Symbolbild.

Innerfamiliäre Gewalt ist im islamischen „Kultur“kreis Alltag. Der Koran, ein ungeheuer gewalttätiges Werk, sieht sie aus drücklich vor. Islamophile Gutmenschen haben das auch längst verinnerlicht, wie die Richterin am Amtsgericht Frankfurt mit ihrem heftig kritisierten Urteil gerade erst bewies. Trotzdem singen diese Leute immer das „Islam-heißt-Frieden“-Lied und beschimpfen jeden Islamkritiker als Rassisten.

Eine in Berlin veröffentlichte Statistik zeigte jetzt, dass 30% der Opfer häuslicher Gewalt Zuwanderinnen sind.

In den allermeisten Fällen sind es Frauen, die bei Gewalttaten in der Beziehung zum Opfer werden. Und fast immer sind es die Partner oder Ex-Partner, die zuschlagen und manchmal sogar töten. 12 522 Fälle häuslicher Gewalt zählt die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2006 in Berlin. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Was die Statistik nicht zeigt: 30 Prozent der weiblichen Opfer im vergangenen Jahr waren Migrantinnen.

Und mit „Migrantinnen“ sind nicht Italiener oder Griechen gemeint, es sind Türkinnen und Araberinnen. Es sind diese Frauen, die grün und blau geprügelt morgens ihre Kinder zur Schule bringen.

Erstmals ist in dieser Dokumentation beschrieben, inwiefern Migrantinnen Opfer häuslicher Gewalt werden. Dabei beruft sich die Landeskommission auch auf die Ergebnisse einer deutschlandweiten repräsentativen Untersuchung zur Gewalt gegen Frauen. „Migrantinnen sind vergleichsweise häufiger und oft auch gravierender als deutsche Frauen körperlicher Gewalt in den eigenen vier Wänden ausgesetzt“, resümierte der Vorsitzende der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Staatssekretär Thomas Härtel.

Multikultis wie Claudia Roth interessiert so etwas nicht. Die Opfer der von ihr gehätschelten moslemischen Gemeinde sind ihr völlig egal. Sie stellt den Islam vor jeder Kritik unter Naturschutz und solidarisiert sich so mit den Tätern. Menschenrechte gestehen Multikultis den Opfern islamischer Gewalt nicht zu. Und wenn Leute, die es wissen, wie Necla Kelek, Seyran Ates, Hirsi Ali, Serap Cileli, Sibel Kekilli und wie sie noch alle heißen mögen, es erzählen, werden sie von den Gutis beschimpft und diffamiert.

Aus Wien liegen uns ähnliche Zahlen vor. Hier sieht die Multikultifraktion ihre dringlichste Aufgabe darin, die Prügelstatistik politisch korrekt wiederzugeben. Auf ähnliche Äußerungen in Deutschland braucht man sicher nicht lange zu warten. Man kann es nicht deutlich genug sagen: Es sind genau diese schrecklichen Multikultis vom Schlage Claudia Roth, die ihr Gutsein und die Menschenrechte als Schild vor sich hertragen, denen aber eben diese Menschenrechte völlig egal sind – jedenfalls solange es sich um Opfer islamischer oder linker Gewalt handelt. Diese Leute verhindern eine Verbesserung im Leben der Opfer, die Multikults haben das Tolerieren dieser Zustände zu verantworten. Die Multikultis gestehen den Opfern islamischer Gewalt grundlegende Menschenrechte nicht zu und beschimpfen jeden, der deren Lebenssituation verbessern möchte, als Rassisten.

(Spürnase: Jürgen B.)

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14 KOMMENTARE

  1. Und die Prügel kriegen sie insbesondere, wenn sie das Kopftuch ausziehen, deutsch lernen, mit einer dhimmi-Nachbarin reden, oder einfach gerade im Weg sind.

    Muslimische Männer schlagen 4x häufiger als die anderen. Jeder ist zu viel, aber der Unterschied von 15-20% zu 60-80% ist krass.

  2. Der Koran, ein ungeheuer gewalttätiges Werk, sieht sie aus drücklich vor. Islamophile Gutmenschen haben das auch längst verinnerlicht

    Naja… eigentlich ist das Problem, dass sie das eher NICHT verinnerlicht haben sondern sich halsstarrig weigern, das zur Kenntnis zu nehmen. Ich habe noch keinen Gutmenschen sagen hören, dass innerfamiläre Gewalt gegen Frauen eine gute Sache ist, die man gern tolerieren kann.

    Sie sagen eher, dass es zwar schlimm ist, aber nichts mit dem Islam zu tun habe und dass man diesen keinesfalls dafür verantwortlich machen dürfe.

    Seyran Ates zum Beispiel erklärt die häufige Gewalt gegen islamische Ehefrauen so:

    „Wer kritisiert, wird gleich als Islamfeind betrachtet.“ Mit dem Islam habe das aber wenig zu tun, auch andere Religionen seien wenig frauenfreundlich. Eher seien soziale Frustrationen die Ursache. „Die Männer verlieren ihre Rolle als Ernährer, und sie müssen erleben, dass Frauen besser und erfolgreicher schon in der Schule sind. Die letzte Bastion der Männlichkeit ist Gewalt.“

  3. wenn 30% der geprügelten Frauen Zuwanderinnen sind, dann müssen ja die übrigen 70% deutsche Frauen sein? Oder verstehe ich etwas falsch?

  4. # Eisvogel,

    für uns Autochthone gibt es Gleichstellungsbeauftragte und Frauenhäuser, autonome Frauen- und Lesbenzentren, ist jeder (weiße) Mann ein potentieller Vergewaltiger, während der Mohammedaner ein „edler Wilder“ ist, der nur seine Kultur lebt und sie hier auch ausleben darf, denn Integration ist keine Einbahnstrasse!

    So sieht sie aus, die 68er-gutmenschliche Welt des Kulturrelativismus, der im Prinzip reinster Chauvinismus ist, denn er stellt an die Europäer höhere moralische Ansprüche als an die MohammedanerInnen.

    Wie sagte die KonvertitIn Susanne Osthoff: „Nur Araber sind richtige Männer!“

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  5. So schlimm Gewalt gegen Frauen aller Art auch ist, etwas Sarkasmus von mir:

    Jetzt verstehe ich auch, warum die Frauen Burka tragen: damit die ganzen blauen, lila, grünen und gelben Flecke nicht zu sehen sind…

    Habe gestern eine Frau mit Kind und Mann gesehen, wo nur noch die Augen zu sehen waren. Die war total eingehüllt, und das auch noch in Schwarz. Sah richtig bedrohlich und beängstigend aus.

  6. @ Eisvogel: Ich meinte, sie haben es unbewusst schon verinnerlicht, würden es aber nie offen zugeben. Und Danke für das Lob neulich mit dem Bild 🙂

    Beate

  7. In Wirklichkeit sind das doch viel mehr als 30%, denn die meisten der Frauen können doch entweder kein deutsch oder wissen dass eine Anzeige ihr Todesurteil wäre.

    Für eine deutsche Frau die von ihrem besoffenen Ehemann verprügelt wird ist die Hemmschwelle doch viel geringer.

    Das gleiche gilt auch für die meisten anderen Straftaten: Wer zeigt schon gerne einen Türken an der einem das Handy geklaut hat wenn er weiss dass diese doch hier eh Narrenfreiheit haben und eine Anzeige ihn nur noch mehr aufstachelt.

  8. @Beate: Es kann schon sein, dass einige verstanden haben, dass der Koran zu Gewalt aufruft, dass sie das aber akzeptieren. Es gibt aber auch viele, die das noch nicht mal verstanden haben und andere Erklärungen für die innerfamiliäre (und andere) Gewalt an den Haaren herbeiziehen.

    Jeder findet dann die Schuld bei seinem Lieblingsfeind. Radikalfeminsitinnen beim männlichen Geschlecht, Antisemiten bei den Juden, links-rechte Grasdackel bei den USA, und Selbsthasser bei der „westlichen Arroganz“.

    Es ist wohl ein großer Konflikt bei der Bekämpfung von Islamisierungstendenzen, dass manche glauben, man müsse den Islam ändern (netter machen, einen Euro-Islam aufbauen Moslems zu Feministen umerziehen) und dass andere der Ansicht sind, man könne das nicht.

    Die letztere Ansicht ist zynischer, bitterer, desillusionierter. Ich neige ihr leider zu.

    Mir gefallen natürlich nicht NUR die Bilder an PI, aber meistens sind die wirklich so genial gewählt, dass ich mich frage, wie Ihr die nur immer findet 🙂

  9. Mal ganz bleode gefragt, muessten wir nicht saemtlichen Frauen aus saemtlichen islamischen Laender meistens Asyl gewaehren?

  10. Mal ganz bleode gefragt, muessten wir nicht saemtlichen Frauen aus saemtlichen islamischen Laender meistens Asyl gewaehren?

    Es waren die Grünen, die mal „geschlechtsspezifische Verfolgung“ als Asylgrund aufnehmen wollten. Zum Glück ging das nicht durch.

    Es wäre eine Katastrophe. Die meisten Muslimas stören sich nur dann am Islam, wenn er ihnen selber in die Fresse schlägt – solange er das nur gegen Juden, Amerikaner und andere Ungläubige tut, ist er ihnen genauso recht wie ihren Männern.

  11. Ich war ganz erfreut, dass im TSp online mein Kommentar veröffentlicht wurde, folgt. Eine klare Empfehlung, keine gläubigen Islamis zum Mann zu nehmen:

    „Frauen sollten unbedingt hinschauen, mit wem sie eine Partnerschaft/Ehe eingehen. Ich würde dies nicht mit einem Mann tun, der ein Buch befürwortet, in dem die körperliche Züchtigung von Frauen gemäß dem 7. Jahrhundert legitimiert wird. Dadurch kann ich doch im Vorfeld zumindest die Wahrscheinlichkeit, an einen möglichen späteren Schläger zu geraten, senken. Die Zahlen der Welt sprechen eine klare Sprache, Frau sollte sie auch hören.“

  12. @ #7 Ruud
    Denke auch, dass die Hemmschwelle für eine geschlagene MiHiGru-Frau aus genannten „Kultur“kreisen, zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten, ungleich höher sein dürfte bei anderen. Stichwort Dunkelziffer. Naja, klar, nur meine persönliche Meinung.

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