1

Islamische Erkenntnis: Schweinefleisch macht schwul und süchtig

Wir sind immer wieder auf’s Neue beeindruckt, wie der Islam uns kulturell und wissenschaftlich bereichert. Auf der Website der Ahmadiyya-Gemeinde, das sind die „Gemäßigten“, die in Heinersdorf eine Moschee bauen möchten, ihre Töchter arrangiert verheiraten und deren Imam Frauen nicht die Hand gibt, wird erklärt, warum auch wir kein Schweinefleisch essen sollten. Wir sind beschämt angesichts vieler bisher nicht bekannter Zusammenhänge und dankbar, dass uns endlich die Augen geöffnet und wir auf den richtigen Pfad geführt werden.

Munazza Aqil Khan, der außerordentliche Schweineexperte, lässt keine gute Borste am Tier: Schweine verschleimen unseren Körper und enthalten das von Islamexperten entdeckte und patentierte Gift Sutoxin, das süchtig macht, unsere Moral beeinträchtigt und uns schwul werden lässt- ziemlich viel auf einmal!

De facto gilt, dass sich der Schweinefleischgenuss in tropischen Gegenden auf besonders gefährliche Weise auswirkt. Dies wurde in Gegenden Afrikas, welche zum Einen von islamischer und zum Anderen von westlicher Zivilisation beherrscht sind, beobachtet: Die nach den islamischen Gesetzen lebende Bevölkerung ist weitgehend gesund, wogegen die nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien lebende Bevölkerung sämtliche typische, durch Schweinefleischgenuss bedingte Zivilisationskrankheiten aufweist.

Weswegen die Lebenserwartung in Afrika auch deutlich über der unseren liegt! Und ab jetzt hageln die „wissenschaftlichen“ Beweise für die Schädlichkeit des Schweinefleisches auf uns herab:

Die gesundheitlichen Auswirkungen von Schweinefleisch wurden von Medizinern durch Fütterungsversuche mit Mäusen erforscht; die schockierenden Ergebnisse waren, dass mit Schweinefleisch ernährte Mäuse extrem zu Kannibalismus neigten und bei diesen mit zunehmendem Alter, nach ca. einem Jahr, in größerem Umfang Krebs an verschiedenen Körperstellen auftrat. Darüber hinaus wurden bei den nämlichen Mäusen diverse Hautkrankheiten festgestellt. Schweinefleischfrei ernährte Mäuse wiesen zwar ebenfalls Krankheiten auf, zeigten allerdings weder Kannibalismus, noch Krebs oder andere schwere, tödliche Erkrankungen.

Ist ja wirklich erstaunlich, dass Mäuschen, die sich naturgemäß hauptsächlich von Getreide und Sämereien ernähren, und dies hin und wieder mit Früchten oder einem Wurm bereichern, durch eine reine Schweinefleischernährung krank werden. Das muss am Schwein liegen! Mistvieh! Und nicht nur Mäuse, auch Hunde leiden! Die Rasse der Boxer zum Beispiel bekommt Räude. Und wir Idioten dachten bisher wirklich, die würde durch Milben ausgelöst! Zirkustiere werden fett und bekommen Nasenbluten (sic!) und die Forelle (die sich ja in der Natur ausschließlich von Schweinen ernährt) stirbt gar daran! Wir sind erschüttert und beschämt, dass wir so gar keine Ahnung von diesen Zusammenhängen hatten.

Und dann sind wir dran! Alle typischen Alterskrankheiten hat das Schwein zu verantworten: Krebs, Artheriosklerose, Bluthochdruck, Bandscheibenleiden, Rheuma … Vieles wird verursacht durch ein geheimnisvolles, von moslemischen Gelehrten entdecktes Menschengift im Schwein, das Sutoxin:

Dieses führt im Körper zu Abwehrerscheinungen, welche als diverse Krankheiten in Erscheinung treten. Tierische Fette werden im Körper gelagert, das Blut wird mit Fettanteilen überschwemmt, so dass sich Großmoleküle bilden, diese sind verantwortlich für Arteriosklerose, genauso für hohen Blutdruck, Blutüberfüllung, schlechte Durchblutung des Bindegewebes im Allgemeinen, besonders aber auch von wichtigen Drüsen und für Verengung, sowie Verkalkung der Herzkranzgefäße. Da Schweinefleisch (auch „mageres Schweinefleisch“!) sozusagen eine „Fettbombe“ ist, da es anders als sonstige Fleischarten hochprozentige Fettanteile in den Zellen enthält, ist es in Bezug auf die genannten Belastungen, besonders gefährlich. Außerdem entsteht bei Schweinefleischessern eine Fettsucht, die nicht nur auf die Fettablagerungen im Bindegewebe, sondern auch auf andere Belastungsstoffe des Schweinefleisches (Schleimanteile, die schwefelhaltige Substanzen enthalten) zurückzuführen ist und nur unter enormen Schwierigkeiten wieder abgebaut werden kann. Ja, Menschen, die sich an Schweinefleisch gewöhnt haben, verfallen diesem im Sinne einer Sucht, es fällt ihnen sehr schwer darauf zu verzichten, im Falle des Falles einer scheinbaren Loslösung vom Schweinefleisch, können kleinste Mengen von Schweinefleisch, die verzehrt werden, wieder rückfällig machen.

Himmel, das ist ja grauenvoll! Wir Ungläubigen sind verschleimt und süchtig!

Für die Aufquellung und kissenartige Auftreibung des Bindegewebes, das wie ein Schwamm Wasser aufsaugt, sind die Schleimanteile verantwortlich. Gravierendere Gefahren dieser äußern sich aber in der Einlagerung von Schleimsubstanzen in Sehnen, Bändern und Knorpeln, denn dies führt zu Rheuma, Bandscheibenschäden und dergleichen. Die Einlagerung der Schleimsubstanzen hat dies zur Folge, da die derben Bindegewebssubstanzen durch Schweinefleischgenuss regelrecht „verschleimen“, weich und kaum widerstandsfähig werden. Außer Acht darf auch nicht ein im Schweinefleisch reichlich enthaltenes Wachstumshormon gelassen werden, es ist als Ursache für Entzündungen und Gewebsauftreibungen anzusehen. Es hat Einfluss auf die Steigerung von Wachstumstendenzen, besonders bei Krebsveranlagung. Histamin hat eine Entzündungen und Juckreiz fördernde Wirkung des Schweinefleisches. Von enormer Relevanz ist auch das Grippevirus, welches in den Schweinelungen „übersommert“ und stets in den Schweinefleischprodukten mitverarbeitet wird. Also führt sich ein Schweinefleischesser das Virus direkt zu, dieses wandert dann in die Lunge.

Und wo wir aufschwemmen, bestimmt auch das Schwein:

Hierbei soll ein anderer interessanter Aspekt genannt sein, nämlich, dass Spaltprodukte der Gewebe nach Aufnahme in den Organismus in hohem Prozentsatz dorthin wandern, wo sie biologisch auch hingehören, d.h. jemand, der viel Rückenspeck des Schweins isst, weist Nackenspeckfalten auf, jemand, der sich hauptsächlich von Bauchspeck ernährt, zeigt dicke Fettpolster in der Bauchgegend, ein Schinkenesser zeigt unförmige Deformierungen in den Gesäßpartien.

Daher begeistert der Muslim auch durch besonders wohlgeformten Körperbau. Und dann wird deutlich erklärt, warum Ungläubige Schweine sind. Im Fettdruck sogar:

„Der Mensch ist, was er isst“.

Lässt die gemäßigte Ahmadiyya-Sekte, die ganz Gut-Deutschland als „moderat“ preist, verkünden. Und unsere Moral verkommt auch durch das arme „schamlose“ Schwein.

Auch lässt sich dieser Aphorismus beziehen auf die Auswirkungen von Schweinefleischverzehr auf das menschliche Moralverhalten, denn ein schamloses Tier, wie das Schwein prägt oder unterstützt die Ausprägung gewisser Verhaltensweisen des Konsumenten. Ähnliches wird auch durch die Sentenz „mens sana in corpore sano“ [1] ersichtlich. Unser geliebter vierter Khalifa, Hazrat Mirza Tahir Ahmad (möge Allah Gefallen an ihm finden und seiner Seele gnädig sein) äußerte in dem Zusammenhang, dass er den zunehmenden Hang zur Homosexualität mit dem Schweinefleischverzehr in unserer Gesellschaft in Verbindung setzt. Eine Korrelation zwischen Nahrung und Auswirkung auf den Konsumenten erklärte auch der Verheißene Messias (Friede sei auf ihm) in seinem Werk „Die Philosophie der Lehren des Islam“, indem er auf den oben aufgeführten Qur-ân-Vers 116 der Sure 16 einging und schrieb, dass das Fleisch des Schweins, dieses in Unrat lebenden Tieres dem menschlichen Körper und der menschlichen Seele nur Schaden bringen kann.

Puh, das ist hart! Schweine sind schamlos, haben die islamischen Verhaltensforscher herausgefunden. (Dabei vergewaltigen die Borstenviecher nicht mal ihre Kinder.) Und wer sie isst, wird genauso! Deshalb ist es völlig berechtigt, Ungläubige als Schweine zu bezeichnen. denn schließlich „ist der Mensch, was er isst“.

All dies sind in unserer Gesellschaft Probleme, die auf Ablehnung oder Schweigen stoßen, meist aber gänzlich unbekannt sind. Würde man davon in Saudi-Arabien, in Kairo, in Pakistan, Algier, Tunis, Lybien oder einem anderen Staat, in dem der Islam die herrschende Religion ist sprechen, so würde man mit Zustimmung entgegnet werden, denn der Heilige Qur-ân verbietet den Verzehr von Schweinefleisch, was Muslimen seit vielen tausend Jahren bewusst ist, man weiß und beachtet dies als Muslim und weiß zu schätzen vor welchen Üblen uns Allah mit dem Schweinefleischverbot bewahrt. Wahrlich, aller Preis gebührt Allah!

„Seit vielen tausend Jahren“? Wie lange gibt’s nochmal den islamischen Glauben? Haben wir jetzt zuviel Sutoxin oder die zuviel Allahtoxin?

(Spürnase: Samurai)