Temperamentvoll geht’s mitunter zu, wenn die Angehörigen der Religion of Peace verärgert sind. Und so führt dann ein Streit um’s Parken mal eben zu sechs Verletzten! Politisch überaus korrekt vermeidet der ORF selbstverständlich jeden Hinweis auf die Herkunft der Täter. Andere Medien gaben dagegen in diesem Fall ausnahmsweise überaus freigiebig Auskunft.

Ein Streit um das Parken in einer Hauseinfahrt ist Sonntagabend in Mattighofen (Bezirk Braunau) in Oberösterreich entbrannt. Dabei wurden sechs Menschen verletzt, berichtete die Sicherheitsdirektion am Montag. Als mutmaßliche Täter gelten ein 20-jähriger und ein 21-jähriger Mann, beide türkischer Abstammung.

Der 20-Jährige hatte in einer Hauseinfahrt geparkt und auf seinen 21-jährigen Freund gewartet. Da es sich um eine private Zufahrt handelte, forderte der 54-jährige Hausbesitzer den Türken mehrmals auf, wegzufahren. Kurze Zeit später stieg der Freund ins Auto und beide Männer verließen die Einfahrt.

Gegen 19.00 Uhr kehrten die beiden Türken jedoch mit weiteren zehn Personen in drei Autos zurück. Zu zwölft griffen sie den Hausbesitzer und fünf weitere zu diesem Zeitpunkt anwesende Personen an. Die insgesamt sechs verletzten Opfer mussten einen Arzt aufsuchen.

Wahrscheinlich reicht der Vorfall zu einer gebührenpflichtigen Verwarnung – des Hausbesitzers selbstverständlich, weil er grundlos und unsensibel provoziert hat.

(Spürnasen: John R. und Daniel B.)

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34 KOMMENTARE

  1. Was soll einem zu diesem Vorgang noch einfallen?

    Das ist doch Gewaltanwendung um der Gewalt willen, Lust am Verprügeln, Demütigen und körperlich Verletzen.

    Einpacken und repatriieren!

  2. Gegen 19.00 Uhr kehrten die beiden Türken jedoch mit weiteren zehn Personen in drei Autos zurück.

    die haben also gewalttätige Rache genommen, weil sie zuvor auf eigenes Fehlverhalten aufmerksam gemacht worden sind und machen also offen von ihrem eingebildeten Recht des Stärkeren Gebrauch!
    -> Zu sowas fällt mir eigentlich nur noch unverzügliche Abschiebung ein (falls da noch die Möglichkeit dazu besteht).

    —-

    Das Propagieren der Scharia erfüllt den Straftatbestand der Volksverhetzung!

    Das Entgleiten der staatlichen Ordnung, wie es in Paris, London oder Berlin zu beobachten ist, ist ein Abgleiten in den Faschismus!

  3. Kein Wunder, wenn die schon wegen einem Parkplatz einen Dschihad anfangen, dann braucht man sich über gar nichts mehr wundern.

    Diese Moslems haben eine Mentalität, die ist echt zum in die Luft sprengen. Man müßte sie viel öfters gegeneinander aufbringen (siehe Irak) , dann würden sich viele Dinge von selber lösen. Bush weiß, wie man’s macht.

  4. Der Hausbesitzer hat den Kfz-Führer ganz klar provoziert (wie ja auch im Standard.at-Forum sehr weise vermutet wird)

    Abschieben wär schon, aber geht nicht, weil die ja irgendwie zu uns gehören :‘)

  5. Haha… geiles Video, Brandenburger. Solche Slapstikeinlagen wie von dem Türken mit dem weissen Pulli vorgetragen, hat man seit Charlie Chapplin nicht mehr gesehen.

  6. „Diese Moslems haben eine Mentalität,“

    Diese ‚Mentalität‘ würden sie schnell verlieren, wenn man ihnen auf solche Späße die richtige Antwort gäbe.

  7. letztlich ist dieses fast nur bei muslimischen jugendlichen beobachtbare Gangverhalten mit Verstärkung holen (um es mit linkem Vokabular auszudrücken) ein Primitivfaschismus auf lokaler Ebene. Jedoch lassen sich solche Leute weitgehend problemlos für organisierte islamfaschistischen Organisationen rekrutieren, da in ihnen schon eine faschistoide Gedankenwelt angelegt ist.

  8. „letztlich ist dieses fast nur bei muslimischen jugendlichen beobachtbare Gangverhalten mit Verstärkung holen (um es mit linkem Vokabular auszudrücken) ein Primitivfaschismus auf lokaler Ebene“

    *gähn*

  9. „Gegen 19.00 Uhr kehrten die beiden Türken jedoch mit weiteren zehn Personen in drei Autos zurück.“

    Wo gibts denn sowas?
    Türken bilden Fahrgemeinschaften?
    Wohl noch nicht genug gedealt, um sich einen eigenen „krassn 3ern“ leisten zu können?!

  10. Aus Braunau kam noch nie was Gutes.

    Mittlerweile freue ich mich über jede Unverschämtheit und jede Gewalttat der Musel.
    Dadurch wachen immer mehr Leute auf und merken was in Deutschland bzw. in ganz Europa los ist.
    Sogar die gleichgeschaltete rot-grüne Meinungsindustrie kann nicht mehr alle Taten verschleiern (kleines Wortspiel). Dafür gibt es zu viele.

  11. In den verschiedensten Foren wurde der Hausbesitzer als der Urheber des Streits hingestellt.

  12. @ #8 Islamophob und grünenfeindlich

    gebe ja zu, dass das mit den „Faschisten“ schwulstig formuliert ist .. aber letztendlich verharmlost man immer dieses Auftreten von Gangs: die sind keineswegs gewöhnliche Kriminelle, die leben Willkürherrschaft und das Vorhandensein dieser Straßengangs erachte ich als gefährlicher als mafiöse Strukturen, weil die Mafia grundsätzlich immer Partikularinteressen dient, deren höchste Organisationsstufe ein organisierter Ring ist, der materiellen Werten hinterherjagt.
    Bei diesen Jugendlichen hingegen geht es langfristig um ethnische/nationalistische und „religiöse“ Organisation, auch wenn das jetzt noch in den meisten Fällen ziemlich diffus erscheint.

  13. Wegrecht muss schonend wahrgenommen werden. Darum darf der Besitzer Klartext reden. Der Schutz des Eigentums ist ein Menschenrecht. Ohne Eigentumsschutz können wir die moderne Wirtschaft vergessen.

    Und darum haben die Leutchen einen grösseren Fehler gemacht, als sie denken.

    Ich denke wie #9 Mahner, dass es ganz gut ist, wenn so absurdes Zeug passiert.

  14. Die Tat fand im Kreis Braunau statt, wahrscheinlich hielten die türkischen Hitler-Bewunderer gerade eine Andacht für Adolf ab. So etwas sollte man als Hausbesitzer aber auch nicht stören.

  15. Vielleicht noch ein paar Ergänzungen:

    Der Standard ist unter den grossen österreichischen Tageszeitungen sicherlich die am weitesten „links“ angeordnete; durchaus bemerkenswert, dass er die Herkunft der Täter angibt. Allerdings war die Meldung relativ weit „unten“ versteckt und nur kurz (wenn überhaupt) auf der Hauptseite.
    Ausserdem geht aus den Meldungen nicht klar hervor, ob es nun „Türken“ (also türkische Staatsbürger) waren, oder eingebürgerte, „türkischstämmige“ Österreicher. Also eher nix mit „Abschieben“; ganz im Gegenteil, die werden als Staatsbürger brav Grün wählen, um ihren Vorzugsstatus als „arme Migranten“ zu wahren.
    Und Drittens: irgendwo stand zu lesen, das die Opfer Serben waren, also die ganz, ganz „pösen“, die sich schon seit Jahrhunderten wehren, islamisiert zu werden, und die sich auch nicht freiwillig von den albanischen Karnickeln überwachsen lassen wollten.

  16. #8 feuervogel

    Guter Versuch, aber wenn du links reden willst braucht es wesenlich mehr zusammengesetzte Substantive mit Fremdwörtern, die nur du verstehst. 😉

  17. Ich würde sagen, sie handelten in bester türkischer Tradition, nur mit eindeutiger Überlegenheit eine Schlacht zu riskieren.

    Konstantinopel 1453 ___ 100.000 zu 10.000 = 10:1
    Wien 1529 ___________ 150.000 zu 20.000 = 7:1
    Wien 1683 ___________300.000 zu 80.000 = 4:1

  18. „12 Freunde müßt ihr sein!“

    Zitat

    Gegen 19.00 Uhr kehrten die beiden
    Türken jedoch mit weiteren zehn Personen in drei Autos zurück. Zu zwölft griffen sie den Hausbesitzer und fünf weitere zu diesem Zeitpunkt anwesende Personen an. Die insgesamt sechs verletzten Opfer mussten einen Arzt aufsuchen.

    Frage, wo kommen die 10 weiteren Personen (mit Migrationshintergrund?) auf einmal her? Müssen die nicht arbeiten oder haben sie keine Familie?

    Dies ist eigentlich der Normalfall, wenn es zu Auseindersetzungen mit Türken kommt. Und der Staat guckt wieder nur zu und stellt die falschen Fragen!

  19. Körting vergleicht Jäger mit Rütli-Borats:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/jugendgewalt/100358.asp

    Nach dem starken Anstieg der bewaffneten Jugendgruppengewalt im vergangenen Jahr hat sich Innensenator Ehrhart Körting für eine Verschärfung des Waffengesetzes ausgesprochen. (23.04.2007, 15:33 Uhr)
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    Berlin – Er halte das Waffenrecht grundsätzlich für „viel zu liberal“, sagte Körting (SPD) im parlamentarischen Innenausschuss. Für ihn sei es beispielsweise nicht nachvollziehbar, weshalb sich jeder Jäger eine Pistole kaufen dürfe, die er dann nie benutze. Dies sei lediglich „Liebe an der Waffe“, die man nicht fördern sollte, fügte der derzeitige Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK) hinzu.
    Körting sprach sich dafür aus, dass Mitführen von Waffen in der Stadt generell zu verbieten. Er betonte, ein strengeres Waffenrecht helfe vor allem bei der Prävention von Straftaten. Dadurch könnte beispielsweise der Markt für Stichwaffen ausgetrocknet werden. Das Waffengesetz war bundesweit zuletzt 2003 verschärft worden.

    Bei der Jugendgruppengewalt wurde in Berlin 2006 in rund jedem sechsten Fall eine Waffe mitgeführt oder eingesetzt. Die Zahl dieser Delikte bei den 8- bis unter 21-Jährigen stieg gegenüber dem Vorjahr um 31 Prozent auf knapp 1300 an. In 766 Fällen trugen die jugendlichen Straftäter Stichwaffen mit sich. Dazu wurden in 341 Fällen Hiebwaffen und in 191 Fällen Schusswaffen registriert. Insgesamt gab es 2006 im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs bei Verstößen gegen das Waffengesetz um 3,6 Prozent auf 2762 Delikte. (tso/ddp)

  20. Körting beweist mal wieder sein Unwissen und seine Handlungsunwilligkeit. Ein Jäger darf 2 Pistolen und unbegrenzt Gewehre besitzen. Da die Pistolen z.B. zum Selbstschutz gegen angreifende Tiere z.B. Schwarzwild gedacht sind, ist ein häufiger Einsatz sicher nicht im Sinne des Eigentümers.

    Wenn Herr Körting denn mal seine Statistik über Delikte mit Schusswaffengebrauch bemühen würde, würde er die auf Jäger eingetragenen Waffen sicher nicht an erster Stelle finden. Wenn er hier trotzdem dringenden Handlungsbedarf sieht, lenkt er damit automatisch von der eigentlichen Problemgruppe, seinen Muselfreunden ab. Das dürfte auch der einzige tiefere Sinn dieser Aktion sein. Waffenhandel in der Moschee und Drogenhandel im „Kulturverein“ sind für ihn keine dringenden Themen, da sollte er doch gleich noch den VS aus den Moscheen abziehen und zu den Jägern in den Wald schicken. Ich frage mich wirklich, wer diese Blindgänger immer noch wählt.

  21. Körting beweist mal wieder sein Unwissen und seine Handlungsunwilligkeit. Ein Jäger darf 2 Pistolen und unbegrenzt Gewehre besitzen. Da die Pistolen z.B. zum Selbstschutz gegen angreifende Tiere z.B. Schwarzwild gedacht sind, ist ein häufiger Einsatz sicher nicht im Sinne des Eigentümers und „Mitgeführt“ dürfen diese Waffen nur zur Ausübung der Jagd, was im Stadtgebiet wohl eher selten der Fall sein dürfte.

    Wenn Herr Körting denn mal seine Statistik über Delikte mit Schusswaffengebrauch bemühen würde, würde er die auf Jäger eingetragenen Waffen sicher nicht an erster Stelle finden. Wenn er hier trotzdem dringenden Handlungsbedarf sieht, lenkt er damit automatisch von der eigentlichen Problemgruppe, seinen Muselfreunden ab. Das dürfte auch der einzige tiefere Sinn dieser Aktion sein. Waffenhandel in der Moschee und Drogenhandel im „Kulturverein“ sind für ihn keine dringenden Themen, da sollte er doch gleich noch den VS aus den Moscheen abziehen und zu den Jägern in den Wald schicken. Ich frage mich wirklich, wer diese Blindgänger immer noch wählt.

  22. Ja, es ist bemerkenswert, dass ein strengeres Waffengesetz Kriminelle abhalten könnte, dass Gesetz zu verletzen.
    Eine Verschärfung der Strafe für Vergewaltigung würde auch nicht irgendwie was bringen.

    Herr Körting macht den bock zum Gärtner, in dem er sagt, dass aber auch die Deutschen…

    Standardfloskel: „Ja, aber auch die Christen/Deutschen/Kreuzritter usw. …“ .

  23. Ja unser Senator Körting hat wieder mal in seine Kristallkugel geschaut und gesehen wenn man die Waffengesetze für legale Waffen weiter verschärft, bekommt er die illegalen Waffen der Krimminellen in den Griff. Ich sage nur toll.
    Aber noch eine Vision hatte er (gesehen beim RBB) Am 1. Mai gibt es keine Krawalle. Toll.
    Ist das nicht der Senator der von der Eröffnung des Scientology- Haus aus der Zeitung erfahren hat? Da hatte er die Kugel wahrscheinlich gerade Herrn Beck und Konsorten geliehen. Die sehen ja jetzt schon was der Islam alles für Vorteile für uns Ungläubige bringt.

  24. Herr Körting

    Wie schaut es aus, haben Sie einen Waffenschein? Politiker haben Anspruch auf einen unbeschränkten Waffenschein, ohne Bedürfnisprüfung, ohne Nachweis von Befähigung. Haben die für sich so beschlossen. Predigen Wasser und saufen Wein.

  25. #24, Mistkerl

    Beliebt sind auch:

    „ja aber die Rußlanddeutschen, Amerikaner, Juden……“

  26. @#26 Eurabier

    Ist klar, es ist sehr beeinduckend, dass die Deutschen Häschen sich ducken müssen, weil sie sich an Gesetze halten, während sie von Schlangen bedroht werden, die auf alle Gesetze defäzieren und nach Hypnotisierung das deutsche Häschen mit einem Happen verschlingen.

    Ich hege ganz offen Sympathien zu Israel und Amerika, da diese Länder unsere Lebensversicherung sind.

  27. „Politiker haben Anspruch auf einen unbeschränkten Waffenschein, ohne Bedürfnisprüfung, ohne Nachweis von Befähigung.“

    Quatsch.

  28. http://www.schuetzenverein-eisenach.de/Waffenrecht/Zahlen_und_Fakten/Zahlen%20und%20Fakten%20Waffenbesitz.pdf

    Nicht Waffen töten Menschen –
    Menschen töten Menschen!

    Die grausame Bluttat an der Virginia Tech University in den USA war noch keine 24 Stunden alt, da musste man in Deutschland wie erwartet wieder einmal die typischen gutmenschlichen überheblichen Reflexe beobachten. Ganz nach dem Motto: Verantwortung für das eigene Tun trägt zunächst nicht der einzelne, sondern die Gesellschaft.
    Da wird auf der einen Seite tiefes Mitgefühl für die Opfer und deren Familien ausgedrückt, jedoch nicht ohne gleichzeitig auf die eigene moralische Überlegenheit hinzuweisen und die „laxen Waffengesetze“ in den „waffenvernarrten“ USA scharf zu kritisieren.
    Die eigentlichen Täter sind schnell gefunden. Schuld hat nicht der Todesschütze, sondern natürlich, wie könnte es auch anders sein, die Amerikanische Waffenlobby und allen voran wie immer Bush. Dieser stelle sich gegen eine Änderung des liberalen „amerikanischen“ Waffengesetzes. Die Diskussion in allen deutschen Medien, Talkshows und Stammtischrunden zeigt jedoch nur eines: Das erschreckende Unwissen der deutschen Öffentlichkeit. Es wird mal wieder etwas kritisiert von dem man gar nichts weiß.
    Zunächst einmal gibt es kein „amerikanisches“ Waffengesetz. Hierfür ist, ähnlich dem deutschen föderalen System, jeder Bundesstaat selbst zuständig. Da gibt es in manchen Staaten wie Washington DC sehr strenge, oder aber, wie auch in Virginia, liberalere Regelungen.
    Der nächste Fehler folgt auf dem Fuße. Eine Verfassungsänderung bezogen auf den zweiten Zusatzartikel der Verfassung, der jedem amerikanischen Bürger ein Recht zum Besitz und Tragen von Waffen einräumt, wäre, so alle „Washington – Korrespondenten“ im Chor, unter der Regierung Bush wohl nicht durchsetzbar. Da fragt man sich als interessierter Bürger, ob hier nur Unkenntnis vorliegt, oder ob dahinter ein System steckt. Eine Verfassungsänderung hat mit dem Präsidenten rein gar nichts zu tun. Selbst dessen Veto greift, wie in der Entscheidung des Supreme Courts in Hollingsworth v Virginia bereits im Jahre 1798 festgestellt wurde, nur bei normalen Gesetzesvorlagen, nicht jedoch bei Verfassungsänderungen. Bush wäre bei einem solchen Vorhaben nur Zuschauer, alleine der Senat und das Repräsentantenhaus sind hierfür zuständig.
    Abgesehen von solchen „Volksirrtümern“ werden in der jetzigen Diskussion auch gerne Fakten verdreht oder ausgelassen. Hierzu zählt auch die Tatsache, dass es sich beim Campus der Universität um eine waffenfreie Zone handelte. Waffen durften auf dem Universitätsgelände weder besessen noch getragen werden. Erst im letzten Jahr wurde in Virginia ein Gesetzesvorschlag, der das verdeckte Tragen von Schusswaffen auf Universitätsboden qualifizierten Personen erlauben sollte, abgelehnt. Der Virginia Tech Universitätssprecher äußerte sich damals erfreut darüber, dass Virginia House Bill 1572 abgelehnt wurde, wodurch sich „auch in Zukunft Studenten und deren Familien sicher fühlen“ könnten. Die Annahme, dass gefühlte Sicherheit wichtiger ist als wahre Sicherheit erscheint zynisch, hätte doch ein einziger bewaffneter Student den Amokschützen vom Morden abhalten oder zumindest aufhalten können. So geschehen an der Appalachian School Of Law in Grundy, Virginia. Hier hatten im Jahre 2002 zwei bewaffnete Studenten einen Mörder unschädlich gemacht, nachdem dieser bereits 3 Menschen getötet und mehrere verwundet hatte. Nur durch das beherzte Eingreifen der beiden „amerikanischen Waffennarren“ konnte noch schlimmeres verhindert werden.
    In Deutschland scheint man jedoch lieber dem Irrglauben nachzugehen, dass Verbote alles regeln könnten. Verbote konnten ja auch das Massaker in Erfurt verhindern, Verbote konnten den Amoklauf in Emsdetten verhindern, konnten die Messerstecherei in Berlin verhindern,…. Verbote verhindern Verbrechen?!? Dass sich Kriminelle nicht an Gesetze halten und sich von Verboten nicht aufhalten lassen, dass Waffengesetze nur rechtschaffenen Bürger treffen und ihnen ihr Recht auf adäquate Selbstverteidigung nehmen, scheint in Deutschland jedoch niemand so richtig verstehen zu wollen.
    Hiervon könnten uns die Briten ein Lied singen. Hier wurde nach einem Amoklauf in der Kleinstadt Dunblane im Jahre 1997 ein nahezu vollständiges Verbot von Privatwaffen durchgesetzt. In den folgenden Jahren stieg daraufhin zum ersten mal seit langem wieder die Zahl der bewaffneten Verbrechen, Raubdelikte stiegen nach jahrelangem Rückgang sogar um ganze 19 Prozent an.
    Ebenso kann man auf Australien verweisen. Hatte sich deren Ministerpräsident Howard am Tage nach dem Amoklauf in Blacksburg noch abfällig über die „negative amerikanische Waffenkultur“ geäußert und auf die australischen Bemühungen nach einem ähnlichen Vorfall 1996 hingewiesen, verschwieg dieser jedoch die Folgen der dortigen Gesetzgebung. Mehr als eine halbe Million Schusswaffen waren damals bei Behörden abzuliefern und zu vernichten. Die Regierung gab für dieses Programm mehr als 500.000.000 Dollar aus. Die Folgen waren dann jedoch mehr als ernüchternd. Ein rasanter Anstieg der bewaffneten Verbrechen, allen voran der bewaffneten Raubüberfälle. Im Staate Victoria stiegen die Gewalttaten mit Schusswaffen sogar um mehrere hundert Prozent an.
    Man kann Verbrechen nicht durch Verbote verhindern, man kann jedoch dafür sorgen, dass sich die möglichen Opfer zu wehren wissen und der Täter möglichst schnell gestoppt wird. Es stellt sich daher die Frage, wann die Menschen, und gerade die Deutschen, endlich verstehen werden, dass Waffengesetze lediglich die unschuldigen Opfer entwaffnen und ihnen die Möglichkeit zur Verteidigung gegen Kriminelle nehmen, die sich einen Dreck um solche Verbote und Gesetze scheren. Nicht die Waffen sind das Problem, sondern die kriminellen Menschen.

    Stud. Jur. R. H.

  29. Vermutlich wurde der Autor des Artikels ,vom schlechtem Gewissen die ganze Nacht so gepeinigt, daß er heute kurzerhand die Nationalität wieder entfernte.

  30. sorry, der link ist als kleine Argumentationshilfe recht nützlich. Der Artikel darunter war ein Leserbrief (in einer regionalen Zeitung)als Reaktion auf die deutsche Haltung nach dem Virginia Tech shooting.

  31. #19 kaaba
    Ja, das kommt hin! 10:1 ist der grobe Durchschnitt meistens, die Erfahrung durfte ich vor über 20 Jahren auch schon machen, allerdings mit dem glücklichen Umstand, dass seinerzeit eine größere Clique der damals hier noch stationierten Briten (1st RTR), das Verhältnis zu 10:19 geändert hat. Wer die Briten aus diesen Zeiten noch kennt, kann sich sicher vorstellen, dass die Angelegenheit für die Kültürbereicherer nicht besonders gut ausgegangen ist…

  32. Die Nationalität der Täter zu verschweigen ist typisch auch in der deutschen Presse. Dies wird gerade auch von der Leipziger Volkszeitung gern praktiziert. Die LVZ verschweigt gern die Herkunft von Rauschgifthändlern, Schlägern ua. Wenn sie den islamischen Kulturkreis entstammen. Ich erinnere mich da an den Fall des Berliner Polizisten der von islamischen Jugendlichen Krankenhausreif geprügelt wurde, die LVZ schrieb hier „nur“ von Jugendlichen.

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