner wirtschaftlichen Unfähigkeit, an dem nicht mehr zu kittendem Bruch zwischen Schein und Wirklichkeit gestorben.
    Der Islam lebt noch. Aber auch er wird an ähnlichen Symptomen sterben. Jede Gewalttat in Berlin, Paris, Madrid oder sonstwo, gepaart mit terroristischen Anschlägen, läutet sein Ende in Europa ein. In „seinen“ Ländern ist die wirtschaftliche Unfähigkeit und der zunehmende Bruch zwischen Schein und Wirklichkeit so evident, dass darüber nicht mehr gesprochen werden muss. Nur die Zeitschiene ist nicht voraussagbar.
    Lang lebe und GOTT erhalte unsere freiheitliche Demokratie!

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