Bundesinnenminister Schäuble zehn Tage vor dem zweiten Treffen der Islamkonferenz die Erwartungen des Koordinierungsrates der Muslime gedämpft. Eine Gleichstellung der Moslems in Deutschland mit den etablierten Kirchen sei „so nicht erfüllbar“, da ein Verband noch keine Religionsgemeinschaft darstelle. Gleichzeitig riet er den Christen, sich an den Muslimen ein Beispiel zu nehmen: „Wenn die Christen beklagen, dass die Muslime ihren Glauben aktiver leben, dann sollten sie sich an die eigene Nase fassen“. Er sei überzeugt: „Das muslimische Leben in Deutschland kann vielfältige positive Impulse für Christen in diesem Land haben. Zum Beispiel die Erkenntnis, dass es gut ist, wenn der Mensch seinen Glauben lebt.“

Was für schöne und hilfreiche Ratschläge erreichen uns da von unserem Bundesinnenminister. Die Christen sollen ihren Glauben also „aktiver leben“. Und wir bekommen tolle Impulse von den Moslems!

Was bedeutet das für die Christen? Gibt es Dinge, die sie sich von den Moslems abgucken könnten, um zu manifestieren, dass sie auch noch da sind? Reicht es nicht mehr, einfach Christ zu sein und humanitäre Grundsätze zu vertreten – müssen Christen allgemein radikaler und auffälliger werden, um sich in Deutschland überhaupt noch gegen muslimische Einflüsse durchsetzen zu können? Müssen am Sonntag die Kirchen bersten, damit es ein Gegengewicht zu den muslimischen Massenveranstaltungen gibt? Müssen vielleicht auch die Prediger lautere Töne anschlagen, die Gläubigen eine gewaltige Spur fanatischer werden, damit sie noch wahrgenommen werden? Heißt das, seinen „Glauben zu leben“?

Herr Schäuble fördert mit diesen Äußerungen nicht das friedvolle Leben zwischen den Religionen, das es gerade von islamischer Seite auch schon lange nicht mehr gibt. Er ruft vielmehr zu einem verstärkt öffentlich religiösen Leben auf, was in unseren Kreisen nicht gerade üblich ist, da Christen für gewöhnlich einfach ruhiger und besonnener sind. Sie müssen ihre Religion nicht derart exzessiv ausleben, dass es für andere Menschen einfach unangenehm wird, das ist im christlichen Glauben auch gar nicht angelegt.

Zum Anderen unterstützt er mit dieser Äußerung jene Muslime, die ihren Glauben nicht nur persönlich, sondern bewusst öffentlich und für ihre nicht-muslimischen Bürger in schwer zu ertragender Weise ausüben.

Christen sollen sich also laute, aggressive, zum Teil fanatische und weit übers Ziel hinausschießende Moslems als Beispiel nehmen, weil diese ja ihren Glauben so richtig „leben“. Sie sollen sich „an die eigene Nase fassen“.

Ja, da sehen wir natürlich neidvoll auf unsere muslimischen Mitbürger, die ihren Glauben so deutlich ausleben, dass es weder für die Nachbarn, noch die Polizei oder – im unwahrscheinlichen Fall – für die Politiker zu übersehen ist. Danke, Herr Schäuble, für diesen ausnehmend guten Ratschlag.

Der Bundesinnenminister sagt aber auch Folgendes:

„Die rechtliche Gleichstellung von Religionsgemeinschaften ist im Grundgesetz geregelt. Die Bedingungen dafür können nur die Muslime selber schaffen“, betonte der Innenminister. Zugleich wandte er sich gegen einen Alleinvertretungsanspruch des Koordinierungsrates, weil dieser gerade einmal zehn Prozent der in Deutschland lebenden Muslime vertrete. „Selbst wenn man es auf die religiös aktiven Muslime, auf die regelmäßigen Moscheebesucher bezieht, werden durch den Koordinierungsrat höchstens 30 Prozent der Muslime vertreten“, sagte Schäuble. „Einen Monopolanspruch auf die Vertretung der Muslime in Deutschland“ habe der Rat nicht. Die säkularen Muslime forderte der Ressortchef auf, sich ebenfalls zusammenzuschließen. „Wenn sich liberale Muslime nicht ausreichend vertreten fühlen, dann liegt es an ihnen, sich auch zu organisieren. Das ist nicht die Aufgabe der Bundesregierung“, sagte der Minister.

Das klingt nach einem kleinen Schritt zurück, aber dann fragen wir uns doch, warum er die Forderungen des muslimischen Rates nach Koranstunden in der Schule, Imam-Ausbildung an der Uni, Geschlechtertrennung im Unterricht und ähnlichen Späßchen nicht ganz klar zurückweist? Wenn doch nur ein kleiner Teil der Muslime vertreten wird? So einfach scheint das dann scheinbar doch nicht zu sein. Und es gibt ja auch immer noch Volker Beck, den bekennenden Islam-Lieber, der regelmäßig und in teils abgeschwächten, dann auch wieder in lauten Tönen seine Forderung nach Gleichstellung der Muslime in Deutschland verkündet:

Der Grünen-Politiker Beck betonte, im Integrations- und Gleichstellungsprozess müssten „die moderaten Kräfte unter den Muslimen gestärkt werden“. Als weitere Voraussetzungen für die Anerkennung der Muslime als Religionsgemeinschaft nannte er die „dringend benötigte Etablierung von islamischem Religionsunterricht, der Ausbildung von Religionslehrern und deutschsprachigen Imamen“.

Solche und ähnliche Forderungen von Volker Beck sind alt, wir finden sie aber in ausführlicher Form auf dieser Seite hier, der Ursprungsentwurf aller seiner „aktuellen“ Thesen stammt vom September 2006.

Wie sieht diese obskure Islam-Konferenz am Ende aus? Wenn die Moslems doch scheinbar nicht durch den neuen Rat in Gänze vertreten werden (10%? – 30%?) – was soll das Ganze dann eigentlich? Mit wie vielen Verbänden wird Schäuble am Ende verhandeln, warum tut er das, und wessen Willen wird er sich schlussendlich beugen?
Oder findet er doch noch einen Weg, sich gegen welchen Islamverband auch immer durchzusetzen und zuerst einmal allen diesen Vereinigungen das Grundgesetz unter die Fußmatte zu schieben?

Es scheint ein Eiertanz zu sein, das Ganze. Und es scheint, dass Herr Schäuble dabei seinen eigenen Landsleuten zuallererst in die Parade fährt, indem er ihnen einen kleinen „Neidgedanken“ injiziert, dass sie eben ihren Glauben nicht ausreichend ausleben würden, die Moslems aber schon.

Herr Schäuble, wir verzichten gern auf Hasspredigten, Ehrenmorde, Bomben und Gewalt. Ganz im Stillen. Aber wir sagen Ihnen gern öffentlich, was wir von Ihren guten Tipps halten – nämlich gar nichts.

(Gastbeitrag von Clyde)

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115 KOMMENTARE

  1. und das sagt der keine Woche nach den Schweinefesselmorden in der Türkei …

    —-

    Das Propagieren der Scharia erfüllt den Straftatbestand der Volksverhetzung!

    Das Entgleiten der staatlichen Ordnung, wie es in Paris, London oder Berlin zu beobachten ist, ist ein Abgleiten in den Faschismus!

  2. Eine feste Position beziehen und mit der Gleichmacherei endlich Schluß machen, um die Unterschiede zu betonen, das wäre schon mal ein guter Anfang für alle, die gegenüber Muslim & Co. bestehen wollen.

  3. Recht hat er!!!

    Wie das aussieht, hat die Türkei ja kürzlich erst eindrucksvoll zelebriert!!

    Ich muß spein………….

  4. Schäuble ist mir bei fast allen Themen unheimlich. Ein Konservativer Controlfreak, vorbestraft, verbaler Islamkuschler, Unschuldsvertungsumkehrer. Steht der eigentlich auf dem Boden unserer Verfassung?

  5. Jaja, „Splitter im Auge deines Bruders“ und so weiter… Schon klar, damit kann man jede Diskussion abwürgen.

  6. Vielleicht wird irgendwann der Schäuble Attentäter in die Geschichte als Widerstandskämpfer eingehen?

  7. Ich glaube ihr tut dem Schäuble Unrecht und lest da etwas in seine Äußerung hinnein, das er so nicht wirklich meint.

    Schäuble ist ein guter, konservativer Innenminister. Der muss halt in der Öffentlichkeit auch mal gutmenschlich säuseln, um den „lieben“ linken Koalitionspartner nicht allzu sehr zu verschrecken.

    Wenn die Kameras aus sind und er ungestört ist, dann redet der auch Klartext und handelt – im Hintergrund – auch dementsprechend.

    Gebt ihm ’ne Chance.

  8. Trotz allem – ich bin unheilbar der Ansicht, daß Schäuble den Mohammedaner ausmanövrieren will.
    In diesem Lichte ist das nun wieder nur ein Zuckerbrot, ein wohlfeiles, bedeutungsloses Zuckerle für den Mohammedaner, um sich gegen die Diffamierungen zu wappnen, die kommen, wenn er sein eigentliches Ziel angeht: den Mohammedaner mit seinen Widersprüchen zum Grundgesetz zu konfrontieren und ihm zu sagen, daß er, also der Mohammedaner, will er in Deutschland bleiben, seine Position nicht aufrecht erhalten kann.

    Wie gesagt, unheilbar in dieser Sicht auf Schäuble
    (weil es für mich einfach unvorstellbar ist, daß er als CDUler, der ja auch die Leute aus seinem Wahlkreis anhören und respektieren muß, nicht absolut anti-mohammedanisch wäre).

  9. Immer wieder der alte Mumpitz: Es geht aber eben NICHT um Christentum gegen Islam, sondern darum, die Werte des Westens, die in der Antike, der christlichen Heilslehre und der Aufklärung wurzeln, gegen einen prinzipiell nicht modernisierbaren und nicht säkularisierbaren Islam zu verteidigen.

    Religion ist Privatsache, da hat sowieso kein Politiker etwas zu sagen; die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft sollte ihm dagegen sehr am Herzen liegen, davon merkt man aber nichts.

  10. #10 Gabelbissen

    — volle Zustimmung. Es geht nicht um Christentum versus Islam, sonern letztendlich um Säkularität versus Theismus, vor allem in seiner schlimmsten Erscheinungsform, dem Islam.

  11. „Der Grünen-Politiker Beck betonte, im Integrations- und Gleichstellungsprozess müssten ‚die moderaten Kräfte unter den Muslimen gestärkt werden‘.“

    Wo die zu finden sind, kann ihm sicherlich die Intelligenzbestie Kurt Beck verraten.

  12. Wenn Dreck zu Mist wird, will er gefahren werden. Das ist mit dem Muslimrat nicht anders…

  13. @# Trotz allem – ich bin unheilbar der Ansicht, daß Schäuble den Mohammedaner ausmanövrieren will.

    Das denke ich auch. Indizien dafür gibt es genug. Der Mann ist ein loyaler (deshalb vorbestraft – Prügel für den „Dicken“ kassiert), cleverer Hardliner.

    Taktik -Überlegung:
    1) Man zerre diesen großsprecherischen, dauerbeleidigten, bunt gemischten Haufen in die Öffentlichkeit (Islamkonferenz).

    2) Man macht ihnen klar, dass sie sich basis!demokratisch untereinander legitimieren müssen, sonst kommen sie nicht an die (Rind)Fleischtöpfe der Einflussnahme auf hohem Niveau.

    Folgen:
    Erhöhte Medienaufmerksamkeit für diese Leute
    –> Intolerante Grundhaltung wird einer breiteren Öffentlichkeit deutlich
    –> Interne Zerwürfnisse treten offen zutage und diskreditieren diese Gruppen.

    Und hier liegt das eigentlich geniale an dem Plan: Man ködert die Verbände in einen Prozeß der basisdemokratischen Legitimierung.

    Und dann geht’s rund:
    Köstlich… wenn ich mir dass schon vorstelle!!! Landestagungen mit Messerstechereien, Massenschlägereien …Offiziell „gewählte“ Vertreter aus der Moschee Buxtehude, die den Holocaust live im ZDF leugnen … Berichte in Monitor, dass bei Verbandswahlen Einschüchterungsversuche gemacht wurden … DAS GUTE ZEUG!!!;-)

    Erste-Sahne-Futter für die Presse auf Jahre!!!
    Und nach 5 Jahren Berichterstattung über das Hauen und Stechen in den muslimischen Verbänden, hat in Deutschland jeder Spaten begriffen:
    Mit dem Islam ist kein a)demokratischer b)technisch fortschrittlicher Staat zu machen.
    O.K. Ihr merkt schon, ich bin ein hoffnungsloser Optimist

    (noch zu b): Die „arabische Null“ kommt eigentlich von den Indern, die Araber-Pferde von den Parthern plus wenn der böse Westen nicht wäre, dann hätten die nicht mal Glühbirnen HARHAR und das mit dem Öl is auch bald FINITO!:-)

  14. ja und nochwas: das Ende vom Lied:
    wenn Demokratie ins Spiel kommt, die die muslime ja so verachten, dann werden die sich in hundert Jahren nich einig. Das was die jetzt gemacht haben ist eine Absichtserklärung, ein Feigenblatt. Keine Substanz – leeres Gewäsch von „Einigkeit“.

  15. „Schäuble fordert indirekt zum Religionskrieg auf“?

    „Wenn die Christen beklagen, dass die Muslime ihren Glauben aktiver leben, dann sollten sie sich an die eigene Nase fassen“

    Und weiter…

    „Das muslimische Leben in Deutschland kann vielfältige positive Impulse für Christen in diesem Land haben.

    Das diese Aufforderung für Christen in der Türkei, wie ein Hohn klingen muuß, ist Wolfgang Schäuble nicht bewust. Die bestialische Hinrichtung, der 3 Christen, ist erst 4 Tage her.

    Ich wünsche noch viel Spaß, in zehn Tage bei der zweiten Kuschel-Veranstltung – der Islamkonferenz?

  16. Gut explifiziert, die möglichen Szenarien, Hennip, danke.
    ______________________________________________

    Wer sich den Islam ins Land holt, holt sich Gewalt und Haß ins Land.

  17. Schäuble ist listig, Schäuble ist clever, der Schäuble wird es schon richten, deshalb kriecht er auch die ganze Zeit vor einer Religion auf dem Bauch herum. Hat er sonst noch mit Vertretern einer Ideologie, die dabei ist, das Grundgesetz abzuschaffen, Sonderkonferenzen veranstaltet?

    Mit denen der moderaten Rechtsextremen oder Linksextremen? Nein? Muss wohl seine besondere Taktik sein. Eine besonders erfolgversprechende, knallharte. Sogenannte Ausfedertaktik. Bei der der Innenminister mit einer Daunenfeder durch die muslimischen Parallelgesellschaften zieht und die Auswüchse von Privilegien und Beleidigtseins wegwuscht und -wedelt. Schäuble wird es schon richten.

    Ja, Muslime leben ihren Glauben aktiver:

    das fliesst in die Rechtsprechung ein,
    wird im Tierschutz berücksichtigt, schafft Massen stupider junger Menschen, die zwar den Koran auswendig können, damit aber keine Lehrstelle bekommen, führt dazu, dass Karikaturisten sich versteckt halten müssen, Schriftsteller fliehen und Rechtsanwälte unter Polizeischutz gestellt werden, bringt Künstler dazu, vor Projekten beim Imam anzufragen, ob sie genehm sind, öffnet öffendliche Einrichtungen nach Islamzugehörigkeit, schafft partiell geistige Behinderungen unter Schülern, Befördert das Ertrinken und richtet ein Bonussystem bei Intensivtätern ein.

    So leben Muslime ihren Glauben aktiver als Christen.

    Schäuble hat Recht! Christen sollten von Muslimen lernen, wie man den Staat unter Druck setzt und die Grundrechte unter die Religionsfreiheit presst. Vielleicht sollte von christlicher Seite die wöchendliche Verdammung erfolgen, von Politikern wie diesem unsäglichen Innenminister und von allen Kanzeln dieser Republik. Eine Exkommunizierung wäre auch ganz schön, wie sie bereits in Österreich gepflegt wird.
    http://www.ksta.de/html/artikel/1170576184005.shtml

    Und vielleicht klappt es sogar mal mit dem Höllenfeuer.

  18. #18 D.N.
    Kann Deinem 3. Absatz (Ja, Muslime leben ihren Glauben aktiver: …) nur voll zustimmen – darin und in noch einigem mehr besteht das aktivere Ausleben deren Glaubens.
    Und da liegt auch die Erklaerung, warum der Innenminister die Moslems nicht direkt konfrontieren kann. Ich kann mir nicht vorstellen, er sei einfach nur dumm oder unwissend. Ihm liegen die unbeschoenigten Statistiken und Zahlen vor, zu dem, was in diesem Land passiert – und er hat Angst. Wie heisst es immer, 99% der Moslems seien friedlich, o.k. wir wollen grosszuegig sein und sagen es sind wirklich sogar 99,9%. Was ist dann mit den anderen 0,1% (macht 3000 bei 3 Mill in D)? Theoretisch reicht das fuer mehr als 150 x 9/11 oder 600 x London 7/7… und das ohne ’sudden jihad syndrom‘ oder ‚youth‘ (siehe Paris im Herbst 2005). Sicherheitstechnisch ist diese Bedrohung nicht mehr beherrschbar. Dazu kommt noch, dass sich die Mehrheit der eigenen Bevoelkerung der Gefahr noch nicht einmal bewusst ist. Schaeuble steht mit dem Ruecken an der Wand. List ist der einzige Ausweg; macht er es richtig, wird es helfen? – Wer weiss, aber weisst Du was besseres?

  19. ich stimme hennip Nr 14 (oben) zu:

    schäuble ist ziemlich clever und kennt das geschäft der politik.

    die musels in der konferenz werden sich selbst ein bein stellen, ihr widerspruch zu unserem grundgesetz wird offen ins licht gerückt.

    diese konferenz war und ist ein kluger schachzug der die musels noch sehr lange ins schwitzen bringen wird.

  20. @#20 Canis Lupus

    Mach mich zum Innenminister, dann weisst Du es. 🙂

    Schäuble hat Angst? Dann soll er seinen Posten abgeben. Er soll auch nicht die Moslems konfrontieren, er soll die Deutschen konfrontieren, dass es nicht sein kann, wenn deutsche Angestellte des Staates, der Länder und Kommunen das aktivere Ausleben der Glaubens durch Muslime befördern.
    Er soll der Justiz in den Allerwertesten treten und der Polizei den Rücken stärken und er soll Aufhören, einer Religionsgruppe, die es unternimmt, die FDGO zu beseitigen auf Konferenzen in den Hintern zu kriechen. Mehr verlangt doch niemand ausser der Abschaffung aller Ausnahmen für diese Leute.

    Chamberlaine hat auch von sich geglaubt, ungeheuer listig zu sein, als er Herrn Hitler ohne Not die Tschechei vorgeworfen hat. Er hat die Konfrontation gescheut, wie Schäuble es tut und sie später bekommen, zu viel ungünstigeren Bedingungen als zum Zeitpunkt des Verschenkens der Tschechei.

    Listiger Fuchs, der Herr Innenminister.

  21. „Gehe der Parade nicht soweit voraus, dass sie nicht mehr merkt, dass du dazu gehörst“

    Schäuble hat es das letzte Mal geschafft, dass sie sich selber vorgeführt haben mit Idomeneo.
    Nun sagt er beim Verein, nein, das reicht nicht.

    Wenn er klar reden würde, dann wären die auf einmal wieder Opfer, und das Helfersyndrom würde bei 80% der Bevölkerung ausbrechen.

    Es braucht also weitere Gelegenheiten, dass sie sich vorführen.

    Und: Hat Schäuble gesagt, dass Islam Frieden heisst?
    Davon habe ich nun nichts gesehen. Dhimmideutsch ist allgemein rarer geworden, und das nehme ich als gutes Zeichen.
    Nebeldeutsch | Dhimmideutsch

  22. Gottes Wege sind unergründlich.
    Wer sind wir, an seiner Weisheit und Liebe zu zweifeln?

    Auch wenn die Kleingläubigen hadern mögen und rufen: Oh Gott, warum tuest Du dieses?
    und nicht zu erkennen vermögen, nach welch weisem Ratschluss Du uns vor denen, die uns übel wollen,
    zu erretten trachtest.
    So wollen wir doch vertrauen wie die Kinder dem Vater vertrauen.

    Denn Du, Herr, bist weise und gütig und wirst unsere Feinde zur Einsicht bringen, von ihrem frevelhaften Tun abzulassen, nicht nach unseren Plänen sondern nach den Deinen, die unseren Augen verborgen sind und groß. Amen.

    Vielleicht ist es gar nicht verkehrt, es auch mal mit beten zu versuchen, und Gottvertrauen ist etwas, um das ich manchmal Menschen beneide.

    Nur…vielleicht wär’s besser, das Gebet an’s Original zu richten anstatt an das drittklassiges Plagiat Wolfgang Schäuble?

  23. @#23 FreeSpeech

    Die Handlungen des Innenministers wurden bisher nur verschieden interpretiert. Es kommt aber darauf an, sie zu verändern. Frei nach Karl Marx.

    Ich sehe was er tut. Und was er tut ist nicht wohlgetan. Sollten dabei positive Bröselchen vom Kapitulationstisch herunterkrümeln an denen wir uns erfreuen, bleibt Kapitulation leider immer noch Kapitulation. Die Massen waren ja auch von Chamberlain begeistert. Schliesslich hatte er den Frieden in seiner Zeit gesichert.

    @Eisvogel

    Volle Zustimmung!

  24. Zitat: ‚Die Christen sollen ihren Glauben also „aktiver leben“. Und wir bekommen tolle Impulse von den Moslems!‘

    Ehrenmorde jetzt auch für Christen?

  25. #22 D.N.
    Dein Vorschlag klingt gut – keine Extrawuerste, Durchsetzung der bestehenden Gesetze. Dagegen koennen ja eigentlich auch Moslems nichts haben oder sie muessten zugeben, dass sie hier Sharia einzufuehren wollen.

  26. Irgendwie scheint W.S. es immer noch nicht verstanden haben, was die wirklichen Ziele des Islams sind.

    Ich denke mal, in der Summe hat Schäuble vom Christentum genau so ein breites Fachwissen wie von Islam. (also n*ll)

    Eine Gleichstellung der Moslems in Deutschland mit den etablierten Kirchen sei „so nicht erfüllbar“, da ein Verband noch keine Religionsgemeinschaft darstelle.

    Das geht als temporärer Bremsklotz OK ,allerdings wird es nichts nützen weil es im Islam keine Trennung zwischen Staat und Islam gibt (siehe Iran usw.) ,deshalb wird es erst eine Islampartei geben in D-Land dann weitere ungebremste Muselzuwanderung und Kindermassenproduktion auf Allah komm raus und am Ende gibt es Kalifat Allahmagne, keine Frage mehr des ob sondern nur noch des WANN.

    ca
    http://www.youtube.com/profile_videos?user=CA1965

  27. Endlich, wir haben es geschafft: sie ist da.. die letztinstanzliche Urteilsstelle, die uns staunenden Lesern verrät, wer etwas vom Christentum, Islam (da fehlen noch ein paar, dies läßt sich jedoch in wenigen Tagen für unser Universalgenie nachholen!) versteht. Auch, wenn er „nur mal denkt“. Aber, welch neue Erkenntnisse, keiner von uns hat je geahnt, dass es im Islam keine Trennung von Glauben und Staat gibt, dass nicht existierende Parteien (oder bei 5% in Zukunft liegende) eine ungebremste Muselzuwanderung ermöglichen, und dann, oh Weh und Graus!..die Kindermassenproduktion, ich sage nur Geburtenjihad!, das Kalifat ist uns sicher. Bedeutungsschwer lastet die Frage auf uns, WANN? Morgen? Am jüngsten Tage?

  28. Ja, ja der Herr Schäuble….

    Meines Erachtens ist Herr Schäuble eine Person die sich selbst mal an die Nase fassen sollte, anstatt oberlehrerhaft die gesamte Nation belehren zu wollen. Er ist schon seit langem als Innenminister untragbar, steigert sein Verhalten jedoch langsam ins unerträgliche. Mit dem Vorwand das deutsche Volk schützen zu wollen tut er alles um das selbige zu unterjochen. Seine Maßnahmen sind alles andere als verhältnismäßig und seine politischen Ziele setzt er mit log und trug sowie gegen den willen des Volkes durch. Allerdings kann ich doch zustimmen dass er sein Vorhaben wie gewohnt eiskalt kalkuliert – ob es in diesem Fall allerdings so ist wage ich zu bezweifeln..

  29. dreiunddreißig sagte er und ging weiter blind durch die Gegend, getreu dem( seinem rationalistischem ) Grundsatz, „Was nicht sein darf, kann auch nicht sein“…. welcher gleichermaßen für das Kalifat, als auch für den „jüngsten Tag“ gilt und Ihm ermöglichte, in seiner bekannt arroganten Art wieder einmal die Art von Gerhirnwi..rei also geistiger Selbstbefriedigung zu betreiben, die bei ihm offenbar immer dann von Nöten ist, wenn er es etwas gibt was dieser nicht verstehen will oder kann oder beides.

    ca
    http://www.youtube.com/profile_videos?user=CA1965

  30. @26 amiko
    „Ehrenmorde auch für Christen?“

    Dazu dann noch die Vielweiberei und Claudia Roth mit Burka. Es ist doch nicht alles schlecht am Islam 😉

  31. Nur mal zur Erinnerung:

    Als nach dem Ausbruch der Nahost-Krise kurzfristig 6200 Menschen aus dem Libanon gebracht werden mussten, sei eine eingehende Prüfung nicht möglich gewesen, schreibt die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“. So sei eine ganze Reihe Nicht-Deutscher in die Bundesrepublik eingereist, darunter zahlreiche Hisbollah-Mitglieder.

    „Wir wollten nicht kleinlich sein“

    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) sagte dem Blatt: „Natürlich muss man den Staatsbürgern helfen, aus dem Krieg herauszukommen. Da kommt der eine oder andere mit, dem wir bei der Einreise Passersatzpapiere ausgestellt haben.“ Die Bundesregierung habe „nicht kleinlich“ sein wollen.

    „Im übrigen können auch Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit Mitglied der Hisbollah sein. Die könnten sie überhaupt nicht an der Einreise hindern“, wies Schäuble auf die Zwangslage der Bundesregierung hin.

  32. Danke, dass Du daran erinnert hast, H.P. Petersen. Übrigens war damals in Deutschland zunächst die Rede von 3000 Staatsbürgern, während die deutsche Botschaft im Libanon von rund 1000 ausging.

    Wenn’s drum geht, die Hisbollah ins Land zu holen, ist man natürlich nicht kleinlich. Die leben ja in der Tat ihren Glauben auch viel aktiver als der deutsche Durchschnitts-Christ, den Schäuble hier anpflaumt, er solle entweder frommer (was immer der sich drunter vorstellt..) werden oder die Klappe über Moslems halten.

    Der tickt doch nicht mehr richtig. Hat ihn die Islamkonferenz die geistliche Führung über die christliche Dhimmi-Gemeinde im Kalifat Deutschland angetragen?

    Es ist nicht auszuschließen, dass er bei der Islamkonferenz auch versucht, die Moslems auszumanövrieren (wahrscheinlich kann er wie ein Hütchenspieler gar nicht anders) – wie D.N.Reb schrieb: ein paar Bröckelchen vom Kapitulationstisch runterfallen zu lassen – aber ansonsten sehe ich nicht den geringsten Anlass, zu glauben, dass der einen genialen Masterplan verfolgt.

    (Gibt es außerhalb der griechischen Sagen, Märchen und von Polit- und Historienthrillern überhaupt einen verbürgten Präzedenzfall für so ein Vorgehen? Erfolgreich?)

    Zur Erinnerung: Nicht die Moslems sondern Schäuble haben bei der Idomeneo-Sache gelogen – und zwar auf dummdreiste Weise, die ihresgleichen sucht: Wie kann man gemeinsam eine Vorstellung besuchen, die zu dem Zeitpunkt abgesagt war???

    Ali Kizilkaya hat’s ihm ja auch souverän um die Ohren gehauen: Erstens, dass es eine Lüge (Taqiya vom Dhimmi) war, man hätte den gemeinsamen Besuch beschlossen. Und außerdem hat er es auch nicht nötig, eine Inszenierung zu besuchen, deren Inhalt ihm nicht gefällt, während der „Christ“ Schäuble offenbar stupide jedem Trash applaudiert, der grade als „Kunst“ gilt, nur um sein Volk rotzfrech anzulügen, er hätte die Moslems im Griff – auch dann, wenn dabei Jesus Christus der Kopf abgeschlagen wird.

    Wie wär’s mit etwas mehr religiöser Tiefe, Herr Schäuble?

  33. @ 38 Eisvogel: wie wärs mit weniger Demagogie? „..oder die Klappe über die Moslems halten“ ist z. B. Demagogie, das hat er a) nicht gesagt und b) muss man schon Hütchenspieler sein, um das rein zu interpretieren. „Der tickt…etc“ ist üble Demagogie, die nur die Frage aufkommen lässt, was Du poltisch eigentlich willst! Seltsamerweise hat man das von Dir noch nie genauer gehört – wie wärs denn, wenn Du es den Lesern mitteilen könntest?
    Geniale Masterpläne gibt es selten in der Politik, auch hier nicht. Hoffentlich verwechselst Du nicht Deine Träume mit selbigen Masterplänen. Bist Du politisch irgendwo aktiv (oder gewesen)? Wenn ja, wie hast Du denn Deine Vorstellungen durchgesetzt? Wäre ja mal interessant, dies zu wissen.

  34. @ #38 Eisvogel

    Hätte es sich bei der „Rückholaktion“ um richtige Deutsche gehandelt, hätte man erst einmal abgeglichen, wer davon Sozi oder Hartz4 bezieht. Bei diesen Muselgranten mit deutschem Pass wird der größte Teil in D solche Leistungen beziehen und sich im Libanon davon ein schönes Leben machen, hier wird aber nicht einmal die Identität überprüft.

    Ähnlich wird es auch mit Schäubles Totalüberwachung laufen, eingeführt wird sie mit dem Argument der Terroristenbekämpfung und eingesetzt wird sie gegen deutsche Nicht-Terroristen. So wurden auch schon die „Funkpässe“ mit dieser Begründung eingeführt, die Kofferbomber hatten aber mit ihren libanesischen Pässen keine Schwierigkeiten ins Land zu kommen. Nach Verbindungen zu islamistischen Organisationen wurde offensichtlich nicht gesucht.

    Leute wie Schäuble geben – wenn es nichts kostet – markige Töne von sich, aber immer wenn’s drauf ankommt, kommt gar nichts.
    Das kann natürlich auf Unfähigkeit beruhen, kann aber auch Absicht sein, auch in der CDU treiben schon genug Musels ihr Unwesen. NRW und HH bauen ohne triftigen Grund den Islamunterricht aus obwohl genug Erfahrungswerte vorliegen, dass die Integration dadurch mehr behindert als gefördert wird.

  35. „Wenn die Christen beklagen, dass die Muslime ihren Glauben aktiver leben, dann sollten sie sich an die eigene Nase fassen“.

    Er weist auf das „beklagen“ (=Klappe aufreißen) hin und gibt einen Ratschlag, was sie stattdessen tun sollen (=an die eigene Nase fassen).

    So: Und was ist das jetzt anderes als, „Ändert Euch nach meinen Vorstellungen oder hört auf mit dem Gemecker.“

    Du hast mir gegenüber übrigens eben exakt denselben Ton angeschlagen wie Schäuble gegenüber den Christen, die sich angeblich über die Glaubensstärke der Moslems beschweren. Ganz davon abgesehen, dass es eine ungeheure Frechheit ist, direkt nach dem Mord in der Türkei Partei gegen Christen (sollen sich gefälligst ein Beispiel nehmen und von den islamischen „Impulsen“ lernen, gläubigere Menschen zu werden) und für Moslems zu ergreifen, ist das Quatsch. Darüber beklagt sich niemand in dem Sinne von „Ich wäre auch gern so“ sondern höchstens im Sinne von „das ist nicht hinnehmbar.“

    Wenn sich jemand beklagt, dass der Nachbar laute Musik hat, rät Schäuble ihm dann auch grinsend, er solle doch selber die Anlage auch aufdrehen?

    Davon abgesehen ist das eine höchst merkwürdige Vorstellung davon, welche Position er hat bzw. Du hast.

    Ganz sicher nicht die eines Erziehers. Du hier nicht und Schäuble erst recht nicht. Er ist ein Diener.

    Und „Tickt nicht richtig“ ist keine Demagogie sondern eine Beleidigung. Eine vorsätzliche.

    Ob ich politisch aktiv bin oder nicht, ist irrelevant und offenbart ebenfalls eine merkwürdige Haltung zur Meinungsfreiheit und öffentlichen Diskussion. Man muss keine Kuh sein, um über Milch zu schreiben. Aber eine Welt, in der nur politisch Aktive zur POlitik Stellung nehmen dürfen und nur Christen mit staatlichem Gläubigkeits-Gütesiegel was zum Islam sagen dürfen, wäre natürlich für manche Leute das Paradies – auch wenn’s andere vielleicht Diktatur nennen würden.

    Geniale Masterpläne gibt es selten in der Politik, auch hier nicht.

    Exakt das denke ich auch. Deshalb erwarte ich auch im Gegensatz zu einigen anderen optimistischen Kommentatoren, deren Ansichten ich ansonsten sehr schätze, nicht, dass Schäuble einen listigen Plan zur Ausmanövrierung der Mohammedaner verfolgt, sondern dass sein Vorgehen genau das ist, wonach es aussieht.

  36. Schäuble ist schon lange nicht mehr tragbar, auch wegen seiner „Stasi-Vorschläge“. Das sollten die Leute in der CDU auch langsam merken.

  37. @ Eisvogel: da siehst Du mal, wie höflich ich war, Deine nun zugegebene Beleidigung nur als Demagogie zu bezeichnen. Aber recht hast Du.
    „Wenn Christen…an die eigene Nase fassen“. So, nun langsam, zum mitschreiben: wenn ich mich als Christ darüber BEKLAGE, dass Moslems ihren Glauben aktiver leben, so richtet sich die Klage an die Christen, an mich. Wenn ich (als Christ) nun will, dass wir unseren Glauben aktiver leben sollten, muss ich mich an die eigene Nase fassen, um mir, z.B. das aktive Glaubensleben der Moslems zum Vorbild zu nehmen. Klappe halten? = Hütchenspieler-Unterschiebung. Ich wusste bis dato übrigens noch nicht, dass aktives Glaubensleben vergleichbar mit „laute Musik hören“ ist. Danke für die demagogische Aufklärung.
    Meine Frage, ob Du politisch aktiv bist (warst), hatte eine erklärende Komponente, die Du geflissentlich überliest: nämlich, wie Du in diesem Falle Deine politischen Vorstellungen durchsetzt, bzw. durchgesetzt hast. Von wegen „Haltung zur Meinungsfreihet“ und blabla! Und nun kommen wir zu meiner wichtigsten Frage, die Du mit vielen Worten umschifft hast: welches politische Vorgehen schlägt denn Eisvogel zur Lösung des Moslemproblems vor? Hast Du keine, oder darfst Du diese nicht schriftlich von Dir geben?

  38. @rational: Schäuble postuliert hier zwar, dass Christen sich darüber beklagen, Moslems würden ihren Glauben aktiver leben, und wenn’s so wäre, dass Christen jammern: „Oh die sind so schön gläubig, so wären wir auch gern“ hätte er mit seiner Antwort auch Recht. Wenn sich aber Christen in der Weise beklagt haben, dann haben sie das sehr diskret und unter höchster Geheimhaltungsstufe getan. Man hat noch nie was davon gehört. Es war wohl ein absichtliches Missverstehen anders gearteter Klagen.

    Das Beispiel mit der Musik sollte verdeutlichen, dass nicht bei jeder Beschwerde die Antwort „Mach’s doch selber genauso“ passend ist. Um’s genau zu sagen, ist das eine höchst rotzige Antwort.

    Zur Lösung des Problems hat D.N.Reb schon unter #22 grob skizziert, was sinnvoll wäre. Ich wäre sogar schon damit zufrieden, wenn er KEINE Islamkonferenzen abhalten und nicht lügen würde (Idomeneo). Ich bin leicht skeptisch gegenüber dem ZdEx, aber Arzu Toker hat in ihrem Interview sehr gut ausgedrückt, was daran falsch ist.

    Es ist ein Unding, dass ein Innenminister mit einer Gruppierung, die einer feindseligen und demokratiefeindlichen Ideologie anhängt, „Verhandlungen“ (etwas, das beiderseitige KOmpromisse erfordert, wo von Schäubles Seite KEINER kommen oder auch nur in Aussicht gestellt werden dürfte) und sie somit gesellschaftsfähig macht.

    Unsere Gesetze genügen, um mit dem Islam umzugehen – wie man auch mit dem Neonationalsozialismus umgeht, und zwar ganz ohne Nazi-Konferenzen mit der NPD abzuhalten.

    Wenn Du mir ein Innenminister-Gehalt zahlst, gebe ich mir mehr Mühe, Pläne konkreter auszuformulieren.

  39. Hallo Leute!
    Hier wird gewettert und lamentiert und gerätselt, was will Herr Schäuble denn überhaupt, mit, „an der Nase fassen“ den lauen Cristen sagen!
    Wir sprechen von christlichen Abendland( Europa). Wo ist dieses denn?
    Die Ausübung der christlichen Religionen und diese Überzeugung, als Glaube, in die Öffendlichkeit tragen, bedarf einer große Anstrengung von allen Beteiligten. Von den Laien und den offiziellen Kirchen und ihren Vertretern.
    Betrachtet man das Leben der Christen in den Kirchen, so ist das beschämend. Den Glauben vertreten ist für die meisten unbequem und lästig.
    Es könnten ja einige Minuten, der ach so wertvollen Freizeit, vergeudet werden.
    Nein die Christen
    werden es in absehbarer Zeit merken, das sie von den Muslimen, auf manchem Gebiet verdrängt werden.
    Um das zu vermeiden, braucht keiner fanatisch oder radikal zu werden, sondern er braucht sich nur zu seinem Glauben zu bekennen, um damit Grenzen aufzuzeigen, die nicht überschritten werden dürfen.

  40. @#46 Eisvogel

    Das ist bekannte rationale Taktik, auf Kritik an seinem Parteikollegen zu reagieren, gepaart mit tiefer Obrigkeitsgläubigkeit.

    1)Mein Innenminister hat immer Recht.
    2)Sollte ich zweifeln, verstehe ich nur sein unerforschliches Wirken nicht. 3)Was er tut, ist wohlgetan. 4)Er ist die Inkarnation des wiedererstandenen Odysseus. 5)Kritikern schleudere ich tapfer entgegen, dass sie mir erst einmal eine Arbeitsanweisung für einen Innenminister erarbeiten sollen, im Umgang mit den muslimischen Feinden der FDGO. 6)Sollten sie das nicht im Detail tun, qualifiziere ich jede Kritik mit den Begriffen „Gelaber, Blablabl und Umschiffen“ ab. 7)Sollten sie es wider Erwarten doch tun und und ein mehrere hundert Seiten umfassendes Werk vorlegen, komme ich auf 1) bis 4) zurück, um anschliessend auf 5) zu beharren. 🙂

  41. @ Eisvogel: jetzt komme ich auch mit einem Beispiel: der Trainer einer Fußballmannschaft beklagt sich, dass seine Mannschaft so vor sich hindümpelt, hingegen die Mannschaft B erfolgreicher ist. Er beklagt sich beim Trainer der Mannschaft B darüber. Dieser antwortet: „Meine Mannschaft glaubt an den Sieg etcpp“, und was so Trainer von sich geben, ich weiß es nicht. Fazit: Schäuble hat einen Rat (ob gut oder schlecht) an die sich beklagenden Christen gegeben. Mehr sollte nicht hineingelegt werden.
    Jaja, die Vorschläge unseres D.N.Reb. Klingt gut und einfach, nicht wahr? Das mit den „Sonderrechten“ für Moslems haben wir zu Genüge ausdiskutiert, da sind wir uns alle einig. Nur, D.N.Reb verrät uns leider nicht, was ein Bundesinnenminister in einem föderalen Staat wie Deutschland da bewirken könnte. Moscheenbau? Weit weg von jeglicher Zuständigkeit. Schulen? Auweia, die Kultus/Bildungshoheit der Länder antasten? So blöd kann der garnicht sein! Innenverwaltung der Länder? Wie das, brauchen die keine Innenminister mehr? Justiz? Irgendwie heißt die Dame Zipries. Texto claro: D.N.Reb benutzt Schäuble als wohlfeiles Feindbild, weil es wesentlich einfacher ist, einer Person Zuständigkeiten zuzuschreiben (die sie nicht hat), als in den Dschungel der föderalen Struktur unseres Staates einzudringen. Der Bundesinnenminister ist verantwortlich für die Bundesverwaltungen des Inneren und die gesamtstaatliche Sicherheit, Punktum. Diese Aufgabe erfüllt bis jetzt zufriedenstellend. Die Islamkonferenzen finden unter seiner Leitung statt, weil es praktisch unmöglich ist, eine aus 16 Ländern bespickte Kommission + ähnlicher Anzahl an Moslemvertretern sinnvol diskutieren zu lassen. Pro Land 10 Personen ergeben 160 Sprecher, kannste vergessen. Ob ein Islamkonferenz sinnvoll ist oder nicht, darüber kann gestritten werden.
    Ich eile morgen zur Bank, um einen Kredit für Dein Ministergehalt zu beantragen. Hoffentlich gewähren sie diesen einem Pensionär.

  42. @#49 rational

    Zuviel verlangt?

    „Er soll der Justiz in den Allerwertesten treten und der Polizei den Rücken stärken und er soll Aufhören, einer Religionsgruppe, die es unternimmt, die FDGO zu beseitigen auf Konferenzen in den Hintern zu kriechen. Mehr verlangt doch niemand ausser der Abschaffung aller Ausnahmen für diese Leute.“

    Anscheinend.

    Siehe auch:

    Das ist bekannte rationale Taktik, auf Kritik an seinem Parteikollegen zu reagieren, gepaart mit tiefer Obrigkeitsgläubigkeit.

    1)Mein Innenminister hat immer Recht.
    2)Sollte ich zweifeln, verstehe ich nur sein unerforschliches Wirken nicht. 3)Was er tut, ist wohlgetan. 4)Er ist die Inkarnation des wiedererstandenen Odysseus. 5)Kritikern schleudere ich tapfer entgegen, dass sie mir erst einmal eine Arbeitsanweisung für einen Innenminister erarbeiten sollen, im Umgang mit den muslimischen Feinden der FDGO. 6)Sollten sie das nicht im Detail tun, qualifiziere ich jede Kritik mit den Begriffen „Gelaber, Blablabl und Umschiffen“ ab. 7)Sollten sie es wider Erwarten doch tun und und ein mehrere hundert Seiten umfassendes Werk vorlegen, komme ich auf 1) bis 4) zurück, um anschliessend auf 5) zu beharren. 🙂

    6) ergänzt durch „wohlfeiles Feindbild“, was wohl heissen soll, der tapfere Parteigenosse und Innenminister ist das Opfer des ungeheuren Generalverdachts, den Islam durch die kalte Küche von Unterwerfungskonferenzen gesellschaftsfähig zu machen.

    Preisfrage:

    „Heil Kaiser Franz Joseph! Diesen Krieg gewinnen wir!“

    a) Wer rief diese markigen Worte?
    b) Was geschah dann mit ihm?
    c) Welche Verbindung gibt es zu unserem Innenminister?

    Und natürlich ist die Aufforderung des Herren, Christen sollten genauso beleidigt herumheulen, wie die muslimischen Verbände und wenn sie das nicht täten wären sie eben selbst schuld, wenn es keine kommunalen Christenbadetage gibt, über jede Kritik erhaben. Denn 1) bis 4).

  43. @ D.N.Reb: „zuviel verlangt?“ Anscheinend für Dich ja.
    – Mit welcher Berechtigung kann ein Bundesinnenminister „der Justiz in den Allerwertesten treten“? Bitte um verfassungskonforme Vorschläge!
    – „Abschaffung aller Ausnahmen für Moslems“ – siehe meinen Kommentar an Eisvogel! Erbitte von Dir praktische, verfassungskonforme Vorschläge, kein Blabla!
    – „Unterwerfungskonferenzen“? Dies bitte ich zu präzisieren, nachweislich, nicht gefühlt!
    – „beleidigt herumheulen“? So, dass ist für Dich christlicher Glaube? Oder ein Ausdruck desselben? Na, jetzt wird aber CA, der ja Deine Ironie immerbesser versteht, auf Dich zukommen. Das hört der nicht gerne!

  44. @rational such Dir doch bitte einen anderen aus, in Deinem Sandkasten den Du dann mit Deinen Förmchen bewerfen kannst.

    Es geht hier um Themen und nicht um Deine Wortspaltereien.

    Danke

    ca
    http://www.youtube.com/profile?user=CA1965
    PS: Den Glauben aktiver Leben heißt auch, sich eben NICHT auf Irrlehren wie den Islam einzulassen.

  45. @rational

    Das hoert sich in der Tat wie Wortspaltereien an. Es ist zunaechst einmal voellig egal, wie weit eine Politik sofort machbar ist, sie sollte immer mit einer klaren Meinung beginnen, die unsere FDGO verteidigt. Islamkonferenzen koennen keine Antwort darauf sein. Und noch mehr Menschen, die ihren „Glauben“ „aktiver“ ausleben, brauchen wir bestimmt nicht. Wenn einige Politiker mit klaren Worten nach vorne treten, wird sich der Wind sehr schnell drehen, Gesetze werden geaendert (oder vernuenfitg interpretiert) und dieser radikale Unfug genauso schnell und wirkungsvoll bekaempft werden, wie derzeit jeglicher ansatzweiser Rechtsradikalismus. Geht doch!

  46. @#51 rational

    „Mit welcher Berechtigung kann ein Bundesinnenminister „der Justiz in den Allerwertesten treten“

    Mit der Berechtigung, mit der er auch sonst vor die Kamera schwebt, Unterwerfungskonferenzen, gemeinsame Theaterbesuche oder einen Anschlag ankündigt. VERFASSUNGSKONFORM GENUG?

    Der labert doch sonst auch in die Kamera oder in hingehaltene Mikrofone. Warum nicht einfach mal in der Art, dass er verbal der Justiz und der Polizei die allgemeine Linie vorgibt, ohne sich konkret einzumischen.

    „Abschaffung aller Ausnahmen für Moslems“ – siehe meinen Kommentar an Eisvogel! Erbitte von Dir praktische, verfassungskonforme Vorschläge, kein Blabla!“

    Dasselbe. Oft genügt schon das Ansprechen von Missständen und die verbale Unterstützung. Aber dazu zu schweigen, lässt die Staatsbediensteten in Ungewissheit und bestärkt die Muslime in ihrem Treiben. Konkrete Beispiele und konkrete Bewertungen, wie jüngst im Spiegel, bringen Menschen dazu, ihre Handlungen zu überdenken. Und zwar in kürzeren Intervallen als es ihm gefällt, Anschläge zu prophezeien.

    Keine Unterwerfungskonferenzen? Na das beleg mir mal, was das sonst ist, wenn die FDGO an die Bedürfnisse der Muslime angepasst werden soll.

    AKTIVERER GLAUBE?

    Der aktivere Glaube von Muslimen besteht darin, dass sie sich beleidigt äussern, wenn sie jemand auffordert, sich verfassungskonform zu verhalten, wenn sie jemand auffordert, das Kopftuch aus Behörden und Schulen herauszulassen, wenn sie jemand auffordert sich zu integrieren, äussert sich in Todesdrohungen und Gewalttaten gegen Künstler, Rechtsanwälte, abgefallene Mitglieder, äussert sich in Einführung gesonderter Öffnungszeiten kommunaler Institutionen, äussert sich in vermehrtem Widerstand gegen die Staatsgewalt, äussert sich in körperlichen Angriffen gegen Juden, in Bildungsverweigerung und äussert sich darin, dass man anklagend aufheult, man befinde sich in einer ähnlichen Situation wie die Juden in Deutschland, kurz vorm Holocaust.

    Wolfgan Schäuble: „Wenn die Christen beklagen, dass die Muslime ihren Glauben aktiver leben, dann sollten sie sich an die eigene Nase fassen“.

    Hört sich für mich ganz nach Billigung des aktiveren Auslebens an.

    Und das sollen Christen jetzt auch? Ja?

    Wenn Christen zu anständig sind, den Staat zu terrorisieren, sind sie selbst schuld?

    Alles klar, @rational.

  47. Ich muss hier letztlich den Kritikern Schaeubles Recht geben. Handlungen, die man entweder als Landesverrat (Kompromissbereitschaft gegenueber Verfassungsgegnern) oder als Versuch diese in Widersprueche zu verwickeln, interpretieren kann, sind zu zweideutig und nicht akzeptabel von einem Innenminister. Taktische Spielchen bringen nichts in einer Situation, wo klare Grenzen aufgezeigt werden muessen.

  48. Immer die gleiche Leier: wer nicht meine Meinung teilt, betreibt Wortspaltereien, Landesverrat, sieht die Themen nicht etcpp.
    Einer stellt die Behauprung auf, Islamkonferenzen seien „Unterwerfungskonferenzen“, in denen die FDGO zur Verfügung gestellt würde. Schöne Behauptung, wo ist der Beweis, dass dem so ist? Ständiges Wiederholen macht eine Aussage weder richtiger noch glaubwürdiger. Landesverrat? Auf, auf Canis Lupus, erstatte Anzeige! Den christlichen Glauben leben? Ist, innerhalb einer Bandbreite klar definiert! Beleidigt aufjaulen gehört mit Sicherheit nicht dazu. Und wenn Moslems meinen, ihren Glauben durch Verfassungswidrigkeiten leben zu können, müssen sie die Konsequenzen ziehen, oder der Staat, Punktum! Wo wird denn die FDGO den Bedürfnissen der Moslems angepasst? Gehört neuerdings das Verbot des Tragen eines Kopftuches zu den Grundlagen der FDGO, oder ist es die Unterstellung, die dahinter steht?
    PS: den Glauben aktiv leben heisst, weder auf die Irrlehren des Islams einzugehen, noch auf die Prophezeihungen von Sektierern!

  49. rational: Sobald es um Kritik an Parteifreunden geht, wird die Diskussion doch sehr irrational. „Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!“ Das muss wohl in jeder Partei so sein.

  50. @ 54 D.N.Reb: ein pluralistisch strukturierter Staat kennt fast ausschließlich „nur“ Interessenvertretungen, vom Arbeitgeberverband bis zum Zentralrat der Juden, von der Gewerkschaft über die Religionsgemeinschaften bis zum Schwulenverband. Alle diese Interessenvertretungen möchten die „Interessen“ ihrer Klientel durchsetzen. Seltsamerweise tun sie das meist nicht, indem sie sagen: „das möchte meine Klientel“, sondern meist geht der Staat/Gesellschaft bei Nicht erfüllung vor die Hunde. Bei den Arbeitgebern 100Tausende von Arbeitsplätzen, bei den Gewerkschaften Millionen ins „Prekariat“, bei den Kirchen Millionen von Kranken durch Abschaffung der „Sonntagsruhe“. Diese Attitüde der „pressure groups“ lernst Du spätestens nach 1 Monat in einer gewählten Funktion kennen, sei es im Gemeinderat bis zum Bundestag. Die Folge ist, dass gewählte Abgeordnete recht schnell dickfelliger werden (wenn sie gut sind). Auf der anderen Seite ist ein Abgeordneter gut beraten, die Wünsche der Interessenvertretungen anzuhören und ggfls aufzugreifen, egal von welcher.
    Genau dies gilt auch für die Moslems. Auch sie haben ihre Interessenvertretungen, die Maximales fordern, um etwas zu erhalten. Die Einberufung der „Islamkonferenzen“ ist eine solche Anhörung, nicht mehr und nicht weniger. Schon die Forderung des Staates nach Gründung eines „Gesamtverbandes“ ist eine herbe Nickeligkeit (wissend, dass dies fast unmöglich ist). In anderen Fällen hört er problemlos mehrere Verbände an, z.B. Arbeitgeber, Industrieverband, IHK´s, Handwerkerverband etc. Auch da könnte erklären: „Unternehmen, bitte gründet erst einmal einen Gesamtverband“.
    Widerstand gegen die Staatsgewalt, Angriffe gegen jüdische Einrichtungen etcpp sind schlicht Strafbestände, die geahndet werden müssen. Dafür braucht der Staat keine neuen Gesetze/Mittel. Dass da vieles im Argen liegt, steht ausser Frage.
    Die wichtigste Frage ist die nach der Bildungs/Arbeitsverweigerung vieler Moslems. Da muss dringend Abhilfe geschaffen werden, wahrscheinlich durch Massenausweisungen. Vorzuschalten wäre ein Mittelentzug, um einen „freiwilligen“ Abzug zu erreichen. Da müssen wahrscheinlich neue Gesetze her.

  51. @ D.N.Reb: hast wohl ne neue Moslemfreundin. Du schreibst so oft von der „Schönheit des Islams“. Beeinflußt sie Dich sehr? Ich kenne keine Schönheit des Islams.

  52. @ rational

    Ich würde Ihnen gerne zwei Fragen stellen:

    1. Was denken Sie denn ist die Aufgabe eines Innenministers?

    2. Wo können Sie sehen, daß der Innenminister dieser Aufgabe in Sachen Islam auch nur ansatzweise nachkommt?

  53. @ 61 D.N.Reb: ach ja, wie immer bei Dir. Mangels Argumente werden Unterstellungen eingesetzt, Du langweilst mich. Ein Mensch wie Du, der bewusst in die terroristische SED eingetreten ist, möglicherweise aus Opportunismus dort ausgetreten, hat halt in seinem Leben nichts anderes gelernt, als politisch Andersdenkende zu denunzieren, verleumden, verfolgen. Das wirst Du bis an Dein Lebensende machen, und als spiessiger kleiner Meckerer in das Grab sinken. Jedem das seine.

  54. @#63 rational

    „Jedem das seine.“ Zierte den Eingang zum KZ Buchenwalds.

    Tja, der Sozialismus ist tot. Früher hatte die CDU mal das Motto „Freiheit oder Sozialismus“. Heute arbeitet sie unter dem Motto „Unfreiheit und Islam“.

    Bist Du ein Andersdenkender? Ich glaube nicht. Verfolge ich Dich? Ausserhalb dieses Kommentarbereichs und in Deinen Phantasien? Dann tut es mir leid.

    Träume weiter vom listigen Fuchs Schäuble und von der cleveren Taktik der Union, die schrittweise die FDGO aufgibt, die ich, im Gegensatz zu Dir, weil ich den Sozialismus erlebt habe, schätzen lernte. Aber wahrscheinlich muss man Euch die Freiheit erst entziehen, damit Ihr sie vermisst.

  55. @ rational
    Nach #59 dachte ich schon: ahh, es geht doch auch auf rationale Weise. Aber dann kamen #60 und #63. Merkst Du denn gar nicht, dass Du selbst denunzierst und verleumdest, manchmal Kommentare nicht richtig liest oder mutwillig falsch auslegst? Vielleicht waere ein neuer Name angebracht – irrational.

  56. @ 62 D.R.: die Aufgaben des Bundesinnenministers sind durch Gesetz (mit Grauzonen) geregelt: unter der Richtlinienkompetenz der Kanzlerin ist er verantwortlich für:
    – die innere Sicherheit der Bundesrepublik, soweit diese nicht in die Kompetenz der Landesinnenminister fällt. Dafür stehen ihm Behörden wie Bundespolizei, Bundeskriminalamt, Verfassungsschutz zur Verfügung, die er zu führen und kontrollieren hat. Weiterhin muss er in Länder-überschreitenden Fällen die Führung übernehmen, bzw. Amtshilfe leisten.
    – für alle, klar definierten Sachverhalte des Inneren, die in die Kompetenz des Bundes fallen, wie Staatsbürgerschaft, Aunfenthaltsgenehmigung/entzug uvam.
    – er ist für die Zusammenarbeit mit den Innenministerien andrer Länder zuständug und alleinige Ansprechstelle.
    – Er ist verpflichtet, bei Bedarf neue Gesetze einzubringen/zu ändern/abzuschaffen. Diese bedürfen der parlamentarischen Genehmigung.
    – als Verfassungsminister ist er streng an das GG und die Bundesgesetze gebunden, und überwacht die strikte Einhaltung derselben.
    – Er ist zur kollegialen Zusammenarbeit mit den Landesinnenministerien verpflichtet.
    – Zur Erfüllung dieser Aufgaben steht ihm ein Etat zu, der jährlich vom Bundestag beschlossen wird. Die strikte Einhaltung der Etatvorschriften gehört zu seinen Aufgaben.
    Ihre 2. Frage ist so nicht zu beantworten. Was ist für Sie „Sachen Islam“?

  57. Um mal etwas konkreter zu werden:

    Soetwas passiert hier in Deutschland täglich. Schäuble weiß das, die Gesetzeslage in Deutschland würde es ihm sehr einfach machen dagegen vorzugehen.

    Schäuble tut aber gar nichts dagegen. Im Gegenteil er bestärkt denen, die das tun auch noch den Rücken, indem er ihnen Dialog- und Gesprächsbereitschaft anbietet ohne auf diese Dinge auch nur hinzuweisen.

    Sie werden von ihm stillschweigend akzeptiert.

    Ist das wirklich die Aufgabe eines Innenministers?

    Im Übrigen bin ich der Auffassung, daß auch der Innenminister zur Verteidigung der FDGO verpflichtet ist. Er hat das in einem Amtseid bekundet, als er seinen Posten als Innenminister angetreten hat.

    Die Verbände, mit denen Schäulbe jetzt einen „privelitierten Dialog“ führen möchte, haben alle samt und sonders das Ziel, die FDGO durch die Scharia zu ersetzen. Doch Schäuble denkt gar nicht daran dieses Thema in den Gesprächen mit den Vertretern dieser Verbände zu thematisieren, geschweige denn es anzusprechen.

    Im Gegenteil, er signalisiert unüberhöhrbar, daß er nichts gegen eine Ersetzung der FDGO durch die Scharia hat, falls die radikal-islamischen Verbände dies wünschen und die Deutschen mitmachen würden.

    Das stellt in meinen Augen aber eine Verletzung des Ministereides dar.

    Ansonsten gebe ich rational ein kleines Stückchen Recht. Schäuble allein ist mit dieser Frage überfordert. Hüter der Verfassunt ist nicht der Innenminister, sondern der Bundespräsident.

    Es wäre Aufgabe aller Verfassungsorgane sich über das Wesen des Islam klar zu werden und insbesonder über dessen Unvereinbarkeit mit der FDGO und dementsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

    Diese können letztlich nur darin bestehen, die Moslems aufzufordern, ihren Glauben zu verlassen oder in ihre Heimatländer zurückzukehren.

    Darauf hinzuwirken ist Verplflichtung aller Mandatsträger, nicht nur, aber auch die des Innenministers.

  58. @ 65 Canis Lupus: wie wärs denn, wenn Du einen Kommentar an D.N.Reb abläßt, der mir ständig irgendwelche islamischen Tendenzen (Schönheit des Islams) und deren Verschleierung seit Monaten unterstellt? Da höre und lese ich nichts von Dir, findest Du wohl gut so!
    @ 64 D.N.Reb:
    – das 3. Reich ist für mich Geschichte.
    – Dein 2. Absatz ist schon wieder eine reine Unterstellung, wie gehabt!
    – Ich lege Wert darauf, ein politisch Anderdenkender als Du zu sein. Natürlich verfolgst Du mich nicht, kannste auch nicht. Aber Verleumdungen und Denunzierungen hier bei PI reichen schon aus. Ich schlafe und träume übrigens hervorragend.
    Den Sermon vom Genuß der Freiheit, weil man in der Unfreiheit gelebt hat, habe ich in meiner Jugend X-mal gehört, von strammen Nazis, die mit treuherzigem Augenaufschlag dies ständig wiederholten. Damit fängst Du einen alten Hasen nicht. Wenn Du tatsächlich die neu gewonnene Freiheit schätztest, würdest Du nicht so schreiben: von ständig vergewaltigten Frauen und Kindern durch „Musels“, vom Vater im Teehaus, der seine „Brut“ zum Rauben losjagt etcpp. Das D.N.Reb ist die Sprache einer gewollten neuen Diktatur, die Du bezeichnen darfst, wie Du willst. Zugegebenermaßen sind die Unterstellungen mir gegenüber dagegen harmlos und unwichtig.

  59. Grund (bezieht sich auf Beitrag #67):

    Der Islam ist im Gegensatz zum Christentum nicht nur Religion sondern Gesellschafts- bzw. Ordnungspolitischer Entwurf und erhebt als eine Verbindung aus Beidem, wegen der religiösen Ableitung derselben, unabdingbare Forderungen an Recht und Gesellschaft.

    Diese gesellschaftlichen und ordnungspolitischen Forderungen des Islam stehen in ihren Grundzügen in einem unvereinbaren, diametralen Gegensatz zur freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung, wie sie in den Ländern der westlichen Welt besteht.
    Das wird z.B. deutlich in der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ von 1990, unterzeichnet von 45 islamischen Staaten. Unveräußerliche Menschenrechte wie wir sie kennen, oder bürgerliche Grundfreiheiten wie sie bei uns selbstverständlich und unabdingbar sind, gibt es dort nicht.

    Das Leben des Muslims wird in umfassender Weise bis in den persönlichen Lebensbereich hinein von der Scharia geregelt. In keinem der 45 Länder gibt es eine freie Gesellschaft und keines besitzt eine demokratische Grundordnung!

    Der Islam stellt damit, nüchtern betrachtet, immense reale Bedrohung für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung dar. Er zielt von seinem Wesen her auf deren Beseitigung und Ersetzung durch die Scharia.
    Das hätte jeder Mandatsträger bei nüchternem Nachdenken erkennen können, auch Herr Schäuble.
    Fakt ist es, daß wir nun immer mehr Moslems hier in Deutschland haben, durch Zuwanderung und durch eine höhere Geburtenrate, als bei der deutschstämmigen Urbevölkerung. Jeder Moslem ist aber durch seinen Glauben Mitglied der Umma, der weltweiten islamischen Religionsgemeinde.

    Innerhalb der Umma gilt die Scharia als einzig anerkannte Rechtsordnung, die das Zusammenleben der Menschen regelt. Ziel der Umma ist es, überall dort wo Muslime leben die Scharia aufzurichten, d.h. alle bestehenden, anderen Ordnungen, durch die Scharia zu ersetzen und dadurch deren Territorien dem Dar al Islam, dem Herrschaftsgebiet der Umma, einzugliedern.

    Steht der Islam damit nicht zwangsläufig ganz grundsätzlich in einer selbsterklärten Feindschaft zu allen anderen Ordnungen, auch zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung?

    Jeder Muslim steht doch offenbar in einem innern Konflikt, wenn er einerseits in seiner Religion, dem Islam, bleibt, der Umma angehört, andererseits, aber deutscher Staatsbürger werden will, Staatsbürger eines Landes, in dem das Zusammenleben der Menschen eben nicht durch die Scharia, sondern durch eine freiheitlich-demokratische Grundordnung geregelt ist. Und diesem inneren Widerspruch kann ganz offensichtlich kein Muslim entgehen, der in seiner Religion bleibt, einer „Religion“ zu deren Wesenskern die oben genannten Ziele gehören.

    Wäre es nicht Aufgabe des Innenministers gewesen, bei der von ihm initiierten Islamkonferenz auf genau diesen Konflikt hinzuweisen? Und von Anfang an zu erklären, daß wir von allen in Deutschland lebenden Muslimen aus diesem Grunde eine Abkehr vom Islam fordern? Ein Austreten aller in Deutschland lebender Muslime aus der Umma und damit eine Lossagung von Koran und Schaira? Denn es ist unmöglich, der Umma loyal zu sein und der FDGO! Gerade der Innenminister ist in besonderer Weise zur Wahrung des Gewaltmonopols des Staates verpflichtet. Wird dieses durch die Anwendung der Scharia unterlaufen, hat er die Pflicht dagegen vorzugehen. Ich habe ihn noch nie sagen hören, daß die Moslems hier sich von der Scharia verabschieden müssen, wenn sie hier bleiben wollen, weil sie im Gegensatz zur FDGO steht. Gerade das wäre aber doch seine Aufgabe!

    Der Innenminister belügt, die Moslems, er belügt sich selbst und er belügt die Bürger die in diesem Land leben. Er hat seinen Ministereid gebrochen und sucht sich jetzt, als Sündenbock die Christen und kann keinen besseren Zeitpunkt dafür finden, als die Tage nach den schrecklichen Morden in der Türkei.

  60. @ 67 D.R.: Deine angegebenen Links laufen nicht.
    „alle die Scharia einführen“ ? Der größte Moslemverband, der Ditib will das nicht. Noch wäre er in der Türkei damit verboten.
    Wenn andere Moslemverbände bestätigen (und das tun sie), dass sie auf dem Boden des GG und der deutschen Gesetze stehen, ist das zu akzeptieren, es gilt die Unschuldsvermutung. Seltsamerweise stehen einige von denen, z.B. Milli Görüs unter Beobachtung, es wird denen nicht geglaubt. Das Thema „Scharia“ kann nicht auf diesen Konferenzen behandelt werden, da alle Moslemverbände die Einführung derselben in Deutschland ablehenen. Es wäre eine Unterstellung. Natürlich wird diesen nicht geglaubt. Aber Beweise müssen ran, das verlangt der Rechtsstaat. Es ist halt derzeit ein Katz und Mausspiel.
    Warum hat denn bisher kein westliches Land die Unvereinbarkeit des Islams mit den jeweiligen Verfassungen festgestellt? Ist wohl doch nicht so offensichtlich, sonst wäre schon längst irgendwo zugeschlagen worden. Dieses Thema ist hier bei PI schon mehrere Male diskutiert worden, ohne Ergebnis. Die individuelle Feststellung, dass dem so sei, ersetzt kein Gerichtsurteil. Ich vermute, dass wir so dem Islamproblem nicht beikommen werden.

  61. @ 70 D.R.: ich widerspreche Dir keinen Millimeter. Nur, islamische Staaten rauf, Kairoer Erklärung runter, das interessiert den deutschen Staat herzlich wenig. Hier gilt: wie verhält sich der hier lebende Moslem, hält er sich an das GG und Gesetze oder nicht. Tut er es, so gibt es keinerlei Grund zum Einschreiten. Tut er es nicht, muss die Staatsgewalt einschreiten. Das gilt insbesondere, wenn Vereine, Parteien etc gebildet werden, die die FDGO abschaffen, verändern etc wollen. Aber auch das ist beweispflichtig. Im Augenblick tut uns kein Moslemverband ( bis auf ephemere Randgruppen) diesen Gefallen. Der Innenminister kann nicht sagen, dass die Moslems sich von der Scharia lossagen müssen, es will diese doch keiner (offiziell). Sagt er das, wird er unisono die Antwort bekommen: die Scharia wird hier nicht gelten, wir wollen das nicht.
    Es ist nun auch nicht so, dass die Scharia in allen moslemischen Staaten Gültigkeit hat, eher in den wenigsten. Ein Türke, Tunesier, Algerier,Marokkaner der dies in seinem Land fordert, landet sofort im Knast.
    Ich vertehe Deine Argumente sehr wohl, nur müssen wir uns von Wunschvorstellungen befreien, die uns etwas vorgaukeln, welches unter der bestehenden Rechtsordnung nie realisiert werden wird.

  62. @ #69 rational
    „Ein Mensch wie Du, der bewusst in die terroristische SED eingetreten ist,…“ halte ich fuer einen sehr ueblen Vorwurf. Der gehoert hier ueberhaupt nicht hin.
    Und habe ich geschrieben, Schaeuble beginge Landesverrat? Nein, es stand da, man koenne seine Handlungen auf sehr verschiedene Weise interpretieren (von Verrat im Sinne von Kompromissbereitschaft gegenueber Verfassungsgegnern bis zu …) und man sollte doch eine klarere Haltung vom Innenminister erwarten koennen. Aber Du hast Dir das bequem zurechtgelegt.

    Ueberhaupt finde ich, dass sich hier Leute manchmal persoenlich angreifen, aus kleinen Missverstaendnissen heraus, obwohl sie in der Sache gar nicht so sehr verschiedene Ansichten haben. Und machmal scheinen die Missverstaendnisse nicht ganz ungewollt zu sein.

  63. Bevor das Innenministergehalt eintrifft, gebe ich Dir einen Tipp sogar noch kostenlos, rational, und wenn Du möchtest, darfst Du ihn dem Herrn Dhimmiminister beim nächsten gemeinsamen Abendessen weitergeben:

    Statt der Christenbelehrung und offenen Lüge:

    „Das muslimische Leben in Deutschland kann vielfältige positive Impulse für Christen in diesem Land haben. Zum Beispiel die Erkenntnis, dass es gut ist, wenn der Mensch seinen Glauben lebt.“

    könnte er vielleicht mal die Wahrheit sagen:

    „Das christliche Leben in Deutschland kann vielfältige positive Impulse für Moslems in diesem Land haben. Zum Beispiel die Erkenntnis, dass es gut ist, wenn der Mensch seinen Verstand benutzt, nach Bildung strebt, seine Kinder fördert und erzieht, anstatt sie stinkendfaul sobald sie laufen können, auf die Straße zu schicken, Humor bewahrt, freundlich statt dauermürrisch ist, Mädchen anderer Religionsgemeinschaften nicht als verfügbare Schlampen zum üben sieht, fleißig, bildungswillig, gesetzestreu und diszipliniert ist, arbeitet, um an Geld zu kommen anstatt zu stehlen und/oder schmarotzen, nicht ständig auf dem Splitter im Auge der anderen rumhackt und den Balken im eigenen übersieht, und weiß, wie man sich als Gast benimmt und nicht zuletzt:
    seinen Glauben so selbstbewusst und sicher lebt, dass er nicht ständig beleidigt spielen oder gar ausrasten muss“. Mit Selbstsicherheit gepaarte Demut statt mit grenzenloser Dummheit gepaarte hochfahrende Anmaßung. DAS können Moslems von den Christen lernen und ich erwarte, dass sie verdammt nochmal endlich mit dem Lernen anfangen.

    So. Dann und nur dann wäre er UNSER Innenminister und nicht der Dhimmiminister von denen. Dann würde man aber das Gekreische von hier bis zum Bosporus hören und seine Islamkonferenz könnte er sich dahin stecken, wo die Sonne nicht scheint und wo sie auch hingehört.

    Ich weiß schon, warum er das nicht sagt. Um ein Klima der „pädagogischen Taktik“ zu schaffen, ein Klima Orwellscher Umkehrung und Verlogenheit – in der die Wahrheit zu etwas wird, was man nicht sagen darf, um die Herrenmenschen liebevoll dazu zu bringen, sich „respektiert“ zu fühlen und aus diesem Gefühl heraus zur Selbsterkenntnis kommen. Das passiert NIE.

    Und DAS, was Schäuble da tut, ist und bleibt KAPITULATION.

  64. @ rational

    Was mich allerdings schockiert ist, wie wenig Du das Wesen des Islam erkannt hast und wie sehr Du westliches Denken an das Verhalten der Moslems anlegst.

    Der Islam toleriert grundsätzlich keine FDGO. Er hat grundsätzlich das Ziel dieselbe zu zerstören und hat das bereits hundertfach bewiesen. Das ist Hauptziel, nicht irgendeine Nebensache des Islam.

    Der Islam ist nicht nur Religion, vom seinem Wesen her schon nicht! Er ist viel mehr Rechtsordnung und politisches System, aber religiös ummäntelt weil es so wirkungsvoller ist! Sein Hauptziel ist die Unterwerfung der Welt, das sagt schon sein Name. Dazu gibt es mehrere Verse im Koran (z.B. Sure 61, Vers 9), und es gibt eine Übereinstimmung in der Lehre über alle Formen des Islam hinweg (Sunniten Schiiten, Amadyyia usf.). Und jetzt kommst Du und bringst als der große Reformator des Islam etwas völlig Neues? Das erscheint mir erschreckend absurd.

    Es ist also so dermaßen naiv und auch dumm, es zeugt von so wenig Kenntnis vom Wesen des Islam, daß es mich erschreckt. Aber So wie Du denken die meisten in unserem Land und das wird unser Untergang sein. Sie behaupten von sich rational zu sein und sind es nicht, denn sie weigern sich ja schon die Realität als solche überhaupt wahrzunehmen.

  65. Um zu Schäuble zurückzukommen:

    Politisch propagiert Schäuble also den Scharia-Islam, von seinen Pflichten als Innenminister bleibt er aber an die noch gültige FDGO gebunden. Denn sie besteht ja formal noch. Sie ist noch nicht durch das Parlament durch die Scharia ersetzt.

    Was macht Schäuble nun? Er fordert die Abschusserlaubnis für entführte Passagiermaschinen, er fordert Telefon und Internetüberwachung und die Einsicht in die Computer der Bürger. Das sind die Folgen davon, daß der Islam akzeptiert wird, man aber gewisse, damit verbundene Folgen aufgrund der noch bestehenden Gesetzeslage noch nicht akzeptieren kann. Wird etwas akzeptiert, das so gegen die FDGO gerichtet ist, ist die Folge davon der Polizeistaat, soll die FDGO solange verteidigt werden, solange sie nicht formell, also durch das Parlament abgeschafft ist. Erst dann wäre die Verteidigung nicht mehr notwendig.

    Wenn ich über die Pläne Schäubles lese, wenn ich sehe wie Politiker dieses Land langsam in einen Polizeistaat verwandeln, wird mir Übel. Wenn ich höre Deutschland sei jetzt „Teil eines weltweiten Gefahrenraumes“ dann frage ich mich, wie sind wir das geworden?

    Der Islam hat uns nur Schlechtes gebracht und er wird, geht die Entwicklung so weiter unsere freie Bürgergesellschaft und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zerstören. Ich habe nichts gegen die Menschen, sie sind nicht schlechter als alle anderen auch, aber ihre Religion ist vom Bösen, sie wird die FDGO zerstören. Diese Folgen sind nicht akzeptabel. Unser Land wird durch dieselbe so stark negativ verändert, daß das nicht hinnehmbar ist. Der Preis ist zu hoch.

    Nicht wir sollten den Preis bezahlen durch ständige Bedrohung und ein Anwachsen des Überwachungsstaates, sondern die Moslems müssen hier einen Schritt tun, wollen sie hier bleiben, sollen sie sich von dieser unmenschlichen Religion trennen. Darauf hinzuwirken wäre auch Aufgabe des Innenministers gewesen.

    Ohne den Islam wären wir ein sicheres und freies Land, wie vor 20 Jahren, nicht „Teil eines weltweiten Gefahrenraumes“ und auch nicht dabei ein Polizeistaat zu werden, dem der Bürger immer mehr ausgeliefert ist.

  66. PS: Natürlich versucht er vielleicht, bei der Kapitulation noch ein bisschen was rauszuholen. Aber das tut jeder Politiker der Unterworfenen, der sich in einer Kapitulationsverhandlung wiederfindet. Wenn die Moslems mit Panzern und einem Millionenheer hier stünden, wäre sein Verhalten nicht verkehrt.

    Das tun sie aber nicht.

    Schätzt Schäuble eventuell die Lage so ein, dass sie der oben beschriebenen gleich ist?

  67. @79

    Pffffff… Wann hast du zuletzt schlagkräftige Muselmanen-Heere gesehen?

  68. @ Eisvogel

    In einem Punkt allerdings hat Schäuble Recht, auch wenn er es nicht im Guten, sondern im Bösen Sinne gemeint hat. Der Niedergang des Christentums, der Abfall der Menschen in Europa von Gott – und damit meine ich den Gott des Heiligen Schrift, der Abfall vom christlichen Glauben ist sehr wohl mitverantwortlich für das Erstarken des Islam und sein Überhandnehmen hier in Europa, ich glaube sogar er ist die Ursache davon.

    Luther hat das schon so gesehen. Er machte den Abfall vom christlichen Glauben für die Bedrohung des Abendlandes durch die Türken verantwortlich. In den Türken, die damals vor Wien standen, sah Luther eine Rute Gottes mit der Gott die Menschen in Europa versucht zur Besinnung zu bringen und er ist davon überzeugt, daß mit einer Rückkehr der Menschen zu Gott auch die Türkengefahr weichen wird. Er fordert den Kaiser auf, seiner Pflicht nachzukommen das ihm von Gott anvertraute Reich zu verteidigen, sieht aber darin nicht das Heil, sondern nur das Mittel durch welches Gott das Heil, d.h. die Abwendung der Türkengefahr wirken möchte. Heil und Hilfe sieht er allein bei Gott! Er wusste, daß Gott die Türken geschickt hatte, er allein könne sie zurückschlagen. Erst durch die grausamen Türken wurden den Menschen hier wieder bewußt, was ihnen eigentlich mit dem christlichen Glauben geschenkt war.

    Und so ist es auch jetzt. Die FDGO kam nicht von selbst, sie ist eine Frucht des Christentums, sie ist erwachsen aus den Werten, die ein gelebter christlicher Glaube hervorgebracht hat. Die Menschen hier in Europa wollen zwar diese Frucht genießen, aber von dem Glauben, der solche Früchte hervorgebracht hat, wollen sie nichts mehr wissen. Gott wird ihnen deshalb auch diese Früchte nehmen, er ist gerade dabei es zu tun. Der Islam ist doch ein Bild, das Gott den Menschen hier vor Augen hält, um ihnen zu zeigen, wie es auch ihnen schon viel früher hätte gehen können. Glauben wir doch nicht, wir seien bessere Menschen als die Moslems. Wir sind es nicht. Allein der Glaube hat uns „besser“ gemacht. Jetzt verwerfen wir diesen Glauben, dem wir so viel zu verdanken haben und machen uns so offen für den Einfluß des Islam.

    Der Islam ist etwas das Gott geschickt hat um uns zur Umkehr zu Ihm selbst zu bringen. Der Mensch in Anbetung seines Geistes hat zur Zeit der Aufklärung gesagt: „Alle Religionen sind gleich gut“ und hat damit Christus verraten und verlassen und verhöhnt und sich selbst an seine Stelle gesetzt. Der Mensch der Aufklärung, der sich erhaben dünkte über alles, aufgrund seiner Klugheit und seines Verstandes. Bereits in der Pauluskirchenverfassung von 1948 wurden die Möglichkeit geschaffen Moslems den Zugang zu den höchsten Staatsämtern zu öffnen. Ich habe hier die Schrift eines Pfarrers aus dem Nachbarort von uns (Johann Evangelist Georg Lutz (1801 – 1882), der darüber in den 50er Jahren des 19. Jahrh.(!) geschrieben hat, und die Folgen dieser Geisteshaltung exakt so beschreibt wie sie uns jetzt ganz real vor Augen sind. Er hat die Aufklärung deshalb treffender Weise als „Verfinsterung“ bezeichnet. Damit meinte er die Verfinsterung des menschlichen Verstandes, die mit der Aufklärung begonnen habe.

    Mit dem was wir jetzt sehen zeigt Gott dem Menschen, daß er in Wahrheit ganz dumm ist, ohne Gott, daß sein Verstand in Wahrheit verfinstert ist und daß er nur dummes Zeug im stande ist, von sich zu geben, wenn er aus sich selbst redet.

    Schäuble alleine ist doch machtlos eine weitere Islamisierung aufzuhalten. Eine Gesellschaft, in der der christliche Glaube lebendig wäre, die ganz und gar von diesem Glauben geprägt wäre, nicht nur durch Worte, sondern auch durch Taten, hätte mit dem Islam keine Probleme. Er wäre kein Problem, er hätte keine Ansatzpunkte. Er wäre zum Scheitern verurteilt. Sicher haben sich Politiker übel verhalten und tun es noch, aber wir haben ihnen erst die Möglichkeiten zu einem solchen Verhalten eingeräumt.

  69. „Schäuble alleine ist doch machtlos eine weitere Islamisierung aufzuhalten.“

    Ach, er versucht es? Habe ich gar nicht mitbekommen. Heisst dagegen sein, es zu befördern?

  70. Es mag sein, D.R. dass Du in dem Punkt Recht hast. Schäuble hat es hingegen nicht, denn er ist die Verkörperung des Christentums, das seine Glaubensstärke verloren hat. Wenn er das anmahnt, hört es sich an wie wenn der Ruß den Kessel schwarz schimpft. Von Dir hingegen ist es absolut respektabel.

    Ich habe mir auch schon Gedanken drüber gemacht, ob das stimmen könnte. Der Blick in die Realität zeigt aber, dass es sowohl unter Christen als auch Atheisten Menschen gibt, deren „Glaubensstärke“ aus natreensüßem Pudding zu sein scheint als auch Menschen, die stark sind. Mich gibt es doch auch und ich bin keine Christin mehr! (Ein Pfarrer sagte mal, dass „Glauben“ mehr sei als „für wahr halten“ und ich denke, Du stimmst da zu. Aber umgekehrt ist „für wahr halten“ auch eine unverzichtbare Bedingung für Glauben, oder? Und DAS ist es, was ich nicht habe und was man auch nicht zwangsweise herbeiführen kann. Man kann zwangsweise – auch durch Selbstzwang – höchstens Lippenbekenntnisse herbeiführen).

    Ich hab‘ mir überlegt, ob meine Einstellung daher kommt, dass ich die ersten 20 Lebensjahre in einem tiefchristlichen Umfeld lebte, das zwar auf dem Papier evangelisch war, aber weit über das in der Kirche hinausging, die man als „Minimal-Grundkurs“ ansah, und auch selber sehr religiös war…. das ist aber keine haltbare Begründung, weil es Menschen gibt, die diese „Glaubensstärke gegenüber dem Islam“ und die Erkenntnis, dass er das Böse verkörpert, auch haben und schon immer atheistisch waren. D.N.Reb ist, wenn ich mich nicht sehr irre, ein Beispiel dafür.

    Schäuble irrt, wenn er denkt, er müsse die Leute zu mehr „aktivem Christentum“ bewegen. Es ist nicht seine Aufgabe als Innenminister und er ist darüber hinaus auch nicht die Person, die als „Missionar“ geeignet ist. Es gibt Christen zu Hauf, die GERADE aus der christlichen Lehre (Feindesliebe) ihre Motivation für das Kriechen vor dem Islam ziehen.

    Die Lösung kann nicht eine vom Innenminister angemahnte Rückkehr zum Christentum sein… denn wenn das geschieht, könnte es ein falsches Christentum sein. Es gibt sehr hässliche Christen – man merkt das in ihren Äußerungen zu Juden und Israel.

    Die Rückkehr zum spirituellen Christentum, zu dem auch die Trennung von Kirche und Staat gehört und das Bekenntnis zur Freiheit des Menschen als Gottes Ebenbild, kann jemand wie Schäuble nicht bewerkstelligen.

    Man kann nicht „mehr Christentum“ fordern und dabei Moslems als Vorbild anbieten.

    Das ist eine fast blasphemisch anmutende Verunglimpfung und Umkehrung des Christentums. Mein Opa, der vor Einführung der Political Correctness starb, hätte über Moslems gesagt: „Das sind Teufel“. Das hat er auch schon 1933 seinen kleinen Töchtern über Nazis gesagt, obwohl er politisch ungebildet war.

    Wie, glaubst Du, kann man echte Glaubensstärke wieder erreichen? Sie hat wenig mit einem nominellem Christentum zu tun, oder?

  71. @ D.R.: wenn ich schreibe, dass ich Dir keinen Millimeter widerspreche, und Du antwortest mir, dass ich das „Wesen“ des Islams nicht erkannt hätte, na schön, seis drum.
    Deine Vielzahl an Worten wird nichts daran ändern, dass die FDGO Menschenwerk ist und nicht Gottes. Und diese FDGO sieht gewisse Verhaltensmaßnahmen vor (weil wir das so wollen), die auch für hier lebende Moslems gelten, egal ob sie die Scharia oder nicht wollen. Diese Rechtssicherheit- und Gleichheit ist eins der wesentlichen Mittel unserer FDGO.
    Dir folgend, bliebe doch nur die völlige Vernichtung des Islams im Namen des christlichen Gottes übrig. Das kannst Du versuchen, mit Deinem Gewissen zu vereinbaren. Ich tue es nicht.
    Folgendes sagt Dir ein überzeugter Lutheraner: sicher, Luther hat dies über die Türken gesagt. Aber schlimmeres hat er über den Papst geschrieben, wenn Du gütigst einmal Dir die Schmalkaldischen Artikel vorknöpfen würdest. Soll ich vorher erst einmal den „Drachenschwanz des Teufels“ abschneiden?
    Diese Diskussion hier bei PI ist sinnlos. Sie entartet in (quasi) sektiererische Dimensionen, von CA bis D.R., von Radikalismen a la D.N.Reb bis zum dümmlichen Biertischgewäsch.
    Ich habe fertig. Was sagte der letzte sächsische König zum Volk bei seiner Abdankung? „Nu siecht man schön“. Tschüss!

  72. @ D.N.Reb. und Eisvogel

    Ich habe mich doch deutlich über Schäubles Verhalten geäußert. Es ist verachtenswert. Er hat Verrat am Christentum begangen.

    Ich will mal eine Geschichte erzählen die ich mit Schäuble erlebt habe und die das nicht deutlicher machen könnte:

    Als der Bundestag noch in Bonn war, machte ich Praktikum bei einem CSU-Abgeordneten und besuchte in diesem Rahmen auch öfter die Bundestagsdebatten.

    Damals standen noch ganz andere Fragen auf der Tagesordnung die für uns heute fast unvorstellbar sind.

    Z.B. wurde damals darüber debattiert, ob es richtig sei, daß das Land Brandenburg den christlichen Religionsunterricht durch das Schulfach LER (Lebenskunde – Ethik – Religionen) ersetzen wolle.

    Die CDU/CSU war strickt dagegen, das Land Brandenburg vertreten durch den damaligen Kultusminister Bräutigam und den Bischof der Evangelischen Landeskirche (Name weiß ich nicht mehr) waren dafür (wohl gemerkt, die evangelische Kirche war für die Abschaffung des eigenen Religionsunterrichts und glaubte das sogar dem Bundestag gegenüber deutlich machen zu müssen). Verfassungsrechtlich war eine Abschaffung gar nicht möglich, andererseits, konnte der Bundestag die Abschaffung aber auch nicht auf dem Beschlussweg verhindern, weil er in internen Angelegenheiten eines Landes keine bindenden Beschlüsse fassen konnte. Das Ergebnis, war, der Bundestag fasste einen nicht bindenden Beschluß in dem er das Land Brandenburg ermahnte sich verfassungskonform zu verhalten und den christlichen Religionsunterricht beizubehalten und das Land Brandenburg ersetzte kurze Zeit später mit Unterstützung der eigenen Landeskirche den Religionsunterricht durch das Fach LER.

    Schäuble setzte sich damals mit einer Rede an die ich mich noch heute erinnere für die Beibehaltung des christlichen Religionsunterrichts ein.

    Sein Hauptargument war: „Glaube kann nur durch Glaubende vermittelt werden.“

    Diesen Satz habe ich nie wieder vergessen, obwohl ich damals weit weg vom Glauben an Christus war.

    Er leuchtete mir als „Ungläubigem“ aber völlig ein, den Kirchenvertreter der evangelischen Kirche von Brandenburg trieb er hingegen die Zornesröte ins Gesicht, so intolerant und von gestern erschien ihm dieser Satz.

    Ich habe mir zweierlei davon gemerkt:

    1. Die Kirche spielt ein Spiel, nimmt es aber mit dem Glauben gar nicht ernst. Schon vorher, aber erst recht seit dieser Zeit waren mir alle Kirchenvertreter höchst suspekt. Nie wird ein Ungläubiger Respekt vor den Vertretern des Glaubens haben wenn sie sich so verhalten. Diese permanente Selbstverleugnung war das, was mich am Christentum am meisten abgestoßen hat. Diese falsche verlogene Toleranz, die im Grunde nur Selbstverachtung zum Ausdruck bringt.

    2. Schäuble weiß ganz genau was es mit dem Glauben auf sich hat. Er hat damals mutiger für den Glauben eingestanden als die Vertreter der Kirche. Ich habe später, als Schäuble dann die antichristlichsten Dinge gesagt hat, oft über diesen Satz und seine Rede von damals nachgedacht. Er ist vom Glauben abgefallen. Er hat den Glauben verraten. Und er wird weiter diesen Weg des Verrats gehen.

    Deshalb steckt in dem was Schäuble über den christlichen Glauben gesagt hat doch ein Kern Wahrheit. Mindestens ebensoviel Wahrheit wie wenn Achmadinedschad sagt, die westliche Welt sei dekadent und moralisch am Ende.

    Sie ist es, und der fundamentale Islam hat, – so traurig und beschämend dies ist – tatsächlich diesem moralischen Zerfall bereits etwas entgegen gewirkt. Noch vor wenigen Jahren war es Mode sich damit zu brüsten, wenn irgend ein Künstler wieder mal das Kreuz in Urin eingelegt hatte, oder in einer Kirche in Bremen das letzte Abendmahl Christi mit nackten Frauen dargestellt wurden und einem Paar das offen Geschlechtsverkehr miteinander praktizierte, wenn in Regensburg, auf einer Ausstellung ein gekreuzigter Frosch mit Bierseidel gezeigt wurde, oder in Hamburg in der Kunsthalle ein gekreuzigtes Pferd oder eine nackte gekreuzigte Frau. Dir Kirche hat die Künstler meist beglückwünscht und war stolz auf die Toleranz die sie selbst glaubte dabei zu praktizieren. In Wahrheit ist das übelste Gotteslästerung. Es ist eine vorsätzliche bewusste Beleidigung und Verletzung und Verunglimpfung derer, denen der christliche Glaube etwas bedeutet. Das war mir bewußt bevor ich zum Glauben gefunden hatte. Das müßte jedem halbwegs anständigen Menschen bewußt sein, auch wenn er vom christlichen Glauben überhaupt nichts hält. Dem war aber in Deutschland nicht mehr so.

    Pro-Familia überschwemmte den Schulunterricht mit Pornographie und hielt die Jugendlichen zu möglichst häufigem Sex mit möglichst vielen wechselnden Partnern ab und als Zugabe gab’s noch Tipps an 11jährige wie und wo man am unkompliziertesten und schnellsten eine Abtreibung vornehmen lassen kann. Alles mit Toleranz und Zustimmung der Kirche.

    Wie soll man eine Gesellschaft bezeichnen, die sich so verhält? Sieht man sich die Geschichte der Völker an, dann weiß man daß eine Gesellschaft in der so etwas als „normal“ angesehen wird, eine Gesellschaft ist, die dem Untergang geweiht ist. Das sind Erscheinungen die unwiderruflich das Ende kennzeichnen. In allen Gesellschaften war es so und warum sollten ausgerechnet wir eine Ausnahme bilden?

    Jetzt ist alles ein wenig leiser geworden. Die westliche Welt, die glaubte nichts mehr achten zu müssen, alles und jedes in den Dreck ziehen zu dürfen, muß sich plötzlich in höchst negativer Weise eines Besseren belehren lassen. Und die selben Leute die vorher so „mutig“ das Christentum durch den Dreck zogen und sich als die großen Helden der „Befreiung von jeglichem religiösem Zwang“ darstellten, dieselben Leute buckeln heute feige vor den menschenverachtenden Forderungen des Islam (die Grünen sind dafür ein Musterbeispiel).

    Ist es nicht ein durch und durch widerliches Schauspiel, das die westliche Welt da anderen vor Augen stellt?

    Also, ich will Schäuble nicht verteidigen, im Gegenteil, weil er einmal die Wahrheit wusste und sie verleugnet hat, wird er ein schlimmeres Urteil haben als diejenigen die es nie besser gewusst haben.

    Aber rein objektiv gesehen steckt in dem was er gesagt hat eine große Wahrheit. Nur, und da stimme ich Dir zu, Schäuble hat sein Recht diese Wahrheit auszusprechen verwirkt, weil er dieselbe Wahrheit selbst mit Füßen getreten hat.

  73. @ rational

    was kann ich dafür, wenn Du gegenüber dem Islam Realitätsverweigerung betreibst.

    Von dem Islam zu verlangen er solle sich bitte schön an die FDGO halten wäre ungefähr so, wie von einem Fisch zu verlangen es möge jetzt bitte schön auf dem Trockenen weiterleben.

    Du lebst in einer Traumwelt. Du akzeptierst nicht, daß es sich widersprechende, bzw. sich ausschließende Weltanschauungen gibt.

    Du willst nicht einsehen, daß weder der Kommunismus, noch der Nationalsozialismus und eben auch nicht der Islam mit der FDGO vereinbar sind. Sie stellen schlicht und einfach Gegenkonzepte zur FDGO dar, und zwar der Islam ein religiös bemänteltes Gegenkonzept.

    Im Gegensatz zu Ländern die vom Christentum geprägt sind ist es genau aus diesem Grund auch nie gelungen in einem islamisch geprägten Land eine FDGO zu errichten.

    Und dann beschimpfst Du andere als Sektierer. Aber leb ruhig weiter in Deiner Traumwelt, vom guten Islam, der nur einer kleinen Belehrung von rational bedarf damit alle Probleme gelöst sind und Islam und FDGO in wunderbarer Harmonie miteinander existieren können.

    Nie habe ich so viel Blödsinn gehört wie von Dir. Lies doch mal den Koran, dann würdest Du merken daß man 60% dieses Buches verändern müßte um deine irrationalen Märchenvorstellungen zu verwirklichen, aber dazu bist Du Dir mit deiner Hochnäsigkeit viel zu gut, viel zu erhaben schwebst Du mit Deinen eigenen Wunschvorstellungen über den Abgründen einer schäbigen von Dir mit Verachtung bestraften Wirklichkeit, nicht wahr?

    Dann muß man sich auch nicht wundern, wenn wir auf eine Katastrophe zugehen. Sie war immer die Folge von Wirklichkeitsverweigerung.

  74. @#86 D.R.

    Mir ist es egal, ob Schäuble seinen Glauben verraten hat. Glauben ist eine Sache zwischen ihm und seinem Gott. Wenn ihm sein Gott verzeiht, sei es drum.

    Was ich ihm aber nicht entschuldige ist, dass er maassgeblich daran mitwirkt, die FDGO abzuschaffen, die er als Innenminister zu schützen hat.

    Jeder sollte zu den Überzeugungen stehen, die er hat. Und wenn mir, als Ungläubigem, Kirchenfunktionäre erzählen wollen, dass der Islam ein anderes Christentum ist, dann kann ich sie einfach nicht ernst nehmen.

  75. Mir ist es egal, ob Schäuble seinen Glauben verraten hat.

    Mir auch. Kann sein, er hat’s getan, kann sein, er hatte nie einen und wollte damals vielleicht nur der annektierten und unterworfenen DDR mittels Christentum eins reinwürgen, um zu zeigen, wer der Boss ist.

    Er ist unsympathisch. Und nach meiner Einschätzung war er noch nie anders als er jetzt ist. Ich muss den Fernseher abdrehen, wenn er drin auftaucht, um keine harten Gegenstände auf den Bildschirm zu werfen, seit er darin auftaucht. Das passiert mir nur bei sehr wenigen. Einer davon war Arafat.

    Von Schäuble bin ich nicht enttäuscht. Von Merkel bin ich enttäuscht – ich hätte nie gedacht, dass sie den ins Kabinett holt. Das war leider naiv von mir.

  76. @ Eisvogel

    „Ich habe mir auch schon Gedanken drüber gemacht, ob das stimmen könnte. Der Blick in die Realität zeigt aber, dass es sowohl unter Christen als auch Atheisten Menschen gibt, deren „Glaubensstärke“ aus natreensüßem Pudding zu sein scheint als auch Menschen, die stark sind.“

    Woher weißt Du, daß diese Menschen Christen sind? Vielleicht sind sie nur religiöse Menschen, die einen christlichen Schein haben?

    „Mich gibt es doch auch und ich bin keine Christin mehr!“

    Du bist möglicherweise keine Christin mehr, aber jedenfalls bist Du immer noch, vielleicht mehr als Du denkst von christlichen Werten geprägt. Die ganze westliche Gesellschaft ist immer noch von diesen Werten geprägt.

    „Ein Pfarrer sagte mal, dass „Glauben“ mehr sei als „für wahr halten“ und ich denke, Du stimmst da zu. Aber umgekehrt ist „für wahr halten“ auch eine unverzichtbare Bedingung für Glauben, oder? Und DAS ist es, was ich nicht habe und was man auch nicht zwangsweise herbeiführen kann. Man kann zwangsweise – auch durch Selbstzwang – höchstens Lippenbekenntnisse herbeiführen).“

    Ja so ist es. Glauben heißt in einer Beziehung mit Christus zu leben. Man sieht ihn zwar nicht, aber trotzdem bestimmt er das eigene Leben. Es heißt aber nicht, immer von dem voll und ganz überzeugt sein was man tut. Hier:

    http://www.immanuel-gemeinde-steeden.de/lb-9.pdf

    findest Du eine Predigt eines Lutheraners über den Glauben. Der Glaube muß einem geschenkt werden, man kann ihn sich nicht machen, sonst wird man zum religiösen Blender, aber man kann sich ihn erbitten, man kann den Herrn Jesus bitten, daß er einem Glauben schenkt, und sich einem zeigt, zu einem spricht. Wenn Gott schweigt, dann ist es sehr schlimm um den Menschen bestellt. Man kann aber Gott persönlich anreden und ihn bitten, daß er zu einem spricht.

    „Ich hab‘ mir überlegt, ob meine Einstellung daher kommt, dass ich die ersten 20 Lebensjahre in einem tiefchristlichen Umfeld lebte, das zwar auf dem Papier evangelisch war, aber weit über das in der Kirche hinausging, die man als „Minimal-Grundkurs“ ansah, und auch selber sehr religiös war…. das ist aber keine haltbare Begründung, weil es Menschen gibt, die diese „Glaubensstärke gegenüber dem Islam“ und die Erkenntnis, dass er das Böse verkörpert, auch haben und schon immer atheistisch waren.“

    Niemand kann in den Menschen hineinsehen. Der hier schon öfter erwähnte Mark A. Gabriel hat sich vom Islam abgewandt bevor er Christ wurde. Mich hat früher immer sehr wirr gemacht, daß sich Nichtchristen oft viel richtiger und mutiger verhalten haben als „Christen“. Aber manchmal habe ich festgestellt, daß diese Nichtchristen entweder doch Christen waren es aber nicht so vor sich hergetragen haben, manchmal habe ich festgestellt, daß eine bestimmte Prägung dazu geführt hat, daß sie sich so verhielten und bei den „Christen“ habe ich oft gemerkt, daß es mehr religiöses Gefühl war, ohne klaren Standpunkt. Das hat mich bei vielen „Christen“ auch sehr enttäuscht. Sie haben viel von Gott geredet, aber wenn man in der Bibel nachgesehen hat, stand dort oft etwas ganz anderes als das was sie vorgelebt haben.
    So war es ja auch im Dritten Reich. Die Bischöfe der evangelischen Kirche stimmten fast alle darin überein, daß die Lehre vom Evangelium von Jesus Christus mit dem Nationalsozialismus vereinbar sei. Welch schreckliche Verblendung.

    „D.N.Reb ist, wenn ich mich nicht sehr irre, ein Beispiel dafür.“

    Keine Ahnung, das was er über Amerika gesagt hat finde ich nicht gut, ebenso was er über Putin-Rußland gesagt hat. Wir kennen die Motive vieler Menschen nicht. So z.B. des Zentralrates der Ex-Muslime. Einerseits handelt es sich um mutige Menschen andererseits vertreten sie eine Ideologie nicht dem Islam an Menschenverachtung, das glaube ich jedenfalls, nur wenig nachsteht.
    Kommunisten und Nationalsozialisten waren in den 30er Jahren auch Gegner, und haben sich heftig bekämpft, deshalb hätte ich aber weder die einen noch die anderen unterstützt. Obwohl beide in diesem Punkt Recht hatten.

    „Schäuble irrt, wenn er denkt, er müsse die Leute zu mehr „aktivem Christentum“ bewegen. Es ist nicht seine Aufgabe als Innenminister und er ist darüber hinaus auch nicht die Person, die als „Missionar“ geeignet ist. Es gibt Christen zu Hauf, die GERADE aus der christlichen Lehre (Feindesliebe) ihre Motivation für das Kriechen vor dem Islam ziehen.“

    Ja, stimme ich zu.

    „Die Lösung kann nicht eine vom Innenminister angemahnte Rückkehr zum Christentum sein… denn wenn das geschieht, könnte es ein falsches Christentum sein. Es gibt sehr hässliche Christen – man merkt das in ihren Äußerungen zu Juden und Israel.“

    Ja, stimme ich auch zu, wobei ich immer frage, sind diese Menschen auch Christen oder geben sie sich nur einen christlichen Schein.

    „Die Rückkehr zum spirituellen Christentum, zu dem auch die Trennung von Kirche und Staat gehört und das Bekenntnis zur Freiheit des Menschen als Gottes Ebenbild, kann jemand wie Schäuble nicht bewerkstelligen.“

    Ja, stimmt, dazu braucht es glaubende Menschen, die das Evangelium so predigen wie es die Apostel oder die Reformatoren taten.

    „Man kann nicht „mehr Christentum“ fordern und dabei Moslems als Vorbild anbieten.
    Das ist eine fast blasphemisch anmutende Verunglimpfung und Umkehrung des Christentums.“

    Stimmt. Politiker haben eben den Hang alles zu instrumentalisieren, auch den Glauben. Übrigens habe ich dies auch manchmal von PI. Aber die Grenze läßt sich nicht immer leicht bestimmen. Bei Schäuble ist es jedoch klar, er ist ein Lügner.

    „Mein Opa, der vor Einführung der Political Correctness starb, hätte über Moslems gesagt: „Das sind Teufel“. Das hat er auch schon 1933 seinen kleinen Töchtern über Nazis gesagt, obwohl er politisch ungebildet war.“

    Woher hatte dein Opa diese klare Sicht?

    „Wie, glaubst Du, kann man echte Glaubensstärke wieder erreichen? Sie hat wenig mit einem nominellem Christentum zu tun, oder?“

    Ich glaube, daß Europa verloren ist. Es gibt keine Möglichkeit der Rettung mehr.

    Es hat nichts mit Glaubensschwäche zu tun, wenn man das erkennt. Es ist auch sinnlos, sich dem entgegenstellen zu wollen.
    Echten Glauben kann man sich nur erbitten. Die Beziehung eines Menschen zu Christus ist ähnlich wie die Beziehung zwischen Mann und Frau. Alles muß erbeten sein. Sonst ist es Menschenwerk und nicht echt. Christus spricht aber zu dem Menschen auch und vor allem durch sein Wort. Deshalb ist es wichtig die Bibel zu lesen und Gott darum zu bitten, daß er einem sein Wort verständlich macht.

  77. Worum geht es? Wir wollen unsere gesellschaftlichen Werte erhalten. Diese Werte sind verankert in der FDGO und nicht in der Bibel. Die Sicherung dieser Werte ist eine Staatsaufgabe und nicht Sache konkurrierender Glaubensgruppen auf der Straße.Schäuble hat als gewähltes Regierungsmitglied hier klar seine Handlungsunwilligkeit zum Ausdruck gebracht.

    Sicher spekulieren einige Kirchenführer auf vermehrten Zulauf von Gläubigen, so ist in HH ein seit Jahren ein wachsender Zulauf zu den katholischen Schulen zu beobachten – nicht weil die Eltern so gläubig sind – sondern weil sie ihre Kinder nicht dem Musel-Terror aussetzen wollen und die katholischen Gebete für das kleinere Übel halten. Da wird die Notlage des einen zum Geschäft des anderen, aber sicher nicht zur Problemlösung für die Gesellschaft.

    Vermutlich wollte Schäuble sich mit seiner Aussage bei diesen Kirchenführern anbiedern, und mit seinem Nichthandeln unterstützt er diesen Trend auch noch aktiv. Die unweigerliche Folge wird eine „Balkanisierung“ Deutschlands sein, ethnisch reine Gebiete für Deutsche und für Musels. Wobei die Musel-Gebiete natürlich von den Transferleistungen der Deutschen und von Raubzügen ins deutsche Gebiet leben werden.

  78. @ Eisvogel und D.N.Reb.

    Ich will Schäuble gar nicht verteidigen. Ich stimme mit Euch vollkommen überein. Ich sage nur, daß das was Schäuble tut so kommen musste und hätte es Schäuble nicht getan hätte es ein anderer getan. Es liegt nicht an Schäuble.

    Die Schrift sagt: „Böses muß kommen, aber wehe dem durch wen es kommt“

    Es ist eine Entwicklung deren Gründe nicht bei Schäuble liegen. Ein Land das den christlichen Glauben verwirft kann keine FDGO haben. Und hätte Schäuble sie nicht verraten hätte es ein anderer getan.

    Ihr vergesst auch, daß es die Mehrzahl der Bevölkerung einschließlich der Kanzlerin und den Massenmedien herzlich wenig kümmert, daß die FDGO abgeschafft wird. Die Kanzlerin setzt sich sogar mit großer Vehemenz für eine völlig undemokratische Verfassung ein, die ein Übles Machwerk ist, eine Rechtsgrundlage für die Aufrichtung eines Tyrannenstaates. Und ihr Vorgänger G. Schröder hat mit allen Mitteln auf die Abschaffung der Demokratie und die Errichtung einer sozialdemokratischen Herrschaft hingearbeitet und gestört hat es fast niemanden in Deutschland. Fast niemanden!!

    Also, Schäuble ist nur das ausführende Organ einer höheren Macht, die hier am Wirken ist, mehr nicht! Das war übrigens auch Judas, der Jesus verriet. Seine Tat ist mehr als 500 Jahre vorher durch den jüdischen Propheten Sacharia vorhergesagt worden. Deshalb wurde Judas aber nicht entschuldigt. Nein, Jesus selbst nannte ihn einen „Sohn des Bösen“. Judas hätte sich nicht zum Werkzeug dieser höheren Macht machen lassen müssen. Er hat es getan. Und so sehe ich es auch bei Schäuble.

    Er hat sich von der Macht verführen lassen, die Entwicklung die wir erleben hängt aber nicht von ihm ab und er hätte sie nicht verhindern können. Er hätte aber seinen Glauben bewahren können, dann hätte er nie wieder ein Ministeramt bekommen und währe womöglich sogar wie Martin Hohmann irgendwann aus der Partei ausgeschlossen worden. Er hat den anderen Weg gewählt.

    Und was die FDGO angeht, macht Euch keine falschen Illusionen. Ich kämpfe doch auch dafür, aber es ist unrealistisch zu glauben die FDGO wäre noch zu retten. Man muß sein Leben nicht an irdische Dinge hängen, auch wenn sie sehr viel bedeuten. Ohne die Hoffnung auf ein ewiges Leben ist dieses Leben ohne Sinn. Ich bin dankbar, daß Schröder die Wahl verloren hat, sogar sehr dankbar, sonst wäre die FDGO schon abgeschafft. Vielleicht werde ich, wenn die Zustände wie sie unter Schröder waren bald zurückkehren von Deutschland weggehen. Gott wird einen Weg haben. Ohne einen solchen Weg gibt es keine Zukunft.

    So, danke für den interessanten Austausch D.N.Reb. und Eisvogel, ich verabschiede ich mich vorerst mal, werde gegen 22:00 nochmal vorbei schauen.

  79. Danke D.R. für diese ausführliche und gute Antwort. Ich weiß nicht wirklich, woher mein Opa diese klare Sicht hatte … ich habe nicht mit ihm drüber geredet, ich weiß es nur von meiner Mutter, die damals ein kleines Kind war und die das mit den Teufeln tief beeindruckt hat. Sie meinte, es wäre vielleicht auch daher gekommen, dass er die Leute aus dem Dorf, die den Nazis zuerst und am begeistertsten nachrannten, schon vorher nicht hatte leiden können. Aber dass es seine tiefe Gläubigkeit war, kann natürlich auch sein. Ich war verwundert, als ich erfuhr, dass das nicht die meisten damals so sahen. Ich dachte lange, sie hätten es alle auch gewusst und wären wider besseres Wissen zu Mitläufern geworden. Das ist wohl nicht haltbar.

    Emotional glaube ich auch, dass Europa keine Chance mehr hat – dass wir hier unsere Zeit verschwenden, wenn wir versuchen, es abzuwenden. Es hat eine Zwangsläufigkeit, die nichts mit einem Angriff der Moslems zu tun hat, sondern mit einem selbstgewählten Weg. Ich weiß nicht so recht, warum es mich so beschäftigt und der Verstand sagt: „Quatsch. Blödes Suhlen in Depri-Visionen. Es MUSS eine Möglichkeit geben.“

    @ H.P. Petersen: Natürlich geht es darum, die FDGO zu verteidigen und nicht die Bibel. Die Bibel versteht sich nicht politisch und Jesus sprach von einem Reicht, das „nicht von dieser Welt“ ist – was natürlich nicht heißt, dass es „ein Reich von dieser Welt“ nicht gäbe.

    Mir scheint auch nur manchmal, dass die FDGO etwas ist, was man ganz gut gegen den Kommunismus verteidigen konnte und auch gegen Rechtsextreme verteidigen kann. Das sind „neumodische“ Dinge, die auf der gleichen Ebene wie die FDGO stehen, wenn auch hässlich sind.

    Ich fürchte manchmal nur, der Islam spielt in einer anderen Liga als die FDGO. Seine Anhänger wirken so dümmlich, so primitiv … dass es sehr leicht ist, ihn zu unterschätzen. Und in dieser Liga haben wir tatsächlich keine Spieler mehr.

    Auch wenn Schäuble möglicherweise keine Chance hat, ihn loszuwerden… ihm den roten Teppich ausrollen, muss er nun wirklich nicht.

  80. @#93 Eisvogel

    So schnell geht Deutschland nicht unter, auch wenn’s einen manchmal so vorkommt. Ich mache mir deshalb darüber auch nicht so viele Sorgen, weit problematischer sehe ich, dass die jetzigen Versäumnisse später einen Kraftakt zur Befreiung erforderlich machen. Da kann es mit dem deutschen Hang zur Gründlichkeit schnell in eine Richtung gehen, die mir auch nicht gefällt, das macht mir viel mehr Angst. Wenn die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung erst einmal überschritten ist, ist so etwas schwer zu bremsen.

    Der Islam ist mehr Ideologie als Glaube, das ist nun einmal so und das darf nicht verschwiegen werden.
    Wir können problemlos mit einen kleinen Anteil von Kommunisten und Nazis leben weil sie sozusagen nicht aktiv sind, sie können hier weder ein kommunistisches noch ein NS-System installieren, auch nicht im Kleinen.

    Würde man dem Islam mit der gleichen Einstellung gegenübertreten wie den anderen staatsfeindlichen Ideologien auch, würden sich die Probleme schon auf ein Minimum reduzieren. Dann können hier auch einige Musels leben, ohne das sie ihre Glaubensvorstellungen zum Gesetz erheben können.

    Darum sehe ich das Handeln der Kirchen eher als gefährlich an, sie kokettieren mit dem Islam, in der Hoffnung das er ihnen die Kirchen wieder füllt. Ansonsten sollten gerade die Kirchen den Unterschied zwischen der Ideologie Islam und dem Glauben Christentum usw. herausstellen, sie machen das genaue Gegenteil, sie behandeln ihn als gleichberechtigten Glauben. NS oder Kommunismus als „Glauben“ deklariert wären unter dieser Voraussetzung genau so gefährlich, wenn man ihnen z.B. ein Schulfach zur „Aufklärung“ widmen würde.

    Von daher ist der Weg Ulfkottes der richtige, er hat sich als erster klar der Bekämpfung dieser feindlichen Ideologie verschrieben. Ich hoffe sehr, das er auch in den anderen Parteien Nachahmer findet damit dieser ekelhafte Musel-Einfluss endlich mal verschwindet. Dabei können wir alle durch entsprechendes Wahlverhalten zu beitragen, die Angst um seinen Sitz hat schon manchen Politiker Beine gemacht.

  81. Wie ist es möglich, daß ein Volk das erlösende Evangelium von Jesus Christus, gegen die finstere Botschaft von Mohammed eintauscht?

    Unterschied christlicher Glaube – Islam Teil I

    Der Koran ist im Gegensatz zur Bibel, welche von Gottes Geist inspiriert ist, dämonisch inspiriert:

    „Als ich schlief, so erzählt der Prophet später, trat der Engel Gabriel zu mir mit einem Tuch wie aus Brokat, worauf etwas geschrieben stand, und sprach:
    „Lies!“
    „Ich kann nicht lesen“, erwiderte ich.
    Da presste er das Tuch auf mich, so daß ich dachte, es wäre mein Tod. Dann ließ er mich los und sagte wieder:
    “Lies!“
    „Ich kann nicht lesen“, antwortete ich.
    Und wieder würgte er mich mit dem Tuch, daß ich dachte ich müßte sterben. Und als er mich freigab, befahl er erneut:
    „Lies!“
    Und zum dritten Male antwortete ich:
    „Ich kann nicht lesen.“
    Als er mich dann nochmals fast zu Tode würgte und mir wieder zu lesen befahl, fragte ich aus Angst, er könnte es nochmals tun:
    „Was soll ich lesen?“
    Da sprach er:
    „Lies im Namen Deines Herrn, des Schöpfers, der den Menschen erschuf aus geronnenem Blut! [andere Übersetzung: aus einem Blutklumpen] Lies! Und der Edelmütigste ist dein Herr, er, der das Schreibrohr zu brauchen lehrte, der die Menschen lehrte, was sie nicht wussten. [Sure 96, 1 – 5, die ersten Sure die Mohammed offenbart wurde, also die ersten Sätze des Koran]

    Ich wiederholte die Worte, und als ich geendet hatte, entfernte er sich von mir. Ich aber erwachte, und es war mir, als wären mir die Worte ins Herz geschrieben.

    Sodann machte ich mich auf, um auf den Berg zu steigen, doch auf halber Höhe vernahm ich eine Stimme vom Himmel:

    O Mohammed, du bist der Gesandte Allahs und ich bin Gabriel!“

    Göttliche Inspiration? Menschlicher Irrtum? Es ist dämonische Inspiration.

    Was für ein Bild von einem „Engel“ wird hier vermittelt: Ein Engel, der einen Menschen einschüchtert, ihm gegenüber körperliche Gewalt gebraucht und ihn zu Tode ängstigt!

    Wie anders beschreibt hingegen die Bibel in Luk. 1 das Wirken des Erzengels Gabriel:

    26 Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
    27 zu einer Jungfrau gesandt Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte Der Name der Jungfrau war Maria
    28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir
    29 Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe
    30 Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
    31 Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben
    32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben
    33 Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben
    34 Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
    35 Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden
    36 Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat
    37 Denn für Gott ist nichts unmöglich
    38 Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

    Könnten zwei Beschreibungen eines Engels unterschiedlicher sein?

    Ich denke nicht. Der Engel der Maria erschienen ist, ist wirklich der Engel Gabriel gewesen, von Gott gesandt. Der „Erzengel Gabriel“ der Mohammed erschienen ist, war eine satanische Nachäffung.

    Der Unterschied beider Begegnungen ist kennzeichnend für den Unterschied zwischen Christentum und Islam. Das sollte sich jeder gut merken. Das Christentum ist ein Evangelium des Lichtes, der Liebe der Hoffnung und des Glaubens.

    Der Islam ist eine Botschaft der Lüge, der Einschüchterung und der Gewalt.

    Das obige Zitat, welches die erste Inspiration Mohammeds beschreibt, stammt von Ibn Ishaq dem autorisierten Biographen und langjährigen Wegbegleiter Mohammeds. D.h. die Muslime sehen das oben zitierte positiv. Das Buch kann man bei amazon erwerben.

  82. Unterschied christlicher Glaube – Islam Teil II

    Der Koran leugnet die Gottheit und die Sohnschaft Christi:

    3 / 59. Wahrlich, Jesus ist vor Allah wie Adam. Er erschuf ihn aus Erde, dann sprach Er zu ihm: «Sei!», und er war.

    4 /171. O Volk der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und saget von Allah nichts als die Wahrheit. Der Messias, Jesus, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter Allahs und eine frohe Botschaft von Ihm, die Er nieder sandte zu Maria, und eine Gnade von Ihm. Glaubet also an Allah und Seine Gesandten, und saget nicht: «Drei.» Lasset ab – ist besser für euch. Allah ist nur ein Einiger Gott. Fern ist es von Seiner Heiligkeit, daß Er einen Sohn haben sollte.

    5 / 75. Der Messias, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiß, andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen.

    9 / 30.31 Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet! Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen neben Allah und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten, allein den Einigen Gott anzubeten. Es ist kein Gott außer Ihm. Allzu heilig ist Er für das, was sie (Ihm) zur Seite stellen!

    18 / 4.5 Und damit es jene warne, die da sagen: «Allah hat Sich einen Sohn beigesellt.» Sie haben keinerlei Kenntnis davon, noch hatten es ihre Väter. Groß ist das Wort, das aus ihrem Munde kommt. Sie sprechen nichts als Lüge.

    19 / 88. – 93.Und sie sprechen: «Der Gnadenreiche hat Sich einen Sohn beigesellt.» Wahrhaftig, ihr habt da etwas Ungeheuerliches getan! Die Himmel möchten wohl darob zerreißen und die Erde auseinanderbersten und die Berge in Trümmer zusammenstürzen, weil sie dem Gnadenreichen einen Sohn zugeschrieben haben, während es dem Gnadenreichen nicht ziemt, Sich einen Sohn beizugesellen. Da ist keiner in den Himmeln noch auf der Erde, der dem Gnadenreichen anders nahen dürfte denn als Diener.

    25 / 2. Er, Des das Königreich der Himmel und der Erde ist, Der Sich keinen Sohn zugesellt hat und Der keinen Mitregenten hat in der Herrschaft und Der jegliches Ding erschaffen und ihm das rechte Maß gegeben hat.

    43 / 81. – 83. Sprich: «Hätte der Gnadenreiche einen Sohn gehabt, ich wäre der erste der Anbetenden gewesen.» Der Herr der Himmel und der Erde, der Herr des Thrones, ist frei von all dem, was sie behaupten. So laß sie sich ergehen in eitler Rede und sich vergnügen, bis sie ihrem Tag begegnen, der ihnen angedroht ward.

    Die Bibel sagt:

    1. Joh. 2, 22 + 23: Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

    1. Joh. 4, 3: und ein jeglicher Geist, der nicht bekennt, daß Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, daß er kommen werde,

    2. Joh. 7: Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesus Christus, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.

    Der Koran sagt:

    5 / 17. Ungläubig sind wahrlich, die da sagen: «Sicherlich ist Allah kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria» [„Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“] Sprich: «Wer vermöchte wohl etwas gegen Allah, wollte Er den Messias, den Sohn der Maria, zunichte machen, und seine Mutter und all jenes, was auf Erden ist?» Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und was zwischen beiden ist. Er erschafft, was Er will; und Allah hat Macht über alle Dinge.

    Die Bibel sagt:

    1. Joh. 5, 20: denn wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser [Jesus Christus] ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

    Der Koran leugnet daß Jesus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist und damit die Erlösung:

    4 / 157. Und wegen ihrer Rede: «Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den „Gesandten“ Allahs, getötet»; während sie ihn doch weder erschlugen noch den Kreuzestod erleiden ließen, sondern er erschien ihnen nur gleich (einem Gekreuzigten); und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine (bestimmte) Kunde davon, sondern folgen bloß einer Vermutung; und sie haben darüber keine Gewißheit.

    Die Bibel sagt:

    Joh. 19, 17 + 18: Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, welche auf hebräisch heißt Golgatha. Dort kreuzigten sie ihn.

    28 – 30: Danach, als Jesus wusste, daß schon alles vollbracht war, damit die Schrift erfüllt würde, sprach er: Mich dürstet! Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und steckten ihn auf einen Ysopstengel und hielten es ihm an den Mund. Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und neigte das Haupt und übergab den Geist.

    33 + 34: Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, daß er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht; sondern einer der Kriegsknechte durchbohrte seine Seite mit einem Speer, und sogleich kam Blut und Wasser heraus.

    Und daß darauf die Erlösung des Sünders beruht:

    Joh. 3, 16: Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab [ans Kreuz dahin gab], auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

    Die Muslime behaupten, sie würden den Glauben Abrahams teilen:

    2/131: Und wer wird sich abwenden von dem Glauben Abrahams, es sei denn einer, der sich betört? Ihn erwählten Wir in dieser Welt, und im Jenseits wird er gewiss unter den Rechtschaffenen sein.

    3/68: Abraham war weder Jude noch Christ; doch er war immer (Gott) zugeneigt und (Ihm) gehorsam, und er war nicht der Götzendiener einer.

    3/96: Sprich: „Allah hat die Wahrheit gesprochen; folget darum dem Glauben Abrahams, des Aufrichtigen; er war keiner der Götzendiener.“

    4/126: Und wer hat einen schöneren Glauben als jener, der sich Allah ergibt, der Gutes wirkt und der dem Bekenntnis Abrahams, des Aufrechten im Glauben, folgt? Und Allah nahm Sich Abraham besonders zum Freund.

    6/ 162: Sprich: „Siehe, mich hat mein Herr auf einen geraden Weg geleitet – zu dem rechten Glauben, dem Glauben Abrahams, des Aufrechten. Und er war keiner der Götzendiener.“

    Die Bibel sagt über den Glauben Abrahams:

    1. Mose 22, 17 mit 1. Mose 3, 15 und Gal. 3, 16:

    1. Mose 22, 17: Und der Engel des Herrn rief Abraham vom Himmel zu und sprach: Ich schwöre bei mir selbst, spricht der Herr, daß, weil du dieses getan und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast, ich dich reichlich segnen und … und in deinem Samen werden sich segnen alle Nationen der Erde. (das war unmittelbar nachdem Abraham seine Bereitschaft bewiesen hatte seinen einzigen Sohn zu opfern.)

    Gal. 3, 16: Nun sind aber die Verheißungen Abraham zugesagt und seinem Nachkommen. Er spricht nicht: „und den Nachkommen“, sondern als von einem: „und deinem Nachkommen“, welcher ist Christus.

    1. Mose 3, 15: Und der Herr sprach zu der Schlange: … Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen.

    Jesus sagt über den Glauben Abrahams zu den Juden:

    Joh. 8, 56 mit: Abraham, euer Vater, frohlockte, daß er meinen Tag sehen sollte; und er sah ihn und freute sich.

    Nun welchen Glauben hatte Abraham nach der Schrift? Er glaubte an die Verheißung aus 1. Mose 3, 15. Dann glaubte er der Zusage Gottes, daß der Same der der Schlange den Kopf zertreten werde (also die in 1. Mose 3, 15 gegebene Verheißung), aus seinem Geschlecht kommen werde, und schließlich ließ Gott, diesen verheißenen Nachkommen, Abraham im Geiste sehen und Abraham sah den Tag Christi und freute sich!

    Es gibt also keine „Abrahamitische Gemeinschaft der Religionen“. Das ist eine Lüge Satans. Die Mohammedaner behaupten zwar daß sie den Glauben Abrahams teilen, aber sie glauben nicht an Christus den Sohn Gottes, den Erlöser an den Abraham geglaubt hat. Sie verleugnen Jesus Christus den Sohn Gottes und verwerfen damit den Glauben Abrahams.

    Der Islam verleugnet damit das Zentrale, das Eigentliche des christlichen Glaubens, nämlich Jesus Christus als den Sohn Gottes, Mensch geworden, gekreuzigt und gestorben, auferstanden und dadurch die Welt erlöst. Die Folge ist, daß Mohammed damit als falscher antichristlicher Prophet entlarvt ist (s. die Stellen 1. und 2. Johannesbrief oben), und viel schlimmer, daß kein Mohammedaner das Heil ererben kann. Denn Petrus sagt in Apg. 4, 10 – 12:

    Denn es ist in keinem andern Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen gerettet werden, als in dem Namen Jesu Christi, des Nazareners, welchen ihr [Petrus meint die Juden] gekreuzigt habt.

    Auch das erweist, daß der Islam eine teuflische Nachäffung von Christen- und Judentum ist bei dem aber das eigentliche fehlt, das was allein dem Menschen erlöst, Christus der Sohn Gottes als der Menschgewordene, Gekreuzigte und Auferstandene. Der Zweck des Islam ist es Menschen vom ewigen Heil und der ewigen Erlösung abzuschneiden. Es ist eine der grausamsten und brutalsten „Religionen“ die es gibt. Jeder der bei der momentanen Islam-Verharmlosung mitmacht, und behauptet, Moslems seien genauso Erlöste wie Christen macht sich schwer schuldig. Er wird einmal die Mitverantwortung dafür tragen müssen, daß Menschen durch diese Lüge nicht zur Erlösung gefunden haben.

    Denn es ist in keinem andern Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen gerettet werden, als in dem Namen Jesu Christi, des Gekreuzigten.

  83. Wow! D.R., Du hast Dir so viel Muehe gemacht. Vielleicht solltes Du Deine Beitraege hier mal zu einem Artikel zusammenfassen, bevor sie in all den Kommentaren in Vergessenheit geraten. Hast Du eine Website?

  84. @ Canis Lupus

    danke für die Anerkennung. Es ist schon gut so. Hier bei PI finden meine Ausführungen wohl noch am meisten Leser. Nur so etwas zu schreiben würde die Menschen auch überfordern und viele verstehen es auch nicht. Zwischen die anderen Informationen passt es noch am Besten.

    @ Eisvogel

    dazu fällt mir etwas ein.

    Hast Du mal darüber nachgedacht, die übersetzten Fjordmann Artikel PI zur Verfügung zu stellen? Für PI wäre sie eine echte Bereicherung, und sie würden dort viel mehr Leser finden. Nur die Fjordmann–Artikel überfordern die meisten Menschen, aber eingestreut in leichtere Kost würden sie ein hervorragender Beitrag sein.

    @ D.N.Reb.

    Das ist wahrscheinlich aus „Der Herr der Ringe“ ich habe es als Jugendlicher mal gelesen. Es ist nichts für mich, zu phantastisch. Hier etwas Realistischeres:

    http://www.gemeindenetzwerk.org/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=149&mode=thread&order=0&thold=0

    Der Islam ist übrigens auch Religion. Dir wird also gar nichts anders übrig bleiben Dich mit Religion auseinanderzusetzen. Letztlich ist es die Religion, die die Gesellschaft bestimmt. Ein frei machender Glaube führt auch zu einer freien Gesellschaft, ein Unterdrückungsglaube wie der Islam eben zur Scharia. Kommunismus und Nationalsozialismus haben beide das Christentum bekämpft und gleichzeitig versucht zu ersetzen. Beides waren Ideologien, die auf Unterdrückung und Gewalt aufgebaut waren und die den Menschen unfrei gemacht haben.

  85. #99 D.R. (25.04.07 13:37)

    „Ein frei machender Glaube“

    Schön wenn`s das tut.
    Bei mir hat es nur umgekehrt funktioniert.
    Aber wie gesagt. Es soll jeder nach seiner Fasson selig werden.
    Wobei ich Christen/Judentum gegenüber positiv tolerant bin.

  86. @#99 D.R.

    Also dass der Islam jetzt auch Religion ist, hätte ich nicht gedacht. 🙂
    Wenn ich Religions“gedöhns“ schrieb, dann meinte ich Deine ganzen Bibelzitate. Ich kopier hier ja auch nicht „Das kommunistische Manifest“ oder „Die Kritik der reinen Vernunft“ rein.
    Mit der christlichen Religion komme ich gut klar, weil sie die Gesetze unseres Staates respektiert, was der Islam nicht tut. Um das zu wissen, muss ich aber nicht „Das alte und neue Testament“ um die Ohren gehauen bekommen. 🙂

  87. Boah!

    Ich hab den Hunni volldemacht!
    Leider nur wg. jenem vierrädrig ausgestatteten Mitglied unserer Bundesregierung, daß für Volksverarschung und – verdummung zuständig zu sein scheint.

    Ps Ich lasse mich liebend gerne, durch Taten, vom Gegenteil überzeugen, und bin dann bereit jegliche Buße auf mich zu nehmen!!!

  88. @D.R.

    Auch von mir ein Dankeschön für deine aufwendig ausgearbeiteten Kommentare.

    Selbst für diejenigen, die sich nicht für die Bibel interessieren, sollten die in deinem posting #95 dargestellten unterschiedlichen Engelerscheinungen von Interesse sein.

    Denn das Muster der beiden Situationen ist bis heute gleich.

    Islam = der Engel Gabriel würgt Mohammed dreimal beinahe zu Tode.

    Christentum = die Engelerscheinung ist so, wie sich der „normale“ Mensch eine Engelerscheinung vorstellt/vorstellen würde, selbst wenn er sowas rein rational ablehnt.

    Man kann sich eine Erscheinung natürlich auch wie die von Mohammed vorstellen, nur diese dann als etwas Gutes einzuordnen, dass ist schon sehr verückt.

    Auch Mohammed tat dies übrgens nicht, sondern wurde durch diese Erscheinungen sehr geängstigt, geschwächt und mitgenommen.

    Nur der eifrige Zuspruch von Ehefrau und Onkel, haben ihn dazu veranlaßt sich weiter diesen Satanserscheinungen auszusetzen.

  89. @ #103 tape

    Ja, genau richtig was Du sagst. Mohammed hat sich sogar im Anschluß an die Erscheinung mehrfach versucht das Leben zu nehmen.

    Seine ihn völlig dominierende 15 Jahre ältere Frau Chadidscha hat ihn schließlich dazu gebracht zu glauben daß die Erscheinungen echte Engelserscheinungen seien und ihn überzeugt, sich selbst als ein von Gott Berufener zu sehen.

    Es war also eine Frau, die hier die Weichen gestellt hat.

    Das ist nicht ganz ohne Bedeutung.

    Grüße, D.R.

  90. Daß diese 2. Islamkonferenz ein Schritt in Richtung Integration sein soll, glaube ich einfach nicht. Da viele Muslime und Ausländer mit diesen teilweise extremistischen Islam-Verbänden, die sich Schäuble da an den Tisch geholt hat, nichts zu tun haben, wird Herr Schäuble damit nur die Macht der islamischen Extremisten und ihren Vereinen in Deutschland stärken! Nichts sonst. Darüber muss man unbedingt nachdenken!

  91. @101 D.N. Reb
    Auch wenn Du kein Christ bist und Dir die Bibelzitate erst einmal nichts sagen, solltest Du Dich mit diesen Dingen beschaeftigen und wenn auch nur, um Argumente gegen den Islam bereit zu haben. Moslems, ihre westlichen Apologeten und selbst Kirchenvertreter betonen ja so oft die angeblichen Gemeinsamkeiten von Islam und Christentum. Damit soll der Boden bereitet werden fuer die weitere ungestoerte Ausbreitung des Islam im Westen – „schaut, Islam ist doch fast wie Christentum“. Wenn man zeigen will, dass die Gemeinsamkeiten nur aeusserst oberflaechlich, die Unterschiede jedoch grundsaetzlicher Natur sind, dann muss man ueber beides Bescheid wissen.
    Ich denke bei Ibn Warraq habe ich gelesen, Islam sei eine/die einzige spezifisch antichristlische Religion/Ideologie; kann das genaue Zitat aber jetzt nicht finden.

  92. @#106 Canis Lupus

    Mir reicht die dokumentierte Praxis in Deutschland und anderswo, wie sich die Anhänger der Religionen verhalten. Und das Wissen, dass den europäischen Raum das Christentum 1200 geprägt hat. Die Werte, die uns dominieren sind nun mal noch nicht islamisch und das soll auch so bleiben.

  93. @#106 Canis Lupus

    Mir reicht die dokumentierte Praxis in Deutschland und anderswo, wie sich die Anhänger der Religionen verhalten. Und das Wissen, dass den europäischen Raum das Christentum 1200 Jahre geprägt hat. Die Werte, die uns dominieren sind nun mal noch nicht islamisch und das soll auch so bleiben.

  94. Jesus Christus ist für uns Menschen am Kreuz gestorben, damit wir Leben können. Der Mensch ist ein Sünder. Die Sünde trennt den Menschen von Gott. Will der Mensch wieder in die Gemeinschaft mit Gott eintreten, muß er sich als Sünder bekennen, seine Sünden bekennen und um Vergebung bitten. Gott wird ihm vergeben, wenn es ihm ernst ist. Denn aufgrund des Opfertodes Christi, ist ein stellvertretendes Opfer dargebracht. Nimmt der Sünder dieses an, schenkt Gott ihm die Freiheit und wieder Gemeinschaft mit Ihm. Gleichzeitig wird der Sünder Eigentum Christi. Christus ist von nun an sein Herr. Er hat ihn erkauft, mit seinem eigenen Blut, von der Macht des Satans, der er durch die Sünde ausgeliefert war.

    Das ist in wenigen Sätzen die Lehre des Christentums. Christus ist der Menschen Heiland, Erlöser aber auch Herr. Gerade Letzteres wollen viele Christen heute nicht mehr sehen, sie wollen ein selbstbestimmtes Leben, während sie aber wenig Probleme mit dem Despotismus des Islam haben.

    Im Islam gibt es niemanden der dem Menschen seine Schuld vergibt, niemanden der von Sünden frei macht. Deswegen kennt der Islam keine Vergebung, sondern nur Rache und Vergeltung.

  95. @ 109 D.R.: wenn Du Dich hier als „Islamfachmann“ aufspielst, würde ich es einmal mit der Wirklichkeit versuchen.
    „Arrahman, Arrahim“, die ständig wiederholte Gebetsfloskel heisst verdolmetscht „der Gnädige, der Erbarmer“. So, Deiner „Erkenntnis“ gibt es im Islam nur Rache und Vergeltung? Für wie dumm hältst Du die Leser?
    Herauskommt beim Islam die nicht ganz unbekannte „Werkgerechtigkeit“: wer Gutes tut, ab ins Paradies, Böse, ab in die Hölle.
    Schon mal was von der Reformation in Europa gehört?

  96. @ #110 rational

    bloß schade, dass das mit der gerechtigkeit und dem erbarmen nicht über systemgrenzen hinaus geht ..
    insofern ist mir die gerechtigkeit und das erbarmen im islam absolut schnurre, denn es gilt für mich nicht.

  97. @ 111: klar, Du wie ich sind keine Moslems. Nur, darum geht es bei meinem Kommentar nicht: es war eine absolute Fehlinformation seitens @ D.R. C´est tous.

  98. @ #110 rational

    Ich habe mich hier nicht als Islamfachmann aufgespielt. Ich habe mich seit mehreren Jahren nebenher aus aktuellem Anlaß, mit dem Islam auseinandergesetzt, und das hier weitergegeben, was mir dabei klar geworden ist, nicht mehr und nicht weniger. Das hast Du nicht getan, Du hast nachgeplappert was Dir irgendwelche Mainstream-Gehirnwäsche-Programme vorgesagt haben. Das ist nicht meine Schuld. Wenn Du an anderen Kritik üben willst tu es erst mal an Dir und an denen, denen Du so leichtgläubig gefolgt bist.

    Wo werden im Islam die Sünden vergeben? Es gibt keine Sündenvergebung. Nicht einmal Mohammed selbst kann sicher sein im Paradies zu sein. Was ist das für eine Religion? Die einzige Möglichkeit mit annähernd 100% Sicherheit ins Paradies einzugehen besteht darin im Djihad, durch die Tötung von Ungläubigen, selbst getötet zu werden. Das ist das islamische Märtyrertum das nach den Hadithen (nicht nach dem Koran) das Paradies verheißt.

    Was ist das? Erbarmen? Zeig mir, wo das Erbarmen Allahs ist, von dem so viel die Rede ist. Nur ein einziges Beispiel. Es gibt keines. Wer im Islam von Erbarmen redet betreibt Gehirnwäsche, er lügt. Es gibt im Islam kein Erbarmen und das ist auch ganz logisch, denn da, wo es kein Stellvertretendes Opfer gibt, kann es auch kein Erbarmen geben.

    Ist Werkgerechtigkeit Erbarmen? Wenn ich mir den Himmel verdienen muß, habe ich ihn mir verdient, dann brauche ich keine Gnade mehr und auch kein Erbarmen. Erbarmen braucht ein Sünder, der weiß, daß er die Strafe verdient hat, und daß er sich aus eigener Kraft – also durch eigene Werke – nicht mehr vor der gerechten Strafe zu retten vermag. Erbarmen ist, wenn derjenige, der die Strafe verdient hat, Gnade empfängt, umsonst!

    Ich habe mich jahrelang mit der mittelalterlichen Papstkirche und der Reformation auseinandergesetzt und viele Schriften Luthers und anderer Reformatoren gelesen, eben so wie Schriften der Gegenseite. Was willst Du mir über die Reformation sagen?

    In der Reformation wurden Glaubenswahrheiten, die durch ein kirchlich – religiöses System im Laufe von Jahrhunderten verschütt gegangen sind, wieder ans Tageslicht gebracht. Die Schrift wurde im Literalsinn gelesen (was die Kirche von Rom noch heute verurteilt). Die Folge war, daß längst verschüttete Wahrheiten zu Tage traten, im Zentrum dieser wieder gefundenen Wahrheiten stand die Lehre von der Rechtfertigung allein aus Glauben, und das ist Gnade. Die hat Luther aber nicht erfunden, sondern er hat sie wieder entdeckt, im Römerbrief des Apostel Paulus!

    An Deiner Stelle wäre ich etwas vorsichtiger anderen sofort bewusste Täuschung oder Fehlinformation vorzuwerfen. Wenn dir der Islam so gut gefällt, warum bist Du noch hier? Geh doch in die Länder dort und Du wirst das Erbarmen und die Gnade schon erleben, von der Du hier im Brustton der Überlegenheit sprichst (ganz besonders findest Du diese Gnade und dieses Erbarmen zur Zeit im Irak). Das möchtest Du aber nicht, und das zeigt wie verlogen das ist was Du sagst.

  99. @rational #110 9:32uhr

    ++wer Gutes tut, ab ins Paradies, Böse, ab in die Hölle.++

    Du kommst mir manchmal vor, wie jemand der in einem schwachen Moment zum Islam übergetreten ist, jetzt aus berechtigter Angst nicht mehr rauskommt und sich diesen Schritt deshalb schönredet. (ist bestimmt nicht so, ich weiß, aber du hast viele Kenntnisse über Politik, aber bez. des Islam scheinst du irgendwie „verstockt“ zu sein)

    Zu deinem obigen Zitat:

    es gibt im Islam keine Heilsgewissheit, auch Mohammed selbst sagte, er wisse nicht, was am Tag des Gerichts mit ihm geschehen werde (siehe Sure 6,73ff; 18,99ff; 20,102ff; 27,87ff; 36,48ff; 39,68ff; 50,20ff; 78,17ff.)

    Moh. war zu Besuch in einem Haus, wo gerade ein musl. Mann verstorben war:
    die Frau des Mannes spricht:
    „Möge Allahs Barmherzigkeit mit dir sein. Ich bezeuge, dass Allah dir Ehre erwiesen hat.“

    Moh: „Woher weißt du das?“

    Sie: „Ich weiß es nicht bei Allah.“

    Moh: „Was ihn angeht, so ist der Tod zu ihm gekommen, und ich wünsche ihm alles Gute von Allah. Bei Allah, obwohl ich Allahs Gesandter bin, weiß ich genauso wenig, was mit mir geschehen wird, wie du.“

    Auszug aus Mark A. Gabriel „Jesus und Mohammed“ Seite 116/117

    Zu denken geben sollte, dass die röm.kath. Kirche ebenfalls die Heilsgewissheit ablehnt, obwohl die Bibel diese für wiedergeborene Gläubige ganz klar bezeugt.

    Grüße
    tape

  100. @rational #110 9:32uhr

    ++wer Gutes tut, ab ins Paradies, Böse, ab in die Hölle.++

    Du kommst mir manchmal vor, wie jemand der in einem schwachen Moment zum Islam übergetreten ist, jetzt aus berechtigter Angst nicht mehr rauskommt und sich diesen Schritt deshalb schönredet. (ist bestimmt nicht so, ich weiß, aber du hast viele Kenntnisse über Politik, aber bez. des Islam scheinst du irgendwie „verstockt“ zu sein)

    Zu deinem obigen Zitat:

    es gibt im Islam keine Heilsgewissheit, auch Mohammed selbst sagte, er wisse nicht, was am Tag des Gerichts mit ihm geschehen werde (siehe Sure 6,73ff; 18,99ff; 20,102ff; 27,87ff; 36,48ff; 39,68ff; 50,20ff; 78,17ff.)

    Moh. war zu Besuch in einem Haus, wo gerade ein musl. Mann verstorben war:
    die Frau des Mannes spricht:
    „Möge Allahs Barmherzigkeit mit dir sein. Ich bezeuge, dass Allah dir Ehre erwiesen hat.“

    Moh: „Woher weißt du das?“

    Sie: „Ich weiß es nicht bei Allah.“

    Moh: „Was ihn angeht, so ist der Tod zu ihm gekommen, und ich wünsche ihm alles Gute von Allah. Bei Allah, obwohl ich Allahs Gesandter bin, weiß ich genauso wenig, was mit mir geschehen wird, wie du.“

    Auszug aus Mark A. Gabriel „Jesus und Mohammed“ Seite 116/117

    Zu denken geben sollte, dass die röm.kath. Kirche ebenfalls die Heilsgewissheit ablehnt, obwohl die Bibel diese für wiedergeborene Gläubige ganz klar bezeugt.

    Grüße
    tape

    meine Kommentare gehen nicht durch, oder es erscheint eine Fehlermeldung, ich sei nicht angemeldet, was aber nicht stimmt.

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